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Handlung von Under the Silver Lake

Los Angeles. Obwohl die Miete für sein Apartment überfällig ist, hegt Sam (Andrew Garfield) keinerlei Ambitionen, einen Job zu finden. Lieber hängt er auf seinem Balkon herum, liest Comics und beobachtet die Nachbarinnen durchs Fernglas. Als ihn die umwerfend schöne Sarah (Riley Keough) eines Abends zu sich einlädt, kann er sein Glück kaum fassen. Doch am nächsten Morgen ist sie spurlos verschwunden. Sam wittert eine globale Verschwörung, die Millionäre, Celebrities, Hundemörder und urbane Mythen involviert. Seine Suche nach Sarah mutiert zur rauschhaften Odyssee durch den undurchsichtigen Dschungel der Großstadt...

Nachdem er mit 'It Follows' (2014) das Horror-Genre aufwirbelte, trotzt David Robert Mitchell in seinem neuen Film 'Under the Silver Lake' (2018) abermals allen Konventionen und schickt den großartig agierenden Andrew Garfield in ein irrwitziges Abenteuer durch die Stadt der Engel. Lässig, stylisch und randvoll mit filmischen Anspielungen ist dieser nonchalante Mystery-Thriller ein Riesenspaß für jeden Filmliebhaber.

Film Details


Under the Silver Lake - What are they hiding?


USA 2018



Thriller


Cannes-Filmfestival-Aufführung, Verschwörungstheorien, Los Angeles, Neo-noir, Schallplatten, Mystery



06.12.2018


17 Tausend



Darsteller von Under the Silver Lake

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Bilder von Under the Silver Lake

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Film Kritiken zu Under the Silver Lake

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am
Der Film lässt einen mit vielen Fragezeichen zurück. Teile des Films sind wirklich toll, sind insgesamt jedoch nur Teilschnipsel eines großen zusammenhanglosen Patchwork. Ein insgesamt etwas verwirrender Flickenteppich an Einfällen und Ideen, die im Gesamten leider nicht zu einem vollumfänglichen Ganzen führen.
Da wäre mehr drin gewesen...
Gefallen hat mir jedoch insbesondere die wirklich tolle Filmmusik von "Desasterpeace", die mich schon bei "It Follows" gut unterhalten hat. In diesem Film hat mich die Musik sehr an die Hitchcock-Filme der 60er erinnert.
Insgesamt bewerte ich den Film mit "mittelmäßig", wobei mir jedoch gerade gefällt, dass der Film sich komplett abseits des derzeitigen "Mainstreams" aufhält. Für Kinofreunde mit Experimentierfreude ist der Film allemal einen Versuch wert!

am
Obwohl ich auch surreale Filme hin und wieder mag, bei diesem Film gab es nur eine kleine Erkenntnis, die nur ansatzweise den Handlungsstrang erklären könnte. Der Hauptprotagonist ist gefangen in seiner eigenen Welt der Depression, Trauer, Melancholie, und als Ersatz für dieses "sinnlose" Leben, klammert er sich an seine Triebhaftigkeiten und die Vorstellung die eine Liebschaft doch noch finden zu können. Man erahnt, dass er seine letzte Beziehung gründlich verkorkst hat mit seinem Lebensstil und nun kommt er nicht mehr aus diesem tiefen Loch und der Vorstellung heraus, doch wieder auf den richtigen Weg zurück zu kommen. Das Ende muss ich sagen verstehe ich nicht wirklich. Hier ist viel Fantasie nötig und Interpretationsspielraum vorhanden. Ich stufe den Film eher als Patchwork-Experimental-Movie ein. Kann man sich einmal ansehen, muss man auber nicht unbedingt. Es ist definitiv schwere Kost und nichts für Cineasten, die auf gute Dialoge und Schauspielkunst und vor allem auf nachvollziehbares Storyboard Wert legen. Man sollte ihn wirklich nur als künstlerisches Experiment betrachten. Und wer genau hinsieht und -hört, wird vieles wiedererkennen aus anderen Kultfilmen.

am
Tja, da haben wir wirklich mal was zu tun für unsere grauen Zellen. Der Film ist schräger Scheiß, den ich eigentlich abschalten würde, weil er mir zu abgefahren ist. Erstaunlicherweise übt er aber eine ungeheure Faszination aus, die meinen Finger weit weg von der Stop-Taste hielt. Im Gegenteil, ich war gepackt. Zwar habe ich letztendlich nur ein Drittel des Filmes begriffen und viele Pfade führten ins Nichts und ergaben keinen Sinn, doch Symbolik, Musik und eine subtile Spannung wollten mich unbedingt immer weiter gucken lassen. Hier muss man vieles über sich ergehen lassen: Bellende Frauen, sinnlos abstürzende Eichhörnchen, Szenen wie aus dem Drogenrausch...aber auch immer wieder interessante Verschwörungstheorien und absurde Einfälle, wie den Geheimcode, versteckt in unendlich vielen Songs der Popkultur. Wenn Sie bis jetzt meine Kritik verwirrend finden, kann ich das verstehen, denn ich begreife selbst kaum, warum mir "Under the Silver Lake" einen kurzweiligen Abend beschert hat. Irgendetwas hat dieser Film, der gar keiner ist, der zusammenhanglos und unkoordiniert irgendetwas über den Bildschirm laufen lässt, von dem man nicht weiß, was das soll...aber man es unbedingt herausfinden will. Leider ist mir das nicht gelungen. Empfehlen kann ich das Teil also nicht aber schauen Sie mal rein, vielleicht können Sie sich dem Sog auch nicht entziehen. Fazit: Völlig irrationaler Film, der unglaublicherweise so "strange" gestaltet ist, dass man entweder gepackt wird oder ausschaltet.

am
Langweilig aus meiner Sicht auf keinen Fall, aber voll abgedreht bzw. vieles sehr wirr. Es passieren so viele aberwitzige Sachen mit durchgeknallten Typen in knallbunten Szenen mit viel Sinnlosigkeit, dass es am Ende auch wieder faszinierend ist. Wer Twin Peaks und Mulholland Drive mag sollte auf jeden Fall einen Blick riskieren. Kein Film für die breite Masse und vieles bleibt ungelöst. 3 Sterne für ein außergewöhnliches Movie!

am
Irre? Abgedreht?
Meisterwerk?
Total krank?
Mal wieder "was Neues" - und schlecht zu bewerten!

Unglaublich schöne Bilder wechseln mit Szenen die man nicht gebraucht hätte. Der Zuschauer will nen Handlungs:-)Strang finden - es soll ja einen geben?!
Vermutlich kann jeder aus dem Film was lernen - was auch immer der Zuschauer "jetzt" braucht?

Es dauert eben etwas bis man sich zurecht findet - so einfach wie es am Anfang dargestellt wird ist das Leben nun für keinen (oder kaum einen).
Natürlich auch ne Satire auf das vermutlich "einfache" (?) Leben in den USA. Haha.
Und daß es eben nicht einfach ist kommt irgendwann subtil auch durch.
Aber ob das die Botschaft des Films war - sollte er eine haben?

am
"Under The Silver Lake" ist sehr abgedreht und surreal, fast wie ein modernes Märchen, was grundsätzlich nicht schlecht sein muss. In diesem Fall ist es das jedoch. Der Film greift diverse Nebenhandlungsstränge auf, einer skurriler und merkwürdiger als der andere. Die "Side-Stories" werden in eigenen kleinen "Spots" erklärt die im Comic-Stil gehalten sind.
Am Anfang hat man noch die Hoffnung dass all diese anscheinend willkürlich gewählten Geschichtchen sich am Ende zu einer schlauen Story verbinden werden die auch nur ansatzweise Sinn ergibt. Hat man jedoch das letzte Drittel des Films erreicht schwant einem bereits mit einem verstohlenen Blick auf die Uhr dass überhaupt nicht mehr genügend Zeit ist um all die Handlungsstränge sinnvoll zusammen zu führen. Und so kommt es dann auch. Der Hauphandlungsstrang wird mit einer Auflösung geadelt, der Rest wird ohne Erklärung einfach fallen gelassen. Die meiste Zeit über hat man sich also Geschichten angehört und gesehen die keinerlei Bedeutung für die Haupthandlung haben und nicht aufgelöst werden. Lässt man alles überflüssige weg dauert der Film eigentlich nur 10 Minuten und ist weder originell noch innovativ. Die Message soll sein dass die Reise das Ziel ist. Als Zuschauer fühle mich jedoch veralbert wenn von 7 Handlungssträngen 1 aufgelöst wird. Man könnte auch unterstellen dass die Filmemacher es sich da einfach gemacht haben. Wenn man nichts auflöst kann man sich die schrägsten Geschichten ausdenken!

am
Ich mag Golden State Comedys. In einer Zeit, in der scheinbar nur noch britisches Ideen-Recycling wie Mary Poppins Neuauflage, Potter-Prequel und "Gott steh uns bei!" noch eine Robin Hood Variante mit Getöse als Blockbuster angeboten wird, ist dieser Film, den Kids sicher nicht verstehen können, für Erwachsene eine Wohltat.
Originell, witzig und gut gemacht mit Filmmusik aus den 40. Jahren erinnert der Film ein wenig an "Inherent Vice" von 2014.

am
Ich hatte große Freude an diesem bizarren Großstadtmärchen.
Die Stadt der Engel, kann Ihrer Schattenseite nur auf diese ART gerecht werden. Wer sich darauf einlässt und ein bisschen Erfahrung in diversen Gengres gesammelt hat, wird sich dem Zauber dieses Kunstwerkes kaum entziehen können. Wer Träume wahr werden lassen möchte, muss erstmal welche haben.

am
Abgedreht... ein wenig langatmig... aber irgendwie der ideale Film für einen verregneten kalten Dienstag Nachmittag im März, an dem ich mir nach einem Beinbruch schon wochenlang Sitzfleisch antrainiert habe ;-)

Wirkt wie ein Film von David Lynch. Wäre der Film von ihm wäre er bestimmt erfolgreicher gewesen und hätte sein Zielpublikum gefunden. Ich fand Lynch mal sehr gut, aber irgendwann wurde er mir dann doch zu abgedreht und nicht mehr nachvollziehbar. Deshalb finde ich wohl "Under the Silver Lake" nicht ganz so schlimm wie erwartet. Ich war ja schon in etwa darauf vorbereitet und wurde dann eher positiv überrascht.

Jedenfalls zeigt der Film, daß es auf Dauer recht schwierig wird, wenn man keinen geregelten Tagesablauf hat grins
Und wenn man dann noch Zeit hat sich mit Verschwörungstheorien zu beschäftigen und ihnen nachgeht wirds fatal. Jedenfalls scheinen einige davon in diesem Film nicht einer gewissen Grundlage zu entbehren.

Die Bezeichnung "Thriller" ist ja mal total daneben, aber trotz der Langatmigkeit passiert doch Einiges und es ist nicht ganz so wirr wie ich erwartet hatte.
Und nach gut 2 Stunden hat man das Ganze ja auch schon überstanden.

Bewertung? Sehr schwierig... Würde mal sagen 3 gute Punkte (ich runde aber ausnahmsweise auf 4 auf, weil viele den Film ganz mies bewertet haben, die wohl einfach nicht wussten auf was sie sich da einlassen... ich habs zumindest im Ansatz gewusst ha ha ha) Für Mainstream Gucker wohl eher nix. Im Zweifelsfall Finger weg!

am
"Under The Silver Lake" ist der absolute Schrott. Schade um die verschwendete Zeit. Bloß nicht anschauen!

am
Wiedermal nervt das dauernde, völlig unnötige Musikgebrumme und Gefiedel im Hintergrund. Ansonsten ist das erstmal gar nicht so uninteressant, was da passiert. Aber irgendwann sollte dann doch mal etwas Struktur in die ganzen mysteriösen Vorfälle kommen. Nach ner Stunde tritt der Film immer noch auf der Stelle. Erst dann geht es etwas voran aber auch nur sehr zögerlich. Trotz des vielen Gerätsels und der Skurrilität dominiert unterm Strich doch die Langeweile.

am
Ich habe mich schon lange nicht mehr so gelangweilt. Diese Art Film mag ich nicht. Schade, dass ich das bei der Auswahl nicht erkannt habe. Schade um's Geld. Hab halt bei Andrew Garfield mehr erwartet.

am
Langweilige Figuren quälen sich durch einen langweiligen Film. Hab immer wieder vorgespult. Einzige schöne Szene ist die, in der dämliche Teenager verdient auf die Fresse kriegen.

am
Für mich war der Film genauso wirr und sinnlos. wie die Gedankenwelt des Hauptdarstellers. Die Beschreibung des Filmes versprach eine spannende Suche. Dabei stolpert der "Held" des Filmes meist zufällig von einem seltsamen Ereignis zum nächsten, trifft äußerst skurrile Gestalten und am Rande hört man immer wieder etwas von einem Hundemörder, der aber obwohl er so oft genannt wird, scheinbar doch zu unwichtig ist um entlarvt zu werden. Man geht einfach nicht mehr drauf ein. Immer wenn ich gerade dachte dass sich die Story gerade zu etwas gutem und spannenden entwickeln könnte, hat der Regisseur scheinbar eine Runde Drogen verteilt und an sein Team und die Darsteller ausgegeben. Wenn es in Hollywood wirklich so zugehen sollte dann gute Nacht. Die Musik des Filmes fand ich einfach nur grauenhaft. Ein Stern ist eigentlich noch zu gut.

am
Der Film zeigt das ganze Dilemma des heutigen Hollywoods auf. Es gibt kaum noch originelle Ideen, stattdessen wird jede noch so kleine Story mit einer Tonne Schauwerten und Specialeffects aufgeblasen, damit es wenigstens nach was aussieht (die ganzen Superheldenfilme, die so schwer in Mode sind, wimmeln davon).

Dabei ist diese Story hier noch mehr als simpel: Mann sucht Frau. Wenn dem Hauptdasteller aber gleich am Anfang ein Eichhörnchen aus heiterem Himmel vor die Füße fällt und das zermatschte Tier noch den Kopf hebt und ihn anstarrt, weiß man, das hier ist außergewöhnlich. Da es allerdings mehrere solcher Szenen gibt, die für die Geschichte keinen Sinn ergeben, kann man nur sagen: Das ist außergewöhnlich blöd.

Also gibt es für die Existenz dieses Films nur drei Möglichkeiten: Die erste hab ich beschrieben, die zweite ist: Guck mal, was ich kann = Geltungssucht. Und die dritte ist: Alle beteiligten Personen haben eine der breiten Masse noch unbekannte Droge eingeworfen.

Der Film erinnert mich an Lady Gaga. Ohne Make-Up macht die gar nichts her, zukleistert schon eher. Hollywood wäre gut beraten, mal wieder nach Drehbuchschreibern und Regisseuren zu suchen, die ohne (viel) Kleister eine gute Story erzählen können.

am
Sinn- und witzlose Fantasy-Schnitzeljagd durch LA. Nach über zwei Stunden Langeweile ist die Auflösung genauso uninteressant wie der ganze Film. Fazit: Unverständliches Filmkunstprojekt - oder einfach nur schlecht.

am
Äusserst langweiliger und sehr verworrener Film. Du wartest eigentlich ständig darauf, dass noch etwas passiert. Ich dachte den ganzen Film über, "das kann's doch nicht gewesen sein" - aber es kam wirklich nichts mehr. Kein Spannungsbogen, langweilig, die Musik war auch nicht prickelnd. Kann ich nicht empfehlen.

am
Der Film ist einfach Schwachsinn ohne Ende! Warum der überhaupt gedreht wurde, ist mir ein Rätsel. Langweilig, langweilig und nochmal langweilig

am
Dieser Film stellt den Rekord an Blödsinnigkeiten auf.

Ich konnte weder Handlung, noch Sinn, noch Witz, noch Spannung und auch sonst nichts interessantes erkennen.

Falls jemand meint, dass es sich hier um ein besonders kunstvolles Machwerk handelt, dann hab ich das wohl nicht erkannt.

Fazit: 2 Stunden verschwendete Lebenszeit.
Under the Silver Lake: 2,5 von 5 Sternen bei 93 Bewertungen und 19 Nutzerkritiken
Deine Online-Videothek präsentiert: Under the Silver Lake aus dem Jahr 2018 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen - gebraucht zu kaufen. Ein Film aus dem Genre Thriller mit Andrew Garfield von David Robert Mitchell. Film-Material © Weltkino.
Under the Silver Lake; 16; 08.04.2019; 2,5; 93; 0 Minuten; Andrew Garfield, Riley Keough, Pepi Sonuga, Jimmi Simpson, Patrick Fischler, Ivy Matheson; Thriller;