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Kritiken von "Testgucker" aus

6 Kritiken in dieser Liste

Darstellung:
  • Shadow in the Cloud
    Kriegsfilm, Action, Horror
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Testgucker" am 02.05.2021
    Ich habe mich vom Trailer und der Schauspielerin Chloë Grace Moretz überzeugen lassen den Film zu schauen. Leider ist die Story ziemlich platt und der Film bietet in seiner Szenerie von Anfang bis nahezu dem Ende nur einen Schauplatz. Insbesondere der Einstieg in den Film, der noch für etwas Spannung sorgen soll, fällt mir zu langatmig und klischeehaft aus. Die Mischung aus Kriegsfilm, Drama und ein wenig Horror macht in der Story für mich keinen erkennbaren Sinn. Es soll wohl lediglich für etwas Action sorgen. Sonst ist der Film inhaltlich dramaturgisch zu langweilig. Es ist eher in die Kategorie Trash-Splatterfilm mit schlechten Dialogen.
  • Ravage
    Einer nach dem anderen.
    Thriller, Horror
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Testgucker" am 16.03.2021
    Ich habe mir mehr erhofft. Die Darsteller wirken eher wie Laiendarsteller. Keine Action und die Story ist nicht neu, was nicht weiter schlimm wäre, wenn die Dialoge und Abläufe sowie die filmerische Umsetzung nicht so trashmäßig und flau rüberkämen. Es soll Spannung aufgebaut werden, doch statt dessen, ist jede Szene sehr vorhersehbar und macht den Film und die Story dahinter zu einem langweiligen Film. Als Hintergrunduntermalung ok, als Action- und Thrillergenuss leider durchgefallen.
  • Hotel Mumbai
    Drama
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Testgucker" am 05.01.2020
    Aufgrund der Story nach einer wahren Begebenheit, sehr zu empfehlen, aber was ich absolut nicht verstehen kann ist der fehlende deutsche Untertitel, bei derart vielen Szenedialogen, wo kein deutsch gesprochen wird. Das schmälert enorm den Filmgenuss und man kann sich nicht emotional zu hundert Prozent ins Filmgeschehen einbinden und es fehlt damit auch einiges an wertvollen Informationen. So bleibt dieser Film lediglich ein Interpretationsspiel des Gesehenen. Die Sprachauswahl beschränkt sich im Menü auf Deutsch oder Englisch und bei Wahl des deutschen Titels fehlt wie gesagt über die Hälfte der Dialoge zwischen den Tätern, der Polizei oder Angestellten. Das ist leider ein absolutes No-Go, außer man kann indisch pakistanisch oder was auch immer dort gesprochen wurde.

    Der Film und seine Handlung und auch wie man die "Nacherzählung" bildhaft umgesetzt hat, hätten volle Sterne verdient, doch so kann ich nur 3 Sterne geben.
  • Under the Silver Lake
    Thriller
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Testgucker" am 02.05.2019
    Obwohl ich auch surreale Filme hin und wieder mag, bei diesem Film gab es nur eine kleine Erkenntnis, die nur ansatzweise den Handlungsstrang erklären könnte. Der Hauptprotagonist ist gefangen in seiner eigenen Welt der Depression, Trauer, Melancholie, und als Ersatz für dieses "sinnlose" Leben, klammert er sich an seine Triebhaftigkeiten und die Vorstellung die eine Liebschaft doch noch finden zu können. Man erahnt, dass er seine letzte Beziehung gründlich verkorkst hat mit seinem Lebensstil und nun kommt er nicht mehr aus diesem tiefen Loch und der Vorstellung heraus, doch wieder auf den richtigen Weg zurück zu kommen. Das Ende muss ich sagen verstehe ich nicht wirklich. Hier ist viel Fantasie nötig und Interpretationsspielraum vorhanden. Ich stufe den Film eher als Patchwork-Experimental-Movie ein. Kann man sich einmal ansehen, muss man auber nicht unbedingt. Es ist definitiv schwere Kost und nichts für Cineasten, die auf gute Dialoge und Schauspielkunst und vor allem auf nachvollziehbares Storyboard Wert legen. Man sollte ihn wirklich nur als künstlerisches Experiment betrachten. Und wer genau hinsieht und -hört, wird vieles wiedererkennen aus anderen Kultfilmen.
  • The Watcher
    Willkommen im Motor Way Motel
    Thriller
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Testgucker" am 11.11.2018
    Sehr entäuschend. Der Anfang war vielversprechend, doch mit der Zeit wurde die Story immer langweiliger, trotz des Versuches des Regisseurs eine andere Fährte ins Spiel zu bringen. So wurde der Zuschauer angefüttert mit leider sinnlosen Elementen, die zum Enbde hin keinen Sinn mehr machten, da der Aha-Effekt einfach verpuffte, denn weshalb andere Protagonisten auftraten oder welche Rolle einige im Script übernehmen sollten, blieb bis zum Schluss unbeantwortet. Genauso ist das Ende unlogisch. Mehr wie ein netter TV-Film den man nebenbei mal laufen lassen kann, ist es leider nicht. Da hilft auch kein Name wie Nicolas Cage, der offensichtlich in Hollywood keine Rollen in echten Blockbusterm mehr erhält, was ich sehr schade finde.
  • Snowpiercer
    Schneekreuzer
    Science-Fiction, Thriller
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Testgucker" am 10.10.2014
    Mit Abstand einer der schlechtesten Filme, den ich je gesehen habe. Die Überlebenden einer Katastrophe und damit die restliche Menschheit wird in einem einzig langen Zug aufrecht erhalten. Wie immer gibt es gut und böse in Form von Aufteilung wie in einem Flugzeug (Holzklasse, Economy, Business, FirstClass) nur dass es hier entweder reich oder arm gibt bzw. die Privilegierten und eben Unterprivilegierten. Man bedenke bitte es ist ein langer Zug und niemand kann raus, weil die Erde in Eis erfriert ist und man sehr schnell erfrieren würde. Dass man am Ende dann doch rausgehen kann...na ja. Dieser Zug muss also immer fahren um den Menschen im Zug das Leben zu ermöglichen. Natürlich gibt es ein riesen begehbares Aquarium mit samt Sushibar, ein Biotop für Pflanzen, ein Fleischwagon mit schon fertig portionierten Schweine- und Rinderhälften und Hühnchen. Logisch darf kein Disko-, Sauna-, Poolwagon fehlen neben den sonstigen Zahnarzt- Büro- und Wohnabteilen. Der Zug ist gefühlte 2km lang, jedoch werden nur ca.15 Wagons gezeigt. Hat sich der Regisseur oder Autor einmal Gedanken darüber gemacht, dass man durch unendlich viele Wagons laufen müsste, um vom Salonwagon oder dem Diskowagon zu den Wasser und Duschwagons zu kommen und hierfür jedes mal der Fleisch- und Saunawagon oder andere unsinnigen Abteile durchqueren muss?

    Der Film hat null Verstand, liegt fern ab der Praxistauglichkeit und die ständigen Einschnitte, die ebenfalls keinen Sinn machen...alles kämpft und plötzlich taucht eine Ministerin auf und alle hören brav zu. Sorry, das Geld hätte man in wirklich arme Länder investieren sollen. Nicht mal der eine Stern ist gerechtfertigt, selbst wenn die Botschaft dahinter eine kluge ist, an die sich aber eh niemand mehr halten wird, weil es längst Realität geworden ist und niemand freiwillig auf die Freiheiten und seinen Lebensstandard verzichten wird.