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Hugo Cabret
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Hugo Cabret

Entschlüssele das Geheimnis.

USA 2011


Martin Scorsese


Asa Butterfield, Jude Law, Sacha Baron Cohen, mehr »


Fantasy, Drama

3,5
917 Stimmen

Freigegeben ab 6 Jahren


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Hugo Cabret (DVD)
FSK 6
DVD  /  ca. 121 Minuten
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Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch, Englisch
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Erschienen am:16.08.2012
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Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Making Of, Featurette
Erschienen am:16.08.2012
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Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Making Of, Featurette
Erschienen am:16.08.2012
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Handlung von Hugo Cabret

Die Geschichte von 'Die Entdeckung des Hugo Cabret' spielt im Jahr 1931 unter den Dächern von Paris: Der 12-jährige Waisenjunge Hugo (Asa Butterfield) lebt alleine in den Gemäuern eines gigantischen Pariser Bahnhofs. Seit sein Vater (Jude Law), ein talentierter Uhrenmacher, bei einem Brand ums Leben gekommen ist, wohnt Hugo auf dem Dachboden hinter einer großen Bahnhofsuhr. Denn statt zur Schule zu gehen, möchte Hugo die Tradition seines Vaters fortführen: Er kümmert sich um alle Bahnhofsuhren und macht täglich seinen Kontrollweg durch die großen Hallen, um sie in Schuss zu halten und aufzuziehen. Dabei muss er sich vor dem strengen Stationsvorsteher (Sacha Baron Cohen) in Acht nehmen, der keine Chance auslässt, seinem Geheimnis auf die Spur zu kommen. Hugos einzige Erinnerungsstücke an seinen Vater sind ein rätselhaftes Notizbuch und ein kaputter Roboter, eine Art Aufziehfigur, die Hugos Vater vor seinem Tod in seiner Uhrmacherwerkstatt zu reparieren versuchte. So lebt Hugo zwischen tickenden Uhren und mysteriösen Notizen, bis er eines Tages auf die neugierige Isabelle (Chloe Moretz) stößt, die sein Leben auf magische Weise verändern wird. Isabelle trägt einen herzförmigen Schlüssel um den Hals, der den Roboter zum Leben erweckt und dadurch eine rätselhafte Nachricht seines Vaters enthüllt - und ehe Hugo sich versieht, befindet er sich mittendrin in einem fantastischen und zugleich gefährlichen Abenteuer! Mit Hilfe von Isabelle und ihrem mürrischen Großvater (Ben Kingsley) kommt er einem außergewöhnlichen Geheimnis auf die Spur, das seine Herkunft und sein Schicksal für immer verändern wird...

Film Details


Hugo - Unlock the secret.


USA 2011



Fantasy, Drama


3D-Filme, Paris, 30er Jahre, Roboter, Familienfilme, Golden-Globe-prämiert, Oscar-prämiert, Waisen



09.02.2012


520 Tausend


Darsteller von Hugo Cabret

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Bilder von Hugo Cabret © Paramount

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Film Kritiken zu Hugo Cabret

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am
Waisenkind-Dramatik teilweise im bewährten Pariser-Amelie-Style !



Kurz zur Handlung:

Im Paris der frühen 1930er lernen wir den zwölfjährigen Halbwaisen Hugo Cabret ( Asa Butterfield mit süßen Kulleraugen) kennen.

Zusammen mit seinem Vater, einem talentierten Uhrmacher ( kaum zu erkennen ... aber er ist es ... JUDE LAW !!! ), der in einem Museum arbeitet.

Durch ihn lernt Hugo das Kino und insbesondere die Filme von Georges Méliès kennen und lieben.

Als Hugos Vater bei einem Brand im Museum ums Leben kommt, wird Hugo bei seinem stets betrunkenen Onkel Claude in einer Dachgeschoss-Behausung des riesigen Pariser Bahnhofs Gare de Montparnasse aufgenommen ...

Das fazinierende Spiel mit komplizierter Mechanik, Leben in Einsamkeit und dem Erspüren diverser Geheimnisse nimmt seinen Lauf ...



"Hugo" ist ein wirklich liebenswerter, warmherziger Film, ohne allzu große Überraschungen, aber doch außerordentlich gut unterhaltend ( schon allein die 3D--Effekte tragen maßgeblich dazu bei )

– es ist eine Art Hommage von Scorsece an die „Magie des Kinos“.



Ein überraschend ernsthaft agierender Sascha Baron Cohens als Bahnhofsaufseher, sowie der begnadete Ben Kingsley tragen diesen in fantastischen Bildern getragenen plot !

Dazu ein niedlich charismatischer junger Hauptdarsteller und ein fantastischer Hauptdreh- & Spielort ....der alte Pariser Hauptbahnhof !



Fazit: eine „Liebeserklärung an & für das Kino“

am
Oha, für meinen Geschmack ziemlich langatmig und bemüht pathethisch.
Bei aller Sehnsucht nach Herzwärme, eher bemüht als erreicht.
Nur für explizite Freunde des romantischen Kinos.

am
Ich hatte mir mehr erhofft. Schöne Bilder, gelungene Untermalung, ein überzeugender Ben Kingsley und das war´s dann auch schon. Zwei Stunden seichte Unterhaltung, die teils schon langweilt.

am
Wunderschöne Bilder - dafür 2 Sterne. Aber an Langeweile kaum zu überbieten. Warum bekommen schlechte Filme eigentlich immer so viele Oscars? Also wer sich den Film anschaut, sollte viel Cola oder Kaffee bereit halten.

am
Interessant gemachter Film über einen der ersten Filmproduzenten der Geschichte. Georges Méliès ist seither weltberühmt für seinen Film "Le Voyage dans la Lune". Dieser Film dient als Aufhänger für Hugo Cabret. Verschiedene Handlungsmotive, u.a. aus "Oliver Twist" von Charles Dickens oder E. T. A. Hoffmanns "Der Sandmann" werden miteinander verwoben und bilden die Grundlage eines bildtechnisch sehr ansprechenden Films. Ben Kingsley spielt sicher hier die beste Rolle, alle anderen Charaktere verblassen etwas neben ihm. Auch will der Funke zum Publikum nicht wirklich überspringen, obwohl der melancholische Aufbau durchaus zu gefallen weiß. Spannungslose Spannung - das könnte hier die richtige Beschreibung sein. Obwohl man doch etwas gelangweilt vor dem Fernseher sitzt, will man am Ende doch wissen, womit man es hier genau zu tun hat. Deshalb ist alles recht interessant, ohne einen wirklich zu fesseln. Die FSK-6 Freigabe ist etwas daneben, weil Grundschüler sicher mit der Nostalgie, die verbreitet wird, nichts anfangen können und die gesamte Grundstimmung nichts für kleinere Kinder ist. FSK-12 wäre hier angebracht gewesen.

am
Ein sehr schöne rührend Geschichte. Die Filmisch super wieder gegeben wird, die Schauspieler sind ihn ihren Rollen sehr authentisch. Und auch wenn die Geschichte sehr Tiefgehend ist, gibt es immer wieder Momente im Film bei denen man Lachen muss z.B. Alls der Bahnhofaufseher Hogu verfolgt.
Ein sehr schöner und gelungener Film

am
Eine absolut tiefgehende Geschicht, die perfekt filmisch umgestzt ist.
Wäre etwas für die große Leinwand, habe den Film leider im Kino verpasst.
Sehr sehenswert!*****:-)

am
Der Kritik von MissDaisy ist quasi nichts mehr hinzuzufügen. Großartiger Film für Menschen, die eher die leisen Töne mögen, denen Sinnkino wichtiger ist als Geballere oder stumpfe Love-Story´s. Dank 3D kann man die Charaktere fast schon riechen... Danke für diesen wundervollen Film!!!

am
4 Sterne, auf jeden Fall großes Kino! (Habe leider kein 3D, konnte mich aber auch an der 2D-Fassung erfreuen.)
Die Einstufung in die Kategorie Fantasy passt nicht wirklich, dieser Film gehört zu den romantischen, ruhigen Geschichten mit Wärme und Liebe, zum Wohlfühlen.
Fazit: Sehenswert!

am
Herrlich originelle Hommage an die Stummfilmklassiker und dies mit allen Mitteln der modernen Filmtechnik. Doch HUGO CABRET ist weit mehr als das, denn Filmemacher und lebende Ikone Martin Scorsese huldigt nicht nur den Anfängen der Cinematographie, sondern präsentiert dem Publikum einen Leinwandfilm für die ganze Familie mit einer Menge inhaltlicher und optischer Ideen. Neben sehr starken Schauspielern, eigentlich insgesamt ganz großes Kino und daher auch 3,80 Bahnhof-Sterne in Paris.

am
Zuerst ein Hinweis: Wer auf schnelle (Handlung) 08/15 Hollywoodfilme steht, dem gefällt dieser Film nicht. Der Film ist KinoKUNST und einer der besten 3D-Filme. James Cameron (Avatar 3D) sprach nach der Filmvorstellung von einem Meisterwerk. In keinem Film zuvor hätte die 3D-Technik besser Verwendung gefunden. Das stimmt! Quasi jede einzelne Einstellung des Films hat ungeheure (3D-) Tiefe und ist super inszeniert.

Einziger Nachteil des Films: Er ist wirklich leicht langatmig. Ein wenig mehr Handlung hätte man einbauen können. Aber wie schon im ersten Satz gesagt, ist das kein 08/15 Actionfilm, sondern Filmkunst, bei der es um gute "Bilder" geht.

am
romantisch, ja.... 3d-virtuos - auch ja... und historisch netter Bezug! Quasi Märchenkino für Erwachsene - ich mags!

am
Fand ich etwas lang, aber durchaus sehr schön gemacht!
Fand die visuelle Umsetzung sehr gut und das Color Grading(?) war toll!

am
Der Film ist ein Bisserl schräg, kein Wunder, immerhin hat Johnny Depp diesen mit produziert... und Sacha Baron Cohen eine tragende Nebenrolle... (welche er wohlgemerkt klasse spielt)... :-) und irgendwie ist der Streifen auch etwas "fürs Herz", mit seiner liebenswerten Spielweise.

Wie schon weiter unten jemand schreibt, das 3D hat Referenzniveau und ist mit viel Liebe gemacht!

Für die verschrobene aber gleichzeitig auch liebenswert Story mind. 3 Sterne und fürs sehr gute 3D noch einen oben drauf!

Wer mit Filmen wie " Mathilde - Eine große Liebe" oder " Chocolat" etwas anfangen kann, dürfte auch hier richtig sein!

PS: Als kleine Randnotiz, der Film greift mit seiner Geschichte das Leben von Georges Méliès - Magier, Visionär und der größte Geschichtenerzähler des frühen Kinos auf, welcher 1902 mit seinem damals revolutionären, aber aus heutiger Sicht natürlich lächerlichen, wenn auch charmanten Film, "Die Reise zum Mond" aufsehen erregt hat und dessen Werke nach Einführung des Tonfilms in Vergessenheit geraten sind. - Mit Blick auf diese wahre Geschichte bekommt der Film nochmals einen ganz anderen Blickwinkel und wirkt umso bezaubernder! - Mit seinem fünffach Oscar-prämierten "Hugo Cabret" hat Martin Scorsese dem Kinovisionär 2011 ein Denkmal gesetzt.

am
Ja, Nett. Als wahres Meisterwerk würde ich ihn nicht bezeichnen. Sehr gute 3D Effekte, doch die Geschichte wird recht langatmig erzählt bzw. dargestellt. Ein nettes Kino für ruhigen und nicht Emotion geladenen Abend. Persönlich habe ich mir mehr erhofft.

am
Die Geschichte ist wunderschön. Der Film trägt ein bisschen zur Filmgeschichte bei, was sehr positiv ist. Die Figuren haben sich im gesamten Film nach und nach verändert. Der Film ist schauspielerisch sehr gut besetzt. Die Musik ist passend gewählt. Der Film hat zurecht die Preise gewonnen.

Wer einen schönen Film sehen möchte, den kann ich "Hugo Cabret" nur ans Herz legen.

am
Wenn ein so anspruchsvoller wie kontroverser Filmemacher wie Martin Scorcese ( Taxi Driver, Die letzte Versuchung Christi u.v.m) einen Kinderfilm inszeniert, dann ist Skepsis angesagt. Und in der Tat ist "Hugo Cabret" aus der Reihe fallend, andersartig und zugleich doch vertraut. Er weckt in seinen ersten Sequenzen spontan Erinnerungen an "Harry Potter" und "die fabelhafte Welt der Amelie". Tatsächlich könnte man glauben, deren Regisseur Jean Paul Jeunet habe auch diesen Film auf Celluloid gebannt. Er hat nämlich ähnlich verspielte Kameraeinfälle und auch einige Schrullen zu bieten. Erst nach und nach zeigt sich, dass dies gar kein reinrassiger Kinderfilm ist und die vermeintliche Hauptfigur nur Mittel zum Zweck, um den eigentlichen Star, den tatsächlich realen Filmmagier Georges Méliès, zu ehren und ihm eine Hommage zuteil werden zu lassen. Aber nicht nur ihm, sondern den Anfängen des Kinos im Allgemeinen, was sich in kurzen Ausschnitten von Buster Keaton Filmen und Szenen von Harold Lloyd widerspiegelt.

Martin Scorcese ist ein wirkliches Kinomärchen gelungen, dass natürlich wieder extrem viel Anspruch hat...und deshalb für Kinder nur bedingt geeignet ist. Die Geschichte ist liebevoll umgesetzt, spannend, in Teilen sogar unheimlich und die Albtraumsequenz ist gar ein wenig verstörend. Sacha Baron Cohen, eigentlich als Blödelbarde "Murat" verschrieen, überrascht und zeigt uns in seiner Rolle als strenger Bahnhofsvorsteher, dass er völlig unterschätzt wird.

Der ganze Film verströmt weihnachtlichen Zauber, wirkt aber etwas zu lang und spaßfrei, um wirklich zu 100% zünden zu können. Ihn "unbedingt" ein zweites Mal sehen muss man nicht, aber er verdient ohne weiteres seine Lorbeeren und ist vor allem eines: Schön anzusehen.

Fazit: Hochkarätig besetzt! - Eine Verbeugung vor den Pionieren des Kinos, ohne die dieser (und alle anderen Filme) nie zustande gekommen wäre. Verpackt in eine kindgerechte Handlung, die etwas überambitioniert ist und so manchen Junior überfordern könnte. Die kinobegeisterten Eltern wissen sicher eher damit etwas anzufangen.

am
Hugo Cabret lässt sich vor allem mit einem Wort beschreiben: schön! Dieser Film ist eine Liebeserklärung an das Medium Film, und beleuchtet mit den revolutionären Bildern des frühen 21. Jahrhunderts die Kinomagie in ihren frühesten Anfängen.

Fazit: Absolut sehenswert!

am
Sehr gut gemacht mit tollen Darstellern !!!
Die Geschichte selbst war gut erzählt und die Darstellungen der Uhren sehr beeindruckend. Sehr interessant waren außerdem die Eindrücke aus der Zeit der Entstehung des KInos.

am
Für mich einer der beeindruckendensten Filme diesen Jahres. Nicht wegen der Technik oder gar 3D, hasse diesen 3D-Hype wie die Pest und meiner Meinung nach hat er Filme eher schlechter als besser gemacht. Ich sehe mir alle Filme grundsätzlich in 2D an.

Allerdings war ich doch recht überrascht, dass ein doch wohl eher an eine jüngere Zielgruppe gerichteterer Film so eine tiefe und Spannung erhalten kann. Klar bleiben die meisten Schocker aus und auch mit Gewalt wird eher gespart, allerdings erzählt der Film eine wahnsinnig spannende Geschichte. Zu meinem Glück habe ich wie so oft nicht weiter gelesen um was es in dem Film ging und habe mich von meinen natürlichen Richtlinien leiten lassen.

Und auch dieses mal wurde ich nicht enttäuscht, dadurch, dass ich nicht wusste um was es genau geht hat der Film mich noch mehr in seine Story entführt, weswegen ich auch gar nicht näher auf sie eingehen will.

Auch hat man es wirklich geschafft den Zuschauer auf eine Achterbahn-Fahrt mitzunehmen, der Film ist für mich ein gelungener Mix aus: Drama, Abenteuer, Komödie und Fantasy.

Für mich nicht nur ein Film für Kinder sondern auch für Erwachsene.

am
Hut ab, Mister Scorsese! Auf seine alten Tage erkundet der Thriller-Experte den Kinderfilm - und erschafft auf Anhieb ein stimmungsvolles kleines Meisterwerk, das ganz nebenbei auch die 3D-Technik sinnvoll einsetzt.

Bezauberndes Kino-Märchen von Regie-Altmeister Martin Scorsese - das ideale Programm für gemütliche Herbstabende.

am
Ein aussergewöhlich guter und spannender Film, spannend für Erwachsenen und Kinder. Er vermittelt eine durchwegs positive Botschaft.

am
Der beste Film, den wir seit langem gesehen haben. Fantasievoll, spannend, abenteuerlich, emotional - von allem was dabei. Muss man gesehen haben!

am
Interessanter Film, aber etwas langatmig, deshalb würde ich diesen Film nicht Kinder empfehlen, es gibt kurze witzige Szenen und schöne Bilder. Unter Phantsie würde ich den Film nicht einordnen, kommt eher als Dokumentation rüber.

am
Ein wahres 3 D Feuerwerk!
Von der 3 D Technik her kann dieser Film ebenso begeistern wir Titanic (3D) oder Avatar (3D). Für uns gehört dieser Film zu den Referenzen in 3 D.

Inhaltlich fanden wir ihn ganz bezaubernd. Ein Junge möchte das Werk seines gestorbenen Vaters vollenden; die Reparatur eines mechanischen "Maschinenmannes".
So macht sich der begabte Sohn eines Uhrmachers auf die Suche nach dem fehlenden Schlüssel und erlebt dabei Spannendes und Turbulentes.
Ein toller Film in bezaubernder Optik.

Für den Film und für den 3 D - Spass 5 Sterne!

am
Es ist eine dieser ruhigen, gemütlichen Geschichten mit Wärme und Liebe zum Detail; die Hugo Cabret zu einem Film machen den man gesehen haben muss. Im Mittelpunkt steht ein kleiner Junge der nach dem Tod seines Vaters mittels einer mechanischen Puppe ein Geheimnis lüften will, das im späteren Verlauf auch wichtig für seine eigene Zukunft wird. Ihm zur Seite steht seine neue Freundin Isabell.
Beide Kinder spielen ihre Rollen hervorragend. Hugo Cabret ist aber nicht nur ein Abenteuerfilm, das Ende (ohne jetzt viel zu verraten)ist eine Hommage an die Anfänge der Filmkunst; des Kinos.

am
Warum der Film unter der Kategorie Fantasy läuft ist mir ein Rätsel, da man keinerlei Fantasy Merkmale erkennen kann, wenn man mal die Traumsequenzen von Hugo absieht. Die gesamte Handlung spielt eigentlich in der realen Welt fantasievoll und farbenfroh und mit viel Liebe zum Detail in Szene gesetzt.
Der kleine Hugo verliert seinen Vater auf tragische Weise bei einem Hausbrand und landet ungewollt bei seinem versoffenen Onkel, der ihn als Handlanger für seinen Job am Pariser Bahnhof missbraucht. Als dieser ebenfalls das zeitliche segnet steht Hugo ganz alleine da und muss sich nun vor dem ständig hinter verwaisten Kindern jagenden Bahnhofsvorsteher verstecken. Seine ganze Aufmerksamkeit gilt Hugo aber nicht den Bahnhofsuhren, die er am Laufen halten muss sondern einer mechanischen Puppe die er von seinem Vater geerbt hatte. Um diese wieder in Gang zu bringen stiehlt er immer mal wieder Teile aus einem Spielzeugladen, der von einem grimmigen alten Mann geführt wird, wunderbar gespielt von Ben Kingsley. Als dieser ihn beim Diebstahl erwischt, nimmt er ihm im Gegenzug ein Notizbuch ab, in dem Hugos Vater alle Einzelheiten der mechanischen Puppe verewigt hat. Als der Alte dies liest bekommt er einen merklichen Schock, was wiederum Hugo neugierig macht. Zusammen mit der Adoptivtochter des Alten versucht er nun hinter das Geheimnis des Mannes zu kommen und macht dabei eine erstaunliche Entdeckung.
Dieser Film ist also eher ein meloncholisch, gefühlvoller Generationenkonflikt zwischen einem Jungen und einem verbitterten alten Herrn, die beide die Liebe zum Film und zu technischen Spielereien verbindet. So treffen zwei Menschen aufeinander die sich dabei in verschiedenen Entwicklungsstufen befinden. Während der eine durch ein Schicksal seine Profession verloren glaubte und dadurch in tiefe Depression verfällt, hat Hugo durch sein Schicksal erst zu dieser Leidenschaft gefunden und sieht darin seine Zukunft.

am
Ein wunderschöner Film und eine Homage an das Kino ! Für alle kleinen & junggebliebenen großen Cineasten ein Supererlebnis in Bild und Ton. Wer 3D genießen kann sollte sich das nicht entgehen lassen, denn hier wurde Technik vom Feinsten eingesetzt. Uber Darsteller , Produzent( Jonny Depp )und Regie brauchen wir hier nichts erklären, die Namen sprechen für sich. Hab Ihn mir gekauft und werde Ihn sicherlich noch öfters genießen. Top !! Empfehlenswert!! Hat alle Oskars verdient !!

am
"Hugo Cabret" ist ein optisch ansprechender aber sonst kaum überzeugender Film. Man bekommt hier tolle Bilder und Optik in hoher Qualität vorgesetzt. Teilweise ist das wirklich beeindruckend und es macht anfangs durchaus Spaß in das dreidimensionale Abenteuer einzutauchen. Leider wird die Geschichte selbst nicht so anschaulich präsentiert und das Ganze wird teilweise recht träge und langweilig vorgetragen. Das flache Drehbuch und die einfältige Darstellung kann durch die Technik dann leider auch nicht ausgeglichen werden und da helfen auch manch nostalgischer Moment, die Liebeserklärung an das Kino und die annehmbaren Schauspielleistungen nicht mehr viel.

"Hugo Cabret" ist visuell ein Leckerbissen, anderweitig weiß der Film aber nicht großartig zu gefallen.

5 von 10

am
Netter Film - der meiner Meinung nach viele Erwartungen weckt, aber letztendlich nicht alle erfüllt. Die Rolle des Hugo ist gut besetzt. Das "große Abenteuer", dass die beiden (Junde und Mädchen) erwartet wirkt leider ein bißchen aufgesetzt.

am
Ein tolles Fest für die Sinne mit historischem Hintergrund zu
den Anfängen des Kinos.
In 3 D-Super mit den inneren der Uhrwerke.

am
Ich fand den Film Gut. Toll gemacht und empfehlenswert. Lohnt sich auf jeden Fall.Aber man muss sicher auch diese Art von Filme mögen.

am
Optisch schön, als 3D vermutlich beeindruckend, aber als film einer der langweiligsten, die ich je gesehen habe. Der film wird oft als "eine liebeserklärung an das kino" bezeichnet, ich würde sagen, wer filme wirklich liebt wird diese klebrige zähe zuckersosse nur schwer verdaulich finden. Wieso dieser film soviele Oscars bekommen hat & überall so hoch gelobt wurde ist mir vollkommen schleierhaft.
Sollte jemand diesen film gut gefunden haben so darf er auf keinen fall verpassen die andere verfilmung mit Frances de la Tour im gleichen genre, Andrej Kontschalowskis "Der Nussknacker" von 2010.

am
Schwere Kost, haben nach circa einer 3/4 Stunde abgeschaltet, dem Trailer nach zum urteilen, hatten wir uns mehr Fantasy versprochen.

am
Ich habe den Film mit meinen Enkel mehr wie einmal geschaut! Die Kinder waren sehr aufmerksam bei der Sache. Ich natürlich auch. Den Film kann ich nur weiter empfehlen.

am
Ein sehr kurzweiliger Film, den man nicht nur nebenbei her anschauen kann. Er erfordert die volle Aufmerksamkeit um die Handlung zu verstehen, da die Handlung nacheinander aufbaut. Glanzvolle Leistung mit hervorragenden Akteuren.

am
Ganz klar: Dieser Film verdient die volle Sterne-Zahl. Dabei ist die Konstellation ist nicht neu: Alter Kauz trifft jungen Schüler und hat dadurch noch einmal Freude am Leben. Was einen umhaut, sind die unglaublichen Leistungen, die sowohl Asa Butterfield als auch Ben Kingsley abliefern. Nicht zu vergessen: Die Animation stammt von der deutschen Firma Pixomondo. Das reichte für einen Oscar. Und die Rolle des fiesen Bahnhofsvorstehers hat Sacha Baron Cohen sicherlich großen Spaß gemacht

am
Die Geschichte alles in allem gelungen eine anlehnun an der kleine Lord o.Ä.
Ziemlich langer Anlauf ist aber fürs Verständnis notwendig Tolle Erzählung

am
Anfangs war ich skeptisch über diesen Film,aber mit der Zeit kam man in die Handlung des Filmes herein.
Es war ein gut unterhaltsamer Abend, den Film kann man schon empfehlen.
Bild und Ton **gut**

am
Ein wirklich sehr, sehr empfehlenswerter Film mit sehr guter Handlung.
Die Kulisse (der Bahnhof) ist auch wirklich gut gemacht und der Film ist für jung und alt wirklich sehr unterhaltsam.

am
Nun ja, für mich war dieser Film eine seichte Unterhaltung und nach meiner Meinung eher ein Film für Kinder. Als Kinderfilm würde ich ihn empfehlen. Für Erwachsene: für den verregneten Sonntag ohne große Erwartung um sich berieseln zu lassen. Ich habe den Film nicht in 3D gesehen. Vorstellbar, dass dieser Film eher von den 3D-Effekten lebt und dadurch interessanter wäre. Ich empfand, dem Film fehlt in der Handlung und Umsetzung der Zauber, den andere Filme in ähnlicher Machart liefern.

am
Perfekt, einfach perfekt! Hier passt alles!
Erstaunliche 3D Kollisse, fesselnde Handlung und stets Spannung pur!

am
Hab den Film im Flugzeug gesehen. War defnitiv nichts für mich. Eher ein Kinderfilm und ein wenig "überproduziert" aus meiner Sicht.

am
absolut langweilig der Film. Habe mir mehr vorgestellt, vorallem das er 5 Oscars bekommen hat, wundert mich da dieser Film gar nicht verdient hat so langweilig war dieser. Bestens zum Einschlafen.

am
Ich fand diesen Film ein wenig langatmig zwa sehenswert aber dennoch zu lang.
Wäre der Film ein Tick kürzer wäre er besser aber so nicht empfehlenswert zu schauen obwohl der Oscar bekommen hat.
Hugo Cabret: 3,5 von 5 Sternen bei 917 Bewertungen und 45 Nutzerkritiken
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Hugo Cabret; 6; 16.08.2012; 3,5; 917; 0 Minuten; Asa Butterfield, Jude Law, Sacha Baron Cohen, Ben Kingsley, Eric Haldezos, Brian Selznick; Fantasy, Drama;