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Handlung von Melancholia

Lars von Triers neuer Film 'Melancholia', der seine Premiere am 18. Mai 2011 auf den Filmfestspielen in Cannes erlebte, erzählt vom Schicksal zweier Schwestern, Justine (Kirsten Dunst) und Claire (Charlotte Gainsbourg), die sich emotional immer weiter voneinander entfernt haben. Kurz nachdem Justine und Michael (Alexander Skarsgård) geheiratet haben, verfällt Justine in eine tiefe Melancholie. In diesem Gemütszustand erscheint sie beinahe gleichgültig, als bekannt wird, dass ein herannahender Planet droht, die Erde zu zerstören. Claire hingegen ist immer besorgter, doch die bevorstehende Katastrophe bringt die beiden Geschwister näher zueinander...

Bei den Internationalen Filmfestspielen von Cannes 2011 war die Jury von Kirsten Dunst so beeindruckt, dass man sie für ihre Leistung in 'Melancholia' mit der 'Silbernen Palme' als beste Schauspielerin ehrte. In ihrer Rede bedankte sich Dunst ausdrücklich bei dem Regisseur des Filmes, Lars von Trier, der aufgrund unglücklich formulierter Äußerungen vorher des Festivals verwiesen wurde und so für einen Skandal sorgte. Der 'Concorde Filmverleih' bringt 'Melancholia' am 6. Oktober 2011 in die deutschen Kinos.

Film Details


Melancholia - It will change everything.


Dänemark, Frankreich, Schweden, Deutschland 2011



Drama


Hochzeit, Katastrophen, Geschwister, Astronomie, Cannes-prämiert, Depression, Goya-nominiert, César-nominiert



06.10.2011


279 Tausend


Darsteller von Melancholia

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Bilder von Melancholia © Concorde Filmverleih

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am
Gewaltige Bilder. Gewaltige Musik. Der Film erweist seinem Titel die Ehre: Was hier herrscht ist die Melancholie, die sich von Justin auf die anderen Figuren und deren Welt, als auch auf den Zuschauer, ausbreitet. Lars von Trier offenbart sich in seiner Hauptfigur, die zwischen menschlicher Verachtung und der Suche nach menschlicher Nähe schwankt. Ein Film, den man nicht so schnell wieder vergisst.

am
Ein Meisterwerk. Kunst statt Unterhaltung. Tiefgründig, opulent, bildgewaltig. Ein ruhiger Film der sich im Kopf des Betrachters entwickelt zu einem fürwahr großartigem Konstrukt über die Abgründe des menschlichen Daseins. Absolut sehenswert!

am
Ganz großes Kino. Lars von Trier erschafft (besonders in der Eröffnungssequenz) unglaubliche, fast malerische und surreal wirkende Bilder zu dem Thema "Das Ende aller Existenz". Gänzend besetzt (ganz groß: Kirsten Dunst) beginnt der Film mit einem hamlosen Hochzeitsplot. Doch schon nach kurzer Betrachtungszeit bemerkt der Betrachter Brüche und Risse in den Beziehungen und Handlungen der Darsteller. Was anfangs psychologisch subtil dahergeschlichen kommt, trifft den Zuschauer dann in der zweiten Filmhälfte mit voller Wucht. Kein Kinderfasching, hier geht's ans Eingemachte. Zuweilen dokumentarisch und immer überzeugend zeigt von Trier, dass im Angesichts einer unausweichlichen Katastrophe (Der Planet Melancholia kollidiert mit der Erde) jegliche Verdrängungskonzepte kläglich scheitern. Der Tod wischt mit voller Wucht jedwede Lebenslüge beiseite. Ein großes und tiefgehendes Werk.

am
Depressive Filme kann von Trier wirklich gut. Ist ja selber depressiv. Hat schon was, zuzuschauen, wie sich die vermeintlich harmonische Hochzeitsfeier nach und nach in ihr Gegenteil auflöst. Ansonsten allerdings einfach ein Schlechte-Laune-Film.

am
Mit Lars von Trier hatte ich ja schon so meine Schwierigkeiten - "Melancholia" jedoch hat mir sehr gut gefallen. Allein das Endzeit-Szenario, dass die Erde nicht geflutet oder durch Erdbeben zerstört, sondern von einem deutlich größeren Planeten (in schönen Bildern) quasi pulverisiert und gleichzeitig aufgenommen wird, fand ich klasse. Dass der Regisseur zudem ein Garant für tolle Bilder ist, muss wohl nicht mehr extra erwähnt werden. Dazu kommt dann noch eine Betrachtung über Normen, Konventionen, Doppelmoral und das eignene Handeln im Angesicht des Endes, was von den vielen bekannten Darstellern sehr gut auf die Leinwand gebracht wird. Trotz der zweieinhalb Stunden so gut wie nie langatmig. Und nochmal für alle Emmerich-Freunde: Nein, dieser Film ist kein kunterbunt-kitschiger Action-Streifen mit Hollywood-Heldengeschichte.

am
Was für ein Film! Wenn am SChluss die Welt untergeht, ist man eigentlich froh, dass das Leiden endlich ein Ende hat, und das Sterben alles Lebens ist schön, in gewisser, verstörender Weise. Beklemmend, wie Claire versucht dem Tod davonzulaufen und schließlich, von ihrer depressiven SChwester gestützt, das Ende annimmt.
Lars von Trier zeigt auf gnadenlose Art und Weise, wie mit Depressiven in der Gesellschaft umgegangen wird: Alle Erwartungen, alle Forderungen, die an sie gestellt werden, verschlimmert deren Situation nur mehr. Der gesellschaftliche Druck, funktionieren und sich eingliedern zu müssen, führt Justine in die Katastrophe und den totalen Zusammenbruck. Völlig allein gelassen, verlassen von Eltern, Ehemann, Arbeitgeber und Freunden findet sie nur noch Halt bei ihrer SChwester, deren Liebe so groß ist, dass sie auch die härteste Zuürückweisung übersteht.
Wer keinen Zugang oder Erfahrung mit Depressionen bzw depressiven Menschen hat, dem wird es schwer fallen, einen Zugang zu diesem Film zu finden.

am
Madame Dunst rettet die Nummer !!!
Justine und Michael feiern ihre Hochzeit mit einem rauschenden Fest auf dem Landsitz von Justines Schwester Claire und Schwager John. Doch von Anfang an steht das Fest unter keinem guten Stern: Das Paar kommt sogar zu spät zur eigenen Feier. Der Abend endet im Desaster. Unterdessen wirft schon der riesige Planet Melancholia sein unheimliches Licht auf die Erde. Bald ist er der Welt bedrohlich nahe gekommen und hat das Verhältnis der Schwestern komplett umgekehrt: Die depressive Justine handelt plötzlich klar und entschlossen, während die besonnene Claire zunehmend in Panik gerät...
Nach "Antichrist" Lars von Triers' zweiter Film, bei dem festzustellen bleibt (vollkommen subjektiv!):
Der Regisseur kann keinen Bezug mehr zu seinem Publikum herstellen, mit den Darstellern kann man sich kaum noch identifizieren, die Erzählweise ist unentschlossen und zäh, der Soundtrack (zumindest bei "Melancholia") ist ganz schlimm, der Ton übrigens auch.
Kirsten Dunst bleibt hier (neben zahlreichen anderen prominenten Besetzungen) diejenige, die in Erinnerung bleibt:
glaubhaft und nuanciert verkörpert sie die psychisch labile Justine, die im Laufe des Films (mit der Katastrophe zunehmend) an Stärke gewinnt.
Nochmal zur Erzählweise/Handlung:
von Triers' Dogma-Filme der 90er Jahre ("Idioten"/"Breaking the waves") waren auch keine einfachen Filme. Diese hatten allerdings den Vorzug einer glaubhaften Handlung sowie überzeugender Charaktere. Der Regisseur erzählte hier absonderliche, aber durchaus fesselnde Geschichten.
Seit "Dogville" ungefähr lassen sich die eingangs beschriebenen "Mängel" feststellen.
Um DAS noch zu klären (bevor sich zahlreiche Kommentatoren dazu genötigt fühlen;-)
Der Rezensent ist durchaus ein Freund "anspruchsvoller" Filmkunst und es lassen sich meine Kritikpunkte auch ALLE positiv auslegen, jedoch .... (und zugleich:
FAZIT:)
"Melancholia" ist zäh!
(Ein Sternchen für Kirsten und eines für - zu wenige - gute Momente...)

am
Ein schöner und zugleich bedrohlicher Riesenplanet im Todestanz mit der Erde... vielleicht als Strafgericht für dessen albernen und melancholischen Bewohner, angesichts dessen unermüdlicher Praxis, sich selbst zu feiern (oder zu tyrannisieren). Jedenfalls `gönnt` Trier einer geckenhaften Apocalypse der `Titanic Erde` einen fulminanteren Exodus, bevor deren Besatzung (Mensch) sich selbst - in Ignoranz und Heuchelei - vollends ad absurdum führen kann.
Einer der ausdrucksstärksten Filme dieses Jahres. 4,5

am
Einerseits totaler Schrott, dann doch wieder sehr außergewöhnlich und faszinierend. Der zweite Teil "Claire" hat mir um einiges besser gefallen als der Einstieg in "Justine". Das ist ein Film über den sich jeder seine eigene Meinung bilden sollte.

am
Achtung: Kunstfilm. Das soll aber nicht abschrecken, es soll nur Popcornkinoliebhaber davon abhalten, einen ihrer Abende zu "vergeuden". Wer Lars von Trier kenn, weiß, dass seine Filme niemals leichte Kost sind. Mit Melancholia hat er sein bisher avantgardistischstes Werk vorgelegt. Der Film beginnt mit fast stillstehenden Sequenzen, die wie Werke großer alter Meister auf den Betrachter wirken. Danach erzählt er 2 Geschichten, die lose miteinander zusammenhängen. Die erste Story ist ein Dogma-Stil-artiger Plot, der zweite Teil ist sehr viel ruhiger. Alles in allem ein Film wie ein modernes Kunstwerk - entweder man liebt ihn oder hasst ihn, er will eigentlich keine wirkliche Story oder Message vermitteln, sondern einfach nur, eben wie ein Kunstwerk, auf den Betrachter wirken. Für Menschen, die sich auf so was einlassen können, ist der Film absolut empfehlenswert. Ich war nach dem Film auch etwas verstört und dachte mir zunächst: "So ein Sc..."; später musste ich jedoch oft an viele der Szenen zurückdenken und habe erst peu a peu die Ästhetik des Streifens erkannt.

Nachtrag: Der Film hat mich im Nachhinein so beindruckt, dass ich Ihn mir gleich nochmal geliehen habe. Insbesondere das Ende mit dem permanent dumpf heranrollenden Planeten ist ein wahres cineastisches Highlight.

am
Tut mir leid, ich kann mich dem Lob nicht anschließen. Der Film strotzt vor Logikbugs, die Geschichte hat keinerlei inneren Zusammenhang, die Wackelkamera und die zäääääääääähen Einstellungen sind nervtötend. Das war gestohlene Lebenszeit, leider habe ich mich von der irreführenden Inhaltsangabe verleiten lassen. Wenn es bei der - wirklich grandiosen - Diashow zu Beginn geblieben wäre, die ja bereits die ganze Geschichte erzählt, wäre nach 5 Minuten Schluss gewesen und gut ist.

am
Verstörendes Endzeitdrama a la Lars von Trier. Beeindruckende bildliche und musikalische Untermalung aber langweilige Story (manisch Depressive wird in den Bann eines auf Kollisionskurs befindlichen Planeten gezogen). Hätte man mehr draus machen können.

am
Den Zuschauer erwartet gerade in der ersten Filmhälfte der schwer verdauliche "Dogma-Stil" mit klassicher Handkameramanier und disharmonischen Filmschnitten - ja, diese "Kunstform" ist so gewollt!

Dies sollte man vor dem Ansehen wissen.

Zusätzlich ist es ratsam, sich einzulesen, wessen Filmwerk betrachten möchte. Wenn es geht, bitte nicht erst hinter rummeckern.

Filme von Lars von Trier sind durch ihre dramatisch, mitunter abgehoben absurden Themen vom Mainstream eine ganze Galaxie weiter entfernt angesiedelt.

Unbequem - visuell und schauspielerisch beeindruckend - ist das allemal.

am
Dieser Film ist dazu da, die Geister scheiden zu lassen. Klar ist: In diesem Film geht die Welt unter. Das wissen wir nach 10 Minuten. Danach erfolgt beinah ein Kammerspiel - skurille, wenn nicht sogar bizarre Charaktere, deren Entwicklung über beinah 2 Stunden fast schon schmerzhaft erfolgt. Es gibt wenig an Science-Fiction drumherum (ich bin mir sogar sicher, dass der "Dance of Death" bei manchem Astronomen mindestens Stirnrunzeln hervorrufen würde), das Augenmerk liegt auf den beiden Schwestern.

Tja. Schwierig. Eigentlich passiert mir als Popcorn-Film-Liebhaber viel zu wenig. Der Film wirkt wie ein Björk-Video der späten Neunziger. Und doch faszinierend. Wer auf einen Abend mit Bier und Chips aus ist, der lasse die Finger von diesem Film. Wer allerdings mal mutig sein will, und einen Arthousefilm ansehen will dem sei dieser Film ans Herz gelegt. Der Film wirkt nach und hat seine 5 Sterne erst nach 2-3 Tagen "bekommen". Direkt nach dem Sehen habe ich noch zwischen 2 und 3 Sternen geschwankt, aber nach einigem Nachdenken... Doch, 5 Sterne.

am
Es gibt sie also doch noch: Filme die einen ganz tief drinnen bewegen und zum Nachdenken bringen. Ich bin noch ganz mitgenommen. Ich habe das Glück Filme zumindest auf meiner Heimkinoleinwand sehen zu können. Bei Filmen wie diesem unbedingt zu empfehlen! Grosses Kino für Menschen, die noch nicht in der Oberflächlichkeit der heutigen Welt untergetaucht sind.

am
Wer nicht einschlafen kann, der leihe sich diesen Film. Das ist nur was für Querdenker, aber nicht für Leute die lieber "normale" Filme mögen.

am
Die Form ist gelungen, nur leider ist der Inhalt von MELACHOLIA einfach zu dünn und da kann man Lars von Trier heißen oder sonst wie, mehr als ne langweilige Hochzeit und eine Untergangssequenz zum Finale sollte ein wirklich guter Film schon haben. Also das ist Alles schon ein wenig ärgerlich trotz wirklich toller Besetzung und auch außerordentlicher Leistung jener Akteure. 3,40 Schwestern-Sterne im untergegangen Nichts der Filmkultur.

am
Kann ja sein, dass mir der nötige Intellekt fehlt, diesen Film zu verstehen, aber ganz ehrlich - was sollte er uns sagen ? Ich war nach den ersten 8 Minuten des Streifens, die ich irgendwie nur mit einem großen Fragezeichen auf dem Gesicht verfolgt habe, schon kurz davor, ihn wieder auszuschalten, habe dann aber tapfer auch noch die restlichen 122 Minuten durchgehalten. Ich weiß gar nicht, wie ich den Film beschreiben soll - auf jeden Fall als sehr speziell. Erzählt wird die Geschichte von den Schwestern Justine und Claire - die Eine ist manisch-depressiv und muss ungewollt heiraten, die Andere ist panikerfüllt von dem bevorstehenden Weltuntergang durch den Einschlag des Planeten "Melancholia". Dazu wird in sämtlichen Szenen immer wieder nur die selbe Musik gespielt - wird wohl der kürzeste Soundtrack der Filmgeschichte sein. Und sonst ?!? Man man man, das ist schon sehr zähe Kost, ohne Frage. Ich vergebe 1,75 Sterne - aber hauptsächlich auch nur wegen Kirsten Dunst, nicht wegen ihrer Rolle.

am
Die Bilder sind schon schön anzusehen, aber mythische Verbundenheit zwischen Menschen, Mond, Planeten-X und Sonne in einem Verhältnis zu bringen? Gähn...
Mal ganz davon abgesehen das einem die depressiv Dargestellte Hauptakteurin der ersten Stunde einem tierisch auf den Sack geht ist die sterbenslangweilig.
Holt Euch "Das Fest" von Lars von Trier, schaut Ihn Euch zu Ende an und springt
dann auf über eine Stunde vor wenn das Kapitel der zweiten Schwester beginnt und Ihr macht alles richtig. Ansonsten viel Kaffee...

am
Da helfen auch die tollen Bilder und Darsteller nichts, der Film ist langweilig bzw. stellenweise zum Einschlafen. Wahrscheinlich gehen hier die Meinungen auseinander von grandios bis Schrott. Es gibt ein paar gute Szenen, aber bei dem Rest wird man selber nur durch das Zuschauen krank. Mit 2 Sternen von mir möchte ich keinen beeinflussen, den jeder hat einen anderen Geschmack!

am
"Melancholia" ist ein sehr zäh vorgetragenes Drama. Das Ganze ist zwar in teils schöne Bilder verpackt und gut gespielt, doch bleibt das Gezeigte stets langweilig und weitestgehend uninteressant. Inhaltlich bekommt man kaum etwas geboten und vieles wirkt auch etwas unausgegoren. Die Wackelkamera ist eher unpassend, der Score ist ziemlich furchtbar und für eine derart träge Inszenierung geht der Streifen auch zu lange.

"Melancholia" setzt seine Geschichte äußerst langatmig in Szene, da helfen auch die schönen Bilder und guten Darsteller nichts mehr. Wer hier vorzeitig abschaltet bzw. den Streifen gar nicht erst ansieht, verpasst auf jeden Fall nichts.

2,5 von 10

am
Der Film ist ein KUNSTWERK. Als solches leider auch nur von Künstlern zu verstehen.
10 Minuten Autorangieren, endloses Geschwafel über NICHTS Wichtiges - reine linguistische Wortverdreherei.
Habe mit Zeitraffer- und Kapiteltaste geschafft, den Film in 30 Minuten zu schauen und auch verstanden worum es geht.
Schade, dass ich immer wieder darauf reinfalle, dass mit Preisen überhäufte Filme zur Spitzenklasse gehören.
Zum Glück hatte ich noch einen 2. Film ausgeliehen... der war TOP!

am
Lars von Trier, klang erstmal gut. Viele gute Bewertungen, da war ich gespannt. Die Spannung blieb nicht lang. Schon der Anfang (7:54 min) zog sich wie ein ausgelutschter Kaugummi. Die Bilder waren schön und so schöpfte ich hoffnung als es dann endlich mit dem Film los ging. Aber spätestens nach 20 minuten war klar, das der Film nichts ausser langerweile zu bieten hatte. Das einzig schöne und versänliche war dann DER ABSPANN und es damit dann endlich geschafft war. 2h40min absolut verschenkte Zeit. Den Film hätte man auch in 20 minuten erzählen können. Der mit Abstand schlechteste Film den ich in der letzten Zeit gesehen habe.

am
Der Einstieg ist verkünstelt und erinnert an 2001 - Odyssee im Weltall. Im Laufe des Films wird man in die Charakter eingeführt, während das apokalyptische Finale unerbittlich näher rückt. Das Ende ist bedrückend, toll gezeichnet und lässt den Zuschauer verstört zurück, aber im positiven Sinne.

am
Hallo , wir haben eisern bis zum Schluß durchgehalten und uns den Film ganz angeschaut, wir möchten uns unserem Vorrednern anschliessen, warscheinlich sind wir auch zu doof und nicht intellektuell genug, um an dem Film das Besondere zu erkennen. Sorry, aber vielleicht kann uns daß mal jemand erklären ?

am
Die Anfangsszene ist kultverdächtig. Noch nie ging die Erde so schön unter. Ich empfehle zum Freilichtfilmvergnügen dazu ein Glas Wein, bei strahlendem Sonnenschein auf der Terasse. :-)

Der Film selbst ist tragisch, keine leichte Kost, aber ich denke niemand würde etwas anderes von Lars von Trier erwarten. Man leidet selbt mit den Figuren mit, die Hochzeit mit einer depressiven Braut, die arme (?) Schwester, das Finale ist bekannt, dennoch sehr spannend die letzten Tage und Stunden inszeniert. Ebenso ist die Hochzeit alles andere als langweilig, wie hier manche Leser andeuten.

Der finale Weltuntergang war traurig, aber auch bewegend, wie Justine endlich ihren Frieden findet und wie die Welt pompös bei lauter emotionaler klassischer Musik untergeht.

am
Oh mein Gott - wie langweilig. Die Eröffnungsszenen sind noch ganz nett & künstlerisch veranlagt. Nachdem aber mal klar ist dass da ein Planet auf die Erde rast und die Protagonisten dem Tode geweiht sind, sind die gefühlten restlichen 2,5h des Films ziemlich belangloses und inhaltsloses Geplänkel.....

am
Der Film ist definitiv nichts für Popcorn-Kino Liebhaber, ich befürchte, das diese vorzeitig abschalten werden. Wer es schätzt, einen Film hinterfragen zu wollen und sich unvoreingenommen von einem Film einen Spiegel vorsetzen zu lassen hat hier seine wahre Freude. Der Film lässt viel Spielraum für Interpretationen.

5 Punkte für eine ganz andere Art von Film der nachdenklich machen kann.


ACHTUNG, DIESER BEITRAG ENTHÄLT INFOS ZU SZENEN IM FILM!

Lassen wir mal die positiv bildgewaltige Darstellung in den ersten Minuten außen vor, die tatsächlich künstlerisch hochwertig auf eine Reise einlädt...

Falls man unvoreingenommen in den Film startet und sich kaum mit Wissen "gespoiled" hat wird zuerst ein größeres Fragezeichen im Kopf auftachen, denn es ist nicht abzusehen worüber der Film überhaupt handelt oder wohin die Reise geht.

Wer die Szenen mit der Hochzeit kritisch und mit etwas Abstand betrachtet (und vielleicht in den letzten Jahren das Glück/Unglück hatte bei einigen Hochzeiten als Gast geladen zu sein) wird schmerzlich erkennen, wie gestellt unsere Gesellschaft teilweise mittlerweile ist. Der eigentlich freudige Tag für Braut und Bräutigam wird nicht für das Paar sondern primär nur für die Gäste und Familie ausgerichtet. Das Brautpaar ist hier nur sekundär wichtig, es hat zu funktionieren. Die Familie sorgt für die üblichen Peinlichkeiten.

Kirsten Dunst agiert hier hervorragend in der Rolle der nachdenklichen Justine.
Auf den ersten Blick scheint es, als wäre Justine melancholisch. Die Hochzeit scheint ihr gleichgültig, wenig später scheint Sie den Lebenswillen völlig zu verlieren.

Auffällig ist jedoch ihr sehr frühes Interesse an dem Stern am Himmel. In dem Dialog mit ihrem Chef beim Essen der Hochzeitssuppe ist sie blitzschnell sehr klar und detailiert, sodaß ich der Meinung bin das ihr sehr genau bewusst ist was sie tut.
Vor Ende des Films wird angedeutet, das Justine Dinge weiß die eigentlich nicht wissen könnte.
Wenn ich annehme das Justine bereits beim Anfang der Hochzeit wusste was mit der Welt passiert oder emotional etwas gespürt hat taucht bei mir die Frage auf:
Wie hätte ich reagiert in dem Wissen, das die Welt unwiederruflich untergeht? Wie unwichtig erscheint mir dann genau diese gesellschaftlich gestellte Hochzeit? Oder das Leben?

am
Sorry, aber eigentlich müsste ich Null Punkte vergeben.
Dieser Film war der absolut Schlechteste, den meine Frau und ich seit langem gesehen haben. Bestimmt hat der Regisseur sich bei der Architektur des Werks und der Geschichte etwas gedacht. Was genau erschließt sich dem Zuschauer aber wahrscheinlich erst nach gehörigen Mengen Tabletten, Alkohol und kurz vorm eigenen Suizid. Nee, uns war der Film viel zu abgedreht (vielleicht sind wir aber auch nur zu doof um den Film zu verstehen).

am
absoluter mist.warum geben ansich gute schauspieler sich für so einen mist hin?
der kameran war besoffen.die kamera dreht links rechts wackelt schwenkt.da wird einem schlecht.hab nach 30 min ausgenacht und was anderes in den player geschmissen.

am
Kranker, langweiliger Mist - wie von Lars von Trier gewohnt.
Hier und da mal ne Nackte, unerotische Bilder und Sex und der Rest:
Pseudophilosophisches Geschwafel.

Freiwillig hätte ich mir das gar nicht angetan, aber wenn man zum DVD Abend eingeladen wurde kann man nur gähnend und kopfschüttelnd da sitzen...
Melancholia: 3,0 von 5 Sternen bei 312 Bewertungen und 31 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: Melancholia aus dem Jahr 2011 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen - per Internet sofort abrufbar. Ein Film aus dem Genre Drama mit Kirsten Dunst von Lars von Trier. Film-Material © Concorde Filmverleih.
Melancholia; 12; 19.04.2012; 3,0; 312; 0 Minuten; Kirsten Dunst, Charlotte Gainsbourg, Alexander Skarsgård, Gary Whitaker, Charlotta Miller, Katrine Sahlstrøm; Drama;