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Handlung von Antichrist

Ein trauerndes Paar (Charlotte Gainsbourg und Willem Dafoe) zieht sich in ihre einsame Hütte, 'Eden', in den Wäldern zurück. Sie kämpft nach dem Tod des kleinen Sohnes mit Trauer und Schuldgefühlen, die in ihr eine Depression hervorrufen. Er ist Psychiater und will sie dort im Wald, vor dem sie sich so sehr fürchtet, therapieren. Doch er muss bald erkennen, dass sehr viel mehr hinter dem Verhalten seiner Frau steckt, und beide stürzen in der Abgeschiedenheit der Hütte in eine Spirale aus Sex und Gewalt...

'Antichrist' ist ein zutiefst beunruhigender Trip in menschliche Abgründe und Ängste. Mit teils wunderschönen, surrealen, teils drastischen Bildern schafft es Regisseur Lars von Trier, den Zuschauer zu berühren und zu erschüttern. Charlotte Gainsbourg erhielt für ihre mutige und aufwühlende Darstellung in Cannes die 'Silberne Palme' als beste Schauspielerin. Der psychologische Thriller des dänischen Filmemachers von Trier mit Willem Dafoe ('Spider-Man', 'Manderlay') und Charlotte Gainsbourg ('Science of Sleep', 'I'm Not There') in den Hauptrollen wurde an 40 Drehtagen komplett in Nordrhein-Westfalen gedreht.

Film Details


Antichrist / Antychryst


Dänemark, Deutschland, Frankreich, Italien, Polen, Schweden 2009



Drama, 18+ Spielfilm


Ehe, Psychologie, Cannes-prämiert, Depression, Sexualität, Trauer, Backwood



10.09.2009


Darsteller von Antichrist

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Bilder von Antichrist © MFA+ Filmdistribution

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am
Nicht schlecht - aber bei Weitem kein Meisterwerk.

Nach den kontroversen Kritiken im Vorfeld und mit dem Wissen, dass hier einer der größten Regisseure unserer Zeit am Werk war, war meine Erwartungshaltung entsprechend hoch - und wurden letzlich entäuscht. Sicher, der Film hat seine tollen (und auch extremen) Momente. Charlotte Gainsborough spielt Ihre Rolle grandios. Der Film leidet aber an einem unaugegorenen und willkürlich wirkendem Drehbuch und fürchterlichen Dialogen.

Der Film lockte ob seiner exessiven Gewaltszenen und seines "Horrorsettings" viele Genrefans in die Kinos. Andererseits kamen viele Liebhaber anspruchsvoller Kinounterhaltung, ich nenne sie mal "Arthouse-Fans". Der Film vermochte keine der beiden Gruppen zu überzeugen, geschweige denn, zu unterhalten. Obwohl er einige der extremsten Filmszenen enthält, die ich je im Kno "bewundern" durfte, und obwohl der Film mit zum Teil wundervollen Bildern aufwartet, ist er letztlich zäh und langweilig geraten.

Man geht ziemlich verwirrt aus "Antichrist": Viele Szenen atmen den genialen Geist von Triers, mindestens genauso viele Szenen sind so banal, dass man es kaum glauben mag. "Was soll das?" ist die Frage, die viele Kinobesucher im Anschluss beschäftigte. Mich auch. Ich habe aber keine befriedigende Anwort finden können. Ich befürchte, die hat auch Lars von Trier nicht.

am
Insgesamt eher Anti-Interessant !
Ein trauerndes Paar zieht sich in ihre einsame Hütte, "Eden", in den Wäldern zurück. Sie kämpft nach dem Tod des kleinen Sohnes mit Trauer und Schuldgefühlen, die in ihr eine Depression hervorrufen. Er ist Psychiater und will sie dort im Wald, vor dem sie sich so sehr fürchtet, therapieren. Doch er muss bald erkennen, dass sehr viel mehr hinter dem Verhalten seiner Frau steckt, und beide stürzen in der Abgeschiedenheit der Hütte in eine Spirale aus Sex und Gewalt.
~~~
NEIN,
ich halte mich zurück (auch wenn's schwer fällt):
Lars von Trier ist kein durchtriebener Perversling geworden, auch wird er noch alle seine Sinne zusammen haben! Er hat durchaus bewiesen, dass anspruchsvolle Filme UNTERHALTSAM sein können ("Idioten", "Breaking The Waves" usw.)
Dieser hier ist es nicht, da er den Zuschauer nicht berührt bzw. mit überzogener Symbolik jeglichen eigenen Interpretationsansatz zunichte macht. Der Wechsel zwischen arg dialoglastigen und unnötig eklig-gewalttätigen Szenen lässt den Zuschauer während der 105 Minuten Spieldauer öfter mal den Blick auf die Uhr werfen.
Nur wenige (und eher die unspektakulären) Szenen kommen natürlich rüber und bieten somit einen Identifikationspunkt.
~~~
FAZIT:
1 * für die (trotz allem) schauspielerisch enorm hohen Leistungen der beiden Darsteller,
1 * für exzellent fotografierte Bilder, aber:
3 x keine * dafür, dass sich der Regisseur hier um einige Nummern verschätzt hat und das Werk viel zu abgehoben ist.
Somit eine GEDULDSPROBE selbst für Freunde des anspruchsvollen Kinos!

am
Von Lars von Trier ist man ja schwere Kost gewöhnt ... aber dieser Film übertrifft alles. Es ist ein verstörendes, schwieriges und düsteres Kammerspiel. Er beginnt mit einer grandiosen Anfangssequenz in gestochen scharfen schwarz-weiß Bildern in Zeitlupe, untermalt von Händels barocker Arie "Lascia ch'io pianga". Ohne Worte wird hier gezeigt, wie der kleine Sohn während eines Liebsaktes der Eltern tödlich verunglückt. Das eigentliche Psycho-Drama beginnt nach Ankunft der Eltern in einer Blockhütte, tief abgelegen im Wald. Hier sollen die extremen Schuld- und Angstgefühle der Mutter (hervorragend gespielt von Charlotte Gainsbourg) therapiert werden und gipfelt in einem extremen Wahn aus Sex und Gewalt. Es werden Parallelen zum Mittelalter hergestellt und zur Hexenverfolgung (Satan lauert in der Natur bzw. in der Natur der Frau). Schöne Naturaufnahmen wechseln sich ab mit verstörenden, düsteren und schaurigen Bildern. Der Film steigert sich in ein Inferno, eine Apokalypse aus Gewalt, Sex und Metaphern. Lars von Trier ist bekannt für provokante und schockierende Filme. Mit Antichrist aber geht er noch weiter – er hat ein monströses, beängstigendes und rätselhaftes Meisterwerk geschaffen, einen Blutrausch, der alles in Frage stellt. Auch, ob man Filme wie diesen überhaupt sehen sollte. Nicht wenige werden sich fragen, warum man sich einen solchen Film anschauen sollte. Nicht wenige werden ihn sehen und die Antwort immer noch nicht kennen.

am
Mich hat der Film überhaupt nicht überzeugt. Da der Film einige heftige Diskussionen nach sich gezogen hat, wegen seiner provokanten Gewaltdarstellung, wurde ich aufmerksam auf den Film. Leider wurde ich doch schwer enttäuscht. Es bleiben nach dem Film zuviele Fragen offen und man sitzt mit einem großen Fragezeichen übers einem Kopf vorm Gerät und überlegt, was der Regisseur mir jetzt eigentlich suggerieren wollte.
Die Gewaltspitzen sind irgendwie unnötig und die langen Dialoge sehr ermüdend auf Dauer. Trotzdem sollte man die beiden Hauptdarsteller lobend herrvorheben, denn deren Leistung ist richtig gut. Leider ist der Film ziemlich wirr und zieht das Ergebnis deutlich nach unten, daher nur 2 Sterne...

am
Wenn sich eine Figur eines Filmes oder eins Theaterstücks direkt ans Publikum wendet, nennt man dies „die vierte Wand durchbrechen“. Lars von Trier war schon immer ein Filmemacher, der als Regisseur diese vierte Wand durchbrach. Natürlich, viele Regisseure wollen Botschaften mit ihren Werken vermitteln, doch von Trier gehört zu den Regisseuren die mit ihren Botschaften gezielt auf die vierte Wand zielen und sie versuche zu durchbrechen. 
„Antichrist“ durchbricht diese Mauer, oft und mit tosendem Lärm. Dabei gibt es immer wieder Bilder die mal dämonisch, mal wunderschön oder sogar beide Attribute miteinander vereinen. Alleine der Prolog ist sensationell. Eine Szenerie aus Dekor, Pornographie, Tristesse, Romantik und Tragik. Doch so gut und berauschend „Antichrist“ beginnt so steil geht es später bergab. Van Trier, der mit diesem Film seine Depression bekämpfen wollte, verschießt sein Pulver in ungelenken Dialogen, Symboliken und Deutungen. Er inszenierte ein Gruselmärchen mit gigantischen Metapherbergen, die jeglichen Bezug zu den Figuren versperren. Dazu wirken die gezeigten Grausamkeiten und Brutalitäten zu konstruiert, wie ein geplanter Skandal. Dass ist wenig kunstvoll und wenig unterhaltsam und so ist „Antichrist“ für mich trotz einiger großartigen Kunstgriffe nicht mehr als eine auf Skandal getrimmte Therapiestunde.

am
Hm. Bei diesem Film fällt mir die Beurteilung schwer. Einerseits sind Bilder und Kameraeinstellungen teils sehr beeindruckend, fast schon beschwörend. Alleine die Anfangssequenz hat es, was die visuelle Gesamtkomposition angeht, in sich und dürfte nicht nur für Eltern harter Tobak sein. Dazu gesellen sich dann drastische Gewaltszenen, unterbrochen von langwierigen Dialog-Szenen mit dem für mich schon sehr seltsam anmutenden Thema des seine Ehefrau therapierenden Mannes. Insgesamt sehr symbolisch, unterbewusst, dann aber doch wieder irgendwie zerredet. Alles in allem sehr besonders, aber einfach auch nicht ganz rund. Ich kann verstehen, dass nicht jeder Zuseher den Nerv hat, sich auf dieses Experiment einzulassen. Ein bisschen so wie der Klassiker "Wenn die Gondeln Trauer tragen" - bloß im Wald und nicht ganz so gut.

am
Verkanntes Meisterwerk?

Krank! Abartig! Großartige Bilder! Bedrückend stimmig! Wahnsinn! Abstoßend!

Auf der einen Seite ist der Film, gerade die ersten Minuten, ein Meisterwerk großer Bilderkunst. Ähnlich wie die ersten Minuten bei "The Fall"!

Auf der anderen Seite nimmt einem der in sich ruhende Film auf eine Geisterbahnfahrt in die schwärzesten Tiefen einer menschlichen Seele mit.

Auch wenn in dem Streifen "eigentlich" nicht viel passiert und dieser eher einem Kammerspiel gleicht, so ist er andererseits doch ähnlich schockierend wie die "Uncut Version" (aus der Schweiz) von "The Texas Chainsaw Massacre - The Beginning", auch wenn er keinesfalls dieses Genre bedient oder bedienen möchte!

Die Stimmung ist von meisterhaft bedrückend über bizzar bis hin zur beinahe Schmerzgrenze abartig. Splatterfans kommen bei dem Streifen nicht auf Ihre Kosten und werden sich wohl eher gelangweilt zurücklehnen, denn hier rollen keine Köpfe und es schießt nicht Literweise Blut an die Kamera. - Trotzdem, zartbesaiteten ist der Streifen NICHT zu empfehlen. Wie schreibt es "die Zeit", hier gibt es Szenen "....die man, hat man sie gesehen, lieber nicht gesehen hätte...". - Dem ist nichts hinzuzufügen...

am
Wenn man diesen Film nicht begreift,dann sollte man sich seine Kritik ganz sparen.Für eine genaue Erklärung bräuchte ich jetzt 10 Din A 4 Seiten,aber letztendlich geht es um Verlust und Befreiung.....Um die Geister der Vergangenheit....Um sich den Dämonen endlich zu stellen.....Für alle die jetzt nicht wissen was ich meine..(es kristalisiert sich alles in den letzten 20 min herraus)......Die Schauspieler sind grandios....Der Score ist eh für die Klassikfans ein Meisterwerk.....Und die Kameraarbeit sensationel....Und das sage ich als Nichtfan von Lars von Trier......Ganz klar das der Film das Publikum spaltet.....Allerdings Ihn als sinnlos und Müll zu bezeichen ist schon wahrer Frevel....Dann doch lieber bei hirnlosen Transformers bleiben,und solche Filme wie Antichrist gar nicht bewerten.

am
Über Geschmack läßt sich streiten, aber an diesem Film scheiden sich die Geister. Der erste Teil ist geprägt von endlosen und langweiligen Dialogen, die einen selbst zur Müdigkeit zwingen. Beim zweiten Teil ist die Müdigkeit verschwunden, da ja eine Sex-und Gewaltszene die andere jagt. Nun könnte man denken, naja nicht schlecht toller Film. Bloß der Ablauf und die Handlung lassen einen am eigenen Verstand zweifeln, um was es hier eigentlich noch geht. 2 Sterne von mir, für andere interessant oder der größte Müll!

am
"Antichrist" ist ein wirres Machwerk, das versucht mehrere Genres zu vereinen, dies aber nicht sehr eindrucksvoll gestaltet. Der Einstieg in den Film ist sehr gelungen und weckt eindeutig das Interesse auf das noch Folgende. Dieses Interesse lässt aber dann von Minute zu Minute nach und auch mit viel gutem Willen kann man dem weiteren Verlauf nicht mehr viel Positives abgewinnen. Bei der unausgereiften Erzählweise, den nichts sagenden Dialogen und den teils unfreiwillig komischen Szenen, ist einfach nur noch gepflegte Langeweile angesagt. Man bekommt zwar vereinzelt gute Bilder zu sehen, aber es fehlt einfach die gewisse und wohl auch erwünschte Ausdrucksstärke. Dazu ist die Kameraführung in vielen Fällen nicht gerade vorteilhaft. Die Sexszenen werden hier teils pornographisch dargestellt, was genauso wie die expliziten Gewalt- und Ekelszenen aber nur noch dazu dient um zu schocken. Auch wenn es diese Szenen wirklich in sich haben und gelungen dargestellt werden, hält sich die schockierende Wirkung aufgrund des Gesamtbilds und der platten und sinnlosen Einsetzung in Grenzen.

"Antichrist" ist ein kranker Film ohne Sinn und Verstand, der einfach nur zu provozieren versucht. Man hätte hier was richtig intensives aufbauen können, dies hat man aber definitiv nicht geschafft und nach gutem Beginn wird man hier immer mehr zum Kopfschütteln animiert.

3 von 10

am
Ich fand den Mix zwischen Arthouse und Psychohorror sehr gelungen. Die Blu-Ray hat außerdem ein fantastisches Bild. Die Zeitlupen sind zwar Teilweise etwas übertrieben aber das kann man schnell verschmerzen. Dieser Film ist nichts für jeden, aber lasst euch nicht abschrecken. Hier lauert vielleicht für den ein oder anderen ein Meisterwerk.

am
Verstörend - CHAOS regiert
Die drei Bettler - Schmerz, Verzweiflung, Trauer

Das dunkle, diabolische und metaphernhaltige Spiel ist nichts für schwache Nerven. Auch wenn dies nicht sein bester Film ist, so provoziert einer der wichtigsten Regisseure der Gegenwart mit der unheimlichen Sogwirkung hypnotischer Bilder.(besonders die ästhetischen Aufnahmen in Zeitlupe von Kameramann Mantle)
Der Titel "Antichrist" von Friedrich Nietzsche (Trier hatte das Buch über Jahre nur auf dem Nachtisch liegen - aber nicht gelesen) war für mich enttäuschend und irreführend.
therapeutische >Trauerbewältigung< hört sich eben nicht so spannend an.
Trotzdem, wer den Mut hat über psychotisch-pornographische Sequenzen bis zum extrem verstörenden "Höhepunkt" durchzuhalten, erlebt ein faszinierendes Werk voller Interpretationsmöglichkeiten.

Tipp: Am besten vor diesem Film vom >Chefprovokateur<, mindestens einen Andrej Tarkowskij kennen

am
Das war aber starker Tobak.
Habe selten etwas widerlicheres gesehen.
Außerdem habe ich die Handlung teilweise
nicht verastanden.

am
Ich sehe den Film erst in den nächsten Tagen, dann gibt es auch noch eine komplette Wertung, bis dahin erstmal "neutral".

Nur soviel vorneweg, zum "Anfänger" bei der Kamerführung (Kritik von "turfer"): Anthony Dod Mantle hat 20 Jahre Berufserfahrung, dabei unter anderem gefilmt: Das Fest (!), Mifune, 28 Days Later, Dogville (Europäischen Filmpreis), Dear Wendy, Manderley, Der letzte König von Schottland (British Independent Film Award), Slumdog Millionär (!, BAFTA Award und Oscar). Man mag ja den Stil nicht mögen, aber Mantle ist ganz sicher einer der erfahrensten und professionellsten europäischen Kameramänner überhaupt! Für Antichrist hat er erneut den Europäischen Filmpreis erhalten...

Dann noch zur Kritik von "nmsihy": Auch Charlotte Gainsbourg muss man ja nicht mögen (ich tue es allerdings sehr). Ihr aber vorzuwerfen, dass sie keine Schauspielerin sei, ist schon mehr als gewagt, da sie etwa seit über 25 Jahren spielt, dabei mehrere Césars gewonnen hat und mehrfach daneben für Césars nominiert war. Gerade für Antichrist hat sie den Darstellerpreis in Cannes und eine Nominierung für den Europäischen Filmpreis erhalten.

Ohne all diese Filmpreise zu hoch hängen zu wollen - Erfahrung und Professionalität sind beiden hier angesprochenen ganz sicher nicht abzusprechen. Das muss wie gesagt nicht den eigenen Geschmack treffen, aber davon sollte man sich dann auch nicht ausschließlich bei seinem Werturteil leiten lassen...

am
Sicherlich ist das ein Meisterwerk einer speziellen Art - Nicht aber der meinen. Zwar mag ich anspruchsvolle Filme, aber hier weder die Logik noch die völlig unrealistische Aspekte in diesem Film konnten bei mir positiven Eindruck hinterlassen.

Ich frage mich was hat der Film mit Horror zu tun? Ein wenig brutale Erotik-Schnitte, ja sind vorhanden, (keine Porno) die weder Hand noch Fuß haben. Daher finde ich den Zusammenhang nicht. Eher hätte ich diesen Film dem Psycho Drama zu geordnet. Denn es ist weder Erotik, noch Horror, noch Thriller. Unrealistisch, und auch keine Schlüssige Fiktion - Sorry, aber bei gewissen Verletzungen und solch langen Zeit, eine Frau zu beglücken...??? Da kann ich nicht mal wegschauen, beim besten Willen nicht!

Die Effekte sind nicht schlecht umgesetzt worden, jedoch versucht man viele Szenen mit ungenügend Licht spannender wirken zu lasen. An sich 2 Schauspieler -> LowBudget?

Fazit: Nicht zu empfehlen, es sein denn, jemand steht auf "Meisterwerke" sehr speziellen Art -

am
Wenn ich es recht in Erinnerung habe, dann ist der Antichrist das erste Kind, das ohne Seele geboren wird, da die Halle der Seelen leer ist?! Egal. Weder der Titel noch die Schauspieler passen in diesen Film. Film? Neee... einfach nur 24 sinnlose Bilder pro Sekunde aneinander geklebt. Zum Teil sehr schöne Bilder, aber auch abstoßende Szenen die einfach nicht ins Thema passen - oder vielleicht doch. Die menschliche Seele ist sehr tiefgründig und niemand kann vorhersagen, wie wir reagieren, wenn wir einen geliebten Menschen verlieren. Im Film ist es der einzige Sohn. Die weibliche Hauptrolle wird glaubhaft dargestellt und dreht zum Ende des Films immer mehr ab, will sich und die männliche Hauptrolle für den Verlust bestrafen. Die weniger glaubhafte männliche Hauptrolle dagegen hat zwar den gleichen Verlust zu erdulden, therapiert sich aber selbst mit der Therapie der weiblichen Hauptrolle. Alles sehr sehr sehr merkwürdig.

am
Ein belangloser Film, der versucht durch gequält wirkende Porno-/Splatter-Schockszenen über seinen dünnen Inhalt hinwegzutäuschen - und daran scheitert.

am
Antichrist ist ein irreführender Titel des gleichnamigen Films. Da ich nicht mal e i n e n Stern geben würde, schreibe ich diese Kritik.
J.G.

am
Was war das? Der Film beginnt mit einem Schw.... der in eine Mu.... eingeführt wird, und nebenbei stirbt das kleiner Sohn der beiden Darsteller.
Naja sie waren ja anderweitig beschäftigt.
Leider geht es ja nicht, ich würde diesen Film -4*** verleihen.
Wenn das Kunst ist, dann sollte man wirklich sich irgendwie andere Filme mit anderen Prädikaten bewerten.
Porto sparen, den Hamsterkäfig saubermachen, was auch immer keine Zeit vertun.

am
Anfangs sehr schleppend und langweilig, habe vieles nicht verstanden... das Psychogeschwaffel hat zudem oft genervt. Einige Szenen waren sehr widerlich. Der Film war nicht so mein Ding:-(

am
Psycho in Extremform, überhaupt nicht mein Ding. Habe den Film abgebrochen, da die Grenzüberschreitung des Films nichts mehr mit Unterhaltungsgenuß zu tun haben.

am
Man könnte meinen David Lynch trifft Porno. Unglaublich schwere Kost und sicherlich nicht jedermanns Geschmack. Meiner jedenfalls nicht! Der Film bleibt einem im Gedächtnis aber nicht im positiven Sinn.
Für dieses Wirrwarr kann ich nur einen Stern vergeben.

am
Der Film ist nichtmal unterste Schublade, sondern gehört direkt in den Müll.
Ständig dieser teils gewaltätige Sex, anfangs denkt man noch ok, das gehört halt zu den psychischen Problemen der Frau, aber dazu noch so Splatter-Szenen die den Genitalbereich betreffen. Sorry Leute, aber hier passt nix zusammen.

Wer auf abartigen Porno/Splatter steht, soll ihn sich meinetwegen angucken, aber alle anderen, die an sowas wie ein Exorzisten- oder normalen Horrofilm denken, sollten einen ganz ganz großen Bogen drum machen.


Gäbe es hier bei der Bewertung den Punkt "Aus Videothek entfernen", hätte ich diesen gewält und nicht einen Stern.

am
Ich geb nur meine subjektive Meinung wieder.

Gepflegte Langeweile.

Was für ein Psychogeschwafel....

Habe mir am Ende selber auf die Schulter geklopft, das ich bis zum Schluss ausgehalten habe.

am
Was passiert hier?
Ein Mann und eine Frau ohne Namen (nennen wir sie der Einfachheit halber Adam und Eva) ziehen sich zurück in ihr Waldhaus namens Eden. Dort kommt es zu gewaltvollen Auseinandersetzungen.
So weit so gut.
Eigentlich kollidieren hier verschiedene Welten: nicht nur Mann und Frau, sondern auch Ratio und Emotio, Natur und Technik so gewaltig miteinander, das Gewalt der einzige Weg ist, die jeweils eigene Seite zu behaupten. Die vordergründige Gewalt ist sublim in allen Konfrontationen der beiden. Sei es beim Geschlechtsverkehr oder in den sog. Therapiesitzungen oder gar bei der Wanderung zu der Hütte selbst. Beide haben längst ihre Unschlud verloren und eine sinnvolle Diskussion ist lange schon obsolet geworden, als die Gewalt wie eine weitere (dritte?) Naturgewalt über allem einbricht.
Gewalt als Lösung und Ende.

am
in diesem düsteren Psychohorror verarbeiten 2kaputte Seelen auf eine wirklich extreme Art ihre Traumata! "Ekelszenen" sind hier einige vorhanden, ansonsten ist der Film nicht wirklich sehenswert!

am
Leider war der Film für mich ein absoluter Reinfall. Tatsächlich hatte ich mir mehr versprochen und war anfangs noch sehr euphorisch und beeindruckt von der Szenerie und der doch etwas abstrakt wirkenden Athmosphäre. Leider ging es, wie mein Vorredner es bereits passend beschreibt, steil bergab. Man ist ab einem bestimmten Punkt nur noch hin und her gerissen und ich persönlich muss auch sagen, dass mir einfach die Aufmerksamkeit aufgrund der abstrusen Szenen verloren ging.
Fazit: Der Film ist schlecht zu beurteilen, da es sicher den ein oder anderen gibt, den die Story beeindrucken wird. Aber man sollte einfach nicht zuviel erwarten...
1* gibt es nur für die künstlerisch angehauchten Bilder.

am
Die Ästhetik des Films ist grandios, aber das ist keine Überraschung bei von Trier. Selbst die Geschichte ist für seine Verhältnisse gut durchdacht, leidet meiner Meinung aber am zur einen, der weiblichen, Hälfte schlechten Casting. Charlotte Gainsbourg ist nun leider nur das Kind berühmter Eltern, aber gewiss keine Schauspielerin. Dafoe spielt sie an die Wand, ohne dafür viel tun zu müssen. Der Film ist sicher kein Must-see, auch nicht der beste von Trier, aber auch keine Zeitverschwendung.

am
Eigentlich wollte ich mir den Film schon im Kino angesehen haben.
Zum Glück hatte ich das nicht.
Nach einem sehr gelungenen Anfang , wo das Kind stirbt , fällt der Film gnadenlos ab.
Man bekommt eine gute Stunde Therapie vorgesetzt. Zum Ende hin wird der Film dann etwas besser , dennoch war ich mehr als enttäuscht.

am
Der "Film" ist aus meiner Sicht gar nichts. Keine sinnvolle, nachvollziehbare Handlung, wirre Dialoge, Zeitsprünge nerven, keine Message, bizarr. Dabei schaue ich mir gern Filme abseits des Mainstreams an, aber dieser... Nur Müll.

Prädikat: Für die Tonne!

am
In meinem Empfinden ein selten schlechter Film, abartig, gehört nicht mal in die Pornoszene!
Leute, erspart euch das.
Den einen Stern von mir auch nur weil sich Willem Dafoe dafür hergab.

am
Einfach nur grottenschlecht. So eine Art Not-Splatter für Abiturienten. Eine völlig abstruse Handlung wird ohne Not in eine Reihe von Splatter Szenen eingebettet. Dabei bringen die zusammenhagslosen Virginia Wolf Dialoge auch keinerlei Ersatzhandlung zustande. Schade um Zeit und Geld.

am
Na ja, man merkt nach ca. 20 min wo der Film hin will. Allerdings fragt man sich am Ende auch, warum er dort nicht ankommt. Mist !

am
Einfach grauenhafter Film. Der Film ist insgesamt sinnlos, hat viele unnötige Ekelszenen und eine witzlose Story. Warum sich Willem Dafoe für diesen Mist hingegeben hat, wird wohl sein Geheimnis bleiben. Auf Charlotte Gainsbourg auf der Leinwand kann ich sowieso gerne verzichten, diese Frau sieht leider aus wie ihr Vater und kein bißchen wie ihre Mutter(Jane Birkin) und schauspielern kann sie auch nicht.
Absolute Anti-Empfehlung, dieser Film! Der Name ist sowieso unpassend, mit religiösen Themen/Christentum hat er gar nichts zu tun.

am
Ich schreibe sonst keine Kritiken aber,
ich will euch vor einem Kranken Schrott Film bewahren.
Unnötig Pornoszenen !
Nichts für Herzkranke Leute !

am
Asoziale und stumpfsinnige Mischung aus Porno und Splatter - wenn ich sowas hätte sehen wollen, wäre ich direkt in diese Abteilung gegangen.
Diese Inhalte als abendfüllenden Film zu verkaufen ist eine Frechheit.

Das Von Trier nicht viel von Anstand und Würde hält kenn man ja aus den meisten seiner Streifen - dass aber alles noch ne Spur schlechter und niveauloser geht, beweist der vorliegende Film.

am
Ein Film den die Welt nicht braucht. Die Handlung ansich ist schon ein dicker Kloß aber dahinter verbirgt sich kein Film für einen gemütlichen, spannenden Filmabend. Langgezogen, wenig Spannung und nicht mal zum nebenbei laufen lassen geeignet.

am
Aus meiner Sicht totaler Schrott. Völlig sinnfrei und überflüssig. Braucht kein Mensch. Einer der schlechtesten Filme, die ich je gesehen habe.

am
Das ist ein gewalttätiger Psychothriller, hart an der Schmerzgrenze zur Pornografie. Trotzdem war es sicher dramaturgisch wichtig, diese Szenen in dieser Deutlichkeit zu zeigen. Ein Film, der die gleiche Wirkung auf die Gesellschaft haben wird, wie seinerzeit "Das Schweigen" von Ingmar Bergmann. Dass es nicht das ganz große Meisterwerk geworden ist, liegt eindeutig am Schnitt und an der bescheuerten Kameraführung. Da war wohl ein Anfänger am Werk.
Kein Film für Weicheier und Zartbesaitene.

am
Sorry, völliger Blödsinn der Film.
Kann mich nur anschliessen, wer deisen Film bis zum Ende guckt kann sich wahrlich auf die Schultern klopfen.

am
Ich war sehr enttäuscht von dem Film. Die Beschreibung hörte sich so gut an. Man könnte sogar manchmal denken man hat nen Porno mit sehr viel Psychogelaber ausgeliehen =)...ich find ihn nicht empfehlenswert. Wer aber gern ne Sexgeile hässliche Mutti angucken will, soll ihn sich ausleihen...
Antichrist: 2,5 von 5 Sternen bei 318 Bewertungen und 41 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: Antichrist aus dem Jahr 2009 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen - per Internet sofort abrufbar. Ein Film aus dem Genre Drama mit Charlotte Gainsbourg von Lars von Trier. Film-Material © MFA+ Filmdistribution.
Antichrist; 18; 08.02.2010; 2,5; 318; 0 Minuten; Charlotte Gainsbourg, Willem Dafoe, Storm Acheche Sahlstrøm; Drama, 18+ Spielfilm;