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Nymphomaniac 1
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Director's Cut
FSK 16
DVD  /  ca. 156 Minuten
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Vertrieb:EuroVideo
Bildformate:16:9 Breitbild, 2,35:1
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch für Hörgeschädigte
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl
Erschienen am:13.11.2014
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Director's Cut
FSK 16
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Vertrieb:EuroVideo
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Untertitel:Deutsch für Hörgeschädigte
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl
Erschienen am:13.11.2014
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Director's Cut in HD
FSK 16
Stream  /  ca. 163 MinutenProduct Placements
Vertrieb:TMG - Tele München Gruppe
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Erschienen am:20.11.2014
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FSK 16
Stream  /  ca. 163 MinutenProduct Placements
Vertrieb:TMG - Tele München Gruppe
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch, Englisch
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Erschienen am:20.11.2014
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Handlung von Nymphomaniac 1

Der viel diskutierte Film 'Nymphomaniac' von Meisterregisseur Lars von Trier schildert in 2 Teilen wild und poetisch die erotische Lebensreise einer Frau, von der Kindheit bis zum Alter von etwa 50 Jahren. Teil 1: An einem kalten Winterabend findet Seligman (Stellan Skarsgård) in einer kleiner Seitenstraße die halb-bewusstlose, offensichtlich zusammengeschlagene Joe (Charlotte Gainsbourg). Er nimmt sich ihrer an, bringt sie zu sich nach Hause und pflegt die Frau. Als sie wieder zu sich kommt und Seligman sie fragt, was passiert sei, erzählt Joe nach einigem Zögern dem fremden Mann ihre Lebensgeschichte. Und dies ist die Geschichte ihrer Sexualität, ihrer zahllosen erotischen Erlebnisse, mutig und albern, lustvoll und quälend, beiläufig und zwanghaft, eine Zumutung und eine Befreiung. Zunächst geht es um die junge Joe (Stacy Martin) und ihren Sex, schonungslos, berührend, verstörend, packend...

Erzählt in Kapiteln, mit Assoziationen und Rückblenden, stellt 'Nymphomaniac' überraschende Verbindungen her: in diesem 1. Teil zwischen Schokolade und Männern im Zug, zwischen Fliegenfischen und der Suche nach Männern, zwischen Lust und Eifersucht, zwischen Zeitmanagement und zerbrochenen Eiern, zwischen Bäumen und Delirium tremens. Ein großes (Heim-)Kinoerlebnis, das neugierig macht auf mehr.

Film Details


Nymphomaniac: Volume I - Forget about love.


Belgien, Deutschland, Dänemark, Frankreich, Großbritannien 2013



Drama


Emanzipation, Sexualität, Sucht, Mehrteiler



20.02.2014


148 Tausend



Lars von Triers Nymphomaniac

Nymphomaniac 1
Nymphomaniac 2

Darsteller von Nymphomaniac 1

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am
Ich war zuerst skeptisch : Der Film sollte ja als halber Porno daherkommen.
Aber ich habe die 5 1/2 Stunden der beiden Teile nur einfach genossen. Keine Minute Langeweile !! Der Film ist so dicht erzählt, da passen die Porno-Szenen nicht nur, sie sind absolut nötig, weil ansonsten der Film unglaubwürdig geworden wäre.
Die Sex-Szenen sind sehr eindeutig, aber nie obszön.
Für mich eine klare 9,5 von 10
Das Ende ist mehr als überraschend, passt aber in den Tenor der Handlung wie die sprichwörtliche Faust auf Auge

Für alle die Spanner, die einen Sex-Streifen erwarten : Vergisst es !!

am
Vorweg, der Film ist nicht für seichte Unterhaltung gedacht.
Die Umsetzung der Übergänge von Erzählung zur Darstellung von Erlebnissen ist sehr gut gelungen.
Der Film wirkt nicht pornographisch, auch wenn Sexszenen selbstverständlich zum Thema gehören.
Die Darstellung der Charaktere und der Lebenswandels der Hauptdarstellerin sind nachvollziehbar dargestellt.
Für Zuschauer, die einen anspruchsvollen Film sehen möchten und keine Angst vor Szenen mit sexuellen Darstellungen haben, ist dieser Film absolut empfehlenswert.

am
Man sollte den Film nur sehen wenn man Ahnung von der Werken von Lars von Trier hat ansonsten wird er "langweilig" sein. Denn auch dieses Stück ist ein Meisterwerk seiner selbst. An einigen Stellen wirkt der Film langwierig aber keinesfalls langweilig , denn es ist kein Porno o.ä. er ist provokativ und tiefgründig. Schön ist vorallem die dichterische Darstellung des Lebens der Protagonistin (welche fabelhaft die Rolle verkörpert). Durch verschiedene Sichtweisen (fern ab von der Erotik) wird der Leidensweg gut nachvollziehbar für den Zuschauer dargestellt. Ein Film mit Verstand und klasse und keiner zum "interessehalber -ansehen".

am
Einfach nur grandioses Kunstkino vom Feinsten. Ich denke, Lars von Trier hatte sich dabei zwei große Ziele gesetzt: Zum einen war es Ihm sicherlich ein Anliegen, das sexuelle Erleben der Protagonistin anhand möglichst vieler Metaphern (Angeln, Musikkompositionen, Raubtiere,...) für den Zuseher intensiv nachfühlbar zu machen (was ihm auch gelungen ist). Zum anderen versuchte er, wie schon einige deutlich erfolgloser vor ihm, Sex eben mit den uns Menschen ausschließlich zu diesem Zweck gewachsenen Organen, in voller Realität zu zeigen. Schluss mit "zufällig" über den Lenden liegenden Bettlaken, oder schwummrigem Licht! In einer meiner Meinung nach noch nie dagewesenen gelungenen Art und Weise schaffte es der Regisseur detailverliebte "pornographische" Szenen mit einer derartigen Selbstverständlichkeit in eine unglaublich interessant erzählte nymphomanische Frauenbiographie zu integrieren. Teil eins (Directors Cut) ließ mich letztlich überwältigt zürück. Schon lange hat mich kein Film mehr derart interessiert und fasziniert. Freue mich schon sehr auf Teil 2 (Directors Cut) . ds

am
Mit Lars von Trier verbindet mich ja eine Art Hassliebe. Manche seiner Werke rangieren ganz weit oben auf meiner Best of-Liste, andere nerven mich so gewaltig, dass die DVD ganz schnell wieder aus dem Player fliegt. Mit Nymphomaniac, zumindest Teil 1, ging es mir ganz anders: Der Film ließ mich weitgehend kalt und irgendwie empfand ich ihn als belanglos. Allein die langatmigen Vergleiche von Liebe und Sex mit dem Angelsport haben das eine oder andere Fragezeichen über meinem Kopf aufblitzen lassen. Und ja, hier gibt es echten Sex zu sehen, mal mehr, mal weniger erotisch. Wie immer erzählt von Trier aber auch ganz viel von Leid und Abschied nehmen, von daher auch wieder konsequent. Aber irgendwie nichts, dass der Regisseur nicht schon erzählt hätte. Werde Teil 2 wohl trotzdem anschauen, auch wenn der fürchte ich nicht gerade lebensbejahender wird.

am
Seichte Unterhaltung hatte ich nicht erwartet, nur Einschlafen wollte ich auch nicht. Ich mag Rammstein, aber leider mag ich Bach überhaupt nicht. Die ganze Handlung hätte mehr im Stil von Rammstein vertragen, nur am Ende war alles Bach. So möchte ich mal meine Gefühlslage über den Film ausdrücken. An den Darstellern lag es nicht, den die machten ihren Job gut. Die Rolle der jungen Joe war nicht optimal besetzt. Ihre Ausstrahlung bzw. ihr Körper setze ich nicht in Zusammenhang mit Erotik. Für mich alles zu knabenhaft! Unästhetisch war der Film nicht und auch die Sexszenen kamen anständig rüber. Aber wie schon erwähnt, das Gesamtpaket stimmt nicht. Trotzdem werde ich mir irgendwann Teil 2 antun. Für diesen ersten Teil gibt es von mir nur knapp 2 Sterne!

am
Die Story ist sehr interessant. Die Geschichte ist wunderbar erzählt, denn Lars von Trier erzählt die Geschichte in zwei Perspektiven, was es sehr interessant gestaltet. Die Schauspieler spielen in den Film eine ausgezeichnete Rolle. Teilweise fand ich den Film langatmig, da eine Erzählstruktur teilweise sehr lang geht, aber dafür ist es nicht die Kinofassung, sondern die Director's Cut Version. Ich bin auf den zweiten Teil gespannt.

Am Anfang des Filmes fand ich die Anfangssequenz sehr lang und teilweise still. Ich weiß, was Lars von Trier anspielen wollte, aber dafür wurde man gleich mit Rammstein erschrocken.

Außerhalb dieser Kritik kann ich die FSK nicht verstehen, denn meiner Meinung nach hätte dieser auch ab 18 freigegeben werden müssen.

Ich kann diesen Teil empfehlen, aber man sollte sich auch gleich den zweiten Teil ausleihen, bzw kaufen.

am
Fühle mich!
Mea(Culpa)Vulva

Oszillierend zwischen Pornographie und Psychologie - sexsüchtelt sich das Werk durch 8 Episoden der Heranwachsenden - zur Promiskuität GETRIEBENEN.
So zeigt Uma Thurman, in einer Schlüsselszene als betrogene Ehefrau; ihren Kindern >das Hurenbett, damit sie sich später in Ihrer Therapie daran erinnern<

Spannungsbogen zwischen Rammstein und J.S.Bach so wie Delirium und Sex - Ja.
Wie er aber zwischen der Fibonacci Folge, dem Fliegenfischen und Nymphomanie zustande kommt erschliesst sich nicht.(außer, es soll Natürlichkeit für eine gesellschaftlich Vorverurteilte Frau suggeriert werden)
10 Jahre früher, hat O. Roehler in "Der alte Affe Angst" ein ähnliches Thema, vielleicht einen Tick dichter bearbeitet.
Naja, warten wir mal Teil 2 ab.

am
Wer Spaß daran hat, sich über 163min stink langweiligen Film zu quälen, der ist hier allerdings gold richtig. Das grenzt schon an SM. Einziger Höhepunkt ist der Titelsong von Rammstein am Anfang und im Abspann. Weitere 2,5 Stunden werde ich mir mit Sicherheit nicht antun.

am
Was für ein überflüssiger Film, langweilig, düster und depressiv. Man kann seine Zeit auch unterhaltsamer verschwenden.
Noch eine Bitte an Videobuster: Ermöglicht doch bitte Bewertungen mit 0 Sternen !

am
ewiger manierismus von l.v.t. nervt
schauspieler --- topp !!!!!
war trotz allem enttäuscht - mal gespannt auf teil 2

am
Ein typischer LvT-Film: Abgründe, Abgründe, Abgründe; und Ferkeleien. Aber gut besetzt: vor allem Stacy Martin überzeugt, und natürlich wie immer Stellan Skarsga°rd. Eine interessante Überraschung: der ehemalige Heißsporn-Darsteller Christian Slater als liebevoller Vater. Völlig fehlbesetzt: Shia LaBeouf.

am
Also Grotenschlecht wäre untertrieben. Einen so schlecht gemachten Film habe ich lange nicht mehr gesehen, das beste ist die Abspannmusik von Rammstein.
Langweilig, sinnlos, überflüssig : habe nebenbei gebügelt.
Handlung, filmerische Darstellung schwach. Erotikfaktor der Hauptdarstellerin gleich null. Handlung wurde versucht anspruchsvoll zu machen im Erzählform: lächerlich. Nicht zu empfehlen. ( 1 Stern ist hier noch zuviel !!!!)
Nymphomaniac 1: 3,0 von 5 Sternen bei 203 Bewertungen und 13 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: Nymphomaniac 1 aus dem Jahr 2013 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen - per Internet sofort abrufbar. Ein Film aus dem Genre Drama mit Stellan Skarsgård von Lars von Trier. Film-Material © Concorde Filmverleih.
Nymphomaniac 1; 16; 13.11.2014; 3,0; 203; 0 Minuten; Stellan Skarsgård, Charlotte Gainsbourg, Stacy Martin, Inga Behring, Katharina Rübertus, Lisa Matschke; Drama;