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Erschienen am:13.09.1999
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Handlung von Breaking the Waves

Die unerfahrene Bess McNeill (Emily Watson) heiratet Jan Nyman (Stellan Skarsgård), einen Arbeiter von der Bohrinsel. Das junge Paar erlebt grenzenlose Liebe und Leidenschaft. Doch nach einem Unfall wird Jan für immer ans Bett gefesselt. Er animiert seine Frau, mit anderen Männern zu schlafen und ihm davon zu erzählen. Im Glauben, Jan damit zu retten, rennt Bess in ihr Verderben...

Lars von Triers 'Breaking the Waves' wurde mit dem 'Großen Preis der Jury' auf den Filmfestspielen in Cannes 1996 geehrt, Hauptdarstellerin Emily Watson war bei den 'Academy Awards' im Frühjahr 1997 als beste Schauspielerin für den 'Oscar' nominiert.

Film Details


Breaking the Waves - Love is a mighty power.


Dänemark, Frankreich, Island, Niederlande, Norwegen, Schweden, Spanien 1996



Drama


Oscar-nominiert, Cannes-prämiert, Schottland, 70er Jahre, Behinderung, Hochzeit



03.10.1996


204 Tausend


Darsteller von Breaking the Waves

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Cover

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am
Diesen Film sollte man nicht, nein, man m u s s ihn gesehen haben. Tatsächlich. Lars von Trier ist einfach unglaublich. Ihm ist hier ein wahres Meisterwerk gelungen. Gerne schließe ich mich meinem Vorredner an:
Zitat: "Dieser Film ist so ergreifend - ohne die übliche Hollywood Schnulzkiste. Ein anspruchvoller, herzergreifender, Film, den man unbedingt gesehen haben muss. Vielleicht nicht ganz was für Leute, die ausschließlich auf Actionfilme aus sind."

Dem möchte ich noch hinzufügen: auch Actionliebhaber müssten doch theoretisch ein Herz haben, hm? ;-)

Ob man auch (über-) leben kann, ohne diesen Film je gesehen zu haben?
Ja. Aber es lohnt sich nicht.
:-)

am
Leidensgeschichte Jesu Analogie jenseits von Gut und Böse
Die Geschichte der Protagonistin mündet auf typisch Trier'sche, philosophisch-hintersinnige Art in einer Analogie zur Leidensgeschichte Jesu, mit der Liebenden Bess als modernem weiblichen Jesus, die - ihrer bedingungslosen Liebe zu ihrem schwerkranken Mann und ihm in seelische Abgründe folgend - solange immer wieder ihre »andere Wange hinhält«, bis sie von lieblosen, kirchengläubigen Mitmenschen daraufhin verachtet, gedemütigt und schließlich erschlagen wird. Diesen Weg geht sie in Zwiesprache mit dem biblischen Gott, aus Liebe zu ihrem Mann der sich, trotz aller gegenteiligen Prognosen und anders als im gewohnten »richtigen Leben«, am Ende tatsächlich wieder auf dem Weg der Genesung befindet. Eine scharfe Kritik nicht nur an der christlichen Kirche und ihren Vertretern, sondern an der christlichen Religion, ihrer Theologie selbst, jedoch ohne die menschlichen Motive dieser Religion vollständig abzulehnen.

am
Schwer beeindruckend
»Breaking the Waves« ist der beeindruckendste Film, den ich bisher gesehen habe. Er ist kompromisslos verstörend und lässt dem Zuschauer keinen Ausweg und ist darin noch radikaler als »Dancer in the Dark«, ebenfalls von Lars von Trier. Beide Filme handeln von der Ausbeutung, aber auch der Selbstopferung der weiblichen Hauptperson, von ihrem Zerbrechen an der Unbarmherzigkeit des Schicksals, aber auch der Gesellschaft. Erst »Dogville« erlöst den Zuschauer, und vor allem die Hauptdarstellerin, die endlich die Kraft findet sich zu behaupten. Alle drei Filme anschauen!

am
Dieser Film ist so ergreifend - ohne die üblichen Hollywood Schnulzkiste - Ein anspruchvoller, herzergreifender, Film, den man unbedingt gesehen haben muss - vielleicht nicht ganz was für Leute, die ausschließlich auf Actionfilme aus sind.

am
Atemberaubend - einfach atemberaubend. Noch Stunden nachdem ich den Film gesehen hatte, war ich völlig ergriffen und mitgenommen, was mir in dieser Intensität noch nicht oder nur äußerst selten bei einem Film passiert ist. Auch während des Filmes konnte ich die Augen nicht von der Hauptdarstellerin lassen. Es ist mir unerklärlich, wie eine Schauspielerin mit einer derartigen Überzeugung spielen kann. Dass Emily Watson dafür nicht den Oscar bekommen hat (nominiert war sie) ist mir absolut unverständlich.
Aber Lars von Trier scheint dieses unglaubliche Talent zu haben, aus seinen Darstellerinnen das Letzte herauszuholen (so auch Nicole Kidman in Dogville und - was ich allerdings nicht gesehen, was aber diesesmal wohl doch mit einem Oscar honoriert wurde, Kirsten Dunst in Melancholia).
Wie in der vorigen Kritik schon gesagt, diesen Film sollte man nicht gesehen haben, diesen Film m u s s man gesehen haben!

am
Zwiespältig, wie wohl alle Werke von Lars von Trier. Zuerst einmal fand ich persönlich den Plot von BREAKING THE WAVES gar nicht mal so außergewöhnlich wie allenhalben beschrieben, vielmehr ist es die Umsetzung der Geschichte die ein wenig überrascht. Negativ fällt die laienhafte Kameraführung auf, die möglicherweise so gewollt war, aber als Stilmittel meiner Ansicht nach komplett versagt hat. Positiv ist der Soundtrack zu beurteilen, der vor allem den interessant gestalteten Kapitelbildern unterlegt wurde. Starke Darsteller und eine grenzwertige Dramaturgie führen letztendlich zu einem kaum mehr als durchschnittlichen Streifen. 3,30 kleinmütige Sterne an Schottlands Küste.

am
Oh je. Wer Lars von Trier kennt oder kennenlernen will, kommt um diesen Film nicht herum. Unglaublich intensiv, wahnsinnig deprimierend und unerbittlich mit seinen Charakteren. Für mich aufgrund des geballten Unglücks über die kompletten zweieinhalb Stunden manchmal nur schwer auszuhalten. Alles geht schief, was schiefgehen kann. Von den reaktionären Mitmenschen und einer alles unterdrückenden Kirche ist natürlich auch keine Hilfe zu erwarten. So kann es eigentlich nur ein Ende geben - dass dies kein Happy End ist, stellt an dieser Stelle wohl keinen Spoiler dar. Irgendwie ein Muss, andererseits aber auch eine Zumutung.

am
Inhaltlich stimme ich allen Kritikern zu: die erzählte Geschichte ist bemerkenswert, weil hintergründig und vielschichtig, sowohl psychologisch, als auch theologisch. Und Emily Watson zeigt unglaublich gut ihr schauspielerisches Talent. Aber die Kameraführung und teilweise auch die Ausleuchtung sind dermaßen dilettantisch, dass der Film eine Beleidigung ist - Kunst hin oder her! Erst wenn ein Regisseur diese außergewöhnliche Geschichte optisch angemessen verfilmt, wäre es eine Empfehlung wert.
Breaking the Waves: 3,5 von 5 Sternen bei 125 Bewertungen und 8 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: Breaking the Waves aus dem Jahr 1996 - per Post auf DVD zu leihen. Ein Film aus dem Genre Drama mit Emily Watson von Lars von Trier. Film-Material © Arthaus.
Breaking the Waves; 12; 13.09.1999; 3,5; 125; 0 Minuten; Emily Watson, Stellan Skarsgård, Iain Agnew, Charles Kearney, Brian Smith, Callum Cuthbertson; Drama;