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3,1
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Erschienen am:22.09.2011

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Handlung von Der Biber

Walter Blacks (Mel Gibson) Leben scheint perfekt: Er leitet eine Spielzeugfirma, hat eine liebevolle Ehefrau (Jodie Foster) und ist Vater zweier Söhne. Doch Walter leidet an einer schweren Depression und kann deshalb keiner dieser Rollen mehr gerecht werden. Sein Leben gerät immer stärker aus den Fugen, bis ihn seine Frau schließlich vor die Tür setzt. Walter ist am Ende, doch durch Zufall entdeckt er eine Biber-Handpuppe im Müll, die sich als wahre Rettung erweist - denn von diesem Zeitpunkt an lässt Walter den Biber für sich sprechen. Zwar reagiert seine Umwelt zunächst höchst irritiert, mit der Zeit akzeptiert sie aber Walters eigenwilliges Verhalten und lernt die Vorzüge der Handpuppe zu schätzen. Auf einmal scheint Walter wie ausgewechselt. Dank des Bibers bekommt sein Leben wieder einen Sinn: Im Job ist er erfolgreicher als je zuvor und auch sein Eheleben erhält neue Inspiration. Je 'perfekter' der Biber Walters Persönlichkeit jedoch annimmt, desto mehr verliert Walter die Kontrolle über sein neues Leben...

Oscar-Preisträgerin Jodie Foster ('Das Wunderkind Tate', 'Familienfest und andere Schwierigkeiten') kehrt nach längerer Pause auf den Regiestuhl zurück und schafft mit 'Der Biber' ein beeindruckendes Familienporträt. Glaubhaft und mit viel Feingefühl füllt Jodie Foster außerdem ihre Rolle als liebevolle Ehefrau und Mutter an der Seite von Oscar®-Preisträger Mel Gibson ('Auftrag Rache', 'Was Frauen wollen') aus. In den Nebenrollen brillieren Anton Yelchin ('Star Trek', 'Charlie Bartlett') als pubertierender Sohn und Riley Thomas Stewart als jüngster Spross der Familie. Abgerundet wird der Cast durch Newcomerin Jennifer Lawrence, die Anfang 2011 mit dem 'Oscar' in der Kategorie 'Beste Hauptdarstellerin' für ihre Rolle in 'Winter's Bone' (2010) nominiert war.

Film Details


The Beaver - He's here to save Walter's life.


USA 2011



Drama


Depression, Ehe, Krankheit, Spielzeug, Psychologie



19.05.2011


23 Tausend


Darsteller von Der Biber

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am
Im Gegensatz zu meinen Vorrednern fand ich diesen Film wirklich gut.
Ich hatte mir den Film mehr als Wunschlisten-Füller ausgeliehen aber ich wurde angenehm überrascht.
Die Story oder das Thema sind sicherlich schwer überzeugend in einen Film zu packen aber ich fand die Lösungsvariante seine eigene Persönlichkeit auf einen anderen Gegenstand zu projezieren und somit das Dilemma der eigenen Depression zu umgehen sehr interessant.
Sicher wirkt es albern, wenn jemand ernsthaft durch eine Handpuppe mit seiner Umgebung kommuniziert, aber ich denke, das das sicherlich echte medizinische Grundlagen haben könnte.
Ob der Film dem Thema gerecht wird sei dahingestellt aber zumindest war er interessant und nicht langweilig.
Das Bild auf der Blu-Ray war durchschnittlich gut.

am
Mel Gibson ernsthaft mit einem Plüschbiber "spielen" zu lassen ist schon sehr mutig. Eigentlich sehr komisch, aber das Lachen bleibt einem doch im Hals stecken. Als der Film zu Ende war, war ich doch ungemein erleichtert, mich mit Depressionen nicht auszukennen, hoffe das bleibt so. Jedenfalls war der Film sehr eindringlich, beschreibt das Leider aller Beteiligten auf eine sehr einfühlsame, nachvollziehbare Art. Aber irgendwas fehlt, auch wenn ich nicht sagen kann was, einfach so ein Gefühl.

am
Ausgesprochen kluger Film, der meiner Meinung auch nicht nur etwas für Leute mit Erfahrungen mit Depressionen oder daran Erkrankten ist. Der souveränen Regie von Jodie Foster und den ausnahmslos gut gespielten Charakteren kann auch etwas abgewinnen, wer kein gebrochenes Herz hat. Man muss ja auch nicht in einem Kinderheim in Nordkorea aufwachsen, um zu wissen, dass Hunger weh tut.
Schön auch, dass mal wieder jemand Mel Gibson eine Chance gibt. Er mag menschliche Defizite haben und auch kein besonders guter Regisseur oder Produzent sein, aber als Schauspieler ist er eine Wucht.

am
Die ruhige Atmosphäre und die beiden hervorragenden Hauptdarsteller gleichen die schwächeren Momente wieder aus. Foster bleibt eher dezent in ihrem Spiel, wohingegen Gibson vor allem mimisch überzeugt. Schön, dass man ihn nach der langen Leinwandabstinenz wieder zu sehen bekommt, denn, ungeachtet seines Privatlebens, ist und bleibt er ein wirklich guter Schauspieler (der leider auch viele schwache Filme drehte, z.B. Auftrag Rache). Die Nebenhandlung mit dem Sohn ergänzt zwar die Geschichte, bleibt im Kern jedoch überflüssig. Die eigentliche Spaltung des Ichs zum Selbsterhalt wird durch die Handpuppe schön gezeigt, aber vor allem der Kampf Gibsons um die Herrschaft im eigenen Kopf zugunsten seiner Familie kommt in manchen Stellen grandios zur Geltung (z.B. sagt er Meine Familie, ehe der Biber übernimmt und der stellvertretenden Leiterin neue Anweisungen bezüglich der Kampagne gibt). Wenn die Regiearbeit von Jodie Foster sich derart weiterentwickelt (Tate, Die Fremde in mir), freue ich mich bereits heute auf ihren 'Gran Torino'.

am
Eine Geschichte, die unter die Haut geht. Mel Gibson spielt beklemmend echt einen depressiv Kranken, der nur mit (s)einer Biberpuppe zurück ins normale Leben findet. Dass das keine endgültige Lösung sein kann, macht der Film auf brutale Art und Weise klar. Und genau darum gebe ich nur vier Sterne. Denn jener rabiate Schritt, mit dem Gibson sich wieder von seinem "Retter" trennt, sprengt den dramaturgischen Rahmen. Neben Mel Gibson überzeugt Jodie Foster als seine Ehefrau.

am
nicht nur gut, sonder hervorragend ... eine genial-hervorragende Charakterstudie eines depressiv-kranken Mannes, welchem versucht wird mit ungewöhnlichen Mitteln zur Heilung zu verhelfen ... sehr sehenswert ...

am
Für alle die wissen was Depressionen bedeuten ein sehr sehenswerter Film. Sehr bewegend. Kann definitiv im gleichen Satz mit "A beautiful mind" genannt werden.

am
eine phänomenale Schauspielleistung von Mel Gibson und eine unerwartete wendung gegen ende des films.

am
Der Film ist sehr oberflächlich und die sonst so gute Schauspieler sehr steiff. Das Thema ist aber sehr interessant und sollte thematisiert werden.

am
Der Biber macht depressiv

Kategorie Komödie? Da kann ich nur drüber lachen! Einzig der Handlungsstrang mit Anton Yelchin und Jennifer Lawrence weiß zu überzeugen.

am
Leider bin ich sehr enttäuscht. Natürlich ist das ein ernst zu nehmendes Thema. Natürlich muss dieses Thema mehr Beachtung finden in unserer heutigen Gesellschaft, aber das ist definitiv der falsche Weg.
Der Film ist zu abstrakt und hat ein zu extrem gewähltes Ende mit Schockeffekt, der vielleicht ein bisschen zu unsensibel ist für ein so sensibles Thema und dadurch nicht die richtige Botschaft vermitteln kann. Zu dem ist ein Teil des Films doch eher sehr unrealistisch (eine Handpuppe führt Geschäfte und leitet ein Unternehmen??? - Mal ehrlich, welcher Konzern würde das durchgehen lassen?).

Was sich Jodie Foster dabei gedacht hat, bleibt uns ein Rätsel und was Mel Gibson dazu bewegt hat, hier mit zu machen ebenfalls. Guter Name ist eben nicht gleich guter Film - Von solchen Hollywood Größen hätte ich mehr erwartet.

am
ich kann mich nur der Kritik von User "Tromer1957" anschließen: mit ernsthafter Auseinandersetzung mit dem Thema Depression/psychische Krankheit hat dies überhaupt zu tun ...... ganz im Gegenteil, an einigen Stellen hatte ich sogar den Eindruck, der Film macht sich auf Kosten psychisch Kranker lustig

am
Habe mich aufgrund der teilweise sehr guten Kritiken zu diesem Film hinreissen lassen, auch da ich die Thematik interessant fand.
Sorry, aber dieser Film ist sting langweilig und verfehlt es eine vernünftige Aussage zu treffen.
Die Handlung ist schlecht ausgearbeitet, der Biber mehr dämmlich als alles andere. Die Tatsache das Walter Blacks (Mel Gibson) mit dieser "Masche" so lange durchkommt wirkt absolut surreal, so das das Ganze mehr ein lächerlicher Versuch als ein guter Film ist.
Mel und Jodie (beides grandiose Schauspieler) versuchen vielleicht draus etwas zu machen, aber bei so einem lahmen Drehbuch kann das nichts werden.
0 Sterne

am
hab es nicht geschafft mehr als 15 min von Mel Gibson als Bauchredner/Puppenspieler zu ertragen. Hanebüchener Unsinn, mit einer Auseinandersetzung mit der Problematik Depression hat das nichts zu tun...

am
Der Anfang ist gut und läßt hoffen, doch schon wenig später wird der Streifen einfach nur noch chaotisch, sinnlos, schlecht.
Mel Gibson hatte schon bessere Tage. Wieder ein Film, den man sich getrost ersparen kann.

am
Mir war bereits unbegreiflich wie die intelligente Oscar-Gewinnerin Jodie Foster eine so hanebüchene Story verfilmen konnte. Mel Gibsons Darstellung macht die Sache nicht besser.
Der Biber: 3,1 von 5 Sternen bei 295 Bewertungen und 16 Nutzerkritiken
Deine Online-Videothek präsentiert: Der Biber aus dem Jahr 2011 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen - per Internet sofort abrufbar. Ein Film aus dem Genre Drama mit Mel Gibson von Jodie Foster. Film-Material © Concorde Filmverleih.
Der Biber; 6; 22.09.2011; 3,1; 295; 0 Minuten; Mel Gibson, Jodie Foster, Anton Yelchin, Riley Thomas Stewart, Jennifer Lawrence, Ernest E. Brown; Drama;