Destroyer

Es gibt nichts zu verlieren, wenn man bereits alles verloren hat.

Polizistin Erin Bell (Nicole Kidman) nimmt wieder Kontakt zu den Menschen auf, die sie vor langer Zeit während eines Undercover-Auftrags kennengelernt hatte, um mit ... mehr »
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USA 2018 | FSK 12
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219 Bewertungen | 18 Kritiken
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DVD

Destroyer
Destroyer (DVD)
FSK 12
DVD / ca. 117 Minuten
Vertrieb:EuroVideo
Bildformate:16:9 Breitbild, 2,4:1
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 2.0 / 5.1 / DTS, Englisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch für Hörgeschädigte
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Making Of, Interviews, Trailer
Erschienen am:18.07.2019
EAN:4010324204042

Blu-ray

Destroyer
Destroyer (Blu-ray)
FSK 12
Blu-ray / ca. 122 Minuten
Vertrieb:EuroVideo
Bildformate:16:9 Breitbild, 2,4:1, 1920x1080p
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 2.0 / DTS-HD Master 5.1, Englisch DTS-HD Master 5.1
Untertitel:Deutsch für Hörgeschädigte
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Making Of, Interviews, Trailer
Erschienen am:18.07.2019
EAN:4010324043535

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Erschienen am:18.07.2019
EAN:4010324204042

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Destroyer (Blu-ray)
FSK 12
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Vertrieb:EuroVideo
Bildformate:16:9 Breitbild, 2,4:1, 1920x1080p
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 2.0 / DTS-HD Master 5.1, Englisch DTS-HD Master 5.1
Untertitel:Deutsch für Hörgeschädigte
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Erschienen am:18.07.2019
EAN:4010324043535
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Destroyer
Destroyer in HD
FSK 12
Deutsch, Englisch
Stream  /  ca. 122 Minuten
Vertrieb:LEONINE
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch, Englisch
Untertitel:Untertitel stehen nicht zur Auswahl bereit.
Erschienen am:12.07.2019
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Destroyer
Destroyer in SD
FSK 12
Deutsch, Englisch
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Vertrieb:LEONINE
Bildformate:16:9 Breitbild
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Erschienen am:12.07.2019
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HandlungDestroyer

Polizistin Erin Bell (Nicole Kidman) nimmt wieder Kontakt zu den Menschen auf, die sie vor langer Zeit während eines Undercover-Auftrags kennengelernt hatte, um mit Ihrer Vergangenheit abzuschließen und wieder zu sich selbst zu finden: Ein Mordfall wie jeder andere - so scheint es. Erin Bell (Kidman), Polizistin in Los Angeles, wird schnell eines Besseren belehrt. Indizien am Tatort deuten darauf hin, dass eine verschollen geglaubte Person aus ihrer Vergangenheit wieder zurück ist. Silas (Toby Kebbell) ist der Grund, warum Erin heute ein Schatten ihrer selbst ist, eine gebrochene, innerlich wie äußerlich zerstörte Frau, die durch ihr Leben stolpert wie eine Untote. 17 Jahre sind vergangen, seit Erin als verdeckt arbeitende FBI-Agentin Silas zum ersten Mal auf der Spur war. Damals endete die Ermittlung in einer Katastrophe. Jetzt sieht Erin die Gelegenheit gekommen, ihre Sünden von einst wieder gut zu machen und Silas zur Strecke zu bringen. Koste es, was es wolle...

Nicole Kidman zählt zu den wandlungsfähigsten und vielseitigsten Schauspielerinnen der Gegenwart. Aber so wie in dem kompromisslosen Drama 'Destroyer' hat man die Oscar-Gewinnerin noch nicht gesehen. Als Erin Bell ist sie schlicht nicht wiederzuerkennen und liefert die vielleicht eindringlichste und kompromissloseste Darstellerleistung ihrer triumphalen Karriere. Sie überzeugt durch und durch als abgehalfterte Polizistin in der Stadt der Engel, die nach Jahren in der Verdammnis die Chance auf Erlösung erhält. Karyn Kusama (siehe auch 'Girlfight') ist ein packender L.A. Noir-Film gelungen, ein intensives Copmovie in der Tradition von 'Dirty Harry', 'Sieben', 'Heat oder 'Bad Lieutenant'. An der Seite von Kidman spielen Sebastian Stan (aus 'Avengers - Infinity War'), Tatiana Maslany ('Orphan Black') und Toby Kebbell ('Planet der Affen - Revolution). Die Weltpremiere von Kusamas 'Destroyer' beim Toronto-International-Filmfestival beeindruckte Publikum und Kritiker tief und nachhaltig: Kidman als LAPD-Detective Erin Bell in einem unerbittlichen Neo-Noir-Drama ist nach ihren unzähligen Leinwanderfolgen auf dem absoluten Höhepunkt ihrer eindrucksvollen Karriere angekommen. "Nichts, was Nicole Kidman in ihrer Laufbahn jemals absolvierte, lässt Sie auf 'Destroyer' gefasst sein", resümierte das renommierte US-amerikanische Branchenblatt 'Variety' die allgemeinen Reaktionen auf Kidmans bislang ungewöhnlichste Rolle. Die von der Kritik hochgelobte 'Girlfight' Regisseurin Karyn Kusama und ihr Autorenteam Phil Hay und Matt Manfredi schneiderten Kidman die nach Genremaßstäben bislang vielschichtigste weibliche Copfigur auf den Leib: verletzlich und hart, gebrochen und unerbittlich zugleich liefert dieser Film einen intimen Einblick in die Gefühlswelt seiner Protagonistin und wirkt dank seiner komplexen weiblichen Hauptfigur, den hitzeflirrenden Downtown-LA-Bildern von Kamerafrau Julie Kirkwood und Kusamas untrügliches Gespür für die Schönheit und Widersprüchlichkeit ihrer Figuren mindestens so modern und relevant wie Travis Bickles stilprägender Leinwandauftritt in 'Taxi Driver' vor mehr als vierzig Jahren. Der 'Concorde Filmverleih' bringt 'Destroyer' am 14. März 2019 bundesweit in deutsche Kinos. Neben Topstar Nicole Kidman dürfen sich Filmfans auf ein mit Sebastian Stan, Emmy-Gewinnerin Tatiana Maslany und Toby Kebell bis in die Nebenrollen brillant besetztes Drama freuen, das noch lange nach dem (Heim-)Kinobesuchen nachhallen wird.

FilmdetailsDestroyer

Destroyer - There's nothing to lose when you've already lost everything.
USA 2018
14.03.2019
32 Tausend (Deutschland)

http://destroyer-film.de/

TrailerDestroyer

BilderDestroyer

Szenenbilder

Poster

Cover

FilmkritikenDestroyer

am
Harte Mischung aus Drama, Thriller und fein dosierter Action für Filmliebhaber.

Ich kann die hier veröffentlichten Kritiken in Richtung "langweilig" oder "fade" überhaupt nicht nachvollziehen.
Die Story die hier erzählt wird ist stimmig gespielt und erfordert etwas Aufmerksamkeit. Die Darstellung der einzelnen Figuren geht in die tiefe und spielt in Zwei Zeitebenen die sich immer mehr verdichten und zum Ende hin aufeinandertreffen.
Alles am den Film ist für meinen Geschmack sehr gelungen, Spannung, Action, Figuren, Musik und Regie mit allem drum und dran machen einen künstlerisch hochwertigen Eindruck und wissen zu unterhalten.

Fazit: Für Zuschauer die sich noch gerne Zeit nehmen für hochwertige Unterhaltung mit Thrill und Dramatik genau das richtig.
Glatte 4 Sterne für wertige und solide Unterhaltung.

ungeprüfte Kritik

am
4 Sterne, aber leider zu viel Potential verschenkt, trotz der durchweg tollen Darsteller, Nicole Kidman voran. Den Stoff könnte ich mir in den Händen von Quentin Tarantino sehr gut vorstellen.

ungeprüfte Kritik

am
Vielschichtiger Thriller mit einer sehenswerten Hauptdarstellerin. Die Geschichte ist wegen der Vor+Rückblendungen keine leichte Kost, m. M. aber mit hervorragendem Cast und sehr guter Kamera! Wer einen 0815 Copthriller zum Abschalten mit Popcorn sucht, sollte definitiv die Finger davon lassen. Man sieht auch hier an den konträren Bewertungen, wie stark der Film polarisiert. Mit der etwas anderen Story und sehenswerten N.Kidman ist der Film in meinen Augen aber schon 4 Sterne wert.

ungeprüfte Kritik

am
Nicole Kidman, in der dargestellten Figur mindestens so kaputt und abgefuckt wie Nicolas Cage in "Bad Lieutenant – Cop ohne Gewissen".

Mit Mut zur Häßlichkeit ähnlich wie ein Matthew McConaughey in "Dallas Buyers Club", oder eine Charlize Theron in "Monster", jagt Kidman in diesem Streifen einen Geist aus der Vergangenheit.

Beeindruckende Verwandlung, ruhige Spiel. Diese Art von Film muss man mögen.

Wegen Kidman sehenswert!

7 von 10 Punkten.

ungeprüfte Kritik

am
Fand den film überhaupt nicht langweilig. Ist allerdings kein actionfilm, mehr ein krimi mit twist am ende. Mir hat der sehr gut gefallen. Nicole Kidman spielt sehr überzeugend, alle anderen rollen sind ebenfalls gut besetzt & gespielt. Wer etwas tiefgründigeres verträgt wird den film mögen, empfehlung.

ungeprüfte Kritik

am
Harte Kost. So hätte man nie gedacht, Nicole Kidman zu sehen, da hat jemand viel aus ihr heraus geholt. Die Anlehnungen an das kalifornische Thriller-Genre der 1970er Jahre erfolgen ganz bewusst, nur diesmal mit Frau am Steuer - im doppelten Sinne der Regie und der Hauptrolle.

Eine ganz besondere Auszeichnung verdient hier die Maske. Auch bei naher Kamerafahrt ist das Ergebnis erstaunlich echt.

Und man freut sich, Tatjana Maslany wiederzusehen, deren Leistung in der kanadischen Serie "Orphan Black" wahrscheinlich in den Schauspielschulen der Welt gezeigt werden sollte.

ungeprüfte Kritik

am
Kidman spielt toll, aber der Film zieht sich. WIrklich sehenswert nur für Fans von Kidman und des Genres. Für alle anderen: es ist keine Zeitverschwendung, aber am Ende ist man doch etwas enttäuscht.

ungeprüfte Kritik

am
Starke Hauptdarstellerin - Schwache Story

Nicole Kidman überzeugt mich in ihrer Rolle. Der Film ist trotzdem nicht gut, was an dem schlechten Drehbuch liegt. Die Story ist unlogisch und behäbig erzählt.

ungeprüfte Kritik

am
Der Film ist zwar sehr gut gespielt - allen voran überzeugt Nicole Kidman in ihrer Rolle - aber die Handlung zieht sich etwas zäh und behäbig in die Länge. Das ist sehr schade, denn die Geschichte hätte mehr potential gehabt und kann am Ende sogar noch mit einer verblüffenden Wendung aufwarten. Das Drehbuch hätte noch ein wenig Finetuning vertragen, dann wäre es ein toller Film geworden...

ungeprüfte Kritik

am
Nicole überzeugt, aber der Plot ist unglaubwürdig. Es wird halt versucht, mit der Welle "Frau als Held und Racheengel" mitzuschwimmen.

ungeprüfte Kritik

am
Da ist denen aber ganz gut gelungen, Nicoles Botoxgesicht zu kaschieren. Ich glaube, ich hätte sie da auf Anhieb gar nicht erkannt. Ihr gelingt es hier auf jeden Fall, eine markante Type zu kreieren. Zu recht mit einem Golden Globe bedacht.
Story und Erzählweise sind gut, wenn auch etwas schleppend. Und mehr Härte wäre konsequenter gewesen.
SPOILER ALERT: Der Böse entführt mal nicht ihr Töchterchen! Es muss lobend erwähnt werden, das dieses lästige Klischee vermieden wurde. Das bringt schon mal einen Extra Stern. Na sagen wir einen Halben;) Ich kann guten Gewissens 4 Sterne geben.

ungeprüfte Kritik

am
Der grundsätzliche Plot ist ziemlich banal. Um diesen aber interessanter zu gestalten, hat man ihn dramaturgisch ein wenig verschlüsselt und somit wird dem Zuseher erst so nach und nach klar, was tatsächlich geschehen bzw. eigentlich Sache ist. Eine aktuell beliebte Vorgehensweise um sich offenbar einfach auch keine komplizierten Filme mehr ausdenken zu müssen. Bei DESTROYER passt diese Methode aber leider nicht ganz so gut, denn der Spannungsbogen wird dadurch immer wieder gebrochen. Allerdings präsentiert der Thriller tolle Darsteller und einen ebensolchen Score. 3,30 Undercover-Sterne beim Banküberfall.

ungeprüfte Kritik

am
Eine ständig angetrunkene Polizistin genießt Narrenfreiheit und ermittelt in ihrer dienstfreien Zeit. Die Vorgesetzten und die Kollegen drücken beide Augen zu. Nicole Kidman verkörpert das gut. Trotzdem war es ein langweiliger, klischeebeladener Film mit vielen Sprüngen und Rückblenden, die allmählich ermüden. Besonders unglaubwürdig war die Versöhnungsszene zwischen Mutter und Tochter. Nein, danke.

ungeprüfte Kritik

am
Ein schlechter Film mit Nicole Kidman, an der es nicht lag. Sie sah richtig alt und kaputt aus, aber die Story war schwer zu verfolgen.
Zu viele Rücksprünge, auch wenn es einen überraschenden Plot am Ende gab.
Lohnt nicht.

ungeprüfte Kritik

am
Von ein paar Szenen abgesehen, fast durchweg langweilig und die Mimik der Hauptdarstellerin tut ihr übriges dazu. Sie braucht keinen zu fragen, ermittelt wie es ihr lustig ist bzw.hat immer freie Hand. Auf welcher Behörde ist das möglich? Dazu der nervende Zwist mit ihrer Tochter usw.. Trotz des dauernden Halbschlafes kann sie immer noch kräftig zuhauen. Bei 1-2 Sternen eher ein Film für eine Schlaftherapie!

ungeprüfte Kritik

am
So sieht also eine Nicole Kidman aus, wenn sie am frühen Morgen ungeschmikt aus dem Bett steigt. Na Mut zur Hässlichkeit scheint sie ja zu haben? Destroyer zieht sich mit zunehmender Laifzeit über die gut 2 Stunden doch ganz schön hin. Obwohl man für eine FSK 12 Freigabe doch einige Gewaltszenen zu sehen bekommt, ist es kein Steifen den ich mir öfter ansehen müsste.

ungeprüfte Kritik

am
Wer kommt nur auf die verrückte Idee: Gleichberechtigung wird erreicht, wenn die Frauencops jetzt genauso abgef*ckt, kaputt und abgewrackt durch die Gegend laufen wie die Männer??? Frau Kidman überzeugt durch die Maske, nicht etwa durch ihr Schauspiel. Der versoffene Gang bei dem sie wie eine 90-jährige schlurft und das ständig ungewaschene Gesicht sind dann doch völlig übertrieben ... nun gut, diese beiden Faktoren brachten den Film in die Schlagzeilen.
Prima: Frauen können jetzt also genauso kaputt sein wie Männer. Welch eine Errungenschaft für die Frauen. Müdes Gähnen - und die Story? Ja, welche Story denn eigentlich? 1 Stern nur, weil 0 nicht geht!

ungeprüfte Kritik

am
Langsam, langweilig und übermäßig anmaßend. Fade Handlung, die sich über 2 schmerzhafte Stunden verteilt. Kidman trottet herum mit dem Temperament einer Valiumtablette . Wenn Sie einen rasanten Action-Thriller erwarten, sollten Sie diesen Film vermeiden. Nach einer Stunde habe ich den Rest des Films im Schnelldurchlauf geschaut. Schade das man keine Minuspunkte geben kann.

ungeprüfte Kritik

Der Film Destroyer erhielt 3,0 von 5 Sternen bei 219 Bewertungen und 18 Kritiken.
Es findet keine Prüfung der Bewertungen und Kritiken auf Echtheit statt.

FilmzitateDestroyer

Deine Online-Videothek präsentiert: Destroyer aus dem Jahr 2018 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen - gebraucht zu kaufen - per Internet sofort abrufbar. Ein Film aus dem Genre Drama mit Nicole Kidman von Karyn Kusama. Film-Material © Concorde Filmverleih.
Destroyer; 12; 12.07.2019; 3,0; 219; 0 Minuten; Nicole Kidman, Toby Kebbell, Sebastian Stan, Tatiana Maslany, Abbey Paige, Doug Simpson; Drama;