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Crossing Over
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Der Traum von Amerika - Die Grenze zu überwinden ist nur der erste Schritt.

USA 2009 | FSK 16


Wayne Kramer


Harrison Ford, Javier Rivas, Kate Scott, mehr »


Drama

3,4
615 Stimmen

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FSK 16
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Vertrieb:Universum Film
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch
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Erschienen am:18.11.2009

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Vertrieb:Universum Film
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch, Englisch
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Erschienen am:18.11.2009
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Handlung von Crossing Over

Harrison Ford ist Max Brogan, Spezialagent der US-Einwanderungsbehörde. Er spürt illegale Immigranten in Los Angeles auf und schickt sie zurück in ihre Heimatländer. Wie nahe Hoffnung und Verzweiflung auf dem Weg zur amerikanischen Staatsbürgerschaft beieinander liegen, führen ihm die Schicksale vor Augen, auf die er täglich stößt: Eine Schülerin aus Bangladesch, die ins Visier der Heimatschutzbehörde gerät, eine junge Iranerin mit gefährlich westlichem Lebensstil, ein koreanischer Teenager in Gang-Schwierigkeiten und ein australisches Starlet, das Sex gegen Greencard tauscht. Kein Job, der spurlos an Brogan vorbeigeht, aber Mitleid hat in seinem Alltag keinen Platz. Doch als er versucht, zwischen Pflicht und Gesetz seine Menschlichkeit zu wahren und gerät in Schwierigkeiten...

Regisseur Wayne Kramer ('The Cooler', 'Running Scared') und Ausnahmeproduzent Frank Marshall ('Indiana Jones', 'Der seltsame Fall des Benjamin Button', 'Bourne' Trilogie) gelang in 'Crossing Over' (2009) gemeinsam mit ihrem herausragenden Darsteller-Ensemble ein spannender, mitreißender wie berührender Film über den amerikanischen Traum und dessen Schattenseiten.

Film Details


Crossing Over - Protect what's right.


USA 2009



Drama


Rassismus, Immigration, Los Angeles, Arbeitslosigkeit



25.06.2009


14 Tausend



Darsteller von Crossing Over

Trailer zu Crossing Over

Movie Blog zu Crossing Over

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am
O la la...
Da hatte ich bei diesem Film leichtere Unterhaltung erwartet mit sozialkritischen Seitenhieben und war ziemlich erstaunt was für harter Tobak da auf mich zu kam.

Eine unter die Haut gehende Studie von unterschiedlichen Einwanderern, Illegalen und Verbrechern in den USA.
Die Fehler der um Aufenthaltsgenehmigung ringenden Menschen werden ebenso schonungslos angeklagt wie die harte Vorgehensweise der Behörden.

Der Film kommt ohne übertriebene Gewalt aus, das einzig Klischeehafte auf das man wohl nicht verzichten wollte waren die obligatorischen nackten Darstellerinnen die sich mal kurz oben und unten ohne zeigen dürfen.
Von wegen prüdes Amerika...

Aber diese stilistischen Ausrutscher ziehen den ganzen Film nur in einzelnen Szenen vom Niveau her eine Stufe tiefer.

Ansonsten wartet vor allem Harrison Ford mit einer Glanzleistung auf, selten wirkte er in seinen Filmen so natürlich und der Geschehnisse überdrüssig wie in Crossing Over. Ray Liotta hätte ich eine bessere Rolle zukommen lassen, aber auch hier kann man sich nicht darüber beklagen, dass er gepfuscht hätte...

Kein Popcorn Kino sondern teilweise schwer zu verdauender Stoff...

am
Meiner Meinung nach ein guter-sehr guter Film. Harrison Ford ist zwar etwas klapprig aber er spielt seine Rolle gut. Im Film laufen mehrere Schauplätze rund um das Thema "Einwanderung" in die USA ab mit verschiedenen bewegenden Geschichten und Dramen. Auch werden einige Vorurteile gegenüber z.B. dem Islam schonungslos aufgezeigt und Thematisiert. Auf jeden Fall zu empfehlen !

am
Absolut sehenswerter Episodenfilm. Wie aus "L.A. Crash" bekannt fügen sich die einzelnen Handlungsstränge zu einem Gesamtbild zusammen. Die absolut realistisch wirkenden Einzelschicksale, ohne große Effekthascherei, machen einen schon nachdenklich und betroffen.

am
Wow, sehr tiefgründiger Film der fesselt und nie nachläßt. Die Geschichten fügen sich nahtlos ineinander. Kann den Film nur empfehlen.

am
Crossing Over beschäftigt sich mit der Thematik "Einwanderung in die USA" Illegale Immigration wird verdeutlicht und unbequem erzählt, so das man schon ab und an mal schlucken muss vor tragik. Und zeigt deutlich auf das Islamisten bzw. Ausländer an sich in den Vereinigten Staaten nach den Anschlägen vom 11. September misstrauisch und kritisch betrachtet werden. In diesem Film werden unterschiedliche dramatische aber authentische Geschichten erzählt, jeder Schicksalsschlag wird bewegend inszeniert und man kann schon mitfühlen wie sich die Immigranten fühlen die das Land verlassen müssen und schonungslos und herzlos zurück in ihr Land geschickt werden. Einwanderungsbehörden sind hart und lassen nicht mit sich reden, Harrison Ford lässt in seiner Rolle als erfahrener Spezialagent dieser Behörde zwar ab und an kurz Emotionen für den ein oder anderen Fall den er bearbeitet zu, zieht aber seinen Job trotzdem konsequent und kompromislos durch. Diese zwei Seiten stehen ihm, und er zeigt mal wieder das er ein toller Schauspieler ist, auch wenn er mir oft zu ernst daherkam! Aber auch die anderen bekannten Schauspieler machen ihre Sache gut, spielen authentisch und bringen die bedrückenden Geschehnisse glaubwürdig herüber. Mehrere Geschichten werden vielschichtig dargestellt, und es werden eindeutig die Menschen mit fremder Herkunft, die in Amerika einfach nur ein geregeltes und geordnetes Leben leben wollen, mit Arbeit und Famile und nicht dürfen teilweise total falsch behandelt. Den nicht alle Menschen sind gleich, auch Ausländer sind nicht gleich alle Terroristen, und haben auch Gefühle. Man zerstört immerhin Existenzen eines Menschen! Ein Beruf den nicht jeder ausüben kann, muss man schon mit seinem Charakter vereinbaren können. Spannend erzählt und gut dargestellt! Ein Film den man mal gesehen haben muss, wenn man sich für die Thematik interessiert. Berührender Ablauf mit viel Realismus und Fakten in diesem Punkt, auf der einen Seite verständlich und auf der einen Seite schockierend. Endlich mal wieder ein guter authentischer Film!

Fazit : Spannend erzählte Schicksale von Illegalen Immigranten, die das Land tragisch und dramatisch verlassen müssen und alles versuchen um in Amerika zu bleiben, dafür ist ihnen einiges recht. Manche wollen gehen, manche wollen bleiben. Jeder trägt da so sein eigenes Kreuzchen und hat sein persönliches Schicksal. Super Schauspieler, reale Abläufe, nie langweilig und doch bewegend. Die Regie konfrontiert uns mal wieder mit der Wirklichkeit, auch wenn dabei deutlich wird das man nicht alle Ausländer über einen Kamm ziehen kann und auch nicht sollte. Aber es wird auch schonungslos Kritik an die Islamistische Tradition ausgeübt, die uns zeigt das Frauen die sich freizügig kleiden oder freie Entscheidungen treffen in punkto Liebe, ausgegrenzt werden! Hart aber doch unterhaltsam, sollte man sich auf jeden Fall mal anschauen.

am
Mein Gott, ein unscheinbarer Film. Man bekommt über die aktuelle Problematik der Flüchtlinge aus Tunesien mal einen Eindruck in welche Lage sich diese Menschen versetzen. Sie opfern alles für ein wenig Glück in einem anderen Land leben zu wollen und die, die dort bereits leben setzen alles aufs Spiel, dieses Glück zu verlieren. Es gibt in diesem Film viel nachzudenken. Erwarten sie keine Gerechtichkeit, keine Gnade oder sonst was. Alles ist sehr realistisch dargestellt, wahrscheinlich zu realistisch. Selbst wir konnten uns oft nicht entscheiden, ob wir für die oder die andere Partei wären. Harrison Ford spielt souverän und sich nicht gänzlich im Vordergrund. Er ist einer der wenigen, der die Menschen und ihre verzweifelte Lage verstehen kann. Wirklich guter Film, der zum Nachdenken verführt. So muß ein Film sein.

am
Guter Episodenfilm, der den Eindruck vermittelt, dass es sehr nah an der Realität spielt. Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass es ähnliche Probleme, wie hier im Film gezeigt, in Südeuropa gibt oder in zukunft geben wird.

am
Kein einfacher Film über ein sehr brisantes Thema, vorallem in Amerika.
Es geht um legale, illegale Einwanderung, Abschiebung, richtiger Glaube - falscher Glaube.
Ein sehr emotionaler Film, der verschiedene Geschichten erzählt.
Ob es nun die Geschichte einer illegalen Einwanderin und ihres Sohnes aus Mexiko ist, oder die der Schülerin und deren Familie aus Bangladesch. Einer iranischen Familie, des Kollegen von Brogan, bei der Einwanderungspolizei. Eines Beamten bei der Einwanderungsbehörde und deren Frau.....
Die Geschichten werden gut erzählt und behandeln das Thema Einwanderung aus verschiedenen Blickwinkeln.

am
Eher ein ruhiger Streifen mit unterschiedlichen Geschichten im Hintergrund doch verknüpft. Der in die Jahre gekommene Ford macht seine Sache gut bzw. wie gewohnt. Ein realer Streifen mit wahren Schicksalen, die sich so in der Art tausendfach in den USA abspielen. 4 Sterne für ein emotionales Movie!

am
Ein sehr unamerikanisch-amerikanischer Film ohne Heldenpathos und Actiongeballere. Stattdessen ein sehr wirklichkeitsnaher Film über die Einwanderungspolitik der USA und die Situation der Einwanderer und Asylanten, die in die USA wollen. Teilweise sehr bewegend wird die Motivlage der einzelnen Charaktere realistisch dargestellt. Der Film macht deutlich, wie schwer es ist, US-Amerikaner zu werden, aber auch, es zu sein und zu bleiben.

am
Dieser Film über dieses Thema berührt einfach.
Die verschiedenen Erzählebenen, die später zusammengeführt werden machen den
Film spannend und sehenswert.

am
Sehr schöner Film. Sehr mitreisend. Macht einen sehr nachdenklich.
Verschiedene Nationalitäten und Personen und alles dreht sich nur um das eine: Wir wollen in Amerika bleiben und die GreenCard bekommen
Mal etwas anderes. Nicht immer ein Happy End - wie es auch im realen Leben ist.
Fazit: Muss man gesehen haben!!!

am
Wow, die Welt mal aus einer vollkommen anderen Sicht, die Sicht der Familien die in einem anderen Land leben möchten. Hier wird gezeigt, das alle Familienmitglieder für ihre Familie verantwortlich sind. Macht einer einen Fehler, fällt das auf die gesamte Familie zurück. Dieser Film müßte zum Schulprogramm in Ethik Pflicht sein. Ich finde ihn einfach nur sehenswert. Harrison Ford in einer brillanten Rolle.

am
Durchaus sehenswert ! Harrison Ford spielt wie immer sehr souverän aber auch unspecktakulär. Specktakulär ist der Film ,die eingewobenen Geschichten und Schicksale gehen unter die Haut. Ein "sollte man gesehen haben" Film.

am
"Crossing Over" ist wie der überragende "L.A. Crash" angelegt: Es werden mehrere Handlungsstränge gezeigt, deren Berührungspunkte erst im Laufe des Films offenbart werden. Auch wenn er nicht ganz an das große Vorbild herankommt, ist "Crossing Over" ein sehr guter, interessanter Film mit hervorragendem Schauspieler-Ensemble, der nie langweilig wird und auch oft zum Nachdenken anregt. Von der Kameraführung bis hin zur dezenten, stimmungsvoll passenden Musikuntermalung sind eigentlich alle Elemente des Films als sehr gelungen zu bezeichnen. Wer "L.A. Crash" mochte, kann hier bedenkenlos zugreifen und sich auf fast zwei Stunden niveauvolle Unterhaltung freuen!

am
Kein leichter Kintop, ungeeignet für erbauliche Feierabendentspannung. Die Akteure mit gewohnter darstellerischer Klasse (Harrison Ford). Hier wird die ganze Schitzophrenie der amerikanischen Einwanderungs- und Sicherheitspolitik (Heimatschutz) verkürzt in beispielhaften Episoden u.a.auch mit brutalen Gewaltszenen an den Pranger gestellt. Manche Figuren sind ob der Kürze und der filmischen Mittel nur Skizzen- und Schablonenhaft gezeichnet. Sie verlieren aber dadurch nicht an Glaubwürdig- und Eindringlichkeit. Ein gelungener Film, der zum nachdenken anregt!

am
In jedem Fall sehenswert!
Alle einzelnen Geschichten fügen sich gut zu einem Ganzen.
In jedem Fall bietet der Film Stoff für reichlich Überlegungen und Diskussionen zum Thema "illegale Einwanderer" und zeigt auch ein wenig die doch "gutmütige" Seite der USA. Es ist bekannt, dass in den USA Illegale wohl geduldet werden; vorausgesetzt sie lassen sich nichts zu schulden kommen, gehen Arbeiten und bleiben anständig. Was - für mein Dafürhalten - in gewisser Art und Weise auch in Ordnung ist. Sobald aber etwas unangemessenes passiert sind sie draußen!
Ich glaube - ohne zu viel von dem Film zu verraten - am meisten "Zündstoff" bietet wohl die Ausweisung einer jugendlichen OHNE ihre Eltern und Geschwister.
Alles in allem bin ich der Meinung das hier sehr gut aufgezeigt wird, dass zum Einen (so krass es sich jetzt auch anhören mag) die Einwanderer eine Teilschuld an dem herrschenden Rassismus haben, zum Anderen aber auch mit einer Menge Vorurteilen einfach mal aufgeräumt werden MUSS.
Alles in allem sehr gute vier Sterne !

am
Halbwegs ambitioniertes Episoden-Werk mit spannenden Schicksalen, tollen Schauspielern und leider eindimensionaler Herangehensweise. Das Publikum kann bei CROSSING OVER vor allem schwer trennen zwischen einer dokumentarischen und einer kritisch-ideologischen Sicht, denn beide filmischen Ansatzpunkte wechseln im Minutentakt fast beliebig, was dem Streifen bedauerlicherweise somit mitunter eine eben solche Beliebigkeit verleiht. Trotzdem bleibt CROSSING OVER stellenweise ein wenig anerkennenswert. 3,20 eingewanderte Sterne nach Kalifornien.

am
Ein sehr ruhiger, nachdenklich machender Film. Das einzige, was mich gestört hat, ist die Synchronstimme von Vater Jahangir : Wie kann man bei einem so ernsten Thema die Synchronstimme aus einer Sitcom verwenden ? Rajvinder Singh synchronisiert den Dr. Rajesh „Raj“ Ramayan Koothrappali in The Big Bang Theory

am
Empfehlenswerter Einblick in die USA von heute! Die losen Fäden des anfänglichen Films verknüpfen sich zu einer gekonnt zu einem Bilder-"Teppich". Jeder der vor hat in die USA auszuwandern, sollte sich diesen Film vorher ansehen.

am
Harrison Ford ist ja bekannt dafür, dass er viele Rollen übernehmen kann. So glänzt er auch hier wieder. Allerdings mal nicht als Actionheld. Das Thema Einwanderungspolitik wird hier erschütternd dargestellt. Wir begleiten verschiedene Einwanderer bei ihren Kämpfen um eine Greencard und was sie dafür alles auf sich nehmen. Grausamer als jeder Horrorfilm.

am
"Crossing Over" bekam kurzzeitig Aufmerksamkeit, als bekannt wurde, dass Sean Penn alle seine Szene aus dem Film herausschneiden ließ. Man kann es ihm nicht verdenken, auch wenn "Crossing Over" keine absolute Katastrophe geworden ist. Das Problem des Films ist die Größe seines Spektrums. Dem Film gelingt es einfach zu keiner Zeit sich akkurat auf einer Figur zu widmen. Dies gehört ohne Frage zu der Paradedisziplin eines Episodenfilms, aber "Crossing Over" schludert einfach zu sehr und die ganzen Klischees die hier aufeinanderprallen wirken dazu noch überaus verstaubt und unnötig. Trotz dieser Schwächen ist der Film von Wayne Kramer („The Cooler", "Running Scared") thematisch durchaus ambitioniert und besitzt darüber hinaus auch die eine oder andere ergreifende Szene. Für ein gelungenes Gesamtbild reicht es aber bei weiten nicht aus.

am
...Film à la L.A. Crash !!! Nur steht hier nicht die Ausländerfeindlichkeit sondern das Problem der Immigration in den USA im Vordergrund !!! Fängt ein wenig zäh an, aber die verschiedenen Handlungsstränge enden alle in abgründigen Dramen...Kann man sich auf jedenfall einmal anschauen. Da dies ein Film ist, der zum Nachdenken anregt und einem was mit auf den Lebensweg mitgibt: 4 statt 3 Sterne !!!

am
Sehenswert

Spannendes, seltener beleuchtetes Thema, dass sehr sentimental zu fesseln vermag. Gute schauspielerische Leistungen.

am
Kurzweilig und hintergründig. Ein Film der nachdenklich macht. Darüber hinaus schöne Bilder und gute Darsteller. Ein guter Kompromiss, wenn es mal nicht der typische "Männer-" oder "Frauenfilm" sein soll. Uns hat der Film gefallen.

am
Boah.Geguckt hab ich den Film nur, weil Herr Ford immer so nett und als Held rüberkommt.War ja irgendwie schon mehr die gleiche Schiene seine anderen Filme.
.....Aber der Film.Erstmal tolle Geschichte.Gut gelungen,deshalb 4 Punkte

am
Spannung ****
Action ***
Unterhaltsam ****
Storry *****
Realität *****
Schauspieler *****
Emotion ***

Fesselnde Storry, gut umgesetzt und durch überzeugende Schauspielern dargestellt.

am
Die Idee des Episodenfilms für sich ist ja schonmal unterhaltend. Dazu noch Stars wie Harrison Ford, als Cop der Eiwanderungsbehörde und den spannenden Themen wie Rassismus und Schicksal... da hätte man eine art L.A. CRASH erwarten können.
Leider reichts dazu dann doch nicht. Die Story (hauptsächlich der Hauptplot mit Harrison Ford) ist ganz unterhaltsam und erlebt immer wieder Spannungshochs, aber zu oft wirds dafür übertrieben gutherzig bis kitschig. Situationen musikalisch unterlegt von Geigengefiedel und schwer verzogenen Mienen der Stars, die das Gesetz gerne beugen möchten um zu helfen (oder es schon tun).
Alles in allem, ein nettes aber auf keinen Fall tiefgehendes, bleibenden Eindruck hinterlassendes Episodendrama.

am
Harrison Ford hat schon in besseren Filmen gespielt. Ist aber durchaus sehenswert.Er spielt seine Rolle wieder perfekt wir immer.Story ist sehr gut, aus dem Leben gegriffen.Regt zum Nachdenken an.

am
Harrison Ford in Hochform aber leider nicht die größte Rolle in dem Film. Story wirkt schlaff und ist zu oft Thema. Für mich leider ein Reinfall!

am
Einwanderer, Religion, Krimi in einem Topf, rumrühren fertig.
Als Sozialstudie des interessierten Amerikaners ggf. intellektuell ganz interessant, aber als Krimi oder Unterhaltung nicht wirklich geeignet.
Selbst als Sozialstudie nicht wirklich überzeugend als Film, da sind zuviele Sprünge und unausgegorene Charaktere. Szenenhafte Filmdoku, nix für mich,

am
Zwar ne ganz nette Story aber eine unspektakuläre Verfilmung. Also hab da schon bessere Filme von Ihm gesehen !!!
Crossing Over: 3,4 von 5 Sternen bei 615 Bewertungen und 32 Nutzerkritiken
Deine Online-Videothek präsentiert: Crossing Over aus dem Jahr 2009 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen - per Internet sofort abrufbar. Ein Film aus dem Genre Drama mit Harrison Ford von Wayne Kramer. Film-Material © Senator Film.
Crossing Over; 16; 18.11.2009; 3,4; 615; 0 Minuten; Harrison Ford, Javier Rivas, Kate Scott, Eric Shackelford, Greg Wendell Reid, Eddie Mariano; Drama;