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So finster die Nacht
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3,5
507 Stimmen

Freigegeben ab 16 Jahren

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So finster die Nacht (DVD)
FSK 16
DVD  /  ca. 110 Minuten
Verleihpaket erforderlich
inkl. Mwst., für 7 Tage zzgl. Versand
Vertrieb:Ascot Elite
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Schwedisch Dolby Digital 2.0
Untertitel:Deutsch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Trailer
Erschienen am:23.04.2009
Blu-ray CoverBlu-ray Cover
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So finster die Nacht (Blu-ray)
FSK 16
Blu-ray  /  ca. 114 Minuten
Verleihpaket erforderlich
inkl. Mwst., für 7 Tage zzgl. Versand
Vertrieb:Ascot Elite
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby True-HD 5.1, Schwedisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Entfallene Szenen, Audiokommentare, Trailer
Erschienen am:30.09.2009
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Handlung von So finster die Nacht

Der zwölfjährige Oskar (Kåre Hedebrant) lebt in einer grauen Betonsiedlung Stockholms. Der schmale Junge wird von Mitschülern ständig drangsaliert. Wehren kommt nicht in Frage, obwohl sich der Frust aufstaut. Da trifft er nach Sonnenuntergang auf dem Spielplatz die gleichaltrige Eli (Lina Leandersson), die neu ins Viertel gezogen ist. Langsam freundet er sich mit dem seltsamen Mädchen an. Schließlich entdeckt Oskar, dass sie ein Vampir ist. Sie lehrt ihn, sich zu verteidigen und zurückzuschlagen. Bald herrschen im Viertel Angst und Schrecken...

In eiskalt-faszinierenden Bildern erfindet der Film 'So finster die Nacht' auf romantische, keinesfalls aber zimperliche Weise das Vampir-Genre neu, mit einer symbolträchtigen Geschichte eines jungen Außenseiters, der sich mit dem neuen Nachbarsmädchen anfreundet. Bald dämmert ihm, dass sie ein Vampir ist. Optisch großartig und voller Sensibilität inszeniertes Grusical einer neuen Generation. Eine fesselnde Geschichte über Liebe, Rache - und das Grauen. Auf dem auch in Deutschland für Aufsehen gesorgten swedischen Roman 'Låt den rätte komma in' von Autor John Ajvide Lindqvist basierender Shootingstar der jüngsten Festivals von Berlin, Göteborg ('Nordic Film Award', 'Nordic Vision Award'), Rotterdam, Kopenhagen ('Metro Critics Award'), Seattle, Tribeca ('Best Narrative Feature') und Neuchâtel (silberner Méliès 'Best European Fantasy Feature'). Der Bestseller von John Ajvide Lindqvist, wurde erstmals 2004 in Schweden veröffentlicht, in mehrere Sprachen übersetzt und in 12 Ländern auf den Markt gebracht. In Deutschland ist der Roman, übersetzt von Paul Berf, in der Verlagsgruppe 'Lübbe' erschienen.

Film Details


Lat den rätte komma in / Let the Right One In


Schweden 2008



Fantasy, Drama


Vampire, Literaturverfilmungen, Skandinavien, Schnee, Nachbarschaft, Pubertät, Doppelleben, Mystery



23.12.2008


40 Tausend




So finster die Nacht / Let Me In

So finster die Nacht
Let Me In

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Bilder von So finster die Nacht © MFA+ Filmdistribution

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Poster

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am
"So finster die Nacht" ist ein Drama mit Horrorelementen der ganz eigenen Art. Der Film erzählt eine besondere Geschichte über Einsamkeit und Freundschaft und begeistert durchweg mit seiner bedrückten Stimmung und düsteren Atmosphäre. Das Erzähltempo ist äußerst langsam und für diesen Film ist das auch genau richtig gewählt. Die Gefühlszustände der beiden Kinder und ihre Beziehung werden somit gekonnt dargestellt und sorgfältig in Szene gesetzt. Der Zuschauer kann jede Szene inmitten der verschneiten Landschaften genießen. Dem Regisseur ist es wirklich sehr gut gelungen zwischen Oskar und Eli eine Romanze zu schmieden die überaus speziell ist. Begleitet wird die Geschichte von gut eingesetzten Horroreinlagen. Die blutigen Szenen werden nüchtern und realistisch dargestellt und passen genau richtig. Teils ist das Ganze auch mit einem treffend schwarzen Humor unterlegt und der Film besitzt durchaus seine Momente die den Zuschauer schmunzeln lassen. Zu guter Letzt seien dann natürlich noch die beiden jungen Hauptdarsteller erwähnt die ihre Sache einwandfrei machen und ihre Rollen perfekt wiedergeben.

"So finster die Nacht" präsentiert uns eine schöne und eindrucksvolle Geschichte umhüllt von Kälte und Tod.

am
Auch ich musste mich die ersten Minuten erstmal zurechtfinden. man merkt an einigen Stellen kameratechnische Defizite, doch je länger man den Film sieht umso mehr gewöhnt man sich daran. Ähnlich ist es mit dem schon erwähnten langsamen Erzähltempo.
Was sich dann aber nach gut einer halben Stunde entwickecklt, ist wohl das Beste was es letztes Jahr zu sehen gab. Ein liebevoller, verstörender und romantischer Film über 2 vereinsamte Kinder, die trotz ihrer Unterschiede wohl nicht besser zusammenpassen könnten.
Die Besetzung von Kinder empfinde ich immer als Wagnis, hier habe ich aber wohl mit die beste Leistung eines Kindes seit langem gesehen(Lina Leanderson).
Definitiv ein Plichtfilm und wer sich drauf einlässt wird wunderbar unterhalten und zum Nachdenken angeregt.

am
"So finster die Nacht" ist ein grandioses Werk. Zu gleichen Teilen schön und spannend, still und verstörend. Regisseur Tomas Alfredson verpackt die melancholische wie bedrohliche Geschichte von Romanautor John Ajvide Lindqvist, der auch das Drehbuch schrieb, in Bilder voller Ruhe, Mystik und moderner Morbidität, denn was früher die Spukschlösser mit ihren Spinnweben und knarrenden Türen waren sind heute die anonymen Wohnsiedlungen der Vororte. Dieser inszenatorische Clou alleine macht den Film schon sehenswert, aber die diversen Verweise auf andere Mythen, die zarte Freundschaftsgeschichte zwischen Oskar und Vampirin Eli, sowie der Mut gängige Konventionen und Moralvorstellungen zu brechen oder auszuhebeln machen aus "So finster die Nacht" ein wunderschönes und zugleich wirkliches gruseliges Filmerlebnis abseits von verklärter Blutsaugerromantik a la "Twilight" oder "Interview mit einem Vampir". Das bei so einem tollen ausländischen Film die Remake- Könige von Hollywood schon warten ist wenig überraschend auch nicht die Tatsache dass ein Remake gegen dieses Original nur den kürzeren ziehen kann.

am
Wer das Buch kennt, der wird ganz schön enttäuscht sein. Es wird nicht ganz klar worum es in dem Film geht....... Ganz schön geschnitten, wie das halt so ist, wenn man das Buch vorher gelesen hat. Ich war so gespannt darauf, wie der Film sein würde und bin so enttäuscht. Die ware Geschichte um die es gehen soll, wird gar nicht klar, dadurch das es immer so unverständliche Schnitte gibt und man bei vielen Charakteren gar nicht weiss, in welchem Zusammenhang diese zueinander stehen. Ich kann jedem nur das Buch empfehlen. Jedoch glaube ich kaum, das jemand der den Film gesehen hat, das Buch jemals lesen wird, da man zu verwirrt über die ganze Geschichte ist.

am
Bester Film seit langem.. Klasse Story, Super Schauspieler und verdammt gute, packende Story. Die Atmosphäre lob ich mir besonders, absolut passend. Ein Film, den man gesehen haben muss.

am
Ein Film der sich Zeit lässt beim Erzählen und sich damit eine einzigartige Tiefe verschafft. Überzeugende Schauspieler (was man vom Remake nicht behaupten kann!!!) und die vielen kleinen Anzeichen (zBsp. an Kleidung usw.), das die Geschichte in den frühen 80ern spielt, machen diesen Film so faszinierend. Nein, dies ist kein Horror-Film im üblichen Sinne und wer so etwas erwartet, wird wohl enttäuscht werden. Aber dieser Film steht für ein hochwertiges nordisches Kino, welches auch ohne CGI und großangelegte Actionszenen spannend sein kann. Hier steht die Handlung noch wo sie hin gehört: Im Vordergrund!

am
Unglaublich guter, ruhiger, dunkler, düsterer, subtiler und auch sehr trauriger Film in dem Details und die Story überzeugen und nicht ein overkill an Effekten.
Ich hatte den Vorteil, dass ich gar nicht wusste, um was es in dem Film geht.
Nachdem es mir klar war, war ich erstaunt, in welcher Art und Weise man so einen Film produzieren kann.
Er besticht durch hervorragende (für mich unbekannte) Schauspieler, seine subtile Abartigkeit und dadurch, dass der Film auf eine für mich völlig neue Art und Weise "gespielt" wurde.
Tolle Geschichte, spannend und düster umgesetzt und "mal was Neues" in der Branche.

am
Wer Filme mit einer kalten und düsteren Atmosphäre mag und sich auf diesen unüblichen Vampirfilm einlässt, bekommt meiner Meinung nach einen sehr guten Film geboten, bei dem ich erst nicht sofort wusste, wie ich ihn einstufen sollte (der dann nach ein paar Tagen mich aber doch noch fasziniert hat).

Unbedingt spätabends oder nachts gucken :)

am
Die schönste Liebesgeschichte, die ich seit Jahren gesehen habe und trotz der kühlen Bilder erwärmend. Was hier geboten wird, ist unaufdringlich und gerade wegen der fehlenden Plakativität eindringlich. Wer über die (eher geringe) Gewaltdarstellung hinwegsehen kann, wird mit einem ruhigen Märchen belohnt.

am
Sehr mysteriöser Vampirfilm, so was können so wohl nur die Skandinavier. Nicht mit Twilight vergleichbar, wenn auch entfernte Ähnlichkeiten vorhanden sind, aber eben vollkommen anders, leise und unaufdringlich.

am
Klasse. Ich war nach diversen recht unterschiedlich ausgefallenen Kritiken recht skeptisch, ob der Film vielleicht nicht doch zu künstlerisch ist. Ist er aber nicht, und so ist diese Produktion für mich einer der Überraschungen des Jahres fernab vom Mainstream. Die Geschichte wird ganz im skandinavischen Stil ruhig und ohne große Deutungsversuche erzählt und kann mit einem guten Mix aus Horrorelementen, tragischen Momenten und skuril-lustigen Szenen glänzen. Super auch, wie toll die Kinder-Schauspieler ihre Rollen spielen. Achtung: Der Streifen ist kein Hochglanz-Teenie-Vampirfilm, in dem ein Blutsauger stylischer als der andere ist. Wer auf so etwas Wert lägt, sollte zu den einschlägigen Movies greifen. "So finster die Nacht" geht alles in allem eher in die Independet-Ecke - weiß mit guten Bildern und einem stimmigen Drehbuch aber trotzdem sehr gut zu unterhalten.

am
Die Kritiken hier waren recht interessant und positiv. Deswegen und weil das Genre für mich ansprechend war, habe ich mir den Film ausgeliehen.
Ich finde aber, der Film ist unter dem Genre "Fantasy, Horror" nicht richtig platziert.
Ich empfand den Film eher als schauriger Kinder-Vampir-Film (sowas wie Der kleine Vampir mit einem Spritzer Düsterkeit von HarryPotter), oder so.
Deswegen war ich von der Ruhe des Films etwas enttäuscht. Der Film selbst, hat mir aber gefallen. Wenn ich mich nicht über einen Horror gefreut hätte, würde ich wahrscheinlich noch positiver schreiben.

Fazit: sehenswert, wer keinen Horrorstreifen sehen will.

am
Erst war ich mir nicht so sicher, was ich von dem Film halten soll. Aber tolle Leistung von den Hauptdarstellern (Kindern), schöner Einblick in deren seelische Verfassung und ihre eigene "Selbstheilung", ohne dass es irgendwann für die Guten ein böses Ende nimmt. Mit Zeit anschauen

am
Ohne den vorangegangenen 5-Punkte-Kritiken noch Wesentliches hinzu fügen zu können: der Film hat uns überrascht und ein bisschen verzaubert. Still, authentisch, und sehr liebevoll erzählt und bebildert. Eine positive Überraschung, die wir nur weiter empfehlen können...

am
Kein klassischer Vampierfilm!!
Es handelt sich um ein Drama, welches die Freundschaft zweier Kinder erzählt.

Alles im allen ein frischer Wind im Genre; zwar etwas langatemig aber überzeugend.

Hollywood dreht (mal wieder) ein Remake. Ob das genauso gut wird wie das Original bleibt abzuwarten.

am
Wer einen ziemlich ungewöhnlichen Vampirfilm mit realistischem Umfeld, überzeugenden Darstellern und beklemmender Atmosphäre sehen möchte, der eigentlich mehr ein Außenseiterdrama ist, eine Art "Der kleine Vampir" für Erwachsene, dem sei dieser Film ans Herz gelegt. Nie waren winterliche Plattenbauten unheimlicher.
Wer einen spannenden Horrorstreifen ohne Anspruch, dafür aber mit mehr Blut und Splatter erwartet, sollte von "So Finster die Nacht" lieber die Finger lassen!
Dies ist kein klassischer Horrorfilm sondern eine beinahe langweilige und mit vielen unbeantworteten Fragen belastete Problemgeschichte. Sicher, wenn man einen Roman verfilmt, dessen Autor auf -lund, -dal oder -quist endet, dann ahnt man es schon: Eine wertvolle Literaturverfilmung steht an. Der Film ist auch nicht schlecht, aber ihm fehlt der rote Faden und so manche Erklärung. Warum hat das Mädchen einen Gehilfen? Was ist das für eine Narbe an ihrem Geschlechtsteil? Wo kommt Eli her? - Diese Fragen bleiben, zumindest im Film, ungeklärt. Aufgrund der überragenden Kritiken, u.a. "bester Film 2008", waren meine Erwartungen wohl zu hoch. Es bleibt eine nette, gruselige Geschichte, die vor allem wegen des merkwürdigen Endes nicht komplett überzeugt.

am
Als der Film vorbei war, wußte ich nicht was ich sagen soll. Es ist keine triviale, leichte Kost, die irgendwo als Blockbuster laufen wird, sondern eher tiefgründig und fesselnd. Nicht nur die schwedische Filmumgebung, sondern der ganze Film ist kühl. Durch die Geschichte der Hauptdarsteller Oskar und Eli wird die Kühle durch liebevolle Wärme durchzogen. Naja, aber auch durch frisches, warmes Blut.
Die Story ist gut und fesselnd, der Dreh ist auch gut. Manche Szenen sind echt gut gelungen. Mal schaun, ob der Film wirklich ein US-Remake bekommt (man munkelt es).
Bleibt nur zu sagen: Låt den rätte komma in

am
Der Kleine Vampir - aber für Erwachsene (mit Anspruch)

Zu den mitunter sehr negativen Nutzermeinungen muss ich sagen: wer sich von "So finster die Nacht" einen der üblichen Vampir-Grusel-/-Horror-Filme erwartet, der wird tatsächlich enttäuscht sein. Und obwohl Kinder im Mittelpunkt der Handlung stehen ist dies kein Film für die ganze Familie, kein Film für "Twilight"-Teenies und erst recht kein Film für Kinder.

Vielmehr erzählt diese schwedische Perle leise und einfühlsam in ruhigen, manchmal spröden Bildern die Geschichte des 12-jährigen Oskar.
Oskar ist ein Außenseiter. Von Mitschülern unentwegt gehänselt und gedemütigt, flüchtet sich der sensible Junge in ein morbides Interesse für Morde und eine Welt aus unerfüllten Rachegedanken. Auf seinen einsamen Streifzügen um den Block trifft er eines Abends auf die kleine Eli. Schnell wird klar: auch Eli ist anders. Ihrem Aussehen nach ein hübsches, zerbrechlich wirkendes 12-jähriges Mädchen ist sie doch alles andere, als das. Eli ist kein Mädchen. Und 12 ist sie schon seit sehr langer Zeit. Unter der Oberfläche lauert ein Monster. So beginnt Elis Ankunft und Oskars wachsende Zuneigung zu ihr seine Welt und die seiner Mitmenschen auf den Kopf zu stellen. Denn Eli geht über Leichen, um ihr eigenes Überleben zu sichern und ihren neuen Gefährten zu beschützen...

"So finster die Nacht" erzählt geradezu hinreißend gefühlvoll und liebenswert die Geschichte einer außergewöhnlichen Zweisamkeit, konfrontiert den Zuschauer aber im gleichen Moment mit dem Schrecken, den ein Vampir unter Menschen verbreitet. Unweigerlich fragt man sich, ob der vereinsamte Oskar letztlich nur Opfer seiner verzweifelten Suche nach Anerkennung und Zuneigung wird, ausgenutzt von einer Kreatur, die im Grunde unfähig ist, seine Gefühle zu erwidern und letztlich nur das eigene Fortbestehen im Sinn hat.
"So finster die Nacht" ist vielschichtig, tiefsinnig, wirkt rau und realistisch - sofern man bei einem Film über Vampire von Realismus sprechen kann. Ich selbst war jedenfalls nie zuvor dermaßen begeistert von einem Werk dieses Genres, das zu guter Letzt auch noch in einem denkwürdigen, grauenvoll-schönen Finale gipfelt...

am
Habe jetzt das Remake "Let me in" und das Original gesehen. Beide Filme erzählen (fast) die gleiche Geschichte, selbst viele Szenen und Dialoge sind nahezu identisch. Trotzdem hat mir am Ende das Remake besser gefallen. Dem Film tut ein bisschen mehr Horror, Action und Gewalt gut. Das Original ist ein "blutendes" Melodram, bei dem die Geschichte vor sich hinplätschert und wenig Höhepunkte zu bieten hat. Das Remake geht hier etwas mehr zur Sache, obwohl die drückende und düstere Atmosphäre beibehalten, oft sogar intensiver gestaltet wird. Auch sind einige Szenen im Original nicht ganz logisch, während das Remake nachvollziehbarer gestaltet wurde. Daher nur 3 Sterne, für das Remake habe ich 4 vergeben.

am
Gewinnt erst langsam an Fahrt, erfrischend abweichend von den üblichen Hollywood-Filmen (aber der kommt ja dann bald). Wer hier Splattereffekte sucht ist fehl am Platz, mehr leisere, nachdenklicher Töne machen den Film aus... Das richtige für den kuscheligen Winterabend...

am
Das Konzept des Filmes erinnert ziemlich an "Twilight", 12 Jähriger menschlicher Junge verliebt sich in 12 Jähriges Vampirmädchen, deswegen kein typischer Vampirfilm. Neben der Romanze der beiden Jungdarstellern, steht das Thema "Mobbing" im Vordergrund. Die üblichen Sehnsüchte nach Freundschaft, Liebe, Vertrauen und Geborgenheit werden hier ausgearbeitet! Eher ein Kinderhorror, mit einer eiskalten, düsteren Atmosphäre wobei der Ablauf eher langweilig daherkommt. Wer hier Schreckmomente, Splatter oder Gore Szenen erwartet ist mit diesem Film vollkommen falsch beraten, das bisschen Blut was gesaugt wird ist der rede nicht wert. Ansonsten bietet "So finster die Nacht" ein paar kleine nette Spezialeffekte, darstellerisch machen die beiden jungen Hauptprotagonisten ihre Sache sehr gut, vor allem das Vampirmädchen die irgendwie versucht einfach nur zu überleben, kann überzeugen.

Die restlichen Darsteller fallen nicht besonders auf und agieren im Hintergrund, da man zu sie auch keine besondere Beziehung aufbauen kann als Zuschauer! Die Erzählweise ist eher still, ruhig frostig untermalte Bilder bestimmen das Geschehen, wobei der Film leicht unheimlich bleibt. Im Grunde wird nur eine Teenie-Liebe wiedergespiegelt zwischen zwei "Aussenseitern", eine romantische, leicht blutige, subtile Coming-of-Age-Geschichte, wobei das Erwachsenwerden, Vertrauen und Freundschaft eine größere Rolle spielt als das überleben eines Vampirs in einer eisigen Stadt! Hinter "So Finster die Nacht" steckt eine ungewöhnliche Idee, trotzdem strahlt der Film ein Stückchen Kunst aus. Poetisch, einfühlsam, zart, leicht, pubertär aber doch irgendwo fesselnd! Die dichte und starke Atmosphäre machen diesen Film zu einen eher unspektakulären Film, der sich aber aushalten lässt wenn man es ruhiger mag und an einem eisigen Abend nichts besseres zu tun hat.

Mit einer heissen Schokolade und Spekulatius, lässt sich das gezeigte aushalten! Skandinavisch ruhig und nachdenklich stimmt der Film, und lässt den Zuschauer an einer besonderen Freundschaft teilnehmen, als Horrorfilm sollte man ihn deswegen trotzdem nicht ansehen, dazu fehlt die nötige Gruselei die einfach nicht aufkommen möchte. Wer das Buch gelesen hat wird vielleicht enttäuscht sein, ich habe es nicht gelesen und fand diesen Film nich Mainstream tauglich, er stellt eine gute Abwechslung zu den üblichen Genre-Beiträgen da!

Fazit : Die Schweden zeigen das sie mithalten können, mit "So Finster die Nacht" haben sie eine aussergewöhnliche Vampirgeschichte erzählt, trotzdem wird dieser Film für den ein oder anderen zu ruhig, zu kitschig, zu schnulzig daherkommen. Die Dialoge sind auch eher belanglos, 5 Sterne sind vollkommen übertrieben, da es so gut wie keine Filmmusik gibt und das ganze doch schon sehr pubertär wirkt. Ein kleiner blutiger Kinderfilm für zwischendurch mehr möchte der Film einfach nicht sein. In vielen Phasen zu langweilig, aber die Atmosphäre und die malerischen Bilder voller Poesie können sich sehen lassen!

am
Die Story ist etwas schleppend, die Kinder sind recht gute Schauspieler. Aber meiner Meinung nach ziemlich krass, dafür, dass da Kinder die Hauptrollen spielen. Von den Horror-Einlagen hätte mehr sein können und das Ende war mittelmäßig, da man nicht merkt, dass das Ende da ist. Alles in Allem kann man sich den Film aber angucken, weil der Film im Ganzen recht gut ist.

am
Ich finde das Genre für diesen Film nicht richtig gewählt, Drama würde hier schon eher zutreffen. Spannung oder gar Horror habe ich vergeblich gesucht. Für Liebhaber von Horrorfilmen leider ein Griff ins Klo.

am
Ein etwas anderer Vampir-Streifen aus dem hohen Norden. SO FINSTER DIE NACHT spielt manchmal richtig elegant mit den typischen Genre-Aspekten, mitunter muß sich das Werk aber auch durch die Handlung regelrecht durchquälen. Insofern besitzt der Film leider nur wenige großartige Momente innerhalb eines doch eher langweiligen Sujets. 2,90 blutsaugende Sterne bei Stockholm.

am
Beeindruckender Film, dessen 2 kindliche Hauptdarsteller den gesamten Film zu stemmen wissen. Behutsam wird die Geschichte der Begegnung zweier Kinder erzählt, die jedes einsam und ohne Bezug zu anderen Kindern aufwachsen, wenn auch aus völlig unterschiedlichen Gründen. Die verschneite Eislandschaft gibt den Geschehnissen Platz und zeigt die Einsamkeit in aller Härte. Wunderschön und grausam ist die Welt, in der beide leben und ihr Aufeinandertreffen gibt beiden etwas, was sie vermissen, zurück.

Ein zarter und zugleich gruseliger Film über die Kindheit und wie einschneidende Erlebnisse Menschen verändert. Selten habe ich einen Film von den Bildern und Schauspielern als so stimmig erlebt. Dies ist einer der Filme, an den man sich wegen seiner Eindringlichkeit nach Jahre später zurückerinnert. Große Empfehlung!

am
Zum Glück sind Geschmäcker verschieden, denn cih war von dem Film nicht begeistert.
Sicherlich ist die Geschichte eines Vampirmädchens, das versucht nur irgendwie zu überleben und das niemand ihr Geheimnis raus bekommt recht neu und interessant, aber streckenweise doch ziemlich langatmig und langweilig. Die Liebe des Jungen zu dem Vampirmädchen ist ebenfalls gut gemacht und toll gespielt. Die beiden Jungdarsteller sind grandios und die Atmosphäre ist sehr düster. Sicherlich ist der Film mehr ein Drama mit Vampiren, aber dennoch fand ich machnmal zu langatmig.

am
ein vampirfilm in einer völlig anderen form, als sonstige dieser art.
ein film der eher tiefgehend, und ernsthaft ist.
blutige szenen werden nicht reisserisch, oder überzogen dargestellt.
sondern sehr nüchtern und sachlich.
ein film für alle die das eher tiefsinnigere bevorzugen und nicht spezielleffekte, und grusselige genre suchen.

am
Nachdem ich beim 1. Versuch nach 10 Minuten eingeschlafen bin, habe ich es nocheinmal versucht, und mit Cola am frühen Morgen kann man die 2 Stunden aushalten.

Der Soundtrack ist sicherlich als bemerkenswert hervorzuheben, so man es dann bis zum Abspann schafft.

Die Handlung, einem üblichen Vampierfilm entsprechend, ist dabei gar nicht mal das Problem, sondern wie sie erzählt wird: mit einschläfernden, statischen Szenen, völlig idiotischen Dialogen, und Schauspielern gegen die Till Schweiger wie ein Robert de Niro wirkt.

"mostly harmless" ist geschmeichelt. Ein "avoid at all costs" mehr als angemessen.

am
5 Sterne für ein wahres Meisterwerk der "stillen und kalten" Unterhaltung.
Eine unheimliche, faszinierende und fesselnde Geschichte. Der Film verzichtet komplett auf 1000-fach verwendete Klischees eines Vampirfilms und überrascht durch eine überzeugende, unheimliche Story mit unzähligen düsteren Feinheiten und nicht überzogene, dafür aber treffsichere und überzeugende Spezialeffekte.
Ein Film, der in Erinnerung bleibt und jede Sekunde zu fesseln weiß.
E M P F E H L U N G !

am
In der Kategorie "Jugendfilm" tragbar. Nun hat der Streifen aber eine FSK16-Freigabe bekommen, und für die "Größeren" gibt es hier absolut nichts neues.
Zwar kann Tomas Alfredson mit grundsolider Regie und gelungener Kameraführung überzeugen, jedoch ist die Story dermaßen zerschnibbelt, daß sich kein sinnvoller Handlungsfaden ergibt. Trotz Überlänge ist das Ende offen, was das Ganze hilflos wirken läßt.

am
Ich persönlich fand den Film total langweilig, ich meine; kommt schon, der film handelt von einem 12 jährigen "Vampirmädchen" und ihrem pupertirenden Freund. einfach lächerlich!

Also wer auf Atmosphäre und Spannung hofft, dem kann ich nur abraten.

Ich hatte echt mühe nicht einzuschlafen. Für alle Horrorfans: TUT EUCH SELBST EINEN GEFALLEN UND VERSCHWENDET NICHT EURE KOSTBARE LEBENSZEIT FÜR SO EINEN STREIFEN!

am
Die hohe Kunst des Filmemachens... auch Skandinavien ist so ein Hort unerschöpflicher Ideen und geistiger Ergüsse. Hier: eiskalte romantische Poesie, ein Gedicht, ein surrealer Trip mit Lynch-artigen Aussetzern, faszinierende Kultur in Reinform. Das ist keine "Geschmacksfrage" DAS ist Kunst, der Rest ist Mainstream...

am
Wunderbarer Vampirfilm!
Seit langem kam nicht mehr so viel frischer Wind in das Vampirgenre!
Hier wird fern von dem üblichen Klischees eine Geschichte von 2 Kindern erzählt.
Das ist auf der einen Seite so herzerwärmend und auf der anderen so kalt und brutal wie es eben geht.
Der Film erzeugt eine sehr beklemmende Atmosphäre der man sich nur schwer entziehen kann.

Nichts für Sommerabende, lieber im Winter ansehen!

am
Genialer Vampir- und Jugendfilm.
Er stellt die Gefühlswelt von zwölfjährigen Kindern (eines davon ist allerdings schon sehr lange zwölf) überaus realistisch dar, ist aber trotzdem nichts für Kinder. Der Film zeigt, dass die Welt der Kinder manchmal viel grausamer ist als es deren Eltern ahnen. Weil Kinder eben auch besonders grausam sein können, wenn man sich nicht um sie kümmert, weil sie eben alles noch ausprobieren. Die Grausamkeit der Vampire hat so nichts besonderes mehr für die Hauptfigur, damit ist er in gewisser Weise schon vertraut.
Der Film hat eine grosse Tiefe, man hat immer das Gefühl, es steckt bei den Geschehnissen und Figuren noch weitaus mehr dahinter. Der beste, weil originellste und stimmigste Vampirfilm seit langem.

am
Die Erzaehlweise beginnt sehr langsam, doch die Geschichte hat es dann in sich. Kein Splatter, das ist schon mal ein positiv.

am
Also der Film verfehlt vollkommen das Genre.
Ausser das es sich um ein Vampir handelt ist dort nichts was mit Horror zu tun hat.
Wer auf einen subtilen , gruseligen oder gar blutigen Horrorfilm hofft , sollte einen großen Bogen um den Film machen!
Der Film ist eher ein Kinderfilm , der auf Grund seiner Thematik für Erwachsene ist.
Leider ist der Streifen nur langweilig!!!
Einer der schlechtesten Filme die ich je gesehen habe.

am
Für mich war es ein (lehrreicher) Kinderfilm mit Horrorelementen. Weil er sehr viel über die Beziehungen von Kindern untereinander handelt, von einem Kind, das sich zunächst von anderen ärgern lässt (bis diese absolut zu weit gehen) und dann lernt, sich zu wehren, hätte ich ihn gerne mit meiner Tochter (12 Jahre) angesehen - aber die Horrorelemente haben mich dann doch abgehalten. Das wäre doch zu heftig gewesen. Super fand ich auch, wie gut die Stimmung vergangener Zeiten eingefangen wurde. Allerdings muss ich zugeben, dass der Film stellenweise sicher nicht ganz leicht zu verstehen ist, wenn man das Buch nicht kennt.

am
Ein schöner Vampier drama.
Mit manchmal komischen dialogen und verhalten der Schauspieler.
Auf Blu-ray sieht man nichts grossartiges.Da reicht ne DVD

am
Bei diesem Film weiß man nicht so recht, was es sein soll, ob ein Kinderfilm oder ein Kunstfilm. Viele EIndrücke wechseln mit stillen Szenen, lassen aber jeden Horroreffekt fehlen. Für Frauen sicher sehenswerter als für Männer.
Die Geschichte ist rührend und die jungen Schauspieler glaubhaft, jedoch nicht unbedingt spannend, eher nachdenklich

am
Mittelmäßiger Vampirfilm, von mittelmäßigen Darstellern gespielt. Die Handlung stellenweise unstimmig, langatmig und langweilig, dafür aber blurünstig (ab 16 Jahren!). Von diesem Genre gibt es weiß Gott bessere Filme.

am
Der Film war für meinen Gescmack sinnlos und dazu sowas vonlangatmig. Eins zwei Szenen waren ok. aber anschauen würde ich ihn mir nicht nochmal.

am
Grottenlangweilg, mein Mann ist eingeschlafen, meine Tochter hat sich nach 30 Minuten mit den Worten "wenn da noch was passiert, kannst du es mir ja erzählen" verabschiedet.

am
Hat mir nicht gefallen. Ein langweiliger Horrorfilm, vielleicht erschreckt man sich in Schweden an sowas...

am
Bei diesem Film ist es mir, genau wie bei "There will be Blood", absolut unerklärlich, wie manche Leute 5 Sterne vergeben können. Beide Filme haben bei IMDB knapp über 8 Punkte und sind mit Abstand die schlechtesten Filme, die ich in den letzten Jahren gesehen habe. Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden, aber sowas dem Filmliebhaber zu präsentieren, grenzt schon an Beleidigung. Der Film ist wirklich RICHTIG SCHLECHT!

Die Schauspieler sehen aus wie in der DDR in den 70ern. Schauspielerische Leistung und deutsche Synchronisation sind so schlecht, dass man sich gleich an GZSZ erinnert fühlt. Der Film selbst ist langatmig und besitzt kaum Spannung. Die Dialoge sind oft einfach nur schwachsinnig.

Ich hatte mir im Vorfeld die zahlreichen Kritiken durchgelesen und war mir im Klaren darüber, dass es sich bei diesem Film nicht um einen klassischen Horrorfilm/ Vampirfilm handelt, sondern eher um einen Kinderfilm/ Abenteuerfilm mit Kinderdarstellern und einer düsteren Atmosphäre. Leider war von der Atmosphäre nicht viel da, außer dass man denkt, man schaut einen alten DDR Film.

Dieser Film ist höchstens für Kinder geeignet, ansonsten Finger weg!

am
HAllo
Also ich habe mir diesen Film geliehen weil er ja so toll sein soll laut Bewertung. Meine Frau und ich haben den Film angefangen nach einer halben Stunde haben wir beide uns angeschaut und gefragt was das für ein Müll ist . Wir haben dann weiter geschaut bis meine Frau dann nach 1STd und 15 min ins Bett gegangen ist .Ich haben dann noch weiter geschaut und gehofft das irgend etwas passiert .Also dieser Film hat nichts was gut ist er ist langweilig die Darsteller sind irgendwie aus den siebziger laut Frisur und Verhalten keine Spannung kein Schauspielerisches können kein roter Faden .Geschmäcker sind verschieden aber sowas toll zu finden ist krank .Bitte Bitte nicht ausleihen da ist Twilight tausend mal besser und den fand ich auch eher durchschnittlich.
Dann lieber Interview mit einen Vampier oder Blade das waren mal gute Vampier Filme.

am
Also ich weiß ja nicht was meine Vorgänger da in diesem Film gesehen haben, für uns war dieser Film nur Schrott, ein Kind als Minivampier, denn ständig ,it Blutigem Mund herum lief, keine Handlung, alles in allem man muss diesen Film NICHT gesehen haben, da ist das Geld verschwendet...

am
So was einfallsloses habe ich schon lange nicht mehr gesehen!
Kann gar nicht glauben, dass der Regisseur noch frei herumläuft!

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Ich weiß ja nicht was meine Vorredner mit 5 Sternen genommen haben?
Mehr davon, ich will auch was!
Den Film musste ich nach einer Halben Stunde vor Langeweile aus machen!
Aber wer sich den Film antun will, der soll...
So finster die Nacht: 3,5 von 5 Sternen bei 507 Bewertungen und 48 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: So finster die Nacht aus dem Jahr 2008 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen. Ein Film aus dem Genre Fantasy mit Kåre Hedebrant von Tomas Alfredson. Film-Material © MFA+ Filmdistribution.
So finster die Nacht; 16; 23.04.2009; 3,5; 507; 0 Minuten; Kåre Hedebrant, Lina Leandersson, Fredrik Ramel, Thomas Ljungman, Christoffer Bohlin, Linus Hanner; Fantasy, Drama;