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Let Me In

Unschuld stirbt. Abby nicht.

Großbritannien, USA 2010 | FSK 16


Matt Reeves


Kodi Smit-McPhee, Chloë Grace Moretz, Richard Jenkins, mehr »


Drama, Fantasy

3,5
337 Stimmen

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FSK 16
DVD  /  ca. 112 Minuten
Vertrieb:Universal Pictures
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Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch, Englisch
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Erschienen am:19.04.2012

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Vertrieb:Universal Pictures
Bildformate:16:9 Breitbild, 2,35:1 Breitbild, 1920x1080p
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Weitere Teile der Verfilmungen "John Ajvide Lindqvists So finster die Nacht - Let Me In"


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Handlung von Let Me In

Der zwölfjährige Owen (Kodi Smit-McPhee) wächst 1983 in einer Kleinstadt in der Bergwelt New Mexicos auf - der perfekte Spiegel der gepeinigten Seele des zierlichen Jungen, der allein mit seiner Mutter in einem tristen Wohnblock lebt. Freunde hat er dort keine und in der Schule wird er von Mitschülern terrorisiert. Doch dann zieht ein Mädchen in seine Nachbarschaft, das genauso einsam und verloren wirkt. Owen schließt Freundschaft mit Abby (Chloë Grace Moretz), die mit ihrem Vater (Richard Jenkins) allein zu leben scheint und sich immer nur nach Sonnenuntergang sehen lässt. Als ein Mord nach dem anderen die kleine Gemeinde erschüttert und eine blutleere Leiche nach der anderen gefunden wird, was auch einen Polizisten (Elias Koteas) auf den Plan ruft, keimt ein erschütternder Verdacht in Owen...

Hier ist es: das englischsprachige Remake des schwedischen Horrorfilms 'So finster die Nacht' (2008, Regie: Tomas Alfredson) nach dem Roman von John Ajvide Lindqvist. Die Namen wurden von Oskar in Owen und Eli in Ally geändert, der Schauplatz wurde von Stockholm nach Los Alamos verlegt. In wieweit 'Let Me In' (USA/Großbritannien 2010) von US-Regisseur Matt Reeves (siehe zuvor 'Cloverfield' 2008) durch seine Veränderungen an der Vorlage den Erfolg des schwedischen Vorgängers wiederholen kann, ist jetzt auf DVD oder Blu-ray zu erleben. Zur Einstimmung steht auch der skandinavische Überraschungserfolg 'So finster die Nacht' im VIDEOBUSTER-Programm auf DVD & Blu-ray zum Ausleihen bereit.

Film Details


Let Me In - Innocence dies. Abby doesn't.


Großbritannien, USA 2010



Drama, Fantasy


Remake, Pubertät, Nachbarschaft, Literaturverfilmungen, Vampire



15.12.2011


11 Tausend




John Ajvide Lindqvists So finster die Nacht - Let Me In

So finster die Nacht
Let Me In

Darsteller von Let Me In

Trailer zu Let Me In

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am
Story: siehe oben

Ich habe weder das Original gesehen noch das Buch gelesen, daher bezieht sich die Kritik ausschließlich auf LET ME IN.

Auf dem Original-Kinoplakat war der Aufdruck eines Kommentars von Steven King zu sehen, der bekundet LET ME IN wäre der beste amerikanische Horror-Film der letzten 20 Jahre. Solche Werbemaßnahmen schrecken mich normalerweise ab, doch da ich gerne Vampirfilme sehe, habe ich mir diesen im Kino angesehen.

LET ME IN ist für mich der beste Vampirfilm seit DRACULA (1992).
Eine so dermaßen dichte Atmosphäre wie in diesem Vampir-Noire Film ist mir selten begegnet. Die jugendlichen Darsteller liefern eine Glanzperformance ab, die mich von Anfang bis Ende in den Sitz gepresst hat. Die Story ist vollkommen neu und betrachtet das Vampirgenre aus dem nie dagewesenen Blickwinkel eines unschuldigen und naiven 12jährigen, der als Einzelgänger-Underdog mit der einsetzenden Pubertät zu kämpfen hat und ständig von seinen Mitschülern mißhandelt wird.
Er trifft auf das (seit wahrscheinlich 350 Jahren..) 12jährige Monster, und es entwickelt sich eine pubertäre Freundschaft/Liebe. Der eigentliche Horror entsteht aus dem Zusammenspiel der beiden Hauptakteure, blutig wird es zwar, doch sind die Szenen nur ergänzend angelegt. Die übliche Definition von Gut und Böse bleibt zwar gewahrt, doch erlangt man als Zuschauer vollstes Verständnis für die Greueltaten, da ja alles aus Liebe geschieht. Der mehrmalige Wechsel zwischen naiver Annäherung und der Erkenntniss, dem absolut Bösen gegenüberzustehen, und trotzdem jugendlich forsch ohne Vorbehalte den nächsten Schritt zu tun, wirft den Betrachter hin und her. Hier wird der für uns Erwachsene leider verlorene Entscheidungsprozess aufgezeigt: Die Jugend kann Ja/Nein Entscheidungen mit allen Konsequenzen ohne nachzudenken ad hoc treffen, wie schön es doch war den Kopf frei zu haben. Kein Actionfilm, sondern ein tiefgründiger, zum Nachdenken anregender Horrorflic.
Hätte ich Einfluß auf die OSCAR-Vergabe, dann hätten Kodi Smit-McPhee und Chloë Moretz morgen früh jeweils einen im Briefkasten.

P.S.: Habe das Buch gelesen und soeben das Original gesehen, da gibt es aus Kulanzgründen einen Stern Abzug bei LET ME IN. Das Original ist eisiger und liegt näher am Buch. Trotzdem bekommen die Protagonisten aus LET ME IN einen Oscar, und zwei weitere sind in Richtung Norden unterwegs. Die Darstellungen der Kinder/Jugendlichen in beiden Filmen sind oscarreif!

am
"Let me in" ist das Remake des tollen schwedischen Horror-Dramas "So finster die Nacht". Das Remake kopiert die Geschichte fast nahezu komplett und Neuerungen sind nur sehr wenige zu finden. Die Atmosphäre ist düster, es geht ein wenig brutaler zur Sache als im Original und es wurde mehr mit Special-Effects gearbeitet, welche aber nicht sonderlich gelungen und weitestgehend störend sind. Optisch ist das Ganze recht stimmig und auch die Darsteller machen ihre Sache ganz ordentlich.

"Let me in" ist kein schlechter Film, aber ein völlig überflüssiges Remake, da das Original bis auf wenige Details fast exakt kopiert wurde und diesem in Sachen Atmosphäre, Emotion und Darsteller einfach unterlegen ist.

5 von 10

am
Wirklich beeindruckendes Horror-Melodram. Da ich das Original nicht kenne, bin ich mit dieser Verfilmung hochzufrieden. Die Geschichte will nicht die Frage beantworten, wo das Böse in der Welt herkommt. Aber der Film zeigt auf interessante Weise, wie das Böse in der Welt bleibt. Nämlich durch "Supporter", die Gutes und Böses gleichzeitig tun. So verschwimmt alles in einer Grauzone. Man leidet mit Owen mit und von Abbey ist man abgestoßen und angezogen zugleich. So wird man mit seinen Gefühlen hin- und hergerissen. Wie bei Twilight wird auch hier Shakespeares R+J bemüht, aber im Gegensatz zu Twilight, wo alles an der "Schmuseoberfläche" bleibt, geht es hier richtig zur Sache. Jede Menge Blut und brutale Morde lassen einen Schlucken. FSK-16 ist fast schon zu knapp. Was mich besonders begeistert hat, war, dass der Film nicht wirklich ein Horrorfilm sein will, sondern eher einer klassischen shakespeareische Tragödie nacheifert. Irgendwo zwischen Macbeth, Romeo + Julia und Titus Andronicus angesiedelt zeigt der Film für einen Horrorstreifen ungewöhnliche Tiefe und Zerissenheit der Charaktere. "Sein oder Nichtsein, dass ist hier die Frage", der sich auch Owen stellen muss. Das einzige Originalzitat im Film trifft's dann auf den Kopf: "Laß sie mich greifen, ja, laß sie mich töten! Ich gebe gern mich drein, wenn du es willst...Ich bleibe gern: zum Gehn bin ich verdrossen. Willkommen, Tod! hat Julia dich beschlossen."

am
Ich habe Let Me In vor ungefähr 5 Wochen gesehen und fand den Film toll.
Das hat mein Interesse an das Schwedische Origanal geweckt den ich mir dann vor ca. 2 Wochen angeschaut habe.
Und ich muss sagen ich fand das Origanal gegenüber der US Version sehr langweilig und teilweise sehr eigenartig was die Handlung und einige Szenen betrifft.
Bei der Amerikanischen Version ermittelt nach den ersten Morden ein Polizist was natürlich Selbsverständlich ist und auch Logisch. Bei der schwedischen Version geschehen die gleichen Morde aber weit und breit keine Kriminalpolizei, sehr unlogisch!
Bei der US Version wird die Frau vom Mädchen gebissen, überlebt und kommt ins Krankenhaus wo sie dann bei Sonnenlicht verbrennt, bei der schwedischen (obwohl ihr Partner dabei ist) kommt die Frau nicht ins Krankenhaus,sehr unlogisch bei so einer schweren Verletzung, erst später als sie offensichtlich durchdreht, und dann vom Arzt verlangt das er den Vorhang öffnet damit sie verbrennen kann.
Auch der Hergang der Morde ist in der Hollywood Version weit spannender gelöst, mit dem Täter der hinten im Auto lauert und auf die richtige Gelegenheit wartet.
Der letzte Mord den der "Vater" verüben will und schiefgeht ist im Remake sehr spannend und überzeugend gemacht, in der Origanlversion einfach nur lächerlich, wer will jemanden in einer Schule töten wenn draußen die Freunde warten und Natürlich nachschauen weil er nicht kommt.
Das Monster das im Mädchen wohnt kommt in der US Version viel besser zur Geltung,beim Origanal ist es immer nur ein Mädchen das halt Blut braucht.
Ich fand auch die Szene im Original wo man die Nackte Scham des Mädchens sieht unnötig ja sogar Bedenklich!
Die Darsteller sind im Origanal blass und ohne Carisma auch hier Punktet die Amerikanische Version mit tollen Jungschauspielern von denen man schon einiges gesehen hat und sicher noch viel sehen wird.
Einzig die kalten Bilder und der trostlose Wohnblock sind im Origanal manchmal besser. Hier setzt die US Version auf eher warme Orangetöne die aber auch ihren eigenen Reiz haben.

Mein Fazit Original 3-Remake 5 Sterne

am
Ein Coming-Of-Age-Vampirfilm. Aber auch ein Drama und vor allem ein etwas anderer Genre-Streifen, der aber dennoch die bekannten Versatzstücke verwendet, nur eben anders. Dies ist gelungen, während der ganze Rest etwas müde daherkommt und auch nicht immer zünden kann. LET ME IN kann man sich in einer ruhigen Doppelstunde schon mal anschauen und wird dabei sicher nicht allzu enttäuscht sein, aber vom Hocker reißen wird das Werk auch wohl beinahe niemand. 3,20 winterliche Sterne in New Mexico.

am
Eher 3 Sterne PLUS. Weder wirklicher Vampir- noch Horror-Film, ist auch nicht so eingestuft.
Fast eine ruhig erzählte Freundschaftsgeschichte zweier Jugendlicher, die sich zu einander hingezogen fühlen, obwohl eigentlich nicht zu einander passend.
Natürlich gibt es auch ein paar Liter Blut. Und leider überlässt das Ende einiges der Fantasie der Zuschauer.

am
Toller Vampirfilm! Ein Vergleich zum Buch fehlt mir, da ich dieses nicht kenne.

Schön ist es, dass die Schulraudies auch einmal "etwas auf ihr Maul bekommen"!

Der Film wirkt nach seinem Ende aber unfertig!

Warum gibt es hier keinen zweiten Teil/eine Buch-Fortsetzung?!?

am
"Let me in" ist ein softer Horrorfilm, die Schockmomente sind wohl dosiert und gut platziert. Im Mittelpunkt steht ein Junge namens Owen in dessen Leben die junge Vampirin Abby stösst. Aber keine Angst es handelt sich jetzt nicht um einen Liebesfilm wie bei Twilight, zumindest nicht direkt; mysteriöse Morde, ein maskierter Killer und Abbys wahre Gestalt halten den Film in Balance und lassen in nicht völlig ins Kitschige abrutschen.

am
Da ich das Original nicht kenne, kann ich hier nur voll des Lobes sein. Ein Vampirfilm mal ganz anders (ok, die Trickeffekte sind grausig, das ist aber auch das einzige Manko und sowieso nebensächlich), denn es geht um Einsamkeit, Mobbing, Vernachlässigung und erste Liebe. "Hitgirl" Chloe Moretz überzeugt wie immer, aber auch ihr Co-Darsteller kann sich sehen lassen. Empfehlenswert!

am
Twilight mit Pepp.

Kann ich empfehlen. Kein "normaler" Vampir-Film.

Könnt noch Stunden weiter gucken.

Keine fünf da der ein oder andere Effekt nicht ganz so gut.

am
Ein sehr einfühlsamer Horrorfilm aus der Sicht von Kinderaugen.
Er beginnt ganz behutsam mit einem einsamen und gedemütigten Jungen von 12 Jah=
ren, der immer nur herumgeschubst wird, sei es von der Mutter oder vor allem
von seinen sogenannten Schulkameraden.
Plötzlich ziehen Neue in die Wohnung nebenan ein: ein Mann und (seine?) Toch=
ter, ebenfalls 12 Jahre alt, wie sie später behauptet. Nach anfänglichen
Schwierigkeiten freunden sich die beiden an und verstehen sich sehr gut.
Doch da passieren bizarre Morde, die so garnicht in ein Schema passen und die
Polizei ist ratlos.
Irgendwann dämmert es dem Jungen: Hier stimmt was nicht mit dem Mädchen, ist
sie an den Morden evtl. beteiligt, bzw. - noch schlimmer - hat sie was damit
zu tun??
Ein sehr guter Horrorfilm, der nachdenklich stimmt und "unter die Haut" geht.
cityhai

am
„Let me in“ ist kein typischer Horrorfilm, doch bekommt er einen Ehrenplatz in meinem DVD-Regal, denn er hat eine tolle Mischung aus Drama und Horror, klasse Schauspieler und eine dem Original, Respekt zollenden Umsetzung. Auch wenn es einige geben sollte, die den Film als Abklatsch bezeichnen werden, möchte ich ihn euch gerne ans Herz legen, einfach nicht mit den falschen Erwartungen ansehen :)
Atmosphärisch Bombastisch!!

am
Genial! Düster! Überraschend! Einer der Besten Filme die ich dieses Jahr angesehen habe. Mehr davon!

am
Hier stellt sich wieder einmal die Frage, warum gibt es eigentlich ein Remake? Wie so oft kann dieser Film dem Original nicht das Wasser reichen. Die Charaktere fand ich wesentlich schlechter, besonders Abby wirkte hier recht "hölzern". Die Story legt einige Feinheiten klar auf den Tisch, wobei das Mysteriöse des Films geschmälert wird. Gerade dies war im Original faszinierend, dass man nicht alles vorgesetzt bekommt, dennoch die Tatsachen erahnen konnte.
Ein klarer Fall; wer das Original gesehen hat, braucht diesen Film nicht mehr.

am
Zwei Kinder leben in der einöde und werden Freunde sie sind ausgeschlossene der gesellschaft. Das gibt heute schon überall. Daher finde ich den Film recht gut.

am
Würde ich das Original nicht kennen, gäbe es volle 4 Sterne, da ja die Story und der Film spitze sind. Um die Originalität zu unterstreichen wären ein paar neue Handlungsabläufe von Vorteil gewesen, aber hier handelt es sich um die 1:1 Kopie. Man weiß was passiert und das nimmt die Spannung aus dem Streifen. Schade, den ich denke das Original hätte gereicht. Deshalb nur knapp 3 Sterne!

am
Ein Drama…mal anders, ein Horrorfilm… mal anders. Die Geschichte einer Freundschaft zweier Kinder die immer wieder durch das dunkle besucht wird. Leider aber etwas lahm erzählt so das es hier von mir nur 3 Sterne gibt.

am
Warum sich mit einer verflachten Kopie (dieser, let me in) begnügen, wenn man auch das Original haben kann: "So finster die Nacht" (das Original) ist einer der interessantesten Vampirgeschichten der letzten Jahre! Das Original hat deutlich mehr Atmosphäre und Psychologie. Es ist runder. Weniger flach. Natürlich wirkt das Remake klarer weil Handlungen vereinfacht sind. Das Original mit mehr Tiefgang regt mehr zum Nachdenken an und damit wird auch die Rolle des "Vaters" - was er sicher keineswegs ist - klarer. Und auch die Monotonie und Langsamkeit der Hauptperson unterstreicht nur seine Rolle.
Aber vielleicht ist trotz allem das Buch die Beste aller Alternativen...

am
Was ist passiert? Obwohl der Film versucht der Original-Vorlage gerecht zu werden, ist er komplett misslungen. Die kleinen dramaturgischen Eingriffe wirken stümperhaft und geben dem Film nicht was er braucht. Die Schauspieler, und vor allem Chloë Moretz als Abby, wirken falsch besetzt. "Abby" ist zu rund und niedlich und hat nichts von der unterschwelligen Bedrohung des Originals. Über "Owen" möchte ich lieber schweigen. Es gebe noch viel zu sagen, aber vielleicht reicht das Eine: Man kann zwar eine Handlung kopieren, aber nur schwer deren Tiefe und Liebe.

am
der film ist gewöhnungsbedürftig.zu langartmig.erst nach 1:15 Std. fängt der film erst an spannend zu werden.den film hätte man kürzer aber dafür spannender drehen können.die special effecte waren ja schon gut aber mit der länge des filmes leider nicht zu vergleichen.deswegen gibts für den kindervampirefilm von mir nur eine durchschnittliche beurteilung
Let Me In: 3,5 von 5 Sternen bei 337 Bewertungen und 20 Nutzerkritiken

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Let Me In; 16; 19.04.2012; 3,5; 337; 0 Minuten; Kodi Smit-McPhee, Chloë Grace Moretz, Richard Jenkins, Elias Koteas, Tobin Espeset, Jon Kristian Moore; Drama, Fantasy;