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Irgendwann in Mexico

3,3
735 Stimmen

Freigegeben ab 18 Jahren

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Irgendwann in Mexico (DVD)
FSK 18
DVD  /  ca. 97 Minuten
Verleihpaket erforderlich
inkl. Mwst., für 7 Tage zzgl. Versand
Vertrieb:Columbia Tristar
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1, Ungarisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch, Englisch, Türkisch, Ungarisch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Audiokommentare, Filmographien, Trailer
Erschienen am:03.03.2004
Blu-ray CoverBlu-ray Cover
Abbildung kann abweichen
Irgendwann in Mexico (Blu-ray)
FSK 18
Blu-ray  /  ca. 102 Minuten
Verleihpaket erforderlich
inkl. Mwst., für 7 Tage zzgl. Versand
Vertrieb:Sony Pictures
Bildformate:16:9 Breitbild, 1,78:1 Breitbild 1920x1080p
Sprachen:Deutsch DTS-HD Master 5.1, Englisch Dolby Digital 2.0, Französisch DTS-HD Master 5.1
Untertitel:Deutsch, Englisch, Arabisch, Französisch, Niederländisch, Türkisch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Robert Rodriguez Audiokommentar, Entfallene Szenen mit optionalem Kommentar, Der Film ist tot: Ein Abend mit Robert Rodriguez, Zehn-Minuten-Filmschule, Zehn-Minuten-Kochschule, Der Gute, Der Böse Und Der Blutige: Hintergründe von Knb Fx, Rundgang Durch die Troublemaker Studios, Der Werdegang des Antihelden, Blu-Ray Tm Exklusivmaterial: Im Schneideraum
Erschienen am:21.04.2011
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Handlung von Irgendwann in Mexico

El Mariachi (Antonio Banderas) hatte sich einem Leben in Einsamkeit ergeben. Aus diesem wird er jedoch jäh herausgerissen, als ihn der undurchschaubare CIA-Agent Sands (Johnny Depp) für einen tollkühnen Mordplan gewinnen will, in den der Präsident von Mexiko, ein kompromissloser Drogenbaron (Willem Dafoe) und ein korrupter General verwickelt sind. El Mariachi hat seine eigenen Gründe dafür, warum er den Auftrag annimmt: Er will Rache. Und so schart er seine zwei einzigen Freunde um sich und zieht in eine Schlacht, in der nur der überleben wird, der an die Liebe, die Freiheit und ein aufrechtes Mexiko glaubt.

Film Details


Once Upon A Time in Mexico - The time has come.


USA, Mexiko 2003



18+ Spielfilm, Action


Mexiko, Rache, Sequel, Outlaws



25.09.2003


525 Tausend



Robert Rodriguez' Mexiko Trilogie

El Mariachi + Desperado
Irgendwann in Mexico

Darsteller von Irgendwann in Mexico

Trailer zu Irgendwann in Mexico

Bilder von Irgendwann in Mexico

Szenenbilder

Poster

Cover

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am
Es gibt da schon besseres..............
Das ist so ein Film, da scheiden sich die Geister. Entweder man mag ihn, od. man mag ihn nicht. Ich mochte ihn.
Er ist knallhart, über zuwenig Action brauch man sich nicht beklagen, der Rest ist halt alla Robert Rodriguez und Quentin Tarantino Stil, wobei letzterer diesmal wohl nur Berater war.
Ich sagen muss, dass mir der erste Teil schon besser gefallen hat.
Für Fans allerdings durchaus sehenswert.
Ich gebe 3,75 Gazza´s.

am
Schwachsinniges, hirnloses und vor allem (viel zu) unblutiges und spannungsloses Geballer mit Starbesetzung, bei welchem Versucht wurde in die Fußstapfen von Tarantino zu tretten... diese sind aber offensichtlich für die Macher etwas zu groß gewesen...

Dann lieber nochmal "Death Proof", "Planet Terror" oder "Kill Bill" schauen...

am
Top-Besetzung, cool gemacht, harte Action.

Allerdings kommt die Fortsetzung nicht an Desperados ran. Alles in allem aber trotzdem sehenswert. Aber nur uncut.

am
Hier will man eigentlich nur Action und sonst nichts. Diese bekommt man zwar (sehr cool) aber dazu noch eine wirre Story in die ein halbes Dutzend Leute integriert sind, von denen jeder auf seine Art ein Freak ist. So z.B. Johnny Depp. So gelungen er mal wieder spielt, so irre ist es auch. Da geht Antonio Banderas als Mariachi, der fast ein Action-Alleinunterhalter ist, im Quatsch fast unter.
Naja, ein paar nette Wortgefechte und ansonsten wartet man auf die nächste Schiesserei!

am
Ich weiss nicht was die beiden anderen Kritiker erwartet haben, aber ich fand den Film sehr cool gemacht, sowohl Action als auch Story stimmen gut über ein und die Besetzung ist doch ein Traum: Antonio Banderas als einsamer Killer auf einem persönlichen Rachefeldzug und Johnny Depp als zwielichtige Gestalt die die Fäden zu ziehen versucht, was will man mehr?

am
Sinnfreie Actionballade mit einem guten Johnny Depp, einem talentfreien Antonio Banderas und einer zu holprigen Story. Regisseur und Autor Rodriguez verliert sich in seiner Militärputsch- Rache- Geheimdienst- Geschichte und schafft es nicht gegen Ende alle Charaktere, die er am Anfang noch so furios vorgestellt hat, zu einem zufrieden stellenden Ende zu leiten. Im Endeffekt ein stilistischer Actionfilm, jedoch ohne echten Reiz.

am
Der Spaß, den der Regisseur und vor allem auch die Hauptdarsteller bei den Dreharbeiten gehabt haben müssen, überträgt sich fast bruchlos auf das Publikum.

Wie beim Vorgänger sind bei "Irgendwann in Mexico" geballte Aktion enthalten! Zusätzlich muss man die Starbesetzung noch erwähnen ;)

Fazit: Würdiger Nachfolger von "Desperado" ! 4/5 Sternen!

am
3 von 5 Punkten, mehr kann ich bei weiten nicht vergeben, wie mein Vorschreiber bereits erwähnt hatte, war ich ebenso von Desperado mehr als angenehm überrascht und hatte mir so einiges mehr unter den zweiten Werk vorgestellt. Erst recht wenn man betrachtet das Rodriguez die Hände im Spiel. Aber der Film überzeugte mich nun mal überhaupt nicht, trotz Starbesetzung wie Johnny Depp etc. Und vor allem was zum Teufel hat der Enrique dort zu suchen, singen schön und gut, schauspielerisch geht das überhaupt nicht!!!

Mehr als drei Punkte sind nicht drin, auch wenn einige nette blutige Szenen enthalten sind. El Marachi bleibt noch abzuwarten, habe ich noch nicht gesehen, aber bekanntlich sind ja alle guten Dinge drei.

am
Ganz nettes Low-Budget-Action-Kino von Robert Rodriguez. Die meisten Spezialeffekte dienen der Kostenreduktion, sind aber soweit ok. Die Handlung ist natürlich teils etwas hanebüchen, aber Tempo und Besetzung stimmen. Trotz minimaler dramatischer Anteile insgesamt aber eher eine Actionkomödie als ein durch und durch bierernster Actionstreifen, ohne dabei aber in eine Klamotte abzudriften.

am
Schon fast Kult - Muss man gesehen haben
Nicht viel drüber reden und schreiben. Banderas in Bestform. Film auf dem Niveau von Tarrantino. Unbedingt ansehen und eigene Meinung bilden.

am
Der Regisseur konnte sich nicht ganz entscheiden, ob er nun eine Komödie oder eine Tragödie inszenieren wollte - so schwankt der Film unentschieden hin und her. Die sehr guten Ansätze und Handlungsstränge laufen so leider des öfteren ins Leere. Zwei Schauspieler sind meiner Meinung nach herauszustreichen: Mickey Rourke als alternder Ganove, der den Ruhestand anstrebt - und Johnny Depp, dessen dargestellter Charakter sich vom schrägen Agenten zum mythischen Rächer wandelt. Zwei Glanzleistungen!

am
Robert meet Quentin
da haben sich 2 gesucht und gefunden. Seit FdtD traumhafter Slpash. Das Kino rockt! Das geht ab, allerdings nur für Fans! Der Rest findets bestimmt zu dick aufgetragen. Wem störts? Mich nicht ich hab mich warhaft köstich amüsiert

am
Actionstreifen
Ziemlich rabiater Actionstreifen. Die Story macht nicht viel her und ist manchmal auch ein wenig verwirrend, am Anfang ist es schwer mitzubekommen, wer nun auf welcher Seite steht und wer gegen wen intrigiert. Im Grunde genommen geht es darum, dass der mexikanische Präsident bei einem Putsch ermordet werden soll. Dabei kommt El mit ins Spiel, welcher mit dem Anführer des Putsches noch eine alte Rechnung offen hat. Es wird viel geballert, es fließt reichlich Blut und manche Einlagen werden doch sehr akrobatisch abgewickelt. Kein Film fürs Gemüt aber für Actionfans gute Kost.
FSK 18 ist meiner Meinung nach für diesen Film berechtigt, da es doch einige harte Szenen in ihm gibt. Liebhaber harter Action mögen sich diesen Film anschauen, ebenso auch Westernfans, die Westernatmosphäre mal »modern\« erleben wollen.

am
Hart aber ehrliche Kost
...ein klasse Film für harte Actionfilm-Fans !

am
Der dritte und letzte Teil von Robert Rodriguez' "Mariachi"-Trilogie ist meiner Meinung nach der schwächste der 3. An und für sich kein schlechter Film, entfernt seinen Fokus meiner Meinung nach allerdings zu sehr vom eigentlichen Mariachi und seinen Beweggründen und seiner Geschichte und führt dafür für einen gewollten Coolness- und Kultfaktor mehr und mehr Charaktere ein, die teils so wirken als seien sie nur in den Film gekommen, weil man sie kriegen und weil man so mehr Namen in den Vor- und Abspann schreiben konnte.

Alles in allem war mir die Story einfach zu 0815 und konstruiert, dazu wollte der Film bereits wie gesagt zu sehr zwanghaft "coole" Szenen hervorbringen. War einfach irgendwann zuviel des Guten. Aus den großen Namen zu wenig gemacht. Anschaubar, nicht langweilig, aber vom Niveau her nicht auf dem Level von den ersten beiden Teilen.

am
Nur Ballerei reicht nicht

Ballerei und guter Sound alleine reichen nicht aus. Eine spannende Story hätte dem Film gut getan.

am
"Irgendwann in Mexico" ist der dritte Teil einer Trilogie...eher einer Entwicklungsgeschichte. Allerdings kann er auch ohne die beiden Vorgänger angesehen werden - Im Gegenteil, viele wissen ohnehin nichts von deren Existenz. Robert Rodriguez, der tarantinoeske Ausnahmeregisseur aus Mexico hat einen eigenwilligen Stil und einen guten Ruf unter Fans. Und für die...wohl nur für die, ist dies ein Fest. Teil 1, "El Mariachi" war praktisch ein Debütfilm, aber eine grottige Gurke. "Desperado", Teil 2, wurde schon mit wesentlich mehr Budget realisiert und ist ein stylisher Actionreißer. Und dieses dritte Werk ist die Krönung. Ein abgehobenes Funmovie erster Kajüte, voller Gaststars, voll skuriler Einfälle, komplex und verworren , gespickt mit abstruser Action. Nebenbei eine Liebeserklärung an Rodriguez Heimatland. Beschreiben nützt nicht viel, man muss ihn gesehen haben und wird ihn hassen oder lieben. "Irgendwann in Mexico" beeinhaltet Herzblut, Verrücktheit und den Mut, sich vom normalen Puplikumsgeschmack abzuwenden, aber den Nerds und Fans reichlich Futter zu bieten. Fazit: Ein Männerfilm. Mal wirklich was anderes. Rodriguez tobt sich in seiner eigenen Fantasiewelt aus. Witzig, overacted, surreal und voller Spaß. Ein Guilty Pleasure Vergnügen, das nur noch von den "Machete"-Filmen getoppt wird, die ohne diese Trilogie wohl nie existiert hätten.

am
"Irgendwann in Mexiko" ist schon fast Kult - Muss man gesehen haben.
Banderas in Bestform. Film auf dem Niveau von Tarrantino. Unbedingt ansehen und eigene Meinung bilden.

Sehenswert!

am
“Coole” primitive geschmacklose aufgeblasene Gewaltverherrlichung mit viel Blut und endlosen Ballereien jenseits jeglicher Ironie. Salma Hayek darf nur hübsches Beiwerk sein, Willem Dafoe verschwindet hinter einem Gesichtsverband.

am
Ein verzweifelter Versuch Quentin Tarantino zu imitieren. Keine Story und sinnfreie rumballerei. Die Schauspieler ärgern sich bestimmt heute noch da mitgespielt zu haben. Muß man wirklich nicht gesehen haben. Die Zeit kann man getrost mit etwas anderen verbringen.

am
Nach dem grandiosen Desperado hat mich Irgendwann in Mexico ziemlich enttäuscht. An dem Staraufgebot (bis auf Enrique Iglesias) lag es bestimmt nicht. Es lag an dem ungewohnten Szenario, der schwachen Atmosphäre, der seltsamen Optik und der übertriebenen Inszenierung. Auch ist das Drehbuch völlig überladen - hier wäre weniger mehr gewesen. Action ist zwar da und auch gut, trotzdem überwiegen die negativen Aspekte und können diesen Film leider nicht mehr retten.

am
Geil und berauschend!
Diesen Film sollte ein Film-Liebhaber schon gesehen haben! Der Film bietet mit Antonio Banderas, Enrique Englesias, Eva Mendes und Mickey Rourke. eine Top-Besetzung!
Spannende, moral-vermittelnde und actiongeladene Story!

Allerdings ist dieser Film Personen unter 18 Jahren nicht zugänglich zu machen!

am
welch eine Verschwendung
Bei diesem Film wirkt alles konstruiert und unglaubwürdig. Hauptsache nur sinnloses Rumgeballer. Nicht mal feurige Latinas tummeln sich in diesem Film.
Da reicht ein Johnny Depp auch nicht aus, der mal wieder als einziger eine gute Darstellung abliefert.

Ansonsten ist der Film langweilig und stupide.

Die Altersfreigabe ist schon berechtigt, denn so eine öffentliche Gewaltverherrlichung und explizite Gewaltdarstellung ist nichts für kleine Kinder.

am
Irgendwann in Mexico
Netter Film mit toller Stars.

am
Für Fans großartig - für den Rest wohl nur Durchschnitt
Titel und Schauspieler klangen viel versprechend, aber im dritten Teil von Robert Rodriguez´ „Desperado“-Saga sind nicht nur die Gitarren übel verstimmt. Statt den gewohnt ultrahohen Gewaltfaktor mit Slapstik und einem simpel gestrickten Plot auszubalancieren, sorgt „Irgendwann in Mexiko“ mit einem spektakulär verworrenen Handlungsgerüst, einem zweitklassigen Produktionsdesign und einfallslosen, fahrlässig geschnittenen Schießereien für ungläubiges Kopfschütteln. Robert Rodriguez wollte alles selbst machen. Den hohen Ansprüchen wird die gedrehte Gewaltoper nur halb gerecht.

am
Absolutes Muss
Ein echter Rodruigez!!!

am
Pflicht für jeden Tarantino/Rodriguez Fan!
Jeder der Desperado gut fand muss natürlich auch diesen Film anschauen! Nicht so gut wie der erste, aber trotzdem ein guter Nachfolger!

am
naja ...
Der Film hat mich nicht gerade umgehauen, er ist eher langweilig und etwas sinnlos.

am
Trotz Star-Besetzung kein Vergleich zu »Desperado«
Obwohl in Sachen Besetzung nicht gekleckert wurde, konnte der zweiten Teil »Desperado« nicht übertroffen werden. Es ist sicherlich schwierig hohe Erwartungen zu erfüllen, aber mit einer Fülle von Action ist dies zum Teil kompensiert worden. Auf jeden Fall sollte man sich diesen Film anschauen, nachdem man die ersten 2 Teile gesehen hat.

am
Ganz OK
Der Film ist absolut sehenswert und für Actionfans ein muss.

am
Ich weiss es nicht....ich konnte/kann dem Film einfach nix positives abgewinnen.
Irgendwie Hirnlos ..und auch nicht wirklich Spannend, da bringen auch die ganzen Stars nix.

am
IRGENDWANN IN MEXICO ist der aufwändigste und teurerste Teil der EL MARIACHI-Trilogie und gleichzeitig deren Abschluss. Mit Antonio Banderas, Johnny Depp, Willem Dafoe und Salma Hayek hat Regisseur Robert Rodrigues auch einige namhafte Darsteller aufgefahren. Dazu gibt es zahlreiche lässige Sprüche, abgedrehte Ideen und jede Menge, teils brutale, Action.

Woran IRENDWANN IN MEXiKO jedoch erheblich krankt sind Symptome eines so gut wie jeden Rodriguez Films. Die Handlung. Diese ist relativ flach und verbindet lediglich einzelne schön umgesetzte Sequenzen. Fast wirkt IRGENDWANN IN MEXIKO wie eine Kurzfilmsammlung. Darüber hinaus hat sich Rodriguez leider etwas übernommen, denn seine Geschichte wirkt überkonstruiert und angestrengt. Was seinem Busenfreund Tarantino locker von der Hand geht, damit hat RobRod so seine Probleme.

Erwartet man nicht zu viel, kann man mit IRGENDWANN IN MEXIKO trotzdem seinen Spaß haben, denn die Action stimmt, die Sprüche sind teils sehr lässig und Johnny Depp ist einfach gut drauf.

am
Ganz schwache Fortsetzung des Klassikers Desperado. Weder Salma noch Antonio Banderas können diesem Film retten. Schade! Hab mich eigentlich auf einen schönen Filmabend gefreut.

am
der Film hat die FSK 18 nicht verdient, der Film hat kein Bißchen Spannung. Leider ausgeliehen kann ich nur sagen.
Irgendwann in Mexico: 3,3 von 5 Sternen bei 735 Bewertungen und 34 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: Irgendwann in Mexico aus dem Jahr 2003 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen. Ein Film aus dem Genre 18+ Spielfilm mit Antonio Banderas von Robert Rodriguez. Film-Material © Troublemaker Studios.
Irgendwann in Mexico; 18; 03.03.2004; 3,3; 735; 0 Minuten; Antonio Banderas, Johnny Depp, Willem Dafoe, Mario Simon, Bernard Hacker, Cecilia Tijerina; 18+ Spielfilm, Action;