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Die fetten Jahre sind vorbei (DVD)
FSK 12
DVD  /  ca. 126 Minuten
Vertrieb:Universum Film
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 2.0 / 5.1
Untertitel:Deutsch für Hörgeschädigte
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Bildergalerie, Trailer
Erschienen am:12.07.2005
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Erschienen am:12.07.2005
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Handlung von Die fetten Jahre sind vorbei

Dass die Güter dieser Welt ungerecht verteilt sind, ist allen klar, wie das zu ändern ist, hingegen nicht so ganz. Die Freunde Jan (Daniel Brühl) und Peter (Stipe Erceg) haben ihren eigenen Weg gefunden: Nachts brechen sie in Villen ein, nicht um zu klauen, sondern um das Mobiliar auf den Kopf zu stellen. Ihre hinterlassenen Botschaften lauten: 'Die fetten Jahre sind vorbei' oder 'Sie haben zu viel Geld', unterzeichnet mit 'Die Erziehungsberechtigten'. Jule (Julia Jentsch), die eigentlich mit Peter liiert ist, und Jan (Daniel Brühl) verlieben sich ineinander. Im Überschwang der Gefühle steigen sie zu zweit in eine Villa ein und werden dabei vom Besitzer (Burghart Klaußner) überrascht. Dafür haben die selbsternannten Erziehungsberechtigten keinen Plan - und unversehens werden sie zu Entführern wider Willen.

Film Details


Die fetten Jahre sind vorbei / The Edukators - Your days of plenty are numbered.


Deutschland, Österreich 2004



Deutscher Film, Drama


Entführung, Einbrecher, Revolution, Adoleszenz, Cannes-Filmfestival-Aufführung



25.11.2004


869 Tausend


Darsteller von Die fetten Jahre sind vorbei

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am
Ein faszinierender Film über drei junge Menschen, die sich im Alltag des Kapitalismus nicht zurechtfinden und ihre eigenen Methoden dagegen entwickeln. Sie brechen in Villen ein, verrücken die Einrichtungsgegenstände und hinterlassen Botschaften, um die Reichen zu verunsichern. Eine dieser Aktionen führt dazu, dass sie entdeckt werden und den Hausbesitzer kidnappen. Er stellt sich als ehemaliges SDS-Mitglied heraus und der Film zeichnet den Werdegang vom 68er zum CDU-Wähler nach. Ingesamt ein emotionaler und aktivierender Film mit einer interessanten Handkameraführung.

am
Vielseitige Parabel über Revoluzzer und Weltenverbesserer. Der Film, der auch extrem an den Klassiker "Jules und Jim" erinnert, bietet gute Darsteller (allen voran Burkhart Klaussner als Ex-Hippie und Bonze), eine wackelige und damit authentische Kamera und leider sehr viele Längen. So zieht sich die erste Stunde wie ein Kaugummi, während in der zweiten sich der Film in guten Gesprächen bei Hasch und Rotwein voll entfaltet. Ein guter Film, der zwar etwas blauäugig wirkt, jedoch an seinen Protagonisten und deren Meinung festhält und dass ist heute schon etwas besonderes.

am
Freundschaft, Liebe und Vertrauen. Ein 68er, jetzt Manager - trifft auf die Weltverbesserer von heute.

Mit politischem Unterton, und doch für Herz und Verstand. Sichtbares Minus sind die Darstellung von Jule und ihrem Freund. Den manchmal fühlt sich deren Spiel nicht 100 % authentisch an.

Dennoch sehr schöne Geschichte.

am
Lohnt sich!
Als erstes hat mich der »Handkamera-Look« etwas gestört, das gehört ins Fernsehen...
Alles in allem ist der Film jedoch sehr sehenswert. Tolle Darstellung der Figuren.
Man geht nachdenklich aus dem Film. Und mit etwas Pech sogar mit einer Sinnkrise à là »wofür lebe ich eigentlich«... ;-)
Anschauen!

am
Charmanter Film...
...über den Zusammenhang von Revoluzzerträumen und jeweiligem Lebensalter. Ich habe mich teilweise auch wiedererkannt (schluchz!). Die Auflösung des Handlungsknotens am Ende des Films ist zwar nicht ganz realistisch, aber dennoch sehenswert. Intelligenter Film mit Aussage und ein saugut spielender Daniel Brühl. Mein Fazit: ansehen!

am
Netter Liebesfilm mit sozialpolitischer Botschaft. Insbesondere profitiert der Film von den äußerst sympatischen und glaubhaften Darstellern (allen voran Julia Jentsch). Die Kulissen (sowohl in Berlin als auch in Österreich) machen auch einiges her. Die eigentlich sehr spannende Thematik wird allerdings IMHO nicht konsequent genug rübergebracht und verliert sich etwas im Film. Ein weiterer Minuspunkt ist die sich z.T. doch etwas schleppende Handlung.

am
Sehr überzeugender Film über die Wirkung des Kapitalismus in der heutigen Zeit. Am Anfang dachte ich so ein Müll - die Erziehungsberechtigten (gut hätte man vielleicht auch was anderes dafür nehmen können) aber nach und nach wurde der Film besser und besser und besser. Wer bei Filmen auf Realismus steht und nicht auf weit hergeholtes, der ist bei diesem Film an der richtigen Adresse. Einziger Störfaktor: der Ton, der war ziemlich leise, gerade am Anfang, so dass ich ziemlich laut stellen musste, um überhaupt was zu verstehen. Aber ansonsten ist der Film gelungen und ich kann den Film sogar den Leuten empfehlen die sich nicht allzu sehr für Politik interessieren. Ich werde ihn mir später vielleicht auch nochmal leihen oder auch kaufen.

am
Zumindestens zeigte der Film, daß es gute deutsche Jungschaupieler gibt. Die Story an sich war interessant wird jedoch mit der Zeit etwas langatmig.

Ich finde es jedoch schön, wie gezeigt wird, daß aus einem angebliche 68-Revolutionär, dann ein CDU-Wähler wird.

am
zum nachdenken
gut gemacht, interessante geschichte; ist man über 30 erkennt man sich in beiden positionen, die eine hat man hinter sich die andere noch nicht erreicht...............--ansehen!

am
Etwas zweifelhafte Botschaft
Mir hat Die fetten Jahre sind vorbei nicht wirklich gut gefallen. Zwar stellt der Film einige interessante Fragen, gibt aber ingesamt die falschen Antworten. In die Häuser anderer Leute einzubrechen und dort alles zu verwüsten ist schlicht und ergreifend nicht richtig. Und es ändert auch nichts an der Tatsache, dass die Güter dieser Welt nicht immer gerecht verteilt sind. Jetzt aber herzukommen und dem Zuschauer die Theorie des Umverteilens um die Ohren zu hauen, ist aber des Guten zuviel. Dass das Ganze in der Praxis ohnehin nicht funktioniert, hat man 1989 ja auch eindrucksvoll sehen können. Irgendwie hatte ich die ganze Zeit das Gefühl, dass die Macher dieses Films ideologisch in den 80er-Jahren stehengeblieben sind und ihre Ideologie seitdem fest zementiert haben. Eine ganz nette und sicher gut gemeinte Idee, die aber zugunsten einer zu starken Linksausrichtung baden ging!

am
Fetter Film - Die fetten Jahre sind vorbei

Tolle Darsteller in einem Film mit interessanten Gedanken und Dialogen.

am
Es ist schon beinahe nicht zu glauben welcher inhaltliche Schwachsinn hier fabriziert wurde. Daß DIE FETTEN JAHRE SIND VORBEI! ein deutsches Werk ist, setzt dieser Tatsache auch irgendwie die Krone auf, oder soll man fast schon sagen: Kein Wunder? Niemand hat was dagegen, dass kreative Menschen einen polemischer Film drehen, aber wissentlich (oder ohne Wissen, halt einfach aus Dummheit) falsche Klischees bedienen, juristische Unwahrheiten verbreiten und nicht existieren Realitäten im Doku-Stil vorführen, da hab ich dann schon kein Verständnis mehr für. Dazu kommt: Filmkünstlerische Kreativität ist leider nicht vorhanden. Immerhin noch 0,40 Daniel-Brühl-Sterne, denn ansonsten hätte es rein gar nichts gegeben.

am
Guter Film. war positiv überrascht. Die Schauspieler sind gut und die Geschichte interessant. Manchmal hakts ein bisschen, aber das geht dann auch wieder vorbei. Sollte man mal gesehen haben.

am
Typisch neuer deutscher Film. Eigentlich etwas skurille Geschichte an die man sofort glaubt, weil es so echt gespielt wird.

am
4.0 von 5 Sternen: Eine neue Vorlage einer alten Debatte
Der Film ist mehr als nur unterhaltsam. Er bringt die Debatte über die Ungleichheit der Einkommen zu neuen künstlerischen Forme. Die Idee, in die Häuser der Reichen zu brechen und dann die Möbel verrücken, ist lustig und einzigartig. Die Begründung ist, dass die reichen unzufrieden mit ihrer Fülle des Reichtums wird, wenn ihr Haus das Gefühl von Sicherheit verliert. Aber sie stehlen nicht alles, denn sie möchten moralisch richtig sein. Diebstahl würde sie nur so schlecht wie die Menschen machen, dass die sie erschrecken wollen. Ich hatte das Ende sehr schlecht gefunden, bis ich die tatsächliche Beendigung sah, das nicht in der amerikanischen Version war. Ich mag es, dass der böse Mann ein guter Mann wird, und dass er die Edukators hilft. Einfach gesagt, ist Die fetten Jahre sind vorbei ein toller Film.

am
Sie haben zu viel Geld
Der Film „Die fetten Jahre sind vorbei“ ist ein Film, der die negativen Eigenschaften von Kapitalismus zeigen wollte. Der Film geht sich um drei junge Revolutionäre, die die moderne Welt nicht mögen. Sie denken, dass es Leute in der kapitalistischen Welt gibt, die zu viel Geld haben, obwohl die Menschen in den armen Ländern viel arbeiten, und nicht viel Geld verdienen. Daher haben sich diese Revolutionäre entschieden, dass sie in die Häuser von den reichen Menschen einbrechen werden, um nur die Möbel ganz verrücken. Im Film geht es um ein sehr interessantes Thema, aber die Handlung ist ein bisschen flau und typisch. Der Film musste eine Dreiecksgeschichte zwischen den Charekteren haben, die den Film vernichtet hat. Der Dialog zwischen den Charakteren war gut, aber der Dialog war auch bisschen langweilig während der Szenen von der Dreiecksgeschichte. Im Allgemeinen sind die Schauspieler sehr gut, und der Hauptschauspieler Daniel Brühl hat seinen Charakter besonders gut gespielt. Der Soundtrack war auch gut und benutzt viel Alternativmusik. Der Regisseur hat auch eine Handkamara benutzt, die dem Film einen sehr interesanten Effekt gibt. Schließlich glaube ich, dass es ein interessanter Film war, und daher gebe ich dem Film 3.5 von 5 Sternen.

am
Dieser Film mag ein Klischee von einer Revolution sein, aber Klischees sind romantische Traumbilder von einer besseren Welt. Die fetten Jahre gefällt meinen Moralen. Obwohl der Film eine amerikansiche Handlung (Beziehungsdrama!!!) und Techniken benutzt, es nur möglich für einen Nicht-Amerikaner ihn zu drehen war. Amerikansiche Verbraucher werden an der Botschaft dieses Films zittern. Sie haben zu viel Geld.
Dieser Film ist gleichzeitig mutig, gerecht und inspirativ. Die Handlung ist ein bisschen schmaltzig, mit einem Dreiecksverhältnis und der revolutionären Vergangenheit von der reichen Geisel, Hardenberg. Die Begabungen von Daniel Brühl vielleicht ersetzen die Handlungsfehler. Der Film benutzt eine Handkamera für eine realistische Empfindung. Die Nutzung Jeff Buckleys Hallelujah schloß für mich den Kauf ab.
Er soll einen Hinweis für Erziehungsberechtigte haben, wie A Clockwork Orange, Evil Dead und Guns n’ Roses Alben. Dieser Film ist eigentlich eine Gefährdung für die Gesellschaft. Ich kann nur Schadenfreude für die unkundigen Menschen haben, die sich vor diesem Film fürchten.

am
Der Film Die Fetten Jahre sind vorbei ist ein toller Film zu kaufen, für einen Freund dessen Zeit man verschwenden will. Der Film ist ein zusammenhangloser Versuch, altmodischer Inhalt wieder aufzunehmen. In dem Film, rebellieren zwei Jungen und ein Mädchen gegen Kapitalismus und reichen Leute. Sie müssen den Mann, der verantwortlich für die Schuld des Mädchens ist, entführen. Die Handlung ist voll von unrealistichen Zufallen. Sogar der bekannte Schauspieler Daniel Brühl kann die banale Wörter seiner Rolle nicht retten. Die änderen Schauspieler sind total nicht überzeugend. Das eigenes gutes Teil des Films ist die Film Techniken; die verrückte, temporeiche Aufnahmen spiegelt das Chaos des Films. Aber, die Musik passt dem Film nicht, die Geschichte ist unglaublich- überall ein Ausfall.

am
Tolle Schauspieler und eine gute Story. Doch leider hat der Regisseur diesen Bonus nicht ausreichend genutzt. Als es interessant wird und die Argumente aufeinander stoßen, werden die Klischees bedient. Die absolute Konfrontation wird konsequent vermieden. Am Schluss kommt ein pathetisches Ende, dass den Film zu sehr in eine Schwarz-Weiß-Welt abdriften lässt. Hätte mehr draus werden können.

am
Ein wirklich sehenswerter Film, der mal nicht nur an der Oberfläche schwimmt, sondern auch einen tieferen Sinn hat. Ein Film über die aktuelle politische Lage, der Kontrast zwischen Arm und Reich und eine vorzügliche Moral. Außerdem überzeugen die wirklich guten Schauspieler.

am
Schöne Bilder und sattsam bekannte Klischees allein bringen das ernsthafte und durchaus spannende Anliegen des Films - die Wut des Prekariats über die nimmersatten neoliberalen Reichen, die sich überdies als Alt-68er entpuppen - leider nicht rüber, denn die Dialoge sind so hölzern wie der naive Spaßfaktor-Terrorismus der drei Protagonisten, und die schlecht gespielte Panik als das Ganze ernst wird, zeigt daß der Regisseur offenbar mit dem Tiefgang des Stoffes genauso überfordert ist wie seine Helden.

am
Der Filmtitel „Die fetten Jahre sind vorbei“ passt sehr gut auf den deutschen Film, den auch dieser hat seine beste Zeit schon hinter sich. Dies ändert auch dieser Film nicht.

Story:
Er beginnt mit der Rückkehr einer Familie, bei denen eingebrochen und die Wohnung verwüstet wurde. Danach sieht man eine Demo die von Polizisten beendet wird. Schon nach wenigen Minuten ist klar, hier geht es um eine Gruppe von jungen Erwachsenen die gegen das System sind. Gegen welches? Gegen das Gesamtsystem, die Diktatur des Kapitalismus nennt es einer der Protagonisten später einmal. Zurück zur Story: Peter und Jule sind ein Paar. Peter und Jan sind die „Erziehungsberechtigten“, so nennen sie sich wenn sie nachts Villen verwüsten. Als Peter mal verreisen muss hilft Jan Jule beim renovieren und schon ist passiert, die übliche bester Freund verliebt sich in die Freundin- Geschichte!
Sie hat auch Probleme mit einem reichen Schnösel, also verwüstet sie mit Jan zusammen dessen Villa. Das die beiden sich dabei etwas näher kommen ist genauso vorhersehbar wie das etwas schief geht. Ein zweiter Besuch wird nötig, und natürlich kommt der Herr des Hauses just in diesem Moment zurück. Die gesamte Historie der Filmgeschichte hat für diese Situation nur zwei Möglichkeiten wie die Story weitergeht: Der ungebetene Zuschauer wird aus Versehen umgebracht oder nur k.o. geschlagen und entführt. Zweiters ist hier der Fall, allerdings erst nachdem sich Jule und Jan ewig nicht einig sind was sie nun und der mittlerweile wieder zurückgekehrte, aber von der Aktion keine Ahnung habende, Freund dies entscheiden muss. Kurzerhand wird der alte Mann ins Auto gepackt und man zeiht sich in die Berge zurück. Berge? Ja, es sieht ab sofort aus wie in den Alpen, nur wenige Kilometer entfernt von einiger Gegend die vollgestopft war mit Berliner Autokennzeichen. Der Regisseur muss die Zuschauer wirklich für sehr naiv halten wenn Sie ihm abkaufen sollen das die beiden Schauplätze in einer Entfernung liegen, die man eben so mal zurücklegt.
Unglaubwürdig bleibt der Film nun, denn der Entführte gibt viel zu schnell der etwas absurden Welteinstellung der Jugendlichen Recht und ihm tut alles leid. Später entpuppt er sich als alt-68er, also im Prinzip ist er den dreien sehr ähnlich. Im Laufe des Films blüht er dort richtig auf, und gibt zu das er sein derzeitiges Leben als reicher Sack nicht so gefällt. Irgendwie kennt man das alles schon von zahlreichen anderen Filmen. Mittlerweile zieht die Dreiecksbeziehung weitere Kreise und die beiden Jungs streiten sich. Auch das ist keine wirklich neue Storywendung, die vor alle extremst vorhersehbar war. Aus unklaren Gründen raufen sie sich zum Ende hin aber wieder zusammen und brechen auf zu neuen(Un)taten. Also Ende gut, alles Gut, den echte Freunde kann auch die gemeinsame Liebe zu der selben Frau nicht auseinander bringen, wer’s glaubt!

Kritik:
Der Film verschwendet keine Minute dafür zu hinterfragen ob das wirklich gut ist, was die Leute denn da tun, ob sie nicht ein wenig zu weit gehen. Keiner sagt ihnen, „das ist blöd was ihr da macht“. Der einzige der es versucht, wird auf ihre Seite gezogen, er war ja auch mal so. Also ein Film der ganz klar zum Drang zur Anarchie anregt, deswegen finde ich die Altersfreigabe mit FSK 12 auch ganz klar zu gering, weil gerade Jugendliche so etwas zu ernst nehmen können und zu Nachahmern werden können. Andere Filme mit ähnlicher Botschaft legen zumindest ein wenig den Zeigefinder drauf und zeigen dass dieses Revoluzzer-Denken auch Schattenseiten hat. Diese werden hier überhaupt nicht gezeigt.. Ab gesehen davon das man bei solche Aktionen erwischt werden kann und plötzlich zum Entführer werden kann. Leider wagt es der Regisseur nicht eine Kontroverse aufzubauen, der Film und seine Botschaft sind viel zu einseitig. Die Wandlung des Charakters Hardenberg vom Saulus zum Paulus verläuft viel zu schnell und ist dadurch unglaubwürdig. Die Tatsache dass sie ausgerechnet einen Alt-68er entführen, der schon aus seinem Heile-Wekt-Gefängnis bei Frau und Kind ausbrechen wollte ist einfach zu konstruiert. Die dazu gesponnene Liebesgeschichte ist viel zu vorhersehbar und wird nicht konsequent sondern unrealistisch zu Ende geführt.

Noch ein Wort zu den schauspielerischen Leistungen:
Seit dem meiner Meinung nach total überbewerteten Film „Good by Lenin“ ist Daniel Brühl die neue deutsche Junghoffnung am Schauspielerhimmel. Ich kann mit dem Kerl nix anfangen, mit 4einhalb-Tage-Bart sieht er noch schlechter aus als sonst. Seine Leistung ist solide aber nicht so toll, wie er immer geredet wird. Der Darsteller von Peter, Stipe Erceg, zeigt hier schon eine bessere Leistung, ihm sieht man seine Gefühle richtig an, sein kantiges Gesicht zeugt von Charakter und einen sehr kantigen Charakter stellt er auch da.

Fazit:
Ein kranker Film für kranke Leute die die Einstellung haben die hier vermittelt werden soll: Regeln sind schlecht und Reiche müssen bestraft werden. Das ist die Botschaft die ich diesem Film sehe, und die gefährlich sein kann wenn sie zu labilen Leuten und vor allem Jugendlichen kommt. Nicht empfehlenswert!!!

am
Hätte nicht gedacht, das der Film so gut ist! Stehe eigentlich nicht so auf deutsche Filme, sind alle irgendwie zu plump und etwas unter der Gürtellinie. Dieser Film hat mich aber überzeugt. Das Thema wurde gut umgesetzt,Darsteller sind super. Es lohnt sich!

am
Fetten Jahre sieht reizvoll aus

Die Fetten Jahre sind vorbei benutzt viele technische Aspekte, um auf am ihn Aufmerksamkeit zu bringen. Die Handkamera stellt man mit den Charakteren ein, so das Gefühl lässt man investiert in ihrer Zwanglage. Für ein Moment fühlt man für die Charakterursache. Das Publikum beginnt, die Charaktere zu mögen und man wollt, sie gut zu machen. Jeder mag ein glückliches Ende. Jedoch nicht alle Protagonisten sind gut. Aber man mögen die Edukators noch. Das Drehbuch ist nur übertroffen durch die Kinematographie. Zum größten Teil ist die Drehbuch sehr gut, aber es ist langsam in anderen Teilen. Nicht alles im Film ist gut. Zum Beispiel, die Liebesgeschichte ist zu leicht aufgelöst. Wenn man darüber denkt, fühlt man nicht schlecht für die Situation mit Jule. Jedes Ding ist ihr Störung. Man ist im Gefühl eingeholt werden, so stimmt man mit ihrer Ursache überein. Jedoch, Ich mag diesen Film. Die Fetten Jahre sind vorbei bekommt 4 von 5 Sternen.

am
...
Es ist ein schöner Film, der vielleicht nicht dafür da ist das man ihn sich ständig ansehen kann, aber auf jeden Fall ist es interessant und die Schausspieler sind top. Die Liebesgeschichte war teilweise sehr vorhersehbar...aber trotzdem ist sie toll da doch nicht alles ist wie man es vielleicht denkt...die politische Seite ist auch interessant und enthält teilweise die harte Realität.

am
bin entsetzt, wie den Jugendlichen im Film vorgelebt wird, dass man Regeln und Rechte nicht beachten sollte und nur Neid hochkommen lässt, dass es einige Menschen gibt , die im Reichtum leben- sollte der Film eine neue Revolution zum Kommunismus sein- habe nach 30 Minuten nicht weiter sehen können...

am
sehr gelungen..
Bin eigentlich etwas sehr berührt vom Ende, das mein Mann und ich nicht erwartet haben.. aber leider normal ist.
Wer nochmal in der Vergangenheit schwelgen möchte, für den ist der Film auf jeden fall was.. ;)

am
Absolut sehenswert
Natürlich ist der Film an einigen Stellen übertrieben, d.h. wir hätten wahrscheinlich anders reagiert. Aber was die einzelnen Charaktere so darstellen ist schon sehr interessant. Und am Ende verfolgen die Generationen im Grunde die selben Ziele. Manchmal überrascht einen der deutsche Film!

am
Total klasse
Der Film ist wirklich gut gelungen.
Hier wird Politik und Unterhaltung überaus intelligent verbunden.
Und Daniel Brühl ist wirklich gut in der Besetzung, wie auch die anderen
Sehr sehenswert.

am
ich fands sehr gut
also ich war sehr positiv überrascht, als ich diesen film sah. man könnte meinen, die story wäre sehr lahm und der film zu sehr in die länge gezogen, aber mich haben die 4 darsteller überzeugt und der geschichte immer wieder zu neuem spannungsaufbau verholfen.
mal ein etwas anderer teeniefilm. aber ein guter.

am
Überbewertet
Junge Darsteller sollen die verkleisterten Erinnerungen (oder Phantasien?) eines bedeutungsschwangeren Autoren spielen. Eigentlich eine nette Idee, die 68-Generation beinahe 40 Jahre später mit sich selbst zu konfrontieren. Vielleicht auch mit ihrer Verlogenheit

Aber dafür braucht der Film zu viele Schnörkel und es ist nicht einzusehen, dass der Streifen für seine zentrale Potschaft so viele Anläufe und Nebenschauplätze benötigt. Das typische Problem, wenn man beim Schreiben eines Themas anfängt zu plaudern.

Meine Bewertung: Zu 55% nett. Die Bewertung ab 16 habe ich nicht wegen eventueller Jugendgefährung abgegeben, sondern ich möchte den Kindern ersparen, sich die landatmigen »Erinnerungen« ihrer Eltern anhören zu müssen.

am
Fett?
Die fetten Jahre sind vorbei fängt an wie ein Amateurfilm und das behält der Film auch grpößtenteils bei, er fängt sich zur Mitte hin und wird dann sogar etwas spannend. Im Großen und Ganzen bleibt aber ein fragwürdiger Grundtenor, mit viel Gesellschaftskritik schon etwas überladen.

am
Verschenkte Chance
Ein sozialkritisches Thema (Kluft zwischen Arm und Reich) wird von der neuen deutschen Schauspielerjugend auf die Leinwand gebracht. Schauspielerisch tadellos, wird das Thema jedoch nur oberflächlich abgehandelt. Schade, da wäre mehr drin gewesen. Trotzdem als Film okay für Leute, die sich nicht nur unterhalten lassen sondern ihren Kopf dabei auch mal einschalten wollen. Ein Film über den man hinterher gut diskutieren kann...

am
Geht so...
... der Film regt sicher zum Nachdenken an, ist auch ordentlich gemacht, doch sind einige Längen drin, die man besser gekürzt hätte. So stellt sich leider ab und zu Langeweile ein - Schade.
Was uns nervte: Die Dauerqualmerei der Darsteller - kein gutes Vorbild für unsere Kinder...

am
Nicht mein Ding.........
Der Film wäre sicherlich nicht schlecht wenn die Story, bzw. die Charakter die im Film vorkommen nicht so unrealistisch wirken würden. Ich meine, wer in aller Welt glaubt denn wirklich, daß durch Möbelverrücken in den Luxus-Villen der Reichen man die soziale Ungerechtigkeit in diesem Land beseitigen könnte? Anfangs fand ich den Einsatz für das Thema Ungerechtigkeit noch couragiert, aber die absolut naive & idealistische Einstellung der Hauptdarsteller lässt alles schnell unglaubwürdig erscheinen.

am
RAF-Softy
Was in den 70ern die Gesellschaft schockierte, wurde hier in eine Softyhandlung verpackt. Hier wird der Terror, der heute das Grundübel auf der Welt ist, verniedlicht.
Trotzdem bestechen die Dialoge, die Weltanschauungen plausibel und verständlich darstellen. Die Diskussionen mit den Etablierten sachlich geführt. Und zum Schluss wird dem Establishment auch noch ein Schnippchen geschlagen. Das rettet den Film zuletzt doch noch.

am
Ein Film zum Nachdenken
Dieser Film animiert zum Nachdenken und danach sieht man vielleicht manches aus anderer Sicht. Dennoch ist dieser Film zum Teil auch recht schwere Kost. Aufmerksamkeit ist den ganzen Film über empfehlenswerrt ...

am
Überraschend gut!
Ordentlich!! Gute Story mit vielen Wendungen, die nie langweilig wird. Empfehlenswert!!!

am
Guter Film
Also ich fand den Film recht gut auch wenn ich mir noch nicht ganz sicher bin welche Botschaft nun eigentlich rüberkommen soll. Insgesamt aber ein gelungener deutscher Film mit einer bezaubernden Julia Jentsch.

am
Zum Nachdenken geeignet
Der Film hat eine gute Geschichte, die aber mit Höhen und Tiefen recht durchschnittlich erzählt wird. Die Darsteller können zwar ganz gut ihre Rollen darbieten, aber ein Klassiker wird dieser Film sicherlich nicht.

am
Ein weiteres Sternchen für die Liebhaber deutscher Filme. Abwechslungsreich, interessant, hintergründig.
Sehenswert!!!

am
Mittelmäßig
Die Idee fand ich klasse. Der Darsteller der 68-er Generation - wunderbar. Aber die Parolen der Weltverbesserer - nervig. Teilweise besteht keine Handlung und alles wirkt sehr getreckt - der Fil hätte auch gerne 20 Min. kürzer sein können. Trotzdem nett gemacht.

am
super Kino
das endlich auch mal aus Deutschland kommt. Intelligente geschichte, in der man sich selber sehr gut widerfinden kann (jedenfalls ich). Muss man sich ansehen. Echt spitze.

am
Voll scheiße!
Oh mann die Scheiße hatten wir schon! Die Schauspieler fand ich auch sch.......? Überhaupt war ich nach dem Film voll down.

am
nein
es mag sein, dass der deutsche Film im Aufwind ist, aber von guter Unterhaltung ist dieser Film weit entfernt. Habe nac einer 1/2 Stunde aufgegeben meine Freizeit ist mir zu wichtig

am
Der deutsche Film ist tot
Diese Rebellenstimmung war vielleicht i.d. 70ern toll, aber nicht mehr heute. Die beste Rolle hatte »Hr.Hardenberg« und Julia Jentsch hat voll genervt. Wieso der Film so viele Preise abgeräumt hat, bleibt mir ein Rätsel.

am
Die Fetten Jahre sind vorbei
Geschmacksache ich fand den film blöd

am
naja...
...interessantes Thema; sehr real inszeniert; leider manchmal etwas länglich

am
interessanter Film
zwar manchmal etwas langatmig, aber auch sehr ungewöhnlich

am
Etwas langatmig, aber unterhaltsam.
Realistischer Film, den ich aber an manchen Stellen etwas dünn und langatmig fand...

am
Kinderfilm mit einseitiger politischer Botschaft. Bis zum Schluss habe ich geglaubt, dass noch irgendeine überraschende Wende kommen muss, da ich nicht fassen konnte, dass man heutzutage noch einen so unglaublich naiven Film drehen kann. Einzig die Aufnahmen der alpinen Landschaft sind sehenswert. Ansonsten hanebüchene Story und mit bedenklicher "Message" für junge Zuschauer. So einen sozialromantischen Kitsch gibts nicht mal im KiKa, wo man aber zumindest altersmäßig die Zielgruppe erreichen würde. Für Zuschauer über 14 kann der Film doch nicht ernsthaft gedreht worden sein....
Die fetten Jahre sind vorbei: 3,2 von 5 Sternen bei 1071 Bewertungen und 51 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: Die fetten Jahre sind vorbei aus dem Jahr 2004 - per Post auf DVD zu leihen. Ein Film aus dem Genre Deutscher Film mit Daniel Brühl von Hans Weingartner. Film-Material © Delphi Filmverleih.
Die fetten Jahre sind vorbei; 12; 12.07.2005; 3,2; 1071; 0 Minuten; Daniel Brühl, Stipe Erceg, Julia Jentsch, Burghart Klaußner, Claudia Jakobshagen, Sylvia Haider; Deutscher Film, Drama;