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Kritiken von "Herbergsvater" aus

4 Kritiken in dieser Liste

Darstellung:
  • Song to Song
    Liebe. Obsession. Verrat.
    Drama, Musik
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Herbergsvater" am 02.05.2018
    Absoluter intellektueller Nischen-Film. Es ist eigentlich kein Film im herkömmlichen Sinne, eher ein Filmexperiment als Realweltexperiment.
    Deswegen gibt es auch keine wirkliche Story, sondern lose aneinander gereihter Momentaufnahmen aus dem Leben der wiederkehrenden Protagonisten.
    Nach ca. 30 Min war es nicht mehr auszuhalten, da bin ich im Schnellvorlauf weiter, um zuschauen, ob dies die ganze Zeit so weiter geht - leider ja.
  • Atomic Blonde
    Eiskalt. Gnadenlos. Sexy.
    Action, Krimi
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Herbergsvater" am 02.05.2018
    Die Story ist zwar sehr dünn und etwas affektiert, aber der Film ist trotzdem Klasse.
    Toller Style, "handgemachte" Action, tolle Actionchoreografien, charismatische Figuren und natürlich eine sexy aber toughe, knallharte Charlize Theron (wie Angela Jolie in Salt nur mit mehr Sexappeal)
    Der Film ist aber Geschmackssache. Mache Erwartungen werden vermutlich enttäuscht.
  • Barry Seal - Only in America
    Die CIA. Das Weiße Haus. Pablo Escobar. Ein Mann täuscht sie alle.
    Thriller, Krimi
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Herbergsvater" am 02.05.2018
    Solche Figuren kann nur Tom Cruise.
    Interessante, coole, absurde Hintergrundgeschichte. Charmant und cool und mit einem Hang zur Absurdität umgesetzt. Tolles Setdesign. Mit ist nicht klar, warum hier Leute langweilig schreiben. Haben wahrscheinlich Krach, Bumm erwartet. Es ist kein Cruise-typischer Actionkracher.
  • The Circle
    Der Kreis - Etwas zu wissen ist gut. Alles zu wissen ist besser.
    Thriller
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Herbergsvater" am 02.05.2018
    Hier ist der Film noch schlechter als das Buch und dieses ist schon nicht gut, trotz des Hypes und der Verfilmung.
    Grundsätzlich gibt die Story schon was her. Daraus hätte man durchaus ein gutes Buch schreiben können, alternativ auf dem schon nicht guten Buch ein gutes Script und Drehbuch schreiben können, woraus sich ein sehenswerter Film ergeben hätte. Dies ging wohl rechtlich nicht, oder die Autoren hatten keinen Bock.
    Die Wandlungen, Einstellungen der Hauptfigur (Emma Watson) sind sowas von hölzern naiv und unglaubwürdig. Das Ende ist totaler Murks und nicht nachvollziehbar. Tragisch ist auch die schauspielerische Verschwendung von Tom Hanks.