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Frozen Ground
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Frozen Ground

Auf der Jagd nach dem grausamsten Serienkiller Alaskas.

USA 2013 | FSK 16


Scott Walker


John Cusack, Nicolas Cage, Vanessa Hudgens, mehr »


Thriller, Krimi

3,4
598 Stimmen


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Erschienen am:04.12.2013

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Handlung von Frozen Ground

Seit Jahren führt Robert Hansen (John Cusack) ein bizarres Doppelleben. Auf der einen Seite ist er ein fürsoglicher Vater und rücksichtsvoller Ehemann für seine Familie, doch auf der anderen Seite ist er ein bestialischer Serienmörder, der in der Wildnis von Alaska Jagd auf hilflose Frauen macht. Als State Trooper Jack Halcombe (Nicolas Cage) zufällig Cindy (Vanessa Hudgens) auf ihrer verzweifelten Flucht begegnet, nimmt sich Jack ihrer an und beginnt die letzten Mordfälle von jungen Frauen genauer unter die Lupe zu nehmen. Das Katz-und-Maus-Spiel nimmt somit eine gefährliche Wendung für Robert, da Jack von nun an nur noch ein Ziel hat: den grausamen Killer zur Strecke zu bringen.

Film Details


The Frozen Ground - The hunt for Alaska's most prolific serial killer.


USA 2013



Thriller, Krimi


Serienmörder, Doppelleben, Alaska, Schnee, Deutschland-Premiere




Darsteller von Frozen Ground

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am
"Frozen Ground" ist ein solider Thriller, der ohne große Schiessereien und Explosionen auskommt. Die Erzählstruktur ist eher gemächlich und erst gegen Ende legt man ein bisschen zu. Trotz der Problematik, dass man die Auflösung schon bald kennt, werden die Geschehnisse aber solide erzählt und es wird auf interessante Art ermittelt und mit diversen Gesprächen und Begegnungen kann gepunktet werden. Die Spannung und Dramaturgie hält sich aufgrund der Ausgangslage aber ein wenig in Grenzen und ein richtiger Thrill will nicht unbedingt aufkommen. Die eisige Alaska-Atmosphäre wurde halbwegs gut eingefangen und diesbezüglich werden auch ein paar annehmbare Bilder geliefert. Nicolas Cage und John Cusack machen ihre Sache ganz ordentlich, Vanessa Hudgens liefert hier aber die beste Leistung ab.

"Frozen Ground" ist ein Thriller, der ohne große Highlights und der Problematik, dass das Katz- und Mausspiel schon frühzeitig aufgelöst ist, trotzdem anständig unterhält.

6 von 10

am
Dieser Film ist ein Katz- und Mausspiel zwischen Nicolas Cage und John Cusack. Meiner Meinung nach ist der Star des Films das überlebende Opfer.
Die schauspielerische Leistung war überrragend. Stellen weise ist es mir kalt den Rücken runtergelaufen, beispielsweise als John Cusack
in seinem sehr makabaren Spielzimmer sitzt mit Opfer und Musik hört und den Anschein eines normalen Menschen darstellen will. Diese moderne
Menschenjagd geht einem unter die Haut und ist auf jeden Fall sehenswert.

am
Es spricht nichts gegen 5 Sterne. Der Aufschrift zu Beginn des Films "Nach einer wahren Begebenheit" kann man in diesem Fall glauben, da ist nicht dazu gekünstelt worden um die tragische Geschichte der ermordeten Frauen noch dramatischer zu gestalten.
Nicolas Cage ist seine Rolle wie auf den Leib geschnitten und Vanessa Hudgens als Prostituierte Cindy spielt ihre Rolle ebenfalls sehr überzeugend.
Der Film spielt in den Weiten Alaskas die immer wieder gezeigt werden; wunderschöne Landschaft aber auch ein Ort der Leere und Ödnis.
Ein Krimi/Thriller der bei dem Wissen das so etwas Schreckliches geschah einen zum Ende bestürzt macht.

am
Wenn man den Film sieht,der im übrigen grandios ist und richtig zu überzeugen weiß,ist man fassungslos wie lange es einem Serienkiller möglich ist eine so große Anzahl Menschen zu ermorden bis es gelingt Ihn zu überführen.Das es sich dabei noch um eine wahre Begebenheit handelt geht einem durch Mark und Bein.

am
Was unterscheidet diesen Film von anderen?
Die Tatsache dass man den Täter die ganze Zeit über kennt und mit ansehen muss wie die Polizei vergeblich versucht Beweise zu finden um ihn zu belasten.
Bewegend war im Abspann zu sehen, dass in dem Film die echten Fotos der realen Opfer benutzt wurden.
Sowohl Nicolas Cage als auch John Cusack spielen ihre Rollen solide.
Ein Film der einen nicht vom Hocker haut, aber man kann ihn sich mal anschauen.
Deswegen 3 Sterne ***

am
Dieser Film ist zwar nicht als gewöhnlich zu bezeichnen, doch er entspricht aber auch nicht so ganz meinem Geschmack. Obwohl er auf wahren Begebenheiten basiert, empfand ich persönlich ihn eher als heftig, psychotisch und ein wenig brutal. Am Anfang des Filmes weiß man noch gar nicht so richtig, wo man steht, wie die Handlung überhaupt ist, ich kam nicht so richtig rein in den Film. Den Film selbst habe ich erst am Ende dann verstehen können.
Trotz der guten schauspielerischen Leistung der Darsteller konnte der Film mich nicht berühren - vielleicht eher etwas erschüttern.
Sorry - ein zweites Mal schaue ich ihn mir bestimmt nicht an.

am
Hammer Film, man will sich gar nicht vorstellen, dass das wirklich so passiert ist. Und auch erschreckend, das man bis heute noch nicht alle Opfer bzw. vermeintlichen Opfer finden konnte.
Der Film ist gut und solide umgesetzt, ich hätte mir hier und da etwas mehr Tiefgang gewünscht, aber das hätte dann womöglich die Länge des Films gesprengt. So sind die Eckepfeiler gut abgearbeitet worden und der Großteil ist stimmig gemacht. Die Spannung bleibt allerdings etwas auf der Strecke, da der Film doch schon mehr oder weniger vorhersehbar ist.
John Cusack spielt sehr gut und beherrscht die Rolle des Mörders, man nimmt ihm das abgebrühte überhebliche sehr gut ab. Nicolas Cage spielt auch solide, aber ihm und seiner Rolle fehlt einfach noch ein bisschen mehr Tiefgang, das war mir zu Oberflächlich.
Aber ansonsten, wie gesagt, gut gemacht, kann man sich in jedem Fall mal ansehen.
3 Sterne

am
"Frozen Ground" ist ein annehmbarer Film, allerdings kann man ihn kaum als Thriller bezeichnen, sondern eher als Krimi. Die Handlung hat teilweise ihre Längen und die Charakterzeichnung gelingt dennoch nur eher oberlächlich.
Dazu auch ein paar übliche Elemente, die man nicht gebraucht hätte, aber die man wohl für unverzichtbar hielt, wie z.B. Familienkram des Ermittlers, die zum Glück jedoch nicht überhand nehmen und die Rolle der jungen Prostituierten, die Beschützerinstinkte beim Ermittler weckt, sich jedoch trotzdem nur schwer helfen läßt, wird etwas zu sehr ausgereizt.
Die Darsteller bieten allesamt eine gute Leistung, hätten teilweise allerdings etwas mehr Raum haben können. 50 Cent in der Nebenrolle ist dagegen schon ein Witz und das hätte es auch nicht gebraucht.
Zwar kommt etwas Spannung auf, aber eher im Mittelfeld und der Schluß ist ein wenig enttäuschend. Beim 80er Jahre Ambiente hat man sich dagegen durchaus Mühe gegeben.
Fazit:
Solider Film, aber nicht mehr.

am
der Film fängt erst ziemlich langsam an; die Spannung steigert sich von Mal zu Mal bis zum Schluss, insbesondere da man weiß, dass der Film nach Tatsachen gedreht wurde

Urteil: sehenswert, spannend

am
Guter Thriller, der, obwohl man ja den Täter kennt, trotzdem einen guten Spannungsbogen hält, was natürlich auch von der Qualität der Darsteller und so weiter abhängt. Mit hat der Film sehr gut gefallen, mal weider einer der stärkeren, nachdem Cage ja auch einiges an Mist gemacht hat. Nach einer wahren Begebenheit, da läuft einen schon ein kleiner Schauder über den Rücken, wie die Oberen von Cage immer wieder Zeit schinden. Hätte man vieleicht so manchen Mord verhindern können...
Ich kann den Film auf jeden Fall vorbehaltlos empfehlen.
4,5

am
Nicolas Cage in einem soliden Krimi, der die unfassbaren Taten eines Serienmörders realistisch darstellt. Trotz der guten Vorbereitung und geflissentlichen Spurenverwischung ist jeder Mord nicht perfekt und bietet die Chance den Täter zu finden. John Cusack spielt die Rolle des "Dr Jeckyll & Mr. Hyde" absolut hervorragend. Ein bisschen mehr Tempo hätte dem Film gut getan, insgesamt kann man aber zufrieden sein.

am
Der Film ist absolut packend, die Handlung fesselt vom ersten Moment an und während des ganzen Films fühlt man sich dem Täter auf der spur und hat dennoch das Gefühl, dass er jeden Moment davon kommen könnte. Nicolas Cage und John Cusack als Jäger und Gejagter sind grandios besetzt und die leider wahre Begebenheit, nach der der Film entstanden ist, macht einen zunehmend wütend und fassungslos darüber, dass sich solche Taten einfach so mitten unter uns ereignen können und der Täter nur durch einen einzigen Fehler in seinem Handeln geschnappt wird. Ein MUSS für alle Cusack & Cage Fans!

am
Guter Film nach einer wahren Geschichte. Nur an Spannung fehlte es etwas, da der Serienmörder früh bekannt war. Es ging nur darum, ob und wie man ihn überführen konnte. Macht er einen Fehler? Gibt es Zeugen? Wird er gestehen?
Mit mehr Spannung á la "Wer ist der Täter?" wäre es ein sehr guter Thriller geworden...

am
Frozen Ground ist ein sehr guter Thriller, der auch ohne jede Menge Schießerei und Spezialeffekte auskommt. John Cusack spielt seine Rolle absolut überzeugend. Leider triftet der Film gegen Ende ins typisch amerikanische Hollywood ab, deshalb der eine Stern abgezogen.

am
Knapp 4 Sterne schon weil der Film auf einer wahren Begebenheit basiert. Eher eine ruhige, aber düstere und beklemmende Handlung. Wer viel Action und überzogene Spannung mag ist hier fehl am Platz. Schauspielerisch brillant + glaubhaft. Am Schluss die Liste der ermordeten gefundenen bzw. nicht gefundenen Opfer-->trauriger Abschluss, passt aber zum Gesamtbild.

am
Dem Film gelingt es, trotz der Tatsache, dass keine Überraschungen auf den Zuschauer warten, da dieser von Anfang an über alles informiert ist, ordentlich Spannung aufzubauen. Und dies nicht weil der Täter dieses Kriminal-Thrillers in letzter Sekunde gerade so überführt werden kann, sondern weil dieser wahrhaftige Fall einfach an sich fesselt. Die filmische Umsetzung von FROZEN GROUND ist unspektakulär, womit sie zu der realen Serienkiller-Geschichte zwar passt, aber den Film kaum deutlich über ähnliche Produkte hebt. 3,60 Jagd-Sterne in Alaska.

am
Langweiliger und vorhersehbarer Plott, somit keine großen Spannungsmomente. Alles wirkt durchsichtig und durchschaubar, auch Hauptdarsteller Cage und Cusack hat man schon ambitionierter schauspielern sehen. Cage spielt sehr authentisch und glaubwürdig, Cusack bekommt zu wenig Spielraum, von seiner Rolle hätte ruhig mehr spürbare Gefahr ausgehen können, die man hier vermisst, ansonsten solide gespielt und gut auf den Zuschauer übertragen. Irgendwas schwankend zwischen Psychopath und Familienmensch. Das Geschehen basiert in der Tat auf einer wahren Begebenheit, somit kann die Mordserie an sich schon schocken und erschüttern. Man versucht den Hintergrund so realistisch zu erzählen und zu beleuchten, was auch gelingt. Die Figuren werden etwas wenig durchleuchtet, und lassen sich irgendwie einordnen. Es ist nicht die explizite Gewaltdarstellung die diesen Film ausmacht, eher die starke Gefühlskälte und die abnormalen Triebe des Täters, aber auch die eisige, düstere und dunkele Atmosphäre. Typisch für solch eine Art Film sind die brutalen Folter oder Mordszenen, die man hier jedoch mit Phantasie selbst inszenieren und zusammenpuzzlen muss, denn das Geschehen verhält sich in diesen Punkten ziemlich brav und verschont uns. Es schockt erst wenn man gedanklich erfasst wie viele Morde der Killer tätigte und wie lange man brauchte ihn zu entdecken. Hier steht eindeutig die dichte und enge Verbindung im Raum die der Täter zu seinen Opfern hält, die aber nie sichtbar ist. Somit bleibt viel gedanklicher Spielraum für den Zuschauer, aber auch hier kommt man schnell an seine Grenzen!

Gedanklich kann man sich da unglaublich viel selbst zusammenreimen. An sich ein etwas langatmiges geschehen ohne wirklich durchdringend zu sein, das ganze wird von der Ermittlung bis zur endgültigen Erfassung spannend erzählt und verläuft bis dahin auch relativ fesselnd und mitreissend aber teilweise doch zu durchsichtig und einseitig. Was aber nicht unbedingt an der Story liegt, denn die wurde schon mehrfach in Filmen ähnlich verfilmt, auch das der Killer zu früh entlarvt wird und relativ schnell bekannt ist drückt etwas auf den Rätselfaktor den man hier vermisst. Man hätte das ganze ruhig etwas verdeckter inszenieren können, weil da durch das der Killer eigentlich auf den Präsentierteller sitzt, geht unglaublich viel spannung und nervenkitzel verloren und somit bietet das gezeigte ein paar gute Ansätze, bringt aber auch nicht wirklich was neues oder großes mit sich und bleibt blass zurück! Der Verlauf beschäftigt sich hauptsächlich mit der Ermittlung und Auflösung der aneinandergereihten Mordfälle, die man im Umfang nicht ganz erfassen kann. Nebenkulissen sind hauptsächlich verrauchte Prostitutionsabschleppschuppen, Krankenhäuser und Drogenszenarien, bis hin zu langweiligen zwischensequenzen wird das typische Klischee aufgefahren, und dementsprechend fallen die Dialoge auch nicht besonders aufwertend aus.

Als dann noch 50 Cent durch das Bild rauscht, wusste ich das man hier nicht mehr viel erwarten kann. Hauptschauplatz Alaska passt jedoch ideal zu diesem Krimi, der mit einem passenden Soundtrack abgerundet wurde. Was will man groß erwarten? Ein Film der unterhält, aber nichts neues aufzeigt. Etwas zäh aber im großen und ganzen gut erzählt und recherchiert aber in den Abläufen zu konstruiert. Hier hätte man sich durchaus mehr Nervenkitzel und undurchsichtigkeit gewünscht. Man hätte die düstere atmosphäre viel besser ausbauen können, hätte man die identität des Killers bis zum Ende gebündelt. Aber ansonsten recht unterhaltsam! Das Geschehen hat unglaublich viel Potential, man hätte aus allem mehr rausholen können, somit verschenkt man viel Zeit mit unnötigen Dingen und Szenen, das hätte man spannender und vielseitiger inszenieren können, aber für den Moment wird man gefangen!

Fazit : Cage und Cusack spielen sich ganz gut durch die große Eintönigkeit. Es fehlt hier einfach der gewisse Reiz. Klar schockt der Film nicht durch brutalität, ekel oder Blut, sondern eher durch seinen kranken psychologischen Hintergrund. Leider bleibt größtenteils das Katz & Mausspiel aus und ein wenig mehr intelligenz in Cusacks position hätte man sich gewünscht. Die Vorgehenweisen sind leider zu blass, auch die Rolle des Killers zu wenig durchzeichnet. Alles läuft etwas zu konstruiert daher ohne großartige Spannungsmomente zu verzeichnen. Trotzdem fesselt das gezeigte durch seine kühle atmosphäre die sich der Thematik gut anpasst, alles wirkt kalt und dunkel, wie die Taten selbst, gut gespielt.

am
Daß der Film nicht (lange) im Kino war, ist verständlich. Trotz John Cusack und Nicholas Cage bleibt der Film recht zahm und ist für einen Thriller nicht sehr spannend. Was auch damit zusammen hängt, daß der Täter schon zur Hälfte bekannt ist.

am
"Frozen Ground - Auf der Jagd nach dem grausamsten Serienkiller Alaskas" ist zwar ein interessantes Werk geworden, dessen Geschichte auf jeden Fall berichtenswert ist, auch in Form einer Verfilmung, aber hier sind einige Szenen dabei, die leider nicht ganz rund sind. Der Film basiert auf einer wahren Geschichte, aber man hätte einiges anders machen müssen. Zum einen erfahren wir recht zügig, wer der Täter ist und der Zuschauer bekommt schon vorab zu viele Informationen, obwohl die Polizei noch nicht auf den Kenntnisstand ist und zum anderen ist es der Charakter "Cindy". Sie ist mir immer wieder ein Rätsel und es wird auch nicht klar, warum sie immer wieder so handelt. Ich vermute, obwohl es diesen Menschen tatsächlich gibt, dass man die Rolle ein klein wenig verändert hat, aber das ist nur eine Vermutung, zumindest macht es so den Eindruck. Auch wird das Motiv des Täters in keinster Weise erwähnt, obwohl wir zum Schluss eine wichtige Info bekommen und man fragt sich, warum man dies nicht in den Film eingearbeitet hat.

Die schauspielerischen Leistungen sind soweit in Ordnung. Die Kamera ist leider nicht wirklich gut gelungen. Immer kommen Wackler, die unbegründet sind. Ab und zu passt dieses Stilmittel, aber halt nicht immer. Die musikalische Begleitung fand ich angemessen.

"Frozen Ground - Auf der Jagd nach dem grausamsten Serienkiller Alaskas" ist ein informativer Film, der leider einiges rechts und links liegen lässt. Man sollte seine Erwartungen senken.

am
Durchschnittlicher SerienkillerThriller, wiedermal mit viel störender, unnötiger Musik. Dean Norris muss schon wieder einen Bullen spielen. Hier wird die Variante erzählt, wo die Polizei schon weiß, wer der Täter ist, es aber nicht beweisen kann. Da der Film aber nach einem wahren Fall ist, bleibt einem das übliche Ende, wo der wegen Mangels an Beweisen freigelassene Killer hinter der einzigen Zeugin her ist und dann im letzten Moment von dem Polizisten niedergestreckt wird, erfreulicherweise erspart. Das puscht den Film dann doch noch gerade so über die 3 Sterne.

am
Basierend auf einer wahren Geschichte und deshalb mit vorgegebenem Rahmen und klaren Grenzen ein sehr guter Film, alleine schon wegen den Schauspielern.
Man stelle sich nur einmal vor, wie das abgelaufen ist, was da abgelaufen ist - eben weil es abgelaufen ist.
Bei manchen Kommentaren hier muss man sich echt fragen, ob die den Film überhaupt gesehen haben.

am
Mmmh, unnötig verkomplizierter Plot, aber da wohl auf wahren Begebenheiten beruhend, muss das wohl so sein. Gegen Ende noch mal richtig spannend, ansonsten eher Genre untypisch mit einer sehr frühen Offenbarung des Bösewichts.
Kann man sich mal anschauen, wobei streckenweise ein bisschen zu lang ...

am
"Frozen Ground" ist für mich der beste Nicolas Cage Film seit Langem. Spannend und gut gespielt. Cage + Cusack das passt perfekt!! Gelungenes Katz- und Mausspiel

am
Bei diesem Thriller kommt recht wenig Spannung auf und Action-Fans sollten die Finger weg lassen, da kaum etwas actionreiches passiert. Erschütternd ist lediglich, daß der Film auf Tatsachen basiert und man sich fragt wie viele mordende Psychopaten es überhaupt gibt. Die Handlung ist zwar solide erzählt, kann aber nicht wirklich fesseln, da von Anfang an eigentlich klar ist, wie der Film endet. Die Überführung des Täters ist mir dann am Ende aber ein wenig überzogen und zu einfach. Über eine andere Ungereimtheiten während des Films sehe ich mal hinweg....

am
Da dieser Film auf wahren Begebenheiten beruht kann man etwas darüber hinwegsehen, dass der Film nicht gerade das ist was ich spannungsgeladen nennen würde.
Kann man - muss man aber nicht unbedingt gesehen haben.

am
Der Trailer lässt auf einen spannenden Thriller hoffen. Das Ergebnis sieht leider gänzlich anders aus: Die Story mäandert vor sich hin und bietet keinen Unterhaltungswert. Stattdessen ekeln einen die Gräueltaten von John Cusacks Charakter geradezu an (der Abspann unterstreicht das nochmal). Nicolas Cage spielt bemüht, bleibt aber blass. Der Film basiert auf wahren Ereignissen - bedenkt man das beim Schauen, läuft einem ein Frozen Schauer über den Rücken ...

am
Langatmiger Film mit vielen Logiklöchern, der wohl kaum als "Thriller" bezeichnet werden kann. Cusack macht seine Sache ganz gut, Cage hat seine guten Jahre offenbar hinter sich. Schade, das hätte, mit etwas mehr Mühe ein richtig spannender Film werden können. Leider plätschert er nur langweilig dahin und man ist froh, wenn er vorbei ist.

am
Extrem geiler Psycho- und Kriminal-Thriller aus Alaska!

Die Hauptfiguren brillieren hier, vor allem Nicolas Cage!
Extrem spannend und "aufwühlend", ich hoffe auf einen zweiten Teil!
Frozen Ground: 3,4 von 5 Sternen bei 598 Bewertungen und 28 Nutzerkritiken
Deine Online-Videothek präsentiert: Frozen Ground aus dem Jahr 2013 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen - per Internet sofort abrufbar. Ein Film aus dem Genre Thriller mit John Cusack von Scott Walker. Film-Material © SquareOne.
Frozen Ground; 16; 04.12.2013; 3,4; 598; 0 Minuten; John Cusack, Nicolas Cage, Vanessa Hudgens, Leo Grinberg, Katie Wallack, Jeff Bell; Thriller, Krimi;