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Killing Them Softly
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2,3
434 Stimmen

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Killing Them Softly (DVD)
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Erschienen am:17.04.2013
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Handlung von Killing Them Softly

Zwei nicht allzu hellen Gangstern gelingt es, ein illegales Pokerspiel zu überfallen, die Spieler um ihr Geld zu erleichtern und unerkannt zu entkommen. Das hat Folgen: Denn die Kartenspiele werden vom organisierten Verbrechen ausgerichtet, das eigentlich für die Sicherheit der Zocker geradestehen sollte. Solange die Diebe nicht geschnappt sind, müssen die Spiele ausgesetzt werden. Um schnell wieder Normalität einkehren zu lassen, wird Jackie Cogan (Brad Pitt) engagiert, ein Profikiller, der Beste seines Fachs. Ihm wird es aber nicht leicht gemacht. Die Bürokratie und Unentschlossenheit des Syndikats rauben ihm den letzten Nerv, ein einst todsicherer Kollege (James Gandolfini) entpuppt sich als unzuverlässiger Säufer, und Cogans Angewohnheit, seine Ziele nur 'weich' zu töten, also aus sicherer Entfernung, ohne ihnen in die Augen blicken zu müssen, ist ein zusätzliches Hindernis bei der Durchführung seines Jobs.

Film Details


Killing Them Softly


USA 2012



Thriller, Krimi


Cannes-Filmfestival-Aufführung, Kartenspiel, Gangster, Killer



29.11.2012


98 Tausend


Darsteller von Killing Them Softly

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Magazinartikel zu Killing Them Softly

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Film Kritiken zu Killing Them Softly

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am
Wer "Drive" mochte, diesem wird vermutlich auch "Killing Them Softly" zusagen. - Oder vielleicht sollte man es anders ausdrücken, wem "Drive" schon nicht gefallen hat, dem wird "Killing Them Softly" garantiert nicht gefallen...und braucht jetzt nicht mehr weiter zu lesen...

Als der Abspann lief, vernahm ich von der anderen Seite des Sofas die Worte "Was soll dass jetzt gewesen sein, was hatte der Film bitte für einen Sinn...?!" ;-) - Tjo, das ist wohl dass, was viele empfinden, der Film hatte "eigentlich" keine Botschaft, also zumindest keine Offensichtliche, sprich es wurde keine "große Story" erzählt, sondern zeigt die Geschichte rund um zwei Typen welche eine Pokerrunde überfallen... Verpackt in ziemlich coolen aber abgefuckten Bildern und mit irgendwie auch kongenialen Dialogen und Typen...

Der Film spielt kurz vor den US-Wahlen, als Mr. "Yes we can" das erste Mal zum Präsidenten der USA gewählt wurde, also am Klimax der Finanzkrise als irgendwie sowieso alles am Arsch zu sein schien und die Welt auseinander zu fallen drohte... - Und dass ist wohl auch dass, was der Film ausdrücken möchte, es ist eh Alles fürn Arsch... jeder kämpft für sich alleine im beschissenen fucking Amerika! - Zitat: "Amerika ist kein Land, es ist ein Business...!

Die Schauspieler spielen Ihre Rollen großartig, das Setting und die Dialoge sind genial aber abgefuckt und die Machart/Story, ok, dass ist wohl Geschmacksache... - Der Soundtrack ist übrigens auch ziemlich cool!

- Der Film ist eine Parabel "Wie im Kleinem so im Großem" ...

- Wer einfach nur einen Actionfilm ala "Stirb Langsam" oder etwas in der Art von "Crank" oder "Shoot Em Up" sucht, ist hier völlig falsch.

Von mir 3,6 Sterne! - Denn die bisherigen 2,4 Sterne hat der Streifen echt nicht verdient, auch wenn er sicher nicht jedermanns Geschmack ist!

am
"Killing them Softly" ist ein sehr langatmiger und dialoglastiger Gangster-Thriller. Der Story fehlt jegliche Spannung und die endlosen Dialoge sind hier auf einem recht schwachen Niveau. Was Aufregendes passiert hier so gut wie gar nicht und das Ganze bleibt ziemlich belanglos, daran ändert auch die eingebrachte Wirtschafts- und Amerikakritik nichts. Die Darstellerriege ist sicherlich namhaft, hervorheben tut sich hier durch sein Schauspiel jedoch niemand.

"Killing them Softly" ist einzig visuell ansprechend, ansonsten scheitert der Film an seiner langweiligen Erzählung und den zähflüssigen sowie schwachen Dialogen.

3 von 10

am
Wertloser Trash.
Vokabular unterstes Gossenniveau. Handlung was ist das?
Pitt & Jolie haben laut einer Pressemeldung unlängst angekündigt keine Filme mehr drehen zu wollen.
Wenn man dieses derangierte Machwerk sieht kommt diese Aussage einem Segen gleich.

Um es in der Spraches dieses Streifens zu sagen:
Ein drecksverfickter schwuler Hundescheißhaufen von einem Schwanzlutscherfilm.
Sorry, aber wer DAS Drehbuch geschrieben hat muss zu Arzt, am besten schon gestern.

am
Wenn Du ein paar Stunden mit völlig heruntergekommenen Typen verbringen willst, bei denen jedes zweite Wort "fu..." oder "Vo...." ist, dann ist dieser Film genau das richtige für Dich.
Allen normal empfindenen Menschen, die sich gut unterhalten wollen möchte ich abraten, den Film zu sehen. Unerträglich lange und meist sinnfreie Dialoge wechseln mit Brutalo-Gewaltszenen. Ohne jeden tieferen Sinn ziehen sich so die Szenen dahin. Hab irgendwann vorgespult -das kommt nur selten vor. Zieht nur runter.

am
Meine Güte, was war das denn? Gäääähn, super langweilig durch viel zu viel Gerede. Mir scheint es, als wäre der Sinn des Films, "den Menschen" hinter dem Profikiller kennen zu lernen. Einige wenige, ziemlich brutale Szenen sind vorhanden. Hervorzuheben ist die Szene, in der in kunstvoller Aufmachung die Kugeln durch die Scheibe ins Ziel treffen!

am
Kann dem Film nix gutes abgewinnen!
Einfach nur Müll!
Ausdrücke unter der Gürtellinie,langweilig,langatmig!
Einfach eine Endtäuschung!
Wer das gut findet,hat noch nix Gutes gesehen!

am
Story: siehe oben

Das Brad Pitt ein ernstzunehmender Schauspieler ist, war spätestens seit
12 MONKEYS klar. Dass er sich nun, wie viele seiner amerikanischen Kollegen, politisch einmischt, rechne ich ihm hoch an, von seiner absolut brillianten Vorstellung in KILLING THEM SOFTLY mal ganz abgesehen.
Er hat als Produzent ein Meisterwerk produziert, das eine noch nicht dagewesene, Ultra-bissige Systemkritik an den USA und dem weltweiten
kapitalistischen System in eine Gangster-Geschichte verpackt, die während der Präsidentschaftswahlen (McCain vs Obama) abläuft.
(Das Wahl-BlahBlah der Anwärter schallt während des gesamten Films aus Radios und Fernsehern). Die menschenverachtende Politik wird vom Großen aufs Kleine
übertragen, und die Abschlußworte "Amerika ist kein Land, Amerika ist ein Business" stellen klar, um was es geht. Geld und nochmals Geld, nichts anderes.
Der Mensch ist unwichtig, die Schicksale uninteressant.
Keine 08/15 Mainstream-Unterhaltung und definitiv nicht mit anderen Regisseuren
zu vergleichen. B. Pitt hat seinen ganz eigenen Film mitproduziert, ohne
irgendwelche bekannten Schemata zu verwenden. Die Machart kommt einem Kammerspiel gleich, in dem die Konversationen bedeutender sind als alles andere, doch wenn die sehr knapp gehaltene Action einsetzt, dann doppelt und dreifach.
Die Performance der Schauspieler ist schlichtweg atemberaubend, an Schnitt, Kameraführung, Score, Drehbuch und Regie ist rein gar nichts auszusetzen,
und die schallende Ohrfeige zum Schluß macht nachdenklich.

Kein Unterhaltungsfilm sondern eher römisches Theater das zum Nachdenken anregt.
Hut ab Mr. Pitt, meisterlich!

am
Kann "derseher" nur recht geben.
Selten solch einen Mist gesehen, nur bla bla und vulgäre Worte machen noch lange keinen Film.
Hatte mir da viel mehr erhofft von dem Streifen.
Muss man nicht gesehen haben, lohnt sich nicht.

am
Komischer Film. Die Schauspieler sind grauenhaft, die Dialoge auch. Die ganze Geschichte ist ohne Sinn und Verstand.
Die Wahl dieses Filmes war ein Griff ins Klo.

am
Vertane Zeit , wenig Handlung nur dumpfes Gelaber , das Ende des Films eine Zumutung , dem Regisseur ist wohl nichts mehr eingefallen.

am
Langweilig Gähn. Dialoge sollen wahrscheinlich Tarantino kopieren aber eher schlecht. Einzig witzige Szene ist die zu kurz abgeschnittene Schrotflinte.

am
Bis auf 2 Szenen,fand ich den Film ziemlich langweilig.......zäh wie ein Kaugummi!Aber Brad Pitt hat das Beste aus seiner Rolle herrausgeholt!

am
WARNUNG

Dieser Film ist mit das Laaangatmigste und -weiligste, was ich in all den Jahren hier ausgeliehen habe.

am
Ein Flop an den Kinokassen. Absurder Gangster-Thriller, nicht Mainstream-tauglich.
Botschaft: Der Kapitalismus hat den Rest der amerikanischen Freiheit kaputtge-macht. Es lebe das Geschaeft, der Profit.
Die vielen Dialoge sind auf Dauer ermuedend.

am
Derbe Sprache und in Zeitlupe spritzendes Blut allein machen leider noch keinen Kultfilm á la Tarrantino.
Hier wurde versucht, verschiedene Elemente anderer Filme mit Kult-Charakter hineinzupacken, was leider an vielen Stellen mißlingt. Diverse Stellen sind zu langatmig geraten, und da die Story absolut vorhersehbar ist, hätte auf andere Weise versucht werden müssen, etwas mehr Pep zu verleihen.
Die beste Szene des Films (die letzten 30 Sekunden) kann leider nicht mehr viel retten.
Hardcore-Tarrantino-Fans mögen dem Film vielleicht etwas abgewinnen. Ich fand ihn zu fad.

am
Ganz ohne Zweifel der schlechteste Film von Brad Pitt, den ich bisher gesehen habe. Einfach mal rumballern und den harten Mann machen. Und das ganze in eine Art Pseudo-Botschaft verpacken. Wirklich 90 Minuten Verschwendung von Lebenszeit. Ein Film, den die Welt ganz bestimmt nicht braucht.

am
Morbides Gangster-Drama im Kontext der Finanzkrise mit leicht künstlerischer Note.

Wenig Spannung und Action, dafür umso mehr Gelaber. Gezeigt wird das Land der unbegrenzten Möglichkeiten von seiner schmutzigen Seite. Leider aber insgesamt zu langatmig. Der Name des Films ist Programm: Er killt einen softly.

am
Gääähn! Einer der langweiligsten Filme, den ich je gesehen habe. Selbst die Hauptdarsteller können nicht überzeugen.

am
Dialog: Ficken...Schwanz..alte Schlampe,Nigger...etc. Das sind mal Dialoge die man nicht kennt. Im Ernst, echter Shit! B-Movie mit A-Actor angereichert. Pit nimmt auch alles mit was Kohle bringt!

am
Ganz schwacher "Thriller", den auch Brad Pitt nicht rettet. Was sich James Gandolfini dabei gedacht, die Rolle des "Killers", Säufers und Hurenbocks zu übernehmen, bleibt wohl ewig sein Geheimnis.
Den Film muss man sich nicht wirklich antun.

am
Oh mann, das war nun wirklich langweilig. Bin ein Fan von Tarantino, Guy Richie oder Coen Bros. Aber hier wurde versucht von allem etwas reinzupacken. Die langen Dialoge und die vulgäre Sprache nerven einfach nur noch.
Neverending dieses Gelaber.

Zwei Punkte gibts weil die Schauspieler grandios sind. Aber eben schwaches Drehbuch. Kann man sich sparen.

am
Bullshit von und mit Brad Pitt!

Die Idee, die Story war ganz gut…., wenn da nicht den ganzen Film über nur
in Fäkaliensprache nebst fick.., Schwänze…, vög…. etc.. gesprochen wurde.
Eine Beleidigung für jeden normal intelligenten Zuschauer.
Nicht nur das ständig primitive und inhaltlose Gelabere ging einen auf den Geist,
sondern auch die in Autos und Bars ständigen vordergründig zu hörenden
politischen Nachrichten (mal Busch, mal Obama obwohl der Film in
den 80gern spielt – okay, habe aber die Botschaft verstanden).

Mit diesem niveaulosen Film hat sich Brad Pitt von meiner Liste der Lieblingsschauspieler
verabschiedet! Dafür rücken Channing Tatum und Jonathan Rhys Meyers
(Dracula, Die Tudors) bestimmt sehr gerne auf :-)

am
Guter Vergeltungsthriller mit Brad Pitt als Profikiller in der Hauptrolle.

Obwohl der Film spannend und interessant ist, gibt es fesselndere Actionfilme. Fürs einmal Ansehen okay, für mehr aber nicht.

am
Ich verstehe gar nicht, daß der Film so schlechte Kritiken bekommt. Ich habe in diesem jahr noch keinen besseren gesehen. Zugegeben, wer einen klassischen Actionfilm sucht, wird mit diesem Film nicht glücklich. wer einen spannenden Film mit einer tollen Kameraführung sehen will, für den ist er aber genau das Richtige. Aber eignetlich geht es wohl um die Auseinandersetzung mit der amerikanischen Gesellschaft bzw. mit deren Niedergang. Für mich sind das glatte fünf Sterne.

am
Hatte mir eigentlich sehr viel von diesem Action/Thriller versprochen aber zu meiner Überraschung kaum Action und kaum Thrill und das bei dieser Besetzung!?!
"Killing them softly" versucht auf der Welle vieler bekannter Filme wie Pulp Fiction oder Drive mit zu schwimmen schafft dies aber nicht im geringsten...
Lediglich die seltenen jedoch recht brutalen Kills wecken einen nach den sehr langen und unwitzigen Dialogen zwischenzeitlich wieder auf!!!
Wer also auf gute Unterhaltung,Spannung und Action steht macht hier einen Bogen drum.
Dieses ermüdente Kammerspiel kann höchstens 2 Sterne bekommen

am
DRIVE zeigt deutlich auf, wie viel Film man aus wenig Plot machen kann. KILLING THEM SOFTLEY zeigt noch deutlicher auf, wie wenig Film aus wenig Plot entsteht, wenn auf dem Regiestuhl kein echter Könner sitzt. Obwohl, es hätte noch wesentlich schlimmer kommen können, wenn Schauspieler, Drehbuchautor und Kameramann ebenfalls nicht viel gekonnt hätten. Solchermaßen ist KILLING THEM SOFTLEY schließlich kann nett geraten, aber mehr auch nicht. Es ist nicht notwendig diesen Gangster-Streifen gesehen zu haben. 2,80 verpokerte Sterne in New Orleans.

am
Langweiliger Film mit vielen Unklarkeiten und Filmfehlern (eben das Glas noch voll, auf einmal leer, abgeräumte Gläser wieder da etc.) - die Zeit kann man anders besser verbringen!

am
Schlechte, teilweise dumme Dialoge. Kein wahrer Sinn oder wenigstens ein Statement, nüscht ... ziemlich langweilig dazu. Der beste Schauspieler wird am schnellsten erschossen ... ein trauriger Film, ohne Plan und Ziel

am
Langweilig, einfallslos, jede Menge Fäkalsprache. Worum geht es im Film überhaupt? Wieso bekommt der Film überhaupt drei Sterne im Durchschnitt? Eigentlich habe ich den Film mit nur einem Stern bewertet, wieso lässt sich das nicht ändern?

am
Ein Film, der einem seine Botschaft mit dem Holzhammer einpflanzen will. Viele sehr gute Schauspieler und ewig lange, mittelmäßige Dialoge. Nervige technische Spielereien, welche sich zu sehr in den Vordergrund drängen. Vorhersehbare Abläufe. Kein schlechter Thriller, aber dicht an der Grenze zu überstylt und selbstgefällig. Verschenkt viel Potenzial. James Gandolfini R.I.P.

am
..ein Highlight.
Super Leistungen rundum.
Meiner Ansicht nach wirklich sehens-und empfehlenswert.
Echt künstlerisch.
Nicht "Mainstream"tauglich.

am
Kann den Vormeinungen nur zustimmen, da kann auch Brad Pitt nichts mehr retten. Der Film ist öde. Keine Empfehlung.

am
wirklich schade man kann einen Film tot reden ........schade wirklich auch wegen der tollen
Besetzung .........

3 Punkte von 10


Gruß euer Filmfreak
Killing Them Softly: 2,3 von 5 Sternen bei 434 Bewertungen und 33 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: Killing Them Softly aus dem Jahr 2012 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen - gebraucht zu kaufen - per Internet sofort abrufbar. Ein Film aus dem Genre Thriller mit Brad Pitt von Andrew Dominik. Film-Material © Wild Bunch.
Killing Them Softly; 16; 17.04.2013; 2,3; 434; 0 Minuten; Brad Pitt, James Gandolfini, Sam Shepard, Max Casella, Trevor Long, Ray Liotta; Thriller, Krimi;