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Untertitel:Deutsch, Englisch, Französisch, Türkisch
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Erschienen am:24.05.2013

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Handlung von Lincoln

Steven Spielbergs neuester Film 'Lincoln' ist eine aufregende Chronologie der letzten vier Monate im Leben des einflussreichsten Präsidenten der Vereinigten Staaten. Als Lincoln 1864 seine zweite Amtsperiode als 16. Präsident antritt, steht die junge Nation durch den blutigen Bürgerkrieg vor der Zerreißprobe. Mit Mut und Entschlossenheit widmet sich der republikanische Politiker der fast unlösbaren Aufgabe, den Krieg zu beenden, Nord- und Südstaaten zu versöhnen und die Sklaverei abzuschaffen. In jenen wenigen Monaten vor seiner Ermordung am 15. April 1865 durch einen Attentäter wird Lincoln in einem unerhörten Kraftakt die entscheidenden Weichen für das Schicksal kommender Generationen stellen. Dem zweifachen Oscar-Preisträger Daniel Day-Lewis werden mit seiner brillanten Darstellung der Präsidenten-Ikone bereits beste Chancen auf einen dritten 'Oscar' vorhergesagt. Jenseits von Heldenposen verkörpert er die bisher unbekannte Seite des Abraham Lincoln - die eines pragmatischen Taktierers, der mit seinen Gegnern riskante Allianzen schmiedet, um sein Herzensanliegen, das Verbot der Sklaverei, in der Verfassung zu verankern. Zu dem hochkarätigen Ensemble gehören außerdem Sally Field als First Lady, Joseph Gordon-Levitt als Lincolns Sohn Robert und Tommy Lee Jones als einflussreicher Kongressabgeordneter und glühender Gegner der Sklaverei Thaddeus Stevens. Der Film basiert zum Teil auf Doris Kearns Goodwins Lincoln-Biografie 'Team of Rivals - The Political Genius of Abraham Lincoln', das Drehbuch verfasste Pulitzer-Preisträger Tony Kushner. Mit seiner Hommage an den charismatischen Politiker schuf Oscar-Preisträger und Regisseur Steven Spielberg nach 'Schindlers Liste' (1993) und 'Der Soldat James Ryan' (1998), erneut ein packendes historisches Epos, das ihn als einen Meister seines Fachs bestätigt.

Film Details


Lincoln


Indien, USA 2012



Drama


Präsidenten, Biografien, Politik, Bürgerkrieg, Sklaverei, 19. Jahrhundert



24.01.2013


584 Tausend



Darsteller von Lincoln

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am
Ähnlich wie schon bei "Die Queen" oder "Die Lincoln Verschwörung", bekommt man hier nicht etwa eine Biographie geboten, sondern nur wieder einen Ausschnitt der gerade einmal 4 Wochen zeigt!

Diese 4 Wochen drehen sich lediglich um die Verabschiedung des 13. Zusatzartikel zur amerikanischen Verfassung nämlich um die Abschaffung der Sklaverei (und nebenbei auch noch um die Beendingung des Krieges...) - Somit dürfte der Film eigentlich nicht "Lincoln", sondern "Der 13. Zusatzartikel" lauten...

Und "natürlich" waren dies nur moralische Gründe von ein paar Gutmenschen, keine wirtschaftlichen, die für die Abschaffung der Sklaverei verantwortlich zeichneten... - und da die Moral aber nicht ganz ausreichte, hat man dann eben dafür "gesorgt", dass eine knappe 2/3 Mehrheit zustande kam...

Dies Alles ist interessant anzuschaun, aber von einer Biographie über Lincoln meilenweit entfernt!

Schauspielerisch top, ähnlich einem Kammerspiel, aber das Thema "Abschaffung der Sklaverei" sollte interessieren...

3,3 Sterne

am
Einfach grandios. Dialoglastig ja, fast wie ein Theaterstück, aber gerade die (für Spielberg unübliche) Vermeidung billiger Effekte macht diesen Film so eindrücklich. Gerade das komplizierte Herumtaktieren, das auch damals schon nötig war, um politische Ziele durchzusetzen, ist hervorragend dargestellt und erzeugt einen klaren Kontext zur Jetztzeit.
Und Day-Lewis ist ohnehin eine Klasse für sich, alleine die Stimme, die er für Lincoln gewählt hat, macht den Film sehenswert.

am
Auf Daniel Day-Lewis Darbietung wurden schon viele Lobeshymnen angestimmt. Sie haben alle recht! Was Lewis mit dieser Rolle anstellt grenzt schlicht an Metarmophose und wird fraglos in die Geschichte eingehen. Nicht nur, weil er von nun an der erste Schauspieler ist, der dreimal den Oscar für die beste Hauptrolle geholt hat, sondern auch weil einen die von ihm geschaffene Figur auf geradezu unheimliche Weise in seinen Bann zieht. So starrt man fasziniert auf die Leinwand, aufgewühlt von der Gewissheit, etwas Denkwürdigem beizuwohnen. Kaum weniger beeindruckend ist das übrige Ensemble. Tommy Lee-Jones, Sally Field, David Strathairn, James Spader, Hal Holbrook oder auch Bruce McGill liefern allesamt Glanzleistungen ab. Das Endergebnis ist Schauspielkino in Vollendung.
Die Hauptinspirationsquelle ist dabei natürlich das sensationelle Drehbuch von Tony Kushner, das nur als große Literatur bezeichnet werden kann. Aber auch Spielberg und sein Kameramann Janusz Kaminski übertreffen sich geradezu selbst. Ihre Bildkompsitionen im chiaroscuro-Stil übertreffen sogar ihre Arbeit an "War Horse" und sind in ihrer Schönheit schlicht atemberaubend. Das Tüpfelchen auf dem i liefert dabei, wie immer, John Williams mit einem weiteren subtilen, bewegenden, das Geschehen auf kongeniale Weise kommentierenden Score wie ihn wohl nur er hinbekommt."Lincoln" gehört zu den wenigen Glücksmomenten, in denen eine ganze Armee großartiger Künstler zusammenkommt und jeder von ihnen auf der Höhe seiner Kunst operiert.
Ein paar "Warnungen" müssen aber doch angebracht werden. Zunächst einmal wird vor allem Day-Lewis' phonetische Virtuosität in der deutschen Version fast bis zur Unkenntlichkeit vergröbert, so dass in diesem Fall die Originalversion im Grunde alternativlos ist. Weiterhin muss erwähnt werden, dass der Mainstream-Appeal des Films so niedrig ist, wie bei keinem anderen Spielberg-Film zuvor. Nicht nur dass der Film ein nicht zu unterschätzendes Vorwissen über den Sezessionskrieg und die in ihm handelnden Personen voraussetzt. Er beschäftigt sich außerdem fast ausschließlich mit legislativen, politischen Winkelzügen und Machiavellismen, für die man sich interessieren muss, um in den Film einzutauchen. Dies ist nicht nur für Spielberg und Hollywood neues Terrain. Der letzte größere Film, der sich derart konsequnet in die Niederungen der Politik begeben hat, war wohl Andrej Wajdas "Danton" aus dem Jahre 1983. Ich freue mich schon jetzt darauf, den Film ein weiteres Mal zu sehen

am
Ein Film wie ein Theaterstück, das vier Monate US-amerikanische Geschichte zum Ende des Bürgerkrieges wie in einem Brennglas darstellt. Wenn Steven Spielberg als Regisseur antritt, ist eigentlich klar, dass zumindest Handwerk und Darsteller überzeugen sollten. Und das ist hier auch so. Lange Einstellungen lassen den Schauspielern Zeit, ihren Charakteren im wahrsten Sinn des Wortes ein Gesicht zu geben. Und wie nebenbei erfährt man: Es waren die Republikaner (!), die seinerzeit die Sklaverei abschafften. Auf der anderen Seite verlangen die Macher dem Zuschauer eine Menge ab, um Ereignissen und Personen zu folgen. Unter dem Strich hätte es der naturalistischen Eingangsszene aus dem Krieg gar nicht bedurft. Wir sehen manchmal in den Fernsehnachrichten viel schlimmere Bilder ...

am
Toller und fesselnder Film. Am besten man liest vorher das Kapitel "Sezessionskrieg" auf wikipedia um dem Geschehen besser zu folgen. Aber dann ist es ein unglaublich spannender Film, mit toller schauspielerischer Leistung, der nicht irgendwelche Schlachten zeigt, die ohnehin keinen Neuigkeitswert liefern, sondern ein realistische Bild um was es damals wirklich ging.
Für jeden einigermaßen politisch und geschichtlich interessierten Menschen ein Highlight.

am
Ich kann meinem Vorkritiker nicht ganz zustimmen. Der Film ist dialoglastig, das ist richtig. Aber wie bitte, sollen sonst der Probleme der Kongessabgeordneten und die Diskussionen um den 13. Zusatzpararaphen dargestellt werden? Wer einen Actionfilm erwartet, ist hier sicherlich falsch. Wer aber eine lebendige Kontroverse, mit verschiedenen Sichtweisen zur Problematik der Sklaverei während des Unabhängigkeitskrieges sucht, wird gut unterhalten und erhält neue Einblicke in die Person Lincolns und seiner Frau. Allerdings wird der Film im Fernsehen von seiner Ausstrahlung ziemlich verlieren. Deshalb, wenn möglich, auf einer großen Leinwand ansehen.

am
Äußerst dialoglastiger Film - klar, es geht ja auch um Politik. Die politischen Lagerkämpfe zum Ende des Bürgerkrieges oder besser zur Beendigung desselben und der Sklaverei zeigen deutlich wie es in der Politik zu geht - damals wie heute!
Beeinflussung, Bestechung gehören anscheinend dazu.
Der Film verlangt dem Zuschauer eine Menge ab, um allem zu folgen.
Insgesamt überzeugende Darsteller in einem interessanten Film.

am
Wahrlich ganz großes Kino - der Stoff, die Schauspielgarde und die Umsetzung! Daniel Day-Lewis und Sally Field als Präsidenten-Ehepaar mit allen Abgründen zwischen Politik und den übrigen Tücken des (Familien-)Alltags und eine lebendige Darstellung des politischen Washingtons kurz vor Ende des Sezessionskrieges. Spielberg setzt den Streit um die Abschaffung der Sklaverei als politisches Husarenstück wort- wie bildgewaltig um! Unbedingt sehenswert!

am
Großartig gespielt und inszeniert, aber wohl nur für Leute, die sich für das Thema interessieren und wohl auch etwas Hintergrundwissen haben; sonst etwas schwierig zu verstehen. Der Oskar für D. Day-Lewis ist absolut berechtigt.

am
Hatte eigentlich erwartet das in einem 150min Film auch mindestens
ne Stunde auf den Bürgerkrieg (Schlachten,Soldaten werden einem näher
gebracht die gegeneinander kämpfen usw.)eingegangen wird,damit der Film
nicht so langweilig wird...Falsch gedacht.Fast 2 Stunden langes gerede
in irgend welchen verräucherten Hinterzimmern(Gähn).Einziger Lichtblick war
die schauspielerische Leistung von Daniel Day-Lewis weshalb ich auch hier
2 Sterne gebe.Wer also gut ausgeschlafen hat und Bundestagsdebatten auf
N24 anregend findet sollte ihn sich ansehen.Ansonsten rate ich jedem ab!!!

am
Außerordentliche Schauspielerleistung in Daniel Day-Lewis' vorletztem Film vor seinem selbst gewählten Ruhestand. Der Film ist fast wie ein Gerichtsdrama strukturiert, und wer dergleichen nicht mag und/oder mit amerikanischer Geschichte (und deren dunkelstem Kapitel, dem Bürgerkrieg) nichts anfangen kann, wird hier vielleicht nicht anbeißen. Aber diese Dialoge! Diese ausnahmslos überzeugenden Schauspieler! Tommy Lee-Jones in seiner Lieblingsmasche der übelst gelaunten Komik! Daniel Day-Lewis in seiner Darstellung von Größe durch Zurückhaltung! Sally Field in der Zwielichtigkeit einer psychologisch höchst instabilen First Lady! Gerade solche Filme voller Finesse lassen sich am besten in der Originalfassung genießen.

am
Der Film ist ganz großartig. Die Schauspieler agieren fast alle auf einem sehr hohen Niveau. Day-Lewis zeigt wieder eindrucksvoll, dass er sich so sehr in die Figur hineinarbeitet, dass er selbst gänzlich dahinter verschwindet. Das ist für mich der absolute Schauspieler. Für Leute, die gerne knalliges Actionkino mögen oder kurzweilige Unterhaltung erhoffen, ist das allerdings nicht die richtige Wahl. Aber das kann man sich bei einem Geschichtsfilm, in dem es um die Abschaffung der Sklaverei und die sich darum entzündenden politischen Debatten dreht, ja auch denken. Deshalb ist das nicht der Film der Wahl, wenn man nach einem langen Arbeitstag nach Enspannung sucht. Wenn man aber ausgeruht und wach ist und Interesse an einer aufregenden weltbewegenden, politischen Auseinandersetzung hat und eine der schillerndsten amerikanischen Persönlichkeiten kennenlernen möchte, dann ist das genau das Richtige. Dass die Leute in dem Film so reden und sich so verhalten wie im 19. Jahrhundert kann man dem Film nun auch nicht anlasten. Im Gegenteil. Spielberg und seine vielen kreativen Mitstreiter haben hier eine ganz hervorragende Arbeit abgeliefert.
Das schaue ich mir auch gerne wieder an. GROSSES KINO!

am
Fantastischer Hauptdarsteller. Ansonsten unheimlich pathetisch und schwülstig. Patriotismus ist gut und schön, er scheint mir aber hier doch sehr übertrieben.

am
Gähn, selten so einen langweiligen Film gesehen. Nicht mein Ding. Die Amis arbeiten ihren Bürgerkrieg jetzt endlich auf. War ja groß angekündigt, gottseidank hab ich mir das nicht im Kino angetan..

am
Der Film wird überwiegend von dialogartigen Szenen getragen, hat zu großen Teilen Kammerspiel-Charakter. Das wäre sehr interessant, wenn die Dialoge plausibel und realistisch ("authentisch") inszeniert wären. Leider trieft die Inszenierung aber häufig - wie für Spielberg typisch - vor Effekthascherei und Rührseligkeit und ist zudem immer wieder unschlüssig.

Dass es politischen Kuhhandel, der die Grenze zur Korruption auch überschreitet, schon vor 150 Jahren in den USA gab, ist wenig überraschend. Dass Spielberg dieses Spiel offenbar für das große politische Geschick Lincolns hält, zeigt sein mangelndes Verständnis für den Gegenstand. Dennoch vermittelt der Film einiges über die politischen Verhältnisse zur Zeit des Bürgerkriegs, und das macht es (je nach Interesse daran) am Ende doch wert, ihn zu sehen. Spielbergs ständige krampfhafte Versuche, raffiniert zu sein, lassen die zweieinhalb Stunden allerdings sehr lang werden, zumal Daniel Day-Lewis als einziger aus der mittelmäßigen Besetzung herausragt.

am
Wirklich toller Film, der die politischen Ereignisse, die zur Abschaffung der Sklaverei und zum Ende des us-amerikanischen Bürgerkriegs geführt haben, hervorragend und detailliert darstellt. Beeindruckend, wie schonungslos dargestellt wird, wie Demokratie korumpiert wird, um ein ehernes Gesetz zu schaffen. Ohne Hintergrundwissen ist es teilweise schwierig dem Film zu folgen, was aber nichts am Genuss ändert. Die schauspielerischen Leistungen sind hervorragend, wenn auch die deutsche Synchronstimme für Abraham Lincoln völlig verfehlt ist; sie wirkt viel zu jung und undynamisch und will einfach nicht zur äußeren Erscheinung eines fast 60jährigen Mannes passen. Trotz der Unzulänglichkeiten ein toller Film, der einen bewegenden und nachdenklichen Einblick in die junge Demokratie und Geschichte der USA liefert.

am
Der Film macht neugierig. Er deutet an wie unterschiedlich doch wir und die USA sind, wie Stolz Amerika auf seiner Verfassung ist. Überigens Zusatzartikel 2 regelt das recht auf dem Besitz von Waffen, wer versteht das in Deutschland ?

am
Dieser Versuch von Steven Spielberg einen historisch korrekten Lehr-Spielfilm zu entwerfen, ist leider weitgehend misslungen. Für mich ist LINCOLN kaum mehr als ein Leer-Film, denn es wird viel und in schönen und gehaltvollen Worten gesprochen, was aber nicht heißt, dass davon Nennenswertes beim Zuschauer hängen bleibt. Möglicherweise ist man als Europäer zu weit entfernt von der US-Geschichte, aber genau das sollte ja solch ein Werk eigentlich erreichen, jene universelle Gültigkeit der (filmischen) Erkenntnisse. Ferner bedeutet Kreativität mehr als nur historische Eckdaten auf die Leinwand zu bannen. 1,90 Abstimmung-Sterne vor 150 Jahren im Kapitol.

am
Ein Hörspiel. Das Gute ist, man kann die Augen schliessen ohne etwas zu verpassen. Nachteil ist, man befindet sich am Rande des Einschlafens...

am
Habe den Film nach 45 Minuten abgebrochen. Der Film ist in meinem Augen zwar schauspielerisch gut (..bis dahin aber auch nicht überwältigend), das Thema evtl. speziell für US-Amerikaner interessant. Die Senatsdebatten fand ich ermüdend.

am
Dieser Film war mir viel zu langweilig, ich bin dabei eingeschlafen, ausser fakten nichts gewesen....3 sterne mehr geht nicht

am
Ein absolutes Lehrstück für amerikanische Geschichte. Weniger im Stile eines Blockbusters als vielmehr ganz im Sinne der Theaterbühne inszeniert Spielberg die Handlung. Lange Dialoge, wenig abrupte Schnitte beim Ortswechsel, beste Kameraführung, tolle Kostüme und ein Sog, der sich erst allmählich entwickelt deuten eher auf ein subtiles Kamerspiel hin. Großartig ist Daniel Day-Lewis als Lincoln. Aber auch der Rest ist bestens besetzt. Kein Actionkracher, aber ein unglaublich nachwirkender Film.

am
Superb! Daniel Day-Lewis hat sein Oscar verdient mit eine eindringliche Darstellung von Abraham Lincoln während die politische Lagerkämpfe um der Billigung der 13. Amendment zu der Amerikanishce Verfassung-der Verbot der Sklaverei. Auch Tommy Lee Jones brilliert als der flammende Abolitionist (Befürworter der Abschaffung der Sklaverei) Thaddeus Stevens. Selbst Lincolns familial Probleme werden skizziert. Für Geschichts-interressierte ist dieser Film kaum zu überbieten.

am
Wer hier hartes Schlachtfeldgeballer erwartet mit einer Kompisition aus fliegenden Körperteilen bis hin zu zerfetzten Leichen, der sollte sich 1. etwas schämen und 2. überlegen, weshalb er den Film ausleiht.

Dieser Film wirkt zwar patriotisch, spiegelt aber gekonnt das damalige Szenario fast glaubwürdig wieder. Spielberg gab sich wieder einmal viel Mühe bei seiner Recherche und verzichtete diesmal auf Gewaltexzesse a la Schindlers Liste und Soldat James Ryan. Da die Geschichte von Lincoln mir zumindest bereits aus Schulzeiten bekannt war, lag mir der Abend wie Geschichteunterricht positiv im Bach. Aber man muss dazu sagen, dass trotz der gekonnten schauspielerischen Leistungen aller Darsteller dieser Film es leider nicht wirklich zu einem Epos gereicht hat. Die Geschichte ist weder rührend, noch emotional ein Meilenstein. Die Gefährten war für mich weitaus emotionaler.

Aber wer einen geschichtsträchtigen Film mit über 2 Stunden Länge ohne blockbustertouch mit Niveau sehen will, der greift hier zu und wird nicht enttäuscht.

am
Bin wirklich enttäuscht. Die meisten Schauspieler agieren nicht authentisch, Dialoge wirken oftmals aufgesetzt und heruntergespult, total unecht. Selbst etablierte Schauspieler wie D. Day-Lewis können nicht überzeugen. T. L. Jones gelingt es hin und wieder, mit provokanten Auftritten zu punkten, viel mehr kann ich nicht hervorheben.
Die filmische Umsetzung ist ein Armutszeugnis, da die Räume zumeist eher an ein Theater erinnern. Landschaften werden mit weißen Nebelwänden ausgeblendet etc..
Interessant ist die inhaltliche Umsetzung, wie zu dieser Zeit Politik betrieben wurde.

am
Zugegeben es ist ein etwas langweiliger film geworden, leider. Man (Spielberg) hätte mehr aus dem Stoff herausholen können. Wie von ihm gewohnt. Aber ist schwer politische Diskussionen in einem Film gut darzustellen.

am
Gerade noch die Durchschnittsbewertung (drei Sterne) geschafft. Es ist zugegeben ein spröder Stoff. Aber dann muss man halt die Finger davon lassen, wenn man es nicht schafft, diesen Stoff filmisch attraktiv umzusetzen! Die Schauspieler, allen voran der grandiose Daniel Day-Lewis in der Hauptrolle, sind toll. An denen liegt es wirklich nicht.

Die Defizite liegen woanders, hauptsächlich wohl am Drehbuch und an der Regie (Altmeister Spielberg).

am
ist ja alles Gut und schön ABER bester Film bei den Oscars war ARGO und nicht Lincoln!
Man kann diesen Film nicht vergleichen aber man sollte sich doch vorher bei den Oscars besser informieren bevor man das hier rein schreibt, kann nämlich peinlich sein....

am
Absolut gelungen, großartige Schauspieler, Spitzendialoge, trotz der Handlungsarmut sehr spannend. Absolut empfehlenswert für Leute, die diese Art Filme mögen.

am
Viele Dialoge?? Na klar..is ja nicht Tarentino!!

Aber mal im ernst...Lincoln is der Totale Hammer in allen Belangen...
man kann Staunen,hier und da mal ne Träne lachen...
und vor allem die Historie sowie die Packende Realität sind die Überraschung des Films!!!

Hätte ich nicht so Grandios erwartet..deshalb 5Sterne :)

am
Ich habe noch nie in meinem Leben einen soo langweiligen Film gesehen. Das war ja so was von uninspiriert, zum davon laufen. Schauschpielerisch 1A, aber das Drehbuch. Oh Gott. Die Geschichte wäre ja interessant, aber es artet aus in ein Palaver sondergleichen. Wer nicht grad amerikanische Geschichte studiert, soll sich Lincoln sparen.

am
Dieser Film wurde nicht umsonst mit dem Oscar in der Kategorie " Bester Film " ausgezeichnet!!! Absolut Sehenswert!!!
Lincoln: 3,1 von 5 Sternen bei 320 Bewertungen und 32 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: Lincoln aus dem Jahr 2012 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen - gebraucht zu kaufen. Ein Film aus dem Genre Drama mit Daniel Day-Lewis von Steven Spielberg. Film-Material © 20th Century Fox.
Lincoln; 12; 24.05.2013; 3,1; 320; 0 Minuten; Daniel Day-Lewis, Sally Field, Joseph Gordon-Levitt, Tommy Lee Jones, Israel David Groveman, Thomas K. Belgrey; Drama;