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J. Edgar
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J. Edgar

Der mächtigste Mann der Welt.

USA 2011


Clint Eastwood


Leonardo DiCaprio, Armie Hammer, Naomi Watts, mehr »


Drama

3,0
532 Stimmen

Freigegeben ab 12 Jahren


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J. Edgar (DVD)
FSK 12
DVD  /  ca. 131 Minuten
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Untertitel:Deutsch für Hörgeschädigte, Englisch für Hörgeschädigte, Spanisch, Dänisch, Finnisch, Isländisch, Norwegisch, Portugiesisch, Schwedisch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Hinter den Kulissen
Erschienen am:25.05.2012
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Erschienen am:25.05.2012
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Handlung von J. Edgar

Fast 50 Jahre lang war J. Edgar Hoover der Chef des 'Federal Bureau of Investigation'. So stieg er zum mächtigsten Mann in Amerika auf. Um sein Land zu schützen, schreckte er vor nichts zurück. Er überlebte die Regierungen von acht Präsidenten und drei Kriege, er kämpfte gegen reale und eingebildete Bedrohungen, wobei er die Gesetze oft recht eigenwillig auslegte, um den Schutz seiner Landsleute zu gewährleisten. Seine Methoden waren ebenso heroisch wie skrupellos, und alldas diente nur dem einen Ziel, das er nie erreichte: Er wollte von der Welt bewundert werden. Geheimnisse waren Hoover überaus wichtig, vor allem die anderer Menschen. Er zögerte nie, solche Informationen einzusetzen, um die führenden Köpfe des Landes in seinem Sinne zu beeinflussen. Er handelte nach dem Motto: Wissen ist Macht und Furcht bietet Chancen. Auf diese Weise konzentrierte er eine beispiellose Macht in seiner Person und erwarb sich einen Ruf, der ihm die Achtung aller sicherte und ihn unantastbar machte. So wie J. Edgar Hoover (hier dargestellt von Leonardo DiCaprio) sein öffentliches Image steuerte, so sorgfältig verbarg er sein Privatleben. Nur ein kleiner, abgeschirmter innerer Kreis genoss sein Vertrauen. Sein engster Mitarbeiter Clyde Tolson (Armie Hammer) war auch sein ständiger Begleiter. Seine Sekretärin Helen Gandy (Naomi Watts), die wohl am besten über Hoovers Pläne Bescheid wusste, blieb ihm bis zu ihrem Ende treu – und darüber hinaus. Nur Hoovers Mutter Anne Marie Hoover (Judi Dench), seine Inspiration und sein Gewissen, verließ ihn. Ihr Tod war ein furchtbarer Schlag für den Sohn, der sich sein Leben lang um ihre Liebe und Anerkennung bemüht hatte...

Wir erleben 'J. Edgar' mit Hoovers eigenen Augen: sein privates und sein öffentliches Leben, seine Beziehungen. Er verbog die Wahrheit ebenso leichtfertig, wie er unablässig für sie kämpfte. Sein Leben lang vertrat er eine sehr eigensinnige Rechtsauffassung und mehr als einmal ließ er sich von der finsteren Seite der Macht leiten. Oscar-Preisträger Clint Eastwood ('Gran Torino', 'Million Dollar Baby', 'Erbarmungslos') inszenierte den Film nach dem Drehbuch von Oscar-Preisträger Dustin Lance Black ('Milk'). Oscar-Kandidat Leonardo DiCaprio ('Inception', 'Blood Diamond') spielt die Titelrolle. Weitere Hauptrollen übernahmen Oscar-Kandidatin Naomi Watts ('21 Gramm', 'King Kong') als Hoovers langjährige Sekretärin Helen Gandy, Armie Hammer ('The Social Network') als Hoovers Protegé Clyde Tolson, Josh Lucas ('Der Mandant') als legendärer Flugpionier Charles Lindbergh – der spektakuläre Entführungsfall des Lindbergh-Babys wirft ein ganz neues Schlaglicht auf das FBI – und Oscar-Preisträgerin Judi Dench ('Shakespeare in Love', 'James Bond 007 - Casino Royale') als Hoovers gluckenhafte Mutter Anne Marie Hoover.

Film Details


J. Edgar - The most powerful man in the world.


USA 2011



Drama


Biographien, FBI, Geheimdienste, Golden-Globe-nominiert, Politik



19.01.2012


158 Tausend


Darsteller von J. Edgar

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am
Ich bin entäuscht, dass es Eastwood in über 2 Stunden Film nicht gelingt, im Leben dieses Mannes irgendwelche Höhepunkte, positive wie negative, herauszuarbeiten. Neben dem uninteressanten Privatleben werden zerrissen von Zeitsprüngen einige Episoden aus Hoovers Sicht dargestellt, die sich dann noch als verfälscht herausstellt. Dass Hoover mit allen Mitteln Kommunisten verfolgt, Jeden bespitzelt und erpresst hat, scheint Niemandem große Probleme zu bereiten. Konsequenterweise wird die Entwicklung neuer kriminalistischer Methoden auch nur am Rande erwähnt.

am
Mit di Caprio und Regisseur Eastwood sind zwei Personen am Werk deren Qualitäten unbestriiten grossartig sind. So ist die schauspielerische Meisterleistung di Caprios auch der unbestrittene Pluspunkt dieses Films.
Leider ist für das politische, kriminalistische und machthungrige Wirken J. Edgar Hoovers kaum Platz in diesem fast 2 1/2 stündigen Epos.
Der Film baut kaum Spannungsbögen auf, schafft wenig historische Räume. Eastwood beschränkt sich beinahe ausschliesslich auf das zerissene menschliche Sein des FBI Mannes.
Was bei "Capote" Sinn machte, stört bei dieser historischen Figur ungemein und hinterlässt einen enttäuschten Zuschauer.

Das kann Eastwood nun wahrlich besser.

am
Die wichtigsten Stationen des J. Edgar Hover in einem Film mit Leonardo di Caprio in der Hauptrolle - das lässt doch hoffen. Für einen ruhigen Abend zu Hause gut geeignet. Da der Film aber ziemlich blass und langatmig bleibt, lohnt sich aus meiner sicht der Kinobesuch eher weniger. Einzig Leonardo di Caprio verleiht dem Film noch etwas Glanz und ein Höhepunkte. Für Biografie-Interessierte ein muss, zur guten Abendunterhaltung eher weniger geeignet.

am
Hervorragende Porträt eines der schillerndeste Figuren der neuere amerikanische Geschichte, J. Edgar Hoover, Begründer des FBIs, der angeblich eine Akte über so gut wie jeder Politiker im Lande besass. Leonardi Di Caprio, Naomi Watts, Judi Dench, die Besetzung könnte kaum besser sein, und Clint Eastwood beweist erneut sein Talent als Regisseur. Von seinem ersten Einsatz gegen kommunistische Terroristen in 1919, über die Gangwars der Roaring Twenties, bis in die 80'er Jahre, Hoover hat viel beigetragen zu Professionalisierung der Kriminalistik, aber auch zu ein gewissen politische Paranoia in Amerika. Absolut sehenswert!

am
Wer einen spannenden Agententhriller sehen, oder den ehemaligen FBI Chef, welcher 50 Jahre im Amt war, als eine Art Superhelden erleben möchte, ist hier falsch!

Wer eine eher unspektakuläre, für den interessierten Zuschauer aber durchaus unterhaltsame und irgendwie auch recht persönliche Biografie über J. Edgar Hoover sehen will und mit den Filmen "Die Eiserne Lady", "Bonjour Sagan" oder "Charles de Gaulle - Ich bin Frankreich" (lief auf Arte) etwas anfangen kann, ist richtig!

Der Film ist mehr noch ein Psychogramm als eine Biografie über J. Edgar Hoover und die Entstehung des FBIs.

Es gibt weder erwähnenswerte Action, noch deutliche Spannungshöhepunkte und mit über 2 Std. Laufzeit ist der Streifen auch nicht gerade kurz gehalten, zumal das Thema recht trocken abgehandelt wird und durch die Zeitsprünge den womöglich eh schon gelangweilten Zuschauer noch weiter entnervt, zudem wenn dieser keine Vorkenntnisse hat, denn es werden manche Themen nur angerissen bzw. bleiben Nebenschauplätze (Kennedys, Lindberg, ect).

Mir, weil mich das Thema interessierte und ich solche Filme ganz gerne ab und an mag, hat der Streifen gefallen. Die damalige Zeit wurde gut eingefangen und die Auswahl der Schauspieler tat ihr Übriges. Di Caprio hat J. Edgar wirklich gut verkörpert! - Meiner besseren Hälfte hats auch gefallen, sagt sie, als sie wieder aufgewacht war... ;-)

Von mir gibts 3,5 Sterne !

PS: Es kann nichts schaden, wenn man Filme wie "Nixon", evtl. "Thirteen Days", die Mini-Serie "The Kennedys" oder sogar "Bonnie und Clyde" und womöglich "Public Enemies" (wobei mir dieser nicht so gefallen hat) schon gesehen hat. - Dazu ist "J. Edgar" dann ein weiteres Mosaiksteinchen.

am
Meist etwas langatmig, richtige Höhepunkte blieben aus.
Muss man meiner Meinung nach nicht gesehen haben.

am
Zwiespältig trifft es wohl am ehesten, was man nach diesem Film empfindet. War er nun gut? Knapp vorbei ist auch daneben passt wohl.
Es wurden viele Bereiche aus der langen Karriere angeführt, aber keiner so richtig zum Ende gebracht. An Leo lags nicht, der war wie gewohnt gut, mehr war da auch nicht herauszuholen. Schade, da war mehr möglich und wie die Vorschreiber sagten, von Eastwood hätte man mehr erwartet.

am
Als "Biografie-Dokument" vollkommen ungeeignet. Ohne große Höhepunkte und schauspielerisch eher durchschnittlich umgesetzt. Ich fand ihn auch teilweise zu langatmig. Einmal ansehen reicht vollkommen aus.

am
Film war eigentlich nur das Bild wie sich J.Edgar Hoover selber gern gesehen hätte
immerhin erfuhr man das er Homosexuell war,ansonsten wurden bekannte Sachen nur kurz angerissen wenn überhaupt.
Die Figur steht im Vordergrund nicht seine Taten
Hätte man mehr daraus machen können

am
45 Jahre war J.Edgar der Director des FBI. Gerne hätte Ich mehr Kriminalistische Höhepunkte, sowie die Eigentlichen Leistungen und Veränderungen seiner Zeit erfahren, da jedoch einiges nur kurz "angeschnitten" wird und hier mehr der Persönliche Charakter des Hauptdarstellers in Vordergrund steht, fand ich den Film, für meine Zwecke ermüdend langweilig. Schade, bin bisher mehr von Eastwood gewohnt. DiCaprio, aber spielt in Bestform!

am
Sicherlich ein eindrucksvoller Film, der die Biographie von Hoover und dem FBI gekonnt darstellt, ein diCaprio in Hochform, aber trotzdem entwickelt der Film eine solche Langeweile, dass man nach einer Stunde nur noch einschlafen mag.

am
Den Kritiken von ze9wvf1v und pbp3xb ist nichts hinzuzufügen. Der Film kratzt allerhöchstens an der Oberfläche, abgesehen von Hoovers Homosexualität erfährt man nichts, was man nicht schon gewusst hätte: Machtbesessen, paranoid, ein Lügner, etc ... aber warum das alles? Die Mutter wird als Übermacht in den Vordergrund gerückt, jedoch äußert sie sich nie politisch, sodass kein Zusammenhang gegeben ist und man sich fragt, weshalb sie so viel Raum im Film einnimmt. Auf tatsächliche politische Brisanz, die Erpressungen und dergleichen mehr wird nicht eingegangen, man erlebt nur die Sicht Hoovers, und die ist sehr mager. Trotz der erheblichen Länge von über 2 Stunden findet sich so gut wie kein Inhalt und erst recht kein Tiefgang. Und das ausgerechnet zu diesem Thema. Schade!

am
Gleich eines vorweg:
Eastwood lässt bei seiner Verfilmung die Frage nach Richtig oder Falsch meist außen vor, er geht recht unkritisch mit dem Fall Hoover um und überlässt so dem Zuschauer die Meinungsbildung. Das ist soweit ok, wirkt an manchen Stellen aber zu harmlos und unentschlossen.
Schauspielerisch sind gerade das Duo DiCaprio und Watts auf einem sehr hohen Niveau, so dass der Film über dem Durchschnitt liegt.
Aus DiCaprios Sicht ist dies seine beste Leistung seit "Aviator".

am
Leider schon lange nichts mehr so langweiliges gesehen - da hat das Leben von J.E. Hoover doch mehr Potential zum verfilmen gehabt...

am
Ich fand ihn dennoch stark! Aber nicht wegen der Story, nein Leo spielt J.Edgar hervorragend. Ein alter verbitterter Mann, schwul und von der Mutter verhätschelt sucht er immer nach einer Verschwörung, sieht sich selber als den größten! Super gespielt, zerrissen von der Zeitlinie, aber dennoch nicht schlecht! Wenn man sich damit auseinandersetzt und sich die Zeit im Augebehält!
Sehenswert!

am
Vom Filmischen her sich eher in konventionellen Bahnen bewegend, fasziniert der Streifen durch sein Thema.

Aufbereitet wird das Leben einer der mächtigsten und gleichzeitig zwielichtigsten Gestalten der jüngeren Geschichte der USA, gefürchtet sogar von leibhaftigen US-Präsidenten (Hoover hatte wirklich über jeden was in seinen geheimen Akten). Lebenslang ein Muttersöhnchen, von Ehrgeiz zerfressen und gleichzeitig gequält von seiner nicht ausgelebten Homosexualität, ein Paranoiker höchsten Grades.

am
Mich hat der Film leider nicht überzeugt, die Zeitsprünge waren zum Teil recht verwirrend. Außerdem kam keine rechte Spannung auf, ich musste den Film in drei Anläufen anschauen, da ich immer wieder eingeschlafen bin.
Und DiCaprio auf alt getrimmt ist einfach nur furchtbar.

am
Enttäuschend ... ich hab mich richtig auf den Film gefreut und dachte mir, es kann nur mega interessant sein die Geschichte dieses Mannes zu sehen. Aber weit gefehlt. Der Film fängt absolut langweilig an und es will so gar nichts interessantes passieren. Dies führte dazu das der DVD nach ca. 30 Minuten aus gemacht wurde. Kann man sich nicht bis zum Schluss ansehen! Dieser Film hat nichts spannendes oder fesselndes.

am
Der Film spielt Anfang bis Mitte des 20. Jahrhundert, passt vom Thema her aber auch in die heutige Zeit. Der Film ist Interessant, an einigen Stellen könnte er aber etwas spannender sein.

am
ein toller film, besonders leo di caprio glänzt in der hauptrolle; sehr zu empfehlen!ein kleiner abzug nur, was die maske des "gealterten" 2. hauptdarstellers betrifft...

am
Langweilig, absolut laaaaangweilig. Also ein Film von C. Eastwood und mit L. di Caprio hört sich ja erst mal gut an, aber der Film ist echt unter alle Sau. Selten einen Film nicht zu Ende angeguckt. Diesen kann man sich aber nicht bis zum Schluss antun. Nach 2/3 des Films ging es einfach nicht mehr. Ständiges, komplett planloses hin und her springen in der Zeit in der der Film spielt. Älter und jünger gemachte Schauspieler und irgendwie war es den Filmemachern wohl selber nicht ganz klar, was sie den Zuschauern erzählen wollten. Also Eastwood muss sich echt anstrengen, um noch einen schlechteren Film hinzukriegen.

am
J. Edgar Hoover – was an diesem verbiesterten Kommunistenhasser und Schlafzimmerverwanzer mit seinen mausgrauen Anzügen könnte schon so bemerkenswert sein, dass man ihm einen hochkarätig besetzten Film widmen sollte … Überraschenderweise ist "J. Edgar" eine spannende Charakterstudie über eine hochinteressante, facettenreiche Persönlichkeit, die ein halbes Jahrhundert eine der einflussreichsten US-Behörden geprägt hat. Selbstverständlich basiert der Film großenteils auf künstlerischer Freiheit, es ist schließlich kein Dokumentarfilm. Die kriminalistische Arbeit des FBI spielt konsequenterweise nur dann eine Rolle, wenn dies zur Erhellung der Persönlichkeit Hoovers von Bedeutung ist. Warum allerdings der Mord an John F. Kennedy, eines der "Jahrhundertverbrechen" auf US-amerikanischen Boden, im Film nur beiläufig gestreift wird, ist schwer nachzuvollziehen. Leonardo DiCaprio jedenfalls zeigt in "J. Edgar" eindrucksvoll, dass er einer der besten Schauspieler unserer Zeit ist.

am
Wer es bis jetzt noch nicht bemerkt haben sollte: Leonardo di Caprio ist einer der besten Charakterdarsteller unserer Zeit!
Der Film ist ein Genuß für Fans verfilmter Biografien und gibt einen großartigen Einblick in das Seelenleben des J. Edgar Hoover und in die Geschichte des FBI und der USA.
Clint Eastwood ist hier ein Meisterwek gelungen!

am
Dokumentarisch sehr sehenswert, leider ist der Schluss etwas zu kurz geraten, ansonsten ist die Schauspielerische Leistung sehr Eindrucksvoll, und das von allen Beteiligten. Es fehlt natürlich etwas die Action, aber die Gründung des FBI so mitzuerleben war recht gut gemacht, eine Fortsetzung wäre toll.

am
Eastwood läßt nach, er sollte aufhören. Dieser "autobiografische" Film ist langweilig und hält in keiner Weise das, was er verspricht. Der Film lebt ausschließlich von den hervorragenden Leistungen von DiCaprio und Watts.
Der Maskenbildner hat einen Oscar verdient.
Muss man nicht sehen.

am
Super Biografie über J.Edgar Hoover! Ich habe gar nicht gewusst, dass eine Person fast 50 Jahre lang das FBI angeführt hat!

Toller Film für alle, mit einem glänzenden Leonardo di Caprio, empfehlenswert!
J. Edgar: 3,0 von 5 Sternen bei 532 Bewertungen und 26 Nutzerkritiken
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J. Edgar; 12; 25.05.2012; 3,0; 532; 0 Minuten; Leonardo DiCaprio, Armie Hammer, Naomi Watts, Judi Dench, Josh Lucas, Ken Howard; Drama;