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3,7
386 Stimmen

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Milk (DVD)
FSK 12
DVD  /  ca. 124 Minuten
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Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch für Hörgeschädigte
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Entfallene Szenen, Interviews, Hinter den Kulissen
Erschienen am:06.08.2009
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Milk (Blu-ray)
FSK 12
Blu-ray  /  ca. 128 Minuten
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Vertrieb:Highlight
Bildformate:16:9 Breitbild, 1,85:1 Breitbild, 1920x1080p
Sprachen:Deutsch DTS-HD 5.1, Englisch DTS-HD 5.1
Untertitel:Deutsch für Hörgeschädigte
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Entfallene Szenen, Interviews, Hinter den Kulissen
Erschienen am:06.08.2009
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Milk in HD
FSK 12
Stream  /  ca. 128 Minuten
Vertrieb:Constantin Film
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Erschienen am:13.08.2009
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Milk in SD
FSK 12
Stream  /  ca. 128 Minuten
Vertrieb:Constantin Film
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch
Untertitel:Alternative Untertitel stehen nicht zur Auswahl bereit.
Erschienen am:13.08.2009
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Handlung von Milk

San Francisco, 1972. Harvey Milk (Sean Penn) und sein Partner Scott Smith (James Franco) haben vom Leben in New York die Nase voll und suchen ihr Glück an der Westküste. Sie eröffnen im Arbeiterviertel Castro einen kleinen Fotoladen: 'Castro Camera'. Bald wird das Geschäft als Treffpunkt und Nachrichtenbörse zum Mittelpunkt des Viertels, vor allem dank Harvey Milks herzlichen, überschäumenden Temperaments. Es dauert nicht lange, bis Milk seinen Hang zur Politik entdeckt. Sein Anliegen sind die Interessen der kleinen Leute seines Viertels - und die der schwulen Community. Milk organisiert Straßenfeste im Castro District und er steht stets an der Spitze, wenn es gegen Diskriminierung zu protestieren gilt. Während dreier Wahlkampagnen für den Stadtrat von San Francisco gewinnt Milk unzählige Helfer und Freunde dazu; vor allem sein Berater Cleve Jones (Emile Hirsch) steht ihm unermüdlich zur Seite. Doch in dieser Zeit zerbricht die Beziehung zu seinem langjährigen Geliebten Scott. An der Seite seines neuen Partners Jack Lira (Diego Luna) schafft Milk bei der Wahl 1977 schließlich den Einzug in den Stadtrat. Kaum im Amt, stößt Milk eine Vielzahl von politischen Initiativen an, womit er sich nicht nur Freunde macht. Und einer seiner Gegner, Milks Stadtrats-Kollege Dan White (Josh Brolin) entpuppt sich schließlich als Todfeind.

Film Details


Milk - His life changed history. His courage changed lives.


USA 2008



Drama


San Francisco, Politik, Homosexualität, Oscar-prämiert, 70er Jahre, Wahlkampf, Biographien, Anschlag, Golden-Globe-nominiert



19.02.2009


232 Tausend


Darsteller von Milk

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Bilder von Milk © Constantin Film

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am
Den Film Milk kann ich nur wärmstens empfehlen. Eine gelungene Biographie, die ihre Hauptfigur, Bürgerrechtler Harvey Milk, nicht nur als Helden sieht, sondern ihn darstellt mit all seinen Vorzügen wie auch Schwächen, und dadurch sehr glaubwürdig macht. Nach allem, was ich weiß, zeichnet der Film auch die Homophobie vieler Amerikaner (die heute ja leider noch immer ein großes Thema ist) ziemlich realitätsgetreu nach.
Dazu kommt die wirklich grandiose (und oscarprämierte) Darstellung Sean Penns, der zudem durch die exzellente Maske dem "wirklichen" Harvey Milk verblüffend ähnlich sieht. Überhaupt hat man es durch Casting und Maske geschafft, dass die meisten Darsteller wirklich aussehen wie ihre Charaktere, wie die Originalfotos im Abspann des Films beweisen.
Der Film basiert auf dem realen Leben von Harvey Milk, das es durchaus wert ist, auch in Europa bekannt zu werden und als Spiegel für viele homophoben Gesellschaften gelten kann. Ganz nebenbei ist der Film auch ein eindrucksvolles Beispiel dafür, wie ein Mensch Überzeugungen haben kann und gegen ein System kämpft, um letztendlich festzustellen, dass er ein Teil des Systems werden und Kompromisse eingehen muss, wenn er seine Überzeugungen durchsetzen will. Ein Film über die Regeln der Politik, wenn man so will.
Auf jeden Fall empfehlenswert!

am
Manchmal rieb ich mir während des Films die Augen und dachte: Ist das wirklich erst 30 Jahre her? Ich kann mir das gar nicht mehr vorstellen, in einem Land mit schwulen Bürgermeistern (Berlin und Hamburg) und einem homosexuellen Außenminister. Ohne Harvey Milk wäre das heute in Deutschland undenkbar, obschon er nur in den USA aktiv war.

Der Film stellt das in einer guten Mischung aus Doku und spannender Story dar. Gus van Sant imponiert auf dem schmalen Grat zwischen Hollywood-Mainstream und anspruchsvoller Unterhaltung. Und Sean Penn legt als Harvey Milk eine Glanzrolle hin.

am
Feine Nachzeichnung der Schwulenbewegung in San Francisco im allgemeinen und im besonderen ihres zeitweiligen Anführers Harvey Milk. Für Hollywood-Verhältnisse erstaunlich undramatisch und unpathetisch inszeniert. Zudem eine kleine Abhandlung darüber, wie Bürgerrechte verlangt und verteidigt wurden. In diesem Sinne: ein Zeitgeistfilm der Obama-Ära.

Empfehle ergänzend die hier ebenfalls ausleihbare Dokumentation "The Times of Harvey Milk"

am
Wichtiger Film über einen großen und mutigen Menschen. Der Film zeigt sehr sachlich und gradlinig die letzen Jahre des Menschenrechtlers und Schwulenaktivisten Harvey Milk. "Mein Name ist Harvey Milk, und ich will euch rekrutieren." Rekrutieren wollte er die Menschen für seinen Kampf gegen Diskriminierung und Unterdrückung. Er war der erste bekennende Homosexuelle, der in den USA ein öffentliches Amt bekleidete. Ohne Pathos zeichnet Regisseur Gus Van Sant das Porträt eines kompromisslosen Menschen, der bereit war, sein persönliches Glück zu opfern, um das Leben vieler zum Besseren zu wenden. Sean Penn spielt die Rolle glaubhaft und voller Leidenschaft und wurde dafür zu recht mit dem Oscar belohnt.

am
Der Film zeit sehr emotionsneutral den Weg des Harvey Milk als erstem Homosexuellen in die Politik der USA. Zugleich ist der Film ein Stück Zeitgeschichte bzgl. der Schwulenbewegung in San Franzisco. Die Umsetzung wagt sich manchmal sehr weit in Richtung der Dokumentation, was dem Film keines Falls schlecht bekommt. Für den absoluten Filmgenuss sollte man jedoch Interesse an diesem Thema oder an filmischen Biografien haben, sonst könnte der Film auch langweilig werden.

am
absolut sehenswerte biografie. top besetzt & das gilt nicht nur für die optische ähnlichkeit der schauspieler mit den realen personen.
spannend & einfühlsam wird hier die geschichte von Harvey Milk geschildert, wie er sich gegen widerstände & vorurteile durchsetzt, seine ziele, trotz harter niederlagen erreicht & doch schließlich tragisch endet...

am
Die Biographie des ersten öffentlich als schwul bekennenden Politikers der USA, Harvey Milk, ist zum einen eine Bühne für Hauptdarsteller und diesjährigen Oscargewinner Sean Penn und zum anderen ein filmisches Loblied an den Humanisten, Demokraten und Kämpfer Milk. Dabei vergisst der Film von Gus Van Sant nicht zu zeigen dass Milk neben der Politik auch ein Privatleben hatte, dass zunehmend an dem politischen Druck zerbrach. Diese Episoden in Milks Leben wirken etwas zu verzichtbar, sind aber immer großartig gespielt (nicht nur von Penn). So ist der Film zum Großteil aufs Milks politisches Leben fokussiert und präsentiert den Bürgerrechtler jeder Zeit greif- und begreifbar. Obendrein verzichtet Die Biographie auch nicht auf die kleinen Macken und zeigt, auf charmante Art und Weise, dass Harvey Milk ein gewiefter Selbstdarsteller war, aber diese Eigenschaft hat er wie der Film auch nie zum bloßen Selbstzweck verkommen lassen.

am
Toller Film mit einem super Sean Penn als Harvey Milk. Kaum zu glauben, gegen was der vor noch gar nicht so langer Zeit alles kämpfen musste. Der Film hat mich sehr berührt und ich werde ihn sicher so schnell nicht vergessen. Muss man mal gesehen haben.

am
Ein Film über einen wirklich bedeutenden Menschen der für die Homosexuellen so unglaublich viel geleistet hat.
Für mich war die schauspielerische Leistung von Sean Penn einfach unglaublich und ich bin froh diesen Film gesehen zu haben.

Auch am Ende, wenn man Originalbilder mit den Schauspielern vergleichen kann muss ich sagen, dass dies wirklich gut getroffen wurde.

Ein Film für jeden! Und ein Film der zeigt das alles möglich ist, wir müssen es nur wollen!

am
nachdem ich vorher nichts über harvey milk wusste, war ich von dieser informativen biographie sehr angetan. für freunde von sean penn und menschen, die sich für gesellschaftliche entwicklungen interessieren

am
Spannung ***
Action ***
Unterhaltsam ****
Storry ****
Realität *****
Schauspieler ****
Emotion ***

Da wir Reality-Filme mögen, haben wir uns für diesen Film entschieden und wurden nicht enttäuscht! Der Film ist lehrreich und unterhaltsam zu gleich!
Was mich als Mann störte, sind knutschende Männer auf einer Grossleinwand,
aber ansonsten doch sehenswert.

am
Ich habe kein Problem mit der Thematik des Filmes, aber er war so langweilig dargestellt und ohne Spannung das ich Ihn vorzeitig beenden mußte... sorry

am
Ich bin hetero und musste obwohl ich nicht gegen schwule habe den Film nach nur 10 min ausschalten. Also für Schwule ist der Film sicherlich ein Muss, aber für Hetero eher ein No Go. Auch meine Freundin konnte nicht mehr hinsehen....Bei dem Film ist mir aufgefallen wie hetero ich eigentlich bin...Knutschende und miteinander fummelnde Männer kann ich mir nicht einen ganzen Film ansehen.
ICh will dabei anmerken, dass ich Broke back Montain dagegen bis zum Ende gesehen habe und sehen wollte, weil dieser wenigstens spannend war....
Ich kann also nicht mehr als 1 Stern geben, wenn ich schon nach wenigen Minuten den Film stopen musste!
Milk: 3,7 von 5 Sternen bei 386 Bewertungen und 13 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: Milk aus dem Jahr 2008 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen - per Internet sofort abrufbar. Ein Film aus dem Genre Drama mit Sean Penn von Gus Van Sant. Film-Material © Constantin Film.
Milk; 12; 06.08.2009; 3,7; 386; 0 Minuten; Sean Penn, James Franco, Cleve Jones, Emile Hirsch, Diego Luna, Josh Brolin; Drama;