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Die Lincoln Verschwörung
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Die Lincoln Verschwörung

Die Lincoln Verschwörung

Eine einzige Kugel tötete den Präsidenten. Aber nicht ein einzelner Mann.

USA 2010 | FSK 12


Robert Redford


Robin Wright, James McAvoy, Beau Turpin, mehr »


Drama

3,2
418 Stimmen

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Die Lincoln Verschwörung (DVD)
FSK 12
DVD  /  ca. 117 Minuten
Vertrieb:Universal Pictures
Bildformate:16:9 Breitbild, 2,35:1 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch, Englisch für Hörgeschädigte
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Audiokommentare, Making Of, Interviews, Bildergalerie, Trailer
Erschienen am:02.02.2012

Blu-ray

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FSK 12
Blu-ray  /  ca. 122 Minuten
Vertrieb:Universal Pictures
Bildformate:16:9 Breitbild, 2,35:1 Breitbild, 1920x1080p
Sprachen:Deutsch DTS-HD Master 5.1, Englisch DTS-HD Master 5.1
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Handlung von Die Lincoln Verschwörung

Washington 1865. Der amerikanische Bürgerkrieg zwischen Nord- und Südstaaten ist vorbei, dennoch herrscht überall immer noch Aufruhr. Da wird Präsident Abraham Lincoln ermordet. Die verwitwete Südstaatlerin und Pensionsbetreiberin Mary Surratt (Robin Wright) wird zusammen mit sieben Männern der Kollaboration mit dem Attentäter angeklagt und vor ein Militärgericht gestellt. Ausgerechnet der junge Frederick Aiken (James McAvoy), ein Kriegsheld der Nordstaaten und frischgebackener Anwalt, soll ihre Verteidigung übernehmen. Nur widerwillig nimmt er diese Aufgabe an. Während das aufgebrachte Volk nach Rache schreit, wächst bei Frederick im Laufe des Prozesses mehr und mehr Bewunderung für die geheimnisvolle Frau. Doch um das Gericht von Marys Unschuld zu überzeugen und sie vor dem Galgen zu bewahren, muss er sich erst einmal selbst die Frage beantworten: Ist sie ein unschuldiges Opfer? Eine aufopfernde Mutter, die nur versucht, ihren Sohn zu decken, den einzigen Flüchtigen des Attentats? Oder ist sie doch nur eine geschickte Lügnerin und kaltblütige Verschwörerin?

'The Conspirator - Die Lincoln Verschwörung' ist ein fesselndes Polit-Drama, dessen Hauptanliegen - die Verteidigung der verfassungsmäßigen Rechte jedes Menschen - insbesondere nach dem 11. September 2001 wieder aktuell ist. Die Regie führte Oscar-Preisträger Robert Redford, dessen politisches Engagement und demokratisches Selbstverständnis seit Jahrzehnten integrer Bestandteil seiner Arbeit sind, ganz gleich ob als Schauspieler mit Dustin Hoffman in 'Die Unbestechlichen' (1976) oder in 'Butch Cassidy und Sundance Kid' (1972), als Regisseur von 'Quiz Show' (1994) oder als Produzent von 'Die Reise des jungen Che' (2004) und 'Zivilprozess' (1998). Basierend auf dem historisch minutiös recherchierten Drehbuch des Journalisten James D. Solomon erzählt 'Die Lincoln Verschwörung' nicht nur von dramatischen politischen Ereignissen und ihren komplexen Hintergründen, sondern auch von der bedingungslose Liebe einer Mutter. Robin Wright spielt Mary Surratt mit großer Zurückhaltung und gibt ihrer Rolle dennoch emotionale Tiefe.

Film Details


The Conspirator - One bullet killed the President. But not one man.


USA 2010



Drama


Attentat, Präsidenten, 19. Jahrhundert, Washington, Bürgerkrieg, Justiz, Gerichtsfilme



29.09.2011


20 Tausend


Darsteller von Die Lincoln Verschwörung

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am
Keine große Action, aber ein fesselndes Justizdrama, wo das Wort Gerechtigkeit unterschiedlich ausgelegt wird. Die Darsteller können sich sehen lassen und fügen sich gut in die Handlung ein. Insgesamt eine ruhig erzählte Geschichte mit dann doch unverhofften Ende. Gute 4 Sterne für diesen Justizskandal!

am
Der Film ist hochpolitisch. Der Film zeigt das Gedankengut, aus dem auch ein Guantanamo entspringt, ein Gedankengut, bei dem es um Rache an jemandem geht, der "es" gewesein sein könnte. Es geht nicht um Gerechtigkeit. Das ist ärmnlich, damals wie heute. Damals hat man etwas dagegen getan, sagt jedenfalls der Nachspann. Vielleicht darf man noch hoffen. Immerhin haben die USA heute einen Präsidenten mit einem Friedensnobelpreis. Verdient hat er ihn sich noch nicht, aber das kann ja auch noch werden.

am
Gelungene Mischung aus Polit-Historie, Gerichtsfilm und Mutter-Sohn-Drama. Die politischen Elemente wirken manchmal ob des aktuellen Weltgeschehens etwas arg gewollt (Ablenkung / Beeinflussung der Bevölkerung durch ständige Angstmache), generell ist die Frage aber berechtigt, in welchem Maß jeder Einzelne bereit ist, (Verfassungs-)Ideale für Sicherheit und Frieden zu opfern. Gut gemacht ist der Historienstreifen allemal und den einen oder anderen durchaus bekannten Nebendarsteller habe ich erst beim Abspann erkannt. Zudem gutes Bonusmaterial. Wer's eher ruhig-historisch mag, kann bedenkenlos zugreifen.

am
Gerechtigkeit für alle... Unschuldig bis zum Beweis der Schuld... Hart erkämpfte Inhalte & Bestandteile von modernen Demokratien und deren Justiz, die manchmal nur schwer auszuhalten sind! Sicherlich ertappt sich jeder mal dabei, Rache & Bestrafung einzelner über die allgemein gültigen Rechte eines jeden Individuums zu stellen. Es ist eine permanente Auseinandersetzung des Bauches mit dem Kopf und wir können stolz darauf sein, daß wir sie immer wieder führen müssen und dürfen. Denn leider ist es nicht allgemein gültig für alle Menschen und Staaaten auf dieser Welt, daß Schuld erst nachgewiesen werden muß und die Bestrafung doch menschlicher erscheinen kann als die Tat. All diese Überlegungen hat dieser Film bei mir erzeugt! Ein wichtiger und spannender Film! Und immer wieder brandaktuell....

am
Ein wichtiger Film in der Regie Robert Redfords, der am historischen Beispiel darauf dringt, wie wichtig es ist, dass jeder Angeklagte ein Recht auf einen fairen Prozess hat. Man kann nicht oft genug daran erinnern. Und man staunt, wie klug die Väter der US-amerikanischen Verfassung 1776 waren. Denn sie verankerten diesen Grundsatz bereits darin. Doch daran hielten sich Politik und Justiz ein Jahrhundert später nicht. Nach der Devise: "Haltet den Dieb" und "Wir brauchen schnell einen Schuldigen" sollte in kürzester Zeit der Mord an dem beliebten Präsidenten Abraham Lincoln bestraft werden. Schnell denkt man da an aktuelle Fälle aus dem In- und Ausland.
Unbedingt ansehen! Und wenn es nur wegen Robin Wright ist, die grandios die verhaftete Mutter des Hauptangeklagten spielt.

am
Wer hier Action erwartet,wird enttäuscht.
ich fand den Film sehr ansprechend,das Ende hat mir nicht gefallen,aber so ist es eben mal passiert.
es ist ja wie in der heutigen Zeit das Dinge so gedreht werden das hochrangige Leute gut darstehen,das wid sich auch nicht ändern.

am
Sehenswerter Film! Teilweise spannend und unglaublich, denn hier geht es um Rache an irgendjemanden. Irgendjemand, der vielleicht zufällig gerade in der Nähe war, gerecht kann es nicht sein. Der Präsident ist tot, dafür muss irgendjemand büßen, ganz einfach.
Gewohnt gute (politische) Arbeit von Robert Redford. Und eben nach einer wahren Begebenheit.

am
Ein Film mit einer derartigen politischen Aussage (in der Verfassung verankerte Schutz-Grundrechte gelten immer und dürfen nicht aus Gründen der Tagespolitik so eben mal schnell ausgehebelt werden) ist heute wichtiger denn je.

Ich bin allerdings eher pessimistisch: Die Leute, für die es besonders wichtig wäre, schauen sich solche Filme bestimmt nicht an.

am
Ein toller Film!
Es werden die Details der Ermordung Lincolns behandelt die (leider) weitestgehen unbekannt sind.
Außerdem wird der Schwerpunkt nicht auf die Schuldfrage gelegt, sondern darauf, inwieweit Menschen in der Lage sind, trotz großer emotionaler Beteiligung, nicht ihr Bedürfnis nach Rache, sondern Fakten und Gesetze entscheiden zu lassen.

am
Ein seit langer Zeit überragender Film, unter die Haut gehend.
Ein Meisterleistung dieser Film! Ist mir 5 Sterne wert.

am
hm, Film auf jeden Fall gut gemacht. (Vor allem die Kostümbildner haben hier ganze Arbeit geleitet ) . Man merkt quasi die kompletten 120 min das Robert Redfort Regie geführt hat.
Jedoch wird der Film ( wenn man nicht gerade ein totaler US-Geschichts-Fan ist ) nach einiger Zeit etwas langatmig, auch das Ende gefiel mir nicht so gut. Aber gut, ist halt nach einer wahren Begebenheit.
Der Action-Fan kommt hier also nicht, unbedingt auf seine Kosten.
Trotzdem aber von mir Daumen hoch und drei Sterne, denn sehenswert (zumindest einmal ) ist der Film auf jeden Fall.

am
Ein durchaus gut inszeniertes Drama mit überzeugenden Darstellern.Die Story ist eine brisante Mischung um Ideale,Politik,Rache und Gerechtigkeit.Wenn Rache über die Gerechtigkeit obsiegt ist das sicherlich immer wieder ein Drama.Leider ist die Politik nicht immer nur ein sauberes Geschäft,wie z.B. diese Story zeigt.Aber ohne Politik gäbe es so viele Errungenschaften der Neuzeit nicht aber auch viel Leid wäre erspart geblieben.Wer emotionale Stories mit Tiefgang mag,der ist hier richtig.Nur weil das nicht unbedingt mein Metiee ist,nur drei Sterne!

am
In diesem Film geht es um die Folgen des Attentats auf Lincoln, die man als Europäer so im Detail bestimmt noch nicht kannte. Und wie so häufig (siehe auch die "Miranda"-Rechte) muss erst etwas Schreckliches geschehen, bevor ein Umdenken stattfindet. Auch in der hochgelobten Demokratie der USA ist nicht alles so wie es scheint. Da kann also ein Präsident eine richterliche Verfügung einfach aufheben. In einer Demokratie ein absolutes Unding, das ist Diktatur.
Robert Redford verfolgt die Verhandlung nüchtern und sachlich. Sehr schnell wird klar, worum es wirklich geht - damals bereits: um eine schnelle Erledigung dieser "unangenehmen Sache". Ein wenig Rache mag auch dabei gewesen sein, in erster Linie aber wollte man schnelle Aufklärung, um das Volk zu befriedigen. Und natürlich geht es auch um die Wiederwahl. Um echte Rechtsstaatlichkeit geht es damals wie heute nicht.
Redford legt den Finger drauf, aber es wird sich dadurch nichts ändern. Das erleben wir gerade aktuell (Stichwort: Boston-Marathon, Guantànamo). Die USA scheren sich vor allem einen Dreck um Menschenrechte. Um die vielbesungene Gerechtigkeit geht es aber nie.

am
3,8 Sterne. Klassisches Historien- und Gerichtsdrama (Amerikanischer Bürgerkrieg). Spannend, durchaus packend, authentisch, alles in allem empfehlenswert. Abzüge nur wegen Überlänge (90 Minuten hätten vollauf gereicht), kleinen Drehbuchschwächen (Charakter des Sohnes) und dem merkwürdig körnigen Look (persönlicher Geschmack).

am
Ein wirklich historisch interessantes Justiz-Drama mit ausgezeichneter Ausstattung. Es lohnt auf jeden Fall, sich weiter mit der Materie ( Buch, Internet ) mit der Materie zu beschäftigen, weil nicht alle historischen Details beleuchtet werden konnten aus Zeitgründen.

am
Solide Regiearbeit von Robert Redford, die Story ist geradlinig erzählt ohne viel Effekthascherei.
Dennoch fällt es einem schwer sich in die Charaktere hinein zu versetzen oder die Handlungsweisen immer nachzuvollziehen.
Vieles zieht nur an einem vorbei und nimmt einen nicht wirklich mit.

am
Spannung - Fehlanzeige

Leider schafft es der Film nicht wirklich Spannung aufkommen zu lassen. So bleibt nur der Geschichtsunterricht zum Thema Rechtsstaat. Der ist mitunter aber langweilig.

am
Es ist wirklich kein besonderer Film. Man kann ihn sich anschauen, muss aber nicht. Spannung kommt keine auf, keinerlei Actionen, nichts Besonderes.
Der Ausgang ist vorhersehbar. Alles ist ziemlich fade und sehr langweilig. Ich kann den Fiulm nicht empfehlen.

am
Ein wirklich historisch interessantes Justiz-Drama mit ausgezeichneter Ausstattung. Der Film hat keine Durchhänger und man bleibt bis zum Schluss am Ball, da man durchaus wissen möchte, wie die Geschichte ausgeht. Sehenswert ja, aber auch schnell wieder vergessen, weil keine wirklich weltbewegende Story erzählt wird. Trotzdem aber von mir Daumen hoch.

am
Ich kannte die Story vorher nicht und dachte es geht in diesem Film um eine sich zuspitzende Verschwörung welche in das Attentat auf Präsident Lincoln mündet. Also eine spannende Verschwörungsgeschichte mit dem Attentat als Höhepunkt.

Falsch gedacht (Vorsicht kurzer Spoiler), Fakt ist, der Präsident wird in den ersten 5 Minuten des Films erschossen und die restlichen zwei Stunden werden mehr oder weinger damit verbracht, einer Gerichtsverhandlung und deren Unwägbarkeiten und Rechtsbeugungen zu folgen.

Die Schauspieler sind gut besetzt und an sich ist die Story auch ordentlich erzählt. Man fragt sich am Ende nur, wieso diese Geschichte überhaupt erzählt werden musste, bzw. wem dies tatsächlich interessiert, abgesehen davon dass man sieht, dass sich auch während der letzten 150 Jahre womöglich nicht wirklich viel verändert hat...

Der Film hat keine Durchhänger und man bleibt bis zum Schluss am Ball, da man durchaus wissen möchte, wie die Geschichte ausgeht. Sehenswert ja, aber auch schnell wieder vergessen, weil keine wirklich weltbewegende Story erzählt wird, welche man schon immer wissen wollte... „John F. Kennedy - Tatort Dallas“ hat damals mehr Eindruck gemacht, wenngleich die dort gebrachten Ausführungen wohl auch schon Alle widerlegt wurden...

am
Hervorragende Verfilmung des Attentats auf Abraham Lincoln. Besonders hat mir die schauspielerische Leistung von James McAvoy gefallen. Er spielt wirklich außerordentlich. Ein Gerichtsdrama, welches deutlich macht, woran es in den USA seit der Gründung mangelt: Rechtsstaatlichkeit. Egal ob Indianer, Schwarzafrikaner, Südstaatler, Moslems oder Kurnatz: den USA geht es immer nur um Macht, Einfluss und schnellstmögliche Rache. Ob 9/11, Lincoln, Kennedy oder Bin Laden: immer bleibt die unabhängige Justiz auf der Strecke, immer will die Öffentlichkeit (welche Schwachmaten und geistig Unterbelichteten sind das eigentlich?) sofort einen Schuldigen, der dann gelyncht wird. Die USA sind das große, demokratische Vorbild unserer Zeit, aber in Wahrheit sind sie eine Schande für alle westlichen Demokratien. Und Frankreich reiht sich nach dem Attentat in Paris hier nahtlos ein. Das Robert Redford diesen Film gemacht hat, wundert mich nicht - nur jemand wie er konnte seinen Einfluss geltend machen, dass so etwas verfilmt wird - und natürlich die Tatsache, dass das ganze schon 150 Jahre her ist.

am
In dem Film geht es um den Prozess gegen die Attentäter auf den US-Präsident Abraham Lincoln. Doch geht alles mit rechten Dingen zu oder will das Kriegsministerium der Nordstaaten sich nur an den Tätern aus den ehemaligen Südstaaten rächen?

Die Regie hat hier Robert Redford geführt!
Ok, aber nichts Besonderes!

am
Für politisch / geschichtlich Interessierte. Leider langatmig, farblose Darsteller. Spannung kommt nicht auf. Bild und Sound eher mau ...

am
Nix besonderes, viel gelabere und von anfang an weis man genau wie alles endet.
Null spannung keine besonderen schauspielerische leistungen ebenso die kulissen knapp und null abwechslung.
Für einen stark verregneten sonntag für geschichtsintressierte geeignet.
ansonsten finger weg.
Die Lincoln Verschwörung: 3,2 von 5 Sternen bei 418 Bewertungen und 24 Nutzerkritiken
Deine Online-Videothek präsentiert: Die Lincoln Verschwörung aus dem Jahr 2010 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen. Ein Film aus dem Genre Drama mit Robin Wright von Robert Redford. Film-Material © TOBIS Film.
Die Lincoln Verschwörung; 12; 02.02.2012; 3,2; 418; 0 Minuten; Robin Wright, James McAvoy, Beau Turpin, Jeremy Tuttle, Amy Tipton, Garrett Weeks; Drama;