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Adèle und das Geheimnis des Pharaos
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Adèle und das Geheimnis des Pharaos

3,1
497 Stimmen

Freigegeben ab 12 Jahren

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Adèle und das Geheimnis des Pharaos (DVD)
FSK 12
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Bildformate:16:9 Breitbild, 2,35:1 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Französisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Making Of, Die Magie der Drehorte, Vom Comic zum Film, Music-Clip, B-Roll (Set, Tonstudio), Deleted Scenes, Interview mit Cast & Crew
Erschienen am:09.03.2011
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FSK 12
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Vertrieb:Universum Film
Bildformate:16:9 Breitbild, 2,35:1 Breitbild, 1920x1080p
Sprachen:Deutsch DTS-HD 5.1, Französisch DTS-HD 5.1
Untertitel:Deutsch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Making Of, Die Magie der Drehorte, Vom Comic zum Film, Music-Clip, B-Roll (Set, Tonstudio), Deleted Scenes, Interview mit Cast & Crew
Erschienen am:09.03.2011
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Adèle und das Geheimnis des Pharaos in HD
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Erschienen am:09.03.2011
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Vertrieb:Universum Film
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Erschienen am:09.03.2011
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Handlung von Adèle und das Geheimnis des Pharaos

Paris, 1912. Adèle (Louise Bourgoin) ist klug, mutig und überaus abenteuerlustig. Als leidenschaftliche Reporterin und Hobby-Archäologin schreckt sie vor keiner Gefahr und Herausforderung zurück. Auch nicht auf ihrer Reise zum Nil, wo sie düstere Pharaonengräber, mürrische Kamele und eine geheimnisvolle Mumie trifft – die von ihr kurzerhand nach Paris entführt wird. Mit Hilfe des berühmten Professors Esperandieu (Jacky Nercessian) will Adèle sie zum Leben erwecken. Denn nur die Mumie weiß um ein Geheimnis, das ihre Schwester wieder gesund macht. Professor Esperandieu hat derweil ganz andere Probleme – gerade ist im Naturkundemuseum aus einem 136 Millionen Jahre alten Ei ein leibhaftiger Riesenflugsaurier geschlüpft, der ganz Paris auf den Kopf stellt! Aber Adèle wäre nicht Adèle, wenn sie nicht schon eine Idee hätte, wie sie alles zum Guten wenden kann. Dabei ahnt sie weder, dass ihr ein Flug mit dem Riesensaurier bevorsteht, noch, dass sie sich plötzlich in der Gesellschaft von einem ganzen Dutzend Mumien wiederfinden wird. Und das ist erst der Beginn eines großen Abenteuers – so ganz nach Adèles Geschmack...

Meisterregisseur Luc Besson ('Arthur und die Minimoys 1-3', 'Das fünfte Element') beweist erneut sein großes Talent für spannende, spektakuläre und märchenhafte Familienunterhaltung. Mit 'Adèle und das Geheimnis des Pharaos' entführt Besson große und kleine Zuschauer in ein aufregendes Abenteuer voller unglaublicher Ereignisse und schräger Charaktere. Bessons Neuentdeckung Louise Bourgoin ('Das Mädchen aus Monaco') steht als weiblicher Indiana Jones ihrem männlichen Pendant in Sachen Charme, Humor und Unerschrockenheit in nichts nach. Als ihr diabolischer Gegenspieler brilliert Frankreichs Superstar und Multitalent Mathieu Almaric ('James Bond 007 - Ein Quantum Trost'). Zusammen mit seiner Frau Virginie Besson-Silla übernahm Luc Besson auch die Produktion dieses rasanten und äußerst amüsanten Abenteuers, das nach den Comics 'Les aventures extraordinaires d'Adèle Blanc-Sec' von Jaques Tardi entstand.

Film Details


Les aventures extraordinaires d'Adèle Blanc-Sec / The Extraordinary Adventures of Adèle Blanc-Sec


Frankreich 2010



Abenteuer, Fantasy


Paris, Archäologie, Ägypten, Dinosaurier, Comicverfilmungen, 10er Jahre



30.09.2010


Darsteller von Adèle und das Geheimnis des Pharaos

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Magazinartikel zu Adèle und das Geheimnis des Pharaos

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Bilder von Adèle und das Geheimnis des Pharaos © Universum Film

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am
Der Film ist eine Mischung aus Indiana Jones, Lara Croft und die Mumie. Die Effekte sind wirklich gut gemacht. Die Handlung ist schon wirklich ziemlich abgedreht aber im positiven Sinne. Eine schöne kurzweilige Unterhaltung für einen Samstag/Sonntag Nachmittag. Kann ich eigentlich nur weiterempfehlen. Wer allerdings nicht auf solche Filme wie oben genannt steht, sollte die Finger davon lassen.

am
Abenteuerfilme gibt es viele, und so denke ich ist die Messlatte bei diesem Film vor allem, ob es gelungen ist, die schaurig-skurrile Welt aus den Comics von Jacques Tardi auf die Leinwand zu bringen. Dies ist meiner Meinung nach leider nur zum Teil gelungen. Während die Umgebung und viele der Nebenrollen den Stil und die Verschrobenheit von Tardis Zeichnungen sehr gut treffen, passt leider die Hauptfigur nicht richtig zu meinem Bild von Adele. Ich kann nicht genau beschreiben, was es ist, aber die Hauptdarstellerin ist einfach zu glatt, zu hübsch, zu modern, als dass es auf die Protagonistin der Comics passen würde. Kein schlechter Film, aber eben auch nicht sehr einprägsam. Schade.

am
Witzig! - Am besten beschreibt man "Adéle..." wohl als eine gut gelungene Mischung aus "Indiana Jones" mit den comichaften Charakteren einer "Asterix"-Realverfilmung. Man merkt diesem Film an, dass er nicht aus Hollywood stammt. Er ist irgendwie anders. Sehr kindgerecht zwar, doch voller Witz und Wortspiel. Die Tricks, vor allem rund um die Mumien, sind sehr toll gelungen. Das Paris des frühen 20. Jahrhunderts ist schön umgesetzt. Da es sich um die Verfilmung einer Comicreihe handelt, darf man es nicht so genau nehmen, dass die alten Ägypter französisch, bzw. deutsch synchronisiert, sprechen. Auch das gehört zum Humor des Filmes. Adéle macht Spaß, ist sehr kurzweilig aaaaber...und nun kommt das aber: Auch ohne echten Höhepunkt und einen Tick zu schnell vorbei. Das Ende nämlich ist unbefriedigend, macht zwar Hoffnung auf eine Fortsetzung, hinterlässt aber Fragezeichen und ein unvollendetes Gefühl beim Betrachter...der sich auch über den deutschen Filmtitel wundern muss. Ein Geheimnis hat der Pharao nämlich nicht.

am
Hm, ich weiß wirklich nicht, was ich von dem Film halten soll - eine Mischung aus "Indiana Jones", "Die Mumie" und "Pterodactyl" mit einer abgedrehten und teilweise überdrehten Story, die schon ziemlich hanebüchend ist. OK, es ist zwar eine Comicverfilmung, aber die Charaktere sind doch recht übertrieben dargestellt und zwischendurch kommen einem schon Zweifel, ob die FSK 12-Freigabe hier nicht noch zu hoch angesetzt wurde. Klar, es gibt viele Szenen zum Schmunzeln (z. B. Adéle's vergebliche Versuche, den Professor aus dem Gefängnis zu befreien), aber im Großen und Ganzen ist der Streifen doch eher etwas für Jugendliche. Schade - mal wieder ein Film, wo die Vorschau bzw. der Trailer deutlich vielversprechender war als der Film selbst.

am
Etwas eigenwilliger Film, aber ist ja auch Fantasy!
Die Story ist relativ plausibel und akzeptabel, jedoch etwas mehr Ernsthaftigkeit hätte dem Film noch ein Stern mehr gebracht. Einige Szenen sind dann doch zu albern.
Eine leichte Mischung aus Indiana Jones und Jurassic Park.

am
Was für ein Mist! Haarsträubende Fehler, langweilige Story. Das ist garantiert Luc Bessons schlechtester Film; der kann es eigentlich besser.

am
Mir scheint, dass viele nicht verstehen, dass dieser Film ein ganzes Genre parodiert. Die ganzen Übertreibungen wie der Pterodactylus oder die Wiedererweckung der Mumien, die auch noch Humor haben, oder dass das Mädchen beim Tennisspelen sich ausgerechnet die Hutnadel durch den Kopf sticht, und wie zum Schluss Adele in Urlaub fährt - ich will es nicht veraten - das ist wunderbarer Humor. Dies ist kein Abenteuerfilm, sondern die gekonnte und technisch perfeke Parodie des ganzen Genres. Nehmt es nicht so ernst, sondern einfach als riesengroßen Spaß!

am
Mir kommt der ganze Film vor wie damals zu Zeiten von Luis de Funés , der ganze Schnitt des Films und das Spiel der Hauptdarstellerin , die Effekte können sich sehen lassen , aber das allein mach keinen guten Film , Schade irgendwie kam nichts rüber :(

am
Es kommt selten vor, dass etwas aus Luc Bessons Werkstatt von mir weniger als 4 Sterne bekommt. Hier hat der gute wohl dringend Geld gebraucht: lieblos auf die Schnelle was zusammengebraut und kassiert. Ganz miserabel ist es nicht geworden (ein Meister bleibt ein Meister), für mehr als einen nettes Sonntagvormittag-Filmchen ohne Ansprüche reicht es aber nicht. Die Freigabe ab 12 ist übrigens völlig übertrieben, Altersempfehlung von mir: für 8- bis 14-Jährige.

am
Der Film war toll,spannend,lustig,etwas skuril!
Auf jeden Fall sehenswert. Es war eine unterhaltsame Umsetzung einer Comic-Vorlage mit tollen Schauspielern.

am
Nichts Neues. Ein Cocktail aus Indiana Jones und Luis de Funes. Die dargebotenen Effekte waren teilweise unglaublich schlecht. Zwei von vier Zuschauern sind beim Filmschauen eingeschlafen.

am
Da ich die Comics bislang nicht kenne, bin ich unvoreingenommen an diesen Film herangegangen. Und er reiht sich ein in viele gute Abenteuerfilme, die auch familientauglich sind. Tolle Kostüme, tolle Kulisse, tolle Darsteller, ein fast runder Film, wenn die eigentliche Handlung nicht so nebenherplätschern würde.

Das fällt aber nicht wirklich negativ auf, der Film ist sehr unterhaltend und daher gibts auch glatte 4 Sterne.

am
Hört sich nach einer frischen Mischung aus Indiana Jane und "Die Mumie" an - noch dazu Luc Besson auf dem Regiestuhl! Unter'm Strich aber eher ein Märchenfilm für Kinder. Schon der (lange) Anfang mit dem freundlichem Erzähler im Hintergrund hat mehr von einem Märchen, als von einem Abenteuerfilm. Alle folgenden Figuren mit angeklebten Augsbrauen und schrägen Zähnen lassen den Film nicht seriöser wirken. Ein jauchzender Professor im Ohrensessel, der Gegenstände in der Luft schweben lässt, schon gar nicht.

Nun ja, nach kleiner Recherche findet man heraus: Er handelt sich hier um eine Comicverfilmung eines wohl überdrehten Comics. Hätte ich das vorher gewusst, hätte ich diesen Film nicht ausgeliehen.

Erwartet man einen spannenden Abenteuerfilm á la Indiana Jones ohne skurrile Märchenbuchfiguren, bleiben eigentlich nur gut gemeinte zwei Sterne. Unter anderem auch wegen der schlechten Synchronisation der Protagonistin.

am
Ein herrlich verrückter Filmspaß! Obwohl im Paris zu Beginn des 20. Jahrhunderts angesiedelt, ist es doch eher ein Science-Fiction-Film, da die Begebenheiten völlig absurd und unmöglich sind. Der Film erinnert in der Machart an eine Mischung aus "Wild Wild West" und "Mit Schirm, Charme und Melone". Die Charaktere nehmen sich und die Welt nicht wirklich ernst, alles erscheint wie ein surrealer Klamauk. Trotzdem sprüht der Film vor Witz und Charme. Die Vergleiche mit Indiana Jones oder Lara Croft passen meiner Meinung nach nicht so ganz, da diese Charaktere sich und die Ereignisse Ernst nehmen, was man von Adèle überhaupt nicht sagen kann. Adèle macht das Unmögliche möglich und völlig aussichtslose Situationen meistert sie gekonnt mit einem Fingerschnipsen. Alles sehr lustig und, (!) nicht aus Hollywood, sondern ein schöner Filmabend aus dem guten alten Europa. Hier sieht man's: Wir können auch Filme machen.

am
War ganz lustig und ich mochte den generellen "Story/Fairytale" Stil, welcher an Amelie erinnerte. =)


Allerdings darf man an den Film nicht zu kritisch und zu hinterfragend rangehen. Da findet man sehr schnell Ungereimtheiten^^"

am
Ich kenn zwar das Comic nicht aber der Film war gut.Irgendwie etwas komisch aber trotzdem gut gemacht.Etwas skurill aber amüsant mit dem Flugsaurier der da Paris unsicher macht .Und dann als Höhepunkt Der Ritt auf dem Archäopterix Echt Cool!!

am
Irgendwie ein sehr niedlicher Film. Typisch französisch mit tollen Bildern aber einer sehr dürftigen Story. Aber trotzdem ein schöner, orgineller Film!

am
Was für ein schöner Film!! Perfekte Unterhaltung! Film und Filmmusik ein Genuß. Die Schauspieler unglaublich gut. Der Film ist in USA noch nicht einmal erschienen. Es stellt die letzten 30 USA Filme, die ich gesehen habe, total in den Schatten. Wir haben den Film gleich am nächsten Tag noch einmal geguckt. Noch besser.

Ein gelungener Film von Luc Besson. Super Musik von Eric Serra. Er bleibt haften, und das ist ja nunmal sehr wichtig.

am
Manche möchten denken die französische weibliche Antwort auf Indiana Jones, aber die Heldin springt bereits seit 1976 durch Comics.
Ich hatte auf einen weiblichen Indiana Jones gehofft, aber leider ist die Inszenierung sehr französisch. À la -> Amélie werden aus dem off unnötige Kleinigkeiten mitgeteilt, was mich sehr nervte. Schade, denn die Produktion ist sehr professionell gemacht und die Schauspieler ultimativ besetzt.

am
Abenteuerfilm nach einer französischen Comic-Reihe aus den 1970er-Jahren: Eine abenteuerlustige Reporterin und Hobby-Archäologin will ihre im Koma liegende Schwester retten, wozu die Mumie eines altägyptischen Medizinmeisters wiederbelebt werden muss. Doch der Professor, der dies bewerkstelligen soll, beschwört anderen urzeitlichen Ärger herauf, um den sich die Heldin vorrangig kümmern muss.

Ein aufwändig ausgestattetes, aber ernüchternd blass und klischeehaft erzähltes Spektakel, bei dem nur das nostalgische Belle-Epoque-Paris und die starke Hauptfigur Charme entfalten.
Ich war schwer enttäuscht.
Der Versuch mit "Indiana Jones" und der "Mumie" war vielleicht beabsichtigt, aber völlig daneben.
Es hat dann weder von dem Einen noch von dem Anderen die Klasse.
Fazit : Kann man sich ansehen (da wacht man manchmal wieder auf),
muß aber nicht

Mein Urteil über diesen völlig überflüssigen Film :
2 Sterne

am
Typique français humor noir !
Bei dieser niedlichen Fantasy-Komödie habe ich mich wirklich gut amüsiert. Eine interessante Geschichte, viel zeitgenössisches Kolorit und hervorragende Schauspieler sorgten dafür.
Orthodoxe Besson-Fans werden zwar enttäuscht sein, ist es doch kein "klassischer Besson" wie das Fünfte Element oder Leon der Profi, doch trotzdem ist die Handschrift Bessons deutlich zu erkennen, auch wenn er sich diesmal in einem für ihn neuen Genre bewegt.
Besonders gewinnt der Film durch Darsteller wie Jacky Nercessian, Gilles Lellouche oder die Hauptdarstellerin Louise Bourgoin, die alle ihre Rollen mit viel Liebe zum Leben erweckten. Auch die Ausstattung und die Kostüme sind mit Detail genau zusammengestellt und tragen einen gelungenen Teil zu diesem oppulenten Film bei. Lediglich die deutsche Synchronstimme der Adele (Jessica Schwarz) hätte man vielleicht etwas besser auswählen können. Meinem Empfinden nach ist sie zu piepsig und zu hektisch.
Ich hoffe jedenfalls sehr, daß auch die weiteren Comics der Adele-Reihe aus der Feder Jacques Tardi verfilmt werden. Und ausserdem hoffe ich, zukünftig mehr von der wirklich bezaubernden Hauptdarstellerin sehen zu können, sowie dem smarten jungen Nicolas Giraud in der kleinen, aber feinen Rolle als stotternder Verehrer Andrej Zborowski !

am
Ich habe nach dem Ausleihen das erste Mal von dem Comic "Adéle und ..." von Jacques Tardi gehört und war neugierig, auch der Trailer war recht interessant. Nun nach dem ich den Film gesehen habe bin ich aber doch etwas enttäuscht. Die Story ist wirklich sehr skurril und wirr. Da kann ein greiser Professor Tote zum Leben erwecken aber warum er das kann wird nicht erklärt. Ein Mädchen mit einer Haarnadel im Kopf lebt jahrelang im Wachkoma. Am Ende wird sogar Ramses II in einem Museum lebendig; aber jeder Mensch mit etwas Allgemeinwissen weiss doch das nur die Mumie von Tutanchamun je gefunden wurde. Ein Fantasyfilm darf etwas übertreiben, ja ich weiss aber der Klamauk in diesem Film ist mir zu viel.

am
Belanglose Klamotte mit einigen netten Effekten und Tricks aufgepept; insbesondere das Paris zum Anfang des letzten Jahrhunderts.
Ansonsten meist alberner Blödsinn, der nichtmals auf Dauer unterhaltsam bleibt. Man kann seine Zeit mit sicherlich besseren filmen verbringen!

am
Absolut schlecht...bloß nicht leihen.....schlecht gemacht und die Hauptdarstellerin kommt mir vor, als ob sie nen Stock im Rücken hat.....abzuraten...nach 3 Minuten hab ich ausgemacht!!!!

am
sehr entäuschender Film, wie eine Collage aus vielen Ideen (zum Teil auch wirklich gute) die nicht in eine Story passen aber trotzdem passend gemacht wurde. Der Film besteht aus drei Filmen: 1. ohne Altersbegrenzung, 2. ab 6 Jahren und 3. ab 12 Jahren. Leider zerstört das den gesamten Filmgenuß.

am
Also ich fand den Film recht langweilig. In einer Kritik wurde geschrieben"ein wenig Indiana Jone". Na ja, da fehlt dem Film aber noch einiges.
Und wenn man den Regiseur Luc Besson anschaut, hat er seine eigene Ziele mit das fünfte Element ziemlich hoch gesteckt.
Dieser Film reicht diesem Film nicht das Wasser

Ingo

am
Ich mag abgedrehte Filme - das vorweg bevor ich meine Kritik hier zum besten gebe.
Abgedrehte, schräge Filme haben etwas besonderes. Aber dieser Streifen ist meiner Meinung nach 90% nur albern und von der Handlung und Spannung extrem dünn.

Wir hatten am letzten Wochenende unsere Nichte (9) und unseren Neffen (7) da und dachten uns wir leihen mal einen Film aus von dem wir alle etwas haben.
Auf der Hülle steht ja "FSK ab 6", aber was man sich bei der Bewertung gedacht hat weiß ich nicht: Da bekommt jemand eine Hutnadel quer durch den Kopf und es gibt die ein oder andere Leiche und dann - völlig unpassend und aufgesetzt wirkend - bekommt man Adele auch noch oben ohne in der Wanne zu sehen.
Und das ab 6 Jahren??
Also um so viel nackte Haut sehen zu können musste ich als Jugendlicher ziemlich lange wach bleiben. Heute bekommt man die Toten und die Nackten in jedem Streifen schon ab Grundschule serviert. Glaube weniger dass das ne gute Entwicklung ist...

Ganz ehrlich: Die FSK sollte sich was schämen, demnächst muss man sich jeden Film vorher einmal selbst anschauen, bevor man ihn kleinen Kindern vorsetzt.

Nachtrag: Offensichtlich hat man reagiert oder es gibt zwei Fassungen. Jedenfalls habe ich in der Videothek jetzt auch eine Hülle mit FSK ab 12 gesehen.

am
Welches Geheimnis eigentlich??????
Es ist für mich immer noch ein Geheimnis geblieben. Von den Effekten ein sehr gut gemachter Film, die Geschichte allerdings fand ich zu lasch für einen Spielfilm. Würde ich mir nicht wieder anschauen.

am
Grandios gemachter Abenteuerfilm mit einer Handlung die man in die Tonne kicken kann. Hilfe!! Tricktechnik wirklich Top....aber die Story....nur schlecht!
Finger weg!

am
Das können einfach nur die Franzosen. Bald werden wir diesen Film in einer gähnend langweiligen HollywoodBlockBusterProduktion wiedersehen...ich grusel mich jetzt schon davor!

am
Absolut langweiliger Film, Handlung grottenschlecht, Schauspieler keine Ahnung wie man Pep rein bringt. Habe nach 45 Minuten aus gemacht, weil bis dahin nichts passiert ist. Fantasyfilm nennt man das, das ich nicht lache.
Fantasyfilme kann nur Walden Media produzieren und kein anderer.
Adèle und das Geheimnis des Pharaos: 3,1 von 5 Sternen bei 497 Bewertungen und 31 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: Adèle und das Geheimnis des Pharaos aus dem Jahr 2010 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen - per Internet sofort abrufbar. Ein Film aus dem Genre Abenteuer mit Louise Bourgoin von Luc Besson. Film-Material © Universum Film.
Adèle und das Geheimnis des Pharaos; 12; 09.03.2011; 3,1; 497; 0 Minuten; Louise Bourgoin, Jacky Nercessian, Jean-Paul Rouve, Moussa Maaskri, Frédérique Bel, Nicolas Giraud; Abenteuer, Fantasy;