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Crazy Heart
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Je härter das Leben, desto besser der Song.

USA 2009


Scott Cooper


Jeff Bridges, Maggie Gyllenhaal, Robert Duvall, mehr »


Drama, Musik

3,7
488 Stimmen

Freigegeben ab 6 Jahren


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Crazy Heart (DVD)
FSK 6
DVD  /  ca. 107 Minuten
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Vertrieb:20th Century Fox
Bildformate:16:9 Breitbild, 2,35:1 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1, Französisch Dolby Digital 5.1, Italienisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Türkisch, Niederländisch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Entfallene Szenen, Trailer
Erschienen am:01.10.2010
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Vertrieb:20th Century Fox
Bildformate:16:9 Breitbild, 2,35:1 Breitbild, 1920x1080p
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Erschienen am:01.10.2010
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Handlung von Crazy Heart

In 'Crazy Heart' spielt der viermal für den 'Oscar' nominierte Jeff Bridges Bad Blake, den komischen und tragischen Anti-Helden der Geschichte. Im Spielfilmerstling des Regisseurs und Drehbuchautors Scott Cooper gibt er einen ausgebrannten Country-Sänger, der schon einige Ehen hinter sich hat, viel zu lange über die Lande getingelt ist und dabei viel zu viel Hochprozentiges zu sich genommen hat. Dennoch stehen die Chancen auf Erlösung nicht schlecht, als er eines Tages auf die Journalistin Jean (die zweifach Golden-Globe-nominierte Maggie Gyllenhaal) trifft, die den Mann hinter dem ausgebrannten Musiker entdeckt. Nun muss Bad erkennen, wie schwierig der Weg zurück ins 'normale' Leben ist und was echter Herzschmerz bedeutet. 57 Jahre ist Bad alt, dennoch tourt er immer noch mit seinen alten Nummer-Eins-Hits durch drittklassige Bierkaschemmen und heruntergekommene Bowling-Schuppen. Sein grölendes Publikum ist so alt wie er - und ebenso desillusioniert und trinkfreudig. Bald wird er völlig in Vergessenheit geraten sein, lediglich wenn er für seinen Protegé Tommy Sweet - der hat es zu Ruhm und Reichtum gebracht - ein Konzert eröffnen darf, fühlt er sich an alte, bessere Tage erinnert. Bad kämpft sich von einem alkoholumnebelten Gig zum anderen, bis er eines Tages in Santa Fe auf Jean Craddock trifft. Die Journalistin ist eine Frau ganz nach seinem Geschmack, mehr noch, er verliebt sich Hals über Kopf in sie. Aber Bad kennt sich selbst nur zu gut und macht der Frau und sich keine Hoffnungen. Und Jean, alleinerziehende Mutter mit viel Lebenserfahrung und noch mehr Enttäuschungen, setzt keinen Cent auf den abgetakelten Musiker. Dennoch, Liebe folgt ihren eigenen Gesetzen, und so können die beiden nicht von einander lassen. Aber kann das gut gehen? Bad kann schließlich kaum auf sich selbst aufpassen. Wie soll er sich also um jemand anderen kümmern? Trotzdem. Er gibt sich Mühe, kämpft und ist entschlossen, seine letzte Chance aufs Glück zu nutzen...

'Crazy Heart' ist das einfühlsame Porträt eines Mannes, der keine Chance hat und sie dennoch nutzt. Herzstück des Films sind die Originalsongs des 2010 Oscar-prämierten Grammy-Gewinners T Bone Burnett ('Walk the Line' 2005, 'O Brother, Where Art Thou?' 2000) und des im Mai 2009 verstorbenen texanischen Songwriters Stephen Bruton. Der Film basiert auf dem gleichnamigen Roman von Thomas Cobb. Als Produzenten zeichnen Scott Cooper, Robert Duvall, Rob Carliner, Judy Cairo und T Bone Burnett verantwortlich, ausführende Produzenten sind Jeff Bridges, Michael A. Simpson, Eric Brenner und Leslie Belzberg. Zum Stab gehörten Chefkameramann Barry Markowitz und der Produktionsdesigner Waldemar Kalinowski. John Axelrad besorgte den Schnitt und die Kostüme entwarf Doug Hall. Gleich zwei Oscar-Auszeichnunge hat 'Crazy Heart' erhalten, eine für den Hauptdarsteller Jeff Bridges, der nach dem 'Dude' in 'The Big Lebowski' einen weiteren zerknitterten Helden spielt und eine für den besten Song.

Film Details


Crazy Heart - The harder the life, the sweeter the song.


USA 2009



Drama, Musik


Musikfilme, Musikbusiness, Country, Golden-Globe-prämiert, Oscar-prämiert, Sucht, Einsamkeit



04.03.2010


105 Tausend


Darsteller von Crazy Heart

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am
Strahle-Männern und -Frauen die in ihrem Leben noch nix erlebt haben dürfte der Film wenig bringen. Er zeigt eine unspektakuläre Geschichte aus dem Leben eines 58-jährigen Alkoholikers der nebenbei noch ein genialer Countrysänger und Komponist ist.

Jeff Bridges spielt die Rolle grossartig autentisch - mitten aus dem Leben...
Maggie Gyllenhaal, Colin Farrell und Robert Duvall fallen da nicht aus der Rolle - einsame Klasse! Die Musik sowieso..!

-> Unbedingt in der engl. Originalversion sehen! Die flapsige Aussprache des Sängers kann man nicht synchronisieren! Für mich einer der besten Filme der letzten Jahre.

am
bewegendes drama; jeff bridges spielt seine rolle als total heruntergekommenen musiker überzeugend, beinahe wie mikey rouke in "the wrestler".

am
Tolles Fiktives Biopic mit einem herrausragenden Jeff Bridges (zurecht Oscarprämiert) und tollen Darstellern in Nebenrollen (Maggie Gyllenhaal, Colin Farrell, Robert Duvall).
Für jeden zu empfehlen der auf Biopics und Musikfilme steht.

am
Ein ganz toller Film mit einem glänzenden Jeff B. Die Musik hat mir so gut gefallen das ich mir die Film CD im AppStore geladen habe. Leider musste ich feststellen das die Qualität dieser BD um Welten besser ist als der Musikdownload. Wahrscheinlich spielt aber auch das gesehene in Verbindung mit der Musik eine sehr große Rolle. Diesen Film sollte man sich nicht entgehen lassen...

am
Auch wenn letztendlich alles so ausgeht wie es bei so einem Film nun auszugehen hat, teils "happy", teils irgendwie "traurig", aber nur nicht zu extrem in eine Richtung ausschlagen, CRAZY HEART überzeugt ziemlich. Die Musik, die Kamera, der Handlungsaufbau, der reduzierte Plot und die Darsteller sind fast perfekt. 3,90 Country-Sterne für ein kurzweiliges Fast-Road-Movie der Oberklasse.

am
Einfach eine Klasse für sich. Völlig unspektakulär und geradlinig erzählt.
Keine hektischen Schnitte, keine schnellen Kamerabewegungen, einfach genial.
J. Bridges ist sowieso im Alter einer der besten amerikanischen Schauspieler. Er füllt die Rolle fast autobiographisch aus, wer weis?

Schöne Musik auch für Nicht-Country-Fans. Bewegend und ein sehr stimmiges Ende runden diesen fast mystischen Film ab. Einfach eine Klasse für sich!

am
Der Film hat zwar einige Längen, aber Jeff Bridges ist hier nicht zu schlagen. Er spielt den abgehalftetern Countrystar als wenn die Rolle für Ihn geschrieben wäre. Der Film ist auf jeden Fall sehenswert.

am
Ein authentischer Film, sicher auch deshalb, weil einige der Hauptdarsteller, sowie der Country Musiker T Bone Burnett als Mit-Produzenten fungierten. Die Story vom alkoholabhängigen Mann, der sich in eine Frau verliebt, aber nicht realisiert, dass er nur bei ihr bleiben kann, wenn er seine Sucht aufgibt, hätte auch in jedem anderen Milieu stattfinden können. In der Country-Szene wirken vor allem auch die musikalischen Einlagen, sowie einige tolle Landschaftsaufnahmen. Jeff Bridges spielt für mich einfach grandios, Colin Farrell dagegen eher blass. Lohnt sich.

am
Ein sehr guter Jeff Bridges spielt in einer "The Wrestler"-artigen Story einen alternden Countrystar, der seine beste Zeit schon hinter sich hat. Jeff Bridges errinnert dabei unweigerlich an den Dude (The Big Lebowsky) und ich hatte den Eindruck, dass in der einen oder anderen Szene schon Anspielungen auf den Dude waren (z.B. als sich Jeff die Brille aus dem Mülleimer (statt aus dem Klo) wieder rausholt oder besoffen auf die Kamera neben dem Bett zufällt (und nicht wie im BL auf einen gläsernen Couchtisch,...). Wie gesagt, der Hauptdarsteller ist grandios. Das kann man aber leider über die Story nicht uneingeschränkt sagen. Zu glatt läuft vieles, zu unglaubwürdig wirken viele Wendungen: Die Entziehungskur mutet wie ein Kindergeburtstag an, als könnte man mal eben so von einem Tag auf den anderen trocken werden. Auch sein ehemaliger Schüler (gespielt von Colin Farrell) ist viel zu nett und umsichtig mit ihm, ich glaube das Business ist viel härter normalerweise. Auch kauft man der adretten Maggie Gyllenhaal nicht wirklich ab, dass sie sich in einen verschwitzten, ungepflegten, kettenrauchenden Alkoholiker verliebt und mit ihm (igitt) rumknutscht...

Also: Alles in allem super Darsteller in einem ein bisschen zu aalglatt und deshalb stellenweise unglaubwürdig geratenen Biopic.

am
Volle Punktzahl, sehr schönes Gefühlskino auch für Männer! Eine Mischung aus Roadmovie, Musikfilm und Lovestory mit eindeutigen Einschlägen zu Bukowski, dem Meister des Genres "normales Leben"!

am
Für mich einer der besten Filme über das Musikgeschäft. Was in "Walk the Line" gut erzählt wurde, ist hier einfach genial umgesetzt worden, nämlich die berühmten zwei Seiten der Medaille: begnadeter Musiker und komplett kaputte Type. Ich war auch sehr angetan von den sängerischen Fähigkeiten von Jeff Bridges, der Soundtrack hat übrigens auch durchweg gute Kritiken bekommen.

Hier bekommt man/ frau Lust auf den good old Nashville Sound...

am
Ein schwermütiges Drama von Scott Cooper, welches ursprünglich gar nicht in die Kinos kommen sollte und trotzdem Golden Globes und Oscars gewann. Auf der Basis der Biographie des Country-Sängers Hank Thompson zeigt der Film die Situation von Bad Blake (Jeff Bridges), der sich als abgehalfterte Country-Legende mit Auftritten in Bowling-Bars und Spelunken durchs Leben schlägt. Zunehmende Schwierigkeiten bereitet ihm dabei seine Alkoholabhängigkeit, die spätestens dann zum Problem wird, als er sich in die deutlich jüngere Journalistin Jean Craddock (Maggie Gyllenhaal)verliebt. Als er berauscht ihren vierjährigen Sohn Buddy (Jack Nation) in einer Stadt verliert und sie ihn verlässt, wacht er auf. Nach vier gescheiterten Ehen und dem Fakt, dass er seinen eigenen Sohn seit 24 Jahren nicht gesehen hat und völlig vereinsamt ist, will er Jean nicht verlieren. Er beginnt eine Therapie, bekommt sein Leben wieder in den Griff und verdient wieder Geld mit seiner Musik - aber Jean hat er an jemanden anderen verloren. Man muss kein Country-Fan sein, um diesen Film zu lieben - dafür reicht schon die grossartige Darstellerleistung von Jeff Bridges. Beim erneuten Aufstieg des gefallenen Stars bleibt der moralische Zeigefinger konsequent in der Tasche und endlich hat sich mal jemand getraut, einen Film ohne Hollywood-kompatibles Ende zu drehen. Sieg und Niederlage stehen am Ende gleichberechtigt nebeneinander, der Film endet bitter-süß und kann deshalb sehr bewegen. Nicht zuletzt darum steht er auf Augenhöhe mit Filmen wie Leaving Las Vegas.

am
Keine Kritik der Film hat mir sehr gefallen grandiose Schauspielerleistung von Beau Brigdes.Die Rolle war ihm wie auf den Leib geschnitten

am
Als Liebhaber der Country-Musik war dieser Film ein Genuss. Story, Darsteller und Musik - super! Alles passte! Habe immer noch den Sound von "I don't know" im Ohr.

am
Klasse Film mit einem unglaublich guten Jeff Bridges. Wer bißchen Affinität zur Musik insbesondere zum Showbiz hat, der bekommt hier einen eindrucksvollen Einblick in das Leben "Stars", wie man es viele nicht vermutet hätten.

Sehr sehenswert.

am
Mitreißendes Drama mit Jeff Bridges in Bestform. Der Hauptdarsteller ist sich für keinen (gespielten) Exzess zu Schade und rettet damit das stellenweise klischeeüberladene Drehbuch.

am
Überragende Schauspieler (den Oscar hat Bridges hochverdient), gute Songs und klasse Aufnahmen von Arizona. Was will man mehr.

am
Au wai muß mal meinem Vorredner
wiedersprechen
Sicher nicht jedermanns Geschmack-
Es gibt ja auch Leute die auf Hirnloses
Popcornkino stehen und einfache
Sinnfreie Filme-
Aber Wehr auf richtig gute Filme steht
die eine noch richtige Geschichten
und Schicksale erzählen ist hier richtig
aufgehoben-
Alleine Jeff Bridges hier zur erleben
wir er einen versoffenen abgehalfterten
Country Star spielt da gibst einfach
nur ein Wort für-
Grandios !!!!!!!!!

Fazit -
Sicher nicht jedermanns Geschmack
Aber Wehr auf wirkliche Schicksale
steht und einen grandiosen
Jeff Bridges sehen mag
ist hier bestens aufgehoben

8,5 vom 10 Punkten

Gruß euer Filmfreak

am
Überragender Jeff Bridges - Crazy Heart

Jeff Bridges als gebrochener Held ist einfach stark! Sehenswert.

am
Fast 2 Stunden schaut man einer gescheiterten Alkoholiker-Existenz zu, wie sie versucht, langsam wieder auf die Beine zu kommen. Dabei trägt sie selbst fast nichts dazu bei, sondern andere sind im Wesentlichen für die späteren Erfolg verantwortlich. Ziemlich langweilige und fade Story die unspektakulär und öde in Szene gesetzt wurde. Die Musik geht in Ordnung, wenn man auf Country-Musik steht. Ansonsten ist der Film ziemlich einschläfernd.

am
Guter Film mit einigen Längen. Die Musik ist super und Jeff Bridges sowieso. Ein toller Schauspieler ich mag ihn sehr.

am
Da ich ein grosser Fan von Jeff Bridges bin und auch von Robert Duvall, gebe ich aufgrund ihrer hervorragenden schauspielerischen Leistung drei Sterne. Sonst wären es nur zwei geworden. Warum? Wer Walk the Line gesehen hat, braucht diesen Film nicht wirklich. Im Prinzip sind die Streifen identisch, nur dass einem der Country-Star Johnny Cash mehr sagt als Bad Blake. Der Film ist solide Arbeit - ohne Zweifel - mit glaubwürdigen Schauspielern. Aber das Thema sozialer Aufstieg, Abstieg, Alkoholprobleme und menschliches Versagen, wurde aus meiner Sicht z.B. in The Wrestler mit Mickey Rourke oder eben Walk the Line schon sehr beeindruckend umgesetzt. Diesen Film braucht es nicht wirklich auch noch. (amz)

am
Spannung ***
Action ***
Unterhaltsam ***
Storry ****
Realität ****
Schauspieler ****
Musik ***
Emotion ***

Eine gute Storry aus dem Leben voller Gefühle und Emotionen! Kein Kinohighlight aber dennoch sehenswert.

am
Erwarte ich eine verzwickte Story mit unvorhergesehenen Wendungen, wenn ich die Inhaltsangabe lese? Nein!
Insofern verstehe ich nicht, warum einige der Leute hier das Fehlen von Komplexität bemängeln.
Erwarte ich kurze und knackige Dialoge, Dynamik und Handlungssprünge?
Nochmals nein!

Crazy Heart ist sehr schön erzählt, logisch nachvollziehbar, kurzweilig und er seziert die Psyche der Hauptperson in einer sehr ansprechenden und ruhigen Art und Weise.
Einige der Handlungsverläufe sind übrigens durchaus unerwartet.
Selbst wenn man Countrymusik nicht mag kann man mit Crazy Heart einen sehr stimmigen und in sich ruhenden Film erleben.
Eigentlich 4,5 Sterne...

am
Dieser Film ist ganz zugeschnitten auf “Dude” Jeff Bridges, der aber auch die Songs selbst singt. Tragikomisch.

am
1. Drittel kommt ganz gefällig daher, authentisches "Roadmovie"-feeling, trister Alltag eines Country-Stars, ein gnadenloser Blick hinter die glitzernde Kulisse des Showbiz.
Aber dann, wie leider so oft bei Ami-Produktionen, so ab ca. der Hälfte des Films nur noch zusammengeschustertes Flickwerk.
ALs wenn die Filmemacher keine Kondition mehr gehabt hätten (oder keine Zeit), den starken Beginn erzähltechnisch weiterzuführen, alles flacht ab, wirkt eher wie eine Fernsehproduktion als wie ein Spielfilm.

am
Der Film ist etwas langatmig.
Ich hätte mir mehr gute Countrylieder gewünscht.
Tolle Schauspieler - gutes Buch.

am
Trotz guter Schauspieler ist der Film nur sehr langatmig und blutleer geblieben und konnte nicht berühren. Es findet so gut wie keine Interaktion mit der Umwelt statt, sodass man gar keinen Zugang zum Hauptdarsteller bekommt, und dem Sänger die ganze Zeit nur beim Saufen zuzusehen ist nicht gerade abendfüllend. Es gibt bedeutend bessere und bewegendere Stories über abgewrackte Typen, mit The Wrestler ganz oben an der Spitze.

am
Ich fand den Film so langweilig, dass ich ihn mir gar nicht zu Ende angeschaut habe. Schade, da hatte ich mir mehr von versprochen.

am
Der Film: man sieht dauernd einen alten besoffenen rauchenden alternden Countysänger der von stadt zu stadt tingelt.das wars. Ende. Und das ganze 2 stunden lang(!!). Mehr passiert nix. nada.Erspart euch den Film. Note 6. Grauenvoll!!!
Crazy Heart: 3,7 von 5 Sternen bei 488 Bewertungen und 30 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: Crazy Heart aus dem Jahr 2009 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen. Ein Film aus dem Genre Drama mit Jeff Bridges von Scott Cooper. Film-Material © 20th Century Fox.
Crazy Heart; 6; 01.10.2010; 3,7; 488; 0 Minuten; Jeff Bridges, Maggie Gyllenhaal, Robert Duvall, James Keane, Valerie Adams, Chris Bentley; Drama, Musik;