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Der freie Wille
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3,1
506 Stimmen

Freigegeben ab 16 Jahren


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Der freie Wille (DVD)
FSK 16
DVD  /  ca. 164 Minuten
Verleihpaket erforderlich
inkl. Mwst., für 7 Tage zzgl. Versand
Vertrieb:Arthaus
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch für Hörgeschädigte, Englisch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl
Erschienen am:03.04.2007
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Handlung von Der freie Wille

Theo (Jürgen Vogel), ein Vergewaltiger, kommt nach 9 Jahren aus dem Maßregelvollzug. Seine Angst vor Frauen und die damit verbundene unerfüllte Sehnsucht machen sein Leben in der Normalität zu einem Martyrium. Netti (Sabine Timoteo) schafft es mit 27 Jahren endlich, sich von ihrem Vater zu lösen, der sie ihr ganzes Leben lang psychisch missbraucht hat. Theo und Nettie begegnen sich. Als sie anfangen, sich zu lieben, beginnt ihre gemeinsame Reise an die Grenzen des freien Willens...

'Der freie Wille' ist ein beklemmendes und hautnahes Drama, das provokant und radikal die Frage nach der Möglichkeit eines freien Willens neu stellt. Für seine herausragende künstlerische Gesamtleistung als Darsteller, Koautor und Koproduzent erhielt Jürgen Vogel bei der Berlinale den 'Silbernen Bären'. Matthias Glasner erhielt den Regiepreis der Gilde deutschen Filmkunsttheater als bester Film, der auch auf dem Tribeca Film Festival prämiert wurde. Jürgen Vogel wurde schließlich beim Chicago International Film Festival ausgezeichnet. FBW-Prädikat: Besonders wertvoll!

Film Details


Der freie Wille / The Free Will


Deutschland 2006



Deutscher Film, Drama


Vergewaltigung, Einsamkeit, Sexualität, Sucht, Berlinale-prämiert, Kino Kontrovers



24.08.2006


Darsteller von Der freie Wille

Trailer zu Der freie Wille

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Bilder von Der freie Wille

Szenenbilder

Poster

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am
Ich finde besonders Sabine Timoteo Leistung in der letzten halben Stunde hervorragend dort spielt sie dann auch besser als Vogel. Der hier wirklich seine beste Rolle hat. Insgesamt finde ich aber die Regie nicht gut! Erst wird sehr lange aufgebaut und dann versucht auch noch 3 andere Aspekte hintenrum mit einzubauen, was meiner Meinung nach hinten losgeht. Das "Opfer wird Täter Thema" fand ich richtig schlecht gemacht (Kloszene). Das hätte dann genau so differenziert gezeigt werden müssen.So wird der Figur sogar noch ein Alibi geschaffen, und das verdient diese Figur nicht. Deswegen ist es auch klasse wie Vogel dagegen anspielt.Fazit: Schauspieler 5 Sterne, Regie 1(Weil zu langgezogen an vielen Stellen und zum letzten Viertel verzettelt).

am
Wirklich ein sehr guter Film, war in etwa darauf vorbereitet, was passiert und saß dennoch völlig verstört vorm Fernseher. Bitte liebe Frauen: nicht alleine angucken, wenn man danach ins Bett gehen möchte. Ich habe mich am Anfang gefragt, ob es nun wirklich so nötig ist, jedes Detail der Vergewaltigungsszenen mit aufzunehmen. Am Ende bin ich zum Schluss gekommen, ja, das musste irgendwie sein.

Es ist merkwürdig: am Anfang wird er zum Monster, nachher erscheint er trotz erneuter Vergewaltigung menschlich, verletzbar, fast sympatisch. Ja, man ertappt sich dabei, in ihn hinein zu fühlen, Mitleid zu haben, Gründe zu finden, warum er so geworden ist, ihn wie gesagt fast zu mögen. Man möchte ihn irgendwie verstehen lernen und sieht dann, man kann so etwas nicht verstehen. Also, die Grenzen zwischen Gut und Böse, Verachtung und Mitleid verschwimmen total und ich glaube, das macht den Film auch aus.

am
Jürgen Vogel - Respekt! Er wirft so ziemlich alle schauspielerischen Tabus über Bord und zeigt mutig, monströse, abartige aber auch zarte, verletzliche Seiten der menschlichen Psyche...

am
Unglaublich - ein solch diffiziles Thema derart zu bearbeiten. Es geht um nahezu ausweglose, destruktive Neigungen.

Die Kamera hält gnadenlos drauf, spielt fast als zusätzlicher Schauspieler mit - ist Teil des Ganzen. Hart, schonungslos - Bildgewalt total. Monströses Spiel von Jürgen Vogel, der für die Rolle besonders ausgezeichnet wird.

Selbst Überlänge und bescheidende optische Qualität können dem Film nichts anhaben. Minibudget und kleines Team. Vielleicht gerade deshalb ein ganz großer Film. Unbedingt auch den Audio Kommentar zum Film anschauen. - Wer kann DAS mit der U-Bahn glauben? Wie gut müssen die Akteure für SO etwas sein?

Einfach unglaublich. Absolut grandioser Film.

am
also wie dieser Film nur an unserem sensiblen FSK vorgeigekommen ist, das ist mir nachwievor ein riesen Rätsel! Harte Darstellung eines völlig kaputten Typen, harter Tobak...aber gut

am
Ich habe drei Anläufe gemacht, und gebe jetzt endgültig auf, den Film zu Ende zu sehen. So zart besaitet bin ich sonst eigentlich nicht, aber das kann ich mir nicht anschauen. Ehrlich gesagt weiß ich nicht, ob ich so genau wissen will, was in einem Vergewaltiger vor sich geht. Und ich kann und möchte für dessen Triebleben auch kein Verständnis aufbringen.
Schauspielerisch fand ich Jürgen Vogel aber absolut genial, wie eigentlich immer. Er zeigt, dass er viel mehr kann, als die typische deutsche Komödie.

am
Am Anfang dachte ich, was für ein Sch.... Film, aber ich bin dabei geblieben und habe ihn bis zum Schluß gesehen. Und am Ende habe ich echt mit den Tränen kämpfen müssen. Jürgen spielt die Rolle sehr sehr gut. Und man kann gar nicht anders, als auch mal die Seite des Täters genauer zu betrachten. Toller Film, tolle Darsteller. Nur die Kameraperspektive ist gewöhnungsbedürftig.

am
-kontrovers, verstörend und doch authentisch-

Grandiose Umsetzung eines vom Trieb gesteuerten Vergewaltigers, der nach seiner Entalssung in die Freiheit versucht ein "normales" Leben zu führen, allerdings ständig gegen seine Triebhaftigkeit ankämpfen muss. Besonders gut durch Jürgen Vogel dargestellt wurde meiner Meinung nach das Innenleben solch eines Täters. 4 von 5 Sternen, da sich teilweise Szenen unnötig in die Länge ziehen. Zum Beispiel Zwischenhandlung: Tochter und Vater, diese bleibt bis zum Schluß offen... Nichts desto trotz für mich wieder die Bestätigung, das in Deutschen Filmen sehr viel Potenzial stecken kann.

am
Nagut...er ist gewöhnungsbedürftig, aber sehr gut gemacht und in Szene gesetzt. Das Thema ist sicher eines, über das man lange diskutieren kann, aber die schaupielerische Leistung ist absolut sagenhaft. Brisantes Thema gut umgesetzt - für die, manchmal nervtötenden, Längen gibt einen einen Punkt Abzug!

am
Ein Film, der die Aussage wagt, dass die Heilung von Masochismus nicht möglich ist. Auf (fast) berührende Art stellt der Hauptdarsteller (Jürgen Vogel) den Zwiespalt dar, als er merkt, sich verliebt zu haben und es im nicht gelingt vom Masochismus wegzukommen.
Leider ist der Film viel zu lang (fast 3 Stunden). Man fragt sich, was die parallele Handlung zwischen Vater und Tochter soll. Diese könnte man sich komplett sparen. Es wertet den Film nicht auf (darum nur 4 von 5 möglichen Sternen). Sehenswert!!

am
Sehr toller Film mit einem perfekt spielenden Jürgen Vogel.
Teilweise sehr harte Szenen, nichts für schwache Gemüter.

am
Mann oh mann, was für ein Film. Ich war sehr beeindruckt und stellenweise auch geschockt über die harten, deutlichen Bilder. Eine beeindruckende Schauspielerleistung von J. Vogel. Dieser Film ist sehr empfehlenswert, jedoch nicht für sensible Gemüter.

am
Harter Tobak
Schwer zu beschreiben...
Dass muss man gesehen haben. Ich habe selten so ehrliches schonungsloses Kino gesehen.

am
Sehr gewöhnungsbedürftig
Dieser Film ist nichts für sanfte Gemüter, denn Jürgen Vogel spielt einen Vergewaltiger dem man die ganze Zeit dabei beobachtet wie er gegen seinen Trieb ankämpft und dabei irgendwann verliert. Zum einen tut er einem leid, zum anderen könnte man ihn den Hals umdrehen. Wie auch immer, der Film fesselt

am
Alle Achtung und Hut ab vor J. Vogel ! ...selten hab ich einen Film mit soviel "Tiefgang" gesehen, derart realistisch gespielt und gezeigt ...der Film ist derart spannend ...der kommt quasi vollkommen ohne Filmmusik aus - zeigt dabei derart hart die Abgründe menschlicher Seelen ...allerallerbeste deutsche Filmkost ! Bravo aller Beteiligten ! Besonders Jürgen Vogel spielt hier über sich hinaus !
DANKE !!!

am
Es handelt sich um einen hervorragenden Film, den man sicherlich nie vergessen wird. Lange kann man hinterher drüber diskutieren und Jochen Vogel präsentiert sich als Meisterschauspieler.
Doch trotz der Lobreden eine Warnung, dieses ist kein Film für Jedermann und ganz bestimmt nicht für einen unterhaltsamen Abend gedacht.

am
Unglaublich gut, sämtliche Schauspieler phantastisch. Es ist schade, daß die sog. "verlorenen Szenen" doch nicht beim Bonusmaterial waren, wie es der Regisseur im Audiokommentar angekündigt hatte. Jeder, der diesen Film aushält, sollte sich auch die Version mit den Kommentaren von Jürgen Vogel und dem Regisseur ansehen.
Wenns ginge, hätt ich dem Film 10 Punkte gegeben.

am
Der Film fängt heftig an, aber dann zieht er sich doch sehr in die Länge und wird erst zum schluss wieder so richtig spannend.. Man hätte mehr drauß machen können. Trotzdem hat sich der Film 3 Sterne verdient.. Ist aber nicht jedermans Sache..

am
mutiger Film
Ein Tabu-Thema wird einmal von der anderen Seite her beleuchtet; beeindruckend, aber auch erschütternd

am
Nett???!!!
Fragt sich was man unter nett versteht. Ich fand den Film keine Sekunde nett. Sicher kann man bei diesem Thema keine Unterhaltung erwarten, aber ob
einer überzogen realistische Darstellung der Vergewaltigung nötig ist möchte ich bezweifeln. Jeder kann sich sicher auch so vorstellen, was dabei passiert. Abgesehen von der sicher guten darstellerischen Leistung von Jürgen Vogel stelle ich mir die Frage ob es unbedingt nötig war , ihn sichtbar onanierent und beim Penis waschen zu filmen. Aber nun gut, dafür gibt es heute sogar einen Filmpreis. Die Aussage des Films war für mich, dass Triebtäter nicht erfolgreich zu therapieren sind. Von den ständigen Rückfällen lesen wir leider sehr häufig in der Zeitung. Also was bleibt, für immer hinter Gitter lassen oder aber.....

am
Großer Vogel

Jürgen Vogel spielt absolut überzeugend und auch das Drehbuch ist nicht schlecht. Trotzdem kann dieser mutige Film nicht überzeugen. Zum einen ist er zu lang geraten zum anderen stört die teilweise laienhafte Inszenierung, vor allem die Kamera hat in vielen Szenen nichtmal TV-Niveau.

am
Anstrengend, da wohl sehr nah an der Realität; überzeugend, die Darsteller; direkt, in seinen Aussagen; aufwühlend, das Thema; so wenig Dialoge, und dennoch einprägsam! Wohl einer der besten Deutschen Filme der letzten Jahre; und dies, obwohl er alles andere als eine Komödie ist!

am
Der Film schockiert und fasziniert. Sehr hohe schauspielerische Leistung von Jürgen Vogel. Ich hab ihn noch nie so gut gesehen.
Die Art wie Simone Timoteo gefällt mir stellenweise leider nicht und die Geschichte mit ihrem Vater tut eigentlich nichts zur Sache.
Dennoch ein faszinierneder und besonderer Film. Von dieser Seite wurde so ein schwieriges Thema noch nicht betrachtet.

am
Sehr eindringlicher Film
mit großartiger schauspielerischer Leistung von Jürgen Vogel und Sabine Timoteo. Teilweise sehr krasse Szenen, mein Freund fand den Film »krank« (er ist eher zarbesaitet und guckt auch keine Horrorfilme), aber so ist die Realität nun mal. Viele Szenen sind leider sehr langatmig, das hätte nicht not getan.Und die Moral von der Geschicht: der freie Wille existiert hier so nicht.

am
Erschütternd
Der Film ist nichts für zarte Gemüter und definitiv kein Film für den netten Abend zu zweit oder als Unterhaltung.

Die Vergewaltigungsszene ist dramatisch aber wer den Film Irreversibel gesehen hat dweiß, dass es um noch eine heftigere Steigerung geben kann.

Jürgen Vogel atemberaubend, realistisch bis ins Detail!
Sabine Timoteo meistens absolut unglaubwürdig und zuweilen extrem kosntruiert gespielt, ich kaufe ihr die Heulattacken so nicht ab!

Nachdenklich, melancholisch, erschreckend!

am
Tabuthema eindrucksvoll offengelegt
Mit zeitweise sehr offenen Bildern wird hier das Tabuthema des sexuellen Mißbrauchs offengelegt. Die Hauptdarsteller liefern in der Geschichte zudem eine sehr glaubwürdige Umsetzung ihrer Charaktere. Jürgen Vogel brilliert dabei in der Rolle des vermeidlich therapierten und in die Re-Sozialisierung entlassenen. Schonungslos legt der Film den schleichenden Rückfall offen, wobei die Regie viel Wert auf Details gelegt hat, die zeitweise zu unnötigen Längen im Film führen. Fazit: sehenswert aber man braucht etwas Ausdauer um die Längen an der einen oder anderen Stelle zu überbrücken.

am
Stark!!!
Hut ab für diese schauspielerische Meisterleistung von Jürgen Vogel!!!
Er hat die Rolle absolut überzeugend gespielt.
Trotz des üblen Themas ein absolut sehenswerter Film.
Leider nervt Sabine Timoteo ab und an etwas, aber ansonsten ist der Film wirklich empfehlenswert!!!!

am
Dieser Film ist absoluter Schrott!Das schlechteste was in Deutschland je gedreht wurde! Vor allem frage ich mich bei gewissen Szenen wer da in der FSK gesessen hat!Denn in einem Film der ab 16 freigegeben ist muß man sich keinen
Mann anschauen der sich selbstbefriedigt und das auch noch gezeigt wird!
Dieser Film ist sehr sehr schlecht! Man schämt sich regelrecht fremd!!!!!

am
Sehr guter Film, der sehr bewegend ist.
Nur kapute Menschen in dem Film, die aus Ihren Konventionen und und Zwängen nicht ausbrechen können.
Hut ab vor den Leistungen der Schauspieler, vor allem vor Jüregn Vogel, der einmal wieder beeindruckend beweist, dass er zu den besten Schauspielern gehört, die Deutschland aufbieten kann.

am
mutiger Film
Klasse gemacht und das Thema auch gut umgesetzt der Film ist zwar manchmal ziemlich langatmig aber das tut ihm kreinen Abbruch,da das Thema auch sehr komplex ist

am
Nett gemacht
Ein netter Film der aber auch Längen hat. Aber bei 2 1/2 Stunden kommt das schonmal auf. Wer ein Fan von Vogel ist wird begeistert sein, zumal man auch alles von ihm im Film sieht.

am
Hui juhi juii!! Da präsentiert Jürgen Vogel dem Fan und dem Publikum aber harte Kost. Die schauspielerische Leistung aller ist super und der Film hat wirklich Hintergrund. Was aber hackt ist die Länge. Mann o mann, zieht der sich hin. Schade. Hätte wirklich toll sein können. Der Audiokommentar ist auch nicht schlecht. Wäre fast ne 4 geworden. Aber nur fast.

am
Sehr aufregend, ziemlich realistisch, denke ich..
Es finden sich zwei Menschen, welche unter anderen Umständen glücklich sein könnten. trauriges Ende, es ist der freie Wille eines Menschen - unaufhaltsam

am
Wer diesem Film nur 1 * gibt, weigert sich einfach, sich mit diesem Problem auseinanderzusetzen. Natürlich ist er hart, ohne Verschönerungen und nicht jedermanns Sache. Es gibt Filme zum Lachen,zum Weinen und zum Nachdenken. Ich muss am Ende keine Gefühle für den Triebtäter entwickeln, aber man lernt, ihn besser zu verstehen. Ich verstehe nur nicht warum der Film nicht ab 18 J. ist!! Die Homosexualität ist heute schon fast gesellschaftsfähig....!? Das ist auch ein Thema, kann ich verstehen, muss ich mir aber nicht anschauen. Deswegen kann ein Film trotzdem sehr gut sein. ...Und noch was: Wer Gewalt nicht ertragen kann, macht den Fernseher am besten gar nicht mehr an und geht auch nicht mehr ins Kino....Die Medien strotzen vor Gewalt. Nur die Realität will keiner mehr sehen.
Sehr gut gedreht und umgesetzt,ja manchmal etwas langwierig für unsere schnelllebige Zeit, aber sehr empfehlenswert.

am
Ein sehr beeindruckender Jürgen Vogel in einem sehr beeindruckenden Film. Alle latend im Tier "Mann" schlummernden Primärtriebe kommen unkontrolliert zum Ausbruch. Ich fand den Film spannend,aber in den Gewaltausbrüchen auch verstörend.... Tom

am
Im Zeitalter von BlueRay und HD DVD ist dieser Film eine Frechheit. Erst dachte ich meine Brille muss dringend geputzt werden, dann war der nächste Gedanke: "Nein meiner neuer Plasma hat ne Macke!"
Der Film selbst ist super und deshalb ist es besonders schade, dass der Filmspaß auf der Streck bleibt, weil man bei der Produktion der DVD gespart hat.

am
Kontrovers...
... wurde dieser Film vorab diskutiert. Kann man diese Thematik ins Kino bringen? Jeder entscheidet selbst, was er sehen will. Diesen Film muss man nicht gesehen haben.
Jede Figur in diesem Film wird irgendwie »krank« dargestellt. Die Perspektive auf die Hauptfigur geht mitunter verloren und man fragt sich teilweise, wer mehr Probleme hat. Dialoge hätten diesem Film auch nicht geschadet. Viel zu lang, schlechte Regieleistung.
Und dann noch eine sehr schlechte Bildqualität.

am
Ich konnte mit dem Film nichts anfangen.

Die Regie ist zu langsam, die Szenen zu gemächlich eingeführt und so recht wusste ich mit der Figur nicht was anfangen. Zum Teil schien es mir, der Autor und Regisseur selbst wusste nicht so recht wohin mit Theo und einige Male erweckte es mir den Anschein, dass sich der Film eher um SIE dreht, als um Theo, oder einem Vergewaltiger und seinem Innenleben.

Die Gewaltszenen waren mir zu plakativ und obsessiv, wobei ich Respekt an Vogel zollen muss, sowas zu spielen!

Der Film ist lang.. viel zu lang! Es gibt zahlreiche unnötig langsam eingeführte Sequenzen, die die Handlung einfach aufhalten. Im Kino hätte ich das nicht ausgehalten.

er hat gute Ansätze, aber diese Umsetzung sagt mir nicht zu!

am
Also ich war total entäuscht wie langweilig dieser Film war.Das war mal wieder wie so oft schlechte Deutsche Filmkunde,da braucht man sich nicht zu wundern,das man International nicht mithalten kann,einfach nur gausam an zu schauen und dann kommt als Krönung noch diese schlechte Bildqualität hinzu.

am
naja
Absolut nicht mein Fall, und 164 min für so einen Film sind wirklich nicht nötig!

am
Widerlich brutal. Habe den Film nach 5 Minuen ausmachen müssen.
Das solche Bilder überhaupt gezeigt werden dürfen, finde ich sehr verwunderlich.

am
Wer braucht solche Filme? Muss man wirklich über JEDES Thema einen Film machen? Und was soll so ein Film bewirken? Soll ich jetzt Mitleid mit dem Vergewaltiger haben, nachdem ich mir gleich zu Anfang dieses nicht endenwollenden Depri-Schinkens eine unglaublich brutale, ekelhafte Vergewaltigungsszene ansehen musste? Dieser Effekt wurde bei mir jedenfalls nicht erzielt. Obwohl mir fast 3 Stunden lang in epischer Breite die aussichtslose Situation der Hauptfigur vor Augen geführt wurde - gefühlte 6 Stunden, in denen aber auch NICHTS Positives passierte - kann ich auch jetzt einen Triebtäter nicht wirklich liebhaben.

am
Naja
sehr langatmiger Film, sehr gewagt und nicht Jedermanns sache

am
Finde ich Grotten schlecht kan ich nicht empfehlen habe nach 40 Minuten ausgeschaltten sonst wäre ich noch eingeschlaffen. Keine gute Leistung.Langeweilllllllllllllllllllllllllllllllle
Der freie Wille: 3,1 von 5 Sternen bei 506 Bewertungen und 44 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: Der freie Wille aus dem Jahr 2006 - per Post auf DVD zu leihen. Ein Film aus dem Genre Deutscher Film mit Jürgen Vogel von Matthias Glasner. Film-Material © Arthaus.
Der freie Wille; 16; 03.04.2007; 3,1; 506; 0 Minuten; Jürgen Vogel, Sabine Timoteo, Anna de Carlo, Bernadette Büllmann, Marcel Batangtaris, Frank Wickermann; Deutscher Film, Drama;