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Der letzte Tag von Robert F. Kennedy.

USA 2006


Emilio Estevez


Robert F. Kennedy, Emilio Estevez, Mark Holmes, mehr »


Drama

3,3
449 Stimmen

Freigegeben ab 12 Jahren

Abbildung kann abweichen
Bobby (DVD)
FSK 12
DVD  /  ca. 112 Minuten
Verleihpaket erforderlich
inkl. Mwst., für 7 Tage zzgl. Versand
Vertrieb:Arthaus
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Making Of, Dokumentation, Interviews, Filmpremiere, Bildergalerie, Produktions-Notizen, Trailer
Erschienen am:11.09.2007
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Handlung von Bobby

Der 6. Juni 1968 war ein rabenschwarzer Tag in der Geschichte der amerikanischen Demokratie. Mit dem Mord an Senator Robert F. Kennedy starb auch die Hoffnung vieler Menschen auf Veränderungen und ein friedvolleres, freieres und gerechteres Land. Emilio Estevez beschreibt in seinem berührenden Ensemblefilm das Leben 22 fiktiver Charaktere - vom Hotelmanager über die alternde Starsängerin bis hin zum Küchenjungen - in den letzten Stunden vor dem Attentat. Sie erleben aufkeimende Hoffnungen, Enttäuschungen, Ängste, Träume, zarte Liebe, Wut und Begeisterung. Doch alles, was nach den Schüssen bleibt, ist Verzweiflung.

Film Details


Bobby - 22 lives linked by a moment the world would never forget.


USA 2006



Drama


Politik, Präsidenten, Episodenfilme, 60er Jahre, Attentat



08.03.2007


Darsteller von Bobby

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am
Ein sehenswerter Film, da er den politischen und sozialen Zeitgeist des Amerika der späten 60er widerspiegelt. Hochkarätige Starbesetzung, ein "Sittengemälde" dargestellt anhand von Einzelschicksalen, die alle verknüpft sind mit den Ereignissen rund um die Präsidentkandidatur von Robert- Bobby - F. Kennedy. Empfehlenswert!!!

am
Sehr schöner Film mit gut gezeichneten Charakteren. Unglaublicher Cast mit vielen bekannten Schauspielern. Der Film gibt recht gut die damalige Stimmung wieder und gibt Lust darauf das Thema historisch nachzulesen.

am
Sicher hätte dies eine neue Ära eingeleitet. Ein wahrlich großartiger Film!
Nicht zu viel, zu wenig, oder sonst etwas...
Vor allem zeitlos

am
Emilio Estevez hat sich mit diesem Film einen (Kindheits-)Traum verwirklicht. Dafür allein, und für die schier unglaubliche Besetzung, gebührt ihm Respekt. Jedoch will der Film irgendwie nicht ganz in Schwung kommen, ständig wartet man auf ein Ereignis (so z. B. bei den leider nur leicht komischen Dialogen zwischen Anthony Hopkins und Harry Belafonte). Vielleicht spielen sich die Dramen (und hier handelt es sich um ein Drama) aber zwischen den Zeilen ab? Vielleicht muß man den Film mehrmals gesehen haben um ihn wirklich zu mögen. Nach einmaligem Genuß kommt jedenfalls nur eine Ahnung von dem auf was Zeitzeugen wirklich empfunden haben mögen als "Bobby" Kennedy offenbar Amerikas letzte Hoffnung gewesen ist.

am
Dieser Film hat mich nach langer Zeit (der letzt war Alles ist erleuchtet) mal wieder richtig begeistert und Emotional bewegt. Die kleinen Geschichten rund um den Ort des Geschehens sind sehr tiefgründig und mitnehmend. Dazu passt perfect die Musik! Absolut sehenswert!

am
Solider Polit-Thriller über die letzten Stunden von Robert Kennedy. Nicht so eindringlich wie JFK von Oliver Stone - eher ruhiger erzählt. Für Fans des Genres auf jeden Fall empfehlenswert.

am
Spannender Politikunterricht

Einige Episoden sind sehr stark. Erstaunlich viele gute Schauspieler. Sehenswerter Film.

am
Also ich mag ja Politthriller und habe den Film JFK mehrfach gesehen, aber dieser Streifen führt irgendwie ins nichts.
Jede Menge Stars, aber über Kennedy erfährt man - außer durch einige Originalauftritte, die sehr gelungen eingefügt wurden - so gut wie nichts.
Das Drumherum der einzelnen Charaktere ist viel zu lang gestreckt und füllt 95% des Films, daher neigt man des öfteren zum Vorspulen.
Es gibt keinen Spannungsbogen, auch keinen roten Faden - nichts.

am
Habe diesen Film im Fernsehen gesehen., Gut gemacht, aber Titel irreführend, hätte heißen sollen " der Tag im Hotel Ambassador, als Robert F.Kennedy ermordet wurde" . Furchtbar laaangweilig (!!) , unnötige persönliche Stories um eine alternde Sängerin, zwei LSD-komsumierende Wahlhelfer, philosophierendes mexikanisches Küchenpersonal,eine Telefonistin mit einer aussichtlosen Beziehung und zwei philosphierende Schachspieler. Der Film hätte kürzer sein sollen, er hatte zahlreiche störende Längen , über die auch das Staraufgebot an Schauspielern nicht hinweg helfen konnte. Typische amerikanische Rühseligkeiten, die für Europäer nervend sind. NICHT sehenswert!!

am
Gelungener Ensemblefilm, der von seinen großartigen Darstellern fehlt. Im Vergleich zu ähnlich gestalteten Filmen von Robert Altmann fällt er aber ab.
Zeit & Sujet sind aber gelungen eingefangen und für Alle an amerikanischer Geschichte Interessierte zu empfehlen.

am
Ich fand diesen Film super. Ob das in der heutigen Zeit auch so wird. Ein neuer Präsident, jung und dynamisch, redegewandt.
Ich hoffe nur, dass ein Barak Obama ein Chance bekommt.

am
Spannung *****
Action
Unterhaltsam *****
Storry *****
Schauspieler *****
Humor
Realität *****
Ein Film voller Emotionen. Einfach genial und das von der erste Minute an!

am
kann das funktionieren?
das war die skeptische Frage, als ich mir die Beschreibung zum Film durchgelesen hatte.
Ein prominentes Beispiel gibt es ja. Menschen im Hotel von 1932.
Auch damals mit grossem Staraufgebot.
Und heute?
Im Prinzip keine Handlung. Nichts.
Einfach ein Tag in einem Hotel.
Es funktioniert aber trotzdem. Das liegt an der hervorragenden Regie von Emilio Estevez , aber auch an den hervorragenden Schauspielern. Tolles Ensemblespiel.
Somit kommt keine Minute Langeweile auf.
Der Film steuert unausweichlich auf die Katastrophe zu.
Die tödlichen Schüsse auf Robert Kennedy.
Das Ganze erinnert ein bisschen an Titanic. Man kennt das Ende.
Es kommt also alleinig auf die Kunst des Drehbuchs an, den Spannungsbogen zu halten und das Interesse wach zu halten.
Das ist durchaus gelungen. Hochachtung vor Emilio Estevez!
Gekommt eingefügt auch die originalen Filmdokumente.

am
Der Mythos Robert F. Kennedy!

Braucht man wirklich so viele Stars, um einen angeblichen Mythos zu verfilmen? Klar ist die Besetzung echt super (Demi Moore, Martin Sheen, Anthony Hopkins usw.), aber von den Stars allein kann der Film nicht leben…

Fünf Jahre nach dem Mord an JFK ist sein Bruder Robert F. Kennedy auf dem besten Weg, ebenfalls Präsident der USA zu werden. Sein Wahlsieg ist so gut wie sicher und eine anstehende Dankesrede im Hotel Ambassador bietet die Grundlage für das „zufällige“ Aufeinandertreffen von 22 verschiedenen Charakteren aus allen Gesellschaftsschichten. Von allen 22 Personen werden sozusagen Geschichten erzählt, die irgendwann durch den Mord an „Bobby“ zusammengeführt werden.

Leider sind viele Stars nur kurz auf der Leinwand zu sehen und man muss aufgrund der diversen Einzelschicksale echt aufmerksam zuschauen. Einige Stars lassen in Ihrer schauspielerischen Leistung echt zu wünschen übrig. So zum Beispiel Demi Moore oder Anthony Hopkins, die Ihren Rollen nicht wirklich Leben einhauchen. Christian Slater hingegen überzeugt eindeutig!

Echt geschickt gemacht waren die Zusammenschnitte von neuen Szenen und Originalaufnahmen von 1968.

Im Großen und Ganzen ist der Film echt kein Renner, es kommt keine richtige Spannung auf, bzw. erst dann, als der Film schon fast vorbei ist. Also kurz gesagt: Ein eher schlecht verfilmter Mythos! Ein Drama in jeglicher Hinsicht! Vielleicht zwei oder drei Stars weniger, dafür ein bisschen mehr Konzentration auf das eigentliche Thema und der Film wäre etwas besser ausgefallen.

Wen das Thema dennoch interessiert…

Viel Spaß beim Film!

Euer Nettie

am
Der letzte Tag im Leben des Robert F.Kennedy geschildert aus der Perspektive verschiedenster Menschen, die sich in dem Hotel aufhalten, in dem die Trgödie geschieht. Der Film ist Top besetzt und sehr gut auf das Finale hin inszeniert.

am
Klasse Schauspieler, sehr guter Film, der die Geschichte verschiedener Personen aus verschiedenen Klassenschichten erzählt. Einfach gucken und geniessen. Es lohnt sich wirklich.

am
Man nehme eine amerikanische Familiensaga und ein Dutzend Hollywoodstars, die sich von Szene zu Szene die Klinke in die Hand drücken, und fertig ist ein filmisches Meisterwerk? Nicht ganz, wie ich finde. Ein Tag im Jahre 1968 in den USA, nicht weniger, aber auch nicht mehr. Ohne die Tragödie und Legende Bobby Kennedys könnten sich die Schauspielstars nur halb so gut profilieren. Und das reicht finde ich nicht für ein gelungenes Drehbuch. Aufgrund der netten Kulisse und des gefälligen Soundtracks gerade noch drei Sterne.

am
Ein Film mit absoluter Starbesetzung. Die Story allein kommt wie zu erwarten war mit wenig Action dafür aber mit guter subtiler Dramatik daher und die Bilder ziehen einen auch ohne große Höhepunkte in den Bann.

am
viele Stars geben sich in Bobby die Klinke in die Hand. Dieser Film ist ein Historischer Mailenstein in der Amerikanischen Geschichte.
Es wird alles erzählt von einem Tag im Leben des Senators Bobby Kennedy. Er ist ein Hoffnungsträger der Nation. Die Geschichten der einzelnen Leute, rund um den Tag von Bobby Kennedy ist sehr autentisch erzählt und spiegelt in jedem einzigen das Schicksal und der Traum von einem neuen Amerika, bis auf den ersten Schuss.....?

am
naja
Super Schauspieler, aber mittelmäßiger Film, muß man nicht gesehen haben

am
Ein sehr persönlicher Film, aber...
Autor, Regisseur und Darsteller Emilio Estevez macht kein Geheimnis daraus, dass »Bobby« seine politische Überzeugung wiedergibt, dadurch erhält das episodenhaft strukturierte Drama einen enormen persönliche Note und dies macht den Film recht charmant, auch wenn Estevez in 112 Minuten einfach zu viele Figuren und Schicksale aufeinander krachen lässt. Im Großen und Ganzen ist »Bobby« eine Liebeserklärung an den politischen Traum eines Politikers, der durch seinen frühen Tod zur Legende wurde, ob »Bobby« es schafft eine Filmlegende zu werden ist zu bezweifeln, dafür fehlt dem Film einfach der nötige Biss und der Mut die politischen Ansichten und Forderung von Robert F. Kennedy in die Neuzeit zu reflektieren um so besser aufzuzeigen wo Amerika heute steht, dies wäre ein mutiges Statement gewesen, so bleibt »Bobby« ein Episodenfilm mit einer ganzen Horde von gut agierenden Darstellern, die verhindern dass der Film zu mittelmäßig wird.

am
ein film dem auch das riesige Staraufgebot nicht über den unteren durchschnitt hinaus hilft.Die schauspielerische leistung der meisten ist überwiegend schlecht und zeugt von wenig motivation.Auch Spannung will hier irgendwie nicht aufkommen.

am
....ziemlicher Langweiler mit geschickter Schnittführung und guten Schauspielern, die allerdings nur kurz auftreten. Der Zeitgeist wird treffend eingefangen - jedoch bei der Fülle an täglichen Nachrichten ist die Story nicht mehr interessant...

am
Die Handlung ist total zerrissen, unzusammenhängend, man erkennt keinen roten Faden und wartet eigentlich die ganze Zeit darauf, dass der Film endlich zu Ende ist.

am
oberflächlich, belanglos, überflüssig!
kategorie: filme die die welt nicht braucht!
aus dem thema hätte man mehr machen können....

am
Ich gab dem Film ca. 40 Minuten Zeit, mich zu überzeugen, was letztendlich nicht gelang. Dann flog er aus dem Player. Völlig belanglos plätschert die Handlung so dahin. Das Warten auf Spannung und sonstige Highlights ist vergebens. Absolute Vergeudung guter Schauspieler, meiner Zeit und meiner Euros, die ich unnötigerweise für Bobby ausgegeben habe.

am
Demi Moore und Sharon Stone als alternde Sahneschnitten , das war das Beste an dem Film . 2 Sterne , für Jede Einen . Für den politischen Hintergrund war das der sprichwörtliche falsche Film , trotz der Stars und Emilios Regiearbeit . Zu meckern hätte ich da noch das es 1968 noch keine Solarien gab , und der Schminkstil war auch zu neuzeitlich .
Bobby: 3,3 von 5 Sternen bei 449 Bewertungen und 27 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: Bobby aus dem Jahr 2006 - per Post auf DVD zu leihen. Ein Film aus dem Genre Drama mit Robert F. Kennedy von Emilio Estevez. Film-Material © Arthaus.
Bobby; 12; 11.09.2007; 3,3; 449; 0 Minuten; Robert F. Kennedy, Emilio Estevez, Mark Holmes, Krista Key, Anthony Jennings, Tassa Loncarevic; Drama;