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The Statement
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The Statement

Am Ende einer Flucht - Manche Verbrechen dürfen nicht vergessen werden.

Frankreich, Großbritannien, Kanada 2003 | FSK 12


Norman Jewison


Michael Caine, Tilda Swinton, Jeremy Northam, mehr »


Thriller

2,9
396 Stimmen

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DVD

Abbildung kann abweichen
The Statement (DVD)
FSK 12
DVD  /  ca. 115 Minuten
Vertrieb:Universum Film
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch für Hörgeschädigte, Englisch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Making Of, Entfallene Szenen, Interviews
Erschienen am:14.11.2005
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The Statement (DVD)
FSK 12
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Vertrieb:Universum Film
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch für Hörgeschädigte, Englisch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Making Of, Entfallene Szenen, Interviews
Erschienen am:14.11.2005
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The Statement in SD
FSK 12
Deutsch, Englisch
Stream  /  ca. 115 Minuten
Vertrieb:Universum Film
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch, Englisch
Untertitel:Alternative Untertitel stehen nicht zur Auswahl bereit.
Erschienen am:03.07.2015
Shop-Bestellungen können nur an eine Adresse in Deutschland geliefert werden.
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Handlung von The Statement

Frankreich 1944. Den Befehlen der faschistischen Besatzer folgend, gibt Pierre Brossard (Michael Caine), ein junger Offizier der Vichy-Miliz, den Befehl zur Exekution von sieben Juden. Frankreich 1992: Beschützt von ehemaligen Kollegen und der katholischen Kirche lebt Pierre Brossard seit über 50 Jahren unbemerkt in der Abgeschiedenheit der Provence. Da ermöglicht eine Gesetzesänderung der ehrgeizigen Richterin Livi (Tilda Swinton) und deren kompetenten Helfer Oberst Roux (Jeremy Northam) eine erneute Untersuchung des Verbrechens. Dazu muss Brossard verhaftet werden. Diesem gelingt es vorerst, den staatlichen Ermittlern zu entkommen doch das Netz der Exekutive zieht sich immer enger und enger um Brossard zusammen. Als der ehemalige Nazi-Kollaborateur merkt, dass auch geheimnisvolle Auftragsmörder seine Spur aufgenommen haben, gerät er zunehmend in tödliche Bedrängnis.

Film Details


The Statement - Some got away. Until now.


Frankreich, Großbritannien, Kanada 2003



Thriller


Flucht, Justiz, Doppelleben, Nationalsozialismus



23.06.2005


34 Tausend


Darsteller von The Statement

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am
Michael CAINE in einer seine besten wenn nicht besten Rolle . Spannendes Drama um Schuld und Verstrickung während des Vichy-Regimes im besetzten Frankreich., Die Rolle der Kirche als Fluchthelfer und Unterstützer ehemaliger Kriegsverbrecher wird schonungslos thematisiert. Wer dazu etwas gelesen hat, weiß, was ich meine. Nicht übersehen sollte man dabei aber, daß es Tausende weit schlimmere gab, die mehr am Gewissen hatten als 7 Menschen ! Tilda Swinton trotz katastrophaler Frisur sehr überzeugend, Charlotte Rampling grandios in einer Nebenrolle. Spannend bis zum Ende, überraschender Ausgang, der hier fairerweise NICHT verraten wird. Die Rückblenden sind hier passend und nicht störend wie sonst manchmal. Keine unqualifizierte Hetze gegen Deutschland und Deutsche wie in manchen anderen Filmen. Sehenswerter Film mit Anspruch!

am
Michael Cain in einer seiner Glanzrollen
gute Story die auch, dank Michael Cain, gut umgesetzt wurde. Verwirrungen der damaligen Zeit wurden gut rübergebracht

am
Hervorragend !
Michael Caine in einem seiner besten Charakterrollen. Der Film beschreibt kirchliche sowie politische Verwicklungen, wie sie im 2. Weltkrieg geschahen. Authentisch wiedergegeben.

am
Ein ordentlicher Film mit halbwegs differenzierter Herangehensweise an jenes heikle Thematik. AM ENDE EINER FLUCHT - THE STATEMENT zeigt sich zudem halbwegs überzeugend und halbwegs spannend. Ohne jeweils dieses unnötige halbwegs und der Streifen hätte richtig stark werden können, so allerdings sehen wir Zuschauer ein Werk, dass man sich zwar anschauen kann, aber nicht unbedingt muss. 3,20 Jagd-Sterne (Christen-)kreuz und quer durch Frankreich.

am
Bravo! Michael Caine in einer fordernden Rolle! Caine spielt den alternden Nazi-Kollaborateur zwar menschlich, aber nicht wirklich sympathisch. Von vielen Seiten gejagt und eingekreist windet er sich wie ein verletztes Tier und versucht seinen Frieden zu finden. Absolut sehenswert!

am
ein sehr gut und spannend gemachter Film. Michael Caine spielt seine Hauptrolle
sehr überzeugend und gibt dem ganzen Film einen besonderen Charakter. Auch die verschiedenen Drehorte geben dem Film einen besonderen Reiz.

am
besser als erwartet
Sicherlich keine Action aber dafür eine interessante Geschichte, die mehrere Seiten einer Person im Laufe der Geschichte darstellt.

am
Kein schlechter Film
ich habe schon schlechtere Filme als diesen gesehen. Er regt zum nachdenken an, wie war es damals wirklich, kan das alles so passiert sein??? Und was für folgen hätte das?? Der Kern ist gut beschrieben, aber die Story drumrum wäre noch ausbaubar gewesen. Man kann sich den Film ansehen, ob man Ihn auch gleich beim ersten mal versteht, ist eine andere Sache.
Die Hauptrolle wurde mit Michael Caine sehr gut besetzt, er ist ein toller Schauspieler.

am
Sehenswert!
Das ist ein klasse Film, sehr hintergründig.Man muß ihn gut verfolgen. Sehr interessant!

am
The extras are a must
Michael Caine in one of his most surprising roles as a French Nazi collaborator on the run. Based on a true event and with the wonderful backdrop of rural France, this makes up for all his »Alfie« films.

am
Nen alter Judenmörder ist auf der Flucht und spielt Katz und Maus mit einer Anwälting, einem Soldaten sowie einem jüdischen Rachkommando. Wegen solcher Filme schäme ich mich am meisten für die Judenverfolgung. Ja.. es war ein Verbrechen an die Menschheit.. aber soll man gleiches mit gleichem vergelten?

am
Sehr guter Streifen. Klasse-Schauspieler. Wirkt sehr echt und authentisch. Könnte so viell. auch passiert sein. Muß man gesehen haben. Hervorragend herausgearbeitet auch die Persönlichkeiten, v.a. der Hauptfigur. Die Ambivalenz und die verschiedenen Charakter-Bilder, die einen überraschen und die man so nicht ahnen würde.
Sehr, sehr sehenswert.

am
ganz gut....
brisantes Thema, gut umgesetzt. Lohnt sich.

am
Sehenswert
Ein Film, der das Innenleben eines verfolgten Nazi-Killers zeigt! Hervorragende Schauspieler!

am
m.caine lohnt immer...,
...um so mehr, als er diese figur nicht als monster darstellt! sicher, das ende des films schwächelt etwas, trotzdem sehr sehenswert und wirklich klasse besetzt!

am
Die Besetzung verspricht einiges: Michael Caine, Tilda Swinton und Jeremy Northam und liefert spannende Unterhaltung um ein kriminelles Netzwerk aus Politik und katholische Kirche.

am
The statement
ein Film, der auf eine wahren Hintergrund beruht. Ziemlich gewagt ist es doch den Nazi-Schergen als Opfer zu zeigen und dann doch mit einer eiskalten Berechnung zum Mörder werden zu lassen, nur um hinterher heulend zu behaupten er will sich nur verteidigen. Auch ist die Figur nicht schlüssig, einerseits ahnt er die Mordanschläge, andererseits ist er blind und vertraut den falschen Leuten. Dabei hätte ihm durchaus ein Licht aufgehen müssen.

am
Nur wegen Michael Caine ...
hab ich den Film ausgeliehen und nur wegen Michael Caine hat er mir gefallen. Die Story ist, wenn man bedenkt das es sich um eine wahre Begebenheit handeln soll, beinahe unglaublich. Ganz gut erzählt, wobei Spannung wohl nicht unbedingt erzeugt werden sollte. Wer sich für die Materie interessiert und ein bischen Ahnung mitbringt sollte sich den Film ansehen. Die Figur des Hauptdarstellers gibt schauspielerisch ne ganze Menge her und Michael Caine holt wirklich alles raus.

am
Passt schon!
bisweilen etwas langatmig, aber nicht minder atmosphärisch dicht, kunstvoll und spannend. Grosses Kino.

am
gelungener Thriller
»The Statement« ist ein durchaus sehenswerter und gelungener Thriller, der dem geneigten Zuschauer einen interessanten Einblick in die Zeit der von den Nazis eingesetzten Vichy-Regierung bietet. Die Art und Weise, in der Michael Caine den gealterten Nazi-Verbrecher darstellt, lässt den Zuschauer schwanken zwischen Abscheu und Mitleid. Obwohl der Film zum Ende hin etwas zäh dahinläuft, bleibt man als Zuschauer doch gebannt vor dem Bildschirm sitzen. Ein zwar ruhiger, aber dennoch spannender und intensiver Thriller!

am
Hätte gut sein können
In den meisten Rezensionen ist schon alles einmal geschrieben worden. Den Film positiv zu bewerten nur weil er sich mit der Nazi - Vergangenheit beschäftigt ist kein Argument. Von der Grundidee ist der Film sicherlich nicht schlecht, nur von der Umsetzung und der Ausführung leider mangelhaft; da hilft nicht einmal ein großer Name wie Michael Caine. Cineasten wissen doch, gute Namen machen noch lange keinen guten Film. Es ist eine franz. Geschichte und sollte daher auch mit franz. Schauspielern besetzt sein, da diese in ihrer Mimik und Gestik Dinge anders Ausdrücken können als anglo-amerikanische Mimen. Das ist ungefähr so, als ob man dt. Kaviar als iranischen Kaviar verkaufen würde. Die Dose würde einem sofort um die Ohren fliegen.
Daher abwarten bis er wieder im Fernsehen kommt, aber nicht ausleihen - leider.

am
Der Hit ist der Film nicht
Tut mir Leid, aber ich habe den Hintergrund des Filmes nicht verstanden??? Ich meine damit nicht die Hinrichtung der Juden während der Nazizeit, sondern warum hat ihn die Kirche versteckt? Wie hat er von 1945 bis 1992 gelebt? Wer gab den Befehl zum schießen und warum gerade 7 Juden. Wie war das Verhältnis zu seiner Frau. Fragen auf Fragen. Die meiner Meinung nach nicht in den Film erklärt werden.

am
naja
Geschichte war gut aber langweilig inszeniert. Hätte man besser machen können.

am
Seltsamer Film
Bei diesem Film paßt so manches nicht, trotzdem kann man nicht sagen, daß es sich um einen durch und durch mißlungenen Streifen handelt. Die von Michael Caine gespielte Hauptfigur bringt z.B. mit größter Kaltblütigkeit Menschen um, um dann darüber in Wehklagen auszubrechen. Auf der anderen Seite spielt er die menschliche Seite der Figur sehr bewegend, so daß diese Kaltblütigkeit unverständlich bleibt.
Das Ende ist auch seltsam, wo der Film den jüdischen Opfern einer Hinrichtung durch das Vichy-Regime gewidmet wird. Dabei spielen sie in dem Film hauptsächlich die Rolle als Mittel zum Zweck für die eigentlichen Täter, die einen Vorwand für einen Mord brauchen.
Seltsam ist auch, das sämtliche Rollen von Engländern gespielt werden, die so überhaupt nicht französisch wirken (selbst Charlotte Rampling).

am
Langweilig !!
War nicht gerade der Brüller. Ziemlich langatmig. Denke man hätte mehr daraus machen können.

am
Also ich fand den Film ziemlich langweilig. Der Anfang ist zwar spannend und man kommt gut und schnell in die Story rein, aber dann passiert immer wieder das selbe. Das nervt mit der Zeit. Also ich hab den Film ja jetzt gesehn und werde ihn sicher nicht nochmal ansehen.

am
Naziverbrecher wird gejagt...
und mordet selbst im Alter noch.Kann mir durchaus vorstellen das es manchen so ergangen ist.Aber die Zeit heilt keine Wunden......
Gutes Thema,leider etwas langatmig und nicht so besonders spannend.

am
war ok
man konnt ihn sch ansehen aber zu den top filmen gehört er nicht grad

am
Muss man nicht haben!
Ich hatte mir ja eigentlich viel von diesem Film versprochen, da ich mal einen Trailer davon gesehen hatte, der mich neugierig gemacht hat. Leider wurde ich sehr enttäuscht. In dem gesamten Film will irgendwie nie richtig Spannung aufkommen. Ich mag zwar Michael Caine als Schauspieler, aber in diesem Film kann auch er, als Hauptdarsteller, die sehr langatmige und teilweise langweilige Story nicht retten. Solche Filme braucht die Menschheit nicht, es ist leider verschwendete Zeit.

am
NAJAAA..GÄÄHHNN..
Also,diesen Film kann man sich wirklich nur einmal ansehen..ein bisserl laaaangatmig ist er schon,aber bitte..nicht unbedingt zu Empfehlen...NOTE 4-5 !
The Statement: 2,9 von 5 Sternen bei 396 Bewertungen und 30 Nutzerkritiken
Deine Online-Videothek präsentiert: The Statement aus dem Jahr 2003 - per Post auf DVD zu leihen - per Internet sofort abrufbar. Ein Film aus dem Genre Thriller mit Michael Caine von Norman Jewison. Film-Material © Universum Film.
The Statement; 12; 14.11.2005; 2,9; 396; 0 Minuten; Michael Caine, Tilda Swinton, Jeremy Northam, Daniel Lundh, Thierry Obaïka, Renaud Calvet; Thriller;