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3,1
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Die Familie Stone (DVD)
FSK 6
DVD  /  ca. 99 Minuten
Vertrieb:20th Century Fox
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch, Englisch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Audiokommentare, Entfallene Szenen, Hinter den Kulissen, Bildergalerie, Filmpremiere, Casting, Outtakes
Erschienen am:17.05.2006
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Erschienen am:17.05.2006
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Handlung von Die Familie Stone

Das Fest der Liebe und der Familie? Wie in jedem Jahr verbringt die Familie Stone die Feiertage wieder gemeinsam bei den Eltern in Neuengland. Aber diesmal verlaufen die Feiertage nicht so harmonisch wie sonst: Der älteste Sohn Everett (Dermot Mulroney) will seine zukünftige Gattin Meredith (Sarah Jessica Parker) seinen Eltern und Geschwistern vorstellen. Doch die perfekt manikürte, leicht verklemmte New Yorkerin kann sich auf den Kopf stellen, sie wird nie das Herz der Familie erobern. Sie tritt in jedes Fettnäpfchen und eine peinliche Situation jagt die andere. Statt Harmonie herrscht blankes Chaos beim Fest der Liebe. Als neben Schwester Amy (Rachel McAdams) dann auch noch Merediths' unkomplizierte und lebenslustige Schwester Julie (Claire Danes) zur moralischen Unterstützung auftaucht, ist das Durcheinander komplett. Noch ehe die Feiertage zu Ende sind, brechen Beziehungen auseinander, neue entstehen, und Mutter Sybil (Diane Keaton) lüftet ein trauriges Geheimnis.

Film Details


The Family Stone - Feel the love.


USA 2005



Komödie, Lovestory


Weihnachten, Familie, Geschwister



15.12.2005


514 Tausend



Darsteller von Die Familie Stone

Trailer zu Die Familie Stone

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am
Ein tiefgründiger, unterhaltsamer Film über das Leben mit Familie - hat auch meinem Mann gefallen. Regt zum Nachdenken und miteinander Reden über so manch eingenes Familienmitglied an.

am
Ein Gesellschaftskritischer Film der zum Nachdenken anregt!
Vergleichbar mit "American Beauty" aber ohen Dramatischem Ende. Alle Klisches einer Großfamilie werden vereint und zu Weihnachten in des Absurdumgeführt. Alle Schauspieler geben ihr bestes. Von William Hurt über Sarah Jessica Parker bis zu Owen Wilson, alle geben ihr bestes.

Toller Weihnachtsfilm mit "Tränen in den Augen" Effekt!

am
schon allein wegen der schauspieler sehenswert
nicht nur zur weihnachtszeit ein warmherziger, liebenswerter gute-laune-film, der zwar nicht wahnsinnig originell ist, aber allein schon wegen der tollen schauspieler sehenswert ist. glaubhafte charaktere und viel familien-beziehungs-clinch. wenn man so was mag, sehr zu empfehlen!

am
Genau die richtige Familienkomödie für die Vorweihnachtszeit. Durchwegs liebenswerte Darsteller, nicht zu übertrieben und aus dem Leben gegriffen, mit einem herzlichen wenn auch traurigem Ende. Mehr davon!

am
Schöner Film über den Zusammenhalt einer Familie ....
Egal welche Probleme: gemeinsam ist man stark und steht das durch.
Urkomisch SJP als "beliebte" Schwiegertochter in spe.

am
Liberale Großfamilie feiert Weihnachten im Haus der Eltern an der Ostküste. Der älteste Sohn bringt zum ersten Mal seine Angebetene mit nach Hause - und die Familie hasst sie! Die Ausgangsituation ist schon vielversprechend, und der Film macht auch was daraus. Besonders gelungen: Das Set-Design. Fast das ganze Geschehen spielt in nur einem einem Haus, und in den Extras ist die Rede davon, dass eben dieses Haus, die Geschichte der Familie erzählt. Ein Weihnachtsfilm wie aus dem Bilderbuch. Allerdings mit einer bittersüßen Note, denn auch hier ist nicht alles Friede, Freude, Weihnachtspunsch.

am
Ich war überrascht, eine Tragikkomödie vorzufinden. Die Balance zwischen Humor und traurigen Momenten wurde sehr gut gehalten.
Die Familie Stone ist eine Familie, wie sie das Leben schreibt - komisch und manchmal chaotisch, aber sie halten am Ende immer zusammen. Man leidet mit Meredith, da man sehen kann, dass sie eigentlich nichts lieber möchte, als akzeptiert zu werden.

Als selbst Betroffene möchte ich nur der Ordnung halber drauf hinweisen, dass wir den Begriff "taub" nicht so gern hören. Mir hat besonders die Einbindung des gehörlosen Thad in die Kommunikation der Familie untereinander sehr gut gefallen. Das Klischee, dass Hörende grundsätzlich erst mal lauter sprechen (in Thad's Gebärden, "Warum schreit sie so?"), wurde auch sehr schön aufgefasst. Ty Giordano hat einen beeindruckenden Auftritt hingelegt.

am
Stoned Love
„Die Familie Stone – Verloben verboten“ funktioniert in seinen witzigen Momenten ausgesprochen gut, wenn nur das Überflüssige um den Humor nicht wäre. So verliert der Film dadurch leider gehörig an Fahrt und immer wenn es dann wieder bergauf geht, wird abermals die Handbremse gezogen. Wer einen harmlosen, netten Weihnachtsfilm für die ganze Familie sehen will, ist mit dieser Komödie passabel bedient und muss für den Herzschrittmacher keine Ersatzbatterien besorgen.

In Summe eine durchaus gelungene Komödie.

am
Die typische Weihnachtsfamile heißt dieses bzw. letztes Jahr Stone.
Darf ich vorstellen: Der Vater Kelly(Craig T. Nelson), die Mutter Sybill (Diane Keaton), der Kiffer Ben (Luke Wilson), der Taube Thad (Ty Giodano), sein Lebensgefährte Patrick(Brian J. White), die schwangere Susannah (Elizabeth Reaser), ihre Tochter Elizabeth (Savannah Stelin), das Nesthäcken Amy(Rachel McAdams) und Everett(Dermot Mulroney), der seine neue Freundin Meredith (Sarah Jessica Parker) mitbringt.
Schließlich ist Weihnachten ja ein guter Zeitpunkt, der Familie seine neue Freundin vorzustellen, und dieser dabei auch gleich noch einen Heiratsantrag zu machen. Da hat Everett aber die Rechnung ohne den Wirt, sprich seine Familie, vor allem ohne seine kleine Schwester Amy gemacht. Als einzige die ihre zukünftige Schwägerin schon kennt, hat sie gegenüber dieser Vorurteile, die sie Meredith und Zuschauer permanent spüren lässt.

Das erste Kennenlernen läuft selbstverständlich alles andere als optimal, und so holt Meredith sich Verstärkung aus ihrer eigenen Familie, ihre Schwester Julie (Claire Danes).
Im Gegensatz zu Meredith wird diese von der Familie Stone herzlich aufgenommen, und schafft es auch Fettnäpfchen zu umgehen, in die ihre Schwester treffsicher hineinschlitert.

Mein Hauptkritikpunkt an dem Film ist die Liebesstory, die Entwicklung ist einfach zu vorhersehbar. Zu Lachen gibt es genug, der Humor ist selten klischehaft, oder wirkt aufgesetzt. Die Geschichte spiegelt einfach sämtliche Probleme einer klassischen Großfamilie wieder. Auch wenn fast alle Klisches vorhanden sind.
Auch das einer todkranken Mutter, die dies aber ihren Kindern nicht sagen will. An die große Glocke gehängt wird das im gesamten Verlauf des Films auch nie, es gibt lediglich ein paar Hinweise. In der letzten Szene des Films, die ein Jahr später spielt, ist die Mutter dann einfach nicht mehr da. Es wird nicht über sie gesprochen, der Zuschauer versteht auch so, was passiert ist. Der Film benutzt dazu keine große Aufklärung oder Trauerfeier, er geht mit dieser traurigen Thematik sehr suptil um.

Das ist auch sehr gut so, den obwohl die Story um die kranke Mutter die Stimmung des Zuschauers zu drücken versucht, drückt er nicht zu sehr auf die Tränendrüse. Wozu auch, Immerhin ist der Fim in erster Linie eine Komödie die unterhalten und amüsieren soll. Dazu gibt es genug Gelegenheit, vor allem durch die Wandlung Meredith von der Nobeltussi zur lockeren Draufgängerin.
Auch die Mutter Sybill sorgt durch ihre direkte Art für einige Lacher. Eine absolute Paraderolle für Diane Keaton, die die Großfamilienchefin echt gut drauf hat. Ansonsten sind die schauspielerischen Leistungen nicht weiter zu erwähnen. Weder positive noch negative Außreiser.

Der Film bietet ordentliche Unterhaltung, keine Schenkelklopfergags, einfach witzige Situationen, die einem ein Schmunzeln oder Staunen ins Gesicht zaubern. Zu Beginn fand ich ihn ein wenig langweilig, die Story braucht ein wenig, bis sie sich entwickelt, aber spätestens als Julie auftaucht, beginnt die beste Phase des Films.

Wer etwas ähnliches wie "Meine Braut, ihre Schwiegereltern und ich" erwartet, ist hier sicherlich falsch, da gibt es doch sehr wenig Gemeinsamkeiten.

Es ist eine nette Komödie für die ganze Familie, auch wenn die ganz kleinen evtl. manche Gags nicht verstehen werden. Der Spagat zwischen witziger Familienstudie, trauriger Krankengeschichte und Bäumchen-wechsel-dich-Spiel ist nicht ganz gelungen. Aber das liegt größtenteils daran das in jeder Szene die beziehugnstechnischen Änderungen zu spüren sind. Zu erwähen ist auf jeden Fall noch das Ende, das ist sehr gut fand, war mal was anderes.

Wäre die Liebesstory nicht so offensichtlich hätte es der Film vielleicht in den grünen Bereich schaffen können, so schrammt er daran knapp vorbei.

am
Klasse Film für die ganze Familie
Gefühltes happy End obwohl die Mutter stirbt.
Vorzügliche Schauspieler mit tollen Dialogen.

am
Eine süße sauer Komödie
Wie das Leben spiel Jung kommt mit einer Frau an die nicht zu Ihem und der Familie passt. Obwohl die Familie auch etwas anders ist.

am
Ein Film zum Schmunzeln
Dieser Film fand ich wirklich gut, schön romantisch und doch mit einigen Esprit gewürzt. Ich denke, dass sich viele in einigen Situation wieder erkannt haben :-)))

am
Tolle Beziehungskomödie
Eine schöne Beziehungskomödie, bei der es u.a. auch um gegenseitige Akzeptanz und Toleranz geht. Einige schöne Lacher und eineinteressante Handlung sind garantiert...

am
Gut!
Guter Film über die Verstrickungen innerhalb einer Familie, durchweg gute schauspielerische Leistungen mit gut ausgewählten Schauspielern. Sehenswert!

am
Vordergründig kalt - und doch unheimlich liebenswert
Wenn sich dann endlich die Richtigen gefunden haben, hängt auch der Familiensegen nicht mehr schief ;-)
Und wie oft wird das im wahren Leben wohl so geschehen, daß die Falschen sich finden.
Den Film fand ich sehr amüsant. Und die Schlußszene entschädigt für alle Verwirrungen. Sehenswert, wenn man Filme liebt, bei denen man auch unter die Oberfläche abtauchen muß. Sehr hintergründig.

am
Der Film erinnert...
...stark an »Meine Frau, Ihre Schwiegerelten und ich« (Teil 1 +2) sowie »Während du schliefest«.

Wer diese Filme möchte, der wird Familie Stone lieben.
Das Ende ist absolut unerwartet.

am
Guter Film , aber KEIN »Schenkelklopfer«!
Der Film ist eher eine Mischung aus Komödie und Drama als eine reine Komödie - wer sich etwas Lustiges im Sinne von »Meine Braut, ihr Vater und ich« erwartet, wird also eher enttäuscht sein. Wer hingegen einen netten kleinen Film über den Irrwitz »familiärer« Weihnachten, garniert mit ein paar klarsichtigen Momentaufnahmen einer »Schwiegerfamilie« sucht, ist gut bedient.
Die Geschichte ist schnell erzählt, Meredith soll an Weihnachten die Familie ihres Freundes (und baldigen Verlobten) Everett kennenlernen. Die sind aber leider ganz anders gepolt als sie und stempeln sie schnell als dusselige und hysterische Zicke ab. Wie die einzelnen Personen mit dieser Situation umgehen (v.a. sich reinsteigern oder sich lieber ganz entziehen) führt in der Folge zu einigen herrlich komischen, insgesamt aber mehr nachdenklichen Szenen. Das Ensemble spielt gut zusammen, man nimmt ihnen die Großfamilie mit allen Sorgen und Freuden durchaus ab. Einschränkend möchte ich aber sagen, dass für meinen Geschmack hinsichtlich der Krebserkrankung der Mutter zu dick aufgetragen wurde, und das rührselige Ende («1 Jahr später«) wäre eigentlich auch unnötig.
Außerdem fehlte mir leider die eine oder andere (Schlüssel-)Szene, da die DVD gesprungen ist - den großen Eklat beim Abendessen, die Szene mit dem festsitzenden Ring und die Diskussion Kelly-Ben nach »der« Nacht wären in voller Länge sicher noch ganz interessant gewesen.
Alles in allem aber ein hübscher, empfehlenswerter Film.

am
So ein Schmarrn. Was soll das sein? Eine Komödie, eine Tragödie? Schnell mal ein paar bekannte Gesichter als Schauspieler, ein paar Randgruppenthemen aufgreifen und ein bisschen Liebe dazu und fertig ist der Film ?! Bitte nicht anschauen, man ärgert sich nur.

am
Na ja. Ich würde mal sagen, der Anfang ist ganz nett, dann wird es extrem langweilig und wirrig. Diane Keaton ist - schauspielerisch gesehen - der einzige Lichtblick in diesem Film, welchen ich nicht wirklich als Komödie bezeichnen würde. Wenn Ihr sonst nichts zu tun habt, leiht ihn Euch aus. ;-)

am
Es ist eine nette Komödie. Mehr aber auch nicht. Ehrlich gesagt hatte ich mir mehr erhofft. Eine Familienkomödie von vielen....

am
Ganz nett...
Ich hatte mir ehrlich gesagt einen lustigeren Film erwartet. Es handelt sich hier eher um ein Drama als um eine Komödie. Man kann den Film aber schon anschauen. Aber einen 'Brüller' sollte man nicht erwarten.

am
Unterhaltsam
Auch wenn das Ende vorhersehbar ist, unterscheidet sich diese Mischung aus Komödie und Drama doch wohltuend von anderen amerikanischen Filmen dieses Genres. Hervorheben muss man auf alle Fälle Diane Keaton in der Rolle der Mutter.

am
Durchschnitt
Nur eine Durchschnittskomödie, nichts Außergewöhnliches!!

am
Familienidylle
Süß wie sich die Familienmitglieder untereinander leiden können und auch kein Blatt vor dem Mund nehmen, aber trotzdem an Traditionen festhalten. Nette Dialoge, witzig, obwohl zum Schluss traurig.
Sehr unterhaltsam. Diane Keaton in unwechselbarer Manier.

am
Super
Unbedingt sehenswert. Hübscher Film, besonders zur Weihnachtszeit. Schöne Geschichte, sicherauch nicht ganz realitätsfremd. Und das Herzel wird bestimmt mitschlagen. Ansehen!

am
Das übliche
Eigentlich die übliche Art die man immer wieder sieht, aber dennoch ganz nett.

am
Sehenswert!
Ein sehr schöner, romantischer aber auch trauriger Film. Die Schauspieler waren sehr gut. Insbesondere Diane Keaton und Sarah Jessica Parker. Gut, am Schluss wird der Film einwenig langatmig, trotzdem kann ich den Film nur empfehlen .Ich finde die Familie Stone eigentlich »normal« und die heutige Zeit entsprechend. Nur, was tun, wenn die Freundin nicht in die Familie passt? Auf jeden sollen die Taschentücher griffbereit sein.

am
komisch und tragisch
Der Film wird als Komödie ausgewiesen, ist aber doch eher ein Drama mit komischen Ansetzen. Sarah Jessica Parker als naive Zicke, paßt so gar nicht in das Familienbild der Familie Stone. Dort geht alles etwas anders zu als in der perfekt gestylten Welt der Meredith. Hier und da kommen ein paar witzige Situationen vor, vor allem wenn die erzkonservative Meredith auf die »etwas andere« Familie Stone trifft, aber steht doch die familiäre Situation eher im Vordergrund.
Dort passieren Dinge die eher ans Herz gehen und einen grad an Weihnachten eher nachdenklich stimmen.
Das Ende ist dann auch sehr traurig, läßt aber einen doch hoffen, dass alles irgendwo besser wird.
Ein nachdenklich stimmender Film, der zu Tränen rührt.

am
So eine Familie - nein danke !
Eher ein trauriger bzw. nachdenklich stimmender Film, als eine Komödie. Eine Schwiegermutter in spe, die mich derart auflaufen lässt, könnte mich mal ... am Abend besuchen! Die steten Bemühungen, es der Sippschaft recht zu machen, werden am Ende aber doch noch mit einem Happy-End belohnt.
Gute Schauspieler(vor allem Keaton und Parker)reissen den Film letztlich raus.

am
Unterhaltsam
Teils Komödie, teils Drama. Schön gemacht. Jedoch erst ab 12 Jahre geeignet.

am
Familie Stone ist....
für mich keine Komödie, aber ein guter Film.

Wer etwas amüsantes sucht ist hier nicht ganz richtig, wenn auch einiges zum schmunzeln anregt.

Dennoch empfehlenswert- mit Tiefgang!

am
Amüsant!
Ich kann den Film nur empfehlen, allein die Schauspieler sind echt super!

am
Seichte Romantik-Komödien sind nun mal nicht mein Ding und so konnte mich “Die Familie Stone – Verloben verboten” auch nur bedingt begeistern. Für mich ist der Film deshalb auch ganz gut für Zwischendurch und nett mit der Freundin anzusehen, in meine DVD-Sammlung wird es "Die Familie Stone – Verlieben Verboten" allerdings nicht schaffen. [Sneakfilm.de]

am
sehr schön
kann man nur empfehlen.

am
Tragische Komödie
Ich hatte mich bei diesem Film auf einen durch und durch heiteren Filmabend eingestellt. Dieser Film enthält, wie ich finde, jedoch so einige,nicht gerade unwichtige, tragische Momente. So daß ich diesen Film nicht ausschließlich als »Komödie« betiteln würde. Trotzdem fand ich ihn recht sehenswert.

am
gut
hab mich kjöstlich amüsiert so stellt man sich gross Famielienleben vor.

am
Der Film ist Sehenswert.
Wer gerne Komödien schaut, wird diesen Film auch gut finden.

am
Teilweise ganz lustig. Aber auch etwas langatmig. Viel besser ist Zum Ausziehen verführt. Es war ein bisschen Durchander und das war in manchen Szenen stark überzogen. Aber zum Anschauen geeignet. Ein Kinobesuch ist s nicht wert.

am
Also eine geniale Familienkomödie die dann aber in ein Drama abdriftet,selbst das ist aber nicht schlimm,denn da sieht man erst das schauspielerische Vermögen das in den Darstellern liegt,sehr gut gefallen hat mir Diane Keaton und Rachel McAdams.

am
Schön
Seit langem wieder ein schöner lustiger Film bei dem auch am Schluß ein bißchen geweint werden darf

am
Für einen netten Filmabend mit der Frau reichts. Für mehr aber auch nicht.
Es wird ständig mit Klischees gearbeitet, wie z.B. dass alle Kiffer ein gutes Herz haben, workaholics aber natürlich ganz schlecht sind.
Und am Ende wird natürlich alles gut.

am
Ganz nett gemacht, aber alles in allem kein wirklicher Weihnachtsfilm, wie ich mir das vorgestellt hatte. Noch dazu ein sehr vorhersehbares Ende. Allerdings machen die Schauspieler Einiges wieder wett. S.J. Parker überrascht und Luke Wilson wirklich witzig.
Etwas für die noch kühleren Tage zwischendrin, wenn die wirklich spannenden Kracher schon vergeben sind und man kurzweilige Unterhaltung nebenbei möchte.

am
Ein wunderschöner, zu Herzen gehender Weihnachtsfilm! Das Ende ist zwar kitschig, ich war etwas traurig. Der Film ist aber insgesamt richtig schön - etwas zum Entspannen. Sicher, es gibt schönere. Drum "nur" 4 Sterne.

am
nett
Nette Geschichte, lustige Szenen, aber ein bisschen Klischée muss anscheinend auch sein.
Diane Keaton spielt toll.

am
Tragisch
Leider ist der Film nicht ganz so lustig wie in den Trailern suggeriert, trotzdem ganz nett.
Sollte eher als Tragikkomödie bezeichnet werden !!

am
finde den Film gar nicht so schlecht!
Eine witzige und etwas schräge familie Stone, die der verklemmten, snobistischen S-J P. den Einstieg in ihre Familie schwermachen. Als auch noch die Schwester zur Unterstützung auftaucht, lässt das chaos nicht lange auf sich warten!

am
Kann sich nicht zwischen Komödie und/oder Drama entscheiden, am Ende löste sich alles im guten auf, unrealistisch, jedoch dank der guten Schauspieler nicht ganz umsonst geliehen. Die Mutter (völlig unpassend besetzt mit Diane Keaton) konnte ich charakteristisch nicht einschätzen, sie schwankte ebenfalls zwischen niveaulos (sprich schlampig) und dann wieder "Übermutter"

am
Trauriger Film mit Witz
Der Film ist keine reine Komödie. Ich habe viele Tränen vergossen, besonders zum Schluss. Es ist ein schöner Familienfilm zum Kuscheln.

am
Leichte Kost
Könnte anspruchsvoller sein mit dieser Besetzung, die Ansätze zum Nachdenken gehen gründlich in die Hose. Wer aber leichte Kost für eine verregnetes Wochenende mit ein paar netten Lachern sucht und vielleicht noch gerne ins Taschentuch schnieft der kommt hier auf seine Kosten.

am
Eher maues Filmchen
»Familie Stone« ist eine typisch amerikanische Komödie in all ihrer Vorhersehbarkeit. Zwar sind einige Charaktere durchaus liebevoll gestaltet, aber die zündenden Gags enden eher als flaches Witzchen. Zudem zeigt der Film eindrucksvoll, dass Sarah Jessica Parker keine wirklich gute Schauspielerin ist: Von einer Diane Keaton wird sie ganz lässig an die Wand gespielt!

am
Familienfilm
Ein schöner Film für Jung und Alt.

am
na ja,wenn ich im realen leben "solche inspe schwiegereltern kennen lernen würde,ich käm da ein zweites mal nimmer hin.
der film ist nen bissel mager und trostlos,muss man nicht wirklich schauen

am
Voll gut!
Hat mir sehr gut gefallen,toller Humor mit einem absoluten Wunschhappyend .
Absolut empfehlenswert.

am
Rührt an
- - geht ans Herz, vor allem Dank der tollen Schauspieler.

am
Ein wunderschöner, sehr unterhaltsamer Familienfilm mit großartigen Schauspielern, der perfekt die Balance zwischen Komödie und Tragödie hält, ohne in Kitsch oder Schmalz abzurutschen.

Man lacht Tränen über wirklich saukomische Situationen, um gleich darauf beim schier Herz zerreißenden Unglück von Meredith eine Träne des Mitleids abzuwischen. Man lacht einerseits über Merediths ungelenke Konversationsversuche, aber bei ihren dummen Äußerungen während des Essens bleibt einem schier das Herz stehen. Man lacht mit Mutter Sybil, wenn sie Meredith abkanzelt, und weint mit ihr, wenn sie der Familie ihre unheilbare Krebserkrankung gesteht.

So hält der Film über 104 Minuten eine feine und ausgewogene Balance zwischen Lachen und Weinen. Kein Wunder eigentlich, bei den Schauspielern. Diane Keaton gibt eine Mutter, die ihresgleichen sucht: Tolerant und weltoffen, kämpferisch und locker, eine wunderbare Frau und Mutter, obwohl sie weiß, dass es ihr letztes Weihnachten mit der Familie sein wird.

Ein wunderschöner, sehr unterhaltsamer Familienfilm mit großartigen Schauspielern, der perfekt die Balance zwischen Komödie und Tragödie hält, ohne in Kitsch oder Schmalz abzurutschen.

am
Fand den Film ganz gut. Zu Anfang nervt Sarah Jessica Parker sehr, aber das legt sich im Laufe des Films. Dann kann man den Film auch geniessen. Schon gut.

am
Nett. Nette Unterhaltung. Ob der Titel auf Ihre Wunschliste sein muss ... entscheiden Sie! Clichés, und Ende ist vorsehbar.

am
Blutleer
Es hätten fast interessante Charaktere sein können und auch eine fast interessante Story - aber eben nur fast. Alle Charaktere waren irgendwie oberflächlich, sollten skurril sein, aber schafften es nicht über die Oberflächlickeit.
Alles in allem nette Unterhaltung, aber nicht mehr.

am
ganz net
tolle schauspieler - wohl eher was für frauen -für nen schönen abend zum abschalten

am
siehe oben
kann mich den anderen nur anschließen. dieser film ist alles andere als eine komödie. auch die wenigen lustigen szenen, kommen nicht gut rüber. obwohl so stark besetzt lässt auch die schauspielerische leistung etwas zu wünsche übrig.

am
Ich kann mich den Vorrednern nur anschließen:
für eine Komödie nicht lustig genug - für ein Drama nicht ernsthaft genug...

Die Charaktere sind allesamt unsympathisch - sogar der Sympath Luke Wilson kann daran nichts ändern.

Insgesamt ist der Film leider katastrophal schlecht...

am
Für eine Komödie viel zu traurig (am Schluss) und auch sonst nicht besonders lustig. Ich frag mich was so lustig an den Tauschgeschäften ist?? Der Film war sehr enttäuschend, obwohl ich schon nicht viel erwartet hatte... Meiner Meinung nach keine Komödie und definitiv kein Liebesfilm. Romantiker: lasst bitte die Finger hiervon, ein unnötiger Aufreger über das Miteinander heutzutage.

am
Dieser Film ist kein "Weihnachtsfilm" im Stil von "Tatsächlich Liebe". Stattdessen bekommt man Einblick in eine völlig unsympathische Familie, die so ziemlich jede Randgruppe in sich vereint. Scheinbar ist gewollt, dass der Zuschauer mit dieser Familie sympathisiert während Sarah Jessica Parker den Gegenpart verkörpern soll. Dies misslingt aber vollkommen, da Sarah Jessica Parker, die insbesondere von Diane Keaton (die Mutter) einfach nur inadäquat fertig gemacht wird, einem einfach nur leid tut.
Meiner Meinung nach völlig misslungen, lieber "Tatsächlich Liebe" anschauen!

am
Na ja,
Familienfilm vielleicht, aber nicht gerade für jüngere Kinder. Dem Mainstream entsprechend wird das Schwulenthema aufgegriffen und im Film aggressiv durch Niederschreien Andersdenkender vermarktet. Alle, die hierbei nicht mitschreien mögen, sind laut krebskranker Mama A-löcher ... Nicht besonders tolerant.
Die von S. J. Parker gespielte Figur wirkt etwas zu aufgesetzt. Insgesamt eine Komödie mit sehr nachdenklichen Facetten. Mit Abstrichen sehenswert.

am
entsprach nicht meinen Erwartungen
die Handlung, war voraussehbar, es gab ansich nichts unerwartetes. Ich habe mir mehr versprochen

am
Muss man nicht gesehen haben
Ein Film wie es schon so viele gibt. Man muss aufpassen, dass man nicht einschläft. Außerdem passt dieser Film nur in die Weihnachtszeit.

am
Das war wohl nix!
Fand den Film total öde. Die einzig coole war die Mutter!

am
Enttäuschend
Trotz vieler großer Namen fand ich den Film langweilig und habe ihn auch vorzeitig abgestellt. Die gesamte Story ist einfach schlecht und langatmig!
Die Familie Stone: 3,1 von 5 Sternen bei 994 Bewertungen und 68 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: Die Familie Stone aus dem Jahr 2005 - per Post auf DVD zu leihen. Ein Film aus dem Genre Komödie mit Dermot Mulroney von Thomas Bezucha. Film-Material © 20th Century Fox.
Die Familie Stone; 6; 17.05.2006; 3,1; 994; 0 Minuten; Dermot Mulroney, Sarah Jessica Parker, Rachel McAdams, Claire Danes, Diane Keaton, John Gidcomb; Komödie, Lovestory;