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Handlung von Savages

Laguna Beach ist ein idyllisches Nest im kalifornischen Süden. Eindeutig die richtige Umgebung für den Buddhisten Ben (Aaron Johnson), der sich die Nächstenliebe als Lebensmotto gewählt hat. Und die wirft sogar sehr lukrative Umsätze ab, denn Ben versorgt seine Mitmenschen mit dem besten Marihuana aller Zeiten. Mit seinem engsten Freund, dem Ex-Navy-SEAL und ehemaligen Söldner Chon (Taylor Kitsch), teilt Ben nicht nur die Gewinne, sondern buchstäblich alles, sogar die Liebe zu der atemberaubend schönen Ophelia (Blake Lively). Nichts steht dem Glück zu dritt im Wege - bis Elena (Salma Hayek), die unbarmherzige Chefin des Baja-Kartells, ein Stück von Bens und Chons Kuchen fordert. Für Elena gilt das 'Angebot' als automatisch akzeptiert, denn Lado (Benicio del Toro), ihr Mann fürs Grobe, vertritt ihre Wünsche mit unmissverständlichem Nachdruck. Womit die Mexikaner nicht rechnen: Ben und Chon halten unbeirrbar zusammen und unterstützt werden sie, nicht ganz freiwillig, von einem korrupten Drogenagenten (John Travolta). Trotzdem scheint der Krieg gegen das Kartell völlig aussichtslos. Ein immer heftigerer Schlagabtausch aus trickreichen Finten und drastischen Manövern eskaliert in einem hemmungslos brutalen Psychoduell...

Der dreifache Oscar-Gewinner Oliver Stone präsentiert mit 'Savages' einen unerbittlichen Thriller, in dem Blake Lively, John Travolta, Benicio del Toro und Salma Hayek in die gnadenlose Welt des Drogenhandels abtauchen.

Film Details


Savages


USA 2012



Thriller, Krimi, 18+ Spielfilm


Literaturverfilmungen, Drogen, Mafia, Entführung, Kalifornien



11.10.2012


307 Tausend


Darsteller von Savages

Trailer zu Savages

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am
Naja geht so. Irgendwie gab es keine wirklichen Überraschungen bis auf das Ende. Alles sehr smooth und lässig inszeniert, geradezu belanglos. Kann man gesehen haben, muss man aber nicht.

am
Ein Film den man nicht unbedingt sehen muß. Hatte ehrlich gesagt mehr erwartet. Typischer Drogenfilm mit schlechtem Ende.
Die Story hat durchaus ihren Reiz, auch wenn sie nicht anhaltend interessant und stellenweise etwas hanebüchen umgesetzt wurde. Die lange Laufzeit über flacht der Film auch immer wieder mal ab, im Großen und Ganzen wird man aber ordentlich unterhalten und auch rein optisch weiß der Streifen mit seinen visuellen Spielereien und rauschhaften Bildern zu gefallen. Der Spannungsbogen ist nicht sonderlich groß, aber vorhanden und die Action, von der es nicht allzu viel gibt, ist kurzweilig. Die dramatischen Parts funktionieren weitestgehend, wogegen die humorvollen Szenen nicht so recht einschlagen. Dafür schlägt es aber in Punkto Härte ein und man fährt hier stellenweise eine gnadenlose Gewaltdarstellung auf. Die Charakterdarstellungen und die Leistungen der Schauspieler variieren hier und von dem nicht zu verachtenden Cast bekommt man zwar nicht die besten, aber auch nicht die schlechtesten Auftritte zu sehen. Aaron Johnson, Taylor Kitsch und Lively Blake spielen eher unspektakulär und bleiben auch etwas zu oberflächlich. Salma Hayek wirkt stellenweise ein wenig unglaubwürdig und man nimmt ihr die Rolle als Drogenboss nicht wirklich ab. John Travolta hat man schon mal besser gesehen, er macht seine Sache aber ganz solide und hätte hier ruhig ein wenig mehr Spielzeit haben dürfen. Eindeutig am Besten schneidet Benicio Del Toro ab, welcher hier schön schmierig und widerwärtig spielt.

am
Bin begeistert. Hart, dreckig, ganz nach meinem Geschmack. Der Film kommt daher wie eine Mischung aus Blow, Traffic mit einer Prise Pulp Fiction. Kein Tarantino, aber ein Film der Spass macht. Gute Schauspieler bis in die hinterste Rolle. Guter Plot und böse Jungs. Dazu noch einen super Soundtrack.
Einzig das Ende ging in die Hose. Am besten geht man fünf Minuten vor dem Ende nach Hause.

am
Die Story von "Savages" ist durchaus gelungen. Ich finde den Film ein bisschen langatmig, aber die Geschichte lässt sich nicht kürzer erzählen, ohne das Verständnislücken entstehen. Die Schauspieler sind sehr gut gewählt und passen auch zu so einem Film. Die Rollen sind glaubhaft und das man im Off die Geschichte ab und zu mit erzählt, finde ich eine gute Lösung, denn so kann man ein bisschen durchatmen. Der Film hätte ruhig für ein Drogenfilm auch ein bisschen mehr brutaler gestalten können. Bis die erste Actionszene in den Film vorkommt, vergeht eine lange Zeit, weil man erst erzählen muss, wie die Jungs da reingerutscht sind. Die Musik passt zum Film. Das Found Foutage am Anfang des Filmes hätte man sich sparen können, denn der Rest ist nicht in diesen Stil gedreht.

Ich kann Ihnen "Savages" empfehlen, aber erwarten Sie nicht zu viel, denn der Film kommt leider nicht den persönlichen Erwartungen heran, zumindest ging es mir so.

am
Also ich meine jeder hat seine eigene Meinung der Film ist auf jeden Fall zu empfehlen und man bereut auch nicht ihn gesehen zu haben,4 Sterne sind zudem völlig angemessen und zu den Leuten welche hier 5 Sterne geben und dann so ein Schrott schreiben die haben sicher nicht den Film verstanden oder die Bewertung den falschen Film zugeordnet,ich meine ganz sicher was für ein unterhaltsamen Filmabend!

am
Schön anzuschauender Film, der sich manchmal zu sehr in belanglosen Einzelheiten verliert. Hat aber auch viele starke Szenen und vor allem tolle Bilder und ist schnitttechnisch vom Feinsten. Stone typisch eben. Dazu schweinebrutal, manchmal fast schon pervers:eek:. Was da extrem blutig gefoltert wird, da kann der Film locker mit so manchem Torture Porn mithalten. Da gab es echt Szenen die ich in so einer Intensität noch nicht gesehen habe.
Insgesamt ein Film mit Ecken und Kanten (viele Handlungsstränge angerissen, wirkt irgendwie nicht richtig rund), aber trotzdem sehenswert!

am
Klasse Streifen für Genrefans, mit leichten Schwächen in der "B-Note"...

Das Problem des Films ist, er bleibt seiner Linie nicht ganz treu. Auf der einen Seite lässig und manchmal recht brutal, auf der anderen Seite beinahe lächerlich bzw. unglaubwürdig (Salma Hayek als Drogenbaronin).

Die Kritiken weiter unten sind somit nicht ganz unbegründet, es gibt leichte Schwächen bei den Rollen von Salma Hayek und John Travolt, aber auch diese beiden Figuren kriegen nach kleinen Durchhänger wieder die Kurve! - Sieht man über diese temporären Schnitzer hinweg, mag man das Genre und erwartet nicht den absolut perfekten Film, dann bekommt man hier top Unterhaltung in Überlänge!

Der Film hat mich an den ultracoolen (wenn auch deutlich besseren) "Blow" erinnert.

Wer im weitesten Sinne auf Drogen- Mafia- und Gangsterfilme steht, dürfte hier somit trotzdem richtig sein!

3,6 Sterne

PS: Und ja, Benicio del Toro kommt am besten rüber!

am
Wirklich spannend und ein Thriller der einen fesselt stelle ich mir ein wenig anders vor.

Von der Grundidee mit Sicherheit gut gemeint, aber an der Umsetzung hakte es ein wenig.

Es kommt schnell Langeweile auf .....

am
Zu Beginn ein Exkurs zur Romanvorlage: Don Winslow hat gute Sachen geschrieben und weniger gute. "Savages" gehört meiner Meinung nach zu den weniger guten – die Geschichte ist primär actionreich und die Protagonisten cool bis zum Umfallen. Positiv ausgedrückt. Negativ gesagt: Die Handlung ist eher flach und die Charaktere oberflächlich. Und genauso gibt sich auch die Verfilmung, die zwar inklusive dem Regisseur Oliver Stone eine Reihe an Hochkarätern vorweisen kann, insgesamt aber außer bunten Bildern an hübschen Settings nicht arg viel auf die Waage bringt. Fazit: Drogenkrieg die Achtundsiebzigste. Blieb mir nicht lange im Gedächtnis.

am
Von mir gibt es gute vier Punkte: Ein sehenswerter grundsolide guter Action - Thriller vom himmlischen Marihuana, über die gnadenlose Macht und Vorgehensweise der Kartelle, bis zum Rausch der Liebe des Menschen, und anderer Kulturen... Mit geringen Ähnlichkeiten zu Filmen wie zum Beispiel Blow. Empfehlenswert.

am
Ich fande den Film eigentlich gar nicht so übel muss ich mal ehrlich gesehen...es gab hier zwar nicht diese typische Ballerei, die es sonst so in solchen Filmen gibt, aber das hat mich nicht gestört. Ich fand die Story nicht schlecht und die Schauspieler haben auch gute Arbeit geleistet. Nur das Ende fand ich schlecht....nicht das, was ich erwartet hätte...deshalb von mir auch nur drei Punkte. Aber trotzdem kann man sich den Film schon mal anschauen...und mal im Ernst: 2 Männer, eine Frau - nicht schlecht!

am
Ich habe Überlänge des Filmes gar nicht gemerkt. Der Film fängt recht ruhig an wird dann aber immer Brutaler. Viel Aktion gibt es aber nicht. Trotzdem oder auch gerade deswegen ist eis ein guter Drogen- Gangster Film. Ohne das zweite dämliche Ende, was ich aber nicht verraten möchte hätte der Film von mir 4 Sterne bekommen.

am
Wer harte Filme, die im entscheidenden Moment nicht ausblenden gerne hat, ist hier richtig. Es sollte öfters solche Filme geben.

am
Ich sehe hier das Problem, dass einfach AKTION fehlt. Man wartet, dass "Taylor Kitsch" endlich von der Leine gelassen wird und mal alle richtig aufmischt. Dem ist leider nicht so und man wartet und wartet, bis der Film aus ist.

Fazit: Man kann in gerade mal so ansehen, wenn man nichts besseres zu tun hat.
Wegen den vielen bekannten Schauspielern, gebe ich halt mal 3 Sterne!

am
Oliver Stone hat mal wieder alles aus seiner Professionellen Schatztruhe rausgeholt.
Sowohl Schauspieler als auch der Sound zu dem Movie..
Super Kameraführung ..glänzende Szenen übertragen die Farben und Sicht zu einem Spannenden Übergang.
Ein Film der sehr zu enpfehlen ist..Action --Liebe-..Erotic..Drogenkartelle..Ein Krimi der feinsten Sorte.
Wünsche mir das öfters solche Filme auf den Markt kommen..

am
Der Film hätte von mir 3 Sterne bekommen, wenn nicht diese total bescheuerten letzten 15 Minuten gewesen wären. Bis dahin ist der Streifen okay, bietet zwar nichts neues, aber unterhält auf gutem Niveau.
Benicio Del Toro liefert als durchgeknallter Vollstrecker des Kartells eine absolute Glanzleistung ab, Travolta spielt wie fast immer souverän seinen Part runter.
Die restlichen 4 Hauptdarsteller sind allerdings völlig fehl am Platz und schaffen es über die gesamte Länge des Films auch nicht ansatzweise sowas wie Interesse des Zuschauers oder gar Bindung aufzubauen.
Salma Hayek ist als Drogenbaronin eine absolute Fehlbesetzung und reif für eine Bewerbung zur goldenen Himbeere.
Fazit: Film bis zum Anfang der beiden Finals, trotz der teilweise völlig deplazierten Schauspieler, ok, danach Verarschung des Zuschauers.
Technisch ist der Streifen gut, kann man sich ausleihen, ist aber bestimmt kein must have.

am
Blut-rote Grütze.
Die eigentlich gut gewählten Charakterköpfe spielen sich einen Wolf und können die wenig glaubwürdige und stellenweise sehr zäh erzählte Geschichte nicht retten. Die Dreieckskiste ist eine "wild" behauptete Beziehung, ganz zu schweigen vom kaum nachvollziehbaren und konstruierten Stelldichein der Drogenbaronin und ihrer Geisel. Und wenn Letztere nicht nur ihr Fleisch, sondern auch ihre Worte (incl. Off-Kommentar) zum Besten gibt: AUTSCH, was für ein Geschwätz mit Pseudo-Tiefgang. Ok-ok, die Dame hat in Ihrem Leben zuviel geraucht... :-)

Auch formal wirkt der Streifen unentschlossen. Es wurde klassisch auf Film gedreht, jedoch wirkt das Werk stellenweise wie ein billiges, klatschbuntes HD-Video mit wenig verdichteter Bildsprache. Selbst gelungene Bild/Grafik-Montagen integrieren sich nicht sonderlich harmonisch zu einem gelungenen Gesamteindruck.

Das Ende hat etwas. Ein Bruch in der Geschichte. Oder doch nicht ? - Mehr darf ich hier nicht verraten. Bloss: Was nützt es, wenn man bis zum Ende bereits jegliches Interesse an diesem verloren hat... ?
Setzen, Herr Stone! ;-) Ich hoffe, dieser Film ist nur ein Ausrutscher.

am
Schöne Bilder, ein paar brutale und gut gemachte Actionszenen. Das war es aber auch schon. Insgesamt nicht wirklich empfehlenswert. Sorry

am
Da wurde ich doch schon etwas enttäuscht, ob der hohen persönlichen Erwartungen bzw. den überdurchschnittlichen Kritiken. SAVAGES erzählt eine weitgehend unglaubwürdige Geschichte, auch wenn, oder obwohl das Plotgerüst in einen sehr realen Rahmen eingebettet ist. Die optische Umsetzung von Oliver Stone ist keineswegs innovativ und man merkt dem Regisseur und seinen Arbeiten mittlerweile deutlich an, dass er lieber auf "Nummer Sicher" gehen will. SAVAGES ist gleichwohl kein schlechtes Gangster-Movie, aber leider auch kein Megahit, der den Zuschauer vom Sofa ballern kann. 3,40 Sandwich-Sterne mit Blondie, aber ohne Tomaten.

am
Hab den Trailer im Kino gesehen und war sehr gespannt auf den Film. Leider wurde ich total enttäuscht. Der Film ist viel zu lang, über weite Strecken langweilig und actionlos und das Ende ist absolut daneben.

Was mich auch gestört hat, dass die Welt der beiden Drogendealer als schillernd, bunt, alles eitel Sonnenschein und begehrenswert für jedermann dargestellt werden sollte.

Gerade noch so 2 Sterne.

am
Oliver Stone wäre gern mal Tarantino. Dazu fehlt Wesentliches, vor allem Humor.
Die Schauspieler der zweiten Reihe sind gut gewählt, kommen aber kaum zum Zuge, selbst del Toro hat am Ende wohl langsam keine Lust mehr auf diese blöde Rolle.
Die Hauptdarsteller hingegen haben maximal genug Talent zum Bravo-Starschnitt. Wem hat Stone bloß dieses Casting anvertraut?!
Plot und Drehbuch sind von der Stange. Na ja, was will man schon Neues über Drogenhändler erzählen.
Herr Stone sollte entweder aufhören, das Zeug zu rauchen, um das es in dem Film geht, oder seine Regisseurkarriere ad acta legen, bevor jemand merkt, dass er es nicht mehr kann.

am
Guter, auch wenn etwas langatmiger Streifen. Es ist ein Action Streifne, mit Handlung und interssanten Characteren. Sowas sollte man häufiger drehen:-)
Vor allem auch die bösen werden sehr gut bzw. glaubwürdig verkörpert.
Gute Kameraführung und Schnitt, guter Sound usw. Insgesamt einfach sehr schön anzusehen.

am
"Savages" ist ein annehmbarer Drogenthriller, der allerdings auch einige Schwächen offenbart. Die Story hat durchaus ihren Reiz, auch wenn sie nicht anhaltend interessant und stellenweise etwas hanebüchen umgesetzt wurde. Die lange Laufzeit über flacht der Film auch immer wieder mal ab, im Großen und Ganzen wird man aber ordentlich unterhalten und auch rein optisch weiß der Streifen mit seinen visuellen Spielereien und rauschhaften Bildern zu gefallen. Der Spannungsbogen ist nicht sonderlich groß, aber vorhanden und die Action, von der es nicht allzu viel gibt, ist kurzweilig. Die dramatischen Parts funktionieren weitestgehend, wogegen die humorvollen Szenen nicht so recht einschlagen. Dafür schlägt es aber in Punkto Härte ein und man fährt hier stellenweise eine gnadenlose Gewaltdarstellung auf. Die Charakterdarstellungen und die Leistungen der Schauspieler variieren hier und von dem nicht zu verachtenden Cast bekommt man zwar nicht die besten, aber auch nicht die schlechtesten Auftritte zu sehen. Aaron Johnson, Taylor Kitsch und Lively Blake spielen eher unspektakulär und bleiben auch etwas zu oberflächlich. Salma Hayek wirkt stellenweise ein wenig unglaubwürdig und man nimmt ihr die Rolle als Drogenboss nicht wirklich ab. John Travolta hat man schon mal besser gesehen, er macht seine Sache aber ganz solide und hätte hier ruhig ein wenig mehr Spielzeit haben dürfen. Eindeutig am Besten schneidet Benicio Del Toro ab, welcher hier schön schmierig und widerwärtig spielt.

"Savages" ist nicht das ganz große Ding und erzählerisch sowie auch darstellerisch ist man hier nicht immer ganz auf der Höhe seiner Möglichkeiten. Ein guter Film ist es trotzdem geworden.

6,5 von 10

am
Ich habe selten so einen schlechten Film gesehen. Am Anfang dachte ich, hier hat man Filmtechnisch, Besetzungstechnisch und Handlungstechnisch etwas Besonderes vor.....aber in der Folge nur Müll.Schade, dass ich mir den Film angesehen habe..
Ich kann nur empfehlen...Finger weg von dem Film, wenn sie keine Enttäuschung erleiden wollen.

Trotz Ex-Elite Jungs der Specialforces kommt da kein Fun auf!!!

am
Toller, interessanter Film mit noch tollen Hauptdarstellern.
Salma Hayek ist als Chefin eines Drogenkartelles aber eine absolute Fehlbesetzung, sie soll lieber in Liebesfilmen mitspielen.

John Travolta hätte die Rolle des Drogenbosses weit besser gestanden als die des Polizeichefs Dennis.

Das Ende ist überragend und extrem blutig!

am
Sehr Schwach. Teilweise unlogisch. Nach 45min kommt Langeweile auf. Nach 1St abgeschaltet. Banal langweilig und dann noch über 2St Filmlänge. Finger weg.
Savages: 3,4 von 5 Sternen bei 666 Bewertungen und 26 Nutzerkritiken
Deine Online-Videothek präsentiert: Savages aus dem Jahr 2012 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen. Ein Film aus dem Genre Thriller mit Taylor Kitsch von Oliver Stone. Film-Material © Universal Pictures.
Savages; 18; 14.02.2013; 3,4; 666; 0 Minuten; Taylor Kitsch, Blake Lively, Salma Hayek, Benicio del Toro, John Travolta, Neko Kelly; Thriller, Krimi, 18+ Spielfilm;