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Freundschaft überwindet alle Grenzen.

Großbritannien, USA 2011


Steven Spielberg


Jeremy Irvine, Benedict Cumberbatch, David Thewlis, mehr »


Drama, Kriegsfilm

3,6
547 Stimmen

Freigegeben ab 12 Jahren


Abbildung kann abweichen
Gefährten (DVD)
FSK 12
DVD  /  ca. 140 Minuten
Verleihpaket erforderlich
inkl. Mwst., für 7 Tage zzgl. Versand
Vertrieb:Walt Disney Studios
Bildformate:16:9 Breitbild, 2,4:1
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1, Italienisch Dolby Digital 5.1, Türkisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch, Englisch, Englisch für Hörgeschädigte, Italienisch, Türkisch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Featurette
Erschienen am:30.08.2012
Blu-ray CoverBlu-ray Cover
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Gefährten (Blu-ray)
FSK 12
Blu-ray  /  ca. 146 Minuten
Verleihpaket erforderlich
inkl. Mwst., für 7 Tage zzgl. Versand
Vertrieb:Walt Disney Studios
Bildformate:16:9 Breitbild, 2,4:1 Breitbild, 1920x1080p
Sprachen:Deutsch DTS-HD 7.1, Englisch DTS-HD 7.1, Italienisch DTS-HD 7.1, Türkisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch, Englisch, Englisch für Hörgeschädigte, Italienisch, Türkisch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Featurette
Erschienen am:30.08.2012
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Handlung von Gefährten

Das neue epische Abenteuer von Steven Spielberg erzählt die bewegende Geschichte einer außergewöhnlichen Freundschaft zwischen Mensch und Pferd, dem Farmersjungen Albert (Jeremy Irvine) und seinem geliebten Pferd Joey, die miteinander aufwachsen. Als der erste Weltkrieg ausbricht und Joey an die Armee verkauft wird, werden die beiden jedoch gewaltsam getrennt. Von nun an führt Joeys Weg an der Front entlang durch die grausamen Wirren des Krieges, doch er verändert und inspiriert das Leben eines jeden, dem er auf dieser Reise begegnet - ob britische Kavalerie, deutsche Soldaten oder das eines französischen Bauern und seiner Enkelin. Doch immer sehnt er sich zurück nach Albert und auch dieser begibt sich seinerseits, obwohl zu jung für den Dienst an der Waffe, auf eine gefährliche Suche, um Joey auf den Schlachtfeldern von Frankreich wiederzufinden und ihn nach Hause zu holen...

In 'War Horse - Gefährten' steht neben dem großen Abenteuer und den atemberaubenden Bildern eine dramatische Geschichte mit sehr menschlichen Dimensionen im Zentrum. Diese wurde 1982 erstmals als Roman von Michael Morpurgo veröffentlicht und entwickelte sich sehr schnell zu einem Familienklassiker über Liebe und Loyalität, den sowohl Kinder als auch Erwachsene auf der ganzen Welt ins Herz schlossen. Wenig später wurde diese Story vom Theater adaptiert und ein triumphaler internationaler Erfolg. Steven Spielberg begegnete dem Stoff dort zum ersten Mal und war sofort begeistert. In der filmischen Umsetzung unter seiner Regie gibt der talentierte Newcomer Jeremy Irving als Albert sein Kinodebüt. Neben ihm konnte Spielberg eine Reihe herausragender Charakterdarsteller wie Benedict Cumberbatch ('Abbitte'), David Thewlis (Remus Lupin aus 'Harry Potter'), David Kross ('Der Vorleser') und Emily Watson ('Mitten im Sturm') für sein Filmepos gewinnen. Diese unvergessliche Geschichte über Freundschaft, Entdeckungen und Mut verspricht eindrucksvolles Erfolgskino vom Feinsten.

Film Details


War Horse - Separated by war. Tested by battle. Bound by friendship.


Großbritannien, USA 2011



Drama, Kriegsfilm


Pferde, 1. Weltkrieg, Literaturverfilmungen, Golden-Globe-nominiert, Oscar-nominiert



16.02.2012


604 Tausend


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am
Eine ergreifende Hommage an jene Millionen Pferde, die ebenso wie zahllose andere Tiere vom Menschen für seine Kriege missbraucht und gnadenlos in Schlachten "verheizt" wurden. Der Film schildert aufwühlend und manchmal etwas rührselig die Geschichte eines dieser Kriegspferde, würdigt mitfühlende Menschen unter den einfachen Soldaten und Offizieren, die in den Pferden kein Kriegsgerät sehen, denen das Schicksal der Tiere nicht einerlei ist. Zu den dramatischen Höhepunkten des Filmes gehört eine bewegende Szene, in der ein englischer und ein deutscher Soldat – eben noch erbitterte Feinde – todesmutig aus ihren Schützengräben steigen, um gemeinsam das im Stacheldraht verhedderte Pferd zu befreien. Eine Szene, die zu schön ist, als dass sie jemals hätte wahr sein können, aber eine Szene von eindringlicher Symbolkraft: Zwei junge Männer, die genauso wenig auf das Schlachtfeld gehört hätten wie das hilflose Pferd, werden inmitten des sinnlosen Tötens für einen Augenblick zu Verbündeten, um einem leidenden Tier zu helfen.

am
Obwohl St. Spielberg mein erklärter Lieblingsregisseur ist, hat er mit diesem Film kein Meisterwerk abgeliefert. Etwas seeeehr kitschig, und das Pferd zeigt menschliche Verhaltensweisen, die einfach unglaubwürdig sind. Ein paar "unlogische" Szenen (zum Beispiel wenn der Hof in Frankreich von den Soldaten geplündert wird und gleichzeitig Erdbeeren und Weintrauben reif sind!!Geht nicht...) und das Märchen, dass Waffen schweigen, wenn es gilt ein Tier zu retten...ein bisschen viel, was dem Zuschauer an Naivität abverlangt wird.
Trotzdem ein schöner, unterhaltsamer Film...Tolle Kamera, gewohnt wunderbare Filmmusik von John Williams. Und ich muss einem Kritiker hier widersprechen: Ich war vor einigen Monaten in Cornwall/Dartmoor: Das Licht ist dort wirklich so wundervoll, die Gegend ein Traum.

am
Den Film finde ich von der Thematik eigentlich sehr sehenswert. Dennoch muss ich sagen: Schade,denn ich hatte weniger erwartet. Weniger Schmalz.

Der Film geht über 2 Stunden, lässt fast kein Cliche aus und wirkt dadurch total bemüht.
Obwohl die meisten Stationen die das Pferd durchläuft Sinn machen, hätten sicherlich zwei weniger auch gereicht. Bei dem ganzen was das Pferd so durchmacht, kann man das nach einer weile nicht mehr ernst nehmen. Außerdem haben mich manche Passagen echt gelangweilt, zumal man stets die nächste halbe Stunde vorhersagen kann.

Darüberhinaus wird das Tier total vermenschlicht, und trifft sogar schon heldenhafte Entscheidungen. Ne Freunde, also da hörts für mich auf. Das ist Emotionen der Zuschauer mit dem Holzhammer wecken.

Sicher, der Produktionstandard von Spielberg ist wie gewohnt hoch, und die Kriegsszenen erinnerten mich in puncto Qualität etwas an Soldat James Ryan, ohne Blut, versteht sich.
Der Film macht aber schon zu Beginn klar, dass er tatsächich nur für Kinder und Jugendliche gedacht ist.
So trällert in der ersten halben stunde aufdringliche Filmmusik, die schon sehr überspitzt eingesetzt wird. Das legt sich wenigstens nach einer Weile.

Wenn ich aber nun noch mitteile, dass sich das Ende dann noch im goldensten Sonnenuntergang abspielt, den die Filmgeschichte jeh gesehen hat, weiss der geneigte Ausleiher, was Programm ist.

am
Ein ganz besonderer Film!

Ein weiterer Beweis von Spielberg, dass er einer der besten - wenn nicht sogar der beste - Geschichtenerzähler Hollywoods ist. Man registriert gar nicht, dass wie in einem Episodenfilm alle 30 Minuten der menschliche Hauptdarsteller wechselt, sondern man nimmt nur eine Geschichte wahr die voller Eindringlichkeit und Gefühl das Grauen des Krieges verdeutlicht. Steven Spielberg benutzt die heiteren Momente um dieses Grauen erträglich zu machen. Manch einer wird sicherlich monieren das dies zu Lasten des Realismuses geht. Ein Preis den ich gerne bezahlt habe. Dieser magische Kinofilm ist neben The Descendants mein persönlicher Oscarfavorit.

am
Kleine Zeitreise in die Zeit des ersten Weltkrieges mit Fokus auf die Geschichte eines Pferdes und die Menschen die es umgab. Ein wenig kitschig insziniert. Schöner Film. Eine Mischung aus Furi und Band of Brothers.

am
Ganz toller Film, der nicht nur Pferdefreunde zu Tränen rührt. Tolle Geschichte, tolle Figuren, herausragend gespielt und außerdem erhält man einen guten Einblick in die Zeit des 1. Weltkrieges.
Dass Spielberg natürlich immer dick aufträgt und die Fähigkeiten seiner Protagonisten (hier: das Pferd) sehr weit dehnt, ist typisch für Spielberg, sollte aber nicht weiter stören.
Eine tolle Zeitreise!

am
Die Geschichte von einem sehr klugen Pferd, das im Laufe der Zeit von einem Besitzer zum Anderen übergeht um letztendlich heimzukehren. Wunderschöne, berührende Geschichte.

am
Ich fand den Film sehr spannend und traurig. Meiner Meinung nach ist es ein perfekter Film....besser hätte er nicht sein können.Die Geschichte ist mir sehr nahe gekommen,ich kann ihn nur weiter empfehlen!

am
Ich kann nur sagen: "Wow, der Film hat meine Erwartungen übertroffen!" Was man hier im Kino zu sehen bekommt ist derart weit entfernt von allen aktuellen Kinotrends, dass man meint, "War Horse" käme direkt aus einer anderen Ära in die heutigen Kinos gallopiert. Gefühlskino pur, das mit so viel handwerklichem Können und so viel unerschütterlicher Überzeugung zelebriert wird, dass es einem schier die Sprache verschlägt. Es bedarf wohl eines Dinosauriers, wie Spielberg, der die alten Meister (Ford, Lean, Fleming) noch in seiner Kindheit im Kino aufgesogen hat, um solch "unverdorbenen", unironischen und unumwunden emotionalen Klassizismus heutzutage noch auf die Leinwand zu zaubern. Ganz große Klasse!

am
Sehr bewegend. Taschentücher bereit halten. Ein toller Film für Pferdefreunde.
Ich würde ihn ein 2. Mal anschauen.

am
Der Film ist eine Odyssee und erzählt mehrere kleinere und größere Geschichten vor und während oder besser gesagt mitten im Geschehen, des 1. Weltkriegs.

Verpackt in schönen Bildern und einer ans Herz gehenden Geschichte. - Eben ein Steven Spielberg Film.

Die Action kommt auch nicht zu kurz. Und da der Film auch etwas fürs Herz ist, der ideale "Kriegsfilm" um diesen ohne Probleme auch der Liebsten vorzusetzen...

Der Film segelt unter der Flagge der Disney 's Touchstone Pictures, das merkt man. - Wer das abkann, ist hier richtig und bekommt einen tollen und bewegenden Spielfilm in Überlänge, ideal für einen verregneten Sonntagnachmittag, mit Helden, scheinbaren Bösewichten, tollen Schauspielern (auch die Pferde ;-), einer vielseitigen Story in schönen Bildern und mit viel Herzblut serviert!

am
Mal von dem ganzen Hollywoodepos abgesehen, ein spannender und trauriger Film zugleich. Der Zuschauer wird in die Lage versetzt mit dem Pferd mitzufühlen und an seine teilweise schönen, vorwiegend aber unschönen Momente in seinem Leben teilzuhaben. Mit 4 Sternen eine Top Empfehlung!

am
Tolle Geschichte über das Pferd Joey und seinen ersten Besitzer Albert. Anhand der Geschichte des Pferdes Joey wird die Brutalität und die Handlung des ersten Weltkrieges mitsamt seiner ganzen Gräueltaten (z.B.der Gasangriffe) gezeigt!

am
Pferdefilme sind natürlich eher pathetisch, aber die Unmenschlichkeit des Ersten Weltkriegs kann man kaum anders schildern. So erleben wir die verschiedenen Seiten der Fronten, und dass es überall Menschen sind, die so unterschiedlich gar nicht sind. Schön gemacht.

am
Alles was Spielberg anfässt,wird zu Gold .Und mit "Gefährten" hat er wieder mal bewiesen,das er sein Handwerk versteht!

am
Der Film war spannend und sehr anrührend. Vielleicht zum Schluß ein bißchen zu viel Pathos - wie es die Amerikaner eben mögen. Aber ansonsten gute Schauspieler und gute Story, sogar ein paar Deutsche durften mitspielen.

am
Sehr traurige Szenen und ergreifende Handlung! Sehr gut gemachter Film! Umbedingt sehenswert und von mir 5 Sterne!

am
Gewaltige Bilder, plötzliche, unvorhersehbare Wendungen, eine rundum fesselnde Geschichte, etwas zu hektisch erzählt. Denn leider ist es einer dieser Filme, bei denen man merkt, dass ein langes, gutes Buch in einen Film gequetscht werden sollte. Wenn man darüber hinweg sieht, kann der Film begeistern. Für Nicht-Pferdefans allerdings kaum vorstellbar...

am
Ein sehenswerter Film. Immer spannend mit sehr guten Charakteren. Ich dachte zu erst:"Naja, wer will schon so`n Gaul-Film sehen, aber er hat mich echt positiv überrascht und ich bin kein Pferdenarr...

am
Der Film ist von Steven Spielberg mit viel Herzblut und natürlich für die eine oder andere Träne gemacht...
Ein Bauer kauft auf dem Markt ein Pferd, dass ihm eigentlich viel zu teuer ist, aber um sich nicht seinem Verpächter zu beugen, bietet er einen viel zu hohen Preis und gefährdet so seine Existenz. Sein Sohn verliebt sich in den Hengst und will diesen Dressieren, um mit ihm arbeiten zu können. Es gelingt und sie werden beste Freunde.
Leider kommt der 1. Weltkrieg und der Bauer ist aufgrund der schlechten Ernte gezwungen den Hengst zu verkaufen ohne das sein Sohn es weiß. Als der Sohn schließlich auf dem Markt auftaucht ist es zu spät. Ein Soldat hat den Hengst bereits gekauft. Er versichetr dem Jungen das er auf das Pferd aufpassen und sorgen wird... Leider kommt es im Krieg anders und der Hengst "Joey" wandert von Hand zu Hand, weil seine Besitzer entweder schnell sterben oder er geklaut wird.

Der Film lässt wenig Zeit zum durchatmen und ist sehr oft traurig. Trotzdem fesselt er, weil einem das Schicksal des Pferdes mitreißt und man wartet darauf, dass Joey wieder nach Hause kommt und nicht als "WAR HORSE" endet. Ebenso dramatisch entwickelt sich die Geschichte des Jungen, der sich ebenfalls, aber freiwillig, in den Krieg begibt.
Wirklich herzzerreißend ist die Szene auf dem Schlachtfeld wo die feindlichen Soldaten zusammen dem Pferd "Joey" helfen sich aus dem Stacheldraht zu befreien. Menschlichkeit in Zeiten des Krieges...
Und was wäre Spielberg ohne ein Happy End, richtig kein Spielberg, aber lasst euch überraschen.
Für Frauen wird der film an der einen oder anderen Stelle sicher hart, aber es lohnt sich, der Film ist wirklich sehenswert und schön, trotz des Krieges und der Gewalt.

am
Ein typischer Spielberg Film, einfach Klasse. Auch wenn ich empfand, dies sei eher ein "Frauenfilm", so werden auch Männer ganz gut unterhalten. Für Kinder halte ich den Film aber etwas zu realistisch, die sollten schon über 12 Jahre sein.

am
er ist sehr langgezogen,wäre auch kürzer gegangen,manche teilstücke hätten raus gelassen werden können,ohne das die gesammtstory kaputt geht..na ja was soll,das pferd tat mir leid.

am
Ein Hochglanz-Kitsch-History-Märchen, welches mit der Realität zwar nicht mehr viel zu tun hat, das aber schön und meist auch ohne Langeweile anzuschauen ist. Spielberg greift für GEFÄHRTEN auf eine Schar toller Darsteller zurück und setzt dessen abstruse Geschichte in ein optisch perfektes Licht. Eben halt eine exakt durchdachte, aber auch ziemlich abenteuerliche Dramaturgie. 3,20 Ackergaul-Sterne aus dem englischen Devon.

am
ABSOLUTER TOP FILM!!!

Bin kein "Pferdemädchen" aber trotz wundersamer Wendungen........ WAS FÜR EIN SCHÖNER FILM - EIN MÄRCHEN welches einem sagt, dass auch in dunkelsten Stunden noch Licht und Liebe vorhanden sind.

am
wunderschöne Landschaftsbilder, pathetische, kitschige Story, die routiniert abgedreht wurde. Trotz vollen Einsatzes von Pyrotechnik und Tricktechnik liess mich der Film mit wenigen Ausnahmen kalt.

am
sehr schöne Geschichte über eine Freundschaft zwischen Mensch und Tier.
mir persönlich hat Steven Spielberg etwas zu dick aufgetragen,weniger hätte es auch getan.
aber trotz allem ganz guter Film

am
Eigentlich ein ganz schöner Film, nicht nur für Pferdeliebhaber. Leider ist er etwas zu kitschig geraten. Weniger wäre hier mehr gewesen. Die Kameraleistung war aber großes Kino!

am
Netter Film - ein Drama halt - aber irgendwie sehr vorhersehbar.
Trotzdem - kann man sich anschauen

am
Geschichte ganz nett.Unglaubwürdiger Film, eher langweilig. Zu viel Zeitsprünge. Ich habe mir aufgrund der Vorschau mehr erwartet.

am
Ich bin eher enttäuscht von diesem Film. Mit Steven Spielberg hat er ja ein großes und bekanntes Zug"pferd". Doch der Film finde ich einfach künstlich und kitschig. In den ersten Minuten sieht man häufig künstliches Licht von den Scheinwerfern und das Ambiente wirkt so als ob es in einem Filmstudio gedreht worden ist.
Gefährten: 3,6 von 5 Sternen bei 547 Bewertungen und 30 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: Gefährten aus dem Jahr 2011 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen. Ein Film aus dem Genre Drama mit Jeremy Irvine von Steven Spielberg. Film-Material © DreamWorks.
Gefährten; 12; 30.08.2012; 3,6; 547; 0 Minuten; Jeremy Irvine, Benedict Cumberbatch, David Thewlis, David Kross, Emily Watson, Justin Brett; Drama, Kriegsfilm;