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I Saw the Devil

Rache ist ein tiefer Abgrund

Südkorea 2010 | FSK 18


Kim Jee-Woon


Choi Min-sik, Oh San-ha, Jeon Gook-hwan, mehr »


18+ Spielfilm, Thriller, Krimi

3,6
210 Stimmen

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FSK 18
DVD  /  ca. 126 Minuten
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Bildformate:16:9 Breitbild, 1,85:1
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Koreanisch Dolby Digital 5.1
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Erschienen am:14.04.2011
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Handlung von I Saw the Devil

Kyung-chul (Choi Min-sik) ist ein gefährlicher Serienmörder, dem die Polizei schon lange auf den Fersen ist. Skrupellos und äußerst brutal vorgehend, vergreift er sich an jungen Frauen. An einem verschneiten Abend ermordet er Ju-yeon (Oh San-ha), die Tochter des Polizeichefs Jang (Jeon Gook-hwan), auf bestialische Weise. Ihr Verlobter – Geheimagent Soo-hyun (Lee Byung-hun) – schwört gnadenlose Rache. Er will Kyung-chul all die Schmerzen zufügen, die dieser seinen Opfern antut. Auch wenn er dazu selbst zum Monster werden muss. Er lässt sich für zwei Wochen beurlauben. Nicht, um das schreckliche Trauma zu verarbeiten, sondern um den psychopathischen Killer auf eigene Faust zu jagen. Ein erbarmungsloser Schlagabtausch beginnt, bei dem Soo-hyun seinen intelligenten Kontrahenten zu unterschätzen scheint...

Der koreanische Vorzeige-Regisseur Kim Jee-woon ('Bittersweet Life' 2005, 'The Good The Bad The Weird' 2008) hat mit 'I Saw the Devil' einen neuen Meilenstein im Serienkiller-Genre geschaffen, der in seiner Konsequenz selbst Filme wie 'Sieben' (1995) und 'Das Schweigen der Lämmer' (1990) in den Schatten stellt. Das verdankt diese nervenzerfetzende Tour-de-Force in erster Linie ihrer kaum zu ertragenden Härte und dem überragend intensiven Schauspiel von zwei der größten Darsteller Koreas: Choi Min-sik ('Oldboy') und Lee Byung-hun ('Bittersweet Life'). Visuell elegant erzählt, bleibt dieses kompromisslose Meisterwerk noch lange nach dem Abspann im Gedächtnis.

Film Details


Akmareul boatda / I Saw the Devil - Evil lives inside.


Südkorea 2010



18+ Spielfilm, Thriller, Krimi


Serienmörder, Folter, Rache, Kannibalismus



19.03.2011


Darsteller von I Saw the Devil

Trailer zu I Saw the Devil

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Trailer in DeutschSD
0:55 Min.
I Saw the Devil Trailer
Video 1
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2:16 Min.
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2:15 Min.
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Film Kritiken zu I Saw the Devil

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am
Ein Film wie ein Hammerschlag in die Magengegend!Spannend,brutal und dann noch super gespielt!Zu keiner Minute langatmig.Noch dazu uncut,hat mich extrem gewundert.Sollten die Leute bei der JK/FSK nun doch endlich erwachsen werden und mit der Hexenjagd aufhören...? Weiter so!!!

am
DAS ist mal ein richtig guter Film, die Kameraführung im Taxi....unglaublich gut gelungen, gute Schauspieler, der Film packt einen von der ersten Minute an.
Er hat nicht umsonst. von der Internationalen Presse eine sehr gute Kritik bekommen. Ein MUSS Film

am
"I saw the Devil" ist ein kompromissloser Rachethriller auf hohem Niveau. Die Geschichte wurde düster, packend, brutal und visuell überzeugend in Szene gesetzt. Der Film zeigt einem sämtliche Abgründe auf und verfängt sich in einer Spirale der Gewalt. Dabei steht der psychologische Aspekt immer mit im Vordergrund und die Wirkung auf den Zuschauer wird durch die brutalen Szenen drastisch verstärkt. Die beiden Kontrahenten Choi Min-sik und Lee Byung-hun liefern hier eine starke Vorstellung ab.

"I saw the Devil" ist ein sehr harter, spannender und intensiver Rachethriller.

Die SPIO/JK-Fassung (Black Edition) ist ungekürzt. Die KJ-Fassung ist um knapp 11 Minuten geschnitten.

9 von 10 (Uncut)

am
Südkorea ist das Land, aus dem die harten Stoffe kommen. Der Film ist wirklich nicht einfach, denn hier blickt man einem höchst gestörten psychopathischen Serienmörder in seine kranke Seele, aber auch seinem Gegenüber, dem Polizisten, der mit dem Mörder versucht Psychospielchen zu spielen, was in einem absolut heftigen Finale endet.
Der Film braucht keine lange Anlaufzeit, sondern es beginnt direkt mit dem Psycho bei seiner "Arbeit". Danach weiß jeder was der Grundtenor des Films ist. Die Spannung wird von der ersten bis zur letzten Minute aufrecht erhalten und man langweilt sich keine einzige Sekunde.
Einige Szenen sind definitiv nichts für schwache Nerven, aber gerade diese erzeugen die düstere Atmosphäre. Die Darsteller sind absolut überragend und die Story fesselnd und spannend bis zu bitteren Ende. Vor allem das Ende weiß zu überzeugen.
Wer solche Filme mag, der kann nicht anders als zuzugreifen.

am
Na sieh mal einer an, mit "I Saw the Devil" beweisen die Südkoreaner das sie in der Lage sind im Genre mitzuhalten. Trotz langer Laufzeit, ist der Film zu keiner Zeit langatmig oder langweilig, im Gegenteil! Dieser feine psychotische Rache-Thriller hat es faustdick hinter den Ohren. Der Regie gelingt es von Anfang bis Ende eine beklemmende Atmosphäre aufkommen zu lassen, man fühlt sich gefesselt und fiebert förmlich mit dem Polizeichef Jang mit, der in tiefster Trauer den kannibalistischen Serienmörder das Handwerk legen will. An manchen Stellen wirklich ziemlich brutal und nichts für weiche Nerven, zerhackte Körper, rollende Köpfe, sadistische und perverse Maßnahmen, volles Programm! Für Hartgesottene jedoch nichts neues, und somit auch nicht unbedingt was wirklich innovatives, aber das spielt keine Rolle, denn die Asiaten beweisen hier ein geschicktes Händchen. Die Kameraführung ist grandios, vor allem die Aufnahmen die jeweils in den Autos gefilmt wurden, geben dem Zuschauer das Gefühl als sei man mittendrin statt nur dabei. Visuell betrachtet ein wirklich großes Feuerwerk! Schauspielerisch bekommt man solide Leistungen geboten, die Darsteller wirken authentisch, spielen ihre Rollen überzeugend und können definitiv mit so manch bekannten amerikanischen B-Movie Darsteller mithalten bzw. in den Schatten stellen. Vor allem die Hauptprotagonisten Choi Min-sik und Lee Byung-hun liefern eine starke Leistung, wirklich gut gespielt! Hinzu kommt an manchen Stellen ein echt guter Soundtrack, der das ganze noch atmosphärischer dastehen lässt. Man kann hier nur wenige Fehler entdecken, das Gesamtpaket stimmt. Ein Kampf zwischen Gut & Böse beginnt! Gewalttätig, fies, schockierend und mitgefühlserregend. Der Psychologische Aspekt steht klar im Vordergrund, durch die seelischen Abgründe der Protagonisten und das brutale geschehen lässt den Zuschauer schwer durchatmen und verstärkt die Wirkung. Die Kulisse ist passend, der Showdown treibend, das Ende super! Mit einem Ausleih macht man sicherlich nichts verkehrt, ein kleiner Geheimtipp aus Südkorea.

Fazit : Der Zuschauer bekommt das geboten was er braucht! Brutal, blutig, gewalttätig, mitreissend und überzeugend dargestellt. Für Genre Freunde ganz sicher ein Blick wert. Ich war positiv überrascht, auch wenn ich eigentlich kein großer Freund von asiatischen Produktionen bin, da die meisten ziemlich langatmig daherkommen und ihre eigene Art besitzen die bei einem Europäer nicht immer ankommen. Dieses mal wurde ich aber überzeugt und kann eine klare Empfehlung aussprechen! Man wird mit Sicherheit nicht enttäuscht sein.

am
Es lohnt sich eben doch, öfter die Kritiken Anderer zu lesen, denn sonst wäre mir I Saw The Devil glatt durch die Lappen gegangen. Obwohl ich mir normalerweise eher selten asiatische Produktionen order, hat es sich hier doch gelohnt. I Saw The Devil ist ein ultraharter, blutiger und spannender Thriller über dir perversen Abgründe wie Mordlust und Kannibalismus mancher Mitmenschen und wozu sie die betroffenen Opfer treiben können. Sicher nichts für Zartbesaitete aber wer auf Filme dieses Genres steht wird uncut gute 137min unterhalten.

am
Wer hat, wenn ein brutaler Serienkiller sein Unwesen treibt, der noch dazu Kinder oder Jugendliche mordet, sich nicht schon gewünscht, dass solche Ungeheuer möglichst hart und grausam bestraft werden? "I Saw the Devil" erfüllt diesen Wunsch.
Polizeiagent Soo-hyun steckt in jeder Menge Arbeit und kann, als seine Verlobte an einem Winterabend mitten in einsamer Gegend mit dem Auto liegen bleibt, nicht viel für sie tun. Nachdem später Kinder Leichenteile der vermissten Ju-yeon neben einer Autobahn finden, wird Soo-hyun zum hasserfüllten Rächer und jagt vier in dem Fall verdächtige Sexualstraftäter, deren Identität ihm der Vater der Verlobten, Polizeichef Jang, zugänglich gemacht hat. Er verfolgt und tötet sie, bis er an den Mann gerät, der wirklich seine Verlobte zerstückelt hat. Dieser ist ein Gärtnereibesitzer, der zum Vergnügen und mit unerhörter Bestialität junge Frauen überfällt, sie sexuell misshandelt und anschließend ermordet. Er wird von Schauspieler Choi Min-sik dargestellt, der die Rolle des seelenlosen Sadisten derart furchterregend spielt, dass einem die Haare zu Berge stehen. Offensichtlich sind psychologische Täterstudien realer Fälle mit in den Film eingeflossen, denn die Argumentationen und Verhaltensmuster des Täters stimmen ziemlich genau mit solchen Erfahrungen aus der Kriminalistik überein.
Soo-hyun straft den verhassten Killer nun mitleidlos und fügt ihm schwere Verletzungen zu. Dann lässt er ihn laufen, nur um ihn weiter zu verfolgen und wieder in flagranti bei neuen Mordversuchen zu stellen. Doch verwandelt dieses gefährliche Katz- und Mausspiel den Jäger zunehmend in eine Person, die der des Killers gar nicht mehr so unähnlich ist. Überdies verliert er bald völlig die Kontrolle über den Sadisten und muss um sein eigenes Leben kämpfen.

Der Film ist sehr gut gemacht und zieht mit großer Spannung den Zuschauer bis zum Ende in seinen Bann. Schockierend ist das Psychogramm des Täters, der schließlich nichts anderes ist, als ein in sich völlig zerrissenes und seinen sadistischen Trieben hingegebenes psychopatisches Ungeheuer. Alle Elemente natürlicher Menschlichkeit sind zusammenhangslos geworden und haben in der monströsen Persönlichkeit des Killers ihre Zeugniskraft verloren. Leider vermisse ich an dieser Stelle etwas eine höhere Reflexion dieses Themas, wodurch der Stoff der Geschichte am Ende doch in der Ebene eines bloßen Rachefilms hängen bleibt. Die Frage, ob ein normaler Mensch, der den "Teufel" mit dessen eigenen viehischen Methoden quält, nicht am Ende mit seinen Motiven selbst kollidieren muss und dadurch schließlich völlig überfordert wird, bleibt meines Erachtens nach offen oder wird zumindest nicht deutlich genug behandelt. Der Konflikt zwischen dem einsamen Rächer und dem staatlichen Gewaltmonopol kommt zwar zum Ausdruck, bleibt aber Hintergrundgeschehen. Und schließlich gibt es auch auf die einfache Frage keine Antwort, warum angesichts des Bösen das Bedürfnis nach Rache auch in unserer Zeit so mächtig ist, dass ganze Spielfilme lang nichts anderes zu funktionieren braucht. Da war sicher noch viel mehr Potential, als Film an sich aber sehr gut in seiner Klasse.

am
Teuflisch grausam

Unglaublich brutal und sehr gut gespielt. Die Story hat meiner Meinung nach auch Schwächen.

am
„I saw the devil“ - Mir ist nur nicht klar, welcher der beiden Protagonisten teuflischer war. Aus Korea und Japan kommen oft extreme Filme. Grausame, brutale, überzogene, verstörende, psychlogische, alberne und comichafte. Auf jeden Fall andere, manche sagen bessere, als aus Hollywood. Dieser hier gehört zu den psychologisch grausamen. Er ist nichts für schwache Nerven, denn in seiner Darstellung ist er erschreckend real und zeigt Grauenhaftes. Und ganz ehrlich? Dies ist eine um 11 Minuten geschnittene Version (die Black Edition ist auf dem Index) und obwohl ich diese Art der Zensur verurteile, bin ich in diesem Falle froh, dass mir einiges erspart geblieben ist (nachzulesen unter Schnittberichte.de). Der Streifen schlägt in die Magengrube. Dabei kann man sich um dessen Inhalt trefflich streiten, denn er ist ein reißerischer Rachethriller und besitzt nicht den Sinngehalt und die Tiefe anderer koreanischer Rachefilme, wie die des genialen „Oldboy“. Definitiv ein starker und spannender Film, der manchen Zuschauer an seine Grenze bringen kann. Die Gewaltdarstellung ist nicht zur Unterhaltung gedacht, sondern soll schockieren. Fazit: Ein großartiger Horrortrip, der von Zartbesaiteten unbedingt gemieden werden sollte. Grausam, ekelhaft, erschreckend. Das Ding brennt sich ein und ich möchte es eigentlich nicht noch mal sehen. Asia-Kino at its best!

am
Ausser der etwas mittelprächtigen Synchronisation hat mir der Film sehr gut gefallen.
Harter Tobak - man leidet geradezu mit den Protagonisten.
Schöne Bilder wechseln sich kontrastreich mit harten Szenen ab -
und die Filmmusik fand ich auch klasse.

am
Bombastischer Rache-Thriller!!! So einen guten Thriller habe ich schon lange nicht mehr gesehen! Zwar reicht der Film nicht an "Sieben/Seven" heran, aber er ist der beste asiatische Film, den ich jemals gesehen habe!!!!

Auf jeden Fall ausleihen!!!!

am
Ein knallharter Reisser, der selbst hartgesottenen Fans des Genres gefallen wird. Schauspielerisch hervorragend. Die junge, schwangere Frau eines Geheimdienstagenten wird auf brutalste Weise ermordet und zerstückelt. Der Agent nimmt die Spur auf und findet den Täter, einen bestialischen Serienkiller, der unglaublich hart im Nehmen ist. Er plant, ihn nicht in einem Gang zu töten, sondern in mehreren Episoden. Wie sich herausstellt, war das ein großer Fehler, durch den er auch noch seinen Vater und seine junge Schwägerin verliert. Sollte der Kannibale wirklich triumphieren?

am
Für den asiatischen Film sehr gut! Er bleibt die ganze Zeit spannend und in der Masse der asiatischen Rachethriller sticht er hervor. Der Gewaltgrad ist für westliche Zuschauer erschrecken bis eckelhaft. Der Film ist wirklich sehr gut, aber an das Meisterwerk Old Boy kommt er nicht heran.

am
Dieser Film ist wenn er an die richtigen Stellen kommt sehr Blutig, da fließt jede menge Blut, besonders eklig fand ich das essen von menschenfleisch nicht das es sogenanntes Menschenfleisch war, sondern die Art wie es verspeist wurde, war für mich ekelig (für andere vieleicht nicht) die Handlung naja ich kann das nicht nachvollziehen, denn der "Rächer" war ja nicht viel besser als die Killer.... aber ich gebe 4 Sterne, für Korea ein gelungener Horror streifen den man erst ab 18 Jahren sehen sollte.

am
Der Film war sehr spannend (wenn auch lang). Er hatte eine fesselende Handlung und die Schauspieler waren unserer Meinung auch nicht schlecht. Thriller kompiniert mit Horror & Action.
Guter Film!

am
Ich kann den Film jedem Horror Fan empfehlen - ist nicht der übliche Style, aber aussergewöhnlich umgesetzt. Brutal und spannend.

am
Ich dachte wow, 4 Sterne, den muss man mal sehen. Leider konnte er nicht überzeugen. Die erste Hälfte des Filmes ( er geht 130 Minuten) war sehr langweilig und ruhig trotz psychologischer Serienkiller-Spannung, so dass wir ihn ausmachten und am nächsten Tag in den 2. Teil starten wollten. Der wurde dann zwar blutiger, ekeliger und spalttermäßig aber die koreanischen Dialoge und die Art zu spielen ist gewöhnungsbedürftig.
Wir hatten die FSK 18 Version und die ist nicht für zarte Gemüter aber es gibt auch eine Uncutversion, ich möchte nicht wissen was man da noch sieht.
Man konnte Soo-hyun (Lee Byung-hun) zwar verstehen, aber irgendwie wirkte seine Rache nicht echt und man erwartete mehr, wenn er denn schon seine Verlobte rächen will.
Etwas mehr Tiefe der Geschichte und der Charaktere hätte dem Film gut getan. Wer nur Splatter mag, wird hier auf seine Kosten kommen.
Ich vergleiche es z.B. mal mit _The last house on the left _ ,der bot Handlung, etwas Tiefe und doch Horror, aber an solche Filme kommt dieser hier nicht ran, auch wenn er mehr Splatter zeigt. Aber mir reicht nur Splatter nicht aus.

am
Für Freunde der harten Gewaltdarstellung die richtige Wahl. Irgendwann kam aber der Moment, wo das Schädel Einschlagen in die Routine überging. Zweifelsohne vier gute Sterne!

am
Also ich schließe mich meinen Vorrednern an, ein echt guter Horror Film aus Korea. Er wirkt wirklich nie langatmig und spart nicht an Folter- und Blutszenen. Sanfte Gemüter sollten sich diesen Film besser nicht ansehen. Der Film musste laut Wikipedia stark geschnitten werden, da er sonst als unverwertbar gelten würde. Dennoch sind noch viele Schocker inbegriffen

am
Ich fand den Film furchtbar. Er stellt keine spannende Geschichte dar und hat auch keinen roten Faden. Die Szenen sind wirklich sehr brutal, aber durch alleiniges Aneinanderreihen einer Vielzahl solcher Bildern entsteht noch lange kein guter Film.
Wenn man, wie unten schon mal aufgeführt, "Sieben" für spannend hält, dann kann man hierauf auf jeden Fall verzichten.

am
Grundsätzlich ganz guter Rache-Thriller; allerdings funktioniert der Film nur wegen der einen oder anderen recht unschlüssigen Szene, bzw. unrealistischen Handlungsabläufen. Diese Vereinfachungen ziehen den Film teilweise ins lächerliche. Wer geschätzt dreißig Schläge mit einer Eisenstange auf den Kopf bekommt, bis Teile davon sogar abbrechen, sollte am nächsten Tag kaum Auto fahren können. ;)

Der Film hätte sowas gar nicht nötig gehabt. Ich vermute aber, man konnte sich nicht entscheiden ob es ein blinder, brutaler, einfacher (vgl. die ersten 20 Minuten) oder ob es ein ausgeklügelter, gewitzter Rache-Thriller werden sollte.
So bleibt ein Mischmasch, mit mehr Wert auf Ersteres, für mich ein Film, aus dem man mehr hätte machen können. Nichts desto trotz kein schlechter Film.

PS: Der Film hat rein gar nichts mit Filmen wie "Sieben" oder "Schweigen der Lämmer" oder überhaupt mit den bekannten Serienmörderfilmen zu tun. Fans dieses Genres sollten das vorab wissen, denke ich.

am
Schade, dass diese Version geschnitten ist. Die ungeschnittene Version dauert zwar "nur" 6 Minuten länger - aber die sind es echt wert !!!

am
... ich verstehe die guten Kritiken überhaupt nicht. Der Film war nicht so mein Fall, komisch dargestellt, verwirrend, schlecht inszeniert und die Schauspieler sehr langweilig und unüberzeugend. Die Brutatität war erschreckend, aber insgesamt schlecht in Szene gesetzt. Dieser Film kann mit echt guten Filmen wie z.B. "Sieben" oder "Schweigen der Lämmer" in keinster Weise mithalten, ganz im Gegenteil. Dieser Film ist ein absoluter Schrott!!!

am
Nicht ganz so hart wie erwartet (habe die uncut Version gesehen... logo!). Aber war mir auch lieber so. Denn vor allem die Morde an den Mädels hätte ich nicht noch expliziter sehen wollen. Hat mich auch so schon genug angewidert.
Als sich die Bekloppten gegenseitig abmurksen geht's dann schon härter zur Sache, was mich jetzt aber nicht sooo mitgenommen hat.

Insgesamt wirklich ein heftiger Film, allerdings macht das noch lange keine Qualität aus, denn die Handlung selbst ist recht unspannend. Der Vergleich mit "Schweigen der Lämmer" und "Sieben" hinkt dann doch gewaltig...

am
Der Film hat 5 Sterne.Keine Übertreibung.Spannend in Szene die Efekte.Echt Super. Gesendet mit freundlichen Grüßen; Michael Eiben
I Saw the Devil: 3,6 von 5 Sternen bei 210 Bewertungen und 25 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: I Saw the Devil aus dem Jahr 2010 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen. Ein Film aus dem Genre 18+ Spielfilm mit Choi Min-sik von Kim Jee-Woon. Film-Material © Splendid Film.
I Saw the Devil; 18; 14.04.2011; 3,6; 210; 0 Minuten; Choi Min-sik, Oh San-ha, Jeon Gook-hwan, Lee Byeong-heon, Choi Myeong-su, Cheon Ho-jin; 18+ Spielfilm, Thriller, Krimi;