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Ironclad
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3,3
357 Stimmen

Freigegeben ab 16 Jahren


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Ironclad (DVD)
FSK 16
DVD  /  ca. 116 Minuten
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Vertrieb:Universum Film
Bildformate:16:9 Breitbild, 2,35:1 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Interviews, B-Roll, Trailer
Erschienen am:14.09.2011
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Ironclad (Blu-ray)
FSK 16
Blu-ray  /  ca. 121 Minuten
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Vertrieb:Universum Film
Bildformate:16:9 Breitbild, 2,35:1 Breitbild, 1920x1080p
Sprachen:Deutsch DTS-HD 5.1, Englisch DTS-HD 5.1
Untertitel:Deutsch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Interviews, B-Roll, Trailer
Erschienen am:14.09.2011
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Ironclad in HD
FSK 16
Stream  /  ca. 121 MinutenProduct Placements
Vertrieb:Universum Film
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch, Englisch
Untertitel:Alternative Untertitel stehen nicht zur Auswahl bereit.
Erschienen am:14.09.2011
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Ironclad in SD
FSK 16
Stream  /  ca. 121 MinutenProduct Placements
Vertrieb:Universum Film
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch, Englisch
Untertitel:Alternative Untertitel stehen nicht zur Auswahl bereit.
Erschienen am:14.09.2011
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Handlung von Ironclad

England, 1215. Die rebellierenden Barone haben den verhassten König John (Paul Giamatti) gezwungen, sein königliches Siegel unter die 'Magna Carta' zu setzen, ein Dokument, das die Freiheitsrechte für die Bevölkerung garantiert. Doch wenige Monate später bricht der korrupte König sein Wort und stellt ein brutales Söldnerheer auf, mit der Absicht, das Land wieder unter seine tyrannische Herrschaft zu bringen. Dafür muss er jedoch zuerst das mächtige und strategisch wichtige 'Rochester Castle' einnehmen. Noch weiß King John nicht, dass sich in der Festung eine handvoll tapferer Rebellen unter der Führung von Tempelritter Marshal (James Purefoy) verschanzt haben. Erst auf dem Schlachtfeld wird ihm klar, dass man sich nicht mit in die Enge getriebenen Tempelrittern anlegen sollte.

Film Details


Ironclad - Heavy metal goes medieval.


Großbritannien, USA 2011



Abenteuer


Monarchie, Ritter, 13. Jahrhundert, Mittelalter, Deutschland-Premiere




Ironclad

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Ironclad 2

Darsteller von Ironclad

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Bilder von Ironclad © SquareOne

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am
Die 7 Samurai im Mittelalter.
Eingebettet in einen historischen Rahmen eine fiktive Begebenheit um Johann Ohneland - King John, die sich aber so hätte zutragen können - mal abgesehen davon, dass eine Burg mit so wenigen Leuten schlichtweg nicht zu halten ist, keine Stunde lang. Nach den 7 Helden in Japan, im Wilden Westen, nun im Mittelalter; gezeigt wird eine ziemlich realistische Welt, die vor allem bei den Kämpfen nichts für zarte Gemüter ist, denn da werden schon mal ganze Körper gespalten. Was dem Film fehlt, ist eine eindringlichere Charakterisierung, sodass er ein wenig "blutleer" erscheint, aber dennoch empfehlens- und sehenswert.

am
Gut Gemachter und recht blutiger Mittelalter-Actionfilm mit historischem Hintergrund. Die etwas plumpe Lovestory hätte man noch weglassen können, da es sich hierbei wahrlich um keinen "Frauenfilm" handelt, allerdings wird man(n) mit diversen "Spontanamputationen" durch mächtige Axte, Schwerter und Streitkolben ausreichend entschädigt.
Leider eine Ausnahme in der europäischen Kinolandschaft, da geschichtliche Vorlagen für solche Filme wirklich ausreichend zur Verfügung stehen würden.

am
Ein sehenswertes Mittelalterspektakel. Der einzige Punkt den ich als Kritik werten würde wäre die mangelnde Vertiefung in die interessante Figur des Thomas Marshall. Ansonsten kann ich nur sagen, super Besetzt. Ich wünsche mir James Purefoy in weiteren solchen Rollen !!!

am
Ganz ordentliches Actionspektakel, wer hier allerdings auch nur den Ansatz von historischer Authentizität oder Realismus erwartet, ist auf jeden Fall falsch.
Die Story ist so eine Art Mischung aus "300" und "Die glorreichen Sieben" im Mittelalter. Daß 20 Leute einer Armee mit großem Kriegsgerät standhalten, ist ziemlich unglaubwürdig, sieht man sich mal vor allem das Maß der Zerstörung an, welches durch die "Bösen" angerichtet wird. Hier fungiert die historische Vorlage nur als Vehikel für einen heldenhaft aufpolierten Kampf, mehr nicht. Die Rollen sind natürlich auch alle recht klischeehaft, da wäre natürlich der heldenhafte Protagonist, der Jungspund, die schöne Frau für die essentielle Lovestory und so weiter. Ich bin sowieso kein Freund der FSK-Kennzeichnungen, aber daß der Film ab 16 und nicht ab 18 ist, hat mich auch schon verwundert, da gibt es 18er Filme, die sind weniger heftig. Hier werden Gliedmaßen abgehackt, Leute in zwei Stücke gehauen, das Blut fließt ordentlich und mehr. Den englischen Untertitel "Blood will run" kann man also durchaus ernst nehmen.
Empfehlung mit Abstrichen.

am
Mal abgesehen von den genannten Ungereimtheiten handelt es sich um einen sehenswerten, weil sehr realistischen Film, der einem die brutale Wirklichkeit mittelalterlicher Kriegsführung drastisch vor Augen führt. Man vergleiche damit die unzähligen Robin Hood- und Ivanhoe-Verfilmungen, in denen kein Blut fließt.

am
Die Briten können einfach gute Filme machen - kein Hollywood-Spektakel mit strahlenden, stets gut gut geschminkten und frisierten Helden in sauberer Montur. Die realistische Darstellung überzeugt; alle Darsteller wirken geschunden, die Schlachten sind äusserst brutal und die Rolle der Kirche ist alles andere als grossartig. Sehenswert, unterhaltsam und keine Sekunde langweilig.

am
Autsch! Hatte ich anfangs noch Hoffnungen auf einen einigermassen gut gemachten Film, so schwand diese immer mehr im weiteren Verlauf. Dänische Söldner, die sich der Christianisierung entziehen wollen? Im 13. Jahrhundert? 13 Menschen in einer Burg unter Belagerung, kurz vor dem Winter und schon nach Tagen (?) werden die Vorräte so knapp, dass sie die Pferde essen müssen? Die Ernte ist eingebracht, Vorratshaltung war gang und gäbe. Die Akteure leiden Hunger und sind trotzdem nach Monaten (wie lange dauert nochmal ein Winter in England
?) immer noch rund im Gesicht und haben nicht ein Gramm abgenommen? Templer Marshal kommt mit Vorräten in zwei Säcken zurück und da war dann auch ein Schwein mit dabei? Die Frau des Burgherren weiss nicht, wie ein Schwert gehalten wird? Ja klar, Schwerttraining wurde ja hinter verschlossenen Türen durchgeführt! Ein Knappe (erhält mehrere Jahre Waffentraining) kann das Schwert nicht mit genug Kraft schwingen? Warum wurde er nochmal Knappe? Ach ja, um ein Ritter zu werden?
Ich habe irgendwann enttäuscht und gelangweilt abgeschaltet.

am
Entlich mal wieder ein guter Mittelalterfilm nach Königreich der Himmel,also ich kann nur sagen Sehenswert aber sehr Brutal

am
Der Film zeigt in all seiner Gewalt und Brutalität, wie im Mittelalter Kriege geführt wurden. Ob es die Belagerung der Burg Rochester wirklich gegeben hat, konnte ich nicht herausfinden (ywgrlo behauptet, sie sei fiktiv), aber der historische Rahmen rund um die Magna Carta ist soweit stimmig, Ausstattung, Kostüme, Burg und Personen wirken glaubhaft und realistisch. Die Charaktere bleiben etwas holzschnittartig und die anbahnende Liebesgeschichte wirkt etwas dröge und langweilig. Was das Gemetzel angeht, ist man bei diesem Film aber genau richtig und bekommt bei der Burgeroberung ordentlich was geboten. Nichts für sanfte Gemüter, FSK-16 ist daher zu wenig. Abgehackte Hände und Füße, Spaltungen von Menschenkörpern, Köpfen und Ausbluten ist sicherlich nichts für 16 und 17jährige. Trotzdem ist das Gezeigte realistisch. Ich weiß nicht, wie man sich einen Kampf mit rasiermesserscharfen, 1,20 langen Schwertern vorstellen soll, aber wenn jemand einen Morgenstern schwingt und der landet krachend auf der Rübe eines Feindes, dann sieht das bestimmt nicht so sauber und geleckt aus, wie die Ritterfilme aus den 1950er Jahren. Krieg ist Gewalt pur - deshalb bin ich auch durch und durch Pazifist. Ich schaue die Filme und hoffe, dass wir nie wieder Krieg in Deutschland haben werden. Drohnen sind da auch nicht sauberer als eine Streitaxt. Wer also Realismus nicht mag, der soll sich den Film besser nicht ansehen.

am
Wer auf brutales Gemetzel steht, ist bei dem Film bestens aufgehoben. Kaum zu glauben, dass der Film bereits ab 16 freigegeben ist. Wer sich den Film ausleiht, um bei der nächsten Klausur in Geschichte zu punkten, sollte die Finger weglassen.

am
James Purefoy bekannt als Marcus Antonius aus der Serie ROM (besser wurde er nie dargestellt) kämpft sich hier durch eine neue glorreiche Sieben Verfilmung.

Sehr gut. Sehr spannend. Wer überlebt? Üblebt überhautp jemand?


Empfehlenswert. Kleiner Tipp: In diesem Film wird genau gezeigt welche Wunden die Kämpfer damals von den Schlachten mitnahmen oder daran starben.

am
Immer extrem am Rand zum B-Streifen. IRONCLAD - BIS ZUM LETZTEN KRIEGER zeigt des öfteren ordentliche Bilder, aber meist eine schwache Tricktechnik. IRONCLAD - BIS ZUM LETZTEN KRIEGER besitzt eine gute Plot-Konstruktion, kann aber in Details so gut wie nie überzeugen. IRONCLAD - BIS ZUM LETZTEN KRIEGER ist zwar spannend, aber zu keiner Zeit erhellend - Die Darsteller sind durchweg gutes Personal, können allerdings bei diesem Drehbuch nur selten ihr wahres Können zeigen. IRONCLAD - BIS ZUM LETZTEN KRIEGER kann man sich mal ansehen, ist aber alles andere als ein Meisterwerk. 2,90 Burg-Sterne in Rochester.

am
Super spannender Film über das Mittelalter in England mit geschichtlichem Hintergrund (die "Magna Charta")!

Die verdammt brutalen Folterszenen (nach den Befehlen von King John) sind dem Film abträglich. Ich bin bestimmt nicht "zart beseitet", aber das muss nun wirklich nicht sein!!!

Spannung, Action, Liebe, Treue, Rache, Brutalität und Loyalität (Schwüre) kann der Film alles bieten!

am
Für mich war dieser Tempelritter, Ordens, und wie sie sich alle auch nennen mögen - Film mit einer der authentischsten den ich je gesehen habe, zu diesem Thema.
Gute Mischung aus Geschichte, Kampf und Realismus.
Ganz große Klasse, und Empfehlung sich beide anzuschauen, um sich selbst eine Meinung zu bilden.
Von mir gute 4 Sterne...

am
Da kann ich nur sagen, absolut gelungen. Wer kein Blut mag, sollte den Streifen weglassen, denn das gehörte in der damaligen Zeit dazu. Ich möchte in dieser Epoche auch nicht gelebt haben, denn das war bestimmt kein Zuckerschlecken. Die Kampfszenen kommen realistisch rüber und auch an der Story gibt es nichts zu meckern. Volle 4 Sterne von mir!

am
Das ist für Liebhaber dieses Genre ein sehr sehenswerter Film. Die Story ist gut und die Umsetzung glatt noch besser. Etwas blutig vielleicht aber allemal sehenswert.

am
"Ironclad - Bis zum letzten Krieger" ist ein kurzweiliges und hartes Historien-Abenteuer. Mit der historischen Korrektheit hat man es hier nicht ganz so genau genommen, was der Unterhaltung aber keinen Abbruch tut. Störend sind lediglich ein paar unlogische und recht unglaubwürdige Darstellungen im Film. Die Schlachten und Kämpfe wurden wuchtig inszeniert und wissen zu gefallen. Die Kampfszenen sind gut choreographiert und trotz Wackelkamera und schnellen Schnitten bleibt das Ganze weitestgehend übersichtlich. Drastische Gewaltdarstellungen bleiben hier nicht aus und ab und an spritzt das Blut auch recht derbe. Abseits der Kämpfe passiert meist nichts außergewöhnliches, es reicht aber noch um bei der Stange gehalten zu werden. Die eingebaute Lovestory hätte man sich aber wirklich sparen können, diese ist völlig unnötig und funktioniert überhaupt nicht. Die Darstellerleistungen sind allesamt ordentlich.

"Ironclad - Bis zum letzten Krieger" ist ein weitestgehend unterhaltsames und blutiges Schlachten-Epos, welches aber nicht durchgehend überzeugt.

6 von 10

am
Geschichte mal anderes, dass zeigt dieser Film in glänzender Qualität. Nix für schwache gemüder, da dann doch der ein oder andere Kopf fliegt od Körper gepalten werden.Im großen und ganzen für lieber haber dieses Genre zu empfehlen.

am
Ist ein, man glaubt, sehr authentischer Film.Teilweise sehr harte Szenen.Es wurde gezeigt,wie hart das Leben damals sein mußte.Jedenfalls ist er gut gemacht, und für uns war es lohnenswert ihn anzusehen.

am
Ordentliche Kampfszenen und teils übles Gemetzel (wieso es hier kein FSK 18 gab, ist wohl auch ein Rätsel...?!)

Hanebüchene Geschichtsverfälschung, was man bestenfalls noch als fiktiv bezeichnen kann.

Nicht viel erwartet und auch nicht viel bekommen.

Weils zumindest ab und an ordentlich kracht, gerade noch 3 Sterne.

am
Sehr harter Film, der trotz kleinerer Ungereimtheiten doch einigermaßen realistisch wirkt und die mittelalterliche Atmosphäre transportieren kann. Entgegen anderer Meinungen hier fand ich die schauspielerischen Leistungen überzeugend, wenngleich die erstklassigen Mimen nicht ganz ausgelastet wurden.

am
Fande den Film sehr sehenswert nur leider sehr brutal für eine Altersfreigabe ab 16. Eher etwas für 18. Finde ihn auch nicht langweilig nur eben nicht tiefgründig genug obwohl er knapp 2 Stunden geht.

am
Gute Story, wenn auch etwas weit hergeholt, aber es ist ja auch ein SyFy Film das darf man nicht vergessen, die Schauspieler waren Top passten alle, der ganze Film hat mir sehr gut gefallen.. ich gebe alle Sterne

am
Athmospärisch dicht und an historische Fakten angelehnt, kommt dieser Film ziemlich temporeich daher. Und genau das ist das (kleine) Problem: Oft lenken viele Schnitte und rohe Gewalt vom eigentlichen Geschehen ab. Denn was sich nach der königlichen Unterschrift unter die Magna Carta entwickelte, ist ja das eigentlich Interessante. Insgesamt dennoch eine gute "Lehrstunde" über englische Geschichte. Der eine oder andere Schnittfehler fällt dabei kaum ins Gewicht.

am
Extrem butaler, harter Mittelalter-/Ritterfilm, eigentlich ab 18 Jahren. Spannend und autentisch, wer brutale Action mit einer zwar mageren, aber nachvollziehbaren Story mag, sollte leihen. Anständige Darstellerleistung, mit z.T. bekannten und auch eher neuen Gesichtern. Wegen der Härte nur bedingt empfehlenswert .

am
Hart und Brutal kommt er daher,aber super gemacht der Film!
Erinnert mich an Braveheart.

Kino vom Feinsten!

am
Ein schlechter schlechter Film.

Zum einen FSK 16? Vollkommen unangebracht. In voller Pracht wird gezeigt, wie unter mehrfachem Hacken Knochen am Lebenden Objekt durchtrennt werden. Gewalt zieht sich sinnlos durch den ganzen Film.

Und: keine Logik in Sicht. Da stürmen 1.000 Mann auf eine von 20 Mann befestigte Burg ein - mit drei Meter Mäuerchen. Ich verrate mal nicht, wie es ausgeht.
Die Barbaren sprechen alle fließend Englisch. Die Armee ist mit Belagerungmaschinerie (warum sehen die eigentlich alle 1:1 so aus wie bei Herr der Ringe?) so fix unterwegs wie auf der Autobahn. Da wird in 10 Minuten ein 1a Stollen gebuddelt und ein Feuerchen bringt in 3 Minuten eine ganze Burg zum Einsturz. Aua, aua , aua...

am
Ich frage mich, wie dieser Film eine durchschnittliche Bewertung von 3,3 Sternen haben kann!

Keine Story, kein Sinn, keine Schauspielerei, nur Gewalt und Blut.

Ab 16 ?? Niemals

am
Sorry, aber der Film ist niemals ab 16 Jahren zulässig! Der reinste Abschlachter-Film, Szenen die wenn überhaupt in einen 18 Film gehören. Handlung ist irgendwie verloren gegangen. Es kam anscheinend nur drauf an, dass man genügent Teile abschneidet! Schrecklich und ärmlich für die Menschheit! Wer einen Film mit Handlung sucht ist hier fehl am Platz!

am
Ich stimme 8km61c zu - eigentlich werden hier nur ein paar Gewaltszenen aneinander gehängt und das ganze dann so überzogen blutig dargestellt, dass es fast schon nach Trash aussieht.
Schade, wird mal wieder Zeit für einen wirklich guten Film mit Paul Giamatti, den ich sehr schätze.

am
Alles andere als historische Akkuratheit. Eigentlich nur eine Aneinanderreihung von brutalen Ekelszenen.

am
Wie schade, da wäre viel mehr drin gewesen. Eine alberne Nachahmung der "Glorreichen Sieben" mit schlechten Schauspielern (jawohl, 7 Mann halten 1000 auf). Die Dialoge zum weinen, die Mimen zum Abschalten. Dazu unnötig viel Gemetzel in teilweise abscheulichen Details - das passt eher für Splatterfans. Von historischem Kontext wagt ja keiner mehr zu reden....
Fazit: Finger weg, wenn man nicht gern Schlachthausszenen sieht und ein Minimum an Niveau erwartet.
Ironclad: 3,3 von 5 Sternen bei 357 Bewertungen und 32 Nutzerkritiken
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Ironclad; 16; 14.09.2011; 3,3; 357; 0 Minuten; Paul Giamatti, James Purefoy, Marcus Hoyland, Guy Siner, Bree Condon, John Pierce Jones; Abenteuer;