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Black Death
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Black Death

Und sie kämpften gegen die Hölle auf Erden.

Deutschland, Großbritannien 2010


Christopher Smith


Sean Bean, Eddie Redmayne, Carice van Houten, mehr »


Abenteuer

3,1
663 Stimmen

Freigegeben ab 16 Jahren

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Black Death (DVD)
FSK 16
DVD  /  ca. 97 Minuten
Verleihpaket erforderlich
inkl. Mwst., für 7 Tage zzgl. Versand
Vertrieb:Sony Pictures
Bildformate:16:9 Breitbild, 2,4:1 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch, Englisch für Hörgeschädigte
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Trailer, Featurette: 'So wurde Black Death zum Leben erweckt'
Erschienen am:13.01.2011
Blu-ray CoverBlu-ray Cover
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Black Death (Blu-ray)
FSK 16
Blu-ray  /  ca. 97 Minuten
Verleihpaket erforderlich
inkl. Mwst., für 7 Tage zzgl. Versand
Vertrieb:Sony Pictures
Bildformate:16:9 Breitbild, 2,4:1 Breitbild, 1920x1080p
Sprachen:Deutsch DTS-HD Master 5.1, Englisch DTS-HD Master 5.1
Untertitel:Deutsch, Englisch für Hörgeschädigte
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Trailer, Featurette: 'So wurde Black Death zum Leben erweckt', Audio-Kommentar mit Regisseur Christopher Smith, Entfallene Szenen mit Kommentar des Regisseurs, Bei den Dreharbeiten, Interview mit Regisseur Christopher Smith, Interview mit Produzent Phil Robertson, Interview mit Produzent Jens Meurer, Interview mit Hauptdarsteller Sean Bean und weiteren Darstellern, Fotogalerie
Erschienen am:13.01.2011
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Black Death in HD
FSK 16
Stream  /  ca. 97 MinutenProduct Placements
Vertrieb:Universum Film
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch, Englisch
Untertitel:Alternative Untertitel stehen nicht zur Auswahl bereit.
Erschienen am:13.01.2011
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Black Death in SD
FSK 16
Stream  /  ca. 97 MinutenProduct Placements
Vertrieb:Universum Film
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch, Englisch
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Erschienen am:13.01.2011
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Handlung von Black Death

Europa im Jahr 1348. Der dunkle Mantel der Pest legt sich unaufhaltsam über den ganzen Kontinent. Während der 'Schwarze Tod' Millionen Menschen dahinrafft, flüchtet sich die hungernde, verängstigte Bevölkerung in Aberglauben und Promiskuität. So verliert die katholische Kirche immer mehr an Einfluss und will unbedingt verhindern, dass sich Gerüchte verbreiten, wonach es ein einziges Dorf geben soll, das von der Epidemie verschont wird, weil seine Bewohner satanische Rituale abhalten. Im Auftrag des Bischofs soll der Ritter Ulric (Sean Bean) dieses ominöse Dorf finden und dem Spuk mit allen Mitteln ein Ende bereiten. Zusammen mit einem wüsten Söldnertrupp macht sich Ulric auf den Weg durch ein gottverlassenes Land, in dem sich überall apokalyptische Szenen abspielen. Als Wegführer dient ihnen der zweifelnde Mönchsnovize Osmund (Eddie Redmayne), der seine ganz eigenen Gründe für die gefährliche Reise hat. Als die Männer ihr Ziel erreichen, entdecken sie eine fast schon unheimlich wirkende Idylle. Ist hier wirklich das Böse zu Hause? Bestimmt tatsächlich ein grausamer Kult das Leben der Gemeinschaft um Heilerin Langiva (Carice van Houten)? Die Suche nach den Antworten führt Ulric und Osmund direkt ins Herz der Finsternis.

Film Details


Black Death - In an age of darkness one man will face the ultimate battle against evil.


Deutschland, Großbritannien 2010



Abenteuer


Ritter, Satanismus, Glaube/Religion, Epidemie, 14. Jahrhundert



09.09.2010


36 Tausend


Darsteller von Black Death

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Bilder von Black Death © Wild Bunch

Szenenbilder

Poster

Cover

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am
Wenn man auf Mittelalterfilme steht, kann man sich diesen Streifen durchaus ansehen.

Er fängt die düstere Atmosphäre der Pestzeit einigermaßen ordentlich ein, die Schauspieler sind auch ganz ok nur die Story ist schon etwas gewöhnungsbedürftig und erinnert ein Bischen an den noch deutlich schrägeren Mittelalterstreifen "Der letzte Tempelritter".

Für Fans des Genres ok, wenn auch kein Highlight! 2,8 Sterne

am
Hätte nicht die Wackelkamera über viele Szenen hinweg genervt, so hätte ich dem Film 5 Punkte gegeben.
Der Film ist sowohl vom Inhalt, als auch von der Handlung her sehr düster. Optisch hervorragend umgesetzt, überzeugen auch Schauspieler und Dialoge. Die Story ist spannend, atmosphärisch und knallhart inszeniert, mit interessanten Wendungen. Teilweise recht brutal. Bildqualität und Soundtrack sind OK.
Wäre die Wackelkamera nicht gewesen, hätte ich den Film wirklich geniesen können.

am
Gute Unterhaltung und gute Schauspieler leistung...allerdings echt sehr schleppend der film...einmal schauen okay...aber mehr auch nicht...ist nen film wo man sagen kann : Okay, habe ich gesehen, muss ich aber auch nicht nochmal schauen...!!!

am
Hervorragender Film mit sehr guten schauspielerischen Leistungen ! Das "düstere" Mittelalter und das Jahrhunder der Pest (14. Jahrhundert) werden realistisch dargestellt, der Film wird niemals langweilig, auch die Landschaft passt hervorragend in das Gesamtbild ...

am
In der ersten Hälfte mit recht gelungen mit gruseliger Atmosphäre. Am Ende überzeugt der Film allerdings nicht so ganz. Daher zu Recht kaum im Kino, sondern nur auf DVD u.ä. Für Genre-Fans aber interessant.

am
Wie rückt man im Mittelalter der Pest zu Leibe? Vielleicht durch Abschwören des christlichen Glaubens? Ein Dorf, das nach Naturreligionen lebt, hat keine Pestkranken. Dabei liegt es inmitten einer Gegend, die komplett von der Pest verseucht ist. Natürlich bleibt das auch der Inquisition nicht verborgen. Und schon machen sich Gesandte auf die Suche nach Hexen, die sie für alles zur Rechenschaft ziehen können. Die überdeutliche Darstellung von Gewalt macht es nicht immer einfach, der Handlung zu folgen. Vielleicht wäre weniger hier mehr gewesen. Und dass ein zunächst äußerst frommer Mönch im Eindruck seiner Erlebnisse zum Racheengel wird, der fortan mordet, macht ratlos. Offenbar bietet der Glaube doch nicht den erhofften Halt!

am
Ein Durchschnittlicher Film."Die schlimmsten Dinge in der Geschichte sind im Namen irgendeines Glaubens geschehen",das ist der Spruch der mir hier in den Sinn kommt.Vor dem Christlichen Glauben,war es in Europa der Druidenkult um den es hier auch geht oder der Glaube an den Urvater Odin,dann der christliche Glaube und dann der Muslimische.Das witzige an dem Mittelaler war,das dieses Zeitalter,nicht zuletzt ein Zeitalter der Krankheiten war,weil mit den Hexenverbrennungen viel Wissen um die Heilkunst verloren ging,denn dieses galt als Teufelswerk.Der fortschrittlichere Glauben war zu dieser tatsächlich der Muslimische,deren Paläste waren zu dieser Zeit florierende Horte der Wissenschaft.Etwas skuril nicht,jetzt will ich aber nicht weiter langweilen,mein Fazit wen diese Thematik interessiert kann sich den Film anschauen ansonsten eher eine storyarme Orgie der Gewalt.

am
Die erste Stunde beeindruckt und kann ziemlich viel Spannung aufbauen. Leider verliert sich BLACK DEATH in dem weitläufigen Finale in ein unnötiges religöses Wirrwar: Hexen, Heiden, fanatische Christen und Wiederbelebung-Okkultismus sind definitiv zuviel Durcheinander am Ende. Ferner überzeugt das Werk fast über die komplette Spielfilmlänge und erhält schließlich 3,30 Namen-der-Rose-Sterne mitten im 14. Jahrhundert.

am
Düsterer Film, passend zur Thematik. Kann man sich mal anschauen. Spannung zieht sich durch den ganzen Film, aber das Ende ist nicht befriedigend.

am
War nicht übel.Die Handlung eher dürftig.
Special Effekts nicht schlecht. Kann man sich ausleihen. Muss aber nicht.

am
Solide Durchschnittskost mit Sean Bean, kann man sich ansehen, vor allem, wenn man auf mittelalterliche Action steht. Interessant ist die Location: Wer sich beim Anblick der schönen Landschaft an seine Heimat erinnert fühlt, dem sei das Lesen des Nachspanns empfohlen.

am
Kein übler Mittelalterfilm. Die Schauspieler sind gut, gut besetzt und die Kampfszenen sind gut choreografiert. Da geht es auch richtig gut ab. Das Mittelalter wird auch schön düster dargestellt. Aber eben nicht der absolute Knaller, deswegen 3 Sterne.

am
Mir hat der Film nicht ganz so gut gefallen. Trotz hervorragender Besetzung mit Sean Bean und Eddie Redmayne hat der Film doch einige Längen. Das düstere Mittelalter wird zwar entsprechend in Szene gesetzt, obwohl die Ausstattung des Films etwas spartanisch wirkt, was aber durchaus für Realismus sorgt, aber der Film hat doch einige Längen und die Handlung ist nicht wirklich tiefgreifend. Am Ende ist es ein typischer Kampf zwischen Christentum und Atheismus, wobei am Ende keine Seite gewinnt, weil alle Akteure in ihrer Ideologie verhaftet bleiben. Einige Szenen sind doch etwas heftig, weshalb FSK-16 in Ordnung geht. Wer sich wirklich mit dem aktuellen Atheismus beschäftigen will, der überhaupt nichts mit irgendwelchen kruden okkulten Riten zu tun hat, dem empfehle ich das Buch "Jenseits von Gut und Böse" von Michael Schmidt-Salomon. Wem das Christentum auf den Keks geht, dem sei das Buch "Der Jesuswahn" von Heinz-Werner Kubitza ans Herz gelegt.

am
Man soll kein großes Actionkino erwarten, eher einen ruhigen, aber schonungslosen Streifen vom Alltag im Mittelalter. Die paar Kampfszenen fallen dafür umso blutiger aus. Sean Bean in einer Paraderolle wie auf den Leib geschnitten. Knapp 4 Sterne für ein düsteres Movie!

am
Strange, aber geil. Sehr gut gemachter Film um das Thema Hexen und deren Verfolgung. ABer keineswegs langweilig oder unglaubwürdig. Tolle Leistung.

am
Pseudo-Mittelalterfilm mit flacher und ungereimter Handlung, der schon nach den ersten Szenen langweilt. Endlose Shots von mittelalterlich ungewaschenen Rittern, Mönchen, Pesttoten und -kranken und schönen Frauen ("Hexen"?) ersetzen eben nicht schlüssige, tiefgründige Charaktere, die ihre (Selbst)Zweifel für den Zuschauer glaubhaft in Szene setzen, geschweige denn eine Handlung, die zu fesseln vermag. Als die Inquisitionstruppe das pestfreie Dorf erreicht, wird die Handlung völlig sinnfrei. Der Regisseur scheint die Folterung auf den Zuschauer ausdehnen zu wollen und läßt die Schauspieler nur noch in ihrer Schönheit bez. Brutalität vorführen, während abgehobene Monologe und Off-Kommentare ihre beabsichtigte Charakterentwicklung liefern sollen. Allenfalls für Leute interessant, die sich unter dem Deckmantel Mittelalter gerne Folterwerkzeug und Folterszenen anschauen bez. sich Anfänge von solchen zu Ende vorstellen. Dass sich Sean Bean für so etwas hergibt, ist bedauerlich.

am
Empfehlenswert.

Ein realistisches Bild jener Zeit, seiner Konflikte zwischen Glauben und Aberglauben und der Machtversessenheit der Institution Kirche. Der Film differenziert sehr gut, schägt sich auf keine der beiden Seiten. Sehr gute Darsteller, handwerklich in Ordnung, die Story bietet genug Inhalt für einen guten Film.

am
Das Mittelalter kam genau so rüber wie es war oder wie man es sich vorstellt im 13. Jahrhundert, dreckig, Brutal und Menschenverachtend, auch das thema Hexenverbrennung spielt ja in diesem Film die Vordergründige Rolle, und hat es meiner Meinung nach voll getroffen, ein Film der Spitzenklasse, nur manchmal hätte das Bild und die Kameraführung besser sein können, dennoch 5 Sterne dafür..

am
Fand den Film richtig gut. Ich mag solche Ritter/Mysteryfilme und das war mal wieder einer der Guten. Der Film hat Wendungen die man so nicht denkt und das macht ihn so gut.

am
Kein schlechter Film uber das dunkle Mittelalter.Ein etwas Geschichtsträchtiger Film über Pest und Hexenverbrennung.vor allen wenn man bedenkt wieviel Unschuldige (angebliche Hexen und Hexer) hingerichtet wurden

am
Ich hätte wegen des Titels einen etwas anderen Film erwartet.
Für mich ging es zu wenig um die Pest an sich.
Der Film zeigt quasi einen Ausschnitt oder eine Szene aus der damaligen Zeit, wie sie sich realistischerweise hätte abspielen können (was gut ist), was aber dazu führt, dass für mich nie Spannung aufgekommen ist oder mich der Film sonst wie gefesselt hat.

Die Bildqualität fand ich auch nicht besonders berauschend.

In diesem Film hat man die von Vampirfilmen bekannten kurzen, abgehackten, wackeligen und schnellen Bildsequenzen verwendend. Auch das kann ein gutes Mittel sein wenn man eine spannende Szene hervorheben will - nur leider waren die Szenen, in denen dieses Mittel verwendet wurden, keinesfalls spannend, so dass die Verwendung dieses Mittels deutlich genervt hat.

Die Darsteller fand ich bis auf die Hauptfigur des Mönchsnovizen Osmund okay. Die Figur war bei diesem besonderen Aussehen zu langweilig.

Aus meiner Sicht ist dieser Film wegen der recht realistischen Umsetzung nur für Fans dieser Zeit.
Wie sie ihn dann bewerten, bleibt aber fraglich.
Für mich war er zu langweilig (Anfang/Höhepunkt/Ende fehlte, alles war vorhersehbar, am Ende blieben einige Fragen offen, insgesamt einfach zu realistisch). Die Bildqualität hat mich nicht beeindruckt (BlueRay).

am
Der Film veranschaulicht Aberglaube und Grausamkeit des Mittelalters. Bei weitem nicht so spektakulär wie erwartet, dabei aber auch nie langweilig. Eben anders.

am
Also mir hat "Black Death" ziemlich gut gefallen. Der Anfang ist etwas langatmig, aber der Streifen gewinnt dann doch an Spannung. Das Besondere ist das alles ziemlich authentisch wirkt. Wer aber bei diesen Movie ein Fantasy-Epos oder einen Horrorfilm erwartet wird wohl eher enttäuscht sein, denn beides ist dieser Film nicht.

am
Mein Gott nur zwei Sterne wert. Mehr aber auch nicht! Ein belangloser Film über die Pest im Mittelalter, zwar autentisch viellleicht, aber hier fehlt eindeutig ein wenig Action. Sicherlich ist das Leben von Damals und auch der religiöse Wahnsinn noch gut rüber gebracht, aber es fehlt halt das gewisse Etwas! Und für eine Blu Ray absolut unwürdig, technisch schlecht. Muss man sich nicht unbedingt geben.

am
Der Film spielt im düsteren Mittelalter, das von der Pest heimgesucht wird. Positiv ist die Besetzung, da die Schauspieler alle eine gute Leistung zeigen. Die Geschichte allerdings kommt nur schwer und langsam in die Gänge. Das Ende ist sehr komisch und steht im Widerspruch zu der ganzen Story. Insgesamt nicht empfehlenswert, zumal die FSK18-Stellen stark geschnitten sind. Der Film hätte locker um 30 Minuten gekürzt werden sollen, dann wäre er bestimmt besser geworden.

am
schade! fängt ganz vielversprechend an, aber kann diesen ersten eindruck nicht lange halten. gute schauspieler, sehr guter plot. hätte eine bessere story verdient gehabt. das thema mit den dorfbewohnern erinnert mich stark an die
amerikanische shortstory von Shirley Jackson: "The Lottery".
leider etwas enttäuschend.

am
Einer der authentischsten Filme über das Mittelalter, die ich je gesehen habe. Hier wird nichts romantisiert, niemand heroisiert, sehr gute Kostüme, Ausstattung und On-Location Sets (gedreht wurde in Sachsen)tun ein Übriges zur Glaubwürdigkeit. Dennoch ist Black Death keine Pseudo-Doku, sondern ein spannender Film mit überraschender Wendung und einer interessanten Botschaft: Reliöser Wahn und Aberglaube sind zerstörerisch - egal ob christlich motiviert oder anders (hier keltisch animistisch). Autor Dario Poloni tappt nicht in die Falle, katholische Inquisition (böse), gegen unschuldige keltische Naturreligion zu stellen. Einziger kleiner Wermutstropfen ist, dass man keiner der Figuren so recht emotional nahekommt.

am
Black Death war besser als erwartet. So düster wie das Mittelalter war so wird´s auch im Film dargestellt. Manche Szenen sind äusserst brutal also nichts für Zartbesaitete. Was mich auch verwundert hat, der Film behandelt ein ernstes Thema = in diesem Fall schwört ein Dorf Gott ab und überlebt die Pest, der regionale Bischof schickt daraufhin ein Team zum Auskundschaften hin. Was wäre wenn es stimmt, es würde alles in Frage stellen an was die Menschen glauben. Das Ende des Films ist überraschend.

am
ein sehr gut gemachter, hintergründiger Film sowohl in Bezug auf den 'schwarzen Tod' als auch in Bezug auf die Kirche und deren Machenschaften ... nur ein Abenteuerfilm ist es nun garnicht, eher dokumentarisch ...

am
Parabelhafte Fantasy, die sich eines historischen Themas bedient, ohne auch nur annähernd authentisch zu wirken. Ist nicht schlecht, aber auch nicht wirklich gut, plätschert so dahin.

am
Kann mich meinen Vorredner leider nicht anschließen. Der Film läuft vor sich hin, Spannung kommt erst zum Schluss auf. Einzig die düstere Atmosphäre und die guten Schauspieler sind 2 Sterne wert. Story und der schleppende Verlauf ruinieren den Film meiner Meinung nach.

am
Handlung ist ziemlich sehr flach.
Wer diesen Film nicht gesehen hat, hat auch nichts verpasst.
Für Mittelalterfans ist er aber anschaubar.

am
Was für ein armseliges Filmchen. Total uninspiritierte Regie.
Was hätte man nicht alles aus der interesanten Story machen können.
Statt dessen nur plumpe Dialoge und sinnlose Metzelei.
Ist es wirklich so schwer einen Film über diese Zeit zu drehen der sich an
den Sehgewohnheiten von heute orientiert und denoch authentisch wirkt.

am
Story ist eher unnachvollziehbar...also macht irgendwie nicht so Sinn.
Film selbst ganz gemacht...aber wie gesagt...es fehlte der Hintergrund und etwas Spannung...

am
Mönch verliebt sich verbotenerweise in ein Mädchen, das aus dem Dorf flieht, damit das Verhältnis zwischen den beiden nicht auffliegt. Die junge Frau sagt, dass sie sieben Tage lang zu einer bestimmten Zeit immer an derselben Stelle in einer ferner gelegenen Waldlichtung auf ihn warten wird.

Eine Gesandtschaft als Inquisitionsabteilung, die ein vermeintlich von der Pest verschontes kleines Dorf mit Gottesabtrünnigen aufsuchen und dessen Anführer inhaftieren soll, bricht mit dem Mönch als ortskundigen Führer auf.

Anfangs noch spannend - das absolut unnötige und m.E. unverständliche blutige Schlachtgemetzel, weil der Mönch unbemerkt vom Frühquartier seiner Gruppe seine Liebste im Wald zu suchen beginnt, passt irgendwie nicht wirklich in die Handlung an sich. Gute Schauspieler kompensieren die Handlung leider nur zum Teil. Das letzte Drittel des Films ist enttäuschend und ein Hexenwerk hoch zehn!

Am besten vorher ausschalten und den Pfarrbrief lesen!

am
Total langweiliger Film mit doch recht schlechten Schauspielern, die Story absolut flach und irgendwie kitschig. Kann ich niemandem empfehlen.
Black Death: 3,1 von 5 Sternen bei 663 Bewertungen und 36 Nutzerkritiken
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Black Death; 16; 13.01.2011; 3,1; 663; 0 Minuten; Sean Bean, Eddie Redmayne, Carice van Houten, David Warner, Andy Nyman, John Lynch; Abenteuer;