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Mr. Nobody
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Mr. Nobody (DVD)
FSK 12
DVD  /  ca. 133 Minuten
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Vertrieb:EuroVideo
Bildformate:16:9 Breitbild, 2,35:1 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1 / DTS 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1
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Erschienen am:13.01.2011
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Kinofassung & Director's Cut
FSK 12
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Vertrieb:EuroVideo
Bildformate:16:9 Breitbild, 2,35:1 Breitbild, 1920x1080p
Sprachen:Deutsch DTS-HD Master 5.1, Englisch DTS-HD Master 5.1
Untertitel:Deutsch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl
Erschienen am:03.02.2011
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FSK 12
Stream  /  ca. 139 MinutenProduct Placements
Vertrieb:TMG - Tele München Gruppe
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch, Englisch
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Erschienen am:03.02.2011
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Director's Cut in SD
FSK 12
Stream  /  ca. 139 MinutenProduct Placements
Vertrieb:TMG - Tele München Gruppe
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch, Englisch
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Erschienen am:03.02.2011
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Handlung von Mr. Nobody

Nemo Nobody (Jared Leto) führt ein ganz normales Leben mit seiner Frau Elise (Sarah Polley) und ihren drei Kindern. Eines Tages jedoch wacht er auf und ist 120 Jahre alt. Es ist das Jahr 2092 und Mr. Nobody ist der letzte Sterbliche in einer Gesellschaft, die durch Wissenschaft und Forschung die Unsterblichkeit erreicht hat. Einem Journalisten berichtet er rückblickend von seinem Leben. Doch erzählt er dabei nicht wie sein Leben verlaufen ist, sondern wie es hätte verlaufen können. Was passiert wäre, wenn sich der Schuljunge von damals (Thomas Byrne) bei der Trennung seiner Eltern entschieden hätte, bei seinem Vater (Rhys Ifans) zu bleiben und nicht bei seiner Mutter (Natasha Little) - drei Varianten eines Lebens und eine verdrehter als die andere. Als alter Mann blickt Nemo nun darauf zurück und weiß: Jedes einzelne dieser Leben verdiente es, gelebt zu werden.

Film Details


Mr. Nobody - Nothing is real, everything is possible.


Belgien, Deutschland, Frankreich, Kanada 2009



Drama, Fantasy


Psychologie, Zeitreise, Episodenfilme



08.07.2010


24 Tausend


Darsteller von Mr. Nobody

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Film Kritiken zu Mr. Nobody

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am
Ein Film den man definitiv mal gesehen haben muss. Aber Achtung, der Zuschauer ist hier gefordert! Zur leichten Berieselung eignet sich dieser phantasieanregende Film sicher nicht.
Die sprunghaft inszenierten Bilder wirken anfangs verwirrend, bis man langsam hinter die philosophische Intention des Films kommt. Der Film wirkt auch noch lange nach und regt auf jeden Falls zum nachdenken und ein zweites Mal sehen an.

am
Mit einem großartigen Ende noch dazu, wäre es MR. NOBODY gelungen ein Meisterwerk zu sein. So halt `nur´ ein sehr beeindruckender Streifen mit vielen Anleihen aus anderen Filmen (DIE FABELHAFTE WELT DER AMELIE und 2001 - ODYSSEE IM WELTRAUM um nur zwei zu nennen) - Ein Kinobesuch allemal wert und daher 4,26 Sterne.

am
Ein Ausnahmefilm. Es geht weniger wie „Vielleicht, vielleicht auch nicht“ um die grosse Liebe, sondern um existentielle und philosophische Fragen.

am
Dass ist wieder so ein Film, welcher die Zuschauernation eher spalten sollte.

Die Einen finden Ihn grandios, fabelhaft, große Kunst. Die Anderen sind der Meinung, der Streifen sei totlangweilig und viel zu verschachtelt.

Wer mit folgenden Filmen etwa anfangen kann, dem dürfte auch dieser Streifen zusagen: "2001 Odyssee im Weltraum", "Magnolia", "Die Frau des Zeitreisenden", "Butterfly Effect (1 Teil)", "Mathilde - Eine große Liebe" "Garden State" oder "Donnie Darko".

am
Dieser Film hat mich beeindruckt und er beschäftigt mich noch eine Weile.
Der Grundgedanke des Film´s ist die Frage, die sich Jeder stellt," Was wäre, wenn ich mich in meinem Leben an gewissen Stellen anders entschieden hätte,"?
Er wartet mit einer gewaltigen Bildsprache auf, ist sehr komplex und anfangs etwas verwirrend. Hervorzuheben ist noch die Leistung des Hauptdarstellers, absolute Meisterleistung!

am
Gleich vorweg! Der Film ist nichts für Leute die sich gern seicht berieseln lassen.
Ein anspruchsvoller Film zum mitdenken, der durchaus sehenswert ist.
Die Frage, was hätte sein können, wenn man einige Dinge früher anders gemacht hätte oder anders verlaufen wären, ist allemal ein interessantes Thema.
Fazit: sehenswert

am
Der Film offenbart sich als ein Rätsel, dass sich immer mehr verwirrt, ehe es am Ende mit einem Knall auflöst. Wunderbar poetisch und philosophisch. Den Kritiken zufolge wird "Mr. Nobody" anscheinend sehr unterschiedlich aufgenommen. Wer über die Dinge gerne nachdenkt und bei dem auch ein Film die Gehirnzellen anregen darf und wer ungewöhnliche Filme mag, der sollte das Risiko eingehen und sich "Mr. Nobody" einfach ansehen.

am
In ferner Zukunft erzählt ein alter Mann einem Reporter drei "Was wäre, wenn-Geschichten", also Geschichten, die sein Leben betreffen und er sich immer anders entschieden hätte.
In diesen drei Geschichten spielen drei Frauen (die Beziehungen zu diesen drei Frauen sind dabei unterschiedlich und haben dem Grunde nach nichts miteinander zu tun) die entscheidende Rolle.
Die Story ist wirr, da sie sich auf unterschiedlichen Zeitebenen abspielt und mir persönlich Kopfschmerzen bereitet, da sie einiges an Konzentration erfordert. Kleiner Hinweis: Der Film dauert über zwei Stunden.
Der Film hat mir weder Entspannung, noch Vergnügen bereitet; vielleicht einen dicken Kopp.

am
Es ist schon ein Wagnis, die neueren Erkenntnisse der Physik (Stringtheorie, Einsteins Erkenntnisse über die Natur der Zeit, die Ansichten Hawkins´ usw.) in filmisches Erleben umzusetzen. Dinge, die mit dem Verstand kaum zu fassen sind, waren aber schon immer Gegenstand von aufregenden Geschichten (Dantes Divina Comedia, Goethes Faust). Werke der Literatur blieben aber bisher meist im letztlich fassbaren, menschlich nachfühlbaren Rahmen. Den Teufel und die Hölle mit ihren Schrecknissen kann die menschliche Phantasie sich ja gut in Bildern vorstellen. Wie aber steht es mit unserem Leben in der relativen Zeit? Was bedeutet der "Schmetterlingseffekt" für das Individuum? Wohin wird unser Leben durch winzige und unwichtige Entscheidungen getrieben?
Alles kaum vorstellbar.
Der Film nun spielt mit Gedanken über solche Auswirkungen auf das Schicksal und er macht es geschickt. Naturwissenschaftlich zwar nicht überzeugend, aber mit ergreifenden Bildern und überraschenden Montagen (z.B. die Zeitumkehr am Beispiel einer verwesenden Maus).
Die verschiedenen Schicksale von Nemo sind überzeugend dargestellt, und für mich war der Film trotz des etwas schwachen Abschlusses ein echtes Filmerlebnis.
Der Film verlangt allerdings mehr, als blose Lust auf Action. Nix für Flachdenker. Vier Sterne.

am
Ein sehr anspruchsvoller Film, der die philosophischen Fragen des Lebens stellt, die uns alle beschäftigen: Wie ist das Universum entstanden, und wo führt es hin? Was ist die Zeit, und was passiert, wenn sie endet? Wie wäre mein Leben verlaufen, wenn ich mich anders entschieden hätte? Träume ich mein Leben, oder werde ich geträumt? Wenn ich tot bin, was bin ich dann? Habe ich vorher überhaupt gelebt?
Wer eine durchgehende Handlung erwartet, wird enttäuscht sein, aber wer sich auf die Gedankensprünge Nobodys einlässt, erfährt ein faszinierendes, bildgewaltiges, symbolträchtiges Epos mit einem sehr intensiven Hauptdarsteller. Was nun wirklich passiert ist? Das wissen wir nicht. Der Schluss allerdings ist nicht befriedigend, dennoch bleibt es bei den 5 Sternen.

am
Sehr spannend, aber nicht für jeden geeignet. Da muss man schon am Ball bleiben um der Geschichte folgen zu können, also kein Film so für nebenbei. Mir hat die Geschichte sehr gut gefallen, klasse Bild, sehr guter Ton.

am
Schönes Wagnis. Wagnis, weil hier versucht wurde das Leben, in all seiner Irrationalität und Unvorhersehbarkeit in Kombination mit den verschiedenen Schiksalswendungen einzufangen.
Wagnis auch, weil das "Wie" hier zugegebenermaßen den Zuschauer fordert - gerade zu Begin, eher der "rote Faden" erkennbar wird.
Soetwas ist schwer, trotz -der auch hier in den diversen Bewertungen erwähnten Schwächen- würde ich das Ergebnis als gelungen ansehen.
Dafür spricht bei mir das positive Erlebnis, das ich nunmal jetzt -hinterher- mit dem Filmgenuß in Verbindung bringe. Geschuldet wurde es auch durch die detailreiche Bildkomposition (=Passende farben & sogar Kameratechniken je nachdem welches "Leben" erzählt wird) zusammen mit den überzeugenden Schauspielern.
Klar dominiert Jared Leto den Film - aber ALLE sind exquisit besetzt & überzeugend in Ihrer Darstellung, selbst in ihrem Aussehen.
Auch die Teenagerliebe ist so intensiv & glaubhaft selten dargestellt worden.
Fazit daher: Augen, Ohren auf, und mit wachem Geist den Film genießen als das was er ist. Dann enttäuscht auch das (etwas) seichte Ende nicht.
[Das so...allerdings zu dem Film passt - soll heißen mir würde zumindest kein besseres einfallen :-)]

am
Die Story braucht ziemlich viel geistige Mitarbeit - kaum beim ersten mal sehen zu begreifen. Sonst super und fesselnd.

am
Bildgewaltig und aufgrund der vielen hin- und her-Blenden nicht immer einfach zu verstehen. Was wäre wenn? - darum geht es. Im Leben gibt es viele Scheidepunkte und was wäre, wenn wir uns für welchen Weg entscheiden. Sehr anspruchsvolles Kino - ich fand den Film auf jeden Fall keine Sekunde langweilig und so manches Puzzle konnte ich am Ende doch zusammenbekommen.

am
Kann mich nur den negativen Kritiken anschließen. So etwas Langweiliges und verwirrendes habe ich schon lange nicht mehr gesehen. Die Macher hätten sich mal ein paar gute Filme wie z.B. „The Fountain“ ansehen sollen, dann hätten sie gewusst wie man einen anspruchsvollen und trotzdem unterhaltsamen Film macht.
Mein Fazit 1 Stern und nicht ausleihen, ist schade um die Zeit und das Geld.

am
Habe noch nie so einen langweiligen und lahmen Film gesehen, ist absolut nicht zu empfehlen! Am Anfang blickt man überhaupt nicht durch wo das Ganze überhaupt hinführen soll, weil immerwieder Zeitsprünge gemacht werden.

am
Sehr verworren und aus einer ungewöhnlichen Perspektive erzählt. Eigentlich stehe ich auf solche Filme, aber meine Begeisterung hielt sich hier in Grenzen. Der einzige Lichtblick ist die sich durch den ganzen Streifen ziehende Hauptromanze mit der später erwachsenen Diane Kruger. Ansonsten teilweise sehr langweilig und sich alles in die Länge zieht oder manchmal wiederholt. Mit 2 Sternen bedingt zu empfehlen, wobei natürlich die Geschmäcker unterschiedlich sind.

am
Eine Kombination aus philosophischem Drama und Science-Fiction-Film von Jaco Van Dormael aus dem Jahr 2010. Ein französischer Film mit außergewöhnlich viel Handlung. Der neunjährige Nemo (Jared Leto) steht nach der Scheidung seiner Eltern vor der Wahl, mit seiner Mutter zu verschwinden oder bei seinem Vater zu bleiben. Da die Engel des Vergessens seine Allwissenheit nicht vor der Geburt ausgelöscht haben, simuliert er beide Handlungsoptionen durch und arbeitet sich durch den Entscheidungsbaum seines Lebens. Als Architekt seiner eigenen Welt spielt er alle Wege durch, die er gehen kann, korrigiert Entscheidungen, heiratet unterschiedliche Frauen, stirbte dutzende Tode. Ein phantastisch-inspirierender Film an dessen Ende nur die Erkenntnis steht, wie wundervoll es ist, nichts zu wissen.

am
Hab tatsächlich ein paar Tage nachdenken müssen: Fand ich den Film jetzt gut oder total besch... ! Hab mich dann für zweiteres entschieden. Die Idee zum Film ist gut. Die Umsetzung für meinen Geschmack leider zu sprunghaft, zu zerstückelt. Schade da hätte man deutlich mehr draus machen können.

am
Was wäre wenn? Wer hat sich diese Frage noch nie gestellt? Die Idee für den Film ist wirklich brilliant....nur leider kann man der Umsetzung schwer folgen. Und sorry, ich kann einfach nicht übersehen, wenn Schauspieler offensichtlich Perrücken tragen. Wie kann es sein, dass die unglaublichsten Effekte vorgegaukelt werden, aber die Personen wie Puppen aussehen?

am
Sind es absichtliche Zitate oder geklaut - vieles kam mir sehr bekannt vor aus anderen Filmen z.B. Hal Ashby,Krzysztof Kieślowski,Thomas Anderson,Darren Aronofsky u.a.. Das hinterlässt einen etwas schalen Nachgeschmack. Den Film finde ich ansonsten sehr sehenswert. Nicht zuletzt wegen der philosophischen Themen, die im Film angeschnitten werden.

am
Dieser Film ist reine Zeitverschwendung! Die Idee, dass das Leben anders verläuft, je nachdem wie die Kindheit ist, mag wirklich gut sein. Aber die Umsetzung dieser Idee war mehr als schlecht. Der Film war verwirrend und nicht unterhaltsam.

am
na, da hat sich ja mal einer ausgesponnen......................
Habe mich schon durch den Film durchgearbeitet, aber notwendig zu sehen war er nicht.....Wie gesagt: viel Phantasie..........

am
ein sehr interressanter Film!
Mr. Nobody hat nicht umsonst den Namen.
Er ist und bleibt ein Niemand!

am
Tatsächlich ein Ausnahmefilm. Er regt schon zum Nachdenken an. Stimmte mich persönlich sogar leicht depressiv da keines der Leben wirklich positiv war. Doch hätte der Film mehr durchstruckturiert gehört. So ist er zu sprunghaft und wirr. Wenn man die Beschreibung liest, hört es sich weit besser an als er ist. Da hätte man um einiges mehr daraus machen können. Jedoch gewinnt man einige neue Gedankengänge. Jared Leto spielt überzeugend, alle anderen sind Nebensache.

am
Enttäuschend. Nicht nur, dass die Geschichte der einzelnen Leben sehr verschachtelt und dadurch verwirrend erzählt wird. Darüber hinaus verlaufen auch die Leben als solche eher frustrierend und enttäuschend. Den Eindruck, dass jedes dieser Leben lebenswert wäre, hatte ich absolut nicht.

am
Total langweiliger Film. Am Anfang habe ich noch gedacht; "Gleich passiert etwas". Doch nichts ist passiert! Ich habe die Szenen nach ungefähr der Hälfte des Films ständig übersprungen. Der Trailer und die Beschreibung des Films hören sich vielversprechend an.Doch das war auch das einzig interessante am Film.

am
Einer der schlechtesten Filme des Jahres. Definitiv nicht packend oder geschweige denn unterhaltsam. Ein ständiges Hin-und Her mit den unterschiedlichen Versionen und der Zeiten. Wir schauen Filme grundsätzlich bis zum Schluss. Hier hatten wir jedoch nach 50 Minuten abgeschaltet......
Mr. Nobody: 3,2 von 5 Sternen bei 295 Bewertungen und 28 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: Mr. Nobody aus dem Jahr 2009 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen - per Internet sofort abrufbar. Ein Film aus dem Genre Drama mit Jared Leto von Jaco van Dormael. Film-Material © Concorde Filmverleih.
Mr. Nobody; 12; 13.01.2011; 3,2; 295; 0 Minuten; Jared Leto, Sarah Polley, Thomas Byrne, Rhys Ifans, Natasha Little, Stéphane Taillasson; Drama, Fantasy;