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Possession - Das Dunkle in Dir

3,2
315 Stimmen

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Uncut Edition
FSK 18
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Untertitel:Deutsch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Featurette 'Die wahre Geschichte der Dibbuk-Box', Audiokommentar von Ole Bornedal, TV-Spot, Trailer
Erschienen am:12.03.2013
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Vertrieb:Studiocanal
Bildformate:16:9 Breitbild, 2,4:1, 1920x1080p
Sprachen:Deutsch DTS-HD Master 5.1, Englisch DTS-HD Master 5.1
Untertitel:Deutsch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Featurette 'Die wahre Geschichte der Dibbuk-Box', Audiokommentar von Ole Bornedal, TV-Spot, Trailer
Erschienen am:12.03.2013
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Handlung von Possession - Das Dunkle in Dir

Bei einem Flohmarktsbesuch ersteht die kleine Em (Natasha Calis) ein antikes Kästchen. Das Mädchen ist begeistert von ihrem neuen Schatz. Ihre Eltern Clyde (Jeffrey Dean Morgan) und Stephanie Brenck (Kyra Sedgwick) schenken der neuen Obsession zunächst keine große Beachtung, bis Em sich zunehmend sonderbar verhält und immer aggressiver wird. Bei seinen Nachforschungen, was es mit dem geheimnisvollen Kästchen auf sich hat, stößt Clyde auf einen alten, jüdischen Volksglauben, nach dem in dem Kästchen ein Dibbuk gefangen sein soll. Ein Totengeist, der von den Seelen der Lebenden zehrt. Es besteht keine Gefahr, so lange der Dibbuk in seiner Kiste gefangen ist. Doch Em hat den Deckel geöffnet und einem Parasiten gleich, hat sich der teuflische Insasse bereits tief in seinen unschuldigen Wirtsorganismus gebohrt...

Ole Bornedal ('Nightwatch - Nachtwache' 1994, 'Deliver Us from Evil' 2009) beweist sich mit 'Possession - Das Dunkle in Dir' ein weiteres Mal als gekonnter Grenzgänger zwischen europäischem Autorenfilm und kommerzieller Hollywoodproduktion. Sein Stil von brillant komponierte Bilder und sein hervorragendes Gespür für Stimmungen und Locations bleiben auch im Mainstream unverwechselbar. Die erst zwölfjährige Natasha Calis erweist sich als absoluter Glücksgriff für die Darstellung der ungezähmten Furie an der Seite von Jeffrey Dean Morgan ('Watchmen - Die Wächter', 'The Resident') und Kyra Sedgwick ('The Closer', 'The Woodsman'). Hochwertige SFX und überzeugende Darsteller machen den von Sam Raimi ('Tanz der Teufel', 'Spiderman 1-3') produzieren Exorzismus-Thriller zu einem Bodyhorror mit hohem Gänsehautfaktor.

Film Details


The Possession - Fear the demon that doesn't fear god.


USA 2012



Horror, 18+ Spielfilm


Exorzismus, Mystery, Fluch



08.11.2012


110 Tausend


Darsteller von Possession - Das Dunkle in Dir

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Bilder von Possession - Das Dunkle in Dir © Lionsgate

Szenenbilder

Poster

Cover

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am
Wo Ole Bornedal seine Finger im Spiel hat, gibt es selten eine Enttäuschung für mich. So hat er auch hier wieder einen unterhaltsamen Film abgeliefert. Dieser Mainstream-Grusler bietet zwar nichts Neues und hat auch keine großen Überraschungen in petto, dafür gelingt es ihm dennoch, Spannung und in vielen Szenen eine unheimliche Atmosphäre aufzubauen.

Das Mädel in der Hauptrolle macht seine Sache wirklich gut, daran gibt es nichts zu meckern. Die Erwachsenen-Darsteller bieten zumindest eine solide Performance, so dass man mit The Possession durchaus einen unterhaltsamen Gruselfilmabend verleben kann, sofern man nichts gegen massentaugliche Horrorware hat, die ohne Blutvergießen auskommt.

Knappe 4 Punkte

am
Für mich einer der besten Exzorzismus-Filme! Eher mehr als 4 Sterne.
Keineswegs langweilig, für Gruselfans sehr unterhaltsam mit wirkungsvollen Spezialeffekten. Dazu eine überzeugende Natasha Calist als besessenes Mädchen.
Dass die Story auf einer wahren Begebenheit basiert, mag man kaum glauben. Aber immerhin gibt es so eine unheimliche Dibbuk-Box wirklich! Also aufpassen bei Flohmarkt- oder ebay-Käufen (siehe Featurette).

am
Na endlich mal wieder ein gut gelungener Horror, obwohl ich FSK 18 für übertrieben halte, schon eher FSK16. Dennoch, gute Schockerelemente und gute gespielt. Bild und Ton auch sehr gut. Ein muss für alle Horrorfans!

am
Zu Beginn des Films wird darauf hingewiesen das es sich um eine wahre Begebenheit handelt, naja das mag ich zu bezweifeln.
An sich bietet "The Possession" wenig Neues. Wieder steht ein Kind im Mittelpunkt das von einem bösen Geist bessesen zu sein scheint, in dessen Nähe ereignen sich bizarre Vorfälle. Diese Szenen sind jedoch gut gesetzt und sorgen für manche Schocker. Es ist kein Horrorfilm wo übermässig viel Blut fliesst oder Menschen sterben, der Horror bleibt meist subtil bis zum dramatischen Finale.

am
Die Story ist nicht unbedingt neu. In diesen Filmen werden ja bevorzugt Kinder dank ihrer Unschuld von bösen Geistern oder Dämonen besessen.
Die Umsetzung ist gut gelungen und die Darsteller spielen ihre Rollen überzeugend. Der Film ist spannend aber vorhersehbar und nimmt ein für diese Filme typisches Ende. Immer bleibt ein offenes Ende, immer bleibt das Böse oder ein Nachkomme des Bösen übrig. Kann man sich da nicht mal was anderes einfallen lassen? Alles in allem gruselige Durchschnittskost.

am
Das Thema ist nix Neues ist. Man hätte mehr draus machen können. Schauspielerische Leistungen waren Ok. Auch der Schluss war nicht schlecht und überhaupt nicht vorhersehbar. Gelungen. Aber insgesamt "Mittelklasse".

am
sehr Guter Horror-Thriller.
das Schema wurde zwar schon etliche Male verwendet,aber die Spannung die aufgebaut wird,fesselt einen .
Schauspieler waren bis auf Kyra Sedgwick sehr gut
kann man sich auf jeden Fall ansehen und man wird nicht enttäuscht

am
kurzweiliger grusel. zwar nichts neues , aber trotzdem unterhaltsam und gut gemacht.fürs kino nichts , aber für zu hause empfehlenswert.

am
Ich fand den Film zu keiner Sekunde langweilig. Obwohl ich ihn zu sehr später Stunde angesehen habe kam bei mir keine Müdigkeit auf. Der Spannungsaufbau, die Effekte und die Musik waren gut plaziert. Ein gelungener Filmabend.

am
Ole Bornedal bringt mit "Possession" absolut nichts neues zum Vorschein, aber das ist bei der Thematik "Exzorzismus" auch kein Wunder mehr. Angeblich beruht das Geschehen auf wahre Begebenheiten, wers glaubt!? Ich für meinen Teil fand die Spezialeffekte teilweise sehr abschreckend und gelungen, aber dafür bleiben die Schreckmomente die einem die Rückenhaare aufstehen lassen aus. Die Geschichte wird einseitig erzählt, von der Darstellung eigentlich auch professionell. Die Schauspieler spielen sich souverän durch den Film, vor allem das vom Dibbuk besessene Mädchen Natasha Calis überzeugt auf ganzer Linie. Leider hebt sich aber die Mythologie des Dibbuk nicht sonderlich hervor und die Besonderheiten einer jüdischen Dämonenaustreibung spielen nur am Rand eine Rolle. Das in wirklichkeit so eine unheimliche Dibbuk-Box existiert sorgt für beängstigung ist aber wohl jedem bekannt, der sich mit dem Thema auseinandersetzt! Es wird eine düstere und gruselige Atmosphäre erzeugt, das Geschehen bleibt spannend, aber hier und da fehlen ein paar Einfälle. Der Ehestreit und die ewigen diskussionen, das ständige hin und her der Elternteile war mir zu langweilig und zu nervig, dafür punktet der Film in den richtigen Momenten, wird aber grade im Showdown sehr schwach, die Auflösung und die Vorgehensweise zu einfach konstruiert, da fehlte wirklich die Idee und man bekam das Gefühl das man das ganze dann auch so schnell wie möglich zuende bringen wollte, weil man anscheinend nicht mehr aus der Geschichte herausholen konnte. Die Thematik ist halt sehr ausgelutscht, man hat das alles schon mal gesehen und weiß stets "was wohl als nächstes passiert". Es ist und bleibt ein Exorzismusaufguss ohne wirklich den Zuschauer zu begeistern. Es wirkt ernsthaft aber nie wirklich gut! Die grandiose Kamera von Dan Laustsen ist hervorzuheben. Seinem Gespür für Bildstaffelung, Schwenks und Tiefenschärfe ist zu verdanken, dass Possession fesselt und bildgewaltig erscheint. Es fehlt aber einfach der Gruselfaktor und die Individualität. Fängt etwas lahm an, steigert sich in der Mitte, wird zum Ende hin immer schwächer! Das ganze ist für Zuschauer die definitiv auf Blut verzichten können und sich mit der Geschichte an sich auseinandersetzen möchten. Sicherlich keine Genre-Bombe aber auch keine große Enttäuschung, normaler Durchschnitt!

Fazit : Spannende Momente, gelungene Spezialeffekte, teilweise wirkt das geschehen sogar ziemlich unheimlich, das mag daran liegen das man die besessenheit nicht anzweifeln könnte, die tollen Effekte sorgen für reichlich Überzeugung, trotzdem zu wenig Grusel, zu wenig Horror, keine Schockmomente. Das Geschehen plätschert so vor sich hin, die Charaktere spielen gut, besonders Natasha Calis fällt besonders auf und ist eine echte Entdeckung. Trotzdem steht der Ehestreit und das drum herum zu viel im Fokus, man hätte der jüdischen Exorzismusaustreibung mehr beachtung schenken können. Eigentlich solide inszeniert, nichts neues aber fesselnd und düster produziert auch wenn man das alles schon so oft sah, und der Showdown sehr schlecht inszeniert wurde gefiel mir der Film! Wer hier was neues erwartet ist auf dem Holzweg, ansonsten gelungen!

am
Story: siehe oben

Bild: glasklar Sound: räumlich beängstigend abgemischt

Die allseits bekannte, schon oft gesehene Geschichte der Inbesitznahme eines Kindes durch einen Dämon. Was mir hier jedoch sehr gut gefallen hat, war die Mischung aus innovativen Horrorelementen, die sich mit subtilem Horror abwechselten, ohne jedwede Splatterelemente zu verwenden.
Die schauspielerischen Leistungen sind durch die Bank akzeptabel.
Nette Gruselgeschichte für zwischendurch. 3,6 Sterne

am
"Possession - Das Dunkle in Dir" erzählt keine neue Geschichte und bedient sich auch bei schon bekannten Exorzismushorrorfilmen,dennoch ist er ziemlich spannend,er hat eine düstere Inszenierung und er hat auch ein paar kleinere Schockelemente zu bieten.Wobei die FSK18 Einstufung meiner Meinung nach etwas übertrieben ist.
Ole Bornedal ist hier auf Nummer sicher gegangen und bietet hier Horrorkost nach
altbewährten Rezept...3 Sterne dafür!!!

am
Echt blöder Zeitvertreib. Der Zoff der sich scheidenten Eltern steht im Vordergrund. Die selbstverliebte Mutter rafft nix und gibt schnöder Weise wiedermal anderen (hier dem Mann) die Schuld. Die Schauspielerei mal nicht erwähnt ;) Die Story fade, der Exorzismus wie gehabt, dafür der "Dibbuk" ab und zu gruselig.

am
Ih fand diesen Film nicht so gut, bin sogar zeitweise dabei eingeschlafen beim schauen, weil er eben für mich nicht so interessant war, daher möchte ich auch nicht mehr geben als 3 Sterne, also Gewöhnlich war, es gibt Filme die viel besser sind..

am
Im großen und ganzen ein spannender Exorzismus-Film und mit einigen Schockelementen und ohne Blutvergiessen.

am
Seit langem mal wieder ein richtig guter Gruselfilm, der es vermag, von Anfang bis Ende Spannung und in vielen Szenen eine unheimliche Atmosphäre aufzubauen. Einige Schreckmomente sind auch dabei.

Sehenswert bei den "Extras", dass es solch eine Dibbuk-Box tatsächlich geben soll. Gruselig.
Durchaus ein unterhaltsamer Gruselfilm, sofern man nicht auf Blut und Gemetzel wartet.

am
Endlich mal wieder ein gelungener Horrorstreifen im Exorzismusstil. Das unbekannte Grauen lauert in einer Holzbox. Und diese Box soll es wirklich geben? Perfekte Gänsehautunterhaltung für die Mitternachtsstunden. Glatte 4 Sterne von mir!

am
Solider Horrorfilm im Stil des Exorzisten - kein Higlight, aber auch keine Zeitverschwendung. Die Story ist nicht an allen Ecken schlüssig.

am
Geht mehr an den Exorzist mit Linda Blair. Für Gruselfans ein absolutes "muß"
Gänsehaut und Bauchkribbeln sind sicher!!

am
Leider klingt die Beschreibung mal wieder spannender, als der Film es dann tatsächlich ist. Bis der Horror losgeht, vergeht zu viel Zeit mit nervigem Familienstreit, da die Eltern frisch geschieden sind, das heißt also nervige Mutter mit neuem borniertem Freund(was sonst?), nervige zickige Teenie-Töchter und mittendrin ein eher planlos wirkender Vater, der angeblich erfolgreicher Basketball-Trainer ist. Erst im letzten Drittel geht es dann langsam zur Sache, der Film kann sogar kurzfristig etwas Spannung aufbauen, die dann aber verschenkt wird, als plötzlich ein CGI-Gollum für Arme erscheint. Schade, hier hätte man mehr rausholen können, weniger Familienkram und eine straffere Handlung. Die Darsteller fand ich auch nicht unbedingt überzeugend.
Hoffentlich gibt es keinen Nachfolger, aber das Ende läßt das befürchten. Dann wird das Ganze sicher wieder zum ausgiebigen Direct-to-DVD-Franchise mit mindestens zwei weiteren Teilen.
Warum der Film ab 18 ist, ist auch unklar, er ist weder blutig noch übermäßig brutal.
Nicht unbedingt empfehlenswert.

am
Die kleine talentierte Natasha Calis nimmt ihre Rolle sehr ernst, obwohl das Drehbuch absoluter Mainstream-Schwachsinn ist.
Bestenfalls für Fans, die von 'Poltergeist' und 'Exorzist' noch immer nicht genug haben.

am
Daß die Thematik nix Neues ist, brauche ich ja nicht extra zu erwähnen. Die alte: "ein Dämon ist in einer Kiste (oder sonstwo) eingesperrt, wird von einem unwissenden Kind befreit, nimmt dieses in Besitz und muss durch einen Exorzismus wieder aus dem Kind getrieben werden"-Geschichte verliert meiner Meinung nach langsam extrem an Spannung. (Obwohl es diesemal ein Rabbi war, das fand ich doch lustig).
Auch der Schluss war für uns total vorhersehbar.
Also, trotz der teilweise nicht schlechten Schauspieler und Spezialeffekte gibts nur 2 Sterne.

am
"Possession" ist ein recht unspektakulärer und ohne Höhepunkte versehener Horror-Thriller von der Stange, bei welchem man in jeglicher Hinsicht auf Nummer Sicher gegangen ist. Handwerklich ist das Ganze solide und auch der Storyaufbau sowie die Veränderung des Mädchens gehen noch in Ordnung. Ansonsten bekommt man hier einen 08/15 Horroreinheitsbrei vorgesetzt, bei dem so gut wie keine Spannung aufkommt, gelungene Schockmomente ausbleiben, der Gruselfaktor zu wünschen übrig lässt und der gegen Ende hin sogar noch kurzzeitig ins Lächerliche abrutscht. Darstellerisch gibt es ebenfalls keine Meisterleistungen zu verbuchen.

"Possession" riskiert überhaupt nichts und ist nicht wirklich aufregend.

Der Film selbst besitzt eine FSK16-Freigabe.

4 von 10

am
Was für ein Schmarrn. Viel schlechter als vergleichbare Filme.

Schon 100 Mal gesehen. Fade Exorzisten-Story, ohne Anspruch oder große Neuigkeiten. Natürlich mit dem obligatorischen Open-End.
Possession - Das Dunkle in Dir: 3,2 von 5 Sternen bei 315 Bewertungen und 24 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: Possession - Das Dunkle in Dir aus dem Jahr 2012 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen. Ein Film aus dem Genre Horror mit Natasha Calis von Ole Bornedal. Film-Material © Lionsgate.
Possession - Das Dunkle in Dir; 18; 12.03.2013; 3,2; 315; 0 Minuten; Natasha Calis, Jeffrey Dean Morgan, Kyra Sedgwick, Josh Whyte, Greg Rogers, Tim Perez; Horror, 18+ Spielfilm;