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Trespass
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Trespass

Flieh vor dem Terror oder bekämpfe ihn.

USA 2011


Joel Schumacher


Nicolas Cage, Nicole Kidman, Liana Liberato, mehr »


Thriller, Krimi

2,8
495 Stimmen

Freigegeben ab 16 Jahren


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Trespass (DVD)
FSK 16
DVD  /  ca. 87 Minuten
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Erschienen am:06.02.2012
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Erschienen am:06.02.2012
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Erschienen am:06.02.2012
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Handlung von Trespass

Als die maskierten Männer in ihr Haus stürmen und Kyle Miller (Nicolas Cage) brutal niederschlagen, ist seine Frau Sarah (Nicole Kidman) zunächst wie erstarrt vor Entsetzen. Doch je mehr sich die beängstigende Situation zuspitzt, weil der Diamantenhändler den Safe nicht öffnen will, desto sicherer wird sich Sarah, dass sie einen der Maskierten kennt. Da war doch dieser junge attraktive Handwerker, der ein ganz eindeutiges Interesse an ihr hatte... und sie an ihm. So unauffällig wie möglich versucht sie, mit dem Mann Kontakt aufzunehmen. Ein hochriskanter Weg, denn wenn seine Komplizen bemerken, dass sie weiß, wer hinter der Maske steckt, wäre das nicht nur ihr eigenes sicheres Todesurteil...

Regielegende Joel Schumacher ('Falling Down' 1993, 'Twelve' 2012) ist zurück. Der mehrfach ausgezeichnete Filmemacher ist seit mehr als 30 Jahren im Geschäft und führte Regie bei mehr als 20 Hollywood-Produktionen. Mit 'Trespass' liefert er einen adrenalingeladenen und schonungslosen Suspense-Thriller, in dem nichts so ist, wie es scheint. In der Tradition von David Finchers 'Panic Room' (2002) sind die Opfer in ihrem eigenen Haus eingesperrt, ein Entkommen ist unmöglich. Das Drehbuch besticht durch eine spannende Story mit rasanten Dialogen und raffinierten Wendungen. Für die Hauptrollen konnte Schumacher die beiden Oscar-Gewinner Nicolas Cage ('Con Air') und Nicole Kidman ('Moulin Rouge') gewinnen. Mit beiden blickt der Regisseur auf äußerst erfolgreiche Zusammenarbeiten zurück. Die Rolle der Tochter übernimmt Hollywoods neuester Stern am Himmel: Liana Liberato ('Trust'). Auch im weiteren Cast ist der Film mit Cam Gigandet ('Priest'), Dash Mihok ('The Day After Tomorrow') und Ben Mendelsohn ('Killer Elite') hochkarätig besetzt.

Film Details


Trespass - When terror is at your door, you can run, or you can fight.


USA 2011



Thriller, Krimi


Geiselnahme, Einbrecher, Home Invasion, Deutschland-Premiere



Darsteller von Trespass

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Magazinartikel zu Trespass

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am
Ich kann die bisher schlechten Kritiken für "Trespass" nicht nachvollziehen. Sicher, es ist ein Film, der zwar top besetzt ist, es aber nie in die Kinos geschafft hat. Das mag trotz des schnellen Tempos des Films daran liegen, dass ab und an das nötige "Salz" in der Suppe fehlt, damit die Spannung auch aufrecht erhalten wird. Fakt ist aber, dass man gut unterhalten wird und dass der Film eine gewisse Härte auffährt, die es in sich hat. Ein guter solider Thriller im oberen Mittelmaß.

am
Am Ende ein etwas abgeschmacktes Psychogramm einer Geiselnahme. Täter und Opfer sind miteinander verstrickt, was für Überraschungen sorgt, die allerdings etwas an den Haaren herbeigezogen zu sein scheinen. "Der Schein trügt" wäre ein guter Titel für diesen Film. Wie den Diamanten im Film, so fehlt aber der ganzen Story der letzte Schliff. Vieles kennen wir schon aus anderen Filmen, die deutlich besser, beklemmender, mitreissender und angsteinflößender erzählt wurden. Trotzdem eine solide Schauspielleistung von Nicole Kidman und Nicolas Cage. Für einen gelungenen Samstagabend reicht's, aber zweimal muss man den Film nicht gesehen haben.

am
Cage und Kidman in einem Film, der diesen Stars nicht gerecht wird.
Endloses Geschrei und Geweine zum einen, völlig inkonsequente und unlogische Verhaltensweisen bei beiden Parteien in den jeweiligen Situationen (an der Macht, nicht an der Macht) zum anderen.
Schade um verschwendete Zeit und Möglichkeiten bei einer Filmidee, aus der man deutlich mehr und besseres hätte machen können.

am
Auf jeden Fall kein Meisterwerk! Herr Schumacher kann in Sachen Regie echt mehr, was hat ihn nur dazu bewegt so ein eintöniges Kammerspiel zu inszenieren? Man kann hier eindeutig erkennen das sich einiges aus anderen ähnlichen Filmen wie z.B "Panic Room", "Kidnapped" oder "Funny Games" abgekupfert wurde. Es fehlt diesem fast kammerspielartigen Film etwas an der nötigen Glaubwürdigkeit, was sich insbesondere im teils unrealistischen Verhalten der Protagonisten begründet. Der eigentliche Inhalt ist sinnfrei, der Verlauf ziemlich einseitig. Es fehlte mir hier eindeutig der feine Schliff, kaum interessante Wendungen, das Geschehen bringt kaum etwas neues hervor. Das Hauptaugenmerk beschränkt sich auf Täter und Opfer! Die Dialoge bewegen sich zwischen fordern, drohen, verteidigung, und aufklärung. Was zu Anfang noch schleiherhaft anfängt, nimmt mit dem Verlauf der Geschichte immer neue Gesichter an, und trotzdem ist das nervende gekreische, gebrülle, gejammer wirr und nervend, das sich leider mit der Zeit einschleicht. Trotzdem bietet der Film einen angebrachten Spannungsgrad, und kann durch etlich eingebaute Plot-Twists überzeugen.

Dafür schwacher Abschluss, schlechtes Ende, aber halbwegs passabel gespielt! Die Charaktere sind sehr flach, man könnte behaupten nur die Kombination Cage und Kidman funktioniert halbwegs, die restlichen Darsteller verkaufen sich wie bestellt aber nicht abgeholt, und verhalten sich für "Einbrecher" dämlich und platt. Es fehlte mir der nötige Nervenkitzel, das macht auch die angenehme Kulisse nicht besser, denn so "luxuriös" und nett die Villa auch anzuschauen ist, sie bringt keine Überraschungen mit sich. Für einen Thriller in dieser Art kommt relativ viel Gewalt zum Einsatz, auch wenn nie wirklich gefährlich, erzeugt dies die nötige Spannung, die sich leider nur durch kleine dramatische Gewaltausübungen bemerkbar macht. Im großen und ganzen wurde ich gut unterhalten, auch wenn die bösen Jungs auf ganzer Linie nervtötend daherkommen. Sie verkommen komplett zur Lächerlichkeit mit ihren leeren Drohgebärden, bis man behaupten könnte mit ein bisschen korrektur hätte aus "Trespass" eine tolle Einbruchsfilm-Parodie werden können. Auch Cage und Kidman hat man schon besser erleben dürfen, was sie dazu bewegt hat sich so flachen Rollen hinzugeben, verwundert sehr. Die Story war mir zu einfach und vorhersehbar verpackt, es schleichen sich Fehler ein, Die Figuren wirkten auf mich künstlich und aufgesetzt. Die Handlungen sind teilweise übertrieben, unlogisch und häufig nicht nachvollziehbar und werden von Zeitsprüngen begleitet, die dem Zuschauer häufig mit offenen Fragen zurücklassen. Man bleibt irgendwo doch enttäuscht zurück, auch wenn der Film im grunde einen spannenden und rasanten Weg verfolgt.

Fazit : Trotz Starbesetzung sollte man hier auf jeden Fall keinen Blockbuster erwarten, denn die Leistungen sind flach und teilweise enttäusschend! Wirklich positiv ist nur das der Film größtenteils fesselt und spannend bleibt, er unterhält, macht aber auch vieles falsch. Für zwischendurch aber auf jeden Fall noch aushaltbar! Man hat schon schlechteres, aber auch besseres gesehen.

am
Ein Flop. Überhaupt keine Frage. Der fehlende Sinn in der Handlung wird durch ein nicht enden wollendes Geschrei aller Beteiligten keinen Deut besser. Es ist eine echte Qual, den Gequälten und Quälern bei der Arbeit zuschauen zu müssen.
Finger weg.

am
Die Stars Cage und Kidman sollen von den Längen und Schwächen des Films ablenken. Beide Stars haben schon besseres abgeliefert. Das Kidnapping einer reichen Familie wurde schon besser in Szene gesetzt. Das Motiv der Verbrecher ist ziemlich ungereimt und der Schluss irgendwie doof. Schade für die Zeit - muss man nicht gesehen haben auch nicht wenn man Fan von Cage oder Kidman ist. (amz)

am
Ich bin überrascht, wie enorm unterschiedlich die Kritken hier ausfallen.
Wir fühlten uns sehr gut unterhalten, es war nahezu durchweg spannend.
Wie ein geplanter Überfall so aus dem Ruder laufen kann und immer chaotischer wird - schon toll! Zudem gibt es kleine Wendungen, die zusätzliche Spannungen entstehen lassen.
Fazit: Durchaus lohnenswert!

am
Was Psychologie doch so alles vermag: In diesem Fall bringt sie Killer zur Strecke. Wie das vor sich geht, ist nicht neu. Nur eine weitere Spielart solcher Filme wie "An einem Tag wie jeder andere" mit Humphrey Bogart oder "Panic Room" mit Jodie Foster. Verhandlungssicher und psychologisch geschult führt ein bankrotter Diamantenhändler die Einbrecher in seinem Haus an der Nase herum. Dass dies nicht wie auf einem Kindergeburtstag daher kommt, ist natürlich klar. Aber eben auch nicht neu. Immerhin machen Nicole Kidman als Ehefrau und Nicolas Cage ihre Sache recht gut. Doch für fünf Sterne reicht es denn doch nicht :-)

am
Toller Thriller mit Nicolas Cage und Nicole Kidman als Ehepaar!

Drei Männer und eine Frau begehen einem Diamantenhändler (Nicolas Cage) einen Raubüberfall um Diamanten und Geld zu erbeuten.

Doch dann kommt alles anders als es geplant war ...

am
"Trespass" ist ein unterdurchschnittlicher Einbruchs-Thriller. Das schwach inszenierte Kammerspiel verliert ziemlich schnell an Spannung und das wirre Geschreie ist mit der Zeit ziemlich nerv tötend. Das inkonsequente Vorgehen der Einbrecher ist nicht gerade spannungsfördernd, von einer Bedrohlichkeit fehlt bald jede Spur und auch wenn die Familienmitglieder noch so oft die Pistole an den Kopf gesetzt bekommen, weiß man ziemlich schnell, dass ihnen hier nichts passiert. Immer mehr verkommt das Ganze zu einem unsinnigen Theater und es werden auch keinerlei Überraschungen präsentiert. Die Charaktere bleiben allesamt uninteressant und der Auftritt der Junkie-Braut von der Einbrecherbande ist schon fast lächerlich. Von der sog. Starbesetzung vermag hier niemand zu gefallen.

"Trespass" ist ein anspruchsloser Thriller mit viel zu viel Schwächen.

3,5 von 10

am
die ersten 30 Minuten konnte ich einfach nicht glauben dass der ganze film so schlecht sein soll...
ABER es nimmt einfach kein ende. schlechtes Drehbuch und schlechte Regie lassen sogar gute Schauspieler schlecht aussehen... reine Zeitverschwendung leider

am
Gelungen und spannend, ich kann die schlechten Kritiken nicht nachvollziehen. Zwar gehört der Film nicht zu den TOP Filmen, aber schauspielerische Leistung ist gut und die Action von Anfang an bis zum Ende -mehr als ok.

am
Die Handlung und der darin verpackte Spannungsbogen hat uns gefesselt. Für Fans von Entführungshandlungen absolut Sehenswert!

am
Sehr spannend und durchaus sehenswert. Gut, Nicolas Cage ist nicht unbedingt der Glanzpunkt in dem Film, aber der Rest macht seine Sache perfekt und sorgt für optimale Unterhaltung. Es gibt viele Wendungen, welche den Streifen auf einem hohen Spannungslevel halten. 3-4 Sterne von mir!

am
Absolut daneben ! Ein einziges durcheinander, komische Handlung....kein Wunder das dieser Film es nicht in die Kinos geschafft hat.

am
Nix besonderes, bin bessere Filme von Ihm gewöht.
Teilweise spannend aber alles schon mal dagewesen .

am
Naja, sicherlich kein Meisterwerk, aber schon anschaubar.
Ich finde die Handlung ist sogar halbwegs spannend, vor allem werden aber auch durchaus Überraschungen geboten. Für mich besser als so mancher sogenannter Blockbuster der letzten Monate.

am
Spannend insziniert. Gute schauspielerische Leistung von NC und NK. Insbesondere von NK war ich angenehm überrascht. Bin kein Fan von ihr .... aber diese Rolle hat sie sehr gut gespielt.
Zieht sich anfangs ein wenig .... aber wenn er mal in Fahrt kommt ist es absolut spannend bis zur letzten Minute.

am
Trespass wirkt wie ein aufgewärmter schon mal da gewesener Thriller! Darüber hilft auch die Star Besetzung nicht hinweg! Ganz im Gegenteil: Nicole Kidman nervt mit ihrer Wimmerei! kurz: Enttäuschend! Wenn ihr auf Kidnapping/Entführungs Thriller steht, schaut besser Bruce Willis "Hostage" oder Alice Creed an! Finger weg von diesem Anfänger Low Budget Film!

am
Anfänglich interessant und spannend, kann der Plot dann aber leider im weiteren Verlauf nicht mehr das halten, was man sich als Zuschauer angesichts der seriösen Macher und der Top-Darsteller erhofft hatte. TRESSPASS - AUF LEBEN UND TOD entwickelt sich daher hin zu (und bleibt das auch) einem mittelmäßigen Drama, Thriller, Home-Invasion-Gangster-Action-Streifen. 2,80 Tresor-Sterne mit inhaltlicher und auch sonstiger Leere in der Villa der Belanglosigkeiten.

am
Dieser Film ist leider ein ziemlicher Reinfall. Ihn anzusehen ist äußerst anstrengend und nervtötend, dazu trägt das ständige Geschreie, Geflehe, die andauernden Beschimpfungen wie gefühlt 300x "halt´s Maul" oder "sch..." und die recht aufdringlichen und nervigen Charaktere bei, die sowieso nur stereotype Abziehbilder sind, wie der beruflich schwer beanspruchte Vater, die zickige Tochter, der Sunnyboy und die drogensüchtige Schlampe. Die Story ist auch äußerst unlogisch und arg konstruiert, das verworrene Beziehungsgeflecht ist schwer durchschaubar und wird nur zäh aufgelöst. Das ständige Hin und Her läßt keine richtige Spannung aufkommen, sondern ist nur maßlos "over the top".
Auch die namhaften Darsteller enttäuschen, Nicole Kidmans Leistung besteht darin, fast die ganze Zeit mit erschrockener Miene ständig was wie "nein, nein!" zu rufen und Nicolas Cage macht es auch nicht besser.
Ich hätte zwischenzeitlich gerne ausgeschaltet, habe den Mist dann trotzdem bis zum Ende geschaut, welches dann nochmal mit etwas Action daherkommt, es dann aber auch nicht mehr rausreißen kann. Sämtliche Charaktere handeln recht unlogisch(schon am Anfang, Tochter kommt nach Hause, hört fremde Stimmen und bekommt nicht mit, was Sache ist...) und unüberlegt.
Ich kann von diesem Film nur abraten, er ist nicht unterhaltsam, sondern echt nur anstrengend.

am
Mal wieder ein Film mit Niolas Cage den man ansehen kann: schöner Aufbau des Spannungsbogens. Moderne Form von Panicroom - aber doch auch anders. Spannende, gute Unterhaltung

am
Es ist schon erstaunlich, dass Joel Schumacher (8mm, Nicht auflegen) doch noch mehr kann als überdrehte Batman-Filme zu drehen. Sein Thriller ist zwar wahrlich kein Meisterwerk, doch durchweg spannend und mit interessanten Wendungen inszeniert. Dies liegt vor allem an dem überzeugenden Spiel von Nicolas Cage (Con Air, Das Vermächtnis der Tempelritter). Er verkörpert Kyle mit einer Intensität, die man nur selten von ihm gesehen hat und schafft es seinen Kampf um das Leben seiner Frau und sein eigenes Leben, sowie um seine Habseligkeiten packend zu spielen und dabei sogar mal mehr als nur einen Gesichtsausdruck drauf zuhaben.

Auch seine Filmfrau Nicole Kidman (Panic Room, Dogville) spielt gut. Insgesamt gesehen spielt Kidman zwar ein klein wenig schwächer als Cage, doch gelingt es ihr über den gesamten Film gesehen die Angst ihrer Figur gut zu transportieren.

Schön ist es, dass es dem Film gelingt glaubwürdig zu wirken. Das Psychospiel, das sich zwischen dem Ehepaar Miller und den Eindringlingen entwickelt weiß zu überzeugen, auch wenn die eine oder andere Wendung dann doch etwas zu konstruiert wirkt. Dies liegt zum einen natürlich an den Leistungen der Hauptdarsteller, zum anderen aber auch an der Bildsprache. Mit kleinen Mitteln wird immer wieder Spannung überzeugt, so zum Beispiel, wenn einer der Einbrecher Kyle die Hand bricht um ihn zur nächsten Aktion zu zwingen. [Sneakfilm.de]

am
Oh je, ich kann mit schon vorstellen warum die Kidman oder Herr Cage in diesem Film mitmachen. Ich denke vom Drehbuch her ließt sichs nicht schlecht, aber der fertige Film selber ist.... NERVIG!, Leider. So viel gerede, belangloses hin und her zwischen den Einbrechern und den Opfern, vor allem immer und immer wieder Diskussionen und gequatsche, ein endloses Bla Bla Bla von gefühlten 1000 malen Morddrohungen mit darauf wieder folgenden Besprechungen der Lage. Zwei Sterne weil dennoch die Hauptdarsteller Ihre Rolle gut gespielt haben. Wahrlich, ein Film, nichts für schwache Nerven. Schade.

am
Vorhersehbar und ohne Sinn. Auch schauspielerisch nix tolles. Einzig die coole Villa in der der Film spielt, war interessant. Und Null Spannung. Besser eine Tatort Wiederholung anschauen!

am
Der Film hat mich echt überrascht...nämlich, dass er so grottenschlecht ist. Von Kidmann und Gage habe ich da mehr erwartet.

am
Guter Film, nicht mehr aber auch nicht weniger. Richtig empfehlen kann ich ihn nicht, aber wenn man nicht zu viel erwartet, ist der Film ganz brauchbar.
Mit ein paar mehr oder weniger vorhersehbaren Wendungen bleibt man bis zum Ende dran, aber so wirklich neues und Aufregendes gibt es nicht zu bestaunen.

am
Ist ja nicht schlecht gespielt, aber die Story doch ziemlich abgegriffen, gibt es schon tausendfach in allen Variationen.

am
wegen der doch schlechten Kritiken wollte ich mir den Film eigentlich nicht ausleihen. Kann mich der Kritik von "Christian HH" anschließen, ich fand den film spannend, packend, faszinierend. Daumen hoch!

am
Die Besetzung vor und hinter der Kamera klingt vielversprechend. Die ausgelutschte Story und das wirklich alberne Schauspiel von Nic Cage, sorgen allerdings für grauenhafte Unterhaltung. Da kann auch ein Joel NICHT AUFLEGEN! Schumacher nicht mehr viel retten. Schade.

am
Früher war Cage ein Garant für einen spannenden sehr guten Film. Dies ist leider seit längerem nicht mehr der Fall. Die Hoffnung, daß Trespass an alte Glanzzeiten anknüpft, bewahrheitet sich leider nicht. Wieder nur ein Film mit abgedroschener Handlung. Der zweite Stern ist geschenkt.

am
Schade, dass man nicht 0 Sterne vergeben kann! So viel Unlogik, stupide Charaktere und krude Storywendungen in einem einzigen Film sieht man wirklich selten. Die ersten 30 Minuten sind noch ganz interessant gestaltet, aber danach wird es stetig unglaubwürdiger und nach einer Stunde ersehnt man das Ende des Films schon mehr herbei, als die Protagonisten das Ende ihrer Geiselnahme.

am
Unglaublich schlechter Film. Von Cage erwate ich mittlerweile auch nichts mehr. Das aller Kidman in so einen Film mitspielt...
Die Dialoge sind kindisch die Handlung steinalt, sodass ich diese hier nicht nochmal wiedergeben muss.
Fazit: nicht anschauen!

am
Wer diesen Film mit Cage und Kidman verpasst,wird keine schlaflosen Nächte haben!Er braucht sich nicht zu ärgern,ihn nicht gesehen zu haben.Was beide Top-Schauspieler dazu bewegt haben mag,diesen Film zu drehen,wird wohl ihr Geheimnis bleiben.

am
Die Story ist nicht neu und man hätte deutlich mehr daraus machen können.
Langweilige Dialoge mit nicht wirklich viel Handlung. Taugt maximal als Einschlafhilfe. Cage als Schauspieler ist mittlerweile ohnehin nicht mehr ernst zu nehmen.

am
Der Film Tresspass war sehr gut,Nicolas Cage kann man immer wieder
gut anschauen.Bestens zu emfehlen für einen gelungenen Fernsehabend.
U.Neustein

am
Sehr solider Streifen. Die Rollen glänzen zwar nicht, spielen aber gut und recht glaubwürdig, fast sind die Gangster sogar besser als Cage und Co. Kann man ich gut anschauen, auch mehrmals. Stellenweise aber recht brutal und nichts für schwache Nervan.

Solide gemachter Intruder-Streifen.

am
Also ich fand den Film auch nicht schlecht. Ich finde es aber richtig, dass er nicht im Kino war. Ich denke, im Kino hätte ich ihn mir nicht anhesehen. Die Story ist eigentlich ziemlich gut und die Besetzung finde ich auch super. Kann man sich auf jeden Fall mal ansehen.

am
Gleich vorweg: wenig Neues und Überraschendes bietet der A-Thriller mit Nicolas Cage und Nicole Kidman mit Regie von Joel Schumacher. Solide Kost.
Trespass: 2,8 von 5 Sternen bei 495 Bewertungen und 39 Nutzerkritiken
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Trespass; 16; 06.02.2012; 2,8; 495; 0 Minuten; Nicolas Cage, Nicole Kidman, Liana Liberato, Cam Gigandet, Dash Mihok, Ben Mendelsohn; Thriller, Krimi;