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New York für Anfänger
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New York für Anfänger

Der Partycrasher oder wie ich sie alle nervte

Großbritannien 2008


Robert B. Weide


Simon Pegg, Jeff Bridges, Max Minghella, mehr »


Komödie

3,0
300 Stimmen

Freigegeben ohne Altersbeschränkung

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New York für Anfänger (DVD)
FSK 0
DVD  /  ca. 107 Minuten
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inkl. Mwst., für 7 Tage zzgl. Versand
Vertrieb:Concorde Filmverleih
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1, Deutsch Dolby Digital DTS 5.1
Untertitel:Deutsch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl
Erschienen am:27.03.2009
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New York für Anfänger in SD
FSK 0
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Vertrieb:TMG - Tele München Gruppe
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch, Englisch
Untertitel:Alternative Untertitel stehen nicht zur Auswahl bereit.
Erschienen am:27.03.2009
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Handlung von New York für Anfänger

Der Redakteur Sidney Young (Simon Pegg) träumt davon, zu den Schönen und Reichen zu gehören. Da kommt der Anruf von Chefredakteur Clayton Harding (Jeff Bridges) gerade recht, der ihn nach New York zum renommierten Magazin 'Sharps' holen will. Sidney glaubt sich am Ziel seiner Celebrity-Träume, doch der tolpatschige Brite eckt überall an und stolpert von einem Fettnäpfchen ins Nächste. Als er sich allerdings durch Heuchelei und Oberflächlichkeit anpasst, steigt er unaufhaltsam die Karriereleiter empor. Doch das Wichtigste verliert er hierbei aus den Augen: seine Kollegin Alison Olsen (Kirstin Dunst).

Film Details


How to Lose Friends & Alienate People - He's across the pond, and out of his depth.


Großbritannien 2008



Komödie


Journalismus, Mobbing, New York, Büro, Loser, Interkulturell



27.11.2008


61 Tausend


Darsteller von New York für Anfänger

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am
Der englische Yellow Press-Journalist Sidney (Simon Pegg) arbeitet bei einer New Yorker Society-Zeitung. Er tut sich schwer in der Welt der Stars und Sternchen zurechtzufinden. Seine zynische Art und sein fehlender Anpassungswille stoßen bei vielen auf Ablehnung. Lediglich mit seiner charmanten Kollegin Alison (Kirsten Dunst) schafft er etwas wie eine Freundschaft aufzubauen. Dies trifft leider nicht auf seine Angebetete Sofia zu, hinter der auch Alison's Freund Maddox(Danny Hudson) her zu sein scheint. Sydney tut nun alles um Sofia Gunst für sich zu gewinnen, und Nebenbuhler Maddox auszustechen, während er immer tiefer in die Welt der Schönen und Reichen hinein rutscht, um am Ende festzustellen das die gar nichts für ihn ist, ebenso wie Sofia. Simon Pegg, bekannt aus der witzig-chaotischen Zombieparodie Shaun of the Dead und der genial-komischen Krimikomödie Hot Fuzz beweist hier einmal mehr sein komödiantisches Talent. Leider müsste er hier auch noch romantisch sein, was er offensichtlich nicht kann. Ebenso nimmt man ihm den Zyniker nicht wirklich ab. Der größte Schwachpunkt von New York für Anfänger ist aber nicht er, sondern die belanglose Story. Zu schnell fixiert sich das Geschehen auf Sindeys Jagd nach seiner Angebetenen Sofia. Kulturelle Aspekte werden komplett außen vorgelassen, und auch die Chanche, die High-Society durch den Kakao zu ziehen wird deutlich zu wenig genutzt. Während das in Der Teufel trägt Prada deutlich kritischer dargestellt wurde, macht es hier den Eindruck, die Macher wollen dem Zuschauer einen rein objektiven Einblick in die Welt der Stars und Sternchen geben. Bloß will dies der Kinozuschauer, der in den normalen Medien von Promi-Präsenz nur so erschlagen wird? Des Weiteren fehlen der Story die Höhepunkte, der Film werkelt belanglos vor sich hin, zum durchaus vorhersehbaren Ende. Lediglich die wenigen gelungenen Gags frischen die Laune auf, aber am Ende bleibt doch Leere. Ein Film ohne Botschaft, ohne treffenden Humor, ohne storytechnische Highlights, ohne wirkliche Romantik, und ohne prickelnde Schauspielleistungen. Nicht einmal Jeff Bridges kann in der Rolle des eloquenten, charismatischen Chefs brillieren. Akte X – Ermittlerin Gillian Anderson hingegen schafft es in der Rolle der als bärbeißige, unnahbare Managerin zu überzeugen.

Was bleibt sind 90 Minuten die nicht wirklich langweilen, aber eben auch nicht berauschen. Man hat wenig zu lachen, zum weinen gibt es aber auch nichts. Eine RomCom die von beidem zu wenig bietet um überzeugen zu können.

am
Ich war etwas von diesem Film enttäuscht. Nachdem ich schon zwei Filme von und mit Simon Pegg gesehen habe, habe ich gehofft hier (dieses mal nur MIT und nicht VON ihm) wieder etwas zur Zwerchfellstimulierung zu finden, aber der Film hat nur hin und wieder zum Lachen gebracht. Eindeutig nicht Simon Peggs Bestleistung, aber durchaus ganz unterhaltsam. Kann man sich ansehen.

am
Die Story ist tatsächlich nichts besonderes, dafür aber die grandiosen Schauspieler, die einfach nur Spass machen, allein Gillian Anderson
(unbedingt im Original ansehen!) und Jeff Bridges sind schon ein Fest. Dann der Humor, die liebevollen Details, die leichte Melancholie, die schönen Frauen und über allem dieses gelassene Lächeln. Dieser Film macht einfach leicht.

am
Einfach tolle britische komödie,sehen und Spass haben,
Filmmusik passt genial dazu,erinnerte mich ein wenig an
"Der Teufel trägt Prada"

am
Komödie ist nicht gleich Komödie und natürlich auch Geschmackssache. Witzig, urkomisch(von ein paar Szenen abgesehen) und voll britisch. Der Hauptdarsteller voll von der Rolle, Megan Fox ein Hingucker + Kirsten Dunst mal wieder romantisch und süß. 4 Sterne für einen kurzweiligen und durchaus sehenswerten Streifen!

am
Ein Typische Film mit britischen Humor . Teilweise sehr sarkastisch, aber gut gemacht. Der Hauptdarsteller ist hat seine arbeit sehr gut gemacht

am
Ein prolliger Brite auf dem Hochglanzparkett der Stars in New York - das muß schiefgehen. Unterhaltsam inszeniert und stellenweise gute Gags.

am
Tolle Komödie mit einem sympathischen Anti-Helden in der Hauptrolle. Der Film zeigt was wichtiger ist als Erfolg, Geld und Sex. Sehr komisch, mit einer Brise Sarkasmus. Ich wurde von dem Film sehr gut unterhalten.

am
Nett, witzig und mit bärenstarken Darstellern: Was will man also mehr? Etwas Tiefgründigkeit fehlt dann halt schon bei NEW YORK FÜR ANFÄNGER. Dafür ist der Streifen wirklich gute Unterhaltung und da sollte man eigentlich nicht unbedingt meckern, aber wenn etwas nun halt mal nicht perfekt ist ... und das ist NEW YORK FÜR ANFÄNGER wahrlich nicht, dann muss das auch vom Kritiker festgehalten werden können. Hier mit 3,30 Dolche-Vita-Sternen von Großbritannien fix nach New York.

am
Der anfangs noch typisch britische Humor weicht schnell einer weichgespülten American Comedy in der Machart einer Sitcom. Simon Pegg, wie fast immer brilliant, hat alle Hände voll zu tun, seinen anarchischen Humor hier durchzusetzen. Allerdings hören die Gags da auf, wo sie in seinen anderen Filmen noch viel weiter gehen würden. Ohnehin entpuppt sich die satirisch gemeinte Komödie um den britischen Nerd, der es fast ganz nach oben schafft, als eine Art Klon des Michael J. Fox Streifens "Das Geheimnis meines Erfolges", mit dem er ziemlich viele Gemeinsamkeiten hat. Noch viel schlimmer als das, wird aus "New York für Anfänger" eine arg vorhersehbare Schnulze mit ewig gleicher Geschichte, in der sich viele gute Gaststars tummeln. Der Film unterhält auf seichte Art, hätte etwas mutiger sein können und kurz nach Ende hat man nichts mehr, an das man sich erinnern würde...

Fazit: Fängt stark an und lässt stark nach! Fans von Simon Pegg können sich auf eine routinierte Glanzleistung freuen, wie man sie von ihm erwartet. Doch er hat in dieser lauen Geschichte mit ihren wenigen wirklich guten Gags keine Chance. Ich mag mir nicht ausmalen, wie schlecht der Film ohne ihn geworden wäre...

am
Simon Peggs Anarcho-Humor passt in die romantische Komödie einfach nicht hinein.
Wenn seine Figur auch noch eine adelige Abstammung mit Master in Psychologie haben soll, muss diese schizophren sein, damit man ihr den Klamauk abkaufen kann.
Hätte er mal lieber Nick Frost mitgenommen, um beispielsweise als Amateur-Journalisten für eine Senationsstory die Szene bis zum Chaos aufzumischen. Dann wäre es eine glaubhafte Satire geworden und man hätte was Ordentliches zum Ablachen wie Hot Fuzz gehabt.

am
Als ein, in jedes Fettnäpfchen tretender, Brite sich als A*loch benimmt, avanciert er in New York zum grossen Star. Der Film wäre gerne eine Satire, ist aber nichts Besseres als Klamauk.

am
Die zwei Punkte sind für die guten Schauspieler. Megan Fox sieht wie immer sehr gut aus, Simon Pegg gibt sein bestes aber die Geschichte ist einfach ziemlich lahm. Da hätte man was Tolles draus machen können, ist aber leider nicht passiert. Schaut euch den Trailer, da sind die einzigen lustigen Szenen drin.

am
Hollywoodproduzenten sind geldgeile Monster, die Frauen von mächtigen Männern sind herrschsüchtige Biester und die armen Arbeiter unter den großen Königen der High Society sind nett und tragen ihr Herz am rechten Fleck. So einfach geht es zu bei "New York für Anfänger". Die teilweise wahre Geschichte des Journalisten Sid Young, der sich mit seiner großen Klappe ganz nach oben im New Yorker Boulevardjournalismus hochgelästert hat, ist ein lustloses Abgrasen von den anfänglich beschriebenen Standards der Parodie bzw. Satire über die Schönen und Reichen. Dies ist aber nur eine kleine Schwäche, viel schlimmer ist, dass der Film trotz seiner kecken Hauptfigur viel zu sklavisch das ABC der Komödien befolgt und so keinerlei Platz für reale Frechheiten besitzt, was sich schon daran zeigt, dass Hauptfigur Sid Young sich nach und nach zum Moralisten wandelt. Dass ist alles so bekannt und wurde schon so oft wesentlich parodistisch schwungvoller und satirisch präziser inszeniert. Dass macht "New York für Anfänger" trotz seiner wirklichen grandiosen Besetzung fast schon zu einem echten Ärgernis.
New York für Anfänger: 3,0 von 5 Sternen bei 300 Bewertungen und 14 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: New York für Anfänger aus dem Jahr 2008 - per Post auf DVD zu leihen - per Internet sofort abrufbar. Ein Film aus dem Genre Komödie mit Simon Pegg von Robert B. Weide. Film-Material © Concorde Filmverleih.
New York für Anfänger; 0; 27.03.2009; 3,0; 300; 0 Minuten; Simon Pegg, Jeff Bridges, Max Minghella, Diana Kent, Hannah Waddingham, Emily Denniston; Komödie;