Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" am 24.02.2026
Völlig überladene Comic-Adaptation mit einer wirren Geschichte und typischem Happy End. Was soll man dazu noch sagen? Ich finde ihn überbewertet. Die Ästhetik allein kann einen solchen Film nicht retten.
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" am 24.02.2026
Und alles nur wegen eines Hundes????
Naja, über den Film ist schon sehr viel geschrieben worden - allein, dass es insgesamt 4 Teile und zusätzliche Franchises geben würde, hätte man vor 10 Jahren nicht geahnt.
Die Geschichte ist einfältig aber dafür extrem stramm und stylish erzählt.
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" am 24.02.2026
Ich bin bei dem Quiet Place Filmen zwiegespalten.
Die Idee ist gut und auch sehr ansprechend umgesetzt, aber besonders der 2. Teil hat seine Längen. Außerdem sind viele Szenen so konstruiert, dass die Hauptdarsteller, so sie in Kontakt mit den Kreaturen kommen, gerade noch davonkommen. Und das weiß man ja.
Der 1. Teil hat mir deutlich besser gefallen, da war das Ganze noch frisch. Den 2. kann man sich anschauen, aber ich finde ihn zäh.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Chris123" am 24.02.2026
"Ihr zwei habt den Abend als Nachtwächter mit Mindestlohn angefangen, jetzt seid ihr ein Sondereinsatzteam"
Mal sehen wie groß die "Dresche" für meine Bewertung des Filmes "Cold Storage" ausfällt, ich bin gespannt wie viel Humor ihr hierfür mitbringt. Nach meinen Kinobesuch bin ich jedenfalls freudig überrascht über die gelungene Bespaßung des gebotene gewesen, das hatte ich so nicht erwartet. Im jeden Fall verließen wir nach einen schönen Geburtstag am späten Abend gut gelaunt das Kino, ein toller Abschluss eines richtig schönen Tages.
" Ist das ist eine Atombombe? Sind sie bescheuert ?! "
Mit Liam Neeson als hartgesottenen Bioterror-Agent und Joe Keery (Stranger Things) als "Teacake-Travis " der mit Georgina Campbell (Barbarian) als Naomi die Versager-Security gibt ist wirklich eine tolle Besetzung. Die Handlung erinnert stark an den B-Film-Horror-Komödien/Klassiker "Return of the Living Dead (1984)", und damit sind wir hier etwa auf den selbigen Niveau von Damals. Der größte Unterschied ist allerdings das die Trickaufnahmen schon um einiges besser sind. Der Witz ist für Horror-Komödien-Fans bestimmt mehr als ausreichend und die bescheuert-verrückte Handlung macht Spaß und dient nur als Vehikel für eine Menge absurder und beknackter Ideen die mit viel Schwung Vorgetragen und geradezu mit viel Liebe im Detail "zelebriert" werden.
Fazit: Der Film hat mir viel Spaß gemacht. Das auch in unserer modernen Gesellschaft noch Platz für gediegene B-Horror-Komödien Platz gibt freut mich sehr. Sicher wird hier wieder über schlechte CGI Effekte und die langweilige/sinnlose Handlung herumproletet werden, das ist schon mal sicher. Ich lasse mich aber davon nicht anstecken und mir die gute Laune verderben.
4-Sterne für diesen Gelungenen B-Film Horror-Quark, viel Spaß für jeden der damit was anzufangen weiß.
USS Missouri von Terroristen gekapert. Mannschaft hilflos. Ein Mann kämpft noch.
Action, 18+ Spielfilm
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 24.02.2026
Eine Gruppe von Terroristen verschafft sich Zugang zu einem Schlachtschiff der US-Navy und will dieses und die darauf befindlichen atomaren Waffen unter ihre Kontrolle bringen. Doch da haben sie die Rechnung ohne den Küchenchef gemacht. Action-Klassiker mit Steven Seagal und Tommy Lee Jones.
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 24.02.2026
Ein junger, aufstrebender Manager eines Finanzkonzerns wird in die Schweizer Alpen entsandt um ein abkömmliches Vorstandsmitglied für eine wichtige Abstimmung zurück nach New York zu bringen. Dieser residiert dort in einer Heilanstalt, welche verschiedene Behandlungen mit ihrem vermeintlich heilenden Quellwasser anbietet. Die scheinbar leichte Aufgabe entpuppt sich aber mehr und mehr als trickreicher als angenommen. Sehenswerter Mystery-Thriller der es schafft die Spannung von Anfang bis Ende hochzuhalten.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Tosby" am 24.02.2026
Einfach nur bescheuert. Die Dialoge auch völlig merkwürdig.
Das Mädel schon halb am Zerfallen.
Der Arzt: "Wir müssen auf die Blutwerte warten, und bis dahin kein Geschlechtsverkehr mehr!"
Die Mutter: "Das möchte ich nicht in meiner Wohnung haben!"
Bewertung und Kritik von Filmfan "dkoneX" am 23.02.2026
„Eine Million Minuten“ erzählt eine Geschichte aus dem Leben – unaufgeregt, nahbar und emotional ehrlich. Im Zentrum steht der Balance-Akt vieler Familien zwischen beruflichen Verpflichtungen und dem Wunsch nach echter gemeinsamer Zeit. Der Film trifft damit einen gesellschaftlichen Nerv und macht spürbar, wie schwer es ist, Prioritäten neu zu ordnen.
Besonders eindrucksvoll ist die leise Erkenntnis, dass wir als Gesellschaft (in Deutschland) noch längst nicht dort angekommen sind, wo sich Arbeit und Familie selbstverständlich in Einklang bringen lassen. „Eine Million Minuten“ wirkt nachhaltig, weil er keine einfachen Lösungen präsentiert, sondern zum Nachdenken über eigene Lebensentwürfe und Strukturen anregt.
Bewertung und Kritik von Filmfan "dkoneX" am 23.02.2026
Der Film wirkt erstaunlich unspektakulär. Statt zu fesseln oder nachhaltig zu irritieren, bleibt die Inszenierung auf Distanz und entfaltet kaum echte Spannung. Was als düsterer Abstieg in eine grelle Schattenwelt angelegt ist, gerät letztlich zu einem recht gewöhnlichen Film über ebenso gewöhnliche Verbrechen – stilistisch bemüht, inhaltlich jedoch wenig packend.
Bewertung und Kritik von Filmfan "brabaks" am 23.02.2026
Okay - die grundsätzliche Handlung ist durchaus reell, und einige kleine Zwischensequenzen (am PC) kommen sehr sympathisch rüber - aber das war es dann schon! In Sachen Umsetzung ist es einer der miesesten Zeichentrickfilme überhaupt - oder ist es Animation in Zeichentrickoptik?
Also die Menschen schaukeln herum wie Zombies, die Synchro ist lächerlich (was bedeutet "lippensynchron"?), die Detaillierung billig, die Animationen hölzern. Nur unfreiwillig komisch!
Bewertung und Kritik von Filmfan "brabaks" am 23.02.2026
"Zu weit weg" ist ein echter filmischer Diamant, wahrlich kein Kinderfilm an sich, sondern ein (auch um das Thema Verlust handelndes) absolut herausragend gespieltes Drama mit amüsanten und lebensbejahenden Szenen. Das Drehbuch ist kreativ und keineswegs warmgespült. Klare Empfehlung!
Nach dem gleichnamigen Bestseller von Claire Keegan.
Drama
Bewertung und Kritik von Filmfan "reinim" am 23.02.2026
Der Film vereint großartige Leistungen aller Darsteller, eine hervorragende Kameraarbeit und erzählt eine bewegende Geschichte mit wahrem Hintergrund, ohne kitschig oder reisserisch zu werden. Der Film entwickelt sich sehr behutsam und wortkarg und baut genau deshalb eine spürbare innere Spannung auf. Gelungen!
Wie weit würdest du gehen, um die Wahrheit zu enthüllen?
Thriller, Krimi
Bewertung und Kritik von Filmfan "reinim" am 23.02.2026
Da ich zuvor nie etwas von diesem Film gehört hatte, war ich anfangs etwas skeptisch. Jedoch wurde ich angenehm überrascht und bis auf ein paar winzige Details, die mir nicht so gefallen haben, ist es ein ziemlich spannender Thriller mit einer sehr überraschenden Wendung kurz vor Schluß. Absolut empfehlenswert.
Bewertung und Kritik von Filmfan "reinim" am 23.02.2026
Eine mal ganz andere Vampir-Story: Am Anfang noch etwas träge und gemächlich, werden alle Figuren ausführlich eingeführt und dann plötzlich wandelt sich die Geschichte zuerst ins psychedelisch Überdrehte, um Minuten später zu einer blutrünstigen Vampirschau zu werden. Für den einen oder anderen Zuschauer sicher etwas gewöhnungsbedürftig, aber frisch und unterhaltsam inszeniert - durchhalten bis zum Schluß lohnt sich auf jeden Fall. Insgesamt ein kurzweiliger Spass und empfehlenswert.
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 23.02.2026
Eine Stewardess schmuggelt nebenher Bargeld eines Waffenhändlers von Mexiko in die USA. Eines Tages wird sie von den Behörden mit einer hohen Summe Bargeld und einer nicht unbeträchtlichen Menge an Kokain erwischt und versucht durch ein gewagtes Manöver ihren Kopf aus der Schlinge zu ziehen. Gelungener Genre-Mix von Quentin Tarantino mit Star-Besetzung.
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 23.02.2026
Mehrere sich weitestgehend unbekannte Gangster planen einen großen Coup, sie wollen einen Juwelier ausrauben. Doch der Raubzug endet in einem Blutbad und es scheint so als hätte die Polizei bereits auf sie gewartet. Einige schaffen es zu entkommen und nun steht die Frage im Raum ob sie einen Maulwurf in ihren Reihen haben. Ist ganz in Ordnung, gehört aber nicht zu meinen Favoriten unter den Tarantino-Filmen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 23.02.2026
Eine einstmals wohlsituierte Frau schleicht sich als Kindermädchen getarnt in das Leben derjenigen Frau welche sie für die Zerstörung ihres eigenen Lebens verantwortlich macht. Ein äußerst sehenswerter Psycho-Thriller der von Minute zu Minute mehr an Fahrt aufnimmt.
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 23.02.2026
Ein abgehalfteter, alkoholsüchtiger Ex-Soldat heuert bei einer reichen Familie in Mexiko als Leibwächter an um diese vor einer der immer zahlreicher werdenden Emtführungsversuche zu schützen. Dabei freundet er sich mehr und mehr mit der kleinen Tochter (Dakota Fanning) der Familie an. Doch wenig später überschlagen sich die Ereignisse. Solider Action-Thriller mit einem überzeugenden Denzel Washington in der Hauptrolle.
Mission Mona Lisa - Die Apokalypse ist nix für jeden.
Action, Science-Fiction
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 23.02.2026
Nicht uninteressant, aber auf Dauer zu langweilig, trotz vieler Action-Sequenzen. AFTERBURN hätte deutlich mehr machen können aus der Plot-Idee, vor allem bei dem (mittleren) Budget von ca. 60 Millionen Dollar und den zur Verfügung stehenden Darstellern. Vielleicht wäre dann auch die Handlung wesentlich überzeugender geworden. Das Publikum, welches einfache Unterhaltung bevorzugt, wird hier gut bedient. 2,70 Mona-Lisa-Sterne in Frankreich.
Bewertung und Kritik von Filmfan "GrauerMausling" am 23.02.2026
Ok, ein Ü60-Brad hinterm Steuer eines F1-Autos ist völlig daneben (ebenso wie ein Ü60-Tom im Cockpit eines Kampfflugzeugs).
Die Story ist trivial und absolut vorhersehbar, das klassische US-Sportdrama vom gescheiterten Außenseiter, der es noch mal wissen will und sich mit Willen, Herz und Können gegen alle Widerstände durchsetzt und am Ende den Siegerpokal UND das Mädel bekommt.
In einem Sport, in dem es um hundertstel Sekunden geht wird auch kein Loser-Team innerhalb einer Saison Sekunden aufholen und plötzlich um den Sieg mitfahren, für seine Fahrweise hätte man den guten Brad sicher gesperrt, das ist alles ziemlich grotesk.
Blendet man das aus ist F1 merkwürdigerweise ein Film, der ziemlich gut unterhalten kann. Und ich habe wirklich keine Ahnung warum.
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" am 23.02.2026
Style over matter.
Film mit den für dieses Genre üblichen Handlungssträngen und Twists. Leider recht flach und Ben Affleck sowie Schauspielleichtgewicht JT haben nicht unbedingt viel zu tun. Die Geschichte ist komplex (was das eigentliche Thema betrifft) und einfach (was das Drumherum betrifft) gestrickt, ohne irgendwie Spannung aufzubauen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" am 23.02.2026
Boh, das war schon ein ganz schön dünnes Süppchen.
Film "nerve"t ganz schön. Ganz klar auf eine Zielgruppe 16-29 J. zugeschnitten und damit für mich um einige Jahrzehnte daneben. Die Idee ist gut, die Umsetzung schwach. Die Musik ist unglaublich nerveig und die Logiklöcher und Albernheiten schon sehr breit gesät. Typisch für diese Art von Filmen ist eine recht krampfige Prüderie.
Ganz ok, mit ein paar netten Einstellungen, aber ansonsten völlig uninteressant.
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" am 23.02.2026
Den Humor fand ich gar nicht so schlecht.
True lies trifft auf Mr. & Mrs. Smith, wobei da was eher Lustloses bei rauskommt.
Film ist von der Stange und eher unambitioniert. Lustig finde ich , dass das dicke Ding Kevin James nach bzw. während der seltenen Prügeleien atemlos die Hände auf den Knien hat. Und ich glaube nicht, dass das geschauspielert ist.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Jörg59" am 23.02.2026
Um es vorweg zu nehmen: der Film ist kein reiner Vampir- und kein SplatterFilm und wer ihn mir dieser Prämisse ausleiht, wird enttäuscht. Er ist ein Film mit vielen Ansätzen: die Magie des Blues, Flucht und Neuanfang von zwei Brüdern und natürlich auch der Kampf gegen die Vampire.
Der Film ist eine Mischung aus Walter Hills "Crossroads" mit seiner genialen Südstaaten-Musik und Rodriguez
"From Dusk Till Down", wobei es zum zweiten Film viele Parallelen gibt: Zwei Brüder auf der Flucht mit gestollenem Geld, die zweite Hälfte des Films spielt fast ausschließlich in einem Gasthaus, vor Auftritt/Ankunft der Vampire gibt es eine geniale Musik-Szene und überleben wir die Nacht kaum einer.
Der Soundtrack ist einer der besten der letzten Jahre! Toll gefilmt mit super besetzten Schauspielern!
Bewertung und Kritik von Filmfan "spiegelblicke" am 23.02.2026
Für meinen Geschmack ein durchgehend packender Thriller, der den Zuschauer wie auch die "Ferienhaus"besucher lange Zeit im Dunkeln lässt. Filigrane Bösartigkeiten, offensichtliche Manipulationen, die jedoch jeweils nur der jeweils Beteiligte erkennt, gestalten sich fesselnd wie gewissermaßen unterhaltsam. Dadurch, dass weder das eine, noch das andere Paar konstant sympathisch oder unsympathisch daherkommt, verzichtet "Bone Lake" auf reine schwarz/weiß Zeichnungen und fordert den Gucker immer wieder aufs neue heraus. Im Finale zieht das Gesamtwerk das ohnehin straffe Erzähltempo nochmals an und begründet spätestens hier die FSK18 Freigabe.
Mit dem filmischen Ausgang wird der gezeigte Wahnsinn ähnlich wie bei "Funny Games" abgerundet dargestellt, während die vier Darsteller - mehr gibt es in dem Film nicht - jeweils zu überzeugen verstehen und die Frage zwischen Wahrheit und Lüge gekonnt auf den Zuschauer transportieren.
Bewertung und Kritik von Filmfan "spiegelblicke" am 23.02.2026
Nicht zuletzt Dank der Besetzung entschied ich mich für die Sichtung des vielversprechend klingenden "Distordet", welcher auch spannungsgeladen anfing und mit Rückblenden auf eine bewegende Vergangenheit der Protagonistin hinweist. Leider wird nie wirklich so richtig erklärt, wie, warum und wodurch Lauren schlussendlich ihren Sohn verloren hat; ebenso wenig läuft die Auflösung rund um die Fragen der Paranoia, Manipulation und scheinbarerer Gedankenkontrolle derartig wirr ins Finale, so dass man zu guter Letzt recht ratlos aus dem Film herausgeht. Die Idee hinter dem Drehbuch mag gelungen sein, die Umsetzung indes ist es nicht. Die geheimen Treffen mit Vernon, welcher unfreiwillig komisch agiert, wirken genauso gekünstelt wie der Besuch der Therapeutin und der Versuch Russels, seiner Frau irgendwie zu helfen bzw. ihre Wahnvorstellungen auszureden.
Horror hat ein neues Zuhause - und es liegt mitten im Wald!
Thriller, Horror
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 22.02.2026
Ziemlich vorhersehbar bis auf den finalen Schluss, der überrascht dann schon ein wenig. THE LODGE ist trotzdem ein unheimlicher (Horror-)Thriller. Weil das Werk ein klein wenig anders ist, als ähnliche Genre-Produkte, ist er auch überwiegend als leicht positiv zu bewerten. Allerdings muss man als Zuschauer derartige Fast-Art-House-Streifen schon mögen. 2,60 kühle Sterne in Québec.
Bewertung und Kritik von Filmfan "CareyMahoney" am 22.02.2026
Ich hatte den Film damals Ende der 90er auf VHS gesehen, als er recht neu war. Dieser war damals auch sehr gehypt, mich hat er aber nicht dazu bewegt ins Kino zu gehen.
Mark Wahlbergs erste größere Filmrolle nach seiner "Karriere" als Hip Hopper "Marky Mark". Für ihn und Paul Thomas Anderson der Grundstein ihrer Karrieren im Filmbusiness.
Ein mutiger Film über das Porno Business in den 70er Jahren. Ich fand den Film damals glaub ganz okay, aber ich hatte die ganzen Jahre kein Bedürfnis diesen wieder zu anzuschauen.
Aufgrund des Hypes des neuen Filmes des Regisseurs habe ich mir "Boogie Nights" spontan mal wieder reingezogen. Der Anfang hat mich ziemlich begeistert aufgrund einer gewissen Leichtigkeit und des Funky Soundtracks. Sehr gute Schauspieler, allen voran Burt Reynolds als Porno Produzent. Heather Graham, habe ich damals auch immer sehr gerne gesehen (Schon lange nichts mehr von ihr gehört. Was ist eigentlich aus ihr geworden?). Es wirken auch ein paar Damen aus dem Business mit, von denen mir aber lediglich Nina Hartley ein Begriff war.
Dem Film hätte eine kürzere Spielzeit sicher gut getan, denn irgendwann war bei mir die anfängliche Freude verflogen und ich habe den Film tatsächlich unterbrochen und am nächsten Tag fertig geschaut. Und den Schwengel am Schluss hätte ich echt nicht gebraucht. Geht das nicht eigentlich schon als Behinderung durch?
Es gab tatsächlich mal einen Musikpromoter namens Dirk Dirksen (klingt doch wie Dirk Diggler, Digga!) der eine enge Verbindung zu den Dead Kennedys hatte. "Say Good Night, Dirk!" (Zitat von Jello Biafra aus dem legendären Live Video aus San Francisco) Aber was erzähl ich?
Positiv zu erwähnen ist tatsächlich der Soundtrack. Night Ranger und Rick Springfield sprechen ja für Geschmack ;-)
Bewertung und Kritik von Filmfan "Chris123" am 22.02.2026
" Sie haben ein Haus geerbt, im dem Haus gibt es allerdings noch einen Bewohner...........ihren Halbbruder. "
Na ja, die erste Hälfte des Films war ich nicht so begeistert, bestenfalls ein Paar Schmunzler gaben sich die Ehre. (....obwohl ich Christoph Maria Herbst eigentlich gerne sehe...) Ebenfalls hat mich die Darstellung von Michael Ostrowski (Bewährungshelfer Giesser) ziemlich gestört ja geradezu abgestoßen. Auch die Stimmung insgesamt wirkte etwas zu gestelzt und gezwungen, immer verzweifelt auf der Jagd nach dem nächsten Lacher. So weit so mittelmäßig.
Was das Blatt aber dann für meinen Geschmack deutlich gedreht hat war dann der (..etwas zu gemächliche..) Schwenk zu mehr Tiefe und menschlicher Nähe zwischen den Halbbrüdern Roland „Sunny“ Krantz (Nicolas Randel) und Thomas Bellmann (Christoph Maria Herbst) in der zweiten Hälfte des Film. Danach wurden auch der Witz etwas gediegener und die Stimmung glaubwürdiger und atmosphärischer. Das Drehbuch blieb wohl Zwangsläufig etwas auf der Strecke was dem Film aber nicht wirklich schaden konnte.
Fazit: "spiegelblicke" hat schon recht mit der Kritik, die Schauspieler haben den Film gerettet und ansehnlich gemacht. Als Familiengeschichte funktioniere das ganze ordentlich Herzerwärmend und ist dementsprechend auch als "Familienkomödie" gut geeignet. Zu guter Letzt gebe ich versöhnliche 3-3,5 Sterne. Da mir aber trotzdem einiges nicht so gut gefallen hat Runde ich hier auf 3 Sternen ab. Aber immerhin doch noch annehmbar bis sehenswert. Viel Spaß.
"Du bist kein halber Bruder, du bist ein ganzer halber Bruder"
Bewertung und Kritik von Filmfan "DerMarco" am 22.02.2026
Ein total unnötiger Film. Die Actionszenen sind ziemlich ermüdend, die Charaktere eindimensional. Ich bin ja selber Schuld, ich hab den Murks ausgeliehen. Dass die restlichen Superhelden-Machwerke auch nicht besser sind, ist nur ein schwacher Trost. "Woke" finde ich an dem Film übrigens gar nichts. Ärgerlich auch die vielen unzweifelhaft KI generierten Statisten. Dieser Film ist reines Handwerk für die eher anspruchslose Unterhaltung Die Produktionskosten werden eingespielt, mehr kann man nicht erwarten.
Wenn es Mord war, wo ist die Leiche? Wenn es ein Spiel war, weshalb der Mord?
Krimi, Drama
Bewertung und Kritik von Filmfan "BingeWatcher" am 22.02.2026
Erinnert an Columbo: Da wurde auch endlos über einen Mord gelabert. Aber so gut, dass ich die Serie liebe.
Dieser Film basiert auf einem Theaterstück von 1970, das also 3 Jahre jünger als Columbo ist. Auf mich wirkt das wie "sowas in der Art will ich auch mal machen". Und diese Idee war sehr erfolgreich. Deshalb die Verfilmung schon 2 Jahre später.
Zwei große Schauspieler, ein sehr erfolgreicher Stoff -- was kann da schon schief gehen? Antwort: Es kann langweilig werden. 138 Minuten sind zu viel, wenn die Ideen zu wenige sind.
Aber das ist nur MEINE Meinung. Ich bin mir bewusst, dass dieser Film sehr viele Fans hat. Gerade bei solchen raffinierten Krimis gehen die Meinungen ja immer sehr weit auseinander.
Bewertung und Kritik von Filmfan "ahohmann" am 22.02.2026
Grandioses Sci-Fi-Epos, in Deutschland leider zu wenig bemerkt. Der Romanautor Cixin Liu sucht gern die ganz großen Maßstäbe mit veschiedenen Erzählsträngen, die wahrscheinlich nicht einfach zu verfilmen sind und manchmal ein bisschen verwirren. Auch plötzliche Zeitsprünge vorwärts sind in seinem Werk nicht selten.
Bei diesem Film handelt es sich um eine Fortsetzung, aber man versteht ihn auch ohne den Vorgänge, der bei Video Buster aktuell auch nicht verfügbar scheint.
Nationalistische Selbstbeweihräucherung ist natürlich auch vorhanden, aber das kennen wir ja auch aus Hollywood nicht wirklich anders. Wer darüber hinweg sieht, hat hier ein abendfüllendes Spektakel.
Jedes Leben ist ein ganzes Universum. Nach einer Kurzgeschichte von Stephen King.
Drama
Bewertung und Kritik von Filmfan "HerrAnonym" am 22.02.2026
Nachdem ich eine Nacht darüber schlafen konnte: "Unlogisch" bleibt für mich am Ende stehen.
Spoiler:
Der 3te Akt der als erstes gezeigt wird ist offensichtlich das fiktive (Hirnkoma-) Universum des Charles 'Chuck' Krantz. Das ergibt aber keinen Sinn: Warum sollte Chuck die Geschichte eines (seines) Lehrers (sowie ein paar anderer Personen seines Umfeldes) und dessen Ex-Frau wiedergeben und dies in einer (seiner) zerfallenden Welt? Ohne Klärung dieser Frage und anderer Fragen lande ich bei meinem 1sten Satz. Ein 2tes mal Ansehen mag mehr Klarheit bringen, dazu gefällt er mir aber nicht genug.
Erste Jagd. Letzte Chance. Willkommen in einer Welt des Schmerzes.
Action, Science-Fiction
Bewertung und Kritik von Filmfan "mmmato" am 22.02.2026
Es wurde schon alles zur Machart des Films erwähnt und ich gehöre zur Fraktion, die absolut kein Problem mit der sog. "Disneyfication" dieses Franchises hat. Ich fand den Film super. Guter Soundtrack, bildgewaltig, mal brutal, mal etwas lustig, coole Ideen und eigentlich nichts nerviges/negatives, das mich meckern lässt. Für den Mut neues zu wagen 5 Sterne von mir.
Bewertung und Kritik von Filmfan "mmmato" am 22.02.2026
Ich hatte den Film wesentlich besser in Erinnerung. Ist m.M.n. nicht gut gealtert und weder meine Kids noch ich fanden ihn gut. Das Schauspiel ist auch eher unteres Niveau. Witzig aber, dass da Jack Black dabei ist (wusste ich nicht mehr). Definitiv der schlechteste Teil der Reihe.
Bewertung und Kritik von Filmfan "bybandit" am 22.02.2026
Unterhaltsam Lustiger "creeps" Klamauk, verulkt die 80er Jahre wie crittes, gremlins und co. Wer die 80er Fimwelt erlebt hat, versteht auch so manchen Gag. Nix großartiges, aber kann man gucken.
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 22.02.2026
Hier hat man ein wenig STAND BY ME und GHOSTBUSTER durcheinander gewürfelt und heraus kam leider nicht viel, zumindest inhaltlich. Was verwundert ist die Tatsache, dass dieser preisgünstiger Kinderfilm dann doch recht passabel unterhalten kann. SPOOKY NIGHT - NACHTS IM HORRORLADEN bietet auch gute Schauspieler und eine ordentliche Dramaturgie. 2,70 eingeschlossene Sterne im Spirit Halloween Store.
Bewertung und Kritik von Filmfan "ThomasKnackstedt" am 21.02.2026
Boaz Yakin hat seinen -Max- als Jugendfilm mit einem tierischen Hauptdarsteller der Extraklasse ausgestattet. Irgendwie mutet das an, als ob Lassie aus dem Krieg heimkehren würde. Filme mit vierpfotigen Hauptdarstellern funktionieren, wenn sie gut gemacht sind, eigentlich immer. -Max- ist genau so ein Film. Kein absolutes Filmhighlight mit nie gesehenen Bildern, aber ein ordentlich produzierter Film mit einer guten Story, Herzschmerz und jeder Menge Gefühl. Die Besetzungsliste kann sich ebenfalls sehen lassen, aber ganz ehrlich: Max kann niemand der Darsteller auch nur ansatzweise das Wasser reichen.
Kyle Wincott(Robbie Amell) stirbt beim Auslandseinsatz. Er war Hundeführer in der Army. Sein Hund Max überlebt traumatisiert und kehrt in die Staaten zurück. Als Max eingeschläfert werden soll, nimmt ihn die Familie Wincott auf. Max ist ein schwieriger Fall. Er lässt nur Kyles Bruder Justin(Josh Wiggins) an sich heran. Doch der jüngere Bruder von Kyle hat keinerlei Interesse an dem Hund. Erst mit Hilfe von Carmen(Mia Xitali) schafft es Justin mit Max zurecht zu kommen. Dann taucht Kyles Kriegskamerad Tyler(Luke Kleintank) auf. Max kann ihn nicht leiden und das beruht auf Gegenseitigkeit. Tyler erschleicht sich das Vertrauen von Justins Vater Ray(Thomas Haden Church) und setzt Max in ein schlechtes Licht. Doch Justin und seine Freunde haben schon erkannt, dass Tyler undurchsichtige Geschäfte macht.. Ohne die Hilfe von Max, gäbe es keine Chance auf ein gutes Ende.
Wie gesagt: So etwas funktioniert fast immer. Ein toller vierbeiniger Darsteller, eine gute Geschichte, ein Schuss Pathos und die Erkenntnis, dass ein Hund in jedem Fall ein vertrauensvollerer Freund ist, als die meisten Menschen. -Max- stellt das eindrucksvoll unter Beweis und genau deswegen macht das Anschauen des Films verdammten Spaß.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Tzzr1100" am 21.02.2026
Tja, so unterschiedlich können Meinungen zu einem Film sein. ich konnte mit diesem Film überhaupt nichts anfangen, bin aber stolz darauf, dass ich ihn zu mindestens zu Ende geguckt hab, was sehr anstrengend war.
Bewertung und Kritik von Filmfan "vanJensen" am 21.02.2026
Der Film plätschert ohne Tiefgang bis zu einem "scheinbaren" Höhepunkt kurz vor Schluss vor sich hin. Gezeigt wird eine Geschäftsführerin eines Unternehmens mit einer verklemmten sexuellen Beziehung zu einem Praktikanten, die sich selbst wünscht degradiert, gedemütigt bzw. wie ein Hund behandelt zu werden. Diese Beziehung wird zum Desaster in Firma (Erpressung) und vor allem in der Familie.
Das Ende: ein Schnitt und die Frau hat innerhalb eines Augenblicks alle Probleme perfekt gelöst. Man sieht eine dominante Frau, die ihrem Chef ein sehr männliches "Verpiss Dich" ins Gesicht schleudert und somit endet der Film. Und gerade die eigentlich so spannende Geschichte, wie mit einem solchen Problem umgegangen wird, entfällt.
So etwas schlechtes und profanes habe ich lange nicht gesehen. Schade für die Schauspieler.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Silvanus" am 21.02.2026
Nette Action, Bühnenbild und Maske gut und durchaus Handlung. Die Protagonisten bleiben einem aber völlig fremd, was nicht nur an der ostasiatischen Erzählart liegt.
Die Spielfilmtrilogie: Die Täter - Heute ist nicht alle Tage / Die Opfer / Die Ermittler
Drama, Deutscher Film
Bewertung und Kritik von Filmfan "Chris123" am 21.02.2026
" Mitten in Deutschland "
Den Fernseh-Dreiteiler habe ich vor Jahren mal im Abendprogramm aufgenommen und habe mich bis vor wenigen Tagen gesträubt das ganze anzusehen. Jahrelang hat mich die fanatische und garstige dreinblickende Beate Zschäpe, von Anna Maria Mühe gespielt, vom Festplatten-Cover aus angestarrt und verhöhnt, ihr Blick sagte - Komm schon, du Feigling traust dich ja doch nicht....-
Ich gebe es zu, ein bisschen Angst hat sie mir bis jetzt schon gemacht, auch und gerade wegen ihrer zwei "Kameraden".
Die Spielfilmtrilogie beginnend mit dem Titel "1. Die Täter" hat es in sich, unbegreifliches spielte sich vor meinen Augen ab und der Ekel stieg in mir hoch in Anbetracht von so viel Dummheit und Brutalität. Selten sehnte ich so sehr das Ende eines Filmes herbei. Die Hoffnung auf kleine Erleichterung in der Fortsetzung "2. Die Opfer" hat sich dann auch ziemlich schnell zerstoben, war doch das Leid der Opfer so viel menschlicher und greifbarer als der unbegreifliche Hass der Täter. Der Abschluss schließlich durch den 3.Film "Die Ermittler" brachte da auch kein Erleichterung, eher noch ein Unbehagen das einen dumpf zurücklässt. Da fällt einen zwangsläufig der Ausspruch "Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende" ein.
Fazit: Ich wusste zwar schon vorher was sich Damals alles ereignet hat (Dokus, Internet), wollte aber das ganze irgendwann einmal in Form dieser Serie sehen. Nun habe ich es hinter mir und muss sagen das hier doch alles recht gelungen und fesselnd/wertig gefilmt wurde. Ob man sich das ganze antun sollte muss jeder für sich selber entscheiden. Ich bereue die Sichtung nicht und gebe 4 Sterne für diese Mitreißende und Schockierende Darbietung der damaligen Ereignisse. Sehenswert+.
P.S....Grusel-Beate hat für mich übrigens ihren Schrecken verloren, einfach erbärmlich.
Bewertung und Kritik von Filmfan "spiegelblicke" am 21.02.2026
Topher Grace je außerhalb von "Die wilden Siebziger" als ernsthaften Schauspieler wahrnehmen zu können, fällt mir offen gesagt immer noch schwer - durch die Besetzung mit Mark Wahlberg als Pilot gewinnt "Flight Risk" jedoch nahezu automatisch die Action-Note, die das Drehbuch verlangt. Mit einer gelungenen Mischung aus lockerer Unterhaltung, actionreichen, packenden Elementen erschaft "Flight Risk" eine fesselnde Atmopshäre, die den Zuschauer bis zur letzten Minute in seinen Bann ziehen kann. Bedauerlicherweise wird der eigentliche Knackpunkt bereits im Trailer offenbart, so dass es im weiteren Verlauf kaum nennenstwerte Überraschungen im Gesamtwerk geben wird.
Als absolut grandiosen Filmknaller empfand ich das Gesehene zwar nicht, werde mir jedoch - nicht zuletzt dank Prime - den Thriller auch ein zweites Mal ansehen, wurde hier eine zugkräftige Stimmung eingefangen, die sich wie gerufen für ein verregnetes Wochenende zeigt.