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Brick (DVD)
FSK 16
DVD  /  ca. 105 Minuten
Verleihpaket erforderlich
inkl. Mwst., für 7 Tage zzgl. Versand
Vertrieb:Senator Film
Bildformate:16:9 Breitbild, 1,85:1 Breitbild, 1920x1080p
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1 / DTS, Englisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch, Englisch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl
Erschienen am:21.02.2007
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Handlung von Brick

Brendan Frye (Joseph Gordon-Levitt) ist Einzelgänger aus Überzeugung an seiner High-School in Südkalifornien. Ein einziger Anruf reicht aus, seine sauber geordnete Welt aus dem Gleichgewicht zu bringen. Seine Ex-Freundin Emily bittet verzweifelt um Hilfe - und verschwindet dann spurlos vom Erdboden. Mit Hilfe seines einzigen Freundes The Brain (Matt O'Leary) begibt sich Brendan auf die Suche. Er taucht ein in die ihm fremde Welt der High-School, ihrer Cliquen, Typen und Rituale. Immer weiter, immer tiefer, begleitet von heißen Mädels, denen man nicht trauen kann, und schweren Jungs, die es auf ihn abgesehen haben, immer angetrieben von den tiefen Gefühlen für Emily, die er nicht vergessen kann. Doch erst, als er dem geheimnisvollen Strippenzieher The Pin (Lukas Haas) gegenübersteht, kommt er dem Geheimnis auf die Spur. Es lässt ihn das Blut in den Adern gefrieren.

Film Details


Brick - A detective story.


USA 2005



Thriller, Drama


Neo-noir, High-School, Erstlingswerk



21.09.2006


19 Tausend


Darsteller von Brick

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Bilder von Brick © Senator Film

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am
Einer der spannendsten Filme der letzten zehn jahre!! (Meine Meinung)
Ein wirklich überzeugender und toll durchdachter Film (-noir).
Neben der tollen Story um die Highschool-Drogenszene überzeugt dieser Film durch tolle Darsteller (Joseph Gordon-Levitt als Brendan) und treffende, witzige Dialoge.
Das auch in diesen Kritiken hier die Meinungen so weit auseinander liegen kann ich nicht verstehen. bleibt wohl zu sagen: Man liebt diesen Film, oder kann nichts damit anfangen. Für Leute die gerne miträtseln wollen aber genau das richtige!!!

am
spannend und unkonventionell
gut gemachter unkonventioneller Thriller, der über gute Filmzitate hinaus eine eigene Sprache spricht und die einzelnen Handlungsstränge konsequent bis zum Ende durchhält.
Und: endlich mal ein Nerd, der auch zuhauen kann.
Für Sundance Fans und Freunde der Nicht-Hollywood-ist-auch-mal-gut-Fraktion absolut empfehlenswert. Für Leute, die Pearl Harbour gut fanden eher nichts.

am
Der Film Noir lebt!
Es gibt Filme, die man nicht mehr vergisst – ihrer Originalität halber. Genau so ein Film ist Brian Johnsons Filmdebüt, der sich anscheinend die Aufgabe gestellt hat den mittlerweile doch sehr in die Jahre gekommenen – realistischer formuliert: toten - Film Noir neu zu beleben, was ihm aug einzigartige Art und Weise auch gelingt. Dies liegt vor allem an seinem Helden Branden Frey. Joseph Gordon-Levitt verleiht diesem kauzigen Außenseiter genug Facetten für ein halbes Dutzend guter Filme; die Hände immer in den Hosentaschen, die Schultern hängend, die Brille schief im malträtierten Gesicht, die er kurz vor dem Verprügeltwerden schnell wegsteckt, lassen diesen Helden etwas sein, was man sehr lange nicht mehr sehen konnte – cool.

am
Ein interessanter Thriller ...
... aber - wie bei Herrn Bioleks Kochstudio - heißt interessant leider nicht toll. Das Konzept des Films ist die Handlung eines klassichen Noir-Thriller auf ein College zu verlegen. Der einsame Außenseiter sucht seine verschwundene Geliebte und versucht anschließend diverse Parteien gegeneinander auszuspielen, um Ihren Tod zu rächen. Könnte ein alter Bogart-Film sein. Ist es hier aber nicht. Nur leider konnte ich den Schauspielern das ganze nicht so wirklich abnehmen. Ein 18(?)-jähriger College-Einzelgänger geht halt nicht als Schmalspur-Bogey durch. Und in SinCity hätte der Kleine keine drei Minuten überlebt. Daran ist der Film für mich ein wenig gescheitert. Die Story selber ist ok und schlüssig konzipert. Und gelegentlich hat der Film auch ein paar wirklich starke Szenen.

Fazit: Kann man sich gut anschauen. Ist aber nicht der ganz große Wurf, wie es in einigen Printmedien zu lesen war.

am
Die mafiösen Strukturen in diesem High-School-Streifen wirken bisweilen schon ein wenig lächerlich. Man merkt dem guten Joseph Gordon-Levitt an, dass selbst er hin und wieder so seine Schwierigkeiten damit hat. Während die Idee und das Konzept zu BRICK grundsätzlich gelungen sind, hatte neben dem mittelmäßigen Drehbuch insbesondere die Regie deutliches Potential nach oben gelassen. Schade, denn sonst hätte das Werk das Zeug zu einem Kultfilm gehabt. So allerdings lediglich 3,20 Drogen-Sterne in Kalifornien.

am
grandioser Film
Der Film hat nicht umsonst den Publikumspreis beim Fantasy Filmfest gewonnen.
Perfekt durchdachter und gnadenlos gut gespielter Krimi, der an der Highschool spielt.
Die Story baut sich langsam auf, genau wie die Spannung. Und erst nach und nach setzen sich die einzelnen Puzzleteile zu einem ganzen zusammen. Das Ende ist dann gleichzeitig die Auflösung.
Der Film erinnerte mich stark an das PS2 Spiel Carnis Carnem Edit.
Gute Darsteller sorgen dafür, das der Suspense und die Dramaturgie perfekt rüberkommen und den Film so gut machen.
Schade das es nicht mehr solcher gut durchdachten Krimis gibt.
Ich kann den Film nur absolut empfehlen.

am
Geheimtip
»Brick« ist der erfreuliche Beweis dafür, wie toll Kino im Urzustand sein kann - ohne ein ängstliches, profitgeiles Studio im Nacken, das jede noch so kleine Ecke und Kante abschleift, bis sich keiner von 8 bis 88 Jahre mehr am filmischen Gourmetmahl verschlucken kann. Der zynische, lakonische Hardboiled-Thriller ist hervorragend inszeniert, ein kühnes Wagnis, das beileibe nicht jedem gefallen mag, aber wer darauf einsteigt, wird mit einem der außergewöhnlichsten, coolsten, unterhaltsamsten... und nicht zuletzt originellsten Filme der Saison belohnt. Neben den Dialogen glänzt ebenso der skurrile 40er-Jahre-Score durch nostalgische Coolness.

Der Senator Filmverleih will mit dem neu gegründeten Autobahn-Label kontrovers diskutierbares Kino auf die deutschen Leinwände bringen. Ursprünglich sollte das künstlerische Desaster »Rohtenburg«, das in Deutschland per Gericht gestoppt wurde, den Auftakt für Autobahn bilden. Zum Glück kam es nicht so und David Slades packender Genre-Beitrag »Hard Candy« bescherte dem neuen Label einen glanzvollen Start.

am
Absolut fesselnder und beeindruckender Streifen mit der nötigen portion (schwarzem) humor. Auch wenn die Story zum Teil verwirrend ist und man manchmal wirklich Problem hat, besonders am Schluss, den Faden zu behalten.

am
Eine interessante Kriminal- / Detektiv-Geschichte mit einer nicht allzu anspruchsvollen, aber auch nicht unbedingt vorhersehbaren Story. Absetzen tut sich der Film von ähnlichen dagegen durch eine skurrile Optik, total überzogenen Charakteren und einer sehr düsteren Atmosphäre, die den Film durchaus ins Film-Noir-Genre rückt. Stilisitisch fallen insbesondere innovative Kamera-Einstellungen, gute gemachte Schnitte und eine interessante, aussergewöhnliche Musik auf.

Der Gegensatz von sonnigem Highschool-Set und dennoch düsterer Atmosphäre finde ich besonders gelungen. Nicht zuletzt deswegen hat mich der Film sehr an die US-TV-Serie "Veronica Mars" erinnert.

Die Schwächen des Films sind ganz klar in der Handlung. Da sind schon ein paar Passagen, die sich zu sehr in die Länge ziehen. Die Versuche, Spannung aufzubauen, gelingen leider nur teilweise.

am
Nett, unterhaltend,
Der Film Filmhandlung basiert auf einem Mord an einer jungen Teenagerin, deren Ex diesen nun aufklären und dadurch in der Drogenszenerie krimineller Jugendbanden gerät. Ein netter Thriller, der ab und zu an Glaubwürdigkeit und Überzeugungskraft verliert, wenn die jungen Sprösslinge versuchen, ihre Dominanz kundzutun und dabei überreife Charaktereigenschaften nutzen.

am
Original
An original film. The dialog should probably be listened to in English, however.

am
habe selten einen langweiligeren Film gesehen! Die Story ist unterirdisch, schlecht umgesetzt, unverständliche Storyline. Die Darsteller sind einem völlig gleichgültig, der Film ist eine einzige lange Qual, langweilig ohne Ende . Schade um die Leihgebühr.

am
kein film für zwischendurch. aber wenn man sich auf die langsame erzählweise einlässt durchaus empfehlenswert

am
Gut gemeint - schlecht umgesetzt
B-Movie Qualität - Sound, Kamera, Locations, Charaktere - alles unkreativ, platt und langweilig. Story war ganz OK aber auch nicht der Überhammer. Hatte mir mehr versprochen. Kein have to see Film.

am
Für eine 1.Regie gut durchdachter Film!
Leider (ist aber natürlich Geschmacksache)
etwas zu spannungsarm geworden.
Setzt sich aber trotdem von den üblichen
Teeny bzw.Highschool-Filmen ab.

am
Kinderthriller auf TV- Niveau. Das an den Set einer amerikanischen High School der Gegenwart verlegte Film- Noir Sujet wirkt einfach lächerlich und überzeugt in keinster Weise. Zudem ist der Plot einfach langweilig und die Schauspieler bestenfalls Mittelmaß. Das war nix, trotz überschwenglicher Festival- Kritiken.

am
Meisterhafter Krimi
Das Debüt von Rian Johnson ist ein meisterhafter Krimi, der perfekt zwei Stile miteinander kombiniert. Da wäre einmal die Bild- und Farbgebung von »Brick«, die an das moderne Independent- Kino erinnert, aber der Inhalt und die Figuren scheinen direkt aus den guten alten, spannenden Krimis der amerikanischen schwarzen Serie um 1940 (z.B. »Der Malteser Falken«) zu kommen. Vor allem Hauptdarsteller Joseph Gordon- Levitt (bekannt aus der Sitcom »Hinter Mond gleich links«) überzeugt als hartnäckiger, kluger und unbestechlicher Spurensucher Branden Frye. Wer sich auf »Brick« einlässt, darf einen der besten Krimis der letzten Jahre sehen und mit Joseph Gordon- Levitt als Brendan Frye, einen der coolsten Charaktere der Filmgeschichte erleben, sorry Jack Sparrow, Peter Parker und John McClane, ihr lasst alle die Kassen klingeln, aber so cool wie Brendan Frye werdet ihr nie.

am
Ganz so schlecht wie die Mit-Kritiker diesen Film sehen, finde ich ihn nicht. Hat durchaus seine Längen, aber die Auflösung zum Schluss finde ich doch ganz gelungen. Wobei ich die vielen Lobpreisungen auf diesen Film z.B auf den Festivals allerdings auch nicht verstehe.

am
Weiß nicht wie dieser Film auf festivals gewinnen konnte. Gähnend langweilig und die Schauspieler sind nicht gerade gut. Die Dialoge ebenfalls. Da langt es nicht einnmal langeweile zu haben , um damit die zeit zu füllen. nein - dieser Film ist einfach schlecht. man sollte NULL Sterne einführen .

am
Tut mit Leid - konnte ich nicht wirklich viel mit anfangen - habe krampfhaft versucht die Augen offen zu halten - ist leider nicht immer gelungen.
Vielleicht hab ich den Film aber auch einfach nicht verstanden.

am
Hätte ich mal auf die bisherigen Rezensionen vertraut - der Film ist öde, farblos, einfach schrecklich langweilig -
man braucht wirklich enorme Disziplin sowie Motivation um bis zum Ende durchzuhalten.

am
Gut gedacht, schlecht gemacht...
Die Idee des Filmes war gut im Ansatz, jedoch war die Umsetzung a) nicht neu und b) qualitativ schlecht.

am
Grauenhaft
Ich fand den Film einfach platt und grauenhaft. Die Geschichte ist abgetragen und berechenbar, die Darsteller und Kameraführung furchtbar laienhaft. Die Aufreihung der Ereignisse so derart aufgefädelt, mir ist schlecht geworden. Ich konnte mir den Film nicht bis zum Schluss antuen!

am
Ein Super Film, mit einem herrilichen FilmNoir-Charme der an einen alten Bogart Film erinnert. Von den jungen Schauspielern gut in Szene gesetzt und immer mal mit Anspielungen versehen, dass es ja eigentlich nur Schüler sind. Kann man empfehlen wenn man sich mal einen anderen, intelligenten Film ansehen möchte.

am
Habe den Film nicht bis zum Ende durchgehalten. Schlechte Schauspieler und ewig lange langweilige Längen. Kein Pfiff, keine Spannung, keine Dramaturgie. ÖDE!!!

am
Als freund der rublik "der sonderbare flm" habe ich schon allerlei nonsens gesehn... aber "brick" schiesst eindeutig den vogel ab. unschaubar... man sitzt fassungslos davor und fragt sich "ist das wirklich deren ernst" dem zuschauer solch gequirlten mist vorzusetzen?!? ganz gruselige dialoge treffen auf grottenschlechte darsteller... schlimmergehtsnimmer!!

am
nicht überzeugend
Irgendwie habe ich den Film nicht verstanden oder er hat mich einfach nicht genug gefesselt um mich rein zu denken.

am
Klassischer B-Movie mit "Einschlafgarantie" !!!
Ist absolut NICHT empfehlenswert, denn die Story lässt zu wünschen übrig.
1 Stern, da es weniger nicht gibt :-)

am
Kein überzeugender Film
Am Anfang war der Film sehr kunfus. Zur Mitte hin wurde er zwar etwas besser, da spannender - aber leider war immer noch nicht dahinter zu kommen, was genau die Handlung des Films sein sollte. Erst zum Ende hin bekam man Klarheit. Jedoch war der Film da bereits vorbei. Schaden um den Abend.

am
Für diesen Film müßte man eigentlich die Möglichkeit haben Null Punkte zu vergeben, selten so einen grottigen Film gesehen. Ich kann Stolz darauf sein hier über eine Stunde durchgehalten zu haben. Kann ich aber niemand anderem empfehlen denn das ist Verschwendung von Lebenszeit und die ist bekanntlich kostbar.

am
Gute Idee aber schlechte Umsetzung. Die Schauspieler sind farblos und der Film tröpfelt vor sich hin, ohne jegliche Spannung. Ich habe es nicht bis zum Ende durchgehalten.

am
WARNUNG:
Finger weg.
Selten so einen langweiligen und konfusen Film gesehen.
Habe immer gehofft, dass es besser wird und sich irgendwann ein AHA-Effekt einstellt. Meine Hoffnungen wurden enttäuscht.

am
Brick
Hat mir nicht zugesagt

am
Um Gottes Willen !!!!!!!! Wer denkt sich so einen Drehbuch aus, und noch schlimmer, wer finanziert auch no so einen absoluten Müllfilm????
Finger weg, tut ihn euch nicht freiwillig an, zwei Stunden Werbubganschauen hat 100% mehr Logik und Unterhaltungswert.
Meine Bewertung - 5*
Brick: 2,8 von 5 Sternen bei 391 Bewertungen und 34 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: Brick aus dem Jahr 2005 - per Post auf DVD zu leihen. Ein Film aus dem Genre Thriller mit Joseph Gordon-Levitt von Rian Johnson. Film-Material © Senator Film.
Brick; 16; 21.02.2007; 2,8; 391; 0 Minuten; Joseph Gordon-Levitt, Matt O'Leary, Lukas Haas, Lucas Babin, Reedy Gibbs, Tracy Wilcoxen; Thriller, Drama;