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Reservoir Dogs

3,8
907 Stimmen

Freigegeben ab 18 Jahren

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Reservoir Dogs (DVD)
FSK 18
DVD  /  ca. 94 Minuten
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Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby DIgital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch, Englisch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Trailer, Interviews
Erschienen am:13.10.2003
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Vertrieb:Universum Film
Bildformate:16:9 Breitbild, 2,35:1 Breitbild, 1920x1080p
Sprachen:Deutsch Dolby DIgital DTS-HD 5.1, Englisch Dolby Digital DTS-HD 5.1
Untertitel:Deutsch für Hörgeschädigte, Englisch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Audiokommentare, Entfallene Szenen, Interviews, Preisverleihung, Casting
Erschienen am:03.11.2008
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Handlung von Reservoir Dogs

Sie nennen sich Mr. White (Harvey Keitel), Mr. Orange (Tim Roth), Mr. Pink (Steve Buscemi), Mr. Blonde (Michael Madsen), Mr. Blue (Edward Bunker) und Mr. Brown (Quentin Tarantino): Sechs Gangster, die sich nur unter ihren Code-Namen kennen, treffen sich zum ganz großen Coup in Los Angeles. Gemeinsam sollen sie einen prallgefüllten Juwelierladen ausnehmen, aber der scheinbar perfekte Plan läuft schief. Mitten im Überfall tauchen urplötzlich die Cops auf und eröffnen sofort das Feuer auf die Juwelendiebe. Einer der Gangster stirbt an Ort und Stelle, ein weiterer - Mr. Orange - wird schwer verwundet. Nach heftigem Gefecht schaffen die Überlebenden es, sich in eine verlassene Lagerhalle, dem nach dem Überfall vereinbarten Treffpunkt, zu flüchten. Hier wird den Jungs blitzschnell klar, dass einer von ihnen ein Spitzel sein muss, der ihren Plan an die Polizei verraten hat. Aber wer von ihnen ist der Verräter? Es beginnt ein nervenzerfetzendes Psychoduell auf Leben und Tod...

Mit dem knallharten Thriller 'Reservoir Dogs' gab Oscar-Preisträger Quentin Tarantino ('Pulp Fiction') 1992 sein eindrucksvolles Regiedebüt. Unter Genre-Kennern entwickelte sich der packende Psychotrip schnell zum absoluten Kult. Das liegt nicht nur an der ausgeklügelten Story voller überraschender Wendungen und gespickt mit reichlich schwarzem Humor, sondern vor allem an den grandiosen Darstellern. Superstar Harvey Keitel ('Bad Lieutenant') versucht als Mr. White auch im größten Chaos noch die Ruhe und den Überblick zu bewahren. Independent-Film-Ikone Steve Buscemi ('Fargo') bringt dafür als hysterischer Mr. Pink reichlich Panik in die Gangstertruppe und der britische Charakterdarsteller Tim Roth ('Four Rooms') stirbt als Mr. Orange wohl einen der langsamsten und qualvollsten Tode der Filmgeschichte. Übrigens befand sich ein Sanitäter am Set, der im Blick hatte, dass Mr. Orange alias Tim Roth nur so viel Blut verlor, wie es für jemanden mit seinen Schussverletzungen wahrscheinlich wäre. "Ein stellenweise furios inszeniertes, glänzend gespieltes pessimistisches Drama um Vertrauen und Verrat, das ebenso konsequent wie krass Gewalt und ihre Folgen vor Augen führt," schwärmt das 'Lexikon des Internationalen Films' über Tarantinos grandiosen Thriller.

Film Details


Reservoir Dogs - Four perfect killers. One perfect crime. Now all they have to fear is each other.


USA 1992



18+ Spielfilm, Thriller, Krimi


Gangster, Neo-noir, Erstlingswerk, Killer, Los Angeles



10.09.1992


Darsteller von Reservoir Dogs

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am
Typisch Tarantino - ohne Kompromiss und literweise roter Farbstoff. Und leichte unverkrampfte Dialoge. Alles in allem ist aber diese Nachbetrachtung eines misslungenen Raubüberfalls doch ein bisschen wenig an Thema. Denn was anderes ist es nicht: die Teilnehmer an einem Coup treffen nacheinander am vereinbarten Treffpunkt ein und diskutieren ausführlich den Ablauf und den vermuteten Verrat. Durchsetzt ist das ganze mit Rückblenden in die Planung und die Zusammenstellung der Gang. Positiv: tolle Darsteller mit Harvey Keitel und Michael Madsen, Tim Roth und der in absoluter Topform agierende Steve Buscemi sowie krasse Bilder. Eigentlich nur was für Tarantino-Fans und Leute, die gerade Dialoge mögen.

am
Reservoir Dogs - Quentin Tarantinos offizielles Kinodebüt. Toll gefilmte Bilder, coole Sprüche und ein exzellenter Soundtrack. Niemals wurde "Like A Virgin" so schön erklärt ...

am
Die Geschichte von "Reservoir Dogs" ist derart simpel gestrickt, das sie eigentlich nicht weiter auffällt. Wie Tarantino diese Geschichte aber verarbeitet, ist hoch interessant und spannend inszeniert. Nicht die Vorbereitung und Durchführung der Tat stehen hier im Vordergrund, sondern die Folgen ihres Scheiterns. Tarantino dreht damit die klassische Reihenfolge solcher Filme auf den Kopf. Über die Schauspieler müssen wir auch nicht groß diskutieren. Da sind große Kaliber dabei, allesamt bringen Topleistungen und keine Rolle fällt ab.

"Reservoir Dogs" ist ein durchweg gelungener erster Streich von Quentin Tarantino.

am
Krass,aber ein Tarantino-typischer Film.Viel Gewalt und viele eloquente Spinner,die sich gegenseitig nicht trauen.Gewalttätig und intelligent.

am
Tarantinos Bester
Im Gegensatz zu seinen weiteren Filmen, verlässt sich Quentin Tarantino hier noch auf interesante Charaktere und eine spannende Handlung, anstelle von grenzdebilen und überlangen Dialogen. Ein interessantes Puzzlespiel mit einer hervorragenden Besetzung, bei der keine Minute überflüssig erscheint.

am
Der erste Kinofilm von Quentin Tarantino, nachdem er mit Natural Born Killers gescheitert war. Das Heist-Movie erzählt die Geschichte eines gescheiterten Überfalls, der von sechs Männern ausgeführt wird, die sich nur mit Farbcodes (Mr. Blue, Mr. Pink, ...) ansprechen, die den Kampfstoffen im Vietnamkrieg nachempfunden sind (z. B. Agent Orange). Als Folge des gescheiterten Raubüberfalls beginnt das Rätsel darum, wer der Spitzel in den eigenen Reihen war. Der Film zeigt viel Gewalt und ist wegen des mit einer Rasierklinge abgetrennten Ohrs eines Polizisten FSK 18. Die Geschichte wird nicht chronologisch erzählt sondern erscheint in Fragmenten. Auf den Titel kam Quentin Tarantino, als er in einer Videothek arbeitete: Er empfahl den Film "Au revoir, les enfants"; sein nicht-frankophiles Gegenüber antwortete mit "I don't want no reservoir dogs". Ein guter Film von Tarantino, aber ganz bestimmt nicht sein Bester.

am
Tarantino-Filme bilden ein eigenes Genre. Sie sind wirklich sehr speziell. Wir haben hier wieder eine sehr brutale Darstellung der Gewalt, coole Musik, gute Darsteller, keinen chronologischen Ablauf der Geschichte und viele lange Dialoge die sich um Belanglosigkeiten wie die Vergabe eines Trinkgeldes drehen. Das ist Tarantino. "Reservoir Dogs" ist sehr um Kult bemüht, schafft es aber längst nicht so, wie andere Streifen aus seiner Feder. Wie von anderen Kritikern erwähnt, passiert hier nicht sonderlich viel, der Film hat Längen und wird aufgrund seines Regisseurs deutlich überbewertet. Überraschungsarm und nahezu langweilig. Nur für Fans zu empfehlen.

am
Geniales Frühwerk von Tarantino,
großartig gefilmt und genial gespielt!
Spannung, Action, Tarantino-Dialoge!
Was will man mehr?

am
Tarantinos erster Streich
Es ist ein wahrer Tarantino: Brutal, tiefschwarz, ironisch, voller Anspielungen bei der Populärkultur (man erfährt, was uns Madonna mit »Like A Virgin« wirklich sagen wollte). Dazu eine in sich stimmige Ensembleleistung mit einigen Stars aus Tarantinos Filmfamilie: Harvey Keitel, Tim Roth, James Marsden und Steve Buscemi.
Der Soundtrack ist ein Ohrenschmaus und der Film in seiner Länge prägnant, wenn auch noch nicht so elegant wie »Jackie Brwon«, so künstlich wie »Kill Bill« und so ironisch wie
«Pulp Fiction«. Als 'Vorspiel' zur Karriere eines d e r Regisseuren des New Hollywood der 90er ein würdiger Auftakt - ganz besonders im Showdown.

am
Quentin Tarantino beweist mit diesem Film herrlich mit wie wenig Darstellung man eine durchaus spannende Geschichte erzählen kann. Allerdings ist der Film auch absolut erst zu Recht ab 18 freigegeben, weil die Gewaltdarstellung teilweise doch äußerst drastisch ist. Das hätte man auch raffinierter anstellen können und hätte auch zum sonstigen puristischen Darstellungsstil des Films, bei dem die Vorstellungskraft der Zuschauer relativ stark gefordert wird, auch wohl besser gepasst. Darum ziehe ich einen Stern ab.

am
Als Fan von Quentin Tarantino lasse ich keinen Streifen aus und so habe ich Gute und ein paar Schlechte gesehen. Mit genialen Filmen wie Death Proof und Kill Bill und weitere nicht zu vergleichen, obwohl auch dieser ein paar gute Facetten hat. Die Hälfte des Films spielt in einer Lagerhalle, wobei die Spannung und die Leistung der Darsteller etwas drunter leiden. Aber mit 3 Sternen ansonsten sehenswert!

am
Ein fesselnder Film, von der ersten bis zur letzten Minute, der ohne teure Spezialeffekte auskommt. Mit Ausnahme mehrerer Rückblenden wirkt der am Treffpunkt nach der Tat spielende Film wie ein bizarres Theaterstück. Zu diesem Eindruck trägt bei, dass praktisch alle Charatere eloquent eine substantielle Rolle spielen.
Die Gewalttätikeit, besonders eindrucksvoll in der Rolle des als Sadisten auftretenden Michael Madson, ist sicherlich gewöhnungsbedürftig. An dieser Stelle möchte ich jedoch anmerken, dass die Gewalt erschreckend und abstoßend wirkt, in keiner Weise jedoch diese selbstgerechte Komponente wie bei anderen Filmen aufweist, die nicht unter einer FSK18 Freigabe leiden.
Für mich war dieser Film jedenfalls eine Bereicherung. Wer allerdings weder Pulp Fiction noch Kill Bill mag, solte vielleicht auch von Reservoir Dogs Abstand nehmen

am
Der Kritik von 'Colina' kann ich mich im Prinzip voll und ganz anschließen, trotzdem gibts bei mir einen Stern mehr, die Dialoge und die Rahmenhandlung sind erstaunlich kurzweilig, so dass man nach den 94 Minuten fast den Eindruck hat, es sei nur ein Kurzfilm gewesen.

am
Geniales Regiedebut

Geniales Drehbuch, mit coolen Dialogen und einer interessanten Erzählform. Tolle Schauspieler garnieren dieses Filmvergnügen.

am
In die Jahre gekommen der Streifen. Immer noch gut gemacht und ein mehr als würdiges Debüt für Tarantino, aber halt ein wenig verblasst nach der Zeit. Wer ihn noch nicht gesehen hat, ruhig mal schauen, aber für mich, als "nochmal Schauer" ein wenig flach ...

am
Grandioser erster ganzer Kinofilm von Quentin Tarantino. Mit Ausnahme einiger Rückblenden eigentlich mehr ein Kammerspiel, das in einer Lagerhalle stattfindet. Das Zentrum der Handlung, ein Überfall auf einen Diamantenhändler, wird nie gezeigt und man erfährt nur aus den Dialogen der Protagonisten was eigentlich passiert ist. Alles was gezeigt wird ist das davor und vor allem das danach. Sehr gut skizzierte Charaktere und geniale Kameraeinstellungen machen den Film zum Genuss. Natürlich fehlt die Tarantino-typische extreme Gewaltdarstellung nicht und die Folterszene in der Mitte des Films geht schon arg an die Grenzen des Erträglichen (Django aus den 60ern lässt grüßen)...

am
Na ja, ich liebe Quentins Filme, aber es gibt einfach genialere. Allerdings sind wieder mal geniale Schauspieler dabei. Story fand ich persönlich nicht so den Renner. Aber einmal als Fan sollte man sich den Film anschaun.

am
Typischer Quentin Tarantino Film. Für alle Fans bestens geeignet! Am Ende rummst es noch mal ordentlich!

am
Spitzen Film voller Aktion. Sollte man sich unbedingt ansehen, wenn man QT Liebhaber ist.

am
Tjpisch Quentin Tarantino
Mit relativ wenig Geld einen Geilen Film erschaffen! Super Starbesetzung, und auch mal zum lachen. Nichts ist so wie es scheint und zum schluß ist alles anders. Kann man anschauen.
Ab 16 währe auch o.k. nur leider würden einige Ausdrücke fehlen, die echt gut rüberkommen.

am
Ein super Film von Quentin Tarantino. Muss man gesehen haben. Super Film mit guter Story und guten Dialogen.

am
Nach meiner Meinung hat der Film nur einen Stern verdient. Er hat keine vernünftige Handlung. Viel Pistolengefuchtele und lautes sinnloses Geschrei. Brutal und nicht für jederman geeignet. So einen hirnlosen Unsinn kann ich nicht zu Ende sehen - schade!

am
Reservoir Dogs ist ein Film vom Kult-Regisseur Quentin Tarantino ("Pulp Fiction"), der von einer Gangster-Bande handelt die einen Bankraub begehen.

Die Brutalität des Filmes ist nichts für Zuschauer mit schwachem Magen. Quentin Tarrantino hat einen Cameo-Auftritt (als "Mr.Brown").

Nach dem Bankraub spitzen sich die Ereignisse immer mehr zu. Wo ist das geklaute Geld? Wer kan wem trauen?

am
Der irre oder visionäre Tarantino ist Geschmackssache. Dieses Werk ist allerdings wenig repräsentativ für die letztere Bezeichnung seiner Persönlichkeit. Blutig und total sinnlos, ballern sich die Gangster das Hirn in einer alten Lagerhalle raus. Da muss selbst dem eingefleischesten Pulp Fiction-Fan die Lust vergehen.

am
Völlig überbewerteter Regisseur und völlig überbewerter Film.
Tarantino x Gewalt = Filme nur um der Gewalt willen.
Da schau ich mir lieber einen gut gemachten Splatterfilm an (sofern es das gibt)
da muss ich mir wenigstens keine Gedanken über die Botschaft des Filmes
machen.

am
Schlecht
Echt schlechter Film, jedenfalls aus heutiger Sicht. Langweilig, sehr brutal, überflüssig! Tarantino ist eh nicht mein Fall, obwohl Pulp Fiction und Kill Bill I. gut waren.
Reservoir Dogs: 3,8 von 5 Sternen bei 907 Bewertungen und 26 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: Reservoir Dogs aus dem Jahr 1992 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen. Ein Film aus dem Genre 18+ Spielfilm mit Harvey Keitel von Quentin Tarantino. Film-Material © UFA.
Reservoir Dogs; 18; 13.10.2003; 3,8; 907; 0 Minuten; Harvey Keitel, Tim Roth, Steve Buscemi, Michael Madsen, Edward Bunker, Quentin Tarantino; 18+ Spielfilm, Thriller, Krimi;