Kritiken von "GrauerMausling"

Hunting Season - Blutige Fährte

Thriller, Abenteuer, 18+ Spielfilm

Hunting Season - Blutige Fährte

Thriller, Abenteuer, 18+ Spielfilm
Bewertung und Kritik von Filmfan "GrauerMausling" am 03.08.2026
Mel Gibson - der war mal Max Rockatansky. William Wallace. Und jetzt so ein 08/15-Zeug.
Ok, „Hunting Season“ ist viel besser als das, was Bruce Willis am Ende seiner Karriere abgeliefert hat, keine Frage. Der Film hat einen gewissen Unterhaltungswert, man kann ihn durchaus ansehen - um ihn danach sofort wieder zu vergessen.
Das ist einfach Massenware von der Stange: Gut vs. Böse und aus allem kann sich unser Held herausschießen. Das war es, mehr steckt nicht dahinter. Die Inflation von 70-jährigen Action-Helden geht weiter.

ungeprüfte Kritik

Eddington

Drama
Bewertung und Kritik von Filmfan "GrauerMausling" am 03.08.2026
Eddington, irgendwo in der Wüste von New Mexico. Auf diesen fiktiven kleinen Ort lässt Regisseur Ari Aster alle Probleme der US-amerikanischen Gesellschaft los. Es beginnt harmlos, ein alter Mann wird ohne Maske nicht in den Supermarkt gelassen, ein Großrechenzentrum und Windkraftanlagen sollen gebaut werden. Spricht man am Anfang noch miteinander, kumulieren die Probleme im Laufe des Films immer mehr und von außen werden zusätzliche Konflikte aufgebaut.
Manches davon bringt einen zum Grinsen, etwa wenn die Black-Lives-Matter-Aktivisten, die alle weiß wie Schnee sind, sich über Polizeigewalt beklagen und gleichzeitig versuchen den schwarzen Deputy-Sheriff auf ihre Seite zu ziehen, obwohl er sich gar nicht als Opfer fühlt.

Nachdem Sheriff Cross von Bürgermeister Garcia öffentlich geohrfeigt und gedemütigt wurde, eskaliert alles in einem massiven Gewaltexzess. Am Anfang hielt ich das für übertrieben, aber wenn man die Vorfälle in Minnesota, die Schüsse auf Trump, die Ermordung von Charlie Kirk betrachtet, dann sind die USA vielleicht gar nicht so weit davon entfernt.

Am Ende wird der Sheriff zum neuen Bürgermeister gewählt, obwohl er nur noch ein sabberndes Wrack im Rollstuhl ist und sich nicht einmal mehr artikulieren kann.
Bei der Eröffnung des neuen Rechenzentrums spricht seine Schwiegermutter für ihn und kündigt den Bau eines Windparks an - Dinge, die Cross eigentlich verhindern wollte - und schimpft gleichzeitig über die „bösen Taten“ der Regierung.
Egal wen ihr wählt, das Sagen haben doch andere.

In einem deutschen Film würde „eingeordnet“, dem Zuschauer würde klargemacht, welches die „richtige“ Seite ist. Nicht so in „Eddington“, der Film lässt den Zuschauer allein, versucht nicht, ihn in eine Richtung zu drängen. „Denk drüber nach!“ ist die Botschaft. Find ich gut.

ungeprüfte Kritik

Scream 7

Alles muss brennen. Die Angst kehrt heim.
Horror

Scream 7

Alles muss brennen. Die Angst kehrt heim.
Horror
Bewertung und Kritik von Filmfan "GrauerMausling" am 13.07.2026
Seit 30 Jahren messern sich die diversen Ghostface-Killer schon durch das kleine Woodsboro und sind aus irgendeinem unbekannten Grund nicht in der Lage, Sidney Prescott über die Klinge springen zu lassen. Da mangelt es wohl an einer gewissen Kernkompetenz.
War der erste Teil von Regisseur Wes Craven wirklich smart und clever gemacht, ist Teil 7 eigentlich nur noch eine Aneinanderreihung von möglichst vielen verschiedenen und blutigen Arten einen Menschen abzumurksen.
Auch der Versuch zu erraten, wer diesmal hinter der Maske steckt, ist zum Scheitern verurteilt, die Auflösung ist komplett absurd und an den Haaren herbeigezogen.
Man muss so etwas schon mögen, um diesen Film gut zu finden. Für mich war das jetzt eher nichts.
Aber solange es in Amiland kreischende Teenager und messerschwingende Psychos gibt, steht "Scream 8" nichts im Weg.

ungeprüfte Kritik

Stromberg - Wieder alles wie immer

Komödie, Deutscher Film

Stromberg - Wieder alles wie immer

Komödie, Deutscher Film
Bewertung und Kritik von Filmfan "GrauerMausling" am 08.07.2026
Unnötig und unlustig.
Wie schon „Das Kanu des Manitu“ ist „Stromberg - Alles wie immer“ aus der Zeit gefallen, die Macher versuchen „aktuelle“ Themen (oder das, was sie für aktuell halten) einzubringen - und das funktioniert nicht. Man merkt, dass sie den Zuschauer nicht unterhalten sondern belehren wollen. Muss wohl so sein, sonst gibt es vermutlich kein (Steuer-) Geld von der Filmförderung.
Stromberg, der sich in der Vergangenheit durch Political Incorrectness, Ignoranz und Überheblichkeit definierte, wird zur Witzfigur degradiert, zur traurigen Lachnummer.
Seine kleinen Hinterfotzigkeiten und die zynischen Kommentare sind dumpfen Witzchen gewichen, wie so manch anderes wird Stromberg vom Zeitgeist „dekonstruiert“.
Braucht man nicht, kann weg. Schade eigentlich.

ungeprüfte Kritik

A Knight of the Seven Kingdoms - Staffel 1

Die komplette erste Staffel - Ein Jahrhundert vor den Ereignissen von 'Game of Thrones'.
Serie, Abenteuer

A Knight of the Seven Kingdoms - Staffel 1

Die komplette erste Staffel - Ein Jahrhundert vor den Ereignissen von 'Game of Thrones'.
Serie, Abenteuer
Bewertung und Kritik von Filmfan "GrauerMausling" am 13.05.2026
Bockstarke erste Staffel der neuen Serie aus dem Game-Of-Thrones-Universum, nach einer Kurzgeschichte von George R.R. Martin.
Stimmungsvoll erzählt erinnert es daran, warum dieses Serien-Franchise früher so begeistert hat und lässt „House of the Dragon“ ziemlich alt aussehen.
Es ist zwar alles ein wenig kleiner und minimalistischer, aber das passt gut zur Geschichte um den selbst ernannten mittellosen Heckenritter aus Flohloch, der versucht sich in der Gesellschaft der Edelleute durchzumogeln.
Melancholisch, humorvoll, sentimental, brutal - irgendwie hat man alles in der Story untergebracht.
Gutes Drehbuch, gute Schauspieler und einfach die dämliche Ideologie weggelassen, die viele Produktionen der letzten Jahre ruiniert hat - schon hat man eine klasse Serie.
Einziges Manko: Viel zu kurz!

ungeprüfte Kritik

Der Mann, der immer kleiner wurde

Die unglaubliche Geschichte des Mr. C
Science-Fiction, Fantasy

Der Mann, der immer kleiner wurde

Die unglaubliche Geschichte des Mr. C
Science-Fiction, Fantasy
Bewertung und Kritik von Filmfan "GrauerMausling" am 06.04.2026
Neuverfilmung des Romans „The Shrinking Man“ von Richard Matheson, die sich nah an die literarische Vorlage hält.
Im Vergleich zum Jack Arnold-Klassiker von 1957 bietet der Film eigentlich nichts neues, die Trickeffekte sind natürlich ungleich besser und das Setting ist etwas anders.
Jean Dujardin, den ich bisher nur aus den „OSS 117“-Filmen kannte, stellt den schrumpfenden Mann, der zwischen Angst, Verzweiflung, Wut und Hoffnung schwankt, überzeugend dar.
Ansonsten ist alles da: Puppenhaus, Katze, Mausefalle, Spinne. :)
War die Neuverfilmung wirklich nötig? Nö.
Kann man sich den Film ansehen? Auf jeden Fall.

ungeprüfte Kritik

The Cut

Drama

The Cut

Drama
Bewertung und Kritik von Filmfan "GrauerMausling" am 04.04.2026
Ein fast 50 Jahre alter Legolas, der seine erste Chance auf einen WM-Titel im Boxen vor Jahren verbockt hat und jetzt in einem abgeranzten Gym als Fußabtreter dient, will es nochmals wissen und bekommt die Gelegenheit gegen den Champion zu kämpfen.
Ja, liebe Drehbuchschreibenden, diese Story ist ganz was Neues, hatten wir noch nie.

Der größte Teil des Films zeigt uns, mit welchen Methoden unser Held versucht innerhalb weniger Tage von 84 auf 70kg abzuspecken. Am Schluss hat er beim Wiegen immer noch 5 Gramm (!) zu viel - und was macht er? Er könnte seinen Ohrring rausnehmen. Sich Haare und Bart abrasieren. Aber nein, er schneidet sich mit dem Buffetmesser zwei Finger ab. Braucht man zum Boxen nicht die Hände? Egal, der Kampf, auf den man die ganze Zeit gewartet hat, wird gar nicht gezeigt, man sieht den Elben nur am Ende mit dem Weltmeistergürtel in einem Diner abhängen. Na klar.

„The Cut“ kann man vielleicht als Werbefilm für die Weight Watchers verwenden, als Box-/Sportfilm taugt er nur bedingt. Mit Robert De Niro in „Wie ein wilder Stier“ oder Will Smith als "Ali" kann Orlando Bloom keinesfalls mithalten.

ungeprüfte Kritik

Tron 3 - Ares

Es gibt kein Zurück.
Science-Fiction

Tron 3 - Ares

Es gibt kein Zurück.
Science-Fiction
Bewertung und Kritik von Filmfan "GrauerMausling" am 16.03.2026
Anfang der 80er Jahre kamen die erstem 8-Bit-Home Computer wie der ZX81 oder der C64 auf den Markt und stellten einen gänzlich neuen Zugang zur Technik dar, „Tron“ thematisierte das Vordringen der Menschen in die digitale Welt, die Idee war völlig neu und aufregend.
„Tron Legacy“ setzte das fort, nicht so gut die Teil 1, aber grundsätzlich in Ordnung.
In „Tron 3: Ares“ gelangen nun die „Programme“ in unsere reale Welt, was auch angesichts aktueller Entwicklungen wie KI naheliegend ist.
So weit, so gut.

Jetzt bräuchte man nur ein gutes Drehbuch mit einer spannenden Story, sinnvollen Dialogen, überraschenden Wendungen und - vielleicht - einem unerwarteten Ende.
Aber hey! - es ist ein Disney-Film, da kann man so etwas nicht erwarten.

Die Story ist eine banale Schnitzeljagd, die Charaktere sind aufgeteilt in Gute und Böse, die Guten gewinnen natürlich, das Ende ist vorhersehbar.
Da dies für einen abendfüllenden Spielfilm nicht ausreicht gibt es minutenlange CGI-Szenen ohne jeden Inhalt oder Dialog, sinnloses Epilepsie-auslösendes Lichtgeflacker.
Was mich aber besonders gestört hat ist der Soundtrack, seit dem elektronischen Gepiepse in „Alarm im Weltall“ von 1956 ist das die wohl miserabelste, nervtötendeste und grottigste (ich mag Superlative) Musik-Untermalung eines Films.

Zwei Stunden meines Lebens die ich gerne zurück hätte.

ungeprüfte Kritik

Red Sonja

Fantasy, Abenteuer

Red Sonja

Fantasy, Abenteuer
Bewertung und Kritik von Filmfan "GrauerMausling" am 12.03.2026
„Komm Sonja, wir machen sie fertig!“, rief der Arnie 1985 Brigitte Nielsen zu.
Ich hatte damals schon den Verdacht, dass er mit „sie“ die Kinozuschauer meinte, denn die Nielsen bewies, dass „schauspielen“ ein dehnbarer Begriff ist.
Ein Remake kann in diesem Fall eigentlich nur besser sein als das Original.
Kann, muss aber nicht.

Lange hat man an einer Neuverfilmung gefeilt, man hätte sich besser nochmals 15 Jahre Zeit lassen sollen.
Ok, Matilda Lutz im spacig-silbernen Panzer-Bikini ist ein Hingucker, das war es aber auch schon.
Für ein vernünftiges Drehbuch hat es nicht gereicht, die Dialoge sind blöd und langweilig, CGI ist mäßig, Kampfszenen sind meeeh und bestehen vorwiegend aus sinnlos hin- und herlaufenden Typen, Gebrüll und dramatischer Musik.
Als Sonja im Zweikampf durchbohrt wird und von den mehr oder weniger Toten aufersteht, kommt sie mit alberner Gesichtsbemalung zurück, die sie wie einen durchgeknallten Waschbären aussehen lässt. Ja, so eine Gesichts-Camouflage ist wirklich nützlich, wenn man ansonsten auffällig wie ein Papagei ist.

Nicht mal einen vernünftigen Schurken konnte man sich offenbar leisten, Imperator Dragan wirkt mit seiner Buchhalterfrisur ähnlich bedrohlich wie der Paddington Bär.
Was auch kein Wunder ist, schließlich haben er und Sonja bereits als Kinder zusammen im Sandkasten gebuddelt und er kann eigentlich nichts dafür, dass er der Bösewicht ist. Niemand ist heute noch selbst verantwortlich für das was er tut, es liegt immer an den Umständen, der Gesellschaft oder dem Klimawandel.

In der Schlussszene wird dann noch eine Fortsetzung angedroht, woraufhin Sonja mit dem Dolch wütend einen arglosen Apfel durchbohrt. So hätte ich vermutlich auch reagiert.

ungeprüfte Kritik

F1 - Der Film

Action
Bewertung und Kritik von Filmfan "GrauerMausling" am 23.02.2026
Ok, ein Ü60-Brad hinterm Steuer eines F1-Autos ist völlig daneben (ebenso wie ein Ü60-Tom im Cockpit eines Kampfflugzeugs).
Die Story ist trivial und absolut vorhersehbar, das klassische US-Sportdrama vom gescheiterten Außenseiter, der es noch mal wissen will und sich mit Willen, Herz und Können gegen alle Widerstände durchsetzt und am Ende den Siegerpokal UND das Mädel bekommt.
In einem Sport, in dem es um hundertstel Sekunden geht wird auch kein Loser-Team innerhalb einer Saison Sekunden aufholen und plötzlich um den Sieg mitfahren, für seine Fahrweise hätte man den guten Brad sicher gesperrt, das ist alles ziemlich grotesk.

Blendet man das aus ist F1 merkwürdigerweise ein Film, der ziemlich gut unterhalten kann. Und ich habe wirklich keine Ahnung warum.

ungeprüfte Kritik

Predator 6 - Badlands

Erste Jagd. Letzte Chance. Willkommen in einer Welt des Schmerzes.
Action, Science-Fiction

Predator 6 - Badlands

Erste Jagd. Letzte Chance. Willkommen in einer Welt des Schmerzes.
Action, Science-Fiction
Bewertung und Kritik von Filmfan "GrauerMausling" am 16.02.2026
Früher war die Welt einfacher: Ein Predator wollte eine anständige Jagd und eine Trophäe in Form eines Schädels, was i.d.R. zu gewalttätigen Auseinandersetzungen mit dem Besitzer des Schädels führte, der Arnie haute dabei auch schon mal einen Spruch wie "You ugly motherf****er!" raus.
Ja, liebe Kinder, so war das in den 80ern.
Die Zeiten von Hate Speech und Body Shaming sind aber vorbei, heute ist das alles komplizierter.

Nach dem Kracher "Prey", in dem uns über Women Empowerment bei den Comanchen im frühen 18. Jahrhundert berichtet wurde (na sicher doch...), präsentiert man uns mit "Badlands" den klassischen Vater-Sohn-Konflikt.
Wir dürfen teilhaben an den Problemen eines GenZ-Predators, in langen tiefschürfenden Dialogen werden die Herausforderungen des Lebens beklagt. Wie weiland James Dean in "Jenseits von Eden" kämpft der wackere Recke um Liebe und Aufmerksamkeit seines Vaters, denn "Man has a choice and it's a choice that makes him a man."
Die Botschaft ist eindeutig: Auch wenn dir einer an die Rübe will, so ist das dennoch kein Grund ihn auszugrenzen. Schließlich ist das nur eine folkloristische Tradition aus seiner Heimat, zu der ihn sein blöder Boomer-Dad zwingt.
Ich freue mich jedenfalls schon wie Bolle auf den nächsten Teil, in dem ein nicht-binärer einbeiniger Predator-of-Color im Baströckchen einen Stuhlkreis mit seinen Opfern macht, um mit ihnen über seine Fühlis zu sprechen.

ungeprüfte Kritik

Landman - Staffel 1

Serie, Drama
Bewertung und Kritik von Filmfan "GrauerMausling" am 14.11.2025
Aus der Feder von Taylor Sheridan, diesmal nicht im „Yellowstone“-Universum angesiedelt.
Billy-Bob Thornton spielt den heruntergekommenen Alkoholiker Tommy Norris, der sein gesamtes Vermögen verloren hat. Geschieden und äußerlich verwahrlost arbeitet er als „Landman“ (eine Art Problemlöser für alles) für seinen skrupellosen Boss, den Öl-Baron Monty Miller. Er teilt sich ein Haus mit Nathan, einem alternden Anwalt, und Dale, einem fetten Ingenieur, der sich hauptsächlich von Junk Food ernährt.
Tommys Sohn Cooper sieht ähnlich heruntergekommen aus und bricht sein Studium ab, um ebenfalls wie sein Vater auf den Ölfeldern zu arbeiten, ein ziemlicher Loser.
Sam Elliott spielt Tommys Vater, einen miesepetrigen alten Sack, der jedem das Leben schwer macht und nur bei Stripperinnen auftaut.
Seiner Ex-Frau Angela, einer emanzipierten, selbstbewussten und gutaussehen Frau, versucht Tommy wenig erfolgreich aus dem Weg zu gehen, weil er ihr meistens unterlegen ist. Die gemeinsame Tochter Ainsley, "zu der seit Jahren niemand mehr ‚Nein‘ gesagt hat“, ist ein verwöhnter Teenager, die von Tommy nur schwer zu bändigen ist. In Staffel 2 engagiert sie sich aber selbstlos für ihre Mitbewohnerin am College während Angela Ausflüge mit den Bewohnern des Altersheims unternimmt, um ihren Alltag lebendiger zu machen.
Auch in Staffel 2 taucht die toughe Anwältin Rebecca Falcone auf, die ihren männlichen Kollegen das Fürchten lehrt.

Ich muss den beiden anderen Kritiken recht geben, die Rollen der Frauen sind wirklich problematisch. Im Vergleich zu den Männern kommen sie - sowohl optisch als auch menschlich - viel zu gut weg. :-)

Ach ja - die Serie ist übrigens ganz und gar großartig.

ungeprüfte Kritik