Für eine optimale Funktionalität und optische Darstellung aktivieren Sie bitte JavaScript.
Hunting Party Trailer abspielen
Hunting Party
Hunting Party
Hunting Party
Hunting Party
Hunting Party

Hunting Party

Wenn der Jäger zum Gejagten wird.

USA 2007


Richard Shepard


Richard Gere, Terrence Howard, Jesse Eisenberg, mehr »


Thriller

3,3
407 Stimmen

Freigegeben ab 12 Jahren

Abbildung kann abweichen
Hunting Party (DVD)
FSK 12
DVD  /  ca. 99 Minuten
Verleihpaket erforderlich
inkl. Mwst., für 7 Tage zzgl. Versand
Vertrieb:Universum Film
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Interviews, B-Roll, Entfallene Szenen, Trailer
Erschienen am:28.05.2008
Hunting Party
Hunting Party (Blu-ray)
Dieser Titel ist zur Zeit nicht auf Blu-ray verfügbar. Warum?
Kein Verleih per Wunschliste
Kein Verleih per aLaCarte
Hunting Party
Hunting Party (Blu-ray 3D)
Dieser Titel ist zur Zeit nicht auf Blu-ray 3D verfügbar. Warum?
Kein Verleih per Wunschliste
Kein Verleih per aLaCarte
Hunting Party
Hunting Party
Dieser Titel ist zur Zeit nicht im Verleih per Post verfügbar. Warum?
Kein Verleih per Wunschliste
Kein Verleih per aLaCarte
Unsere Video-on-Demand Filme kannst du unter Windows, Mac OS X, per Google Cast auf dem TV oder per App auf iOS oder Android abspielen.
Abbildung kann abweichen
Hunting Party in SD
FSK 12
Stream  /  ca. 99 Minuten
Vertrieb:Universum Film
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch
Untertitel:Alternative Untertitel stehen nicht zur Auswahl bereit.
Erschienen am:28.05.2008
Shop-Bestellungen können nur an eine Adresse in Deutschland geliefert werden.
Hunting Party
Hunting Party (Shop)
Aktuell ist zu diesem Titel leider kein Shop-Angebot vorhanden.
Kein Shop-Angebot

Kennen Sie schon?

DVD und Blu-ray Leerhüllen
DVD und Blu-ray Leerhüllen
DVD Leerhüllen schwarz / transparent, gebraucht
Blu-ray Leerhüllen blau transparent, gebraucht
ab € 1,49
inkl. Mwst., zzgl. Versand
Zum Artikel

Verwandte Titel zu Hunting Party

Empfehlungen Ihrer Online-Videothek

Handlung von Hunting Party

Viele Jahre stand Kriegsberichterstatter Simon Hunt (Richard Gere) im Kugelhagel der Konfliktbrennpunkte, aus denen er live mit seinem Kamermann Duck (Terrence Howard) berichtete - bis er genug Gräuel gesehen hat und den zynischen Job hinschmeißt. Doch ein paar Jahre später treffen sich beide in Sarajewo wieder, wo ein trügerischer Frieden herrscht. Mit dem TV-Neuling Benjamin (Jesse Eisenberg) wollen sie den Kriegsverbrecher Lisica stellen, der sich in den Bergen verschanzt hat.

Film Details


The Hunting Party - How can they find the world's most wanted war criminal when the C.I.A. can't?


USA 2007



Thriller


Bürgerkrieg, Fernsehbusiness, Krieg, Journalismus



29.11.2007


23 Tausend



Darsteller von Hunting Party

Trailer zu Hunting Party

Alle Artikel im Magazin

Magazinartikel zu Hunting Party

Richard Gere: Gere wird beim Zurich Film Festival ausgezeichnet!

Richard Gere

Gere wird beim Zurich Film Festival ausgezeichnet!

Der Schauspieler, der seine Filmkarriere bereits 1975 startete und demnächst mit dem Thriller 'Arbitrage' auf der Kinoleinwand erscheinen wird, erhält einen 'Golden Icon Award'...

Bilder von Hunting Party © Senator Film

Szenenbilder

Poster

Cover

Film Kritiken zu Hunting Party

Eigene Kritik schreiben / ändern

Ihre Kritik zu "Hunting Party":

Ihr Benutzername:

Ihre Bewertung

Bitte verwende diesen Bereich ausschließlich für deine Filmkritik. Bei Fragen oder Anregungen wenden dich bitte direkt an unser >Support-Team.

Bei Textkritiken gilt es zu beachten:
Die Kritik sollte deinen persönlichen, selbst formulierten Eindruck widerspiegeln und muss zwischen 150 und 1500 Zeichen lang sein. Nicht zulässig sind Fremdtexte, kopierte Inhalte aus dem Internet oder Links. So genannte 'Spoiler' sollten vermieden werden. Nehme also bitte keine Schlüsselszenen oder gar das Filmende in deiner Kritik vorweg. Bereits veröffentlichte Texte kannst du nachträglich über den Button 'Eigene Kritik schreiben/ändern' korrigieren bzw. durch komplettes Entfernen des Textes und Abspeichern löschen.

Übrigens: Fleißige Kritiker werden jeden Monat in unserer Kritiker-Rallye mit schönen Preisen belohnt.


am
Action-Thriller mit Kriegshintergrund über einen Ex-Star-Reporter der in Serbien einen Kriegsverbrecher jagt. Der an sich gut durchdachte Politfilm überrascht erst einmal dadurch, daß sich Hollywood überhaupt für diesen Krieg und dieses Thema interessiert. Der Film ist teils realistisch, teils hinzugedichtet, oft aber skurril überzeichnet. Der Film bietet auf jeden Fall kurzweilige Unterhaltung, ist aber weder ein richtiger Action Film, noch ein Polithriller und auch keine Satire. Er bleibt irgendwo im Raum hängen und läßt den Zuschauer etwas orientierungslos zurück, mit dem was er jetzt gesehen hat. Richard Gere und Terrence Howard spielen ihre Rollen gut und etwas verschmitzt. Als Fehler darf man sicherlich bezeichnen, Gere einen Rachefeldzug wegen seiner getöteten Freundin anzuhängen. Dieses wirkt schnell eingeschoben und unglaubwürdig.
Sicherlich ein Film der gut unterhält, ein interessanten Background hat aber auch genauso schnell wieder vergessen wird.

am
Überzeugende Darstellung des Balkankrieges mit wahrem Hintergrund. Nur schade, dass die Fiktion von der Gegenwart nicht bestätigt wurde. Karadciz wäre besser bei den Moslems in Bosnien aufgehoben gewesen. Nun vielleicht können wir das ja noch bei Mladic erleben. Es wäre wünschenswert.

am
Der ehemalige Vorzeigereporter Simon Hunt (Richard Gere) verliert in Bosnien erst die Distanz, dann vor laufender Kamera die Fassung und schlussendlich den Job. Zusammen mit seinem damaligen Kollegen "Duck" (Terrence Howard) begibt er sich Jahre spaeter auf die Suche nach dem immer noch fluechtigen "Fuchs", einen Kriegsverbrecher - und Moerder von Hunts Geliebter und deren ungeborenem Kind.

Der Film ist inspiriert von dem im amerikanischen "Esquire" veroeffentlichten Artikel "What i did on my summer vacation" von Scott Anderson, der 2001 zusammen mit anderen Journalisten in Ex-Jugoslawien nach Karadciz gesucht hatte, und wurde an orignalen Schauplaetzen gedreht. Hauptzutaten sind Bilder eines zerstoerten Balkan, eine greifbare Hoffnungslosigkeit und eine ordentliche Prise Zynismus, zu der vor allem die ueberraschende darstellerische Leistung Geres beitraegt. Zum Ende hin leistet sich der Film zwar als Zugestaendnis an die hollywoodgepraegten Sehgewohnheiten des Publikums erst eine Umschreibung der tatsaechlichen Geschichte (der "Fuchs" / Karadciz wird gefangengenommen) und schliesslich ein fragwuerdiges Plaedoyer fuer Selbstjustiz (er wird inmitten seiner frueheren Opfer freigelassen), aber da hat der Film laengst seine Wirkung entfaltet. Der Umstand, dass Karadciz mittlerweile tatsaechlich verhaftet wurde, versoehnt den Zuschauer ein wenig.

In den meisten Kritiken ist "Hunting Party" schlecht weggekommen - zu oeberflaechlich, zu unwirklich. Das mag zwar sein - aber wer (leidlich) intelligente Unterhaltung mag, wird den Film trotzdem moegen.

am
Der Film widmet sich einem brisantem Thema. Die facettenreiche Handlung langweilte auch durch die gut besetzten Charaktere nicht. Schön,daß es kein reines Drama, sondern eher auch eine Mischung aus Abenteuer und Thriller enthielt. Das Ende des Kriegsverbrechers weicht von der Realität insofern ab, daß es dem betroffenem Volk selbst überlassen wird, ihren Peiniger zu richten und nicht einem Tribunal voller Juristen und Juristereien abseits des Kriegsschauplatzes. Alles in allem kein Spitzenfilm, aber schon sehenswert. 3,5 Punkte !

am
Aktueller geht es nicht.
Der ausgezeichneten Kritik meines Vorredners ist kaum etwas hinzuzufügen. Das erwähnte Interview in den Extras halte ich allerdings für noch interessanter und aufschlußreicher als den eigentlichen Film, der bisweilen doch einige Längen zeigt.
Auch wenn wir es vielleicht alle geahnt haben: Es kann doch nicht sein, dass 10.000 UN-Soldaten, die in einem kleinen Land intensiv nach Kriegsverbrechern »fahnden«, diese in 12 Jahren nicht aufspüren können und 5 Journalisten das beinahe in 2 Tagen schaffen. Offensichtlich werden diese Kriegsverbrecher ebenso intensiv »gesucht«, wie Osama bin Laden, bei dem nicht nur Michael Moorer klargestellt hat, dass direkt nach dem Anschlag am 11.09. auf Anweisung von Bush die gesamte Bin Laden Familie aus den USA ausgeflogen wurde. Ist ja auch klar: Die Familie Bush macht seit Jahren multimillionenschwere Geschäfte mit dem bin Laden Clan. Da tut man sich doch nichts. Mal sehen, ob es nach der Wahl in den USA anders wird.

am
Dachte auch erst naja ein Kriegsfilm , typischer Männerfilm und nichts für Frauen . Aber fand den Film echt gut und spannend bis zum Schluss . Also muss man gesehen haben. Besonders überrascht war ich von Richard Gere!! Sehr interessant, kenne ihn nur als Darsteller in Liebesfilmen aber nicht als Actionheld und das hat er wirklich klasse gemacht und hoffe da kommt noch mehr. Kann ich nur Empfehlen !!

am
Ein brillante Richard Gere spielt einen Kriegsberichtserstatter vor dem Hintergrund des Balkankonfliktes. Spannend und sehenswert, mehr Action als Porblemfilm, nicht unbedingt zum darüber nachdenken und ausdiskutieren.

am
Als Action-Film okay bis leicht überdurchschnittlich, ein Bonus-Stern für die wahre Hintergrundgeschichte. "Lord of War" kann jedoch auch alleine als Film überzeugen, während man hier doch relativ explizit auf das politische Anliegen/Problem hingewiesen wird. Extras ausnahmsweise durch die realen Hintergründe sehenswert!

am
Das in den Extras enthaltene Interview des Regisseurs mit den "Original"-Journalisten verdient glatte 5 Sterne: Die erzählte Geschichte ist spektakulär, skurril und witzig zugleich. Die Beteiligten haben einen guten Humor und ziehen den Zuhörer-/schauer in ihren Bann.
Für den Film jedoch nur 3 Sterne: Die Schauspieler überzeugen nicht durchgehend. Sicherlich ist das (im Verlgeich zur "Wahrheit" geänderte und überspitzte) Drehbuch sowie die entsprechende Inszenierung dafür verantwortlich. Völlig unglaubwürdig ist z.B. die elementare (erfundene) Szene in welcher die Journalisten den Fuchs fangen.
Der Film ist sehenswert - das Bonusmaterial jedoch das eigentliche Highlight...

am
Aktuell und bissig
Es gibt schon merkwürdige Zufälle. Da macht man gerade den DVD-Player aus und sieht sich die Nachrichten an und plötzlich ist dort zu hören, dass der serbische Kriegsverbrecher Radovan Karadzic gerade gefasst wurde. Eben Jener, der sichtbar Pate stand für den »Bösewicht« in Richard Shepards Satire »Hunting Party«. Dies macht deutlich wie aktuell dieser Film ist. Doch wie ist »Hunting Party« eigentlich? Ganz einfach, er ist gut, wirklich gut. Es ist ein beißender aber immer ehrlicher Blick auf den Wahnsinn des Krieges und die Menschen die uns die schrecklichen Bilder und Geschichten nach Hause liefern, an die wir uns leider immer mehr gewöhnen oder bereits gewöhnt haben. Der Film verliert diesen Aspekt nie aus den Augen, nur ab und an verwandelt er sich in eine Art Thriller, was den Film etwas ausbremst, ihn aber nie aufhält. Wer nach dem ansehen findet, dass sich der Film mit Zynismus und Sarkasmus der harten Realität versucht zu widersetzen, dem soll das 30-minütige Interview mit zwei der echten Journalisten, die wirklich auf der »Jagd« nach Kriegsverbrechern in Bosnien waren, und dem Regisseur empfohlen sein. Dass ist gar noch besser als der Film und wirkt noch schonungsloser, zynischer und sarkastischer.

am
Zur Geschichte:
Der ehemalige Starreporter Simon Hunt (R. Gere) trifft seinen ehemaligen Kollegen/Kameramann/Freund Duck (Terrence Howard) in Sarajewo wieder, mit dem er 9 Jahre lang ein erfolgreiches Duo gebildet hatte. Bis zu dem Tage, als Hunt vor laufender Kamera ausgerastet ist und daraufhin fristlos gekündigt wurde.
5 Jahre nach Kriegsende herrscht in Bosnien ein trügerischer Frieden. Hunt behauptet zu wissen, wo sich der gefürchtete Kriegsverbrecher "der Fuchs - Dr. Boghdanovic" aufhält und überredet Duck dazu mit ihm auf die Suche zu gehen um "den Fuchs" zu interviewen/fangen, außerdem schließt sich dem Duo noch der Newbie Benjamin Strauss (Jesse Eisenberg) an. Bereits nach kurzer Zeit bemerken sie, wie nahe sie dem Fuchs schon sein müssen und außerdem weder CIA, noch Uno wirkliches Interesse daran zeigen . . . . .

Zur Bewertung:
In diesem Film findet man eine haarsträubende Geschichte, skurrile Charaktere und ich wurde bestens unterhalten. Außerdem ist hervorzuheben, das diese Geschichte größtenteils auf einem wahren Trip von 5 Journalisten im Sommer 2001 beruht, welche in der Zeitschrift "Esquire" in dem Artikel "What I Did On My Summer Vacation" von Scott Andersons veröffentlicht wurde. Natürlich sind die Charaktere im Film herrlich satirisch überzeichnet.
Auf keinem Fall sollte man die Texttafeln im Abspann verpassen und ich empfehle nach dem Filmgenuss auch noch in die Bonus Abteilung der DVD zu wechseln und sich dort das Gespräch des Regisseurs Richard Shepard mit 2 der damals an der "echten" Aktion beteiligten Journalisten anzuschauen.
Fazit:
4,5 Sterne - aufgerundet ;)

am
Fuchsjagd
Ein abgehalfteter Kriegsberichterstatter mit perfekter Silberlocke ( R. Gere - köstlich ) jagt einen perversen bosnischen Massenmörder. Eine temporeiche, spannende Story mit viel Action und Humor. Und während viele amerikanische Filme auch als Propaganda durchgehen, deckt dieser Film im Gegensatz dazu auf!! Nicht schonungslos aber doch einiges....( Bitte unbedingt in den Extras die Männerrunde nicht versäumen ). Zum Schluß erreicht der Held sein Ziel, der Fuchs überlebt - der Bösewicht ist tot.

am
Irgendwie ist es dem Film nicht gelungen mich zu fesseln. Obwohl der Film größtenteils auf Tatsachen beruht wirkt er leider so überzeichnet, dass man dies schnell vergisst und glaubt es mit einer amerikanischen Soap-Opera zu tun zu haben. Es wäre wesentlich angenehmer gewesen wenn die einzelnen Charaktere nicht wie ihre eigenen Karikaturen dargestellt worden wären, so fehlt es dem Film leider etwas an Tiefgang. Für mich insgesamt nur Durchschnitt.

am
Richard Gere spielte in den letzten Jahren nicht nur wie früher Schmusefilme, sondern auch Filme mit Action, Spannung und nachdenklicher Handlung. Die Geschichte wurde interessant und intelligent mit einem Schuß Ironie gut umgesetzt. Im wahren Leben kam das Happy End, wie wir ja wissen, erst später und für den Verbrecher mit harmloseren Ausgang. Mir schien es manchmal einfach nur zu leicht wie unbehelligt sich drei Ausländer in einer Risikozone bewegen konnten. Ansonsten mit 3-4 Sternen durchaus zu empfehlen!

am
Aus dem Nachkriegs-Leben gegriffen, mit realen, oder zumindest fast realen Personen und Geschehnissen. HUNTING PARTY ist dennoch nicht gänzlich gelungen, weil das Alles einfach nicht sonderlich überzeugend rüber kommt, denn die Realität ist wohl doch noch etwas ganz Anderes. Und genau das ist das Problem vieler Streifen die historisches abbilden möchten und die meisten scheiten an dieser Tatsache. Das Filmwerk HUNTING PARTY nicht komplett weil zumindest Spannung, Unterhaltung und etwas Nachdenklichkeit bleibt, aber man hat auch sehr viel verschenkt an Möglichkeiten. Richard Gere ist wahrlich ein ATEMLOSer Schauspieler, nur leider gelingt ihm hier eine überzeugende Figurendarstellung nur selten. 2,80 Fuchs-Sterne in den Trümmern von Bosnien.

am
Sehr gut gemachter Film,gute Story,gute Schauspieler.
Natürlich ist es etwas weit hergeholt,dass 3 Reporter es in 2 Tagen schaffen,einen weltweit gesuchten Kriegsverbrecher ausfindig zu machen-aber ist ja Hollywood.
Im großen und ganzen trotzdem ein toller Film.
Bianka

am
Ein sehr Politischer Film der dazu brand Aktuel ist. Der Film selber ist ein guter und sehenswerter Actionsfilm der durch die Realen hintergründe besticht.Wer sich für das Thema interissiert sollte sich auf alle fälle das Bonusmaterial ansehen

am
Am Anfang dachte ich, naja, schaust dir den Film halt mal an; so´n Kriegsfilm mit Korruption etc. Da blick ich wahrscheinlich eh wieder nicht durch. Aber ich muss sagen, ich war sehr positiv überrascht. Ein toller spannender Film, den ich nur empfehlen kann. Auch mal schön, einen anderen Richard Gere zu sehen. Nicht immer nur hübsch und smart, sondern diesmal hart und abgewrackt. Empfehlenswert.

am
TOP- ein Richard Gere der seinem Alter entsprechende Filme dreht, ist doch im Botox-verirrten Hollywood eine wahre Bereicherung! Der Film ist spannend, Kurzweilig, stellenweise richtig witzig, teis traurig, brutal- mit ein bisschen Drama und Krieg gewürzt rund um eine sehr gelungene Unterhaltungsmahlzeit, die fast jeden Gaumen befriedigen dürfte!

am
Endlich mal wieder ein Thriller der Fesseld!Gute Story und Schauspieler!Ich vergebe gern 5 Sterne,weil es der Film wert war!

am
Der Anfang brilliert mit einem schnellen Erzähltempo und Ironie. Danach wird alles ein wenig langsamer aufgezogen und die Story verliert an Schwung. Die "Fuchsjagd" die Richard Gere dann aufzieht ist zwar wieder spannend angelegt, läuft dann aber auch mehr unter 0815-Unterhaltung mit wenigen Überraschungen. Das Ende überzeugt wieder mit Biss und Ironie.

am
Ein Actionfilm im B-Movie Stil.
Vollbepackt mit Klischees.Hat mit der Realität des
Balkankrieges nichts zu tun.
Für einen klasse Schauspieler wie Richard Gere viel zu schade.

am
Gleich vorweg, im TV kann man sich den Film ansehen, aber ausleihen, sprich Geld dafür bezahlen, würde ich nicht.

Der Film hat eigentlich einen guten Cast, wirkt aber streckenweise beinahe wie eine Persiflage durch die immer wieder flachen oder unfreiwillig komischen Dialoge, der etwas unglaubwürdigen Story (auch wenn diese angeblich wahr ist), dem holprigen Drehbuch und diesem Schwarz/Weiß-Denken.

Man hat nie das Gefühl, dass der damalige Konflikt von den Machern verstanden, sondern nur missbraucht wurde, um einen armseligen Film drumherum zu stricken. - Und ich will hier nicht moralisieren, aber diese Tatsache stößt immer wieder ungewollt auf. Hier hat man ein Bisschen US-Popkorn-Kino versucht, wo es leider überhaupt nicht passt!

Man hätte entweder eine wirklich schräge Geschichte aus der Story machen müssen, so in der Art von "Fargo - Blutiger Schnee", oder aber einen knallharten, unter die Haut gehenenden Actionthriller.

Es drängt sich der Eindruck auf, die Macher wussten selbst nicht so recht, was sie da eigentlich fabrizieren und so ist der Film weder Fisch noch Fleisch und kann leider nicht überzeugen!

2,5 Sterne

PS: Die BBC Produktion von 1999 "Warriors - Einsatz in Bosnien" ist deutlich näher am Thema und kann mehr überzeugen. - Gibt's hier bei Videobuster aber leider nicht zum ausleihen. Läuft aber sicherlich irgendwann wieder auf Arte oder einem anderem ÖR-Sender.

am
Langweiliger Streifen über ein Thema, dass m.E. nicht wirklich gut dargestellt bzw. filmisch behandelt wird.
Der Film hat keine Spannung, nichts interessantes.

am
Der Film ist typisch für Holywood wo es nur schwarz oder weiß...gut und böse gibt. Die Serben sind die bösen und die Muslime die armen "friedlichen Opfer".Das die Terrorzellen der Al-Kaida Anfang der 90er auch im Bürgerkrieg in Bosnien aktiv waren und mit den "bosnisch-muslimischen" Freiheitskämpfern bosnische Kroaten und bosnische Serben abgeschlachtet und vergewaltigt haben wird im Film überhaupt nicht erwähnt.Es gab auf allen Seiten unschuldige Tote zu beklagen wie es nun mal in einem Bürgerkrieg ist.Wie friedlich Al-kaida ist sieht man auf der ganzen Welt.In Bosnien wußte man das schon in den 90ern.Man zwingt die Kroaten und Serben mit den dortigen Muslimen zu leben und es muss in jeder Stadt eine Moschee geben.(vorgeschrieben von der EU-Gemeinschatft und KFOR).In der Schweiz und in Deutschland gibt es aber schon ein ein Volksaufstand
wenn es um Minarette geht.
Hunting Party: 3,3 von 5 Sternen bei 407 Bewertungen und 25 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: Hunting Party aus dem Jahr 2007 - per Post auf DVD zu leihen - per Internet sofort abrufbar. Ein Film aus dem Genre Thriller mit Richard Gere von Richard Shepard. Film-Material © Senator Film.
Hunting Party; 12; 28.05.2008; 3,3; 407; 0 Minuten; Richard Gere, Terrence Howard, Jesse Eisenberg, Kata Ivkovcic, Srecko Franovic, Sasa Dodik; Thriller;