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Caché (DVD)
FSK 12
DVD  /  ca. 114 Minuten
Vertrieb:EuroVideo
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Französisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch
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Erschienen am:20.07.2006
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Caché in SD
FSK 12
Deutsch, Französisch
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Vertrieb:WDR
Bildformate:16:9 Breitbild
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Erschienen am:21.11.2020
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Handlung von Caché

Dem beliebten französischen Fernsehmoderator Georges Laurent (Daniel Auteuil) werden anonym Videoaufnahmen zugespielt, die ihn und seine Familie zeigen. Die Aufnahmen werden immer brisanter, sie dringen immer weiter in sein Privatleben ein. Seine Ehe mit Anne (Juliette Binoche) gerät in eine tiefe Krise. Georges versucht verzweifelt herauszufinden, wer dahinter steckt. Als auch noch Zeichnungen auftauchen, die einen Jungen mit blutendem Mund zeigen, fällt ihm schließlich der algerische Junge Majid ein, den er in seiner Kindheit mit bewusst falschen Anschuldigungen vom elterlichen Hof vertrieben hat. Neue Videoaufnahmen führen ihn in einen schäbigen, überwiegend von Algeriern bewohnten Pariser Vorort. Er folgt der Spur und findet Majid (Maurice Bénichou). Von nun an überschlagen sich die Ereignisse, denn Georges Sohn wird entführt. Als Majid ihn zu einem Treffen zu sich nach Hause einlädt, gipfelt Georges Martyrium in einem surrealen Höhepunkt.

Film Details


Caché / Niente da nascondere / Hidden


Frankreich, Österreich, Deutschland, Italien 2005



Drama, Thriller


Überwachung, Fernsehbusiness, Stalking, Cannes-prämiert



26.01.2006


168 Tausend


Darsteller von Caché

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am
komischer Film
Die Schauspieler spielen den Film absolut gut, allerdings ist die Story sehr verwirrend. Der Film ist an einigen Stellen leider sehr langweilig (bin 2 mal eingeschlafen). Das Ende des Films ist sehr komisch, da man nicht weiß wie es wirklich weiter geht. Schade hätte von dem film mehr erwartet. Ich kann den Film nur eingeschränkt empfehlen. Man kann ihn sich zwar mal ausleihen, aber auf keinen Fall kaufen, dafür ist mir das Geld zu wichtig.

am
Irgendwie hatte ich mehr erwartet. Es passiert einfach nicht viel und das ganze wird dann auch noch zelebriert. Kann man schauen, aber nicht zu viel erwarten. Und klar, die Frage, was wollte er uns mit diesem Film sagen?

am
Ein langsam und seicht vor sich hinplätschernder "Thriller" von Michael Haneke. Georges Laurent (Daniel Auteuil) ist Literaturkritiker und lebt mit seiner Frau Anne (Juliette Binoche) und seinem Sohn Pierrot (Lester Makedonsky) in Paris. Plötzlich bekommt die Familie Videos von ihrem eigenen Wohnhaus vor die Tür gelegt. Auch wenn diese nicht so bedrohlich sind wie in Lynchs "Lost Highway" so ist die Familie doch besorgt. Als nächstes bekommen sie das Elternhaus von Georges präsentiert, anschließend den Weg zu einer Wohnung. Georges folgt diesem Pfad mit der Vorahnung, dort Majid (Maurice Bénichou) zu treffen. Er behält recht und will seiner Frau nichts von diesem Zusammentreffen erzählen, weil er dann eine Kindheitsgeschichte aufarbeiten müsste. Doch seine Lügen fliegen auf: Obwohl Majid die Videoaufnahmen abstreitet, landet ein Video von ihrem Gespräch in der Wohnung sowohl bei Georges' Frau als auch bei seinem Arbeitgeber. Weil er hilflos ist, bedroht er darin Majid. Georges ist gezwungen, seine Vergangenheit zu bewältigen und offenbart damit ein französisches Tabuthema: Majids Eltern kamen aus Algerien und arbeiteten für Georges Eltern. 1961 fuhren sie zu einer Demonstration gegen den Algerienkrieg in Paris - und kamen nicht wieder. Sie sind Opfer des Pariser Massakers vom 17. Oktober 1961 geworden: Polizeichef Papon, auch früherer Nazi-Kollaborateur, erteilte den Schießbefehl gegen die friedliche Demonstration der Algerier. Majid soll adoptiert werden, aber Georges erfindet im Alter von 6 Jahren Geschichten über ihn, so dass er in ein Waisenheim abgeschoben wird. Nachdem der pubertierende Pierrot eine ganze Nacht wegbleibt, verdächtigt Georges Majid und lässt ihn zusammen mit seinem Sohn (Walid Afkir) festnehmen. Beide streiten alles ab, auch das Erstellen der Videos. Daraufhin bestellt Majid Georges in seine Wohnung, damit "er dabei ist": Majid schneidet sich vor Georges mit einem Rasiermesser die Halsschlagader auf und verblutet. Majids Sohn sucht daraufhin Georges und Pierrot auf und konfrontiert sie mit den Ereignissen. Die zentrale Frage des Films ist die Schuldfähigkeit von Kindern - und ihre Verantwortung. Damit fügt sich "Das weiße Band" von Haneke thematisch logisch an, wenn auch in einem völlig anderen zeitlich Kontext. Der Film wurde mit zahllosen Filmpreisen überschüttet. Warum? Weil er ein so schwieriges Thema aufgreift? Weil er vor der historischen Kulisse eines französischen Tabuthemas spielt? Am Ende bleiben - wie bei Haneke üblich - die Gründe öffen. Man kann sich diesen Film anschauen - man muss es aber nicht.

am
ruhig, ungewöhnlich, tragisch und irgendwie sehr spannend
Ich finde den Film sehr gut. Es gibt wenig Filme die mich auch nach Tagen noch beschäftigen. Die Story ist sehr ungewöhnlich und nicht mit dem typischen Krimi Schema vergleichbar. Man kann zu keiner Zeit voraussagen was passiert oder wie es ausgeht. Es bleibt einiges offen und das regt zum Nachdenken an.

am
Geschmacksache!
Sicher dieser Film ist nicht einfach. Und sicher ist er nicht jeder Mann's Sache. Ich würde sogar sagen, man sollte ihn sich auf keinen Fall ansehen bevor man sich nicht etwas mit dem arthouse Cinema vertraut gemacht hat.
Und selbst dann trifft er sicher noch auf einige Leute, die ihn nicht mögen, verstehen oder sich nicht von ihm herausfordern lassen wollen. Ich gehöre nicht zu den Fans des Filmes aber er regt zum Nachdenken an. Auch die Schauspieler sind wunderbar und das Ende macht Sinn wenn man darüber nachdenkt, aber dennoch gab es eine Menge Längen und viele unbeantwortete Fragen... vielleicht wollte das Haneke so, aber ich find diese Lösung immer etwas betrügerisch.

am
ein typ. franz. Film ... ohne Höhen und Tiefen ... für mich weder Thriller noch Drama ... also der Inhalt ... ein sanftes dahinplätschern ... eine Ende ohne Ende ... einfach ein Film damit es auch ein Film ist ... nua wer sowas mag bitte sehr ... mein Ding ists ganz und garnicht ...einfach nichtssagend ...

am
Ich muss hier offensichtlich eine Lanze brechen für diesen überzeugenden Film von einem der wichtigsten Filmemacher unserer Zeit.

Dass -wenn "zuwenig" oder "nichts" geschieht- man ausschaltet, "mehr" erwartet ist ein Indiz dafür wie sehr uns Hollywood dressiert hat. OK, auch von dort gibt es Filme, die sich Zeit nehmen ohne zu langweilen, die ungewöhnliche Wege gehen.

Doch zumeist werden uns minutenweise die Brocken und Häppchen hingeworfen, die uns (ala Fernsehwerbung) zum dranbleiben animieren sollen.

In "Caché" entspinnt sich zugegeben langsam ein beklemmendes Drama, eine fast unerträgliche Situation. Ein Mysterium bis zum Schluss ob Daniel Auteuil dies alles verdient.

Wem dies zu wenig ist...ich will nicht herablassend klingen, daher spar ich mir weitere Worte.

am
Analyse der männlichen Psyche
Im Grunde ein Film darüber, wie Männer mit Schuldgefühlen und Problemen seelischer Natur umgehen: Sie 'cachieren' sie und fressen sie in sich rein bis sie von selbst mit Gewalt an die Oberfläche drängen. Im Gegensatz zu den Frauen, die ihre Gefühle viel freier kommunizieren können. Hier gehts also nicht um Unterhaltung, sondern um die Darstellung von Wahrheit, was dem Regisseur und allen Schauspielern auch großartig gelingt. Kamera und Schnitt erzeugen dabei eine richtiggehend meditative Stimmung, ganz ruhig und klar, das ist einfach unglaublich gut geworden. Der Film ist sehr spannend, nicht so sehr wegen der Handlung, sondern hauptsächlich deswegen, wie sich die Menschen vehalten, weil das so treffend und überaus gelungen dargestellt ist.

am
Nicht wirklich überzeugend
Sicher ist »Cache« kein Film für den schnellen Genuss zwischendurch; vielmehr soll er zum Mit- und Nachdenken anregen. Das ist allerdings gründlich misslungen; dem Zuschauer wird nur eine völlig verschwurbelte Geschichte über die Vergangenheit eines Fernsehmoderators aufgetischt, die mehr Längen als Spannung hat. Das der Film total auf Musik verzichtet, trägt nicht gerade zu einem guten Gesamteindruck bei. »Cache« kann wirklich nur als filmisches Experiment gesehen werden, was aber sicher nur den wenigsten Zuschauern zusagen dürfte!

am
grandiose Schauspieler, trotz der ruhigen Erzählweise liegt eine permanente Bedrohung über dem Geschehen, welche bis zum Schluss die Spannung hält. Der Film lässt einem auch nach Ende nicht zur Ruhe kommen.

am
Der für mich bis jetzt vielleicht reifste Film von Haneke, der eigentlich nicht unbedingt ein besondere Intellektualität verlangt, sondern wohl eher einen aufmerksamen und interessierten Zuschauer, der eventuell im Vorfeld ahnt, dass ihn ein psychologisch tiefreichendes Stück erwartet und kein Popcorn-Kram mit menschlichen Hochglanz-Attrappen.

am
Absolut langweilig. Es passiert gar nichts und das Ende ist zum verrückt werden.
Ma weiß am Ende nicht viel mehr als in der Mitte des Films.

am
Die sehr guten Schauspieler
Juliette Binoche und Daniel Auteuil trösten nicht wirklich über die etwas schleppende Handlung hinweg.

am
Also ich habe den Film im Kino gesehen und hatte mir mehr erwartet. Die Videoaufnahmen die das Ehepaar geschickt bekommt und die ganze Stimmung- nervenaufreiben wars wirklich nicht. Es gibt zwei Szenen die aus dem Rahmen fallen und ziehmlich brutal sind. Ansonsten aber eher ein langweiliger Film. Schade ums Geld!

am
Diese europäische Spielfilmkooperation gehört klar zu den starken Werken von Filmemacher Michael Haneke. CACHÉ - VERSTECKT zerstückelt ein offenbar oberflächlich intakte Familie auf eine subtile und ungewöhnliche Art und Weise. Der Anlass für den spezifischen Psychoterror im Film, liegt tief in der Vergangenheit der Hauptfigur und kann daher als einziger Kritikpunkt für das Werk gewertet werden, denn daß ein Handeln eines sechsjährigen Kindes für die kausale Handlung herhalten muss, ist sicher grenzwertig, macht aber auch etwas die Einzigartigkeit von CACHÉ - VERSTECKT aus. 3,60 Videokassetten-Sterne mit blutiger Prognose.

am
Kompromisslose Bildersprache !
Zum Inhalt:
Dem beliebten französischen Fernsehmoderator Georges Laurent (Daniel Auteuil) werden anonym Videoaufnahmen zugespielt, die ihn und seine Familie zeigen. Die Aufnahmen werden immer brisanter, sie dringen immer weiter in sein Privatleben ein. Seine Ehe mit Anne (Juliette Binoche) gerät in eine tiefe Krise. Georges versucht verzweifelt herauszufinden, wer dahinter steckt. Als auch noch Zeichnungen auftauchen, die einen Jungen mit blutendem Mund zeigen, fällt ihm schließlich der algerische Junge Majid ein, den er in seiner Kindheit mit bewusst falschen Anschuldigungen vom elterlichen Hof vertrieben hat. Neue Videoaufnahmen führen ihn in einen schäbigen, überwiegend von Algeriern bewohnten Pariser Vorort. Er folgt der Spur und findet - Majid (Maurice Bénichou).
Zum Film:
(Wieder einmal) durchaus "gewagt", ein echter Haneke eben!
Absolut genial (trotz vieler gegenteiliger Meinungen) ist die Kameraführung (was schon mit der allerersten Sequenz beginnt): die "video-stativ-mäßige" Bildführung unterstreicht ja durchaus die voyeuristisch-düstere Beobachtungshaltung des unbekannten Beobachters. Zudem gelingen wunderbar komponierte Bilder mit einer klaren Sprache. Haneke nimmt sich die Zeit, seine Sequenzen auch wirken zu lassen, dadurch entsteht viel mehr "Drehbuch" im Kopf des Zuschauers, als bei schnellen Schnitten mit Fertigkost.
Die Darsteller agieren glaubhaft, allen voran Daniel Auteuil (in seiner besten Rolle, verglichen mit anderen (eher leichtfüßigen) französischen Komödien). Ihm nimmt man seinen Spagat - zwischen freundlichem Gesicht für die Fernsehkamera und zunhemend verstörter Mimik - ab. Auch der (erwachsene) Majid (Bénichou) überzeugt (bis hin zur radikalsten Szene des Films). Eher fehlbesetzt sind für meine Ansicht Frau Binoche und ihr Filmsohn.
Das Ende lässt für meine Begriffe nur eine klare Interpretation zu. (Aber hier sei nichts verraten:-)
Fazit:
"Caché" kann staubtrocken und langatmig theaterhaft wirken. Als Zuschauer muss man sich klar auf die gewaltige und detailreiche Bildersprache einlassen und sein Bild zwischen den Szenen machen. Dann bleibt (sogar fast ungeachtet des Drehbuchs) ein cineastischer Leckerbissen zurück, an den man sich noch länger erinnert.
Klare Empfehlung!

am
oh je...
Blos nicht ansehen, der reinste M....

am
Der letzte Müll
Also so einen Müll hab ich selten gesehen. NICHT Empfehlenswert !!!

am
liegt es an mir oder dem genre...
... französischer Film ? Ich fand ihn a) langweilig b) habe ihn nicht verstanden und c) das Ende ist eine Zumutung. A must miss - es sei denn, man steht auf solche Filme....

am
Merkwürdiger FIlm
Mit einen Ende das alles offen läßt was der Film an Fragen aufwirft! Solche Filme machen halt nur die Franzosen!

am
Langweilig und völlig unnötig
Wieder einer dieser Filme, bei dem sich kaum einer offen sagen traut, dass er absoluter Mist ist. Und zwar aus Angst davor, weniger gebildet zu wirken als irgendwelche Pseudo-Intellektuellen in Cannes, die nur vorgeben den Film zu verstehen und ihn dann aus einer geistigen Hilflosigkeit heraus als Meisterwerk bewerten.

am
Oh je!
Wie immer im französischen Film: Je abgedrehter der Film, desto höher die Auszeichnung. Hab abgeschaltet.

am
Haben Film nach 15 Minuten aus dem DVD-Recorder genommen, absolut langweilig; am Anfang beobachtet man für Minuten nur ein Haus und hört Stimmen; irgendwann beobachtet man ein Telefon usw..

am
Also ich habe schon einige französische Filme gesehen (bin ja Halbfranzose), aber diesen Film kann man sich wirklich schenken. Ich spulte den Film mehr oder weniger vor. Zwar keimte nach ca. 30 min nochmal Hoffnung auf, dass der Film ja doch noch spannend werden könnte, doch der Schluß hat dann wieder sehr entäuscht. Getrübt von einen DVD-Tipp, in einer TV-Zeitung, hatte ich mir diesen Film ausgesucht. Doch es war reine Zeitverschwendung und rausgeworfenes Geld.

am
Abgesehen davon, dass der Film nur mit Untertiteln ( entweder holländisch oder deutsch) läuft , ist die zunächst als spannend erwartete Geschichte und Pointe am Ende völlig unzureichend erklärt. Der Film ist einfach plötzlich zu Ende und man sitzt da und versteht es nicht!!
Die Schauspieler machen ihre Sache gut , aber ich habe den Verdacht sie haben den Film nie im Ganzen gesehen. Also nicht ansehen, man ärgert sich.

am
Ich bin wirklich nicht sehr kritisch und offen für Experiemente, aber an diesem Film ist alles langweilig...waste of time...

am
Nicht zu empfehlen. Die Story klang ja noch spannend, aber die Umsetzung ist doch ziemlich langatmig und pseudointellektuell geraten.

am
Gääääähn
3 x eingschlafen. super langweilig

am
Was war das denn .....?
Kommt da noch ein Teil oder bin habe ich das " Missing Link " verschlafen . Irgendwie habe ich mir schon einmal geschworen : keine französischen Filme mehr ! Wahrscheinlich zu intellektuell für mich . . .
An dieser Stelle wollte ich noch mal erwähnen dass man das Punktespektrum erweitern sollte .
Caché: 2,8 von 5 Sternen bei 227 Bewertungen und 29 Nutzerkritiken

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Caché; 12; 20.07.2006; 2,8; 227; 0 Minuten; Daniel Auteuil, Juliette Binoche, Maurice Bénichou, Malik Nait Djoudi, Nicky Marbot, Marie-Christine Orry; Drama, Thriller;