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Nichts als die Wahrheit
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Nichts als die Wahrheit

Im Fadenkreuz der Staatsmacht

USA 2008


Rod Lurie


Kate Beckinsale, Rod Lurie, Matt Dillon, mehr »


Krimi, Thriller

3,2
305 Stimmen

Freigegeben ab 12 Jahren

Abbildung kann abweichen
Nichts als die Wahrheit (DVD)
FSK 12
DVD  /  ca. 102 Minuten
Verleihpaket erforderlich
inkl. Mwst., für 7 Tage zzgl. Versand
Vertrieb:Ascot Elite
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1 / DTS 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Interviews, Hinter den Kulissen, Making Of, Entfallene Szenen, Trailer
Erschienen am:18.01.2010
Blu-ray CoverBlu-ray Cover
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Nichts als die Wahrheit (Blu-ray)
FSK 12
Blu-ray  /  ca. 107 Minuten
Verleihpaket erforderlich
inkl. Mwst., für 7 Tage zzgl. Versand
Vertrieb:Ascot Elite
Bildformate:16:9 Breitbild, 2,35:1 Breitbild, 1920x1080p
Sprachen:Deutsch DTS-HD Master 5.1, Englisch DTS-HD Master 5.1
Untertitel:Deutsch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Interviews, Hinter den Kulissen, Making Of, Trailer
Erschienen am:18.01.2010
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Nichts als die Wahrheit in HD
FSK 12
Stream  /  ca. 107 Minuten
Vertrieb:Ascot Elite
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch
Untertitel:Alternative Untertitel stehen nicht zur Auswahl bereit.
Erschienen am:18.01.2010
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Nichts als die Wahrheit in SD
FSK 12
Stream  /  ca. 107 Minuten
Vertrieb:Ascot Elite
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch
Untertitel:Alternative Untertitel stehen nicht zur Auswahl bereit.
Erschienen am:18.01.2010
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Handlung von Nichts als die Wahrheit

Auf den Präsidenten der Vereinigten Staaten ist ein Attentat verübt worden. Die Regierung behauptet, Beweise für eine Beteiligung Venezuelas zu haben, und bombardiert das mittelamerikanische Land. Zeitungsjournalistin Rachel Armstrong (Kate Beckinsale) findet heraus, dass die CIA zu diesem Zeitpunkt bereits wusste, dass Venezuela damit nichts zu tun hatte. Stolz präsentiert sie ihre Erkenntnisse in dem Glauben, mit ihren Enthüllungen die Regierung zu stürzen. Stattdessen aber wird Armstrong verhaftet und, als sie ihre Quelle nicht preisgeben will, sogar ins Gefängnis gesperrt...

Inspiriert von dem Fall der New-York-Times-Journalistin Judith Miller, die im Jahre 2003 für 85 Tage in Beugehaft ging, nachdem sie sich geweigert hatte, Quellen im Zusammenhang mit der Enttarnung von CIA-Agenten zu nennen, inszenierte der gelernte Journalist und Regisseur Rod Lurie dieses fesselnde und differenzierte Drama über eine Reporterin im Zwiespalt und den Preis der Wahrheit. Kate Beckinsale zeigt, dass sie mehr drauf hat, als appetitlich ein Vampirkostüm zu füllen, Matt Dillon, David Schwimmer und Alan Alda setzen in Nebenrollen Akzente.

Film Details


Nothing But the Truth - Don't reveal the source.


USA 2008



Krimi, Thriller


CIA, Attentat, Präsidenten, Politthriller, Journalismus


Darsteller von Nichts als die Wahrheit

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Alle Artikel im Magazin

Magazinartikel zu Nichts als die Wahrheit

Kate Beckinsale: Blick zurück nach vorn mit Kate Beckinsale

Kate Beckinsale

Blick zurück nach vorn mit Kate Beckinsale

Die 38-Jährige Britin wurde stark davon getroffen, dass einer ihrer Filme aufgrund einer Firmenpleite nicht in die Kinos kam. Ihr Kinojahr 2012 dagegen wird umso spektakulärer!...

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am
Interessant umgesetzter Streifen, dem allerdings immer wieder der rote Faden verloren geht.
Kate Beckinsale spielt eine Reporterin, die aufdeckt dass die Ehefrau eines Staatsmannes als CIA Agentin gearbeitet hat und wohl auch noch arbeitet.
Die Quelle möchte sie nicht preisgeben und landet deshalb hinter Gittern aus Gründen der nationalen Sicherheit.

Der Zuschauer fragt sich während des ganzen Films: Wo ist der Sinn?
Ok, die CIA Agentin wurde entlarvt - aber warum? Hat sie etwas schlechtes im Dienste des CIA getan? War sie an irgendetwas schuld?
Das alles bleibt im Dunkel und so weiß man bis zum Schluss nicht, ob der Film die Pressefreiheit und den Schutz des Individuums in den Vordergrund stellen will oder auf der Seite der nationalen Sicherheit steht.

Somit kommt der Streifen trotz guter darstellerischer Leistung (Beckinsale, Alda und Dillon) nicht richtig in Fahrt.

am
Tolle Schauspieler, ein gutes Drehbuch, ein interessantes Ende - mehr kann man sich nicht wünschen.

Darüberhinaus hat das behandelte Thema durchaus Brisanz; wie weit darf der Staat gehen, um der Presse ihre Quellen zu geheimen Material zu entlocken? Während in D gerade diskutiert wird, den Schutz der Presse auszudehnen, muß man hier erleben, wie in den USA damit umgegangen wird/werden könnte.

Man fühlt richtig die Zerissenheit zwischen Familie und Prinzipien bei der Hauptfigur und das läßt den Zuschauer mitfiebern. Die entscheidende Frage: Was würde ich an ihrer Stelle tun?

Ganz großes Kino, für mich absolut die 5 Sterne wert.

am
Der Kritik von McTell vom 28.1.2010 ist nichts hinzuzufügen, genau so sehen wir das auch. Möglicherweise lag auch die Intention darin, dass durch diesen Artikel, der vielleicht einen Präsidenten hätte stürzen können und der beinahe den Pulitzer Preis bekommen hätte, eine Menge Leben zertrümmert wurden. Die Reporterin hat einen hohen Preis dafür bezahlt, dass sie die Quelle benutzt hat - sie hat es sehr ungeschickt angestellt.
Trotz aller Brisanz bleibt der Film sehr flach.

am
Der Film gewährt einen guten Einblick ind ie etwas absurd anmutende amerikanische Gerichtsbarkeit, Menshcenrechte, Aussageverweigerungsrecht, etc. Sonst ist der Film eher schwach,d ie dünne Story kann auch eine sehr gute Kate Beckinsale nicht retten. Die Frage nach sinn oder Aussage des Films sollte man sich nicht stellen, da man hier uaf keine Lösung kommt. Eher schwacher Film, muß man nicht gesehen haben!

am
Fängt öde an .... geht öde weiter.
Ich hab diesen Film nach ungefähr 20 Minuten aus gemacht. Es wollte einfach keine Spannung oder irgendetwas interessantes aufkommen.
Schade: Von der Geschichte her hätte man mit Sicherheit mehr machen können !
AKTUELL 2015: Mittlerweile habe ich den Film bis zum Ende geschaut. Man kann ihn sich durchaus ansehen ... super Spannend würde ich den Film nicht nennen, aber ich finde man "muss" einfach bis zum Schluss schauen da man unbedingt wissen will wer der Informant war. Das es niemand gewöhnliches ist kristallisiert sich im Laufe des Films heraus; aber wer es dann wirklich ist .... ein wenig übertrieben. Auch wenn so etwas durchaus möglich ist!
Dieser Film bietet in jedem Fall jede Menge Zündstoff für Diskussionen. Trotzdem bleibe ich dabei: Man hätte mit Sicherheit das Ganze etwas spannender gestalten können. Aber aus den einem Stern werden nun drei !

am
So gerne ich Kate Beckinsale dabei zuschaue, wie sie in hautengen Latexanzügen durch dunkle Welten springt und verschiedene Kreaturen von dieser und anderen Welten mit Kugel und Klinge zerlegt, so sehr fragte ich mich denn doch, ob sie auch schauspielern kann.

Sie kann. Und alle um sie herum können es in diesem Film auch. Eine Seltenheit in Hollywood: Es gibt hier nicht nur eine, sondern gleich drei starke Frauen.

Doch der Film ist sehr auf das Gesicht von Kate Beckinsale zentriert und auf den Leidensweg, den eine aufstrebende Journalistin durchlebt, die soeben noch eine Story lieferte, die das System erschüttern konnte. Daraufhin erlebst sie nicht nur, wie das System mit Wucht zurück schlägt und sie per Rechtsweg zu vernichten versucht. Sondern sie findet auch heraus, das Skandale, die früher noch Präsidenten stürzen konnten, in der heutigen Zeit extrem kurz gewordener Aufmerksamkeitsspannen und extrem hoher Informationsflut einfach nicht mehr funktionieren. Es ist die Frage gestellt, ob der Macht heute noch der Gegenpol des Recherchejournalismus gegenüber steht, wenn ein Journalist so schnell ins Verlies geworfen werden und dann in Vergessenheit geraten kann und die öffentliche Aufmerksamkeit sich so schnell verflüchtigt. Wer will dieses Risiko noch auf sich nehmen? So könnte die Macht zur Allmacht werden.

Die Story ist ein bisschen von der Geschichte von der Journalistin Judith Miller inspiriert, die die Botschafterfrau Valerie Plame als CIA-Agentin enttarnte und ihre Quelle (wahrscheinlich aus den engsten Kreisen des Weißen Hauses) nicht preisgeben wollte.

Da der Film viel von Dialogen lebt, hat man wie meistens in der Originalfassung mehr von ihm.

am
Die Story und Spannung halten sich in Grenzen. Die enorme Standhaftigkeit der Reporterin ist heldenhaft, nur das Warum bleibt auf der Strecke und läßt an dem Sinn der Sache zweifeln. Nur zum Schutz des kleinen Mädchens, welches doch wahrscheinlich nichts abbekommen hätte. Die Gefängnisstrafe ist ja berechtigt, denn sie hat den Tod der Mutter zu verantworten, welche nur ihren Job gemacht hat. Knapp 3 Sterne für einen fragwürdigen Film!

am
Die Story ist gut, aber man hätte mehr draus machen können. Es geht um die Staatsmacht und darum, ob die nationale Sicherheit über die Pressefreiheit zu stellen ist. Schauspielerisch solide, so plätschert die Story streckenweise einfach vor sich hin und man fragt sich "warum"?
Warum beharrt die Reporterin so vehement auf der Nichtpreisgabe Ihres Informanten? geht es Ihr rein um das Prinzip oder um den Informanten?
Warum geht der Staat so unerbittlich vor? Die Enthüllungen der Reporterin sind nicht ohne, aber enmal die Katze aus dem Sack fragt man sich ob es wirklich um die nationale Sicherheit geht. Man erfährt nie warum der CIA usw. so sehr hinter dem Informanten (Verräter) her ist.

Das Ende gibt zumindest etwas von den Hintergründen preis und ist meiner Meinung nach das beste am Film. Trotz guter Story halt nur Durchschnitt, da über Strecken langweilig...

am
Matt Dillon brilliert als fieser Sonderankläger, der die Journalistin mangels Preisgabe ihres Informanten wegen Missachtung des Gerichtes über ein Jahr im Gefängnis schmoren lässt. Der Film zeigt in erschreckender Weise auf, wie die Wahrheit mit juristischen Zügen zur Strecke gebracht werden kann und auch in einer Demokratie die Grundrechte ausgehebelt werden können. Epfehlenswert - aber kein Happy End erwarten.

am
Mich hat dieser Titel auf dem Sofa gefesselt. Die Story des Films ist gelungen und spannend in Szene gesetzt.

am
Einer dieser Politthriller, die ohne Action und nur mit behutsamem Spannungsaufbau große Wirkung erzeugen. Kate Beckinsale verkörpert sehr eindrucksvoll die zunächst naive Aufdeckungs-Journalistin, die in die zwielichtigen Mühlen der US-amerikanischen Rechtssprechung gerät. "Nichts als die Wahrheit" ist zwar kein absolutes Highlight und das einmalige Sehen reicht völlig aus, aber der Geschichte zu folgen und dabei zu wissen, dass sie auf wahren Ereignissen beruht, macht sehr nachdenklich. Zudem leidet man mit der Hauptdarstellerin, deren Leben völlig aus der Bahn geworfen wird. Fazit: Ein auf ruhige Weise packend und solide inszeniertes Thriller-Drama.

am
Great film, great acting especially Kate Beckinsale (didn't know she was English her american accent was perfect). Kept us on the edge of our seat the whole movie, very exciting! Definitely a film worth seeing.

am
Bedrückender Film, der zeigt wie stark eine Journalistin unter dem Mantel
der 'nationalen Sicherheit' in die Mangel genommen wird. Matt Dillon spielt
den gnadenlosen Sonderankläger, der wirklich alle Register zieht um sie klein
zu kriegen. Kate Beckinsale als Journalistin, die für ein Versprechen durch
die Hölle geht. Besonders am Schluß, wo die Indentität der 'Quelle' aufgeklärt
wird, hinterläßt dieser Film einen bitteren Nachgeschmack. Aber das Leben ist
ja bekanntermaßen auch kein Ponyhof ! --> Guter Film !

am
Ein wenig ärgerlich ob der politischen und menschlich-persönlichen Gestaltung der Figuren. Insgesamt schon mitunter spannend und das Finale bzw. die Auflösung ist auch nicht schlecht, aber NICHTS ALS DIE WAHRHEIT kommt insgesamt nicht über einen fast durchschnittlichen TV-Justiz-Thriller hinaus. 2,42 Ab-jetzt-schweig-ich-Sterne.

am
Spannung *****
Action ****
Unterhaltsam *****
Storry *****
Realität *****
Schauspieler *****
Emotion ****

Sehr realistisch und glaubwürdig dargestellt. Also ein echter Kinohighlight, den keiner verpassen sollte.

am
Seicht, schleppend, wenig spektakulär und die Spannung läßt auch zu wünschen übrig.

Und warum diese CIA-Agentin aufgedeckt werden mußte, warum diese ganze Story... bleibt im Dunkeln...

wenig befriedigender Film und da er in keiner Facette glänzt gerade mal so drei Sterne, aufgrund der Langweiligkeit hätte er eigentlich eher 2 Sterne verdient!

am
Absolut sehenswert und dazu voll politischer Brisanz, die einen an den Bildschirm fesselt. Der Film regt zum Nachdenken an und zeigt, wie weit ein Staat gehen kann, um seine eigenen Interessen durchzusetzen, noch dazu mit der schwammigen Begründung, dass es sich um die nationale Sicherheit handelt....

Die schauspielerischen Leistungen konnten voll überzeugen, die Schauspieler lebten ihre Rolle und so gelang ein beeindruckendes Bühnenspiel.

Das überraschende Ende setzte dem rundum gelungenen Film noch einen hochverdienten Pluspunkt oben drauf, damit hätte ich nicht gerechnet.

am
Von mir drei Sterne für eine ordentliche Unterhaltung, für mehr Sterne ist der Film leider zu unspektakulär und etwas zu schleppend. Von der Story her war bestimmt mehr Potential dahinter. Einzig Kate Beckinsale und Matt Dillon geben dem Film ein wenig Glanz.

am
Ganz netter Film, gelungen umgesetzt, schauspielerisch nichts auszusetzen. Lediglich das Ende hat mich ein wenig zweifeln lassen, ob die Betroffene in ihrem Handeln nicht etwas über das Ziel hinaus geschossen ist. Urteilt selbst....

am
Kann mich da nur McTell anschließen. Der Film kommt nicht in Fahrt und seine Handlung ist auch fraglich. Am Schluß läßt dann auch stark die Spannung nach und man pennt fast weg.
Muß man nicht gesehen haben.

am
Langweiliger Film.
Bedrückend ist die Macht des US-Systemes, auch wenn man deren Handeln Teilweise verstehen kann.
Das Ende überracht, sollte man bis dahin nicht eingeschlafen sein.

am
Interessante facettenreiche Geschichte. Die Spannung besteht den gesamten Film über - gut erzählt und zu empfehlen!
Nichts als die Wahrheit: 3,2 von 5 Sternen bei 305 Bewertungen und 22 Nutzerkritiken
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Nichts als die Wahrheit; 12; 18.01.2010; 3,2; 305; 0 Minuten; Kate Beckinsale, Rod Lurie, Matt Dillon, David Schwimmer, Alan Alda, Donald Meyers; Krimi, Thriller;