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Dogville (DVD)
FSK 12
DVD  /  ca. 171 Minuten
Verleihpaket erforderlich
inkl. Mwst., für 7 Tage zzgl. Versand
Vertrieb:Concorde Filmverleih
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch, Englisch, Französisch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl
Erschienen am:29.04.2004
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Handlung von Dogville

Amerika in den 30er Jahren zur Zeit der großen Depression. Auf der Flucht vor ihren Verfolgern landet Grace (Nicole Kidman) in der abgeschiedenen Kleinstadt Dogville in den Rocky Mountains. Der Gemeindesprecher Tom (Paul Bettany) setzt sich für die junge Frau ein. Unter der Bedingung, dass sie sich dem Gemeinschaftsleben anpasst und den Bewohnern bei der Arbeit zur Hand geht, darf sie zunächst für eine Probezeit von zwei Wochen bleiben. Mit Beharrlichkeit und Güte gelingt es Grace, das Vertrauen der braven Bürger zu gewinnen. Als jedoch ein Sheriff einen Steckbrief mit ihrem Konterfei an der Dorfkirche anschlägt, kippt die Stimmung. Für die schöne Fremde beginnt ein Martyrium, an deren Ende sie – ausgebeutet, gedemütigt und vergewaltigt – als jedermanns Sklavin an der Kette gehalten wird. Aber Grace hütet ein Geheimnis und nimmt schließlich blutige Rache...

Film Details


Dogville - A quiet little town not far from here.


Deutschland, Dänemark, Schweden, Großbritannien, Frankreich, Finnland, Niederlande, Norwegen 2003



Drama


30er Jahre, Kammerspiel, Dogma, Cannes-Filmfestival-Aufführung, Palm-Dog-prämiert



23.10.2003



Dogville / Manderlay

Dogville
Manderlay

Darsteller von Dogville

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Bilder von Dogville © Concorde Filmverleih

Szenenbilder

Poster

Cover

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am
Dieser Film ist tatsächlich gewöhnungsbedürftig und spaltet die Geister. Auch für mich war es anfangs schockierend, keine echte Kulisse und insgesamt keine sonst übliche optischen Ablenkungen zu haben. Der Film konzentriert sich auf das Wesentliche: Die Geschichte und die Aktoren. Dazu gibt es einen klasse Erzähler. Wenn man sich darauf einlässt vergisst man sehr schnell, dass hier etwas gewohntes nicht da ist. Es ist ähnlich wie beim SW-Fernsehen, nach einiger Zeit denkt man sich die Farbe dazu - die Fantasie übernimmt den Rest. Dann erhält man ein anspruchsvolles Märchen für Erwachsene. Vor allem das emotionale Ende wird einem zum Nachdenken anregen. Allerdings muß man sich bis dahin etwa 2 3/4 Stunden Zeit nehmen. Nichts für Zwischendurch, klasse für dunkle Wintertage.

am
Dogville ist ein Meisterwerk. Zu Schauspielern und Szenerie steht hier schon viel. Hinzu kommt aber die Dichte an elementaren Fragen, die dieser Film aufwirft. Es sind Fragen nach Macht und Ohnmacht des Einzelnen in der Gesellschaft, Fragen nach den Formen des Widerstands gegen Unterdrückung. Auf jedenfall noch eine Stunde zum diskutieren an einem Filmabend mit Dogville einplanen!

am
sicherlich kein film für jedermann, aber liebhaber werden ihn schätzen. mit absolut einfachen mitteln werden gefühle dargestellt, die ihresgleichen suchen. kreatives spitzenkino der weltklasse

am
Super !
Eigentlich gefiel mir Nicole Kidman nie - doch hier hat sie sich in den Olymp gehoben.
Der Film ist mit Sicherheit ungewöhnlich, er lebt nur von den Schauspielern und der Geschichte, beides ist hier in Extraklasse vorhanden.
Wenn jemand Hollywood-Mainstream will, der ist hier an der falschen Adresse.

am
genial
Als es anfing, war ich gepisst von der Theater-Atmosphäre, - darauf war ich nicht vorbereitet. Dann habe ich mich drauf eingelassen und die Story und vor allem Nicole Kidman zogen mich völlig in ihren Bann. Der erste von hunderten von Filmen, dem ich fünf Sterne gebe. Aber: Es ist definitiv Geschmackssache, - man muss sich für die Thematik interessieren. Ich vermute, Frauen liegt dieser Film mehr als Männern: Intelligent, subtil, tief und (was Mann ja nicht so mag)psycho.

am
Ich war bisher kein Lars v. Trier Fan, aber dieser Film ist sensationell! Tolle Schauspieler, tolle Story. Ein Film, der mich lange hat nachdenken lassen und dessen Bilder ich lange im Kopf hatte.

am
Kein Film sondern ei Theaterstück
Man muß sich darauf einlassen können, sonst kann man damit nichts anfangen. Ich fand das Stück sehr gut, kann es aber nicht jedem weiter empfehlen.

am
Die Story hörte sich genial an. Ich hätte mir gewünscht, sie als Film zu sehen. Denn ein Film ist das nunmal nicht. Eher eine mitgefilmte Theateraufführung. Große Kunst - unbestritten. Aber sehr schwere Kost für Leute, die sich nach Feierabend unterhalten lassen wollen. Ich bin wirklich kein Mainstream-Blockbuster-Fanatiker; ich liebe Independents und kleine, überraschende Projekte sehr - aber Dogville war mir in dieser Umsetzung einfach zu viel - oder zu wenig, wie man´s sieht. Ich hoffe, dass irgendwann mal irgendwer einen richtigen Film aus der Story macht.

am
Ein sehr aussergewoehnlicher Film !
Ziemlich sureal, ist halb Theater, halb Film, klasse Schauspieler : Fuer Filmfreunde ein muss, wer allerdings einen "mainstream" Film such > Finger davon lassen

am
Hm, wie bewertet man nun diesen Film...
Zum einen: Es ist mehr eine aufgezeichnete Theatervorstellung. Keinerlei Kulissen, die Handlung spielt sich in einem schwarzen TV-Stuido ab, die Häuserumrisse / Straßen etc. wurden mit weißer Farbe auf den Boden gemalt. Hier zählt also nicht das drum rum sondern einzig allein der Schauspieler: Und hier glänzt Kidman eindeutig in ihrer Rolle.
Für den Betrachter am heimischen Fernseher ist der Film aufgrund seiner Art aber äußerst anstrengend. Nichts zum abschalten für einen gemütlichen Fernsehabend, deswegen nur 3 Punkte.

am
Ein vom Setting her überraschender Film, denn Lars von Triers "Dogville" ist Film gewordenes Theater. Der schwarze Bühnenraum trägt nur Fragmente von Häusern, die Wände sind in Weiss auf dem Boden abgezeichnet. In Sprühschablonenschrift sind die Straßennamen, besondere Orte und die Bewohner der Häuser abgetragen. Der Horizont färbt sich weiss oder schwarz, hat jedoch keine Tiefe. Dogville ist ein Ort in den Rocky Mountains, der in einer Sackgasse in den Bergen liegt. Die Menschen sind arm und eine eingeschworene Gemeinschaft. Eines Tages flieht Grace (Nicole Kidman) vor Gangstern in diesen Ort und ein junger Mann überredet die Dorfgemeinschaft, ihr Zuflucht zu gewähren. Als Gegenleistung muss sie für die Dorfbewohner eine zunehmend steigende Menge an Arbeit verrichten und wird immer mehr entmenschlicht. Am Ende - als sie bereits in Ketten zum reinen Gebrauchsgegenstand verkommen ist - begeht ihr engster Vertrauter Verrat und die Gangster kehren zurück. Wir erfahren, dass Grace die Tochter des Bosses ist und sie bittet um Gnade für die Bewohner des Dorfes. Es entsteht ein Diskurs über die Frage, wer arroganter ist: Der Vater, der über die Leben anderer Menschen bestimmt oder Grace, die für alles Verständnis hat und selbst die Bewohner von Dogville nicht an moralischen Standards misst. Grace erkennt, lässt alle Bewohner töten und Dogville abbrennen. Eine großartige, dreistündige Theateraufführung über eine verrottete Gesellschaft, Rache, die Hilflosigkeit von Flüchtlingen und eine klassische Demonstration des Stockholmsyndroms.

am
Mein Lieblingsfilm
Mal was ganz anderes. Die Umsetzung des Filmes ist überaschend und anders, aber man gewöht sich sehr schnell daran. Der Film findet ausschließlich auf einer spärlich gestalteten Theaterbühne statt, laßt euch überaschen. Alle Schauspieler brillieren in diesem Film und tragen zu einem nicht beschreibbaren Realismus bei. Die Story ist einfach zu krass und die Altersbeschränkung kann ich nicht verstehen. Diesen Film sollte man sich unbedingt bei klarem Verstand anschauen, denne er ist nichts für nebenbei.

am
Eindeutig keine leichte Kinokost!!!
Ich hatte mir vorher keine Kritiken durchgelesen und dieses Theater-Feeling hatte ich auf keinen Fall erwartet. Aber die Story und die Darsteller überzeugen. Nicole Kidman beweist einwandfrei ihr Können. Der Film regt zum nachdenken an (sofern man das möchte). Aber ein dickes Minus ist die Länge. Ich habe mir noch nie gewünscht das ein Film endlich enden soll, aber dieser ist einfach zu lang! 90 Minuten hätten auch gereicht und die Story wäre trotzdem untergebracht. Und die Freigabe ab 12 Jahren ist nicht gerechtfertigt. Das Verständnis fehlt in diesem Alter völlig und manche Stellen sind zu brutal.

am
große klasse!!!! ein muß für trier fans.
aber wer dem amerikanischem ideal hinterherhechelt,
wird nie verstehen was dieser film zu sagen hat.
schaut euch terminator an , aber gebt solchen filmen keine schlechten kritiken , sondern laßt einfach die finger davon.

am
Mal was anderes
Dieser Film hat mich deshalb so fasziniert, weil er mehr als theaterstück in mehreren Akten dargestellt wird. Wer sich darauf einlässt, der wird an diesem Film viel freude haben. Was ich allerdings nicht verstehe ist die altersfreigabe von 12 Jahren. Mit 12 kann man diesen Film gar nicht verstehen und teilweise ist er meiner Meinung nach für 12 jährige zu brutal !

am
Hervorragender Film! Mit einfachsten Mitteln zeigt dieser Film wie Primitivität, Gruppenzwang, ungezügeltes Triebverhalten und Neid unschuldige Menschen (hier: Nicole Kidman) vernichten können.

am
Nicht abschrecken lassen

Zu Beginn des Films hat man den Eindruck, als würde es sich mehr um ein improvisiertes Theaterstück als einen ernst gemeinten Kinofilm handeln. Aber die Story macht diesen Umstand spätestens nach der Hälfte des Films wieder wett. Wer auf gute Dialoge und eine interessante Story steht wird bestens bedient.

am
Schwere Kost
Ursprünglich habe ich den Film nur wegen Nicole Kidman ausgeliehen, gerade mal nachgelesen um was es geht und nicht gelesen wie der Film dargestellt wird. Als die DVD dann da war, bin ich schier aus allen Wolken gefallen und habe mir geschworen besser aufzupassen. Das den Film selbst an geht, beim rumzappen habe ich versucht mir ein Bild der Handlung, um was es geht, zu machen. Nicole an sich ist bildschön und anmutig wie nie, aber komplett anschauen war mir zu anstrengend, dabei zu bleiben und nicht auf anderes aufzupassen, da man ja »durch« die Wände sehen kann.

am
2 Stunden Haß und 20 Minuten Freude

am
Klar, kein Film für die Massen, aber extrem interessant! Bin sehr überrascht von der vielen negativen Kritik. Dass der Film anspruchsvoll und vielleicht ein wenig anstrengend ist, weiss doch jeder, der sich ein bisschen mit Kino auskennt.
Empfehlenswert für Kinokenner und Leute, die nachdenken möchten, sehr eigenwilig umgesetzt, tolle Schauspieler.

am
etwas gewöhnungsbedürftig
Ein interessanter Film. Gute Darsteller, ein weiser Erzähler im Hintergrund und eine nachdenklich stimmende Geschichte.

Ein Hinweis sei tatsächlich angebracht: Lars von Trier inszeniert die Geschichte auf einer Art Bühne mit minimalsten Kulissen. Soll heißen die Häuser haben beispielsweise keine Wände. Alles ist durch auf den Boden gemalte Striche abgegrenzt und man sieht sozusagen permanent, was alle Dorfbewohner machen. Ich fand es etwas gewöhnungsbedürftig. Ein Film, für den man in der passenden Stimmung sein muss. Zum mal eben anschauen eignet er sich aus meiner Sicht nicht.

am
nur für liebhaber
dieser film ist sicherlich nicht jedermanns sache - da es mehr oder weniger ein theaterstück ist. die tragische story einer dame die nach und nach von ihren mitmenschen gequält und vergewaltigt wird hat mich dennoch zutiefst beeindruckt. nicole kidman hätte ich diese schauspielerische leistung gar nicht zugetraut. aber wie gesagt - man sollte bei dieser inzenierung offen für was neues sein...

am
Harter Tobak! Sowohl was die Machart, als auch was das Ende angeht. Wer Hollywood-Mainstream mag, sollte sich diesen Film nicht antun (An die Schlechtbewerter: Das hätte man aber auch schon vorher rausbekommen können!) Manchmal etwas zu symbolisch-verquast, alles in allem aber interessante drei Fragestunden zum Thema Ethik und Moral, die zeigen, dass man auch ohne große Kulissen eine gute Geschichte erzählen kann!

am
Keine Frage: Der Film ist sehr eigenwillig umgesetzt. Das ganze ist eine Art modernes Theaterstück das nicht mit der üblichen Filmkost a la Steven Spielberg vergleichbar ist. Aber durch die sehr packende Geschichte und die starken Darsteller gerät die ungewohnte Machart sehr schnell in den Hintergrund. Wer die erste halbe Stunde ''durchhält'' wird von der psychologisch sehr tiefgründigen Geschichte ergriffen und schaut sich den Film mit Sicherheit begeistert zu Ende an. Fazit: Mal was anderes, auf das sich einzulassen auf jeden Fall lohnt!!!

am
Spannendes Experiment

Interessanterweise funktioniert der Film auch auf der Leinwand. Trotz guter schauspielerischer Leistungen hat er ein paar Längen und so ganz klar wird mir nicht wieso ich mir Theater auf der Kinoleinwand anschauen soll.

am
Ursprünglich wollte ich diesen Film wegen seiner fast 3h auf 2 Abende aufteilen.
Als ich aber bei der Hälfte des Filmes angelangt war wollte ich unbedingt wissen, wie es weiter geht, und so ist es halt ein "bisschen" später geworden.
Der Film fängt fast wie ein Märchen an, wird dann aber immer düsterer, was in seinem eigentlich schon fast genialen Ende gipfelt (und nein, ich spoiler absichtlich nicht). Die Schauspieler kommen absolut authentisch rüber und auch die Athmosphäre kommt gut rüber.

Hier die Dinge, die mich störten:
Fast keine Requisiten. Jedes Bauerntheater ist besser ausgestattet. Die einzigen großen Objekte die vollständig dargestellt werden sind Autos. Praktisch findet der Film komplett auf einer schwarzen Platte mit ca. 1000m2 statt - man sieht nur vereinzelte Einrichtungsgegenstände und Wandteile.
Und das lasse ich auch nicht als Kunstwerk durchgehen. Das hier soll ein Film sein. Und ein Film lebt davon was visuell rüber zu bringen. Wenn der Faktor mit den Schauspielern nicht wäre, würde die Story ganz genauso als Hörbuch funktionieren - es wird eh fast alles durch den Kommentator erklärt.

Des weiteren ist der Film ein wenig zu lang. Oft verliert er sich in Details die nicht wirklich wichtig sind. Desweiteren finde ich gerade, daß dann wenn der Film düsterer wird viele Veränderungen ein wenig plötzlich kommen und nicht sehr leicht nachvollzogen werden können. Diese Zeit hätte man besser nutzen können. Mit mehr Requisiten hätte man sich auch mehr auf die Story konzentrieren können.

Kurz: 1 Stern abzug wegen der etwas simplen Story. Und einen Stern wegen den "spezial Effekten".

Wenn man mit den Requisiten aber kein Problem hat ein wirklich empfehlenswerter und anderer Film.

am
Selten hat ein Film wie dieser bewiesen, dass Reduktion mehr ist. Eine junge Frau liefert sich dem Schutz einer Dorfgemeinschaft aus und wird im Laufe der Zeit von allen schwer gepeinigt. Nie war subtile Gewalt grausamer. Wenn ein Porzellanmännchen zerspringt, hat man das Gefühl, als wäre gerade ein Mensch gestorben. Die Gangstergewalt am Ende ist nur folgerichtig, man wünscht sich regelrecht Rache für Grace. Diese muss desillusionierend feststellen, dass sie auf ihrer Flucht aus ihrer brutalen Welt in keiner besseren als in der Hölle gelandet ist. Nicole Kidman dürfte hiermit ihre letzten Kritiker überzeugt haben!

am
Kann mich der Meinung von martin h nur anschliessen.
Uhhh, eine neue Art Film, wie in einem Konzertsaal, uhhh, krass. Hallo?
Und das wars schon? Langweilig, unterdurchschnittlich.

am
Etwas gewöhnungsbedürftig. Habe nach 15 das Ansehen abgebrochen. Kann leider nichts viel darüber sagen. Es wird ein Kammerstück verfilmt bei der ein Erzähler im Hintergrund Geschichten zu den Personen erzählt.

am
Einzigartig
Dieser Film ist beeindruckend und einzigartig. Zu Anfangs etwas gewöhnungsbedürftig ist die Theater-Szenerie, aber es dauert nicht lange und da hat einen Dogville voll in seinen Bann gezogen. Tja, und jeder wird sich ein Stück weit in diesem Film wohl selbst finden und sich fragen, wie er wohl anstelle der Figuren gehandelt hätte. Die Spannung hält jedenfalls bis zur letzten Minute und noch einige Zeit darüber hinaus...

am
Ein der besten Filme aller Zeiten. Wohl nicht für alle Filmliebhaber. Wer das Film mit 1 bewertet, versteht kein Hochkunst.

am
eine echt tolle geschichte, mit brillianten schauspieler leistungen.
nach kurzer man gewöhnt sich daran das es in diesem film keine richtige kulisse gibt, die erzählerstimme gibt einem die richtige richtung und lässt dann der eigenen vorstellung freien spielraum.
man konzentriert sich mehr auf die schauspieler, als auf den hintergrund, wodurch die emotionen viel besser rüberkommen.

"Hier gibt es eine Familie mit Kindern, zu erst sind die Kinder dran und zwingt die Mutter zu zu gucken, sagt ihr das ihr aufhört, wenn sie ihre Tränen zurück halten kann...
Das schulde ich ihr."

am
Klassiker!
Dies ist einer der besten Filme überhaupt und sehr empfehlenswert für alle, die Interesse an Dramen mit ausgezeichneter Charakterdarstellung und menschlichem Tiefgang haben.

am
Macht betroffen
Wer die erste Stunde durchhält, kann sich dem Film nicht mehr entziehen. Nicole Kidmann hätte damals schon den OSCAR verdient.
Altersfreigabe ist mir ein Rätsel, allein des Verständnisses wegen.

am
starke Leistung
Wer noch kein Fan von Nicole Kidman ist, der wird es spätestens hier. Eine unglaubliche Leistung aller Schauspieler auf dieser Disk.

Zugegeben, die Inszenierung ist mehr als gewöhnungsbedürftig, umso erstaunlicher ist, dass man nach einigen Minuten vergisst, dass die Schauspieler komplett ohne Kulissen spielen. Keine Spezial Effekts stehlen ihnen die Show, die Musik plätschert im Hintergrund und die Beleutung ist so, dass man alle gerade noch so sehen kann. Die Geschichte berührt.
Erstaunlich, dass ein Film nicht mehr braucht.

am
Drauf einlassen und staunen
in der ersten halben Stunde ist der nicht theatererprobte Zuseher stark geneigt, dem Kammerspiel durch Betätigen der »Off-Taste« ein Ende zu setzen- belohnt wird, wer's doch nicht tut. Womit ? Ein perfide eskalierendes Szenario zieht den Betrachter immer mehr in seinen Bann, das minimalistisch arrangierte Bühnenbild gerät immer mehr in den Hintergrund, die wirklichen Bilder spielen sich in den Köpfen der Zuschauer ab. Hervorragende Schauspieler überzeugen durch starke Dialoge und große Empathie für die Rollen. Klassisches Drama, das am Ende leider etwas zu plakativ und pathetisch inszeniert ist.

am
Das Abendland geht doch nicht unter . . .
nun, unterhaltung, nein, dass ist der film wahrlich nicht. entspannt, auch nicht!

aber: bestes theater im filmgewand mit einer fantastischen story über das versagen vom menschen an sich selbst. ich denke, der film wird teil unseres kulturgut's!

einfach 3 stunden zeit nehmen und danach sich drüber unterhalten. wann war das dass letzte mal so möglich?

am
Jeder Mensch der WIRKLICH Ahnung von Filmen und deren Umsetzung hat, wird diesem Film vergöttern. Es tut mir im Herzen weh, dass so viele Menschen nur den mainstream Hollywood Film verstehen können. Also an alle schlechten Kritiker: lebt weiter in euerer oberflächlichen Hollywood Welt....

am
Ganz ganz großes Erzählkino. Nein ... gefilmtes Theater in einem Epilog und neun Kapiteln. Die Kulissen reduziert auf das absolute Minimum. Grandiose Schauspieler, allen voran Paul Bettany und Nicole Kidman.
Und eine Geschichte welche sich mit jedem einzelnem Kapitel vehement steigert um in einem extremen Klimax zu enden.

An die beiden vorangegangen ''Kritiker'': Jedes Wort an euch ist eigentlich zuviel. Geht wieder spielen

am
Lange nicht mehr einen Film gesehen, der mir so missfallen hat. Der im Stile eines Fernsehspiels aufgemachte Film stellt u. a. eine Frau (Nicole Kidman) dar, die von allen Männern eines Dorfes zur Befriedigung deren sexueller Lust benutzt wird. Dieser Zustand wird als völlig normal dargestellt. Die Frau hält still, die Kinder läuten die Glocken, wenn der Geschlechtsakt vollführt wird. M. E. völlig daneben. Vertane Zeit. Mein Rat: Hände weg von diesem Machwerk.

am
Ich kann mit der etikettenhaften Rede davon, dass ein Film "anstrengend", ergo ein "Wagnis" und allein deshalb schon ein genialer, umhauender Film sei, nicht anfangen.
Die meisten Leute, die hier schreiben, fallen völlig der Differenz zum Opfer, die sie zum "sonst üblichen", "nicht gewöhnungsbedürftigen" Kino/Film aufmachen.

Klar ist diese Produktion anders als der neue James Bond, aber warum vom 007-Standard überhaupt ausgehen, warum davon sprechen? Warum von dem schreiben, was der Film angesichts des "normalen" Kinos aller anders, bzw. NICHT macht?
Damit machen die meisten Schreiber hier deutlich, dass sie vom Massenkino sehr gut erzogen worden sind; es bildet nämlich das Zentrum ihres Denkens, und auch ihres Sehens. Die Differenz davon ist dann der anrüchige, stark überschätzte Lars von trier, ein konstruierter Kultur-Antagonist.

Nur leider ist dort, wo so einige Videobuster Kunden ihre Sehnsucht nach einem ganz anderen Kino hin verlagert haben, eine Schwäche anzutreffen, wie man sie sonst nur von den scheinbar so gegenpoligen Hollywood-Serienproduktionen her gewohnt ist: Die sauschlechte Kameraführung, die alle Schnitte kurz hält und ständig verwackelt ist, damit man auch ja nicht genau hinsehen kann.

Allein aufgrund der arg verwackelten Kamera sollte man die drei Stunden lieber in einem guten Theater verbringen.

am
Lars von Trier ist der Beste!
Mit dem Konzept einer Brecht'schen Theateraufführung im Kino ist Lars von Trier ein großes Wagnis eingegangen. Auch ich habe mir den Film damals nicht im Kino angesehen, weil ich dachte, dass das bestimmt ein »anstrengender« Film ist. Als ich mir die DVD ausgeliehen habe, hat mich der Film einfach nur umgehauen. Geniale Idee, geniale Schauspieler, geniales Drehbuch! Und: Hoch unterhalsam und superspannend. Übrigens: Der »zweite Teil« (Manderlay) ist auch nicht von schlechten Eltern, auch wenn mir dort die Kidman ein wenig fehlt.

am
Das Thema scheint gut zu sein, aber leider schlecht umgesetzt.
Eine Bühne als Filmkulisse zu nehmen wirkt wenig authentisch.
Da lieber gehe ich dann wirklich in ein gutes Theater.
Ich habe nach 30 Minuten angeschalteten.

am
Ich kann mit diesem geflimten Theater leider nichts anfangen. Wer ein Thema auf einer sehr reduzierten Bühne sehen möchte, geht dann halt auch ins Theater und nicht ins Kino.

am
Finger weg von diesem stinklangweiligen Amateurstreifen.Nach 30 min gähnender Langeweile ausgeschaltet.Schade um die kostbare Freizeit.

am
es ist keine Film sonder ein Theatherstück. nach 30 min habe ausgeschaleltet... brrrr...

am
Eine halbe Stunde meines Lebens vergeudet. Länger war es nicht zu ertragen. Braucht kein Mensch.

am
Absoluter Schwachsinn, dies ist kein Film, sondern eine Zumutung. Es sollte viel deutlicher gekennzeichnet werden, dass dies kein Film ist, meiner Meinung nach ist es nicht mal ein Theaterstück, da nicht mal Requisiten (bis auf ein paar Ausnahmen) verwendet werden. Ist absolut schade um die Zeit (habe ca. 20 min geschafft) und auch um die Entleihgebühr!!!

am
Meine Hochachtung gilt den vielen Kritikern, die es geschafft haben, sich diese Aufführung zumindest 30 Minuten lang anzusehen.

Ich habe es genau 3 Minuten ausgehalten und das, was ich gesehen habe, hielt ich für schlechte und billige Bonus-Tracks (bzw. Malus-Tracks, wenn es den Begriff gibt) und habe verzweifelt meinen DVD-Player dirigiert, mir endlich den "richtigen" Film zu zeigen. Aber leider war auf der DVD nichts anderes drauf, als dieses armselige Schmierentheater.

Es ist doch immer wieder unglaublich, mit was für einem Datenmaterial man eine DVD voll kriegen kann.

Vorsicht vor diesem "Werk"!

am
habe diesen unerträglichen Schwachsinnsfilm auch nach ca 30min abgewürgt, da das angucken eine einzige Qual ist.
Dennoch habe ich gelesen, dass dieser film super Kritiken bekommen hat und als Meisterwerk dargestellt wird.
Ist ähnlich mit diesen Wim Wenders Filmen, eine einzige Folter, aber gewinnen immer irgentwelche Filmpreise.

am
Oh mein Gott - und dafür hab ich 40 Minuten meiner Zeit verschwendet. Ich frage mich warum sich Nicole Kidman für eine derart schlechte Umsetzung eines an sich grandiosen Stückes hergibt. Schlampige Kameraführung a la ''Ich schneide den Kopf ab aber den Körper zeige ich in Großaufnahme'' und Billigkullisse machen diesen Fillm unerträglich. Das einzige Highlight ist die Erzählerstimme.

Bitte den Film NICHT angucken - nicht mal wenn euer bester Freund euch dazu rät.

Fazit: Der schlechteste Film den ich je gesehen hab (na zumindest 40 Minuten davon)
Dogville: 3,1 von 5 Sternen bei 524 Bewertungen und 51 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: Dogville aus dem Jahr 2003 - per Post auf DVD zu leihen. Ein Film aus dem Genre Drama mit Nicole Kidman von Lars von Trier. Film-Material © Concorde Filmverleih.
Dogville; 12; 29.04.2004; 3,1; 524; 0 Minuten; Nicole Kidman, Paul Bettany, Mattias Fredriksson, Jan Coster, Andreas Galle, Barry Grant; Drama;