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3,0
124 Stimmen

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Manderlay (DVD)
FSK 12
DVD  /  ca. 134 Minuten
Verleihpaket erforderlich
inkl. Mwst., für 7 Tage zzgl. Versand
Vertrieb:Universum Film
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch, Englisch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Audiokommentare
Erschienen am:10.05.2006
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Handlung von Manderlay

Gerade eben dem Martyrium in 'Dogville' entkommen, stößt Grace im amerikanischen Süden der 30er Jahre auf die Plantage Manderlay, in der die Schwarzen immer noch wie Sklaven gehalten werden. Gerade ist ihre Herrin gestorben, also beschließt Grace, die Demokratie nach 'Manderlay' zu bringen - notfalls mit Waffengewalt der von ihrem Vater zu ihrer Hilfe abgestellten Gangster. Der Prozess erweist sich als schwierig, zumal Grace einem der Schwarzen verfällt. Und schließlich wartet eine faustdicke Überraschung auf die Retterin...

Im zweiten Teil von Lars Von Triers radikaler Trilogie über Amerika, der wie der Vorgänger 'Dogville' nur auf einer gewaltigen Bühne mit wenigen Kulissenfragmenten gedreht und in acht Kapitel strukturiert wurde, befasst sich der Filmemacher anhand des Themas Sklaverei mit den Problemen der aufgezwungenen Demokratie - Verweise auf den Irak und Afghanistan sind unverkennbar. Der im Vorgänger von Nicole Kidman gespielte Part wurde von Bryce Dallas Howard ('The Village') übernommen, die die Grace weicher, aber auch mit mehr Enthusiasmus spielt.

Film Details


Manderlay - Liberation. Whether they want it or not.


Deutschland, Dänemark, Schweden, Frankreich, Großbritannien, Niederlande 2005



Drama


Rassismus, Kammerspiel, Dogma, Cannes-Filmfestival-Aufführung



10.11.2005



Lars von Triers Dogville / Manderlay

Dogville
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Darsteller von Manderlay

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Bilder von Manderlay © Legend Home Entertainment

Szenenbilder

Poster

Cover

Film Kritiken zu Manderlay

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am
Wegen verhaltener Kritiken habe ich mich lange nicht an den Film herangetraut. Ich habe es aber jetzt nicht bereut. Ich fand den Film viel weniger anstrengend als Dogville. Eine zugegeben konstruierte, aber doch spannendere als erwartete Story mit einem ziemlich schwarzen Blick auf die USA. Die Sklaven, die das Gesetzbuch ihrer Unterdrückung selbst geschrieben haben, weil sie die Freiheit nicht ertragen würden, das ist schon harter Tobak. Vielleicht sollten wir aber mal schauen, ob solche Tendenzen nicht auch bei uns selbst zu finden sind und wo wir uns in vorgegebenen Machtverhältnissen lieber einrichten als sie zu ändern.
Im Gegensatz zu Dogville hatte ich hier mit der reduzierten Bildgestaltung keine Schwierigkeiten. Die Hauptdarstellerin Bryce Dallas Howard ist zwar keine Nicole Kidmann, gleichwohl nett anzusehen und durchaus ausdrucksstark.

am
Geniale Fortsetzung
Durch Zufall hab ich erfahren dass Manderlay die Fortsetzung von DOGVILLE ist, logischerweise musste Manderlay dann auch sofort her. Wer Dogville gut fand wird auch mit diesem Film alles richtig machen. Der Film knüpft nahtlos an seinn Vorgänger an, allerdings mit einer neuen Darstellerin als Grace. Bryce Dallas Howard macht Ihre sache aber genauso überzeugend wie Kidman in Dogville. Ein absolut empfehlenswertes Meisterstück!

am
Wer Dogville mochte, wird auch Manderay mögen
Manderlay ist der Nachfolger zu Dogville. Heißt also: Das Set besteht wieder nur aus Grundrissen der Gebäude und Zimmer und nur die für die Story elemtaren Gegenstände/Möbel sind wirklich vorhanden. Soviel vorweg: Wer Dogville mochte, wird auch mit Manderlay schnell warm werden.

Die Story geht nahtlos weiter. Die Wagenkolonne mit Grace (die allerdings nichtmehr von Nicole Kidman gespielt wird, da diese wohl keinen Bock mehr auf Lars von Trier hatte, sondern von Bryce Dallas Howard, die ihre Sache imo sehr gut macht, aber dennoch eine kurze Umgewöhnung erfordert), ihrem Gangster-Boss-Vater und den Gangstern kommt, nachdem sie Dogville ausgelöscht und verlassen haben zufällig auf der Baumwoll-Farm Manderlay vorbei, wo gerade ein Sklave erschossen werden soll. Das kann die liebe Grace natürlich nicht zulassen, was dann in der Folge dafür sorgen soll, dass Grace auf der Farm bleibt und wie in Dogville auf eine eingeschworene Gemeinschaft stößt.



Das Thema geht diesmal stark in Richtung Rassismus & Unterdrückung, ist aber alles andere als platt umgesetzt. So stirbt ganz zu Beginn die Herrin der schwarzen Sklaven, wodurch diese plötzlich ihre Freiheit erlangt haben. Zu Grace Überraschung ist das aber etwas, worüber sich die Sklaven nicht gerade freuen, da die Sklaverei für sie auch viele Vorteile bot.

Und so ist auch dieser Film mal wieder einer, der eigentlich mehr Fragen aufwirft als er beantwortet. Im Gegensatz zu Dogville gefällt er mir sogar etwas besser, da er weniger Längen hat. Der Abspann bietet übrigens wie Dogville wieder eine Foto-Flut zum gleichen Song («Young Miss America«). Ach, und Danny Glover kommt mal wieder vor, den sieht man ja afaik leider auch nichtmehr so oft in guten Filmen...

Das Fazit ist eigentlich ganz einfach: Wer Dogville gut fand, wird auch Mandelay mögen, Dogville-Hasser wird er aber nicht bekehren. Wer Dogville nicht kennt, sollte eh erstmal damit anfangen.

Übrigens: Ein dritter und finaler Teil namens »Washington« ist 2007 angekündigt

8 von 10

am
Aufwühlend!
Nach dem wunderbaren Erlebnis, das ich hatte als ich den Vorgänger Dogville gesehen habe, konnte ich es nicht erwarten den Nachfolger zu sehen. Der Film fängt dort an wo der andere aufgehört hatte, kommt aber mit einer neuen Hauptdarstellerin an: Bryce Dallas Howard. Die Tochter von Ron Howard ist bei weitem keine Nicole Kidman und gab bei weitem keine solche grandiose Leistung ab, wie es die Kidman in Dogville getan hat, aber sie ist dennoch sehr überzeugend und bietet eine Menge neuer Charakterzüge an, die wir im ersten Teil nicht gesehen haben. Auch Danny Glover war wunderbar. Die Story fand ich auch interessanter genau wie die Bedeutung und die Doppeldeutigkeit. Ein Muss, besonders für Fans des ersten Teils!

am
Ist es eine (plumpe) Wiederholung, das karge Theaterinterieur von Dogville zu wiederholen? (Auch Laren Bacall ist wieder dabei.) Die Anti-Rassismus-Story ist jedenfalls interessant genug, dass man diese Frage beiseite lassen kann.

am
Der Vorgänger Dogville hat mir besser gefallen, da die aufgeworfenen Fragen allgemeiner und gerade deswegen sehr tiefgründig waren. Manderley geht den umgekehrten Weg: Wir gucken uns ein Land an (USA), schauen, was dort schiefläuft, und basteln dann einen experimentell-symbolischen Film drumherum. Alles in allem einfach zu kopflastig.

am
"Manderlay" ist genauso wie der Film "Dogville", auch bloß mit den allernotwendigsten Requisiten, ähnlich wie ein Theaterstück, aufgebaut. Finde das ab und zu ganz erfrischend, auch wenn ich solche Filme nicht täglich sehen könnte. Der Film regt zum Nachdenken an, wenn auch auf andere Weise als "Dogville". Mainstream-Unterhaltung darf man sich hier nicht erwarten. Die einzelnen Charaktere mit all ihren Eigenheiten sind schön ausgearbeitet und kommen Stück für Stück zum Vorschein, ohne überspitzt dargestellt zu werden. Es ist gleichzeitg verblüffend als auch beängstigend, wie realistisch die ganze Geschichte sein könnte!

am
Also ich persönlich kann diesem Film nichts abgewinnen.
Wenn ich jetzt allerdings lese, dass dies hier eine Fortsetzung ist (wusste ich vorher nicht), dann ist es mir schon klar warum dieser Film irgendwie ohne Zusammenhänge erscheint bzw. beginnt.
In jedem Fall habe ich diesen nach 30 Minuten aus gemacht. Sicher bin ich mir nicht, aber vielleicht sollte man zuerst Dogville sehen, bevor man sich Manderlay anschaut.

am
Der zweite Teil von Lars von Triers bisher unvollendeter Amerika-Trilogie aus dem Jahr 2005. Nach dem Verlassen von Dogville kehrt Grace mit ihrem Vater und seinen Gangstern zurück nach Denver und stellt fest, dass das alte "Jagdrevier" verloren ist. Also ziehen sie weiter und während sie durch Alabama fahren erreicht Grace ein Hilferufe von einer Farm namens "Mandelay". Dort werden auch 70 Jahre nach Abschaffung der Sklaverei noch Menschen versklavt; eine Situation, der Grace mit Waffengewalt Abhilfe schafft. Sie übergibt die Farm den ehemaligen Sklaven und versklavt dafür auf Zeit die ehemaligen Eigentümer. Ganz nach Paracelsus' Satz "Die die es gut meinen, das sind die Schlimmsten!" verkehrt sie die Situation damit ins Schlechte. Es ergibt sich eine Kette von negativen Ereignissen, die sich in weiten Teilen auf die Unfähigkeit der Sklaven, ihr Leben in Freiheit zu gestalten, zurückführen lassen. Analogien zu den persönlichen Auswirkungen der Rückkehr Strafgefangener in die Freiheit, wie sie beispielsweise in Crowleys "Boy A" gezeigt werden, lassen sich ziehen. Der Film ist vom Grundsatz her eine interessante Sozialstudie, kommt aber unheimlich belehrend und kalt daher. Das Setting ist weniger minimalistisch als in Dogville und bei dieser Art, Theater als Film zu zeigen, ergeben sich für den Betrachter Abnutzungseffekte. Zudem ist die Rolle der Grace mit Bryce Dallas Howard deutlich schwächer besetzt als im ersten Teil (dort: Nicole Kidman). Dies kann leider auch ein Willem Dafoe nicht ausgleichen. Insgesamt eine enttäuschende Fortsetzung, die auch der Grund seien könnte, weshalb der dritte Teil "Washington" bisher nicht produziert wurde.

am
Von der Info habe ich mir viel versprochen. Umso entäuschter war ich. Die Handlung flach und sehr langatmig. Vielleicht wäre der Film ja noch super gewesen, wenn ich nicht vorher eingeschlafen wäre......
Manderlay: 3,0 von 5 Sternen bei 124 Bewertungen und 10 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: Manderlay aus dem Jahr 2005 - per Post auf DVD zu leihen. Ein Film aus dem Genre Drama mit Bryce Dallas Howard von Lars von Trier. Film-Material © Legend Home Entertainment.
Manderlay; 12; 10.05.2006; 3,0; 124; 0 Minuten; Bryce Dallas Howard, Charles Maquignon, Suzette Llewellyn, Teddy Kempner, Joseph Mydell, Rik Launspach; Drama;