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Der Orchideendieb

USA 2002 | FSK 12


Spike Jonze


Nicolas Cage, Susan Orlean, Meryl Streep, mehr »


Drama

2,9
484 Stimmen


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Erschienen am:04.11.2003
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Handlung von Adaption

Der Drehbuchautor Charlie Kaufman (Nicolas Cage) wird von Selbstzweifeln geplagt. Als er den Auftrag annimmt, den auf Tatsachen basierenden Roman 'Der Orchideendieb' zu adaptieren, ist er echt überfordert und kommt auch mit der Romanautorin Susan Orlean (Meryl Streep) nicht klar. Zu allem Übel nistet sich auch noch sein Zwillingsbruder Donald (ebenfalls Nicolas Cage) bei ihm zu Hause ein. Begeistert versucht Donald seinem Bruder nachzueifern und schüttelt mal eben ein Skript über einen Serienkiller mit multipler Persönlichkeit aus dem Ärmel. Zudem hat sein Bruder auch noch regelmäßig Sex, während Charlie nicht einmal ein erstes Date gelingt. Eines Tages jedoch hat Charlie eine folgenreiche Inspiration. Er bricht die goldene Regel: Er wird sein eigenes Dilemma als Rahmenhandlung in das Drehbuch einbauen! Damit setzt Charlie unbeabsichtigt eine Kettenreaktion von Ereignissen in Gang, die das Leben aller Beteiligten auf verrückt-verwirrende Weise miteinander verknotet.

Film Details


Adaptation - The Orchid Thief


USA 2002



Drama


Oscar-prämiert, Zwillinge, Schriftsteller, Floristik, Golden-Globe-prämiert, Psychose



13.03.2003


Darsteller von Adaption

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am
Ich habe noch nie eine Kömödie mit einem derart genial verschachtelten Drehbuch gesehen! Der Film und seine Macher reflektieren sich selbst selbst auf so vielen Ebenen, dass man nur staunen kann. Auch "Being John Malkovich" wird in die Reflexion mit einbezogen, der Zuschauer erhascht sogar einen "Blick hinter die Kulissen" besagten Films. "Adaption" ist sicher nichts für Fans einfach konsumierbarer Hollywood-Einheitskost, aber wer ein zum Kreischen komisches skuril-dramatisches mehrdimensionales Komödien-Experiment nicht verpassen will, sollte sich diese unterschätzte Perle unbedingt anschauen. Sogar Cage, dessen komödiantisches Talent ich vorher eher weniger geschätzt habe un d der neben eingen guten in letzter Zeit immer mehr schlechte Filme abliefert (Tempelritter, Next,...), hat in "Adaption" voll überzeugt! Ich fand den Film sogar noch besser als "Being John Malkovich" - noch "spezieller"! Einmalig!

am
Einer der originellsten Filme aller Zeiten
Es geht um den kreativen Prozeß an sich. Die elende Quälerei, wenn man nicht mit der Arbeit vorankommt, weil einem nichts gutes einfällt und es Leute gibt, die auf die Fertigstellung warten.
Charlie Kaufman heißt der Drehbuchautor, sowohl dieses Films als auch dessen Hauptfigur. Im Film kommt auch sein Zwillingsbruder Donald vor, dem er auch am Ende gewidmet ist, den es aber in Wirklichkeit überhaupt nicht gibt. Eine imaginierte Persönlichkeit, die all das verkörpert, was der Hauptfigur fehlt: Selbstvertrauen, Gelassenheit, Zuversicht.
Unglaublich originell, wie sich Hauptfigur und Filmhandlung gegenseitig beeinflussen: Wenn der Drehbuchautor im Film einen Einfall hat erscheint dieser in der Filmhandlung oder umgekehrt, wenn etwas in der Handlung vorkommt, hat der Autor später genau diesen Einfall. Wahnsinnig komisch dann, wenn der Drehbuchautor voller Verzweiflung nicht rechtzeitig mit dem Drehbuch fertigzuwerden einen Actionfilm nach Schema-F-Hollywoodmuster schreibt und daraufhin der ganze Film in diese Richtung driftet.
Besondere Erwähnung sollte auch die darstellerische Leistung von Chris Cooper finden. Am Anfang habe ich wirklich gedacht, sie haben einfach eine reale Person im Film mitmachen lassen, so perfekt spielt er.
Es ist gut zu wissen, daß noch derartig originelle Filme möglich und machbar sind.

am
viva Adaption
Da sitzt er, fast verschüchtert, hilflos, unbeteiligt, am Set zu „Being John Malkovich“: Charlie Kaufman, der Drehbuchautor, als habe er mit der ganzen Sache nichts zu tun. Schon hier, in der Anfangsszene ein doppelter Schein. Weil wir sehen nicht Kaufman, sondern Cage. Wir sehen Malkovich, aber nur scheinbar als Malkovich, in Wirklichkeit als „John Malkovich Being John Malkovich“. Kaufman / Cage steht im Weg. Er verlässt das Studio, schleicht sich, ist deprimiert, wie so oft, mit herunter hängenden Schultern, halb offenem Mund stiehlt er sich davon, dieser Kaufman, dieser Cage. Denn er hat ein riesiges Problem. Regisseur Jonathan Demme und dessen Partner als Produzent Edward Saxon wollen von ihm, dass er den Roman „The Orchid Thief“ der New Yorker Autorin Susan Orlean in ein Drehbuch verwandelt. So die fiktive-reale Realität. Und Kaufman, der richtige Kaufman, scheitert, merkt, dass der Roman nicht in einem Film adaptiert werden kann. Er kann es jedenfalls nicht, der richtige Kaufman.
„Adaptation“ spart nicht mit Absurditäten gerade in bezug auf diese Glücksgeschichten postmoderner Patchwork-Ideologien und ist doch zugleich selbst Ausgangspunkt und Resultat derselben. Allerdings in bewusster Art und Weise. Es lebe Kaufman! Es lebe Jonze! Und viva die Adaption!

am
Absolut genial!
Ich habe noch nie eine Kömödie mit einem derart genial verschachtelten Drehbuch gesehen! Der Film und seine Macher reflektieren sich selbst selbst auf so vielen Ebenen, dass man nur staunen kann. Auch »Being John Malkovich« wird in die Reflexion mit einbezogen, der Zuschauer erhascht sogar einen »Blick hinter die Kulissen« besagten Films. »Adaption« ist sicher nichts für Fans einfach konsumierbarer Hollywood-Einheitskost, aber wer ein zum Kreischen komisches skuril-dramatisches mehrdimensionales Komödien-Experiment nicht verpassen will, sollte sich diese unterschätzte Perle unbedingt anschauen. Sogar Cage, dessen komödiantisches Talent ich vorher eher weniger geschätzt habe un d der neben eingen guten in letzter Zeit immer mehr schlechte Filme abliefert (Tempelritter, Next,...), hat in »Adaption« voll überzeugt! Ich fand den Film sogar noch besser als »Being John Malkovich« - noch »spezieller«! Einmalig!

am
Toll! Wieder ein tiefer Film, der die Wirren des Lebens spiegelt
Bisher noch keinen vergleichbaren Film dieser Art gesehen. Wer »Being John Malcowitch« kennt, weis um die skurielen Dehrbücher von C. Kaufmann. Und so gestaltet sich »Adaption«. Letztendlich entwickelt sich der Inhalt selbst wärend des Films. Der Film spiegelt die Aufgabe von Cage, ein Buch über Blumen für einen Film zu adaptieren, in sich selbst wieder. Das fertige Drehbuch ist quasi der Film selbst. Tolle Idee!!!
Anfänglich mag es ein wenig langwierig wirken, ist aber notwenig um die tiefen des Buches (welches einen leidenschaftlichen Pflanzenfreund begleitet) zu verstehen. Die für einen Film unspannende Story muss von Cage verpackt werden. Und hier bringt er seine eigene Geschichte ins Spiel. Die teils dramatischen Wendungen und skurielen Ablaufen spiegeln letztendlich die Liebe zum Leben und die Fazination eines Pflanzenfreundes der die Lebensart von Blumen und dessen Symbiose mit der Natur bewundert und lebt.
Ein toller Film über den Sinn und die brutale Vergänglichkeit des Lebens..

am
Absolut klasse
Ich fand den Film absolute Klasse. Der ganze Plot hebt sich wohltuend von dem sonst so einheitlichen Hollywood-Bla-Bla ab. Er ist bestimmt nicht jedermanns Sache, aber ihn anzuschauen lohnt sich allemal.

am
Top Besetzung, aber die Handlung macht doch recht schwer nachzuvollziehbare Bocksprünge, unkoventionell. Wer auf gefühlvolle Looser-Storys steht, sollte den Film trotzdem anschauen, mich hat die merkwürdige Nicolas Cage Doppelrolle eher unangenehm berührt. Ein zweites Mal würde ich mir dieses Selbstmitleid-Gejammere jedenfalls nicht anschauen.

am
Story etwas konfus und nicht so fesselnd wie ''Being John Malkovich'', besonders das Ende ist etwas haarsträubend. Genial ist jedoch die darstellerische Leistung von Nicolas Cage, der in der Doppelrolle seine ganze Klasse zeigt. Gut besetzt auch die Nebenrollen (Cooper, Streep).
Technisch ist die DVD eher im Mittelmaß, bei der Art Film aber auch zweitrangig.
Fazit: Guter, unspektakulärer Film für Fans von Spike Jonez und Nicolas Cage.

am
Unterhaltsame Schreibblockade

Klasse Schauspieler und ein kreatives gutes Drehbuch. Ein paar Längen kann der Film trotzdem nicht verhindern.

am
Der Film ist interessant, aber nicht interessant genug für mich um wirklich bis zum Ende dran zu bleiben. Habe nach 50 Minuten ausgemacht, da mich das weitere Leben der Darsteller nicht mehr wirklich interessiert hat. Schade, alles super Darsteller, aber für mich hat der Drive gefehlt ...

am
Origineller, aber trotzdem uninteressanter Film. An den drei Zeitebenen liegt es nicht, sondern weil der Film die Entstehung seines eigenen Drehbuchs beschreibt, ist der Film zu Beginn ja so langweilig, weil dem Drehbuchautor nichts Brauchbares einfällt. Damit aus der Buchvorlage (angeblich) noch ein passabler Film entsteht, erfindet der Autor eine Story, die umso haarsträubender wird, je rasanter diese wird. Zusammen mit den absurden, teilweise nervenden Figuren mögen es manche für eine anspruchsvolle Komödie halten (Oscar-prämiert??) - ich nicht. Und wozu wird das Talent namhafter Schauspieler (Cusack, Swinton, Gyllenhaal,...) in belanglosen Nebenrollen vergeudet?

am
Wirklich faszinierend. Der Streifen hat mich während des Betrachens ziemlich umgehauen. Dies allein mit Sprache und Handlung, bei wenig optischen Finessen wie sonst bei Spike Jonze. Bei ADAPTION spürt man regelrecht den Autor. Dies alles ist glaubwürdig, insbesondere wenn man solche Filme schreibt wie BEING JOHN MALKOVICH, da muss man ja ein wenig verrückt sein, oder werden. Überaus irre 4,72 Sterne.

am
Unglaublich intensiver Film mit überzeugendem Nicolas Cage wie noch nie, weil er sich verletzlich-unattraktiv entblößt. Meryl Streep schrieb ein so intensives wunderschönes Buch, das sich als Lüge herausstellt...

am
Habe den Film wegen der Starbesetzung geliehen. Was dann kam war ein wenig lange Weile und zähes Geschehen in der ersten Stunde. Der Anspruch (soll wohl ein anspruchsvoller Film sein?!) wirkt auf mich aber eher etwas gekünstelt, die Geschichte auch sehr durchsichtig. Lediglich in den letzten 20 Minuten kommt ein wenig Tempo und Spannung auf und das zähe Gejammere hat ein Ende. Kann man sehen, muss man aber nicht unbedingt. Meine Frau ist übrigens eingeschlafen. Ganz nebenbei sind Bild -und Tonqualität nicht so atemberaubend.

am
Viel zu verwirrend. Ich möchte entspannen, einen Film beim einmaligen Anschauen verstehen. Ich habe den Eindruck, der Film soll durch die vielen "Sprünge" auf besonders anspruchsvoll getrimmt werden.

am
Obwohl ich Nicolas Cage wirklich gern sehe und anspruchsvolle Filme mag - mit dieser Story konnte ich nicht viel anfangen. Als Komödie kann man den Film ehrlich nicht bezeichnen. Ich konnte nicht ein einziges Mal nicht mal schmunzeln. Die Wendung zum Ende hin konnte den Rest dann auch nicht mehr "rausreißen". Ein langamiges Hin und Her bis kurz vor dem Ende, voller Gejammere und Selbstmitleid. Hab mich mehr über die Filmzeit hinweggequält, als dass ich den Film genießen konnte.

am
man muss aufpassen
film zum aufpassen den man allein schauen sollte, aber sehr sehenswert nicolas cage in ner eher ungewöhnlichen rolle die aber auch zu ihm passt,
doch ein gelungener film

am
Der Beginn des Films ist etwas zäh, doch am Ende überschlagen sich die Ereignisse und die Story nimmt einen aberwitzigen Verlauf.
Nicolas Cage zeigt Mut zur Häßlichkeit. Ihm liegt die Rolle des schizophrenen Eigenbrötlers.
Der Film ist gespickt mit originellen Einfällen.
So verschwimmen desöfteren Realität und Fiktion.
Cage spielt in einer Doppelrolle ein Brüderpaar, das wie die wirklichen Drehbuchautoren des Films heißt, sonstige Ähnlichkeiten nicht ausgeschlossen. Regisseur Spike Jonze bringt eine Sequenz seines ersten Kinohits "Being John Malkovich" unter, und das Buch "The Orchid Thief" gibt es wirklich...

am
In der ersten Stunde ein etwas anstrengender Film. Dann wird es durch einige gute Ideen aber noch richtig sehenswert und spannend.

am
Ein Meisterwerk, Cages bester FILM; Jonze und Kauffman sind ein super Team.

am
Fein gespielt, gute Story zum Mitdenken. Bestwertung!

am
Ein Meisterwerk !!!
Nicolas Cage mal nicht als Actionheld, sondern in einer Doppelrolle als gescheiterte Existenz !
Absolut empfehlenswert !

am
Die durchwachsene Geschichte präsentiert einen, auf hohem Niveau schauspielernden Nicolas Cage. Ähnlich wie der von ihm dargestellte Charakter, ist sich die Geschichte leider nicht einig was sie eigentlich will. Man bekommt Drama, Komödie und sogar ein wenig Thriller geboten. Der rote Faden zwischen den Genres fehlt aber irgendwie. Am Ende bleibt man verwirrt bis unbefriedigt zurück (ähnlich wie der von Nic Cage dargestellte Charakter....................)

am
Film zum Abschalten
Nach einer Stunde war mir klar, dass ich den Rest des Filmes nicht mehr weiter sehen muss oder will. Total langweilig. Nicht mein Geschmack.

am
Naja...
Ich habe mich mehr oder weniger durch den Film gerungen. Normalerweise ist das ein Film den man nach 20 Min. aus macht weil man den Sinn darin nicht sieht. Ich hab in mir auch nur ausgeliehen, weil er vor Jahren ein Oscaranwärter war. Der film ist komisch aufgebaut, die Zeitsprünge verwirren am Anfang, Nicolas Cage als Zwilling verwirrt am Anfang auch einwenig weil man meint, es wäre eine Einbildung. Auch ist der Film nicht gerade für Leute interessant, die im allgemeinen kein großes Interesse für Blumen / Orchideen haben.
Zu den Schauspielern läst sich sagen, das Nicolas Cage und Meryl Streep hervorragend gespielt haben.

am
Ungewöhnlicher Film mit einem sehr gutem Chris Cooper, der mal wieder beweist, daß ihm ausgefallene Rollen liegen.
Chris Cooper Fans werden diesen Film lieben.

am
Wir sind ...
eingeschlafen ! Sehr langweillig !

am
lahme Story
Nicolas Cage hat seiner Karriere mit diesem Film keinen Gefallen getan. Müde Geschichte mit müden Charaktären.

am
Sorry, aber ich war enttäuscht von Nicolas Gage. Man kann den Film zwar ansehen, er ist aber nichts besonderes und eindeutig viel zu lang.

am
Nicolas Cage ganz anders
mmhh...das war ja mal eine Überraschung. Aus dem Wunsch eines leichten Videoabends mit Nicolas Cage, wurde eine sehr nachdenkliche und aussergewöhnliche Diskussionsnacht. Sehr abgedrehter Film mit viel Hintergrund, der jedoch für einige schwer zu verstehen ist. Keine leichte Kost. 2 Szenen, die wirklich unter die Haut gehen...seid dem verhalte ich mich im Straßenverkehr etwas vorsichtiger....

am
Was war das?
Genau diese Frage stellte sich nach Ende des Films. Komödie oder Drama, schlechter Joke oder doch ernst gemeint? Keine Ahnung! Auf jeden Fall der mit Abstand schlechteste Film, den ich die letzten 6 Jahre gesehen habe!
Völlig verquere Storie, die gegen Ende dann völlig abstruß und hirnrissig wird. Na Herr Cage, den vergessen wir mal ganz schnell, was?

am
Ich habe noch nie einen dermassen verqueren Film gesehen.
Einen so abartigen Nicolas Cage (um die Zumutung ins Bodenlose zu steigern auch noch in einer Doppelrolle) habe ich noch nie gesehen. (Und ich mag diesen Schauspieler sonst wirklich gerne!). Ebenso unerklärlich ver - rückt Meryl Streep (die ich sonst immer gerne sehe) als nachdenklich - verquere Journalistin. - Und dann dieser zahnlose Orchideenzüchter...
Ich muss diese Charaktere leider so aufzählen, da keine Handlung im Film erkennbar war.
Absolut vertane wertvolle Zeit - Schade!

am
Fand den Film nicht so besonders. Erst mal ist er total langweilig und dann ist er noch so wirr und durcheinander. Ein Film, in dem Sein eigenes Drehbuch geschrieben wird. Aussserdem finde ich, man hätte wenigstens EINEN Nicholas Cage gut aussehen lassen können.
Adaption: 2,9 von 5 Sternen bei 484 Bewertungen und 33 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: Adaption aus dem Jahr 2002 - per Post auf DVD zu leihen. Ein Film aus dem Genre Drama mit Nicolas Cage von Spike Jonze. Film-Material © Columbia TriStar.
Adaption; 12; 04.11.2003; 2,9; 484; 0 Minuten; Nicolas Cage, Susan Orlean, Meryl Streep, Bob Yerkes, Bob Stephensonm, Roger E. Fanter; Drama;