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Dame, König, As, Spion

Verdächtige jeden. Nach dem Bestseller von John le Carré.

Frankreich, Großbritannien 2011 | FSK 12


Tomas Alfredson


Gary Oldman, Colin Firth, Tom Hardy, mehr »


Thriller, Krimi

2,8
475 Stimmen


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Dame, König, As, Spion (DVD)
FSK 12
DVD  /  ca. 122 Minuten
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Bildformate:16:9 Breitbild, 2,35:1 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch, Englisch für Hörgeschädigte
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Audiokommentar von Regisseur Tomas Alfredson und Drehbuchautor Peter Straughan, Featurettes, Trailer
Erschienen am:17.07.2012

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Sprachen:Deutsch DTS-HD Master 5.1, Englisch DTS-HD Master 5.1
Untertitel:Deutsch, Englisch für Hörgeschädigte
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Audiokommentar von Regisseur Tomas Alfredson und Drehbuchautor Peter Straughan, Interviews mit Tomas Alfredson und Peter Straughan und Gary Oldman und Tom Hardy und Colin Firth und John le Carré, Featurettes, Trailer
Erschienen am:17.07.2012
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Erschienen am:17.07.2012

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Erschienen am:17.07.2012
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Handlung von Dame, König, As, Spion

Der pensionierte Top-Spion George Smiley (Gary Oldman) wird 1973 überraschend wieder aktiviert: An der Spitze des britischen Secret-Service gibt es einen Maulwurf, einen Spion im Dienste des sowjetischen KGB. Smiley soll ihn entlarven. Doch er bekommt keinen Zugang zu geheimen Unterlagen und darf niemandem erzählen, weshalb er zurückgekehrt ist. Fünf Geheimdienstler geraten in sein Visier. Aber wer ist der wahre Verräter, der den Geheimdienst unterwandert und das ganze Land in Gefahr bringt? Smiley bleiben nur sein Instinkt, sein Verstand und seine alten Freunde, um den Verräter zu finden. Ein lebensgefährlicher Auftrag...

Ein Spionage-Thriller mit absoluter Top-Besetzung nach dem weltbekannten Bestseller von John le Carré.: 'Dame, König, As, Spion' bringt George Smiley, die zentrale Figur im Spionage-Universum des Bestsellerautors John le Carré, erstmals nach langer Zeit wieder auf die Kinoleinwand. Gary Oldman ('Batman - The Dark Knight') spielt den ebenso scharfsinnigen wie wortkargen Meisterspion, der in seinem eigenen Dienst ermitteln muss. An seiner Seite brillieren Oscar-Preisträger Colin Firth ('The King's Speech'), Tom Hardy ('Inception'), Mark Strong ('Sherlock Holmes') und John Hurt ('Der Elefantenmensch'). Regie führt Tomas Alfredson, dem 2008 mit seinem hochgelobten Thriller 'So finster die Nacht' der internationale Durchbruch gelang. Er drehte mit seinem langjährigen Kameramann Hoyte van Hoytema. Für die überbordend-stylishe 70er-Jahre-Ausstattung ist Maria Djurkovic ('Billy Elliott') verantwortlich, gefilmt wurde 2010 in London, Budapest und Istanbul.

Film Details


Tinker, Tailor, Soldier, Spy - Trust no one. Suspect everyone.


Frankreich, Großbritannien 2011



Thriller, Krimi


70er Jahre, Geheimdienste, Literaturverfilmungen, Spionage, John le Carré, Politthriller, Oscar-nominiert



02.02.2012


308 Tausend


Darsteller von Dame, König, As, Spion

Trailer zu Dame, König, As, Spion

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am
Ein Agententhriller, bei dem der Zuschauer die Lizenz zum Tiefschlaf hat. Der Film wird nicht durch Ballereien oder zu Schrott gefahrene Autos getragen, sondern durch Dialoge – so weit das Positive. Die Dialoge sind jedoch alles andere als brillant, allzu oft werden emotionslos langatmige Texte aufgesagt. Die Logik der Handlung kann man streckenweise beim besten Willen nicht nachvollziehen. Die Rollen der Verdächtigen im "Inner Circle" sind so besetzt, dass man von Anfang an den Eindruck hat: Da passt einer nicht zu den anderen. Spannung, wer denn nun der Maulwurf sein könnte, kommt auch aus diesem Grund gar nicht erst auf.

am
Wer das Buch gelesen hat, wird enttäuscht sein. Der Film ist nur verständlich, wenn man weiß um was es geht. Oft werden Smileys Erinnerungen eingeblendet, die zwar einen gewissen Bezug zur Handlung haben, dieser ist jedoch nur dem Leser des Buches sofort klar. Spannung ist keine vorhanden. Die Gedankengänge zur Enttarnung des Maulwurfes sind unplausibel. Könnte auch Zufall gewesen sein. Ich wäre fast eingeschlafen. Schade, denn John le Carrés Handlung ist im Original schon sehr spannend.
1 Stern für "Grauenhaft" wäre nicht korrekt, aber 2 Sterne für "Glanzlos" passt.

am
Hatte mir wesentlich mehr versprochen von diesem Film. Vom Original habe ich zwar nur noch wenig in Erinnerung, gefühlt war er aber spannender.
Diese Neuverfilmung dagegen langweilig und zäh. Ermüdend auch die vielen, nicht immer erkenntlichen, Rückblicke.
Die Bildqualität ist selbst auf BluRay erschreckend schlecht - 70er Jahre-Stil?

am
Wer hier einen typischen Agentenfilm mit den genreüblichen Zutaten erwartet, wird enttäuscht werden - aber nur, was diese Erwartungshaltung angeht. Wenn er bereit ist, sich trotzdem auf diesen Film einzulassen, bekommt er ein brillantes Kammerspiel um Vertrauen und Verrat präsentiert, dessen Darsteller so intensiv agieren, dass man sich dieses kleine Kunstwerk gerne mehrmals anschauen wird...

Die Frage, wer der "Maulwurf" ist, wird vor diesem Hintergrund eigentlich bedeutungslos, und wenn man die Auflösung kennt, kann man sich um so entspannter und intensiver auf die handelnden Personen einlassen, denn das Motto des Filmes "Vertraue Keinem" gilt nicht nur für die große Politik zu Zeiten des kalten Krieges, sondern auch für das - ganz private - Leben der Protagonisten - nahezu alle müssen erleben, dass ihr Vertrauen auch im persönlichen Bereich mißbraucht wird und damit fertig werden - und darum geht es meiner Meinung nach in diesem Film viel mehr als um eine Agentenstory...

Allein schon dieser Smiley: Keine Waffe wölbt den Anzug unter den schmalen Schultern dieses alten, stillen, sich extrem zurücknehmenden Mannes - seine Pistole bewahrt er in einem durchsichtigen Plastikbeutel auf wie etwas, das man nicht braucht, aber aufheben muß. Als er sie dann tatsächlich umständlich, beinahe widerwillig aus diesem Beutel zieht, wirkt sie wie ein Fremdkörper in seiner Hand, denn die Waffe dieses Mannes ist sein brillanter Verstand...
Gary Oldman verleiht dieser Figur auf geniale Art und Weise eine Tiefe und einen Facettenreichtum, die allein schon das Anschauen zu einem Genuß macht.

Wer bereit ist, sich von seinen Erwartungen an einen Agentenfilm frei zu machen und sich statt dessen auf diesen stillen, intensiven Film ( der im Übrigen die 70er Jahre hervorragen wieder aufleben läßt ) einzulassen, wird von diesem kleinen Kunstwerk reichlich belohnt - wer das nicht möchte, sollte sich die Enttäuschung ersparen und lieber Bond oder Bourne und Co. ausleihen...

am
Tolle Ausstattung, super Darsteller, ein paar große Momente, aber alles in allem leider totlangweilig. Da wäre sicher mehr drin gewesen...

am
Habe diesen Film ebenfalls im Kino gesehen und empfand ihn aus mehreren Gründen als sehr gelungen.
- eine tolle Rückschau in das England der 1970er. Mode und Stil sind herrlich anzuschauen.
- Gute schauspielerische Leistung von Gary Oldman. War mir eine Freude ihm zuzuschauen. Der deutschen Synchronstimme lausche ich auch sehr gerne.
- Der Film baut für mich einen guten Spannungsbogen auf, wobei es hier im Vergleich mit einem James Bond wenig Action, dafür mehr glaubhafte Agententätigkeiten gibt, was mir ebenfalls gefiel.
Ich kann den Film nur empfehlen. Wer allerdings schnelle Actionscenen erwartet ist hier falsch.

am
Sehr kopflastiger und durch den Aufbau mehr als nötig komplexer Krimi auf der Suche nach einem Doppelagenten in der Führungsebene.

Die Macher haben schlicht vergessen dem Zuschauer es etwas leichter zu machen der Story zu folgen. Dazu noch die ruhige und unspektakuläre Erzählweise und das Voraussetzen, dass man jeden Protagonisten beim Namen kennt, da wundert der Kommentar "langweilig" in den anderen Rezensionen nicht!

Auch wenn ich solche Filme grundsätzlich mag, hier wird der Zuschauer etwas im Stich gelassen, wirklich Spass hat der Streifen nicht gemacht, trotz eigentlich interessantem Thema und gut eingefangenen und stimmungsvollem 70er Flair! - Besser den Dreiteiler "The Company" gucken !

2,5 Sterne für "glanzlos"

am
Puh. Schwierig, hier eine treffende Bewertung zu schreiben. Zunächst einmal ist der Streifen sehr ästhetisch gefilmt, auch wenn das (absichtlich?) grobe Korn in HD etwas antiquiert / aufgesetzt wirkt. Trotzdem, der Agenten-Zeitgeist der dargestellten Epoche ist auf jeden Fall sehr gut getroffen und auch dem Star-Ensemble sieht man an, dass der Dreh auf jeden Fall Spaß gemacht haben muss. Der Spaß vergeht dem Zuschauer ob der vielen Irrungen und Wendungen manchmal, und die reduzierten Dialoge tragen nicht unbedingt zur Klärung und Aufrechterhaltung der Spannung bei. Aber so war er vielleicht einfach, der Kalte Krieg - trotz scheinbar klarer Fronten undurchschaubar und nicht aufzulösen.

am
Ein Film für 70er Jahre Cineasten und das im Hinblick auf Bild und Story. Aus heutiger Sicht ein leider gähnend langweiliger Agentenfilm ohne Action und Spannung. Auch wenn die Hauptdarsteller ihre Sache ganz gut machen, half nur fast forward gegen die Langeweile.

am
Oh je, was für ein konfuser Film. So viele Erzählelemente, so viele Rückblicke. Ich musste mir hinterher bei einer Filmzusammenfassung durchlesen, wer da mit wem was gemacht hat. Da kam keine Spannung auf, trotz der guten Schauspieler. Der Kern der Geschichte (russischer Meisterspion ‚Karla‘ will den wunden Punkt des fähigen englischen Spions ‚Smiley‘ treffen) geht völlig verloren.

am
Guter Film, kommt allerdings nicht an das Original von 1979 heran.
Während das Original 5 Sterne bekommt, erreicht dieses Remakle bei mir nur 3 Sterne.

am
Authentisch und bewusst ruhig inszenierter Kalter Krieg - Agententhriller. Wer sich Action und Hochglanzkino erwartet wird enttäuscht werden, wer sich jedoch auf den Film einlässt wird mit einem soliden, wenn auch nicht bombastischen Heimkinoabend belohnt.

am
Dieser Film, so leise er auch daher schlendern mag, ist ganz großes Kino! In der Ruhe der Handlung entdeckt man die ganzen kleinen Details, welche die behandelte Epoche ausmachen.
Tomas Alfredson, dem wir schon "So finster die Nacht" zu verdanken haben, lässt sich Zeit und erzählt seine Geschichten mit Bedacht. Der Mann aus dem Norden zeigt, wie auch andere seiner Zunft aus Dänemark, Schweden und Norwegen, das Hollywood falsch liegt. Nicht die große Aktion macht einen Film aus, sondern seine Handlung, Ausstattung und vor allem die Schauspieler. Diese Geschichte, so möchte man meinen, ist passiert und sollte auch euch passieren! Viel Spaß dabei!

am
Trotz guter schauspielerischer Leistungen, eines ordentlichen Drehbuches und überzeugender Umsetzung der Retro-Atmoshpäre der 70er Jahre schafft es der Film nicht ansatzweise einen beständigen Spannungsborgen aufzubauen, die Langatmigkeit und Ereignislosigkeit über weite Strecken empfanden wir als anstrengend und gähnend langweilig, wir haben den Film nach einer Stunde abgeschaltet. Sehr schade, denn aus dieser Story hätte man so viel mehr machen können !!!

am
Für einen entspannten Videoabend war die Handlung zu kompliziert, um sie in aller Tiefe nachvollziehen zu können. Dies mag auch daran gelegen haben, dass ich die erste Stunde auf englisch geschaut habe. Irgendwie spannend war es aber schon.

am
Auch die Darstellerriege konnte den Film nicht retten. Völlig belanglos, im Retro-Style der 70er verhaftet, langweilig und uninteressant. Aus einer spannenden Intrigengeschichte wurde ein aufgeblasener Luftballon. Hätte mal le Carré besser nicht daran mitgewirkt.

am
Ich habe mich von den guten Kritiken der "professionellen Filmkritiker" blenden lassen und einen zumindest halbwegs spannenden Agentenfilm erwartet.
Sorry, das war er aber nicht.
Action habe ich keine erwartet, um es mal vorweg zu nehmen.

Langwierig, langatmig, langweilig, zäh... und meines Erachtens nicht mal besonders logisch. Wer auf 70er steht, kann dem Ganzen vielleicht optisch noch etwas abgewinnen, bei mir gibt es dafür keinen extra Stern. Muss man echt nicht ansehen.

am
Nach ca. 25 Minuten waren meine Frau und meine erwachsene Tochter und ich uns einig: der Film ist jetzt für uns am Ende. Wir wollen uns nicht einen Abend lang ansehen, wie alte Männer nichtssagend zusammenhocken und weitscheifig über mögliche Spione debattieren. Morbide Szenen only. Action und Spannungskurve: nicht vorhanden!!!
Dieser Film zeigt seine Szenen so uninspiriert, dass man ihn verschreiben sollte bei Einschlafschwierigkeiten. Das müssen wir uns nicht in epischer Breite antuen.

am
Disclaimer: Ich habe nur die erste Hälfte des Filmes angeschaut. Dachte mir dann: Wirklich gut kann es nicht mehr werden, in Sachen Spannungskurve keine Spur, und die restliche Stunde kann ich weitaus besser verbringen. Dies und dazu die mangelnde "Wie geht's wohl aus?"-Spannung, die mich normalerweise daran hindert, verfrüht auf die Stopp-Taste zu drücken.

Die anderen John le Carré-Verfilmungen, die ich bisher gesehen hatte (Der ewige Gärtner, Verräter wie wir, A Most Wanted Man, Der Schneider von Panama) waren auch keine Action-Streifen aber spannend, sehr gut gemacht und unterhaltsam. "Dame, König, As, Spion" zieht sich von Anfang an wie Gummi, verwirrt durch ständige Szenenwechsel (zu mitunter völlig überflüssigen Szenen) und spart mit Erklärungen und Dialogen.
Generell scheint der Regisseur die Anweisung bekommen zu haben "Bitte keine Szene länger als 1 Minute, sonst schlafen die Leute ein".

am
ein Agentenfilm im Stil von Miss Marple und Inspector Cluseau ... nur mit bedeutend weniger Charme und Esprit ... die Story ist absolut Langweilig und langatmig ... taugt noch nicht mal für nen Zeitvertreib ...

am
Der Film hat interssant begonnen, aber irgendwie habe ich nach dem ersten Drittel den Faden verloren. Ich habe immer wieder gewarten, dass ich wieder zurückfinde und die Geschichte verstehe, aber der Direktor hat versäumt dies zu machen. Natürlich sind Spione darauf bedacht jeden zu täuschen, leider wurde es so kompliziert zwischen den Zeitsprüngen und den verschiedenen Personen, das mich der Direktor verloren hat. Leider, die Story klang interessant!

am
wow ist der Film langweilig! Es passiert NICHTS! Ich kann das allerdings nicht bis zum Ende beurteilen, denn nach einer halben Std. hats uns gereicht (da muss schon viel (oder in diesem Fall wenig) kommen, dass wir mal die Hoffnung verlieren.... Wenn wir uns vorstellen, dass wir dafür fast 10 € an der Kinokasse gezahlt hätten...

am
Sehr gut gelungene Requisiten - man riecht und fühlt die 70er Jahre quasi!
Auch ganz gute schauspielerische Leistungen, aber das war es dann auch schon.
Auch wenn ich niemals einen Action-Film erwartet habe, war er doch über lange Phasen zum Gähnen langatmig und langweilig. Dabei kann man Spannung auch ohne Action erzeugen.
Schade. Nur 2 Sterne.

am
Der perfekte Film bei Schlafproblemene. Ich habe ihn dann irgendwann nebenbei laufen lassen und gearbeitet. Ich hab ja nix gegen ruhige Filme aber sowas ist mir echt zu langweilig. Der Handlungsstrang ist nicht ganz nachvollziehbar und wurde mit Gewalt total verwirrend gemacht.

am
Buch gut.Film sehr sehr schlecht!Hab mich noch nie im Leben so gelangweilt,wie bei diesem Film.Gary Oldman holt das Beste heraus aber die meißten haben nie eine Schauspielschule von Innen geseehen.

am
Keine Ahnung was der Film eigentlich wollte. Noch wacher kann man eigentlich nicht mehr sein, als wir ihn uns angeschaut hatten. Viel Gelaber, wenig Handlung, nach einer halben oder dreiviertel Stunde war unsere Geduld erschöpft - Notaus!

am
Toller Film, hintergründige Spannung, erstaunliche Wendungen...bin mit mittleren Erwartungen an den Film gegangen und muss sagen, sie wurden sehr
übertroffen...

am
Den Film braucht man sicher nicht auf BluRay zu schauen.... Ton und Bild (obwohl Bild wahrscheinlich der Zeit entsprechend gewollt) grausam... Das kann man sich auch auf Super 8 anschauen und verpasst nichts.
Habe den Film allerdings nach einer halben Stunde ausgemacht, da es mich total gelangweilt hat. Für Freunde des schlechten Films sicher zu empfehlen, für mich war das nix.

am
Kurze Stenokritik: Irritierend grobkörniges Filmmaterial. Tolle Retro-Atmosphäre und Schauspieler. Handlung teils für nicht-Frauen nicht ganz leicht nachzuvollziehen (viele Zeitsprünge und Namen). Bisschen fehlt der Bums und der Klimax in der Handlung. Recht lange Laufzeit, wobei ich etwas mit der Länge zur Handlungs-Entwicklung sympathisieren. Minuspunkte für Tote & Gewaltdarstellungen. Die waren allerdings gut plaziert.

am
Hallo,
habe diesen Film im Kino gesehen, war sehr vom Trailer angetan.
Was der Regisseur sich aber bei diesem Film gedacht hat, ist mir unverständlich. Einen solch langweiligen Film habe ich lange nicht gesehen (bin min. 3x eingeschlafen).
Ich kann diesen Film niemanden empfehlen, außer man hat Probleme beim Einschlafen :-(
PS: Schade das es keine null Sterne gibt
Dame, König, As, Spion: 2,8 von 5 Sternen bei 475 Bewertungen und 30 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: Dame, König, As, Spion aus dem Jahr 2011 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen. Ein Film aus dem Genre Thriller mit Gary Oldman von Tomas Alfredson. Film-Material © Arthaus.
Dame, König, As, Spion; 12; 17.07.2012; 2,8; 475; 0 Minuten; Gary Oldman, Colin Firth, Tom Hardy, Mark Strong, John Hurt, Peter O'Connor; Thriller, Krimi;