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The Gene Generation

Der Tod ist nur ein Upgrade.

USA 2007


Pearry Reginald Teo


Bai Ling, Tom Tate, Jordan Dang, mehr »


Science-Fiction, 18+ Spielfilm

2,2
160 Stimmen

Freigegeben ab 18 Jahren

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The Gene Generation (DVD)
FSK 18
DVD  /  ca. 92 Minuten
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Vertrieb:WVG Medien
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch, Niederländisch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl
Erschienen am:12.02.2009
Blu-ray CoverBlu-ray Cover
Abbildung kann abweichen
The Gene Generation (Blu-ray)
FSK 18
Blu-ray  /  ca. 96 Minuten
Verleihpaket erforderlich
inkl. Mwst., für 7 Tage zzgl. Versand
Vertrieb:WVG Medien
Bildformate:16:9 Breitbild, 1,85:1 Breitbild, 1920x1080p
Sprachen:Deutsch DTS-HD 5.1, Englisch DTS-HD 5.1
Untertitel:Deutsch, Niederländisch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl
Erschienen am:12.02.2009
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Handlung von The Gene Generation

Willkommen in der Unterwelt der DNA-Hacker! Die Menschheit steht kurz vor dem Aussterben. Die Regierung lässt eine Mauer um die letzte Stadt 'Olympia' bauen, denn diese soll zerstört und unter dem Namen 'Demeter' neu errichtet werden. Die Kapazitäten sind knapp, und so startet die Kalafkan-Regierung einen kontroversen Auswahlprozess, bei dem die Gene und DNA jedes einzelnen Individuums geprüft und nur die Besten und Vielversprechendsten auserwählt werden. Dem Rest soll der Zutritt zu Demeter untersagt bleiben. Dieses zweifelhafte Vorhaben ruft eine Welle des Verbrechens hervor, dem DNA-Hacking. Hierbei werden die Gene Unschuldiger qualvoll gestohlen in der Hoffnung, Zutritt zu Demeter zu erlangen. Die Regierung beschäftigt Auftragskiller mit dem Befehl, die DNA-Hacker zu jagen und zu zerstören. Im Gegenzug erhalten die Killer Zutritt zu Demeter. Michelle (Bai Ling) ist eine dieser Auftragskiller. Angetrieben von ihrem Auftrag für die Regierung muss Michelle jedoch feststellen, dass ihr Bruder Jackie bereits in der Unterwelt sein Unwesen treibt.

Film Details


The Gene Generation


USA 2007



Science-Fiction, 18+ Spielfilm


Gentechnik, Computer



Darsteller von The Gene Generation

Trailer zu The Gene Generation

Bilder von The Gene Generation © WVG Medien

Szenenbilder

Poster

Cover

Film Kritiken zu The Gene Generation

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am
Viel Kunstblut, miese CGI-Effekte - Hauptsächlich aber Bai Ling dürfte "The Gene Generation" wenigstens den einen oder anderen Käufer oder Ausleiher bescheren. Denn außer der nackten Haut der chinesischen Hauptdarstellerin bietet der Cyberpunkt-Thriller nichts, was selbst einen Kauf als Schnäppchen rechtfertigen würde. Aber selbst das... Naja, Geschmäcker sind verschieden.

Die Geschichte um eine zu einem Gewirr aus überaus schlecht animiertem Gewürm mutierte DNA-Wissenschaftlerin, die mit Hilfe ihrer zwei Brüder versucht, sich selbst das Leben zu retten, und um die Auftragskillerin Michelle (Bai Ling) und ihren spielsüchtigen Bruder, könnte ja noch für die eine oder andere spannende Minute sorgen. Irgendwie gelingt es Pearry Reginald Teo aber nicht, seiner Pflicht als Regisseur gerecht zu werden. Michelle wirkt wie eine billige Cyber-Lara-Croft und reichlich deplaziert imj düsteren, dreckigen, an Blade Runner einnernden Setting des Streifens. Überhaupt wirkt alles zusammengeklaut, nur erheblich billiger produziert. Die CGI-Aufnahmen der Stadt und der Mutationen sowie das ebenfalls am Computer entstandene Blut, welches in den Kämpfen reichlich in der Gegend herum spritzt, sind das schlechteste, was ich seit langem in einem aktuellen Film gesehen habe. Die Kämpfe sind selten logisch, allzu oft überlebt Michelle Situationen, die nicht mal Jackie Chan unbeschadet überstanden hätte. Niemanden scheinen Schüsse, Tote und Blut in der Stadt zu stören.

Das alles könnte man als Versuch hinnehmen, durchgestylten Trash zu einem Kultfilm zu machen - Dies gelingt jedoch nicht. "The Gene Generation" enttäuscht auf ganzer Linie. Da retten selbst die lediglich für Sekunden zu sehenden nackten Brüste Bai Lings nichts.

am
Effekt-Niveau zumindest mit Mutant Chronicles zu vergleichen (bei Spawn hat die Hölle deutlich bescheidener ausgesehen), hat so einen kaputten Charme wie die LEXX-Serie und man sieht Bai Lings Obstkörbe. Wer also wie ich zu den 1,5 % Weltbevölkerung gehört, die richtig trashige Trashfilme mögen (die aber noch halbwegs vernünftig gemacht sind), findet hier alle Zutaten. Deswegen hat er mir sogar ganz gut gefallen und ich gebe 4 Trash-Punkte, Hollywood-Verwöhnte wären mit was anderem besser beraten, höchstens sie haben Bai Lings Obstkörbe noch nie gesehen ;-)

am
Ich hab´mir gesagt endlich mal wieder ein Film mit Bai ling wollte mir den Film ursprünglich kaufen bin jetzt froh das ich mir geliehen habe. Mal abgesehen von den Klasse Outfits der Hauptdarstellerin war wie bereits von meinen Vorrednern erwähnt in Puncto Story um einiges mehr drin, der Vergleich zu den Mutant Chronicles hingt zumindest was die Effekte angeht. In Gen generation fand ich die visuellen Effekte recht billig, denn auch von einem B-Movie kann man mehr erwarten. Drei Sterne weil der Film nicht langweilig wurde aber auch nur drei Sterne weil mir den kein zweites Mal anschauen würde.

am
Ich stimme mehr oder weniger mit meinen beiden Vorrednern überein, vor allem was den Vergleich mit den Mutant Chronicles angeht, ich gebe dabei aber Abzüge in Punkto Story - die war mir einfach zu beknackt und vergebe dafür Bonuspunkte nicht wegen der, ehm, Obstkörbe sondern wegen der schicken Outfits der Hauptdarstellerin.Im Großen und Ganzen hat mich das alles recht gut über den Abend gebracht und ich vergebe drei Punkte.

am
Dieser Film ist sogar für einen Science Fiction Film zu idiotisch dargestellt. Die Schauspieler sind einfach schlecht, ausser die reizende optische Erscheinung von Bai Ling mit ihrer äusserst attraktiven Figur, gab der Film leider nicht viel her. Schlechte Effekte, schwache Dialoge, langwierig und phasenweise auch ziemlich langweilig. Man quält sich einfach durch den Film, und auch wenn ich ihn bis zum Ende angeschaut habe, muss ich gestehen das im ganzen gesehen der Film für meinen Geschmack ein Flop ist. Die Story an sich ist sowas von aus der Luft gegriffen, die wurde doch aus den Fingern gesaugt! Dazu die obeflächlichen Charaktere, und die schlechte Optik. Die vollständige Umsetzung ist schlecht gelungen! Hier hatte man wahrscheinlich wenig Budget zur Verfügung. Der Cast ist zweitklassig, das Drehbuch furchtbar und die optische Umsetzung lässt auf das vorige Jahrhundert schliessen, man könnte fast glauben das die virtuellen Teile der Umgebung aus einem aufgebohrten C64 stammen! Und auch wenn Mrs. Bai Ling springt und kämpft, duckt sich vor Kugeln quasi weg, macht das den Film nicht unterhaltsamer. Ein Film den die Welt vom filmtechnischen aber auch vom Design das dem "fünten Element" gleicht her nicht braucht, da es hier eher die preiswertere Variante ist! Sci-Fi Fanatiker, können vielleicht was mit diesem Film anfangen, weil manche Special-Effects ganz gut gelungen sind, können aber nicht wirklich überzeugen und leider kann der Film auch nicht fesseln. Einfach schwachsinniger Ablauf!

Fazit: Schlechter, langweiliger mit schlechten
Schauspielern und Effekten besetzter Sci-Fi Streifen.
Schwachsinniger Ablauf und langwierige Laufzeit! Ausser
die hübsche Bai Ling, ist der Film quasi unbrauchbar.

am
Oh Mann: seit langem mal wieder ein Film, den ich nach 2/3n ausgemacht habe, obwohl ich zwischendurch sogar immer wieder vorgespult habe. Das Set-Design (Klamotten und die CG-Sequenzen, sahen echt schick und vor allem sehr fantasievoll aus und erinnerten an einige bekanntere Comics, wie die Chroniken des schwarzen Mondes oder Indigo. Leider reicht das aber nicht für nen Film, wenn die Story und die Schauspieler so unterirdisch sind, wie in diesem Fall. Obwohl ich sonst ein großer Fan davon bin, Filme im Original zu schauen, habe ich dieses Mal die Synchro gewählt, die zwar schlecht aber immer noch besser als der Originalton war. Bai Ling sollte einfach weiter Filme auf chinesisch drehen, anstatt völlig ohne Ausdruck zu sprechen, ihr zur Seite standen leider auch nur mittelmäßig begabte Kollegen. Die schlechten Dialoge und die superdünne Story tun ein Übriges, um sich einfach nur zu ärgern.

am
Oh mein Gott :( was für ein schlechter Film!!!Ich sehe mir gerne ab und zu Trashfilme an,aber dieser Schrott darf sich meines Erachtens nicht mal Trash nennen!Üble Effekte,unterirdische Schauspieler,alles irgendwie nur billig gemacht!Kann ich absolut nicht empfehlen...Finger weg!!

am
Hahnebüchener Blödsinn von einem Endzeit-SF. B bis C-Movie Charakter. Einzig und allein die Brüste von Bai Ling sind sehenswert. Alles andere ist Schrott!

am
Handlung ist ideenlos und vorhersehbar. Das Set ist in einer Farbe gehalten und billig. Die Hauptdarstellerin ist zwar ganz hübsch anzusehen aber das füllt den Film nicht. DAs ist unterste C klasse und lohnt sich nicht anzuschauen

am
Da ich von dem Film noch nie was gehöhrt habe, hatte ich ein preiswertes Remake in Matrix-Style erwarte. Ich finde den Film insgesamt in seinem surrealistischen Ambiente stimmig und überzeugend. Mir ist lediglich aufgefallen, dass die deutsche Synchronisation etwas zu schlampig und auch nicht wirklich stimmig ist - ich empfehle also dringend die englische Version zu schauen. Wer das Computerspiel Myst gut fand und asiatischen Filmen aufgeschlossen ist, könnte hier durchaus gut unterhalten werden.

am
Der Film ist von Anfang bis Ende einfach nur schlonzig:

Schlechte Schauspieler, noch schlechtere Effekte und eine dermaßen tranige Story, dass es einem die Fußnägel hochrollt.

Tut mir leid, aber selbst Bai Lings "Engegament" hilft hier nicht mehr.

am
Was für ein F***!!
Dämliche Story, platte Dialoge + ebensolche Synchro, miese Akteure...
Ich habe dem traurigen Treiben nach einer Stunde ein vorzeitiges Ende gesetzt weil es einfach nicht mehr zu ertragen und keine positive Steigerung mehr zu erwarten war. Ohne die Brutalo-und Splatterszenen wäre ich wahrscheinlich vorher schon eingeschlafen.
Nichts gegen ein knackiges B-Movie, aber das hier war Kategorie C.
Ruhe sanft bei den "Filmen die die Welt nicht braucht".

am
Schlecht, schlechter, am schlechtesten ! Nur Bei Ling gab eine sexy Figur ab, der Rest war für die Tonne. Hab den Film nach 30min beendet und mich von den Qualen plumper Dialoge erlöst.

am
Wieder mal so ein Film den ich schon nach gut 30 Minuten abgeschaltet habe.Die Story gibt wirklich nicht viel her.Sher viel unnötige rohe Gewalt.

am
Ein übles C-Movie, das nicht einmal das Gütesiegel Trash verdient. In einer optisch gut gemeinten aber überaus schlecht getricksten Computergrafik-Welt tummeln sich Laiendarsteller, die durch gestelztes Overacting und eine überdrehte Stimmverzerrer-Synchronisation einfach nur auf die Nerven fallen. "The Gene Generation" ist ein Cyberpunk Movie, welches aussieht, wie einem Jodorowsky Comic entsprungen. Tatsächlich gibt es eine Comicvorlage. Mit mehr Budget wäre vielleicht was zu machen gewesen, so floss das ganze Geld aber augenscheinlich in Bai Ling, die als einzige , neben einer völlig vergeudeten Faye Dunaway, schauspielern kann und als ob man das unterstreichen wollte, auch als einzige professionell synchronisiert wurde. Fans dürfen sich also über eine Fetisch-Manga-Amazone freuen, die auch noch komplett die Hüllen fallen lässt. Die Story ist wirr und chaotisch, vor allem aber dialoglastig, humorlos und sehr actionarm. Wird mal gekämpft, dann spritzt billig animiertes Blut aus dem PC. Dazu jede Menge naive Unlogik, denn wer geht schon nach ein paar Minuten mit einem fremden Eindringling ins Bett? Als mich Desinteresse und Langeweile übermannten, habe ich nur noch auf schnellen Vorlauf gedrückt und tatsächlich nichts weiter verpasst. Fazit: Grottenschlechter, öder, lahmer und unwirklich aussehender Cyberfilm mit einem einzigen Lichtblick in weiblicher Form. Das ist kein Trash, das ist wirklich Schrott!!

am
Wenn der Covertext, doch einmal das halten würde, was er verspricht...
Der Film ist ganz übles Gegurke. Story, war mal wieder fürn Arsch, Umsetzung irgendwie auch. Selbst die Nacktszene von Bai Ling unter der Dusche hilft da nicht mehr. Schade, schade, denn man hätte mit nem besseren Drehbuch nen gutes B-Movie machen können

am
Flache Story und mässige Darsteller in einem Film für Genre-Freaks.
Der Aufwand für diesen Film bestand offensichtlich in Computeranimation (nicht gerade begeisternd) und einem einfachen Studio, wo der Steifen komplett abgedreht wurde.
Wer`s unbedingt sehen will!

am
Naja - Darsteller gut , Story schlecht , Special Effekte gut , Digital Effekte zu viele
Dieser Film gehört eigentlich in die 80er und ist heute nicht mehr zeitgemäss.

am
Eigentlich wollte ich 0 Sterne geben, aber das geht ja hier nicht.
Story ist total schlecht.
Darsteller sind auch irgendwo aus der Gosse geholt.
Die Schauspielerischen Talente sind noch unter GZSZ-Niveau.
90min Kaffee trinken bei Oma sind unterhaltsamer als dieser Film.

Ich versteh auch nicht, was manche Leute an irgendwelchen zu schau gestellten Brüsten in einem SciFi-Film so toll finden?! Selbst dafür brauch man sich den Film nicht reinzeihen.
Da kann man sich besser nen Playboy oder so angucken.

am
Bei THE GENE GENERATION war deutlich mehr drin! Warum eine völlig abstruse Story erfinden und zu konstruieren, um dann nachfolgend eigentlich nur eine völlig banale Handlung und ebensolche Action abzuliefern? - Gut, warum nicht, könnte man natürlich auch fragen? Mir jedenfalls sind Bai Ling und der LEXX-Charme eindeutig zu wenig, wobei mir letzterer schon einst bei LEXX nicht sonderlich gefiel. 2,40 Optik-Sterne in langweiliger Zukunfts-History.

am
Die Story war zu abstrakt, selbst die Anfangserklärung habe ich nur halb verstanden. Hätte halt in Genetik promovieren sollen um den Film zu verstehen.
Die Action ist teilweise ganz nett, wirkt aber stellenweise zu aufgesetzt. Sehr viel mit CGI umgesetzt. Hier wurde viel gedacht, aber leider zuwenig umgesetzt.

am
Wirklich,wirklich langweilig! Die Story ist schon etwas beknackt, die Computertechnik für heutige Zeiten armselig. Eher ein B-Movie.Selbst die Action wirkt irgendwie aufgesetzt.Für einen langweiligen Fernsehabend geeignet, aber keine Action-Spannung-Qualität!

am
Gelungen ist die Umsetzung einer Dystopie (besonders interessant ist dabei die Schlussszene), welche aber nur als Rahmen für eine recht krude Story dient. Schade, denn hätte man den Dystopie-Aspekt stärker in den Vordergrund geholt (wie in Blade Runner), hätte der Film noch ganz gut werden können. Aber so ist der Film mau, unlogisch, mit Effekten, die mehr schlecht als recht sind. Lichtblicke dagegen sind nur die Outfits und die ... äh ... Obstkörbe von Bai Ling.
The Gene Generation: 2,2 von 5 Sternen bei 160 Bewertungen und 23 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: The Gene Generation aus dem Jahr 2007 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen. Ein Film aus dem Genre Science-Fiction mit Bai Ling von Pearry Reginald Teo. Film-Material © WVG Medien.
The Gene Generation; 18; 12.02.2009; 2,2; 160; 0 Minuten; Bai Ling, Tom Tate, Jordan Dang, John Storey, Faber Dewar, Marilyn O'Connor; Science-Fiction, 18+ Spielfilm;