Bewertung und Kritik von Filmfan "ahohmann" am 22.02.2026
Grandioses Sci-Fi-Epos, in Deutschland leider zu wenig bemerkt. Der Romanautor Cixin Liu sucht gern die ganz großen Maßstäbe mit veschiedenen Erzählsträngen, die wahrscheinlich nicht einfach zu verfilmen sind und manchmal ein bisschen verwirren. Auch plötzliche Zeitsprünge vorwärts sind in seinem Werk nicht selten.
Bei diesem Film handelt es sich um eine Fortsetzung, aber man versteht ihn auch ohne den Vorgänge, der bei Video Buster aktuell auch nicht verfügbar scheint.
Nationalistische Selbstbeweihräucherung ist natürlich auch vorhanden, aber das kennen wir ja auch aus Hollywood nicht wirklich anders. Wer darüber hinweg sieht, hat hier ein abendfüllendes Spektakel.
Erste Jagd. Letzte Chance. Willkommen in einer Welt des Schmerzes.
Action, Science-Fiction
Bewertung und Kritik von Filmfan "mmmato" am 22.02.2026
Es wurde schon alles zur Machart des Films erwähnt und ich gehöre zur Fraktion, die absolut kein Problem mit der sog. "Disneyfication" dieses Franchises hat. Ich fand den Film super. Guter Soundtrack, bildgewaltig, mal brutal, mal etwas lustig, coole Ideen und eigentlich nichts nerviges/negatives, das mich meckern lässt. Für den Mut neues zu wagen 5 Sterne von mir.
Bewertung und Kritik von Filmfan "bybandit" am 22.02.2026
Unterhaltsam Lustiger "creeps" Klamauk, verulkt die 80er Jahre wie crittes, gremlins und co. Wer die 80er Fimwelt erlebt hat, versteht auch so manchen Gag. Nix großartiges, aber kann man gucken.
Bewertung und Kritik von Filmfan "ThomasKnackstedt" am 21.02.2026
Boaz Yakin hat seinen -Max- als Jugendfilm mit einem tierischen Hauptdarsteller der Extraklasse ausgestattet. Irgendwie mutet das an, als ob Lassie aus dem Krieg heimkehren würde. Filme mit vierpfotigen Hauptdarstellern funktionieren, wenn sie gut gemacht sind, eigentlich immer. -Max- ist genau so ein Film. Kein absolutes Filmhighlight mit nie gesehenen Bildern, aber ein ordentlich produzierter Film mit einer guten Story, Herzschmerz und jeder Menge Gefühl. Die Besetzungsliste kann sich ebenfalls sehen lassen, aber ganz ehrlich: Max kann niemand der Darsteller auch nur ansatzweise das Wasser reichen.
Kyle Wincott(Robbie Amell) stirbt beim Auslandseinsatz. Er war Hundeführer in der Army. Sein Hund Max überlebt traumatisiert und kehrt in die Staaten zurück. Als Max eingeschläfert werden soll, nimmt ihn die Familie Wincott auf. Max ist ein schwieriger Fall. Er lässt nur Kyles Bruder Justin(Josh Wiggins) an sich heran. Doch der jüngere Bruder von Kyle hat keinerlei Interesse an dem Hund. Erst mit Hilfe von Carmen(Mia Xitali) schafft es Justin mit Max zurecht zu kommen. Dann taucht Kyles Kriegskamerad Tyler(Luke Kleintank) auf. Max kann ihn nicht leiden und das beruht auf Gegenseitigkeit. Tyler erschleicht sich das Vertrauen von Justins Vater Ray(Thomas Haden Church) und setzt Max in ein schlechtes Licht. Doch Justin und seine Freunde haben schon erkannt, dass Tyler undurchsichtige Geschäfte macht.. Ohne die Hilfe von Max, gäbe es keine Chance auf ein gutes Ende.
Wie gesagt: So etwas funktioniert fast immer. Ein toller vierbeiniger Darsteller, eine gute Geschichte, ein Schuss Pathos und die Erkenntnis, dass ein Hund in jedem Fall ein vertrauensvollerer Freund ist, als die meisten Menschen. -Max- stellt das eindrucksvoll unter Beweis und genau deswegen macht das Anschauen des Films verdammten Spaß.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Wernerbros" am 21.02.2026
Der Film ist gar nicht schlecht, teilweise wie eine sehr überdrehte Romantische Komödie, die dann immer mehr zum Thriller wird und man raten muss, wer hier der Killer ist.
Ist kurzweilig und Lucy Hale spielt mal wieder das Mädel, das nix anbrennen lässt. :)
Die Spielfilmtrilogie: Die Täter - Heute ist nicht alle Tage / Die Opfer / Die Ermittler
Drama, Deutscher Film
Bewertung und Kritik von Filmfan "Chris123" am 21.02.2026
" Mitten in Deutschland "
Den Fernseh-Dreiteiler habe ich vor Jahren mal im Abendprogramm aufgenommen und habe mich bis vor wenigen Tagen gesträubt das ganze anzusehen. Jahrelang hat mich die fanatische und garstige dreinblickende Beate Zschäpe, von Anna Maria Mühe gespielt, vom Festplatten-Cover aus angestarrt und verhöhnt, ihr Blick sagte - Komm schon, du Feigling traust dich ja doch nicht....-
Ich gebe es zu, ein bisschen Angst hat sie mir bis jetzt schon gemacht, auch und gerade wegen ihrer zwei "Kameraden".
Die Spielfilmtrilogie beginnend mit dem Titel "1. Die Täter" hat es in sich, unbegreifliches spielte sich vor meinen Augen ab und der Ekel stieg in mir hoch in Anbetracht von so viel Dummheit und Brutalität. Selten sehnte ich so sehr das Ende eines Filmes herbei. Die Hoffnung auf kleine Erleichterung in der Fortsetzung "2. Die Opfer" hat sich dann auch ziemlich schnell zerstoben, war doch das Leid der Opfer so viel menschlicher und greifbarer als der unbegreifliche Hass der Täter. Der Abschluss schließlich durch den 3.Film "Die Ermittler" brachte da auch kein Erleichterung, eher noch ein Unbehagen das einen dumpf zurücklässt. Da fällt einen zwangsläufig der Ausspruch "Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende" ein.
Fazit: Ich wusste zwar schon vorher was sich Damals alles ereignet hat (Dokus, Internet), wollte aber das ganze irgendwann einmal in Form dieser Serie sehen. Nun habe ich es hinter mir und muss sagen das hier doch alles recht gelungen und fesselnd/wertig gefilmt wurde. Ob man sich das ganze antun sollte muss jeder für sich selber entscheiden. Ich bereue die Sichtung nicht und gebe 4 Sterne für diese Mitreißende und Schockierende Darbietung der damaligen Ereignisse. Sehenswert+.
P.S....Grusel-Beate hat für mich übrigens ihren Schrecken verloren, einfach erbärmlich.
Bewertung und Kritik von Filmfan "spiegelblicke" am 21.02.2026
Topher Grace je außerhalb von "Die wilden Siebziger" als ernsthaften Schauspieler wahrnehmen zu können, fällt mir offen gesagt immer noch schwer - durch die Besetzung mit Mark Wahlberg als Pilot gewinnt "Flight Risk" jedoch nahezu automatisch die Action-Note, die das Drehbuch verlangt. Mit einer gelungenen Mischung aus lockerer Unterhaltung, actionreichen, packenden Elementen erschaft "Flight Risk" eine fesselnde Atmopshäre, die den Zuschauer bis zur letzten Minute in seinen Bann ziehen kann. Bedauerlicherweise wird der eigentliche Knackpunkt bereits im Trailer offenbart, so dass es im weiteren Verlauf kaum nennenstwerte Überraschungen im Gesamtwerk geben wird.
Als absolut grandiosen Filmknaller empfand ich das Gesehene zwar nicht, werde mir jedoch - nicht zuletzt dank Prime - den Thriller auch ein zweites Mal ansehen, wurde hier eine zugkräftige Stimmung eingefangen, die sich wie gerufen für ein verregnetes Wochenende zeigt.
Bewertung und Kritik von Filmfan "spiegelblicke" am 21.02.2026
Überaus gelungene, buchstäblich spritzige Idee, deren Umsetzung zum Großteil begeistert. Hineingestolpert in eine Selbsthilfegruppe für Serienmörder versucht Joel, das beste aus seiner Situation zu machen, ohne enttarnt und sodann ermordert zu werden. Das hohe Tempo, actionreiche Szenen, gelungene Figurenzeichnungen und ein hohes Maß an selbstironisch-schwarzhumorigen Elementen runden "Vicious Fun" auf bravouröse Weise ab. Für meinen Geschmack schießt das Ganze vereinzelt etwas über das gutgemeinte Ziel hinaus, erlebte ich mit diesem Film jedoch insgesamt betrachtet einen durchaus kurzweiligen Abend mitsamt guter Laune. Für Zartbesaitete ist das Gesamtwerk gewiss nichts; für Fans von Serienkillern, die auch eine sympathische Seite an diesen entdecken, jedoch durchaus einen Blick wert.
Bewertung und Kritik von Filmfan "spiegelblicke" am 21.02.2026
Gewiss darf man nicht mit allzu ernsthaften Erwartungen an "Bambi - The Reckoning" herangehen; stellt dieser jedoch in meinen Augen auf der Tierhorrorfilmskala einen der würdigen Vetreter des Genres dar. Obschon auch hier auf der Hand liegt, wer wohl zu guter Letzt überleben wird, während die blutrünstigen Szenen gekonnt (!) überzogen sind und auch vor einem bisswütigen Klopfer nicht Halt machen, was sodann wieder freiwillig unfreiwillig komisch wirkt... ist und bleibt dieser "Bambi" Film durchaus zugkräftig, unterhaltsam, spannend und stellenweise überraschend emotional. Die knackige Spielfilmzeit, das konstant hohe Erzähltempo und die zumindest einzelne Ausarbeitung mancher Charaktere rundet den besonderen Filmspaß ab - ein wenig mehr Übertriebenheit (insbesondere hinsichtlich des Gebisses des Hirschen) hätte dem Gesamtwerk gewiss gut getan, alles in allem hat mir das Gesehene jedoch zugesagt und hat damit sämtliche Befürchtungen beiseite gekehrt. Für mich ein würdiger Vertreter in meiner ausgewählten Tierhorrorfilmsammlung.
Bewertung und Kritik von Filmfan "JimmiBondi" am 21.02.2026
Hab uns im Kino schier totgelacht, gute Gags, wie auch erwartet, aber relativ einfacher, aber unterhaltender Kinospass.
Hätte gern mehr Sterne dafür gegeben, aber der "Statist" der im Film ständig vorkommt, der nervt nur...
Hätte dem Film gut getan, wenn man ihn rausgeschnitten hätte.
Sonst eine durchweg gute Fortsetzung und Ergänzung zum "Schuh des Manitu!"
Bewertung und Kritik von Filmfan "spiegelblicke" am 21.02.2026
Für meinen Geschmack macht "Loop Track" vieles richtig; weiß man als Zuschauer nie so recht, was man selbst von Ian hält. Mag man ihn, findet man ihn absonderlich, peinlich oder doch irgendwie gruselig? Leidet man mit ihm oder ist er jemand, von dem man selbst am liebsten Abstand halten würde? DIe Mischung der Gruppe, die mehr oder minder zufällig aufeinanderstößt, hätte für einen Film typischer - weil gegensätzlich - nicht sein können, funktioniert vorliegend jedoch erstaunlich gut.
Auch die Atmosphäre, filmische Untermalung und überaschende Szenen gelingen durchaus, so dass ich für meinen Teil bis zuletzt gebannt-gespannt vor dem Bildschirm blieb. Die Auflösung des Ganzen muss man mögen, ,fehlt dem Gesamtwerk überdies noch eine spürbare Note des gewissen Extras - sehenswert empfand ich "Loop Track" jedoch allemale, involviert der horreske Paranoia-Thriller genügend Elemente, um den Zuschauer stetig bei Laune zu halten und miträtseln zu lassen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "spiegelblicke" am 21.02.2026
Einen Film aus der Sicht eines Hundes zu erzählen, ist gewiss gleichermaßen gewagt wie auch zugkräftig - schade somit, dass die Macher nicht den ganzen Schritt gingen und den Zuschauer das Gesamtwerk buchstäblich durch die Augen des Retrievers betrachten ließen. VIelmehr wird somit stets der Hund im Kamerafokus gehalten, was bedauerlicherweise eher wie ein Versehen wirkt, als eine absichtsvolle Entscheidung. Menschlicher Protagonist Todd verblasst durch den erzählerischen Fokus beinahe zu sehr, ist seine Erkrankung und sein damit einhergehender Zustand jedoch so sehr Dreh- und Angelpunkt von "Good Boy", dass der gewiefter Zuschauer rasch ahnt, auf was die vermeintlich geisterhaften Erscheinungen hinauslaufen.
Durch die knackige Spielfilmzeit bleibt das Gesamtwerk durchgängig spannend, sorgen zudem durchaus atmosphärische Bilder für ein angenehmes Gruselfeeling - zu guter Letzt fehlt "Good Boy" jedoch der besondere Kniff in der Story, um tatsächlich vollends zu überzeugen.
Somit trotz der gewählten Perspektive eher ein Kann, aber kein wirkliches Muss.
Bewertung und Kritik von Filmfan "spiegelblicke" am 21.02.2026
"Simon" ist ein authenisch wirkender, leise erzählter Film, der durchgäng fesselt wie auch unter die Haut geht. Naturgemäß ahnt der erwachsene Zuschauer mehr, als der zunächst kindliche Simon, dessen Leben hier mehr oder minder als Dreh- und Angelpunkt agiert. Ohne die Kamera stets Großaufnahmen einfangen zu lassen, spürt der aufmerksame Filmgucker die Entfremdung zwischen Vater und Sohn; das Gefühl, dass die Familie sich durch den eingeschlagenden Bildungsweg des jüngsten entfremdet und wie schmerzlich dies für den handwerklich begabten Vater sein mag, der auf einmal das Gefühl erfährt, welches Simon selbst wohl inneträgt - dem anderen nicht gut genug zu sein. Der Spielfilm umfasst mehrere Jahr/zehnte und zieht hierbei den gewillten Filmgucker vollends in seinen Bann. Nicht unbedingt ein Leinwandspektakel, welches auf ewig im Gedächtnis bleibt, gleichwohl jedoch ein Stück, welches nahe geht und schlicht und ergreifend fühlen lässt.
Bewertung und Kritik von Filmfan "spiegelblicke" am 21.02.2026
Lawrence ist alles andere als die sympathische jugendliche Hauptfigur, agiert dieser eigentlich nahezu ausschließlich egozentrisch als bisweilen unverschämt. Die Worte, mit denen er bisweilen seinen besten Freund überschüttet, lässt aufgrund der unverblümten Ehrlichkeit nicht nur Matt auf der Leinwand, sondern auch den Zuschauer vor der Leinwand förmlich erstarren. Gleichermaßen schließt man Lawrence dank dessen ungezügelter Filmleidenschaft ins Herz, erkennt sich vermutlich in einigen Facetten wieder und versucht, hinter die vermeintlich selbstbewusste Kulisse des Teenagers zu blicken. Etliche kleine Szenen werden hier ganz groß; fühlt sich der Zuschauer selten so hin und hergerissen zwischen dem Wunsch, dass Lawrence metaphorisch "auf die Fresse fällt" und dem Daumendrücken, dass für ihn alles gut endet. "I like movies" empfinde ich als einen der Filmperlen, die ähnlich wie "Mister May und das Flüstern der Ewigkeit" viel zu unbeachtet bleiben; geht das Gesehene tief unter die Haut, wirkt das Gesamtwerk so unglaublich authentisch und vorstellbar wie mitreißend, dass es bisweilen schmerzt.
Bewertung und Kritik von Filmfan "spiegelblicke" am 21.02.2026
"Wake up" stand längere Zeit auf meiner Prime-Watchlist, war ich jedoch stets hin- und hergerissen, was ich anhand der Storybeschreibung wohl erwarten dürfte, ist der Begriff "Horror" bekanntermaßen vielseitig auslegbar, so dass ich erneut etwas überirdisches befürchtete. Tatsächlich riss mich der Psychothriller jedoch von der ersten Sekunde an vollends mit, liefert das Drehbuch dem Zuschauer zunächst die Möglichkeit, die einzelnen Figuren / Persönlichkeiten kennenzulernen und im Gesamtwerk alles andere als banal daherzukommen. Ebenso verzichtet "Wake up" auf unnötige Gewaltorgien, die die Handlung beinahe vergessen lassen - das, was gezeigt wird, ist durchaus bisweilen grausig, bleibt die Atmosphäre jedoch durchaus dicht, die Handlungen zum Großteil glaubwürdig und die unterschiedlichen Persönlichkeiten glaubwürdig. Auflockernde Szenen agieren keineswegs entwürdigend, liegt der allgemein Tenor durchaus auf Ernsthaftigkeit und erinnern in ihrer konsequenten Umsetzung in gewisser Weise an "Unhinged". Durch kleine überraschende Wendungen wie auch Kniffe bleibt "Wake up" konstant spannend und stellt einen der Werke dar, welche mich vollends positiv überrascht wie auch überzeugt haben.
Bewertung und Kritik von Filmfan "spiegelblicke" am 21.02.2026
"No filter" erinnert ein wenig an "Polaroid", setzt hierbei jedoch weitaus mehr auf die Wirkung, die gegenseitige sog. Pranks nach sich ziehen können. Sprich: wer zu oft Spaß macht und hierbei nahezu sämtliche Grenzen überschreitet, wird irgendwann nicht mehr ernstgenommen und steht im Fall der Fälle noch hilfloser dar als die Front, die man zu warnen versuchte. Die Idee der Macher, das Ganze mit dem zunehmenden Trend, alles und jeden dauernd zu filmen, posten und stets weiterzuverbreiten zu kombinieren, bringt einen durchaus fesselnden Beitrag auf die Leinwand. Dass es bei "No filter" irgendwie an einer Erklärung respektive Auflösung mangelt, mag dem ein oder anderen negativ aufstoßen, hat mir indes recht gut gefallen, bleibt der Zuschauer endlich mal wieder gefordert und gefördert, seine eigenen Rückschlüsse zu ziehen. Durch die glaubwürdigen Darstellerleistungen und nicht zuletzt damit verbundene Figurenzeichnungen gelingt mit "No Filter" ein durchaus kurzweiliger recht sehenswerter Film, der gewissermaßen wie nebenbei Gesellschaftskritik liefert und den Zuschauer, der oftmals sein eigenes Mobiltelefon keine 5 Meter von sich entfernt liegen hat, einiges an Tobak.
An "No Filter" bin ich mit einer nicht allzu hohen Erwartungshaltung herangegangen, wurde jedoch durchaus positiv überrascht.
Bewertung und Kritik von Filmfan "spiegelblicke" am 21.02.2026
"Ganzer halber Bruder" liefert genau das, was man anhand des Trailers erwarten darf - Christoph Maria Herbst in einer weiteren Abwandlung seiner Paraderolle; eine Story, die ein wenig abstrus erscheint und trotz der geplanten miesen Schachzüge auf ein happy End zusteuert. So klar auf der Hand liegt, dass der Film gute Laune machen und dabei möglichst leicht agieren soll, vermisse ich hier und dort ein wenig mehr Dramaturgie, Tiefsinn und bisweilen Ernsthaftigkeit. Gewiss punkten diverse skurille Szenen ähnlich wie wirklich bewegende Momente - dennoch bleibt trotz alledem ein Gefühl, dass das ein oder andere Klischee (Stichpunkt: Bewährungshelfer) hätte anders aufgezogen werden können.
Ingesamt betrachtet macht "Ganzer halber Bruder" durchaus Spaß zu gucken, verzichtet der Plot auf Momente, in denen sich einer der Beteiligten vorgeführt führen darf und setzt auch ein gewisses Maß an Realismus. Man mag ankreiden, dass die Wandlung der Brüder zu rasch von statten geht, muss man sich gleichermaßen aber vor Augen halten, dass die Spielfilmzeit naturgemäß begrenzt hat.
Alles in allem hat mir der Film gut gefallen, hätte mich "Ganzer halber Bruder" jedoch aller Wahrscheinlichkeit nach ohne Christoph Maria Herbst weniger überzeugt.
Du denkst, es spielt sich alles nur in deinem Kopf ab? Dann geh zurück und sieh genauer hin.
Thriller, Action
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 21.02.2026
Ein Ausflugsdampfer in New Orleans mit mehreren hundert Menschen an Bord wird Ziel eines terroristischen Bombenanschlags. Ein ATF-Agent (Denzel Washington) wird zum Tatort gerufen und verschafft sich einen Überblick. Dann erhält er einen Anruf, dass unweit der Explosion eine weibliche Leiche entdeckt wurde. Diese zeigt Spuren von Verbrennungen und es müsste sich um ein Opfer des Attentats handeln. Allerdings wurde der leblose Körper bereits eine Stunde vor dem Anschlag entdeckt. Spannender Mix aus Krimi, Thriller und Science-Fiction.
Das Böse muss draußen bleiben. Beschütze, was du liebst.
Fantasy, Horror
Bewertung und Kritik von Filmfan "spiegelblicke" am 21.02.2026
"Wolf Man" setzt nicht auf möglichst blutrünstige Ekel-Szenen, sondern weitaus mehr auf Figurenzeichnung, Dramaturgie und Entwicklung - ein Aspekt, der mich persönlich vollends überzeugt hat. Szenen, in denen man sich ordentlich erschreckt, gibt es eigentlich keine, punktet der Thriller vielmehr mit einer dichten Atmosphäre, Umgebungsaufnahmen und unheimlichen Geräuschen.
Obschon die Story zum Großteil vorhersehbar sein mag, die versuchte Offenbarung keine sein darf und auch der Ausgang nicht sonderlich überrascht, punktet "Wolf Man" nicht zuletzt durch die Bebilderung des inneren wie auch äußeren Kampfes des Infizierten.
Zog Leigh Whannell seinerzeit bereits den Serienmörderfilm völlig neu auf, vermag er ähnliches mit dem Untergenre des Werwolffilmes zu erschaffen. MIr selbst hat "Wolf Man" durchaus zugesagt, gerade weil dieser sich von der üblichen Masse in seiner inneren Gestaltung abhebt.
Bewertung und Kritik von Filmfan "blackfreddy1" am 20.02.2026
Für Fans der Serie ein Muss! Große Schlachten, Verrat, Intrigen und viel Heldenepos prägen diesen historischen Streifen rund um Uhtred. Bei guten 4 Sternen ist brutale und blutige Unterhaltung garantiert!
Bewertung und Kritik von Filmfan "Chris123" am 20.02.2026
" Das war nicht vernünftig, und ich würde es wieder machen."
Ja, doch, den hätte ich schon eher mal ansehen sollen. Keine unbekannten Schauspieler aber doch nicht die ewig selben Verdächtigen. Nicholas Ofczarek und Ronald Zehrfeld sind hier natürlich die Top Schauspieler im Cast, aber auch der bekannte Rest des Ensemble Spielt wirklich sehr gut und authentisch. Die Story geht in Ordnung und komisches und dramatisches wechseln sich gekonnt ab. Langweilig ist hier erst mal gar nichts und menschliches wird hier authentisch und witzig, wenn auch manchmal etwas peinlich, viel geboten........Treffer.
Themen wie Freundschaft, Liebe, Neid, Betrug, Veränderung und letztlich auch Geburt und Tod finden hier ihren Platz ohne das etwas überladen wirkt. Manchmal gibt es auch plumpe Momente die knapp an den Worten subtil oder ordinär vorbei schrammen, dann gibt es aber auch wieder geistreiche und schlagfertige Dialoge die Spaß machen und zum Nachdenken anregen. Ein letztlich herrliches Durcheinander das man nicht zu sehr auf die Goldwaage legen sollte sondern einfach nur staunend die Entwicklung einer sehr Freundschaftlich verbunden Gruppe im laufe von mehreren Jahren, und vielen Festen, bestaunt werden kann.
Fazit: Zugegeben, der Film hat nicht wirklich viel neues zu bieten, ist aber Atmosphärisch mit sehr guten Schauspielern nebst brauchbaren Drehbuch gut gemacht. Das alleine schon macht "Feste & Freunde" sehenswert und löst Gefühlsmäßig einiges beim Betrachter aus. Bei mir war das jedenfalls so. Ich gebe gerne 3,5 Sterne mit Drall in Richtung der 4. Sehr angenehm und unterhaltsam anzusehen wird man doch mit einer gewissen Wehmütigkeit und einen kleinen dumpfen Schmerz zurückgelassen. Schön.
Erste Jagd. Letzte Chance. Willkommen in einer Welt des Schmerzes.
Action, Science-Fiction
Bewertung und Kritik von Filmfan "Chris123" am 20.02.2026
“Willkommen auf dem gefährlichsten Planeten des Universums auf dem alles versucht dich zu töten.”
Hier geht es natürlich wieder schwer zur Sache bei den Bewertungen. Die einen sind begeistert über diese Bildgewaltige "Fortsetzung" und die Anderen versuchen verzweifelt darauf hinzuweisen das dieser Film nichts mehr mit den "guten (alten) Predator" Filmen zu tun hat. Nun, beide Parteien haben natürlich reicht. "Predator 6" geht nicht mehr als Originalfilm durch da er einfach zu Kommerziell geworden ist. Ein möglichst großes Publikum sollte angesprochen werden das, wer will es ihm übel nehmen, großen Wert auf eine gute Show und viel Action legt.
Lässt man also die alten Filme bei Seite, auch sie sind bis auf die "Schwarzenegger-Verfilmung" umstritten, kann man schon einmal einen Blick auf "Predator 6" riskieren. Ich habe ihn im Kino gesehen und fühlte mich mit kleinen Abstrichen gut unterhalten. Das ganze wurde schon unter dem Motte Klotzen und nicht Kleckern gefilmt, alles wird Hollywood-Mäßig, wertig und unterhaltsam dargeboten. Gerechterweise sollte man auch würdigen das Elle Fanning als leicht Beschädigte Androidin Tessa eine gute Figur macht, Story und Atmosphäre sind ebenfalls überdurchschnittlich gut gelungen und ansehnlich.
Fazit: Hat mit dem Original “Predator(1987)" praktisch nicht mehr viel am Hut. Man sollt das ganze eher als separaten Science-Fiction Film betrachten der mit viel Professionalität und einiger Kompetenz Inszeniert wurde. Zeitgemäß und Massentauglich zurechtgeschnitten kann man den Film durchaus ansehen und seinen Spaß dabei haben. 3-4 Sterne und außerhalb der alten "Predator-Welt" durchaus sehenswert. Man kann hier ohne Übertreibung von einem gelungen Film sprechen. Ich bin jedoch noch immer ein großer Fan der alten (1-3) Original-Filme, besonders der von 1987.
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" am 20.02.2026
Gut und recht intelligent gemacht. Lange Zeit ist man mehreren Fährten auf der Spur, aber die erweisen sich allesamt als falsch. Zumindest bei mir.
Ich finde, bei solchen Filmen ist es allerdings so, dass alles so ausgeklügelt ist, dass man dann bei der Auflösung denkt: "Dafür ging das ja alles ganz schön lang gut..." Und häufig sind dann auch die einzelnen Beweggründe nicht so recht nachvollziehbar, dass man so sehr ins Extreme geht - naja, aber wie sagt man so schön bei mir auf der Arbeit: es gibt nichts, was es nicht gibt.
Noch sehenswerter, wenn man seine Birne im Gegensatz zu mir ausschalten kann.
Jedes Leben ist ein ganzes Universum. Nach einer Kurzgeschichte von Stephen King.
Drama
Bewertung und Kritik von Filmfan "Wernerbros" am 19.02.2026
"Würden Antworten eine gute Sache besser machen ?"
Der Film ist eine eher "ungewöhnliche" und vor allem melancholische Tragik Komödie, die in unterschiedliche Akte aufgeteilt ist.
Diese laufen dann zeitlich nicht aufeinanderfolgend ab sondern eher "rückwärts" ähnlich wie bei Benjamin Button.
Der Streifen bietet schöne emotionale Momente (vor allem durch die Musik), über das Leben und den Tod, bringt dich in manchen Szenen zum Lachen, dann aber auch zum Weinen.
Also ich fand ihn wirklich toll, allerdings ist er schon ein Mischmasch aus verschiedenen Elementen: Man hat bissel Weltuntergang, viel Tanzen, dann Übernatürliches, dann wieder Drama und Coming of Age... was alles im ersten Moment natürlich NULL zusammenpasst, im Film dann aber durchaus funktioniert.
Bewertung und Kritik von Filmfan "EinFan" am 18.02.2026
Der Film hat mir sehr gefallen. Den Schauspieler sehe ich sehr gerne und er passt gut zur der Rolle. Ich fand den Film spannend und glaubwürdig. Er ist wie Teil 1 sehenswert. 4Sterne von mir
Basierend auf der wahren Geschichte von Ted Bundy - Amerikas berüchtigstem Serienkiller.
Drama, Horror
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" am 18.02.2026
Sehr guter Film. Völlig anders, als man möglicherweise durch Titel und Thema verleitet würde zu denken, was es eigentlich ist. Stimmungsvoll und grandios in Szene gesetzt, mit guten Schauspielern. Klar, Splatter & Gewalt-Voyeure kommen hier zu kurz, aber das ist es nicht, worum es hier geht. Das suggeriert dann hinterher der Titel.
Bewertung und Kritik von Filmfan "stephanp1000" am 18.02.2026
Eine insgesamt sehr gelungene deutsche Serie - ein paar der Schauspieler sind einfach großartig. Ich denke das der Zeitgeist hervorragend wiedergegeben wird, auch die Ausdrucksweise ist fabelhaft
Er hatte keine Wahl... aber er gab seinem Sohn eine.
Thriller, Krimi
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 17.02.2026
Wir befinden uns in den USA der 1930er Jahre. Ein Teenager Sohn versteckt sich im Auto seines Vaters als dieser sich auf den Weg zu einem Auftrag begibt. Der Sohn wird daraufhin Zeuge der Tätigkeit seines Vaters, der sich als Killer für die irische Mafia verdingt. Dies wiederum bleibt dem Komplizen des Vaters nicht unbemerkt und der greift letztlich zu drastischen Vorkehrungen. Sehenswerter Mix aus Drama und Thriller mit Tom Hanks in der Hauptrolle.
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" am 17.02.2026
Ein sehenswerter Film, der sehr realitätsnah über Soldaten mit PTSD erzählt. Gut, die Handlung und die Machart sind alles andere als innovativ, aber der Film überzeugt vor allem durch seine Schauspieler.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Wernerbros" am 17.02.2026
Ich fand den Streifen jetzt wirklich nicht schlecht, wobei ich jetzt keine andere Version des Stoffs kenne.
Hier macht Hollywood einen auf trashig (ähnlich wie bei Renfield), der Film nimmt sich nicht allzu ernst und das macht dann einfach Spaß wenn man Peter Dinklage, Kevin Bacon und Elijah Wood in Aktion sieht. Alleine Letzt genannter schaut aus wie Danny Devito für arme aus "Batmans Rückkehr". :)
Man hat hier eine Superhelden Satire, wonach ein Haumeister von bösen Buben "entsorgt" wird und durch chemische Abfälle mutiert und Superkräfte bekommt. Danach nimmt er natürlich Rache.
Ich fands kurzweilig, spaßig. Vollkommen in Ordnung.
Niemand ist unschlagbar. Niemand zerstört seinen Urlaub!
Action
Bewertung und Kritik von Filmfan "patmon76" am 17.02.2026
Nicht mehr ganz den Charme des 1. Teils, aber trotz allem wieder sehr sehenswert :). Kein Woke, kein Mist. Einfach nur gute Unterhaltung. 4 Sterne der gepflegten Männerunterhaltung
Gier. Verrat. Rache. Wer eine Familie hat, braucht keine Feinde.
Thriller, Drama
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" am 17.02.2026
Eine Geschichte über die Abgründe, in die Gier, falsche Werte, Skrupellosigkeit und Dummheit führen können. Meisterhaft in Szene gesetzt und sehr gut geschauspielert.
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 17.02.2026
Ein glückliches Ehepaar lebt in einem wunderschönen Haus am Strand. Doch der Anschein bekommt schnell Risse. Gelungener, spannender Thriller mit einem etwas überdramatischen Ende.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Westernfan001" am 16.02.2026
Der wohl "indianerfreundlichste" frühe (1950) Western, dem eine ernsthafte Perspektivenübernahme gelingt. Das Ganze in einer spannend erzählten Story mit, soviel sei verraten, einem großen Drama am Schluss. Einige Elemente fallen etwas schematisch aus, aber a) weil das genretypisch ist und b) wegen seiner filmhistorischen Bedeutung insgesamt 5 Sterne.
Checker Tobis neue Abenteuer - Der Mega-Erfolg im Kino!
Abenteuer, Kids, Deutscher Film
Bewertung und Kritik von Filmfan "Wernerbros" am 15.02.2026
Auch bei Teil 3 hat man wieder die bewährte Mischung aus Kindgerechter Reportage und Natur erleben auf dem Globus verteilt.
Der neuste Film bringt Tobi nach Madagaskar, an den Nordpol und Süd Mexiko. Dabei tritt er wieder Menschen die dort arbeiten oder leben und lernt von Ihnen über die einheimische Kultur und die Besonderheiten bei Flora, Fauna und Tieren.
Immer noch sehr warmherzig präsentiert, ohne zu arg den Zeigefinger zu heben.
Bewertung und Kritik von Filmfan "blackfreddy1" am 15.02.2026
Die Story von der Stange, wie bei vielen solcher Filme. Aber auf jeden Fall Top Darsteller und eine passende Kulisse im Dschungel. Nach einem zarten Start kommt Leben in die Story bzw. man wird ziemlich spannend bis zum Schluss unterhalten. Lässt man einige Ungereimtheiten und mal wieder das überdimensionierte Heldentum bei Seite, ist der Actionstreifen eine Empfehlung wert. Knapp 4 Sterne von mir!
Erste Jagd. Letzte Chance. Willkommen in einer Welt des Schmerzes.
Action, Science-Fiction
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 15.02.2026
Nach den wirklichen miesen Sequels 2 und 4, kamen ja schon mit PREDATORS und zuletzt mit PREY ziemlich coole Teile des Franchise auf die Leinwand. Das selbe Team wie schon bei PREY hat nun auch PREDATOR 6 - BADLANDS inszeniert. Das war nicht verkehrt. Im Prinzip wurde damit der Predator selbst tatsächlich zum ersten Mal zur Hauptfigur. Aber auch der komplette Plot und vor allem die optische Umsetzung auf diesem etwas anderen Planeten beeindruckt. 3,70 Yautja-Sterne auf Genna.
Es ist kein Verfolgungswahn - sie sind wirklich hinter dir her.
Action, Thriller
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 14.02.2026
Ein Wildbeobachter nimmt zufällig mit einer Wildkamera einen Mord an einem hochrangigen Politiker durch Mitglieder des Geheimdienstes auf. Diese machen daraufhin Jagd auf ihn und ein Anwalt (Will Smith) wird unfreiwillig in den Fall verstrickt und muss fortan selbst um sein Leben kämpfen. Sehenswerter Thriller mit überzeugender Handlung und starker Besetzung.
Es ist erwacht - 7 Meilen unter der Meeresoberfläche ist etwas erwacht.
Abenteuer, Thriller
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 14.02.2026
Alien in der Tiefsee und Kristen Stewart als Ripley 2.0. Klingt womöglich etwas negativ ist es aber nicht. Eine Gruppe von Wissenschaftlern befindet sich am tiefsten Punkt der Erde in einer Forschungsstation, welche Teil einer großen kommerziellen Bohranlage ist. Durch die Bohrungen wird ein Erdbeben verursacht und der Überlebenskampf beginnt. Gelungener Sci-Fi-Horror der die beklemmende Atmosphäre in einer Blechbüchse der Tiefsee gut einfängt.
Bewertung und Kritik von Filmfan "anj159" am 14.02.2026
Was ein gelungener Cop Thriller, hat mich sehr gepackt dazu die mysteriösen Horrorelemente und ein gelungener Twist. Cage spielt Klasse. Wer Prisoners oder Sieben mag wird hier nicht enttäuscht, für mich ein Highlight 2024.
Bewertung und Kritik von Filmfan "DVDPapst" am 14.02.2026
Diabolo ist mal wieder ein richtig guter Actionstreifen der Alten Schule mit einfacher Handlung und ohne das ewige Computer und KI Gedöns. Handgemachte Action und eine gute Besetzung machen den Streifen kurzweilig und sehenswert. Wir sehen Scott Adkins in seinem Element. Ich wünsche mir gerne wieder mehr Filmen von dieser Art.
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" am 13.02.2026
Mich haben der Film und die Schauspieler und ihre Geschichte berührt. JB macht sein Ding und das sehr gut.
Wie viele dieser Biopics ist der nach demselben Erfolgsrezept gestrickt (Held führt sinnloses Leben, lernt Heldin kennen, fängt sich vermeintlich, baut Mist / zweifelt ... and so on.
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" am 13.02.2026
Remake hin oder her - ich mochte den Film. Lange hat man als Zuschauer keine Ahnung, was da eigentlich gespielt wird und es freunden sich zwei einsame Außenseiter. Und natürlich helfen sich Freaks gegenseitig, wenn's brenzlig wird.
Erste Jagd. Letzte Chance. Willkommen in einer Welt des Schmerzes.
Action, Science-Fiction
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 13.02.2026
Der Predator "Dek" landet auf einem fremden Planeten und möchte dort den ultimativen Jäger des Planeten zur Strecke bringen und sich seinen Kopf als Trophäe sichern. Bei der Suche nach der Kreatur trifft er auf den humanoiden Roboter "Thia" (Elle Fanning) von der Erde und schließt sich mit ihm zusammen. Das erste Mal in der Predator-Reihe wird der Predator zum Hauptprotagonisten und die Handlung aus seiner Sicht erzählt. Gleichzeitig verschmelzen die Welten von Predator und Alien in diesem Film. Hat mir insgesamt extrem gut gefallen. Die Handlung ist kurzweilig, die Inszenierung des Planeten gut gelungen und auch die Charaktere haben mich überzeugt. Von mir ein klarer Daumen hoch für den innovativen Ansatz. Sehenswerter Sci-Fi-Streifen.