Bewertung und Kritik von Filmfan "Florian1982" am 14.04.2026
Dialoge etc natürlich nicht auf dem höchstem Level, aber ein schönes nacheinander abmetzeln mit etwas Gore Effekten. Könnte ruhig mehr Gore und Splatter bei den Hinrichtungen sein, aber hat mich unterhalten
Bewertung und Kritik von Filmfan "Wernerbros" am 14.04.2026
Ich hatte wirklich so ein bisschen vergessen wie gut Zoomania eigentlich ist.
Der Animationsfilm ist 10 Jahre alt und sowohl technisch, optisch und auch vom Unterhaltungsgrad spielt er sehr weit oben in der Liga der Besten Disney Filme.
Zum einen hat der Film nicht nur zuckersüße Darsteller, sondern auch sehr viel Tiefgang und eine tolle Story.
Die Tiere werden in Ihren unterschiedlichen körperlichen und charakteristischen Eigenheiten richtig gut dargestellt, dazu ist diese Krimi-Story sehr spannend und es gibt dennoch viele gute Lacher.
An der Grenze zur Gefahr... jenseits jeder Vernunft!
Drama
Bewertung und Kritik von Filmfan "BenViolence" am 13.04.2026
Jack Nicholson als Grenzbeamter, dessen Frau sich im Kaufrausch verschuldet, und er sich daher von seinem Kollegen (Harvey Keitel) zu illegalen Menschenschleusen überreden lässt. Als er erfährt, das dazu auch das Entführen und Verkaufen eines Babys gehört, wechselt er wieder auf die Seite der Guten und hat damit seine eigenen Kollegen als Feinde.
Spannend umgesetzter Film über Recht und Moral. Nicholson und Keitel sind eh Garanten für gute Filme. Kann ich bedingungslos empfehlen!
Die Aufgabe ist einfach: Lauf oder stirb. Vom legendären Autor Stephen King.
Horror, Thriller
Bewertung und Kritik von Filmfan "Wernerbros" am 12.04.2026
„Du bist hier um mich abzuknallen, nicht um mich anzuklotzen!“
Uff, also der Film ist wahrlich keine leichte Kost.
Man sieht junge Männer, die bei einem Barbarischen Lauf teilnehmen müssen.
Keine Pause, kein Verschnaufen, immer nur weitergehen. Wer nicht mehr kann wird abgeknallt. Die schießen sogar beim Scheißen auf dich. Mann oh Mann.
Dabei entsteht innerhalb der Gruppe Hass, Wut, aber auch Freundschaft und die emotionalen Momente sind wirklich toll.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Wernerbros" am 11.04.2026
Ich würde mich meinen 2 Vorrednern soweit anschließen, die eigentlich alles wesentliche bereits genannt haben. So die erste Hälfte plätschert vor sich hin, während es im zweiten Teil schöne emotionale Momente gibt und hier richtig die Tragik Komödie rauskommt.
Die Handlung ist natürlich auch vorhersehbar im Großen und Ganzen, aber trotzdem hat mich der Film gut unterhalten.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Carthauser" am 11.04.2026
Ich finde den Film recht unterhaltsam. Viel Kampfaction und ordentlich Blut. Die Story ist auch in sich schlüssig. Ich wurde gut und kurzweilig unterhalten. Die Einstufung als FSK16 verwundert mich hier ein wenig. Wer auf Comicverfilmungen, im Comicstile steht, ist hier genau richtig.
Dies ist ein so wunderschöner Film.
Sehr ehrliche Darstellung und Dialoge.
Er hat seine 7 Oscars mehr als verdient.
Bitte schaltet die Untertitel ein.
Im ersten Viertel entstand für mich der Eindruck,
der mich an einen Western erinnerte.
Dann aber zeigt er,
wie die Indianer
(das amerikanische Urvolk)
wirklich waren.
Bewertung und Kritik von Filmfan "LargeBearCat" am 06.04.2026
Sehr gutes Prequel! Die Idee mit der AI Unsterblichkeit ist auch sehr interessant. Übersetzung wieder mal wieder so so. Titel suggeriert Sequel, ist aber ein Prequel! Den ursprünglichen Film gibt es nur auf Netflix.
Bewertung und Kritik von Filmfan "GrauerMausling" am 06.04.2026
Neuverfilmung des Romans „The Shrinking Man“ von Richard Matheson, die sich nah an die literarische Vorlage hält.
Im Vergleich zum Jack Arnold-Klassiker von 1957 bietet der Film eigentlich nichts neues, die Trickeffekte sind natürlich ungleich besser und das Setting ist etwas anders.
Jean Dujardin, den ich bisher nur aus den „OSS 117“-Filmen kannte, stellt den schrumpfenden Mann, der zwischen Angst, Verzweiflung, Wut und Hoffnung schwankt, überzeugend dar.
Ansonsten ist alles da: Puppenhaus, Katze, Mausefalle, Spinne. :)
War die Neuverfilmung wirklich nötig? Nö.
Kann man sich den Film ansehen? Auf jeden Fall.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Chris123" am 06.04.2026
"Es gibt zwei Sorten von Versagern. Die, die es früher voll drauf hatten.........und die, die es nie drauf hatten...
....sie gehören zu letzteren."
Jack Quaid, und Jeffrey Dean Morgan rocken den Laden praktisch zu zweit . Ouaid als Schizophrener Simon und Morgan als aussortierter/pensionierter Sicherheitsmann sind bestimmt eine Bereicherung für den Film den man an sonsten sogleich vergessen könnte. Was sich für mein Gefühl ebenfalls bemerkbar macht ist eine anheimelnde 80iger Jahre Atmosphäre obwohl das ganze im hier und Heute statt findet.
" Wie steht es mit dem "Wortsalat"? Hatten sie in letzter Zeit Halluzinationen ? "
Die Story und seine Entwicklung sind an sich Altbacken aber eine gute Plattform für tolle Performance , die Art und weise wie das passiert ist schnittig, Cool und durchaus auch spannend. Hier hieven die Charaktere der Hauptfiguren das sehen des Filmes im diesen Genrebereich in einer witzigen und Spannenden Art in die sehenswert-Klasse und sorgen für Durchzug in der muffigen Bude. Wie ich schrieb gab es in den 80igern mehr Filme dieser der Art "Kurz und knackig aber unterhaltsam" wie es sie Heute leider nicht mehr so gibt. Mag aber auch sein das nur ich das so sehe/empfinde.
Fazit: Für einmal ansehen rein vom Stil her und vorgetragen durch tolle Darsteller im jeden Fall überdurchschnittlich brauchbar. Von der Story her und der Wertigkeit der Machart sehr durchschnittlich aber eben auch nicht wirklich schlecht. Würde man von einer Mahlzeit sprechen, würde man sagen ein guter Snack für Zwischendurch der satt macht und Geschmacklich ganz gelungen ist. Für mich 3,5 Sterne und somit sehenswert.
" Wenn ihr zwei Vollis hier weiter Cops spielen wollt macht das in Zukunft wo anders.....oder wir regeln das für euch"
Bewertung und Kritik von Filmfan "videogrande" am 05.04.2026
"Oddity" gehört zu den intelligenteren Horrorfilmen, die nicht mit polternden und blutigen Szenen auf billige und oberflächliche Effekthascherei aus sind, sondern ganz ruhig und leise eine unheilvolle Stimmung aufbauen und den Horror erst im Kopf des Zuschauers entstehen lassen. Das geschieht durch wohl dosiert eingesetzte Jumpsqares, Dunkelheit, in der man etwas zu sehen glaubt und mysteriösen Vorkommnissen, deren Geheimnis man ergründen will. Der Film packt, obwohl er im Grunde fast schon langweilt, aber man immer die Gegenwart von etwas Unheimlichen spürt. Nebenbei entspinnt sich die Story per Rückblenden, die Überraschungen parat haben. Gänsehaut ist des öfteren garantiert, Unterhaltung aber eher weniger. "Oddity" ist nicht kurzweilig oder außergewöhnlich und verlangt nach Aufmerksamkeit. Wer eine durch die Gegend torkelnde, mordende Holzfigur erwartet, muss sich auf etwas anderes gefasst machen, was mich überrascht hat. Ich verstehe, dass man ihn deshalb langweilig finden kann, letztlich erreicht er aber sein Ziel und beschert einen gruseligen Abend. Fazit: Atmosphärische Mischung aus Crime und Horror, die sich eventuell zurückhält und leider auch im wahrsten Sinne viel im Dunklen lässt, nämlich einige Fragen und manch kaum erkennbare Szene.